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«Es gibt einen Krieg zu gewinnen!» US-Sängerin hält ergreifende Rede am Frauen-Marsch

Angelina Graf
Angelina Graf



Am Women's March in New York entblösste US-Sängerin Halsey vor tausenden Frauen und Männer das Innerste ihrer Seele. In ihrer fast fünfminütigen Rede mit dem Titel «Eine Geschichte wie meine» fasst sie, die an ihr ausgeübten sexuellen Übergriffe zusammen.

Die emotionale Rede der 23-Jährigen wurde bereits millionenfach geklickt und bewegt Menschen auf der ganzen Welt.

«Underneath We Are Women»

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20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • NoBrainer 24.01.2018 04:32
    Highlight Highlight Jede Gewalttat - sexuell oder nicht - an Kind, Frau oder Mann, ist Krieg. Die Frauen und Männer, welche ihre Stimme herheben und für sich und alle anderen Menschen einstehen und aufschreien, zeigen Mut und Solidarität. Gerade Du, ich, sie oder er, die das grosse Glück hatten bzw. haben, im Leben keine Gewalt erfahren zu müssen, sollten denjenigen , die geschlagen, missbraucht, vergewaltigt, verbrannt und getötet werden ihr Herz und ihre Stimme geben und sich nicht mit Platitüden oder Wortbedeutungen aufhalten. Feminismus bedeutet Gleichberechtigung und ein gemeinsames Leben auf Augenhöhe.
  • homo sapiens melior 23.01.2018 17:49
    Highlight Highlight Zahlen sind mein Alter:
    5 - Missbrauch durch Vater und Freunde ab jetzt normal
    8 - vergewaltigt durch Fremden auf Schulweg
    14 - bei Abkürzung über Schulhof von 7 Teens überfallen und missbraucht
    18 - vergewaltigt weil ich durch Parkhaus ging
    19 - verfolgt und verprügelt weil ich nach 1 Tanz in Club nicht mit ihm schlafen wollte
    20 - nachts überfallen, in Auto gezerrt, missbraucht
    22 - vermeintlicher Freund fällt bei Besuch über mich her. vergewaltigt

    es gäbe mehr. nur der platz reicht nicht.
    wenn ich die kommentare bei watson lese, krieg ich meist das kotzen. drum schreib ich fast nie mehr.
    • who cares? 23.01.2018 21:20
      Highlight Highlight Darf ich dich etwas fragen? Immer wenn die #metoo-Debatte aufkommt, und Frauen von sexueller Belästigung z.B. am Arbeitsplatz mit Hand auf dem Knie und anzüglichen Kommentaren erzählen, gibt es Kommentierende, die finden, das sei ja alles nicht so schlimm und zynisch gegenüber den "echten Opfern" (die z.B. vergewaltigt wurden). Wie siehst du das?
    • Musikuss 23.01.2018 21:44
      Highlight Highlight Es ist aber gut, dass Du geschrieben hast!
      Du brauchst echt Schutz, damit Du wieder den Lebensmut finden kannst. Das ist möglich, aber nicht in der Nähe Deines Vaters respektive Deiner Verwandschaft, die werden Dich weiter unter Druck setzen wollen, weil sie die Wahrheit nicht sehen wollen.
      Wie wäre es mit Frauenhaus, mindestens für die erste Zeit? Dort bist Du beschützt und die werden Dich erst nehmen: auch bist ein Gotteskind, das es verdient wirklich geliebt zu werden!
      Ich bin übrigens ein Mann, der sich bemüht, alle Menschen respektvoll zu behandeln, Dich ganz besonders
    • homo sapiens melior 24.01.2018 13:15
      Highlight Highlight who cares und Musiknuss
      Mit einem Teil meiner Geschichte wollte ich aufzeigen, was Normalität für viele Frauen bedeutet.
      Doch gerade uns, die solches erlebt haben, ist stets bewusst, dass die meisten Männer anständig sind. Trotzdem gibt es von der Arschloch-Sorte zu viele. Sonst wär das Problem viel geringer. Und nur von diesen Arschlöchern ist die Rede, wenn in der Diskussion "Männer" gesagt wird. Auf keinen Fall meint dies pauschal alle Männer der Welt. Die plötzliche Sprachempfindlichkeit einiger "Männer" ist aber auffällig und kann verschieden gedeutet werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elmono 23.01.2018 14:53
    Highlight Highlight #so2017
  • nicbel 23.01.2018 13:36
    Highlight Highlight Versteht mich nicht falsch, ich finde es auch schrecklich, dass es so viele Männer gibt die Frauen so etwas an tun. Aber diese ganze Feminismus... Langsam sieht es für mich aus, als ob alle Männer in den gleichen Topf geworfen werden. Klar, muss man die Übeltäter bestrafen. Aber nicht alle Männer sind solche Schweine. Darum verstehe ich auch nicht warum man dabei von einem Krieg reden muss.
    • Norbert Riedi 23.01.2018 14:42
      Highlight Highlight vielleicht geht es ja wirklich darum, dass feministinnen, schwule, lesben, schwarze, ureinwohner und transgenderleute (etc.) in einer auf allen kanälen herbeigeredeten opferrolle schier indiskutabel und unangreifbar werden? denn, ist man(n) nicht ausgesprochen auf ihrer seite oder meldest gar zweifel an, mutiert man sehr schnell zum rückständigen sexisten, faschisten und wird dann vollends homophob. sie haben das schon verinnerlicht. ihr posting beginnt mit einer ablassbitte. wie im mittelalter.
    • Dini Mueter 23.01.2018 14:58
      Highlight Highlight Den anständigen Männern ist meist gar nicht bewusst, wie herablassend viele von uns Frauen eigentlich behandelt werden. Mein Freund hatte bis vor kurzem keine Ahnung, dass ich früher im Ausgang unzählige Male begrabscht und betatscht wurde und wie viele fremde Zungen mir einfach so ohne mein Einverständnis in den Hals gesteckt wurden. Es ist wichtig, dass dies endlich bekannt wird und es nicht mehr als selbstverständlich angesehen wird, dass man Frauen so respektlos behandeln darf.
    • nicbel 23.01.2018 15:12
      Highlight Highlight @Norbert Riedi: 😂😂😂 Okay, lassen wir dass mal so stehen... Schön dass Sie die Fähigkeiten haben, andere Menschen mittels eines Kommentars so zu beurteilen.
    Weitere Antworten anzeigen

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