Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Und nun meistern wir alle das 1x1 des Eier Kochens! Doch, du kannst es auch

Bild: Shutterstock



Wochenende! Da hat man Lust auf – und Zeit für – ein grösseres Frühstück, nicht? Mit Eiern und so.

frühstück rührei speck würstchen england usa orangensaft kaffee

Bild: shutterstock

«Wie willst du denn deine Eier, Schatz?» 
«Over easy, auf Toast, danke!»
«Over easy ... hä?»

Oder viel grundsätzlicher:​

«Wie willst du denn deine Eier, Schatz?»
«Weichgekocht, danke!»
«Ähm ... wie lange muss das Ei kochen dafür?​»

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: giphy

In seinem «Les Halles Cookbook», titelt Anthony Bourdain ein Kapitel, «So kochst du ein VERDAMMTES EI».

Und sein Gefluche hat einen Grund. Fakt ist, diverse Hobbyköche können zwar involtini di vitello con prosciutto crudo e formaggio zubereiten, scheitern jedoch an einem simplen weich gekochten Ei. Oder an Rühreiern. Oder an einer Omelette.

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: giphy

OK Leute, heute gibt es mal die BASICS! Grundrezepte, sieben an der Zahl:

Weich und hart Gekochte Eier

Weichgekochtes Ei:

1. Eier vorsichtig in einen mit kaltem Wasser gefüllten Topf legen. Die Eier sollten komplett im Wasser liegen.
2. Wasser erhitzen.
3. Sobald das Wasser kocht, drei Minuten abzählen. Danach die Eier herausnehmen und ganz kurz mit kaltem Wasser abspülen.

Bild

Bild: shutterstock

Hartgekochtes Ei:

1. Eier vorsichtig in einen mit kaltem Wasser gefüllten Topf legen. Die Eier sollten komplett im Wasser liegen.
2. Wasser erhitzen.
3. Sobald das Wasser kocht, Pfanne vom Herd nehmen und zudecken. Nach 10 Minuten die Eier herausnehmen und kurz mit kaltem Wasser abspülen.

Spiegeleier

Von nun an solltest du Spiegeleier wie folgt kochen:

1. Zirka vier EL Olivenöl in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen, vorsichtig ein Ei darin aufschlagen.
2. Während das Ei brät, mit einem Löffel etwas heisses Olivenöl darüber träufeln, bis die gewünschte Festigkeit erreicht ist.

Fried Eggs Over Easy

«Einmal kurz gewendet!»

Hierbei wird das Spiegelei gewendet – und zwar dann, wenn die Unterseite gekocht ist, die Oberseite aber noch nicht. Vorsichtig wenden! Danach ganz kurz weiter braten und servieren.

Rühreier

Wisst ihr was? Es braucht keine Milch!

1. Eier in einer Pfanne aufschlagen (2 Stück pro Person). Noch nicht verrühren, noch keinen Salz und Pfeffer dazugeben. Einen EL Butter dazugeben.
2. ​Pfanne auf hoher Hitze, die Eier verrühren, bis sie anfangen, etwas zu festigen. Die Pfanne von der Hitze nehmen und weiter rühren. Diesen Vorgang 3-4 Mal wiederholen.
3. ​Ein EL Creme Fraiche dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen, ev. Schnittlauchröllchen, fein geschnittene italienische Petersilie etc. dazugeben, nochmals verrühren. Servieren.

Omelette

Der Klassiker

1. Eier in einem Schälchen aufschlagen (2 Stück pro Person). Mit Salz und Pfeffer und ev. Schnittlauchröllchen, fein geschnittene italienische Petersilie etc. verrühren.
2. In einer beschichteten ​Pfanne etwas Butter in ein wenig Olivenöl auf mittlerer Hitze erwärmen und die Eier hineingeben.
3. ​Warten. Geduldig sein.
4. Wenn die Oberfläche fast – aber noch nicht ganz – fest ist, die Omelette in der Hälfte zusammenklappen oder rollen. Servieren.

Pochierte Eier

Keine Angst! Das ist gar nicht so schwierig!

1. Wasser zum Sieden bringen – nicht kochen! Derweil, Eier in einer Schüssel aufschlagen.
2. Mit einem Schwingbesen oder Löffel einen Strudel kreieren, Eier vorsichtig hineinkippen.

3. Während die Eier festigen, etwas Salz und ein wenig Essig in das Wasser geben. 

4. Nach zirka 4 Minuten dürfte die gewünschte Festigkeit erreicht sein. Mit einem Schaumlöffel die Eier vorsichtig hinausheben. Pochierte Eier schmecken vorzüglich auf Toast mit Butter. Oder auf Toast mit Avocado. Mit einem Schuss Tabasco. Mann, ich krieg' Hunger.

Oeufs cocotte

oeufs cocotte im ofen gegarte eier französisch essen food

Bild: Shutterstock

Das sind im Ofen gegarte Eier auf französische Art, imfall.

1. Den Backofen auf 250 Grad vorheizen.
2. Kleine, ofenfeste Ramekin-Förmchen (oder alte Glas-Joghurtbecher) ausbuttern und etwas feingeschnittenen Schinken und eventuell ein EL Creme Fraiche hineingeben. 
3. Je ein Ei in jede Form aufschlagen, ohne dass das Eigelb zerplatzt.
4. Die Förmchen in ein etwa 2 cm hohes Wasserbad stellen und die Eier im Backofen etwa 10-15 Minuten garen, bis das Eiweiss fest ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Und mit Toast-Stäbchen servieren.

So, das wären also die Grundlagen. Das nächste Mal bringen wir die Variationen. Und auch Sachen wie kanadische Pancakes, Tortilla oder Feta-Rührei, okay? Per sofort essen wir am Wochenende immer Eier, abgemacht?

7 Rom-Coms für Leute (wie mich), die keine Rom-Coms mögen

Link zum Artikel

«Hold my beer ...» – der Pilot, der betrunken in New York City landete. Zwei Mal

Link zum Artikel

Synchronisation sucks – weshalb die Originalfassung immer besser ist

Link zum Artikel

Ranking: ALLE Bondfilme – von grottenschlecht bis hammergeil

Link zum Artikel

Warum James May der Grösste ist (und du sofort «Our Man in Japan» schauen solltest)

Link zum Artikel

Truck. Yeah.

Link zum Artikel

Ich war am Cooper's Hill Cheese Rolling ... und OMG, WAR DAS GEIL

Link zum Artikel

Ranking: ALLE «Star Wars»-Filme – von peino bis geilo

Link zum Artikel

Vinyl-Verkäufe werden 2019 CDs überholen. Weshalb das Good News sind

Link zum Artikel

9 Frauen aus den Anfängen des Rock'n'Rolls, die die Musikwelt auf den Kopf stellten

Link zum Artikel

Funktioniert dieses Kater-Wundermittel wirklich? Ich hab's für euch mal getestet ...

Link zum Artikel

Traum oder Albtraum? So ist es, als CH-Rock'n'Roll-Band in den USA auf Tour zu sein

Link zum Artikel

Sagt mal, bin ich hier der Einzige, der Brunch doof findet?

Link zum Artikel

Mach' die Party nicht kaputt! Ein Plädoyer für den französischen Abgang

Link zum Artikel

Wir leben in der Zukunft! Meine Begegnung mit einem Roboter in der englischen Provinz

Link zum Artikel

«Creative Storyteller», «Mixologist» und andere DÄMLICHE Wortschöpfungen

Link zum Artikel

Leute, spart euch eure Diät! Und euer Detox erst recht

Link zum Artikel

Zum Tod von Dick Dale: 28 Surf-Music-Tracks, um die Beach Party weiterlaufen zu lassen

Link zum Artikel

20 Fakten zu 20 Jahre «Lock, Stock and Two Smoking Barrels» aka der GEILSTE FILM EVER

Link zum Artikel

Bin ich Ire? Grieche? Afghane? Ich habe zwei DNA-Tests gemacht – das kam dabei heraus

Link zum Artikel

24 Skinhead-Reggae-Tracks für deine perfekte Dance-Party

Link zum Artikel

20 Sachen, die Grossbritannien besser kann, als einen Brexit durchzuziehen

Link zum Artikel

Du denkst, Teenies hat es schon immer gegeben? Falsch, sie sind eine Erfindung der Neuzeit

Link zum Artikel

So ist es wirklich, als Schweizer Rock'n'Roll-Band quer durch Europa zu touren

Link zum Artikel

Das sind sie: Baronis Basic-Tipps für einen besseren Pasta-Alltag

Link zum Artikel

Es muss einfach mal gesagt werden: The Ramones sind die beste Band der Welt

Link zum Artikel

Superfood ist gar nicht so super wie ihr alle tut

Link zum Artikel

40 (momoll, vierzig!) Gründe, weshalb ich trotz Trump die USA immer noch lieben werde

Link zum Artikel

Warum mein 50 Jahre alter Chevy besser ist als jeder Meditationskurs. (Sogar mit Panne. In Italien)

Link zum Artikel

Fertig mit FUCK, SHIT und Co.! Es gibt doch vieeeeeel bessere englische Fluchwörter, ihr TWATS

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen

Apropos Eier: So kocht man Spaghetti alla carbonara – und zwar richtig

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Corona, Pest, HIV: Die Menschheit fällt immer auf die gleichen Lügen rein

Mittel zur Errichtung einer Diktatur und dem Labor entsprungen? Um die Corona-Pandemie kursieren zahlreiche Märchen. Der Blick in die Geschichte entlarvt die Masche, die dahinter steckt.

Im Herbst 1918 wurden in den USA die Särge knapp. Eine Seuche suchte den Globus heim, in der Schweiz notierte der Schriftsteller Stefan Zweig: «Sie frisst täglich 20'000 bis 40'000 Menschen weg.» Die Rede ist von der Spanischen Grippe, der verheerendsten Influenza-Pandemie, die jemals die Menschheit heimgesucht hat.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Der Erreger ist ein winzig kleines Virus, doch diese Erkenntnis sollte sich erst in den Dreissigerjahren einstellen. 1918 vermuteten viele …

Artikel lesen
Link zum Artikel