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«Die Masseneinwanderungsinitiative war ein Betriebsunfall der SVP.» Elisabeth Schneider-Schneiter weist Christoph Blocher in die Schranken. screenshot: srf-arena

In der EU-«Arena» steigt Blocher allein in den Ring und kann nur von einer gestoppt werden

25 Jahre nach dem Nein zum EWR-Beitritt steigt Christoph Blocher alleine gegen drei Kontrahenten in den Arena-Ring. Er kämpft wie ein Löwe, bis ihn Nationalrätin Schneider-Schneiter an die Wand spielt.

25.11.17, 01:49 25.11.17, 08:16

Es braucht eine Weile, bis die Studiogäste auftauen. In den ersten Minuten herrscht zwischen den Kontrahenten ein schon beinahe ehrfürchtiger Umgangston. Kein Wunder, stehen sich doch an diesem Abend die damaligen Gegner einer 25 Jahre alten Abstimmung erneut gegenüber. Christoph Blocher, Alt-Bundesrat, und Franz Steinegger, ehemaliger FDP-Präsident, bekämpften sich bei der EWR-Abstimmung 1992 erbittert.

Wie steht es 25 Jahre nach dem Nein zum EWR-Beitritt um die Beziehung zwischen der EU und der Schweiz? Und wie soll es mit den bilateralen Verträgen weiter gehen? Um diese Fragen zu klären, lässt SRF-Moderator Jonas Projer Blocher und Steinegger erneut gegeneinander antreten. Ebenfalls im Studio sind der SP-Ständerat Daniel Jositsch und die CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter.

Schnell ist die anfängliche Zurückhaltung abgebaut. Denn Moderator Projer bringt das Thema «Geld» ins Spiel. Und geht es um Geld, dauert es nicht lange und die Emotionen gehen hoch. Denn anlässlich des Besuchs von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Donnerstag in der Schweiz, sicherte die Bundespräsidentin Doris Leuthard einen erneuten Kohäsionsbeitrag von 1,3 Milliarden Franken zu. 

Blocher findet das natürlich gar nicht gut

Video: streamable

Damit ist das Gefecht eröffnet. Jetzt hagelt es von drei Seiten Kritik. Steinegger weist darauf hin, dass es sich der Alt-Bundesrat selbst eingebrockt habe, dass die Zahlungen heute so teuer seien. Mit einem EWR-Beitritt hätte man nur einen Drittel dieser Ausgaben tätigen müssen. 

Scharf schiesst auch Jositsch gegen Blocher. Vor 25 Jahren sei es die SVP gewesen, die den bilateralen Weg habe einschlagen wollen. Aber seither habe man sich über diese Abkommen stets mokiert, ohne konstruktiv zu einer Lösung beizutragen. 

Und auch Schneider-Schneiter versteht nicht, warum sich Blocher noch immer quer stellt. Sämtliche Wirtschaftsverbände sähen den Vorteil der bilateralen Verträge, man habe Interesse an den wirtschaftlichen Entwicklungen der Oststaaten, man profitiere am freien Markt, habe aber auch ein Interesse an Stabilität und Sicherheit. 

Alles schiesst gegen Blocher 

Video: streamable

Damit ist das Motto des Abends gesetzt: Alle gegen Blocher. Dies – so der Vorwurf seiner Gegner – weil er seit 25 Jahren auf dem Schlauch stehe. Das Volk habe sich immer wieder für die Bilateralen ausgesprochen. Immer noch davon zu sprechen, dass diese des Teufels seien, sei nun wirklich alter Kaffee.

Doch Blocher pariert die Angriffe von allen Seiten geschickt. In gewohnt populistischer Manier gewinnt er beim Publikum Sympathiepunkte, wenn er von einem «Cheiben Chäs» spricht oder wenn er sich an Jositsch wendet mit den Worten: «Jetzt losed sie mal zue, Herr Professor.»

Immer wieder versucht Blocher klar zu machen, dass er ja gar nicht gegen die Bilateralen sei. Nur gegen die einen Verträge habe er etwas, nämlich gegen jene des Personenfreizügigkeitsabkommens. Darum habe man auch die Masseneinwanderungsinitiative gestartet und vom Volk Recht erhalten. 

Drei Köpfe schütteln sich ab dem Votum. Mit der Masseneinwanderungsinitiative sei das Volk hinters Licht geführt worden. Man habe den Stimmberechtigten vorenthalten, dass mit einer Annahme der Initiative die gesamten Bilateralen gefährdet seien. Denn fällt ein bilateraler Vertrag, werden auch die anderen Abkommen ungültig. So will es die Guillotine-Klausel.

Man müsste nochmals abstimmen

Video: streamable

Aber was findet Blocher am Freihandelsabkommen denn so schlimm? Das will Moderator Projer von dem Alt-Bundesrat wissen. Er als erfolgreicher Wirtschaftsführer, als einer der zehn reichsten Personen im Land, profitiere doch bestimmt auch von dem Abkommen. Schliesslich sind sich ja alle anderen grossen Wirtschaftsverbände in der Schweiz einig: Diese Verträge braucht es.

Das sei doch damals bei der EWR-Abstimmung schon so gewesen, wirft Blocher ein. Schon da hätten alle gesagt, man müsse in den EWR und dann in die EU. Da lupft es der Schneider-Schneiter den Deckel. In den 25 Jahren habe sich einiges geändert. Heute noch davon zu sprechen, dass man in die EU wolle, sei einfach nicht angebracht.

«Forget it jetzt eifach emol!»

Video: streamable

Aber Blocher bleibt dabei: Alt-Bundesrat Adolf Ogi habe damals gesagt, der EWR sei das Trainingslager für den EU-Beitritt. Er rückt nicht von seiner Position ab: Auch heute steht ein Beitritt in den EWR für ihn nicht zur Diskussion. 

Schneider-Schneiter versucht es dann so, dass es auch Blocher verstehen muss: Auch er sei doch davon abhängig, dass er seine Produkte ins Ausland exportieren könne. Seine Politik stehe ihm darum doch selbst im Weg.

«Sie hoffen, dass Ihre Vorstösse abgelehnt werden»

Video: streamable

Das hat gesessen. Blocher versucht sich nochmals aufzurichten und will zum Gegenschlag ausholen, sagt, dass die Schweiz mit seiner Souveränität eben einzigartig sei und dies beizubehalten sei. Und dass schon heute auch ohne Beitritt in den EWR oder in die EU Volksentscheide wie jener zur Masseneinwanderungsinitiative nicht sinngemäss umgesetzt werden, findet er skandalös.

Daraufhin versetzt ihm Jositsch mit Blochers eigener Argumentationslogik den finalen Schlag. 

«Und danke für den Schlaumeier»

Video: streamable

Zuletzt zieht Blocher mit seinen immer gleichen, 25 Jahre alten Argumenten den Kürzeren. Dies, obwohl er als einsamer Löwe tapfer gekämpft hat.

SVP-Abstimmungsplakate

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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179
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179Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 26.11.2017 07:06
    Highlight Bei Watson sind Blocher und die SVP immer die Verlierer, was sie auch sagen und tun. Ist Watson eigentlich ein Instrument der EU?
    14 14 Melden
    • Fabio74 26.11.2017 12:57
      Highlight Gibts für euch SVPler nur schwarz und weiss?
      9 8 Melden
  • häfi der Spinat 26.11.2017 04:08
    Highlight Wenn es die neoliberalen Wirtschaftsverbände in die EU zieht, kann ich dies gerade noch nachvollziehen.
    Wieso aber die SP dies will ist unerklärlich und bedenklich.
    11 9 Melden
  • RETO1 25.11.2017 23:34
    Highlight Alle gegen Blocher, aber er hat ihnen den Meister gezeigt! Bravo
    alle andern kriechen vor der EU, pfui
    15 17 Melden
  • Don Sinner 25.11.2017 14:56
    Highlight Das Problem mit Blocher von Anbeginn: Wie begene ich einem Querulanten. Sein Leitsatz: Ich bin dagegen, egal was. Ich sabotiere, unterminiere. Darum die widersprüchlichen Aussagen und der Zickzackkurs der SVP: z.B. vorher pro Bilaterale, jetzt contra. Und wenn man ihn erwischt, wird er unflätig, geht auf den Mann, kanzelt den Ertapper vor allen Leuten ab, versucht ihn, der Lächerlichkeit preiszugeben, sucht den billigen Lacher. Angriff als beste Verteidigung, notfalls und hemmungslos unter der Gürtellinie. Offensichtlich spricht er bei vielen den Querulanten, Unflat und Manipulierer in sich an
    66 35 Melden
    • rodolofo 25.11.2017 22:28
      Highlight Blocher ist doch nur gegen "Fremde Könige", weil ER hier der König sein will.
      Die EU ist mir zwar auch nicht geheuer, aber besser, als mit Blocher und seine Mannen wären wir mit der EU sicher dran!
      17 17 Melden
    • häfi der Spinat 26.11.2017 03:59
      Highlight Blocher ist doch nur so verhasst, weil er sich getraut unbequeme Wahrheiten auszusprechen.
      So etwas verträgt unser Establishment eben nicht.
      12 16 Melden
    • rodolofo 26.11.2017 07:50
      Highlight @ häfi der Spinat
      Hätte Blocher Multimilliardär werden können, wenn er sich wirklich so schlecht ins Establishment integrieren könnte, wie er selber immer wieder behauptet?
      Glaubst Du das wirklich?
      Jemand, der es wirklich mit dem Establishment aufnimmt, endet wie Jesus Christus:
      Nackt an ein Kreuz genagelt, mit einer Dornenkrone auf dem Kopf und nach langem, qualvollen Sterben endlich vom Tod erlöst!
      Blocher aber zeigt sein nacktes Wohlstands-Bäuchlein nur, wenn er in den gut geheizten Pool seiner Villa hoch über dem Zürichsee springt...
      Grundausstattung Establishment:
      Villa mit Pool.
      12 4 Melden
    • Fabio74 26.11.2017 12:58
      Highlight @häfi Welche Wahrheiten?
      9 3 Melden
  • ströfzgi 25.11.2017 12:53
    Highlight 3 pro EU gegen einen kontra.... Jawohl, sehr ausgewogen. Bin ja mal gespannt wie pro EU die SRG bleibt wenn sie nach dem nobillag-ja als erfolgsorientierte Firma im Markt bestehen muss und gegen unsere Freunde in der EU bestehen muss. Dumm gelaufen, nicht?
    52 76 Melden
    • Astrogator 25.11.2017 14:13
      Highlight Wer war denn für einen EU-Beitritt in der Arena?
      61 17 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 15:42
      Highlight Was ist denn dumm gelaufen? Dass du nichts verstanden hast?
      Es ging weder um einen EU-Beitritt noch um die EU. sondern um das EWR nein vor 25 Jahren
      44 19 Melden
  • Thadic 25.11.2017 11:56
    Highlight Die vielen Blitze für meinen Kommentar weiter unten, sagen mir, dass Watson für mich die beste Tageslektüre ist (ohne Ironie). Oft wird gesagt, dass sich Menschen wegen den modernen Medien nur noch in Information-Blasen bewegen und nur auf gleichgesinnte Treffen. Auf Watson kann man als Linker sowohl viele Herze als auch viele Blitze kriegen. Das ist gut so und noch besser wäre wenn die Blitzer ihre Argumente formulieren würden.
    56 32 Melden
  • IMaki 25.11.2017 11:06
    Highlight Das Schweizer Farbfernsehen hat einmal mehr einen Vorwand ((ge)erfunden, dem Herrliberger Rüpel-Führer eine Plattform zu bieten. Was soll das? Wo ist der Erkenntnismehrwert in den Aussagen eines alten Mannes, die sich seit 30 Jahren auf 3 Worte reduzieren: Ausländer, Fremdes, Europa? Und der noch nie einen Finger gekrümmt hat gegen Krankenkassen, Hochpreisinsel und Steuerbeschiss.
    106 151 Melden
    • fcsg 25.11.2017 11:29
      Highlight Immerhin wählen fast 30% unserer Mitbürger die SVP und damit indirekt die Ansichten von Herrn Blocher. Das du mit seinen Ansichten nicht einverstanden bist (wie ich auch nicht) ist ok, aber zu einer politische Diskussion gehört numal auch immer eine Gegenpartei und die darf in einer Demokratie auch zu Wort kommen.

      Ich halte den Erkenntnisgewinn z.B. einer Frau Funiciello auch sehr begrenzt, trotzdem ist es richtig und Grundlage einer Demokratie alle zu Wort kommen zu lassen.
      97 14 Melden
    • Schlumpfinchen 25.11.2017 16:32
      Highlight Ich muss IMaki zustimmen, Herr Blocher hat offiziell kein politisches Amt mehr inne, wenn es um Dinge wie die Arena geht, soll er die ranlassen, die sich noch einigermassen im Heute bewegen und nicht mit den gleichen Aussagen wie vor 20 Jahren.
      Jedoch war es in dieser Arena richtig, Blocher einzuladen, da er damals ein Direktbeteiligter war.
      Ich fand es noch spannend zu sehen, wie viel sich verändert hat in den 20 Jahren, ausser Herr Blocher, der ist irgendwie hängen geblieben.
      29 24 Melden
    • häfi der Spinat 26.11.2017 04:02
      Highlight Es geht nach wie vor um die Anbindung an die Eu. Und es geht um den damit verbundenen Verlust von Volksrechten, der gerade von linken Parteien begrüsst wird.
      8 9 Melden
  • Willy Tanner 25.11.2017 10:45
    Highlight Schon lustig, dass blocher das volk doch meistens mit einer mehrheit hinter sich hat, alle anderen aber alles besser wissen und schon aus prinzip gegen alles sind was blocher sagt. Siehe usa, die mehrheit will trump, die minderheit weiss aber sowieso alles besser und redet alles schlecht. Intolerante nein-sager halt! Und leider am volk vorbeipolitisiert! Man schaue sich die eu an heute... dann braucht man eine arena wie gestern eigentlich nicht. Ist alles schon gesagt!
    60 118 Melden
    • Shlomo 25.11.2017 11:05
      Highlight Ich muss dich leider korrigieren, Merheit hat Clinton gewählt
      108 38 Melden
    • Laut_bis_10 25.11.2017 11:11
      Highlight Eine Mehrheit hat Hillary Clinton gewählt, Trump verdankt seinen Sieg einzig dem amerikanischen Wahlsystem.

      Und Blocher hat bei weitem nicht überall das Volk hinter sich.
      109 30 Melden
    • Amadeus 25.11.2017 11:13
      Highlight @Willy Tanner
      Ohne ihnen ihre Meinung streitg machen zu wollen, hier ein paar Fakten:
      -Clinton hat die Mehrheit der Wählerstimmen geholt, Trump die Mehrheit der Wahlmänner
      -Dank Brexit ist die EU recht beliebt
      http://www.sueddeutsche.de/politik/umfrage-sympathien-fuer-europa-wachsen-dank-brexit-1.3078169
      60 20 Melden
    • Willy Tanner 25.11.2017 11:19
      Highlight Das heisst also dass einfach das system in den usa und der schweiz versagt? Hmmm...
      17 53 Melden
    • FrancoL 25.11.2017 11:50
      Highlight Mit welcher Mehrheit genau? Sind sie so sicher dass eine Mehrheit die bilateralen kippen will und vor allem wem gibt dann diese Mehrheit die Schuld wenn die Wirtschaft lahmt und Arbeitsplätze verloren geht?
      38 22 Melden
  • derEchteElch 25.11.2017 10:31
    Highlight Warum ich gegen die EU bin;
    Brüssel ist eine Bürokratie und eine quasi Diktatur. Die Bürger haben praktisch kein Mitspracherecht. Es gibt Abstimmungen doch meist nur im Sinne von Brüssel.

    Das ist eine Schwächung der Demokratie und die kann ich nicht akzeptieren! Die EU reisst laufend Kompetenzen an sich. Das muss ein Ende finden!

    Ich bin nicht gewollt dem Schweizer Volk Entscheidung zu verweigern, nur weil etwas von den anderen EU Mitgliedern anders gewünscht wird. Die haben nämlich nicht diese Demokratie, die wir haben. Sie wählen ein Parlament und das Volk ist für Jahre still.
    82 66 Melden
    • Cerulean 25.11.2017 11:11
      Highlight Die ewig gleiche Leier. Also mal zum Mitschreiben: In den Top 10 der Demokratischsten Staaten (2016) finden sich vier EU-Mitglieder: Schweden (Platz 3), Dänemark (Platz 5), Irland (Platz 7) und Finnland (Platz 9). Die ach-so-demokratische Schweiz liegt übrigens auf Platz 8.
      Es steht auch in der EU jedem Land frei bei Grundsatzfragen ein Referendum abzuhalten (solche Fragen brauchen ja bekanntlich die Zustimmung aller Mitglieder).
      66 71 Melden
    • Amadeus 25.11.2017 11:23
      Highlight @derEchteElch
      Der bürokratische Apparat der EU ist im Vergleich zu den meisten nationalen Verwaltungen viel kleiner.
      Die EU ist keine Diktatur! (Das wird auch nicht wahrer, wenn sie es in jedem Kommentar wiederholen)
      Es wird kein Land gezwungen mitzumachen, und in den meisten Mitgliedsländern gabs ein Referendum vor dem Beitritt.
      Das mit den Kompetenzen stimmt allerdings und ja, die direkte Demokratie ist in der EU nicht so ausgebaut wie in der Schweiz.
      45 29 Melden
    • FrancoL 25.11.2017 11:53
      Highlight Aber Du willst anderen die Meinung der Schweiz aufdrängen und erst noch erwarten dass wir frisch und fröhlich in Europa mittun dürfen.
      Einseitiger Blick fern der Realität genährt von der Annahme man sei etwas besseres.
      51 23 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 11:59
      Highlight du plapperst die gleichen Lügen der Rechten einfach nach. Warum? Weil du keine Ahnung hast was die EI ist und wie sie funktioniert; Weil es bequemer ist einfach nur nachzuplappern.
      Die EU ist ein Staatenbund von 28 souveränen Mitgliedsstaaten die gewisse Kompetenzen an die EU abgetreten haben.
      Wäre die EU so allmächtig und so eine böse Diktatur; gäbe es die vielen Streitereien um Lösungen und Kompetenzen nicht.
      46 37 Melden
    • solomon london 25.11.2017 12:36
      Highlight Die EU ist ein Konstrukt um den Grossmächten USA und China entgegenzuwirken. In der USA wird gerade darüber gestritten ob man für unterschiedliche Internet Geschwindigkeiten unterschiedlich viel zahlt. In China werden dissidenten ein Leben lang weggesperrt. Daher bin ich froh hebt die EU da noch dagegen und lässt nicht jeden Schwachsinn der USA und China zu.
      53 14 Melden
    • derEchteElch 25.11.2017 13:30
      Highlight @Amadeus und Fabio;
      Souveräne Mitgliedsstaaten, nicht gezwungen? Ja, das sehen wir, wie souverän und ungezwungen man ist, wenn UK austreten möchte. Alle schreien das ginge doch nicht und das darf nicht sein etc.

      Und nochmals @Fabio;
      Ich bin Bürger der Europäischen Union. Ich habe mehr Ahnung als du je haben wirst und sehe die Probleme viel besser als du sie je sehen wirst. Halt mir keinen Vortrag, dass ich keine Ahnung hätte.
      28 44 Melden
    • bokl 25.11.2017 14:01
      Highlight @dEE
      Am Jammern sind hauptsächlich die Briten. Der Rest wäre froh, würden der BREXIT zügig durchgezogen, damit man sich wieder auf wichtige Dinge konzentrieren kann.
      27 22 Melden
    • Amadeus 25.11.2017 15:21
      Highlight @derEchteElch

      "Ja, das sehen wir, wie souverän und ungezwungen man ist, wenn UK austreten möchte. Alle schreien das ginge doch nicht und das darf nicht sein etc."

      Im Gegenteil, die EU ist bereit und hält sich an die Austrittsbestimmungen und Zeitpläne. Im Gegensatz zu den Briten, die ständig die Verhandlungen verzögern, weil sie nicht genügend vorbereitet sind.
      21 16 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 15:46
      Highlight @Elch Ein schöner Demokrat. Du weisst mehr als alle anderen.. Offenbar weisst du überhaupt nichts. Und das sollte dir eigentlich peinlich sein.
      UK darf austreten. Es schreit ausser den Brexit-Fans auch keiner.
      Aber ein Austritt bedeutet Verhandlungen über die Prozedur, über die Verpflichtungen die UK noch hat bis zum LETZTEN TAG der Mitgliedsschaft und dann über die Zukunft, wie miteinander gehandelt werden soll.
      Das ist hochkomplexe Materie, die man nicht einfach mal so erledigt. Und hier hat die EU ihre Interessen zu vertreten und nicht vor May zu kuschen
      22 11 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 15:47
      Highlight @Elch: Fortsetzung: Ja jeder Staat ist freiwillig beigetreten und darf auch austreten.
      Nur als Clubmitglied hat man Verantwortung, Rechte und Pflichten mitzutragen,
      16 13 Melden
    • The Destiny 25.11.2017 15:56
      Highlight @solomon, quatsch in den USA geht es um die Netzneutralität nicht um irgenwelche Preisdifferenzen.
      9 4 Melden
    • icarius 25.11.2017 16:25
      Highlight @elch Wie so viele kannst du nicht zwischen der EU-Bürokratie und dem Mitgliedstaaten unterscheiden. GB will nix mehr zahlen aber gleichzeitig die gleichen Rechte wie die Vollmitglieder. Diese wollen das verständlicherweise nicht. Drum verhandelt die Kommission hart aber gemäss Anweisungen der Mitglieder.
      15 11 Melden
    • solomon london 25.11.2017 18:20
      Highlight @thedestiny Netz Neutralität bedeutet, dass alle user gleich behandelt werden müssen von den provider. Falls dies fällt können die Provider frei wählen wer das Internet wie benutzen kann, da die Provider Unternehmen sind liegt die Vermutung nahe, dass es um Geld geht.
      8 0 Melden
  • Der Rückbauer 25.11.2017 10:24
    Highlight Dem Blocher gehört für solche Veranstaltungen einfach der Stecker gezogen. Das ist ein alter, verbohrter, unflätiger Mann geworden, der für die Schweiz nicht (mehr) zukunftsweisend ist. Er spricht nur über die Vergangenheit und streitet sich darüber mit allen bis an Bach abe.
    Er kann ja als Chefstratege der SVP weiter politische Winkelzüge aushecken.
    85 120 Melden
  • Shlomo 25.11.2017 10:09
    Highlight Der Herr Blocher ist doch der, welche kaum Schweizer anstellt weil sie zu teuer seien.
    106 67 Melden
  • Jörg K. 25.11.2017 09:51
    Highlight Bin im Grundsatz für die meisten Anliegen der SVP. Aber Blocher wiederholt hier doch immer die gleiche Platte und lebt seine persönliche Wut aus. Was will er eigentlich? Wo sind andere, jüngere Exponenten der SVP? Warum greift Blocher die FDP Exponenten die eigentlich unter dem Titel Liberalismus alles für jeden machen, Hauptsache der Nutzen für sie stimmt, nicht Frontal an? Die wirklich starken Politiker kommen heute vielfach von der CVP.
    28 46 Melden
    • FrancoL 25.11.2017 11:55
      Highlight Ein wesentliches Anliegen der SVP ist es immer die gleiche Platten aufzulegen.
      42 28 Melden
    • Candy Queen 25.11.2017 13:03
      Highlight Franco, diesbezüglich steht ihr die SP in nichts nach.
      28 25 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 15:50
      Highlight @candy: ich nicht er auch ist ein so langweiliges Spiel mittlerweile
      Aber bezüglich Kohäsionsmillarde hat man ja gesehen wie lernresisten die Blocherschafe sind.
      Jedes Fakt ist abgeprallt, weil nicht sein kann was nicht sein darf.
      14 17 Melden
  • Töfflifahrer 25.11.2017 09:46
    Highlight Wenn die SVP nicht mit der (Nicht)Umsetzung der MEI zufrieden ist, warum hat sie dann explizit auf das Referendum verzichtet?
    CB und Konsorten predigen Wasser und trinken selbst Wein!
    65 31 Melden
    • Chegger 25.11.2017 13:04
      Highlight Wieso? Weil wenn sie das Referendum gewonnen hätten genau wieder das Recht gegolten hätte, das sie ja ursprünglich mit der MEI ändern wollten. Sie wären somit wie man so schön sagt auf „Feld 1“ zurück.
      28 15 Melden
    • Nietram 25.11.2017 14:56
      Highlight @Chegger: Das gehört zum Bereich Märchenstunde.
      In Wirklichkeit wäre das Referendum zugunsten des Umsetzungsgesetzes ausgefallen – dieses klare Votum wollte man mit allen Mitteln vermeiden. Der SVP würde die Legitimation fehlen, dauern auf den gleichen Themen herumzureiten.
      23 12 Melden
    • Chegger 26.11.2017 19:00
      Highlight @Nietram: Das einizige Märchen hier ist dass du natürlich weisst wie das Referendum ausgefallen wäre.
      5 2 Melden
  • Fidelius 25.11.2017 09:43
    Highlight Witzig, wie sich Blocher immer wieder als der Mann des Volkes und der Beschützer der Schweiz aufspielt. Ist es ja ironischerweise gerade er selbst mit seinem Familien-Clan,die zu dieser superreichen Elite gehören, die von der Globalisierung profitieren und Milliarden ansammeln, während der Mittelstand auf der Strecke bleibt.
    75 29 Melden
    • äti 25.11.2017 10:53
      Highlight .. funktioniert offensichtlich prima.
      54 10 Melden
  • Thadic 25.11.2017 09:40
    Highlight Dumme Laferi!
    Aber noch viel ärgerlicher das Publikum, das bei jedem seiner hemdsärmeliger Sprüche lacht. Als ob es um eine banale Angelegenheit ginge und nicht um die Zukunft unseres Landes. Und er geniesst es sichtlich, da es ihm wieder gelungen ist, sich als Volksnah zu verkaufen, er der Multimilliardär.
    65 88 Melden
    • Nietram 25.11.2017 14:57
      Highlight In den meisten Fällen wurde er ausgelacht.
      22 12 Melden
    • Plumpudding 25.11.2017 16:30
      Highlight Auch einer der Multimiliönär ist, kann eben trotzdem Volksnah sein.

      Während ein Sozialarbeiter, der für die Grünen politisiert, völlig elitär und abgehoben sein kann.

      Soviel komplexität darf schon noch sein.
      28 9 Melden
    • rodolofo 25.11.2017 22:38
      Highlight Dir ist das also auch aufgefallen.
      2 1 Melden
  • fcsg 25.11.2017 09:35
    Highlight Warum wurde eigentlich kein zweiter EU-Gegner eingeladen? Denn eine schlimmere Diskussion wie drei gegen einen gibt es eigentlich nicht, vorallem wenn man dem Herrn Blocher langsam sein Alter anmerkt.
    50 15 Melden
    • Jol Bear 25.11.2017 11:04
      Highlight Nehme an, dass das bewusst inszeniert wurde. Ablehnung von EWR und EU-Annäherung soll mit Blocher gleichgesetzt werden. So dass jene, die EU-kritisch sind, automatisch dem Blocher-Lager zugeordnet werden und der Eindruck entsteht, dass niemand ausser Blocher einen EU-kritischen Kurs fährt.
      49 16 Melden
    • Nietram 25.11.2017 15:02
      Highlight @Jol Bear: Es gibt wohl in der Schweiz nur wenige, welche der EU gegenüber völlig unkritisch sind. Aber rund 3/4 dürften diesbezüglich eine pragmatische Haltung einnehmen und sind, im Gegensatz zu den Hardcore-SVPlern, in der Lage, die Vor- und Nachteile völlig unemotional gegeneinander abzuwägen.
      Leider ist die Zusammensetzung aber auch ein Steilpass für die No-Billag-Fraktion – das war wirklich ungeschickt.
      16 4 Melden
    • Fulehung1950 25.11.2017 18:39
      Highlight @Jol Baer: das ist Blödsinn! Ich bin durchaus EU-kritisch, will keinen EU-Beitritt der CH, aber dann ist auch schon Ende der „Übereinstimmung“ mit St. Christoph! Ich bin politisch von ihm so weit entfernt wie der Papst vom Satanismus. Wer aber die PFZ-Abkommen kündigen will, wer die CH abschotten will, hat einen an der Waffel oder will die CH zugrunde richten. Suchen Sie sich‘s aus.

      Mit seinen Gesamtansichten steht er nun mal mit seiner SVP und deren 30 % ziemlich allein in der Landschaft. Und jetzt, da seine Stimme brüchig wird, kommt die hl. Magdalena und hupet Sturm. Schöne Aussicht!
      9 7 Melden
  • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 09:28
    Highlight 1.2)Schlage ein Serie von Arenas vor, in denen dargelegt wird, wo EU-Reformen nötig wären: Weshalb kann sich die EU bei den Mitgliedern bei der Migration nicht durchsetzen?; Warum ist der Euro eine Fehlkonstruktion,wo u. wie könnte man korrigieren?; Die Rolle der europäischen Zentralbank in der Finanzkrise; was macht die EU gegen Mitglieder die von der Steuervermeidung leben? (Irland, Niederlande usw.); Was gegen Mitglieder mit autokratischen bis diktatorischen Regierungen? e)was macht die EU mit Ländern die die Verschuldungsobergrenzen nicht einhalten usw.usf...
    30 14 Melden
    • äti 25.11.2017 10:55
      Highlight .. so eine Diskussion müssten die EU-Mitglieder führen.
      39 8 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 11:57
      Highlight @äti. Ich seh darin Gründe für eine EU-kritische Haltung und nicht in der PFZ. Dazu hat das Volk mehrmals ja gesagt.




      8 8 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 12:02
      Highlight warum soll das ein Nichtmitglied diskutieren?
      Sollten wir nicht lieber fragen: Warum verweigert die SVP die Transparenz in Sachen Partei- und Abstimmungsfinanzierung?
      Warum verweigert die SVP den Kampf gegen Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und Lohndumping?
      Warum sind Wirtschaftskriminelle besser als Leute die 50 Franken bei der Sozialhilfe nicht deklarieren?
      26 23 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 13:52
      Highlight @Fabio74. "Warum soll das ein Nichtmitglied diskutieren?" Weil die EU einen grossen Einfluss hat auf das Leben in der Schweiz hat! Wenn man in den CH-Medien schon endlos über die deutschen Bundestagswahlen und die geplatzte Jamaika-Kualition reden und schreiben kann, könnte man grad so gut mal die EU-Mängel diskutieren. Herr Blocher und seine SVP wissen da ja besonders gut Bescheid, als EU-Gegner. Dann sollen sie uns doch erklären, was die EU besser machen kann, auch in Bezug auf die von Ihnen erwähnte Steuerhinterziehung usw.!
      14 8 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 15:54
      Highlight @Wölfli Nur der Schweiz steht es kaum zu der EU irgendwelche Ratschläge zu erteilen.
      Wir sollten wegkommen von dieser EU-Phobie die rechtsaussen verbreitet und uns auf unser Land konzentrieren. Und dort sind die von mir genannten Punkte wichtig. Aber auch klar, würde man Wirtschaftskriminelle verfolgen würde man gegen die eigene Klientel vorgehen.
      7 13 Melden
    • Fulehung1950 25.11.2017 18:44
      Highlight @Wölfli: eine EU-kritische Haltung und die Zusammenarbeitsverweigerung der Blocher-Familie - das sind wohl 2 Paar Schuhe. Die kritische Haltung ist gesund, die Verweigerung ist fatal!

      Die Frage der Arena müsste also lauten: Welches Interesse hat die Familie Blocher am wirtschaftlichen Untergang der CH, den sie mit ihrer Verweigerungspolitik offenbar anstrebt?
      7 6 Melden
  • zombie woof 25.11.2017 09:25
    Highlight Blocher, der alte Populist, wie er leibt und lebt. Die einzigen die ihn immer noch nicht durchschaut haben, sind seine SVP'ler.
    58 110 Melden
    • rodolofo 25.11.2017 22:42
      Highlight Die begreifen sehr wohl:
      "Wer zahlt, befielt!"
      (Grundregel Nr. 1 im Kapitalismus)
      Und so wird der Super-Reiche umschwirrt von Karrieristen, Opportunisten und falschen Freunden, wie der Kuhfladen von den Fliegen...
      4 2 Melden
  • Neelion 25.11.2017 09:23
    Highlight An die linken EU-Sympathisanten: Macht es euch nicht misstrauisch, wenn linke Politiker beim Thema EU fast ausnahmslos neoliberal argumentieren. Nahezu jedes angeführte, faktenorientierte (auch gestern)Pro-Argument fusst letztendlich auf den Prinzipien von Smith, Keynes u Co. Der Widerspruch lässt sich auch aus dem SP-Parteiprogramm lesen. Darin steht sinngemäss, dass die EU ein antidemokratisches Projekt der "Grosskonzerne" sei und die EU vom Kapital regiert werde. Die EU fördere die Ungleichheit und bedrohe Konsumenten- und Arbeitsrechte. Und für so ein System setzt ihr euch ein? Warum?
    50 27 Melden
    • äti 25.11.2017 10:57
      Highlight .. warum sollte eine Partei diktatorisch geführt sein, mit nur einer erlaubten Meinung?
      20 27 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 12:05
      Highlight Hast du dich auch mal gefragt, warum Blocher und die SVP genau das propagieren was du der EU vorwirst?
      Die SVP macht Politik zugungsten der Konzerne, sägt an Arbeitnehmerrechten und Mietrecht.
      In der EU gibt es ein wesentlich besserer Konsumentschutz. Hier ist er kurz gehalten und schwach.
      Hast du dich gefragt, warum die SVP ein lausiges Antikartellgesetz will? Damit wir Höchstpreise zahlen und die SVPler sich dumm und dämlich verdienen,
      Hast du deine SVP auch mal gefragt wo sie Arbeitnehmer, Mieter, Sozial Schwache schützt? Nirgendwo. Aha...
      27 27 Melden
    • Neelion 25.11.2017 12:43
      Highlight @äti: Sry, jemand, der sich den Neoliberalismus zu eigen macht, um damit für sein Anliegen zu argumentieren, hat in der SP nichts verloren. Da geht es um inhaltliche Grundprinzipien. Und darin liegt die Krux. Selbst die Basis der SP, die Gewerkschaften, sehen das PFZ in der jetzigen Form als kritisch, sehen im Abkommen gar aktive Anreize für Firmen Lohndumping zu betreiben. Sind Linke also für die EU, nur weil die SVP dagegen ist, oder können sie auch tatsächlich Pro-Argumente anführen, die nicht neoliberal oder metaphysisch sind. Das ist die Frage, die ich beantwortet haben möchte.
      20 3 Melden
    • Neelion 25.11.2017 13:33
      Highlight @fabio74: Du untermauerst meine Bedenken. Dir geht es nicht um die EU an sich, sondern darum, dass die SVP dagegen ist. Dass der Konsumentenschutz in der EU besser ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Bspw. sind in der EU Anbau und Verkauf von gentechnisch veränderten Lebensmittel erlaubt, in der CH verboten. Aber auch hier habe ich festgestellt - was du bestätigst - dass sowohl Rechte als eben auch Linke teils kaum Wissen über die EU, ihre Institutionen und Prozesse mitbringen. Gift für eine sachliche Diskussion.
      20 3 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 15:56
      Highlight @neelion: Doch es geht um die EU unseren grössten und wichtigsten Handelspartner den wir haben. Und es geht drum dass alle flankierenden Massnahmen gegen Lohndumping und Schwarzarbeit von rechts unterlaufen und verhindert werden wohlwissentlich warum.
      9 15 Melden
    • Neelion 25.11.2017 17:30
      Highlight @Fabio74: Und wieder bestätigst du meine Einschätzung. Du argumentierst rein neoliberal, indem du auf die materialistische Komponente der EU hinweist. Gut, dass du noch die "flankierenden" Massnahmen erwähnst. Es stimmt, dass die Rechten sich kaum für die Arbeitsrechte einsetzen. Das ist aber auch nicht deren Kernkompetenz. Dafür gäbe es die SP. Betonung auf gäbe. Die flankierenden Massnahmen sind Worthülsen, die auf keinen wissenschaftlichen Grundlagen beruhen. Deutschland hat seit einiger Zeit einen Mindestlohn, das Lohndumping hat trotzdem zugenommen. Grüne im nachfolgenden Kommentar.
      15 3 Melden
    • Neelion 25.11.2017 18:01
      Highlight (i/ii) Es stellen sich vor allem Fragen der Praktizierbarkeit. Zurzeit gibt es 317'000 Arbeitnehmer mit Wohnsitz im Ausland, die täglich zur Arbeit in die Schweiz fahren. Zusätzlich brauchen Bürger aus den EU-17 Staaten für weniger als 90 Arbeitstage keine Bewilligung und sind nicht beim Staat (Kanton) meldepflichtig, wenn sie fürs Arbeiten in die Schweiz kommen. Diese legale (!) Regelung macht es für Kontrollorgane extrem schwierig, Verstösse gegen das Arbeitsrecht festzustellen, weil sie oft gar nicht wissen, dass diese Arbeitnehmer überhaupt existieren. Dies bestätigen auch Gewerkschaften.
      9 2 Melden
    • Neelion 25.11.2017 18:28
      Highlight (ii/ii) Ob man die 3-Monate-Regelung abschafft oder nicht, ist irrelevant, da man in beiden Szenarien um Grenzkontrollen nicht herumkommt, wenn man die Einhaltung eines Mindestlohnes auch bezwecken will. Denn um die Einhaltung des Mindestlohnes zu kontrollieren, muss der entsprechende Arbeitnehmer vorher identifiziert werden, um ihn und den hiesigen Arbeitnehmer vor Dumping schützen zu können. Grenzkontrollen sind jedoch mit EU-Recht nicht vereinbar. Damit ist man wieder an der Quelle des Problems angelangt.
      7 3 Melden
    • rodolofo 25.11.2017 22:51
      Highlight Blocher und seine SVP haben ein Programm vor, das dem Programm von Trump und seinen Republikanern gleicht:
      Militärausgaben rauf. Bildungsausgaben runter.
      Umweltschutz, Sozialsystem und Entwicklungszusammenarbeit abschaffen.
      Alles privatisieren und damit die Diktatur von Reichen und Super-Reichen und ihrer Multinationalen Konzerne ausbauen, mit korrupten Politikern, käuflichen Richtern und gesteuerten Propaganda-Medien.
      Natürlich gibt es solche Rechtsextremen- und Ultra-Liberale Kräfte auch in der EU.
      Die EU ist ja ebenso wenig heilig, wie die Schweiz...
      4 2 Melden
    • rodolofo 26.11.2017 07:36
      Highlight Diese Diskussionen sind interessant, weil Linke aus einer Internationalistischen Illusion heraus mit der EU ein versteckterweise Imperialistisches Projekt eines "Militärisch-Industriellen Komplexes" verteidigen, mit genau so pervertierten Institutionen und Mechanismen, wie sie die Schweiz als putzig klein verkleidete Banken-Hochburg von Multinationalen Konzernen auf seltsame Weise ebenfalls ist!
      Mit der Vielfalt seiner Erscheinungsformen und den Scheingefechten zwischen ihnen gelingt es dem Kapitalismus immer wieder, die "Kleinen Leute" zu verwirren und gegeneinander zu hetzen...
      1 1 Melden
  • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 09:16
    Highlight 1.1)Bei EU-Diskussionen geht es immer nur um die PFZ und die Bilateralen. Dann lässt man in den Medien Gegner und Befürworter quasi in verbalen Glatiatorenkämpfen aufeinander los. Resultat Zero. Die Professorin hats in einem Satz gesagt: Wenn die PFZ gekündigt wird, erlöschen alle übrigen Verträge der Bilateralen I automatisch! Diesen Fakt immer wieder zu leugnen grenzt an Hirnwäsche am Stimmvolk, sorry! Aus wahltaktischen Gründen Fragen so zu bewirtschaften ist verantwortungslos. Das Nein zum EWR hat die CH vor gut 20 Jahren übrigens in eine schwere Wirtschaftskrise gestürzt!
    28 15 Melden
  • Bürger Ric 25.11.2017 09:10
    Highlight Immer das Polit-Angstmacher Geschwafel - die Bilateralen seien in Gefahr. Das ist Käse. Wir haben international mit vielen Ländern bilaterale Verträge, mit div. Ländern mehr als mit der EU (FR/IT usw.), so funktioniert die Weltwirtschaft. Mit der EU selbst über 150 und davon sind die 7 Abkommen der Bilateralen 1 (1970), das Fundament der Wirtschaftsbeziehungen und vom Austritt der PF nicht betroffen. Der Wohlstand ist übrigens seit der PF Inkraftsetzung nur gesunken. Ebenso der Export in die EU. Der profiteur ist einzig nicht in der CH und max. die Altlantisbrücken-Mafia.
    18 31 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 12:09
      Highlight was um Himmels Willen ist die Altlantisbrückenmafia?
      Fakten: Die EU ist der grösste Handelspartner der Schweiz. Wir haben eine Industrie die vom Export abhängig ist und jedes Jahr über 50%! der Waren in die EU-Staaten. Also sollte uns dies Wert sein an einer guten Beziehung zur EU feszuhalten.
      Der Wohlstand in diesem Land ist wohl so hoch wie noch nie.
      14 18 Melden
    • Fulehung1950 25.11.2017 18:52
      Highlight Bürger Ric: die CH hat weder mit ITA noch FRA Wirtschaftsabkommen! Es gibt Steuerabkommen, weil die Steuerhoheit bei den EU-Mitgluedern liegt. Aber wirtschaftlich ist nur die EU als Ganzes vertragsberechtigt. Heisst: entweder hat die CH mit der EU Handelsabkommen oder mit gar keinem EU-Mitglied.

      Und es ist nun mal so und schwarz auf weiss festgehalten, auch wenn St. Blocher anderes predigt: die Kündigung des PFA hat die Hinfälligkeit der Bilateralen I zur Folge. Nur weil die SVP etwas anderes wider besseres Wissen behauptet, ist das andere noch lange nicht wahr.
      7 3 Melden
    • rodolofo 26.11.2017 07:21
      Highlight Meine Gedanken und Gefühle gegenüber einem Gebilde wie der EU sind genau so widersprüchlich, wie meine Gedanken und Gefühle gegenüber einem Gebilde wie der Schweiz.
      Warum ist das so?
      Beide Gebilde bestehen aus MENSCHEN und nicht aus Heiligen!
      Nicht die Böse Verschwörung von Brüssel ist am Werk, sondern perfiderweise sind es Millionen von Kleinst-Egoismen, welche "den Karren" in den Dreck fahren...
      Das kann ein Geiz ist geil!-Schnäppchenjäger und Einkaufstourist sein, oder ein stinkreicher Steuer-Optimierer, oder ein Simulant.
      Viele (auch "Schweizerische") Wege führen in den "Dreck".
      2 1 Melden
  • flowanski 25.11.2017 08:53
    Highlight Mir kommt dabei dieses Bild in den Sinn...
    53 25 Melden
  • N. Y. P. 25.11.2017 08:49
    Highlight Herr Jositsch hat Recht.
    Die MEI wurde nicht umgesetzt. DANACH hätte die SVP das Referendum ergreiffen müssen, mit einer griffigeren Vorlage. Hat sie aber nicht. Es ging der SVP nur um Schaumschlägerei.

    Jetzt aber kommt die RICHTIGE Abstimmung vor das Volk. Personenfreizügigkeit JA oder NEIN. Was dann heissen würde. Bilaterale Ja oder Nein.

    Liebe Linke, unterschätzt diese Initiative nicht. Kommt vom Elfenbeinturm herunter und macht einen anständigen Wahlkampf.

    Danke
    58 17 Melden
    • Thadic 25.11.2017 12:03
      Highlight Auch wenn ich mindestens für den bilateralen Weg bin, habe ich dir ein Herz gegeben. Denn eine solche Grundsatzentscheidung ist längst fällig. Wer weiss ob es dann nicht zu einer unheiligen Allianz kommt. Vielen Menschen denen unsere Umwelt am Herzen liegt, könnten auch einer Isolierung der Schweiz zustimmen in der Hoffnung, dass man mit einer schweren Wirtschaftskrise den unheimlich Landverschleiss stoppen kann.
      14 5 Melden
  • rodolofo 25.11.2017 08:32
    Highlight ...
    Das führt mich zur Annahme, dass dieser hinter Blocher sitzende Teil des Publikums entweder vom unter die "Top Ten" der Reichsten Schweizer Milliardäre vorgestossenen Unternehmer und Mitglied der Classe Politique für ihr Hintergrundgelächter, das an Amerikanische Sitcoms erinnerte, bezahlt wurde, oder dass es sich bei diesem Teil des Publikums um eine Sekte, oder um die Junge SVP handelte.
    Weiss jemand mehr?
    Soll Hugo Stamm diesen Fall mal untersuchen?
    32 41 Melden
    • ströfzgi 25.11.2017 12:58
      Highlight Paranoid? 🤣
      14 8 Melden
    • rodolofo 25.11.2017 22:12
      Highlight Wenn diejenigen, die sich als Super-Patrioten in Szene setzen, diejenigen sind, die das zerstören, was die Schweiz erfolgreich gemacht hat, dann ist das tatsächlich ziemlich unheimlich und ungemütlich...
      Patridioten regieren die Schweiz und die Welt.
      6 2 Melden
  • dracului 25.11.2017 08:31
    Highlight Die immer gleichen Argumente werden wiederholt, während sich die Zeit ändert und Lösungen dringend wären. Helmut Kohl sagte mal, dass nur zählt, was hinten rauskommt. In der Schweiz ist das so superlight, dass es sogar als Homöopathie durchgeht. In Bezug auf die Digitalisierung bildet die Schweiz ein Schlusslicht, die Ernergieversorgung kriegen wir nicht modernisiert, die Altersversorgung ist ein Debakel und die Krankenkassen fliegen uns bald auch um die Ohren. Die einen haben das Geld, dass sie dem Nichstun gelassen zusehen können. Uns anderen macht die Entwicklung Sorgen!
    37 9 Melden
    • AdiB 25.11.2017 13:28
      Highlight habe gestern beim schwager die sendung geschaut. genau das gleiche war dan auch unser thema. die sendung konnte man auch gut ohne ton schauen, weil alles was gesagt wurde schon seit jahren mehrmals jährlich gesagt wird.
      wir haben uns überlegt, bei der nächsten arena mit dem thema schweiz und eu, diese zu crashen. einen joint im studio anzünden und einfach rein schreien was uns wirklich beschäftigt im moment. abgesehen von dir erwähnten sachen, sollte man entlich zur legalisierung von grass diskutieren. denn mit einer legalisierung könnte man ja die ahv sanieren und auch die bauern hätten was.
      10 3 Melden
  • rodolofo 25.11.2017 08:27
    Highlight Mit der zunehmenden Kommerzialisierung von Watson ist es heikel geworden, Blocher hier zu kritisieren und zu hinterfragen...
    Darum lenke ich meinen Blick auf das Publikum im Hintergrund:
    Irgend etwas stimmte da gestern nicht.
    Hinter Blocher waren die üblichen, für den Ausgang präparierten Jugendlichen, sowie die ebenfalls üblichen "Heftigen Kopfnicker".
    Aber anders, als sonst schauten die Jugendlichen hinter Blocher nicht desinteressiert, sondern lächelten professionell und fotogen in die Kamera! Fast jeder Satz von Blocher wurde mit künstlichem Lachen und Szenenapplaus quittiert.
    ...
    23 42 Melden
  • Dirk Leinher 25.11.2017 08:17
    Highlight Naiv ist, wer alleine gegen 3 antritt und denkt er sei allem das kommen kann gewachsen.
    Feige ist, wer zu dritt antritt, um einen alten Mann endlich mal niederringen zu können.
    Ehrenvoll wäre gewesen, wenn die drei darauf bestanden hätten, dass die Runde ausgeglichen organisiert wird.
    119 74 Melden
    • Raphael Stein 25.11.2017 08:55
      Highlight Argumente sind jene Pfeile die treffen. Und 100 Blocher hätten einfach nur mehr leere Argumente.
      32 38 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 08:58
      Highlight Wenn es umgekehrt ist, sagt niemand etwas: ein Linker/eineLinke und 3 Bürgerliche! Ist in fast jeder Sonntalk-Runde Realität.
      39 23 Melden
    • Thadic 25.11.2017 09:50
      Highlight Wen hättest du den eingeladen? Es ist doch schwierig jemand zu finden der gleich populistisch und unlogisch argumentiert und der dann dafür auch noch Lacher kassiert.
      28 38 Melden
    • Tease the Sleaze 25.11.2017 10:02
      Highlight Der “alte Mann” hat frei gewählt, in der Politik zu agieren und an Diskussionen teilzuhaben.
      26 11 Melden
  • pun 25.11.2017 08:03
    Highlight Das ist doch jetzt schon die zweite "Blocher gegen alle"-Arena innert wenigen Wochen?
    Züchtet Projer seinen eigenen populistischen Einschaltquoten-Frankenstein?
    18 10 Melden
  • Max Havelaar 25.11.2017 07:54
    Highlight Die Einzige, die Blocher überzeugend in die Schranken weisen konnte, war Frau Tobler. Frau Schneider-Schneiter kam mir ziemlich verpeilt vor, auch wenn Sie teils gute Argumente hatte.
    51 9 Melden
    • rodolofo 25.11.2017 22:16
      Highlight Und was ist mit Steinegger?
      Der war hart, wie Gotthard-Granit!
      Blocher hat sich an ihm sämtliche Pitbull-Zähne ausgebissen.
      4 0 Melden
  • stamm 25.11.2017 07:22
    Highlight Schön, nimmt sich ein Blocher noch die Zeit für solches Theater. Er hätte es ja gar nicht mehr nötig.
    78 49 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 12:08
      Highlight Er hat vor 25 Jahren die Kampagne gegen den EWR-Beitritt
      5 3 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 13:24
      Highlight Nochmals. Bin abgerutscht beim Schreiben sorry: ABR Blocher hat vor 25 Jahren die Kampagne gegen den EWR-Beitritt geführt, Franz Steinegger hat die Pro-Kampagne angeführt. Deshalb wurden die beiden Veteranen in die Arena geladen.
      8 1 Melden
  • amore 25.11.2017 07:13
    Highlight Man sagt alten Menschen Weisheit voraus. Keine Regel ohne Ausnahme. In der Arena hat man das Gegenteil gesehen.
    76 91 Melden
  • Kronrod 25.11.2017 07:03
    Highlight Die Sache mit der Masseneinwanderungsinitiative ist doch gar nicht so kompliziert: das Volk sagt, wir wollen die Bilateralen, aber ohne Personenfreizügigkeit. Die EU sagt: wir wollen beides. Die Schweizer Politik sagt: dann können wir leider nichts machen und müssen uns den Wünschen der EU fügen. Ausserdem hat das Volk eh falsch abgestimmt. Blocher sagt: nein, wir müssen der EU die Stirn bieten, und es darauf ankommen zu lassen, alles zu verlieren.

    Nur sagt das leider keiner so deutlich.
    24 5 Melden
    • Plumpudding 25.11.2017 16:56
      Highlight ist aber genau so. Wenn wie ohne zu verhandeln einknicken, wird uns die EU natütrlich nie entgegenkommen.

      Wir haben uns, vor der EU erpressbar gemacht. Und dies lässt für künftige Verhandlungen leider nichts Gutes hoffen.
      11 6 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 23:31
      Highlight Was heisst drauf ankommen lassen? Es gibt 2 Möglichkeiten, da die EU nicht verhandeln will.
      Weitermachen oder kündigen. Für letzteres ist Blocher und die SVP zu feige
      1 2 Melden
  • loplop717 25.11.2017 06:17
    Highlight In Kommentar Spalten zur EU hat es immer so viele Rechtsextreme Trolls könnt ihr nicht etwas dagegen machen? Alle Pro-Eu und Pro-Ausländer Kommentare werden immer mit Blitzen zugespammt.
    79 173 Melden
    • pun 25.11.2017 08:40
      Highlight Ich befürchte, da müssen wir pro-Europäer/innen und pro-Mensch/innen uns an der eigenen Nase nehmen und den Widerstand im Netz ähnlich wie die Rechten besser organisieren, Netzwerke aufbauen, Links teilen und so mehr Kommentare und Counter-Speach organisieren. Von alleine oder durch Zensur werden die Rechten nicht mehr aus der Internet verschwinden (auf Zensur oder dass watson als Medium etwas macht, warten die doch nur, um ihren Mimimi-Opfermythos à la "keiner lässt mich meinen Hass verbreiten... Meinungsfreiheit.. Bla bla..." zu pflegen).
      27 47 Melden
    • andrew1 25.11.2017 08:48
      Highlight 1. Zeigen sie mir mal einen rechtsextremen komentar. Bin mir fast sicher dieeisten sind gemässigt und eher mitte-rechts was völlig legitim ist. Es besteht in der schweiz nicht die pflicht viel von der eu zu halten. 2. Wäre das zensur was auch sehr unschön ist. 3. Fordern nicht immer die linken toleranz gegen andersdenkende und sind gegen Überwachung (ausnahme autofahrer und bürgerliche)? Also ist man nur tolerant gegenüber andersdenkenden wenn sie keine schweizer sind?
      58 15 Melden
    • N. Y. P. 25.11.2017 09:14
      Highlight Das ebbt jeweils gegen 10 Uhr ab. Kannst Du heute auch bei Deinem Kommentar beobachten. Jetzt mit 13 : 36 ein klarer Rückstand um 09.09 Uhr. Bis 16 Uhr bist Du auf Unentschieden. Die Trolle haben enge Zeitfenster, verschieben sich ab 10 Uhr auf 20 Minuten.

      Falls ich nicht recht habe, setze ich mich für ein #lina4weindoch ein.
      19 37 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.11.2017 09:25
      Highlight "Könnt ihr nicht mal alle welche politisch-rechten kommentatoren sperren?"

      Jetzt mal ohne scheiss, du weisst dass das schon unter zensur fallen würde? Nunja nicht so schlimm wie 20minuten welche manchmal ganze Kommentarspalten löscht aber trotzdem.
      und nein ich hab bei diesem Artikel noch nirgends einen Blitz oder ein Herz abgegeben.
      29 6 Melden
    • K44N 25.11.2017 09:33
      Highlight Also verstehe ich das richtig. Alle die nicht deiner Meinung sind, sind rechtsextreme Trolls und man soll etwas dagegen tun, aka Kommentare nicht freischalten.

      Mol, so funktioniert eine Demokratie.
      59 7 Melden
    • Jaing 25.11.2017 09:55
      Highlight Wer gegen die EU ist, ist rechtsextrem? Wenn jemand anderer Meinung ist als Sie "sollte man was dagegen machen"?
      52 5 Melden
    • JayGamer 25.11.2017 09:56
      Highlight Vielleicht sind es keine Trolls, sondern Meinungen.
      47 9 Melden
    • LYX 25.11.2017 10:04
      Highlight ... Spricht der linksextreme troll...
      42 14 Melden
    • atomschlaf 25.11.2017 10:04
      Highlight Was bist Du denn für ein Schneeflöcklein, dass Du nicht mal ein paar Blitze erträgst? 🙄
      49 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.11.2017 10:08
      Highlight Sozialistische Meinungszensur wäre halt schon schön *träum*
      36 12 Melden
    • loplop717 25.11.2017 10:31
      Highlight Alle kommentare die sagen das Auländer weniger wert sind als Schweizer sind für mich Rechtsextrem. Z.B. gibt es viele kommentare wie Ausländer nehemn Schweizer jobs weg. Solche Kommentare machen mich einfach traurig und ich bin enttäuscht das es heute noch Leute gibt die finden das es nicht egal ist von wo jemand kommt. Man kann es ja nicht wählen wo man geboren wird.
      16 37 Melden
    • andrew1 25.11.2017 10:50
      Highlight @loplop. Warscheinlich hast du recht das nicht alle Kommentare schlau, wahr oder nett sind. Dennoch gehören sie halt zur meinungsfreiheit.
      17 4 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 12:35
      Highlight Hab noch nie in diesem Forum gelesen, Ausländer seien weniger wert als Schweizer, bzw. Inländer. Einen solchen Post würd ich sofort melden. Migrationskritisch ist nicht gleich rechts.
      19 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.11.2017 13:01
      Highlight Jö Schneeflöckli ... für mich kommt tatsächlich meine Gesell- und GEMEINschaft an erster Stelle. Punkt.
      8 6 Melden
    • loplop717 25.11.2017 15:12
      Highlight "Blocher hat Recht, wir bezahlen Milliarden für den Osten damit sich diese entwickeln. Das Resultat davon ist, dass anschliessend die Arbeitsplätze dorthin ausgelagert werden." Der 2. Kommentar untendrann. Wieso ist es besser wenn hier jemand einen job hat als in Ungarn? Sind ja genau gleiche Menschen wir hier.
      1 11 Melden
    • atomschlaf 25.11.2017 16:33
      Highlight @loplop717: Weil mir das Wohlergehen meiner Mitschweizerinnen und - schweizer näher liegt als jenes der Ungaren.
      13 2 Melden
    • loplop717 25.11.2017 16:37
      Highlight Also sind für dich Ungaren weniger wert als Schweizer?
      1 16 Melden
    • pun 25.11.2017 16:39
      Highlight Atomschlaf und franc: Also ist die Schweiz, eure Schneeflöckli-Nation? :-D
      Ich hab mit einem ungarischen Lehrer mehr gemeinsam als mit Milliarden-Blocher, der sein Vermögen durch einen Betrug an Schweizer Arbeiterinnen und Arbeitern der Alusuisse gemacht hat.
      6 13 Melden
    • Plumpudding 25.11.2017 17:02
      Highlight Könnte es sein, das für jemanden wie sie, Ausländer sogar noch "es bitzeli" besser sind als die Schweizer?
      11 3 Melden
    • andrew1 25.11.2017 18:04
      Highlight @loplop jede nation schaut das es ihr besonders gut geht. Auch ungarn. Wenn die schweiz das wohl vom ausland über das eigene wohl stellt wer schaut denn für unser wohl? Immerhin haben wir die steuern hier erarbeitet und bezahlt also sollte möglichst 100% zurückfliessen. Zudem sollte man bei solchen entscheidungen das zahlende volk fragen. Ist schliesslich deren geld. Da würde es wohl ein wichtiges nein geben. Somit hätten politiker ihre wichtigste tätigkeit vernachlässigt nämmlich im interesse des volkes zu handeln. Zudem bezahlt man hier im kt. Bern mit normalen einkommen 14000 fr steuern-_-.
      9 1 Melden
    • loplop717 25.11.2017 19:01
      Highlight Nein alle sind genau gleich wichtig. Ich finde auch falsch das Ausländer bei gewissen dingen (z.B. von der IV oder das Asylanten zum Teil mehr geholfen wird als armen Schweizern)
      4 0 Melden
    • N. Y. P. 25.11.2017 20:37
      Highlight Es gibt eine Reihenfolge :

      Familie
      Verwandtschaft
      Freunde
      Kollegen
      Schweizer
      Europäer
      Rest
      Ungarn (kleiner Scherz)

      Übergänge sind fliessend.
      Ich finde es speziell, wenn jemand um das Wohl der Ungarn gleich besorgt ist, wie um das Wohl der Schweizer.

      Switzerland first.

      @loplop717
      Im Jemen herrscht grosse Hungersnot. Hast Du schon gespendet ?



      9 1 Melden
  • Jein 25.11.2017 06:01
    Highlight Das Grundoroblem bleibt: Die SVP hat dem Volk eine Umsetzung von MEI unter Beibehaltung der Bilateralen versprochen, im besten Wissen dass dies schlichtweg nicht möglich.

    Darum müssen nun diejenigen die dafür stimmten realisieren, dass sich Leute wie Blocher überhaupt nicht für die Umsetzung interessieren, und schon gar nicht in einer Abstimmung die Bilateralen direkt angreifen wollen.

    Worum es sich beim MEI-Ja wirklich handelt ist die eierlegende Wollmlchsau des Populismus, denn die SVP kann nun mit dem Finger auf alle Anderen zeigen obwohl sie selbst das Problem geschaffen hat.
    255 110 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 09:01
      Highlight Danke. Voll auf den Punkt gebracht. Probleme bewirtschaften, um bei den eigenen Wählern im Gespräch zu bleiben und keine Lösungen anbieten die verheben.
      25 14 Melden
    • atomschlaf 25.11.2017 10:05
      Highlight Um zu wissen ob das nicht möglich gewesen wäre, hätte man es erst mal probieren müssen....
      21 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.11.2017 10:09
      Highlight Komisch, versprochen unter der gutgläubigen Annahme, dass das Parlament im Sinne des Stimmbürgers arbeitet ... falsch gedacht.

      20 14 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 12:13
      Highlight @atomschlaf: Zum 100. Mal: Um zu verhandeln braucht es mindestens 2 Seiten. Will die eine nicht, dann gibt es nichts zu verhandeln. Simpel eigentlich
      15 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.11.2017 12:59
      Highlight @Fbio74: Führst du so deine Ehe rsp. Freundschaften? Tja, das wars dann wohl mit der Ehe / Freundschaft.

      Simpel eigentlich.

      Unterdrückung braucht niemand.
      13 8 Melden
    • Echo der Zeit 25.11.2017 14:02
      Highlight Das Land schädigen - um für sich noch mehr Macht zu ermöglichen - SVP Populismus.
      13 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.11.2017 14:17
      Highlight @Echo

      Kennst du Zurücknahme?

      Kennst du den OECD Länderbericht? Was bringt mit die 8 Mio. Schweiz ohne Produktivitätssteigerung? Genau: Kosten, Steuerlasten, Verschandelung der Landschaft und i.S.v. nicht nachhaltigem Wachstum: Probleme!
      8 9 Melden
    • Astrogator 25.11.2017 14:33
      Highlight @FrancLOL: es geht um Verträge die man geschlossen hat, nicht um Freundschaften. Recht und Gesetz ist aber anscheinend nicht so das Ding der SVP...
      9 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.11.2017 15:47
      Highlight @Astrogator

      Tatsächlich sind Verträge der Korken auf der Flasche der Freiheit, die mit Unterdrückung, Gewalt oder faulen Versprechen gefüllt wurde.
      (C. Schyboll)

      Ist halt das Ding der SP ...
      6 5 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 16:03
      Highlight @franco: Hast du auch von irgendwas eine Ahnung was Vertragsverhandlungen angeht?
      Beispiel: Du willst mehr Lohn, willst mit deinem Chef reden, der sagt aber nein. Punkt. Verhandlungen gescheitert.
      Grundsätzlich schafft man nicht auf einer Seite Fakten, in dem man was in die Verfassung schreibt und dann Verhandlungen will. Zum Zweiten wenn die EU sagt, es gäbe zum Thema keine Diskussion, dann gibt es keine Dsikussion, dann kannst du trötzeln wie ein Kind, oder du kannst es akztepieren oder den Vertrag kündigen
      7 9 Melden
    • Plumpudding 25.11.2017 17:05
      Highlight Wenn ein Vertrag für eine Seite belastend und schädlich wird, muss dieser gekündigt werden.

      Wir sind doch nicht die Sklaven der EU.
      14 6 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 23:33
      Highlight @pudding Dann kündigt doch diese Verträge endlich! Stattdessen müssen wir uns euer mimosenhaftes Gejammer anhören, weil ihr zu feige seid, diesen Schritt zu tun!
      3 8 Melden
    • häfi der Spinat 26.11.2017 09:11
      Highlight Fabio74
      Mit Feigheit hat dies nichts zu tun.
      Ich glaube, das Problem sind eben Leute wie du, die unbedingt in die EU wollen. Daher muss jeder Schritt gut überlegt sein.
      Gibt es bei uns schon genug, die sich nach der totalen Unterwerfung sehenen?...dann gute Nacht.
      4 2 Melden
    • Fabio74 26.11.2017 12:56
      Highlight Häfi Wenn ihr eune Mehrheit findet,dann kündigt die Verträge endlich. Tut endlich mal was!
      Im Übrigen will ich nicht in die EU. Und wer Verträge pauschals als Unterwerfung bezeichnet, dem scheint einiges zu fehlen.
      Ist die Miete und deine Arbeit auch Totale Unterwerfung??
      2 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.11.2017 14:57
      Highlight @Fabio74: Jep, stehst unter der Weisungsbefugnis deines Arbeitgebers ...
      3 2 Melden
  • Pisti 25.11.2017 05:58
    Highlight Blocher hat Recht, wir bezahlen Milliarden für den Osten damit sich diese entwickeln. Das Resultat davon ist, dass anschliessend die Arbeitsplätze dorthin ausgelagert werden.
    Auch noch interessant ist, dass Blochers Kontrahenten in der Schweiz die SVP bekämpfen, aber kein Problem haben an Ländern wie Polen und Ungarn hunderte von Millionen zu bezahlen und die Rechtspopulisten dort somit noch stärken.
    288 157 Melden
    • andrew1 25.11.2017 08:49
      Highlight Haubtsache das eigene volk profitiert nicht von den steuergeldern. Der rest spielt keine rolle....
      9 16 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 09:05
      Highlight Hab mal bei Micasa einen Relaxstuhl gekauft, den ich im Ausstellungsraum gesehen habe. Wartefrist 6 Wochen. Der Stuhl war gar nicht am Lager. Dann stellte ich fest, dass der Stuhl in Polen hergestellt wurde, deshalb auch die Wartefrist. Ich bin nat. nicht unschuldig. Hätte mich vorher erkundigen müssen und dann halt für einen in der CH hergestellten Stuhl ein paar hundert Franken mehr zahlen müssen. Ich befürchte aber, dass auch teure Möbel mit Schweizerkreuz im Ausland hergestellt werden. Und nicht nur Möbel, auch teure Medikamente usw.
      17 7 Melden
    • FrancoL 25.11.2017 11:47
      Highlight Nein sie werden dann ausgelagert wenn er sich nicht entwickelt und die Löhne tief bleiben.
      Entwickelt er sich wird es auch für uns ein valabler Absatzmarkt.
      Bitte bei richtigen ökonomischen Rückschlüssen bleiben.
      5 15 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 13:19
      Highlight @Francol. Pisti hat Recht. Wir zahlen doppelt, mit Arbeitsplätzen und Kohäsionsmillionen, die den rechten Autokraten dienen, s. Ungarn, Polen usw.. Die EU hat Schattenseiten. Die will ich nennen dürfen, ohne gleich in die Rechte Ecke gestellt zu werden. Die "richtigen ökonomischen Rückschlüsse" entsprechen übrigens selten der erlebten Realität. Im übrigen: Ihr erster Satz-?????
      12 4 Melden
    • AdiB 25.11.2017 13:34
      Highlight mich stören auch die milliarden für die oststaaten. aber aus dem grund weil das oft sehr fremdenfeindliche staaten sind wenn man sich die regierungen anschaut. doch ist es eine ironie dass gerade die svp, die diese regierungen lobt was dagegen hat.
      6 8 Melden
    • Echo der Zeit 25.11.2017 14:01
      Highlight Das Stimmt - wenn man einen Engen Horizont hat. Aber so einfach ist es nicht. Sie wollen gar nicht wissen was Passiert wäre, wenn man denn Osten einfach ignoriert hätte. Ja der Blocher kann ja seine Fabriken in China aufstellen - der Braucht kein Osten - Kapitalist Blocher, braucht Raubtierglobalisierung - zuletzt komme ich, König Blocher.
      8 11 Melden
    • Morph 25.11.2017 14:03
      Highlight Die Rechtspopulisten haben mit der EU wenig gemein. Sie wollen wie Blocher einfach profitieren und stacheln deshalb das Volk in anderen Themenbereichen an... Die Schweiz hätte mehr Einfluss auf die EU als Mitgliedsstaat und könnte mit ihrer Erfahrung mit Populismus zu einer Lösung beitragen
      6 11 Melden
    • Astrogator 25.11.2017 14:18
      Highlight Es steht zwar bereits im Text, mit dem WER wäre es günstiger und wir könnten in vielen Bereichen mitbestimmen. Dank Blocher bezahlen wir viel und haben nichts zu sagen. Er, die SVP und ihre Wähler haben unser Land an fremde Richter verkauft - so sieht es aus.
      12 10 Melden
    • Richu 25.11.2017 15:42
      Highlight @Astrogator: Richtig Rechnen bei Abstimmungsresultate scheint nicht deine Stärke zu sein. Eine Mehrheit der Wählerinnen uns Wähler haben, wenn auch nur knapp, gegen den EWR gestimmt. Das sind bei weitem nicht nur SVP-Wähler!
      8 4 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 16:05
      Highlight es wird halt nicht wahrer. Die SChweiz allein bestimmt wo das Geld investiert wird. Nicht die EU und nicht die Regierungen dieser Länder.
      Zweitens: Das Geld sind CHF 15 am Tag pro Bewohner und schafft uns Zutritt zu einem 500Mio.Einwohner Binnenmarkt für unsere Exportindustrie und damit sehr viele Arbeitsplätze in diesem Land
      5 10 Melden
    • Echo der Zeit 25.11.2017 16:18
      Highlight Mir hat mal ein Büromöbel Hersteller (aus dem ZH Oberland) gesagt das er in Tschechien Produzieren müsse - wegen den Löhnen in der Schweiz. Inzwischen nehme ich an, Produziert er nicht mehr in Tschechien - wegen denn Löhnen. Und was Passiert in Afrika ? Wenn dort die Löhne steigen Oje.
      @Wölfli beim Lamm: Ich habe Wald - Es kam Sturm - Wir holten das Holz - und Bauten daraus eine Scheune - So geht das. Tja die Wirtschaft - Seltene Erde aus Afrika - nach Asia - danach nach Europa - und die Steuern Pflichtgemäss in Zug abliefern.
      5 5 Melden
    • Nietram 25.11.2017 16:27
      Highlight Wär’s Ihnen denn lieber, die Leute würden zu uns kommen und hier Arbeit suchen?
      9 5 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 17:49
      Highlight @Fabio74. Stimme zu. Kritik muss aber erlaubt sein. Seit 13 Jahren zahlt die CH Kohäsiensmillionen an die Ostländer. Und immer noch herrscht dort Armut und hohe Arbeitslosigkeit. Die Löhne sind weiterhin ausbeuterisch tief, deshalb lässt die CH ja auch in Osteuropa produzieren. Die Zuwanderun aus dem Osten hält an. Die Projekte sind offenbar nicht sehr nachhaltig.
      6 2 Melden
    • Zeyben 25.11.2017 18:51
      Highlight Das ist ja der Sinn für deutsche Konzerne. Für uns als va. Dienstleister ist das nichts! Ich finde es ganz schwach links zu berichten, nur weil es Blocher und die SVP ist. Das verführt noch zu falschen Ergebnissen.
      4 1 Melden
    • FrancoL 25.11.2017 21:55
      Highlight @Wölfli; Es ist nicht immer die Leier links/rechts es ist reine Oekonomie! Mein erster Satz hast Du nicht verstanden? Also nochmals, solange wir diese Gebeite sich nicht entwicklen lassen, also ihnen nicht helfen wird die Wirtschaft dorthin auslagern und es wird uns Arbeitsplätze kosten. Wenn wir dafür sorgen dass diese Länder sich wirtschaftlich entwicklen, werden wir immer weniger AP dahin auslagern und gleichzeitig wird es dank der neuen Kaufkraft eine neuer Markt. Aber Du kannst auch Stieglitz auch gerne widersprechen. Ausgeglichene Lohnstruktur für zu weniger AP-Umlagerungen.
      4 4 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 23:37
      Highlight @Wölfli Das stimmt nachweislich nicht. Der Osten war immer ärmer als der Westen. Nach dem Krieg folgten 50 Jahre Sowjet-Besatzung. Das Land blieb arm.
      Seit 1990 sind 27 Jahre vergangen. Es ist vieles passiert aber man muss sehr naiv sein zu glauben, diesen Sprung sei in nur 1 Generation zu machen.
      3 3 Melden
    • i schwörs 26.11.2017 14:49
      Highlight Also ist Blocher's Absicht, den Osten unterwentwickelt zu halten? Damit keine Arbeitsplätze dorthin abwandern? Er holt sich halt seine EMS-Arbeiter lieber aus Tiefstlohnländern, bei Nichtgebrauch gleich wieder heimschicken.
      "Milliarden": es waren in den letzten 10 Jahren so ca 100 Millionen, also 1 Milliarde. Per Volksabstimmung gutgeheissen. Und die floss nicht in die Taschen der dortigen Populisten, sondern in Schweizer Projekte vorallem im Bereich Ausbildung. Blocher macht es sich halt einfach: "gegen die da in Bern" schimpfen (selber grösste Fraktion), und auf den Anti EU Reflex zählen.
      2 0 Melden
  • Hustler 25.11.2017 03:53
    Highlight Blocher ist der Bud Spencer der Politik hahaha. Man kann sagen was man will aber der Typ übersteht einfach immer alles.
    259 73 Melden
    • sheimers 25.11.2017 09:11
      Highlight Der Vergleich hinkt, denn Bud Spencer ist doch im Grunde eine sympathische Figur, was man von Blocher sicher nicht sagen kann.
      29 40 Melden
    • FrancoL 25.11.2017 11:44
      Highlight Er vielleicht schon, ob das aber in Zukunft die jüngeren Generation tun werden ist mehr als unsicher.
      6 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.11.2017 15:16
      Highlight Blocher ist das pure Gegenteil von Bud Spencer und für alles wofür dieser steht. Bud Spencer machte sich für die Schwachen stark. Blocher trampelt auf ihnen rum.
      9 8 Melden
    • rodolofo 25.11.2017 22:25
      Highlight Die Schweizerische, bieder-unatraktive Variante von Berlusconi, oder Trump sozusagen.
      5 3 Melden
  • reaper54 25.11.2017 03:04
    Highlight Es zeigt sich genau die Tragik welche ich schon lange sehe. Wenn es um die EU geht werden “rechte” welche theoretisch ehr wirtschaftsfreundlich sind plötzlich linker, als “linke” die in dieser Thematik schnell eine sehr neoliberale Meinung vertreten.
    46 14 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 09:07
      Highlight Wollen Sie damit sagen, dass die EU ein neoliberaler Verein ist? Der Meinung bin ich. Versteh als Linke bis heute nicht, weshalb die SP eine so unkritische EU-Turbo-Partei ist.
      20 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.11.2017 10:10
      Highlight Bildungshinweis:

      Links = Internationalistisch = keine Nationalstaaten = keine Grenzen = Inbegriff des Neoliberalismus

      5 13 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 12:46
      Highlight @FranLOL "=Inbegriff des Neoliberalismus". Neoliberalismus dank EU: Damit hat die Linke nicht gerechnet - jetzt kann sie nicht mehr zurück. Wie wärs mit: steigenden Mieten, steigende Krankenkassenprämien, steigende Umweltverschmutzung, Dumpinglöhne, gesteigerter Konkurrenzdruck am Arbeitsplatz, Verdrängung der Ü50 vom Arbeitsmarkt, überfüllte Züge? Die Bilateralen sind vielleicht Mitschuld, dass die SP heute den schleichenden Sozialabbau nicht stoppen kann.
      5 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.11.2017 14:19
      Highlight @Wöfli:

      Ich würde der Linken sogar unterstellen, dass sie damit gerechnet hat ... ABER das Ideal des Internationalismus ist grösser als "Kleinigkeiten" wie du sie aufzählst ... Opfer quasi auf dem "guten" Weg.

      5 5 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 16:07
      Highlight @Wölfli Die SP hat knappe 20% und hatte noch NIE eine Mehrheit in Bern.
      Von der SP kamen und kommen diverse Vorstösse zu Mietrecht, Arbeitsrecht, mehr Lohn, Kampf gegen Schwarzarbeit, Lohndumping, Steuerhinterziehung etc. Wenn das Volk dies in Bausch und Bogen ablehnt, ist das Volk selber Schuld
      Die Züge sind voll weil alle viel mehr unterwegs sind als früher
      Frag mal was deine SVP für Mieter und Arbeitnehmer macht? Nichts, rien, nada...
      5 5 Melden
    • Astrogator 25.11.2017 18:04
      Highlight @FrancLOL: Schon seltsam, dass ausgerechnet immer die Rechten gegen flankierende Massnahmen oder eine Einheitskrankenkasse sind.
      2 3 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 18:34
      Highlight @Fabio74. Bei SVP bitte das V streichen, dann stimmt die Partei.
      3 3 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.11.2017 18:40
      Highlight @Fabio74. Die SP kann den schleichenden Sozialabbau nicht stoppen, weil die Arbeitgeber nicht mehr angewiesen sind auf die einheimischen Arbeitskräfte! Lohnverhandlungen und Gesamtarbeitsverträge kommen bekanntlich nicht zur Volksabstimmung!
      8 0 Melden
    • Fabio74 25.11.2017 23:41
      Highlight @Wölfli Lüg doch dein Leben nicht schln!
      Die Mehrheit in Bern war uns ist Bürgerlich-Rechts seit 1848!
      Das Volk hatte immer wieder Gelegenheit Initiativen zu Mindestlohn, zu Arbeitnehmerschutz, zum Mietrecht anzunehmen. Aber das Volk folgte den Abzocker von rechts weil die Angstkampagnen Wirkung zeigten.
      Gib Antwort was deine SVP tut für Arbeitet?
      1 2 Melden
  • reffx 25.11.2017 02:09
    Highlight Heute wurde mit auffallend agressivem Stimmton politisiert. Die haben sich die ganze Zeit gegenseitig angeschrien. War kaum zum Aushalten.
    46 8 Melden

Petitionen abgelehnt: Nationalrat gegen strengere Regeln für Kriegsmaterialexporte

Der Nationalrat will Kriegsmaterialexporte nicht strenger regeln. Er hat am Freitag drei Petitionen dazu abgelehnt, darunter zwei aus der Jugendsession.

Die Jugendsession forderte zum einen, dass die Schweiz nur in jene Länder Kriegsmaterial exportiert, die den Vertrag über den Waffenhandel (Arms Trade Treaty) umgesetzt haben und in der jüngeren Vergangenheit nicht vom Uno-Menschenrechtsrat verurteilt worden sind.

Zum anderen schlugen die Jugendlichen die Schaffung einer unabhängigen …

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