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Nach 26 Jahren kommt der Nachfolger der SMS – 7 Dinge, die du wissen musst



Einst wurden pro Tag Milliarden SMS versendet. Doch mit dem Siegeszug von WhatsApp begann der Niedergang der Short Message Services. Zu wenig flexibel, zu teuer waren die auf 160 Zeichen beschränkten Kurzmitteilungen.

Doch nun wurde der SMS-Dienst ordentlich aufgebohrt. Mit dem Nachrichtenstandard RCS sollen wir schon bald so umfangreich chatten können, wie wir uns das von Whatsapp und Co. gewohnt sind. Entwickelt wurde RCS dabei schon 2012, doch erst jetzt wird die Verbreitung im grossen Stil vorangetrieben. Dahinter stecken vor allem die Mobilfunkanbieter und Google.

Und wir wohl bald alle so:

RCS

Bild: shutterstock/watson

Was kann RCS?

RCS ist nicht wie WhatsApp oder Telegram eine Chat-App, sondern wie die SMS ein Nachrichtenstandard. Damit ist RCS theoretisch auf jedem Handy nutzbar, das den Standard unterstützt, ohne dass man eine neue App installieren muss.

RCS soll dabei alles bieten, was man sich von vielen modernen Messengern bereits gewöhnt ist:

Interessant ist RCS vor allem auch für Firmen, die mit ihren Kunden über SMS kommunizieren. Wegen der zuverlässigen Erreichbarkeit werden beispielsweise Links für eTickets oder Paket-Tracking noch immer per SMS versendet.

SMS

Solche Nachrichten gehören bald der Vergangenheit an. Bild: watson

Mit RCS können Elemente wie eTickets direkt in der Anwendung angezeigt werden. Das Öffnen eines Links ist nicht mehr nötig. Selbst interaktive Elemente wie das Auswählen der Mahlzeit für den nächsten Ferientripp sind möglich.

So sieht das dann aus:

Animiertes GIF GIF abspielen

Bild: Google

Wie kann ich RCS nutzen?

Damit du RCS nutzen kannst, braucht es zwei wichtige Voraussetzungen:

  1. Das Betriebssystem deines Smartphones muss RCS unterstützen.
  2. Dein Mobilfunkanbieter muss RCS auf seinem Netz aufgeschaltet haben.

Google hat RCS bereits in das Android-System integriert. Dort kann man den Dienst theoretisch mit der normalen SMS-Anwendung Google Messages nutzen – vorausgesetzt, das Handynetz unterstützt RCS.

Auch Microsoft wird den RCS-Standard unterstützen, genauso wie viele grosse Smartphone-Hersteller, welche RCS in ihre eigenen SMS-Apps integrieren.

Apple hingegen hat noch nicht bekannt gegeben, ob man den Standard unterstützen wird oder nicht.

Diese Unternehmen haben angekündigt, RCS zu unterstützen:

Hersteller, die RCS unterstützen

Bild: watson

Wie sieht RCS aus?

Grundsätzlich gibt es keine einheitliche Benutzerobefläche von RCS, da vor allem bei Android, je nach Hersteller, jede SMS-App etwas anders aussieht.

Die Standard-SMS-App Google Messages sieht mit den RCS-Funktionen wie folgt aus:

Android Messages mit RCS

Was sind die Vorteile?

Wird RCS einmal von allen wichtigen Smartphone-Herstellern und Netzbetreibern unterstützt, gibt es durchaus einige Vorteile gegenüber Whatsapp und Co.

  1. Man muss nicht extra eine App installieren, um mit jemandem zu chatten.
  2. Man kann Nachrichten einfach schreiben, ohne vorher abklären zu müssen, ob der Chatpartner überhaupt die passende App installiert hat.
  3. RCS ist abwärtskompatibel. Wird eine Nachricht an ein nicht RCS-fähiges Handy geschickt, wird die Mitteilung automatisch in eine SMS oder MMS umgewandelt.

Und die Nachteile?

  1. iPhone-User werden wohl vorläufig nicht von RCS profitieren, da Apple sonst sein eigenes System iMessage kannibalisieren würde. Damit wird es RCS vor allem hierzulande schwer haben, da die Schweiz noch immer eine Apple-Hochburg ist.
  2. RCS-Nachrichten werden nicht verschlüsselt verschickt. Theoretisch könnten Netzbetreiber Nachrichten so ganz einfach mitlesen.
  3. Die Abwärtskompatibilität zu nicht RCS-fähigen Geräten ist limitiert. Zwar werden Texte und Bilder in SMS und MMS umgewandelt, doch Elemente wie Sticker, Dateien oder Videos gehen verloren.

Ab wann ist RCS in der Schweiz verfügbar?

Mobilfunk-Provider Schweiz RCS

Bild: sunrise/salt/swisscom

In der Schweiz kann man RCS im Moment noch nicht nutzen, da keiner der drei grossen Netzbetreiber den Standard unterstützt. Swisscom hat vor wenigen Tagen verkündet, dass man RCS bis Ende Jahr aufschalten wird. Sunrise und Salt sagten auf Anfrage von watson, dass man die Entwicklung von RCS beobachte und den Dienst bei Bedarf aufschalten werde.

Deutsche Mobilfunkanbieter versuchten seit Jahren, den Standard RCS unter dem Markennamen Joyn im Markt zu etablieren. Diese Versuche verliefen aber weitgehend erfolglos.

Was kostet RCS?

Anders als bei SMS wird RCS nicht mehr pro Nachricht abgerechnet, sondern via Datenvolumen. Ausser natürlich, man verschickt etwas an ein nicht RCS-fähiges Smartphone, wodurch die Nachricht als normale, kostenpflichtige SMS oder MMS versendet wird.

Ob Camille sich über RCS freut? «Gruppenchats sind der Horror!»

Play Icon

Video: watson/Camille Kündig, Emily Engkent

Das bedeuten die Haken bei WhatsApp wirklich:

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DailyGuy 21.06.2018 12:14
    Highlight Highlight Gibt auch einen anderen Grund wieso Apple diesen Standard nicht unterstützt: Er ist nicht verschlüsselt. Da stehen Tür und Tor offen. Und ist deshalb auch keine Alternative.
  • Kopold 21.06.2018 11:16
    Highlight Highlight "Fortunately, the charging one has been solved now that we've all standardized on mini-USB. Or is it micro-USB? Shit."
    User Image
  • Boston5 21.06.2018 08:39
    Highlight Highlight "Nach 26 Jahren kommt der Nachfolger der SMS"! Da hat man aber gewaltig verschlafen, dieser Dienst ist zum Scheitern verurteilt. Heute wo Datenschutz hoch gepriesen wird, wollen die einen unverschlüsselten Dienst zum Leben erwecken. Na dann Gute Nacht.
  • Guaranĺ 21.06.2018 07:40
    Highlight Highlight Poahhh... mann muss nicht mal eine App installieren. UND auch nicht hoffen dass die Ansprechperson dieeine App hat...
    Hmmm... sieht nach "ich will auch ein Stück vom Kuchen" aus...
  • Gawayn 21.06.2018 07:12
    Highlight Highlight Wenn man bedenkt was für ein Reibach die Provider einst mit SMS gemacht haben.

    Unverständlich das sie über 25 Jahre für ein Update gewartet haben.

    Eine SMS kostet dem Anbieter...
    0.00000... erst nach der 5en 0 nach dem , kommt eine andere Zahl....
  • .jpg 21.06.2018 06:57
    Highlight Highlight so ein chabis
  • Der Tom 21.06.2018 00:13
    Highlight Highlight Das kommt ca 10 Jahre zu spät. Die Benutzer wechseln nicht. Alle bleiben bei Whatsapp. Ich habe es aufgegeben Alternativen zu zeigen. Sogar iMessage wird wohl wieder verschwinden.
  • stimpy13 20.06.2018 22:22
    Highlight Highlight Nicht uninteressant, aber viiiel zu spät. Die aufgeführten Vorteile greifen durch die Whatsapp-Abdeckung nicht wirklich und die Nachteile sind zu gross gegenüber den (verschlüsselten) Alternativen. Bin trotzdem gespannt, was damit passiert =).
  • Aussie 20.06.2018 21:30
    Highlight Highlight also so ähnlich wie iMessage, nur unverschlüsselt.
  • Supermonkey 20.06.2018 20:53
    Highlight Highlight Unglaublich dass die Swisscom wieder mal Geld in den Sand setzt für etwas, dass bereits jetzt offensichtlich zum scheitern verurteilt ist. Aus dem io-Da ebakel hat man anscheinend gar nichts gelernt. Danach werden wieder Mitarbeiter abgebaut und der Verwaltungsrat jammert wieder wegen Preiserosion und Umsatzeinbussen wegen fehlenden Roaming-Einnahmen, etc. Diese Firma ist eine echte Schande geworden.
  • Hans-Peter Korn 20.06.2018 20:50
    Highlight Highlight Ein weiterer grosser Nachteil: Geht nur via Mobilfunk und nicht wie whatsapp oder hangouts oder viber auch via WLAN. Daher teures Roaming im Ausland. Für mich wie SMS uninterressant.
  • CZBG 20.06.2018 20:22
    Highlight Highlight Und es kostet immernoch, daher auch schon verloren.
  • fireboltfrog 20.06.2018 19:38
    Highlight Highlight Keine Verschlüsslung, das ist keine ernsthafte WhatsApp Konkurrenz. Zu hoffen bleibt, dass sich der Misst ohne Apple nicht durchsetzten kann.
  • RobertQWEC 20.06.2018 19:26
    Highlight Highlight Lol ein neuer Standard und Apple macht nicht mit. Dann können wir's auch gleich lassen. Ist ja eigentlich wirklich obsolet. Das Einzige, was sich ändert, ist, dass der Staat so einfach mitlesen kann. Ansonsten sind ja alle gängigen Nachrichtendienste verschlüsselt, sogar Whatsapp (da wird sicherlich auch mitgelesen, aber immerhin).
    Eine sinnvolle Erweiterung. Aber wenn das nicht für alle uneingeschränkt gratis wird, ist der Standard unbrauchbar. Es sei denn, das "Volumen" bezieht sich auf das übliche "Datenvolumen" und nicht auf einen Sondertarif.
  • rodman 20.06.2018 18:44
    Highlight Highlight Ich denke grad an den I-Phone-User, der jedes RCS als umständliches SMS erhält :-) :-)

    ick freu mir :-)
    • Dysto 21.06.2018 12:04
      Highlight Highlight Dann kostet es dich aber wie eine normale SMS oder MMS :)
    • rodman 21.06.2018 12:35
      Highlight Highlight Inklusive ;-)
  • zettie94 20.06.2018 18:34
    Highlight Highlight Mir egal, wenn die iPhones kein RCS können - dann erhalten diese Leute eben SMS. Wird ja automatisch umgewandelt und SMS sind bei meinem Abo inklusive...
  • Madison Pierce 20.06.2018 17:36
    Highlight Highlight Eine gute Sache für Leute, die einen offenen Standard bevorzugen. Kann mehr als SMS, ist aber weitgehend abwärtskompatibel. Man erreicht alle Leute damit, genau wie bei SMS, aber kann zusätzlich Gruppenchats machen.
  • Paddiesli 20.06.2018 17:07
    Highlight Highlight Es ist Zeit, dass vom Kuchen, den sich Facebook gekrallt hat, ein Stück zurückgeholt wird. Tönt vielversprechend. Endlich hat niemand mehr Ausreden mehr, diesen oder jenen Messenger benutzen zu "müssen".
    Hoffe, Apple wird nicht quer stehen, wie bei den auch wichtigen Umweltstandards, z.B einheitliche Netzstecker/Ladegeräte.
    • NotWhatYouExpect 20.06.2018 19:35
      Highlight Highlight Naja Facebook wird ja vor allem wegen den Datenschutz angemault aber mir RSC hast du hier nicht mehr oder weniger. Zwar werden keine Benutzer Synchronisiert dafür ist die ganze Kommunikation lesbar von jedem der nur irgend wie am Netz hängt.

      Threema oder Signal sind da immer noch die bessere Alternative.
  • Captainlvs 20.06.2018 16:50
    Highlight Highlight Dadurch dass dieser Standard die Nachrichten nicht verschlüsselt verschicken kann hat er eigentlich schon gegen die ganze Konkurrenz verloren.
    • Siebenstein 20.06.2018 17:17
      Highlight Highlight Gegen WhatsApp? Ernsthaft??
    • Zwerg Zwack 20.06.2018 17:29
      Highlight Highlight Sobald WhatsApp Werbung einführt, dürften viele zu RCS wechseln. Geht dann aber natürlich nicht mit iPhones, da sich Apple sowieso querstellen wird, wie so oft...
    • Pascal Scherrer 20.06.2018 17:35
      Highlight Highlight Naja, viele Leute sind leider nicht so Sicherheitsbewusst, wie du Captainlvs.

      Damals, als Whatsapp wegen fehlender Verschlüsselung in den Medien war, wechselten auch die Wenigsten der 1.2 Milliarden Nutzer zu Threema und Co.

      Schlussendlich wird die fehlende Verschlüsselung wohl kaum ausschlaggebend für einen allfälligen Fehlschlag von RCS sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Guzmaniac 20.06.2018 16:48
    Highlight Highlight SMS?!

    Gibt‘s den Schwachsinn immer noch?

    😋
    • Pana 20.06.2018 17:05
      Highlight Highlight Ich war letztes Jahr überrascht, wie populär es z.B. in Schweden ist. Dafür sieht man kaum Whatsapp.
    • Pascal Scherrer 20.06.2018 17:11
      Highlight Highlight @Pana: Könnte es daran liegen, dass das Handynetz in eher abgelegenen Orten in Schweden nicht so gut ausgebaut ist und das Whatsapp entsprechend langsam ist?
    • Pana 20.06.2018 17:51
      Highlight Highlight Möglich. Ich war aber in Stockholm.
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