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5 Filme, die «dank» falscher Entscheidungen der Studios ruiniert wurden

Bild: Warner Bros.

24.01.18, 16:32 25.01.18, 11:52


Wer denkt, dass der Regisseur bei seinem Film immer das letzte Wort hat, irrt. Schlussendlich zählt nur das Einspielergebnis. Damit dieses stimmt, treffen Studios des Öfteren kreative Entscheidungen, die dem Film nicht unbedingt zugute kommen.

The Hobbit

Der Hobbit (gesamte Trilogie)

Bild: Warner Bros

Gutaussehende Zwerge, Liebeleien mit Elben und ein CGI-Legolas, der wie Super Mario herumhüpft und Orks killt. Die Hobbit-Trilogie war für viele wahrlich nicht das, was man sich von Peter Jackson erhofft hatte.

Dies dürfte zu einem grossen Teil auch an Warner Bros. liegen. Diese hatten sich zuvor einen jahrelangen Streit mit einem anderen Studio geliefert, in welchem es um gewisse Rechte an der Verfilmung ging. Die Streitereien zögerten die Produktion so lange hinaus, dass der ursprüngliche Regisseur Guillermo del Toro absprang.

Schlussendlich übernahm Peter Jackson widerwillig die Regie, bat aber Warner Bros. darum, den bereits angekündigten Starttermin um mindestens ein Jahr zu verschieben. Dies sei nötig, damit er sich gut genug vorbereiten könne. Doch Warner Bros. lehnte ab und so wurde die Produktion ein einziges Chaos.

«Wir hatten nur wenige Monate, bevor der Dreh begann. Sowas ist unmöglich. Und weil es unmöglich ist, habe ich einfach mit dem Dreh begonnen, ohne wirklich vorbereitet zu sein.»

Regisseur Peter Jackson

Jackson selbst berichtet in einer kurzen Doku, dass es beim Dreh des dritten Teils Tage gab, an denen sie filmen mussten, ohne dass überhaupt ein Drehbuch vorlag. Also hat man einfach ein bisschen Schlachtszenen gefilmt, um Zeit zu schinden. Auch sonst litt die Produktion unter dem knappen Zeitplan. Oftmals wurden im Nachhinein ganze Szenen digital neu aufgesetzt oder angepasst, weil während des Drehs schlicht nicht klar war, wie der fertige Film aussehen sollte.

Trailer:

Video: YouTube/Warner Bros. DE

Alien 3

Alien 3

Bild: 20th Century Fox

Obwohl «Alien 3» von «Fight-Club»-Regisseur David Fincher umgesetzt wurde, geniesst der Film bei vielen Fans kein sehr hohes Ansehen. Im Laufe der Zeit hat sich in diversen Interviews mit Regisseur und Darstellern ein Puzzle zusammengesetzt, das auf eine sehr chaotische Produktion schliessen lässt.

Bereits vor dem Drehstart steckte der Film jahrelang in der Produktionshölle fest. Schliesslich gab das Studio 20th Century Fox doch grünes Licht, liess aber gleichzeitig das Drehbuch erneut überarbeiten. Mit David Fincher engagierte man zudem einen Regisseur, der zuvor noch nie einen Spielfilm gedreht hatte. Zwar hatte Fincher eine klare Vision des Films, doch war er mit dem Ausmass des Chaos, in dem die Produktion steckte, überfordert, erzählt Darsteller Charles Dance.

«Fincher hatte das Studio im Nacken. Die ganze Zeit wurde er angerufen, stündlich, Tag und Nacht – ohne Rücksicht auf die Zeitverschiebung.»

Schauspieler Charles Dance über die Produktion von «Alien 3».

Im Making-of äusserte sich Fincher dann auch kritisch über die Produktion, was dazu führte, dass sein Kommentar lange Zeit auf keiner der vielen DVD- und Blu-Ray-Versionen des Films erschien.

Trailer:

Video: YouTube/Moviedinho

Kingdom of Heaven

Königreich der Himmel – Kingdom of Heaven

Bild: 20th Century Fox

Nach dem grossen Erfolg von «Gladiator» im Jahr 2000 versuchte sich Ridley Scott erneut an einem Historienfilm. Da sich die Handlung um die Kreuzzüge drehte, war die Produktion ein gigantisches Unterfangen. Das Budget betrug 130 Millionen. Das war auch nötig, denn die Detailtreue der Kostüme und der komplette Nachbau des mittelalterlichen Jerusalems als Miniatur kostete einiges. Schlussendlich hatte Scott einen Film geschaffen, der knapp über drei Stunden Laufzeit aufwies.

Doch dann trat das Studio auf den Plan und machte dem Regisseur so richtig einen Strich durch die Rechnung. 20th Century Fox plante, den Film im Sommer als Action-Blockbuster zu positionieren. Doch niemand will sich laut Marktforschung einen Action-Film ansehen, der über drei Stunden geht. Also zwangen sie Scott, die Geschichte um 46 Minuten zu kürzen. Im Wesentlichen sollte Scott die ganzen «unwichtigen» Teile, wie beispielsweise Szenen für die Charakterentwicklung und Nebenhandlungen, herausschneiden. 

Scott tat, wie ihm geheissen und entfernte rund 150 Szenen aus dem Film, welche ihn auf 135 Minuten schrumpfen liessen. Die ideale Länge für einen Action-Film. Als «Königreich der Himmel» dann schliesslich in die Kinos kam, floppte er. Vor allem der leblose Inhalt und die schwach entwickelten Charaktere wurden bemängelt. Dass das Studio den Film tatsächlich ruiniert hatte, bewies der Director's Cut, der ein Jahr später veröffentlicht wurde. In dieser Version waren alle herausgeschnittenen Szenen enthalten – sie verwandelten den Streifen in einen sehenswerten Historienfilm, der die Meinung vieler Kritiker zum Positiven wandelte.

Trailer:

Video: YouTube/FOX Heimkino

Suicide Squad

Suicide Squad

Bild: Warner Bros.

«Suicide Squad» war ein Augenschmaus, doch die Geschichte war ein wirres Durcheinander und an Dummheit kaum zu überbieten. Glaubt man den unzähligen Berichten, ist daran vor allem das Studio Warner Bros. schuld. Ursprünglich hatte Regisseur David Ayer den Film als düstere Geschichte über eine Gruppe Superschurken und deren kaputte Persönlichkeiten geplant. Auch der Joker sollte mehr Leinwandpräsenz erhalten.

Superheldenfilme, die 2018 erscheinen:

Doch während der Produktion kam «Superman v. Batman: Dawn of Justice» in die Kinos und floppte kommerziell. Von vielen wurde der Film als zu düster bemängelt, also wies Warner Bros. Regisseur Ayer an, ein paar humorvolle Szenen in den Film einzubauen und die Gewaltszenen zu reduzieren. Dies tat er, doch das Studio war mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden. Kurzerhand beauftragte man eine externe Firma mit dem Schnitt, um daraus einen eher Marvel-mässigen Film zu machen.

Schlussendlich lagen dann zwei Schnitte vor, die miteinander verglichen wurden. Da sich Warner Bros. aber nicht für eine Version entscheiden konnte, beschloss das Studio, beide Schnitte zu kombinieren. Sicher ist sicher. Das Ergebnis ist ein Film mit schlechtem Pacing, komischen Schnitten und scheinbar zufällig eingefügter Musik aus den 80ern.

Trailer:

Video: YouTube/Warner Bros. DE

Robocop

Robocop (2014)

Bild: Studiocanal

Die Neuverfilmung von «Robocop» reiht sich in eine lange Riege von misslungenen Remakes ein. All das, was den Originalfilm von Paul Verhoeven ausgemacht hatte, ging in der neuen Version verloren – allem voran die Satire. Daran Schuld scheinen vor allem die produzierenden Studios Sony und MGM zu haben.

«Ich kam in dieses Hollywood-Business und dachte, ich könnte einen Film nach meinen Vorstellungen machen. Mein Fehler.»

Regisseur José Padilha.

In diversen Interviews berichtet Regisseur José Padilha, dass es für ihn eine fürchterliche Zeit war. Als Regisseur hatte Padilha natürlich eine Vision des Films und war sich durchaus bewusst, wie wichtig beispielsweise die Satire für den Film ist. Doch die Studios sahen das anders. Kam er mit zehn neuen Ideen, wurden neun davon gestrichen. «Ich habe mich 90 Prozent der Zeit mit dem Studio gestritten», beklagte er sich in einem Interview mit dem Onlinemagazin «Screen Daily»

Weiterhin kam hinzu, dass MGM und Sony die Altersfreigabe auf 12 Jahre drücken wollten, während die Vorlage ab 18 Jahren freigegeben war. MGM hatte zu dieser Zeit finanzielle Probleme und wollte daher ein möglichst breites Publikum erreichen, um mehr Einnahmen zu generieren. Sony wiederum erhoffte sich durch die tiefe Altersfreigabe eine Franchise à la «Transformers» aufbauen zu können.

Im Moment hat Padilha genug von grossen Hollywoodproduktionen. Glück für Netflix, denn zusammen mit dem Streaminggiganten entwickelte der Filmemacher die Serie «Narcos».

Kennst du einen Film, der deiner Meinung nach vom Studio in den Sand gesetzt wurde? Schreib es uns in die Kommentare.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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37
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • α Virginis 25.01.2018 14:41
    Highlight Die verfilmung der Unendlichen Geschichte von Michael Ende war meiner Meinung nach eine der miesesten Adaptionen. Das Ganze wurde nach Hollywood-Manier dermassen verzerrt, dass die Kernaussage des Romans überhaupt nicht mehr zu erkennen war, so mit einem "jöö
    "-Fuchur und verniedlichten Figuren, die so im Buch niemals vorgekommen sind. Für mich definitiv ein totaler Flop.
    7 1 Melden
  • Philemon Siclone 25.01.2018 02:47
    Highlight Die Bondfilme wurden mit der Einstellung von Craig ruiniert, da aus dem charmanten Alleskönner ein gemeiner Actionheld gemacht wurde. Höhepunkt war leider SPECTRE: Man hatte endlich die Möglichkeit, Blofeld wieder auftauchen zu lassen, engagiert zudem sogar Waltz - und dann dreht man so einen Müll.
    23 36 Melden
    • Baccara 25.01.2018 13:12
      Highlight Dingo - Craig ist weder sexy noch humorvoll und einfach nur strange in dieser Rolle.
      4 5 Melden
  • sambeat 24.01.2018 22:09
    Highlight Zu Alien3 kann ich nur sagen: Den Director‘s Cut finde ich persönlich ziemlich stark! Der kam aber Jahre nach dem Original in die Regale, und das Chaos beim Dreh war allen Quellen zufolge wirklich brutal.
    14 1 Melden
  • Asmodeus 24.01.2018 20:53
    Highlight Ghostbusters 3. Was wir nun als gb 2016 kennen.

    Das Studio hat Yvan Reitman aus dem Projekt gekickt und dafür Paul Feig eingestellt dem GB scheissegal war, da er nur ein Bridesmaids mit Geistern machen wollte.

    Das Ergebnis war ein Film der nie wusste was er sein wollte und zurecht floppte.

    Die Studioentscheidung jegliche legitime Kritik mit Frauenhass nieder zu prügeln half auch nicht.

    Ein unnötiger Film der nur teilweise Potential zeigt aber sich selbst zu sehr im Wege steht.
    39 4 Melden
  • Arneis 24.01.2018 20:32
    Highlight Die Hard 4 fehlt hier noch.
    Habe noch nie eine bekloptere Storyline gesehen und mindestens 5 Facepalms aufgeführt.
    11 12 Melden
    • joe 25.01.2018 09:14
      Highlight Die Hard 4 fand ich jetzt nicht so schlecht. Die Hard 5 fand ich dagegen sehr sehr schlecht!
      11 0 Melden
  • Bruno S. 88 24.01.2018 19:00
    Highlight Justice League. Wurde auf Wunsch des Studios massiv gekürzt.

    Ganz allgemein habe ich das Gefühl dass die Studios einfach keine Ahnung haben was die Fans wirklich sehen wollen.

    Gut ist Netflix neu im Bizz! Ähnlich wie Tesla in der Autobranche zwingen sie die alteingesessenen dazu zu reagieren!
    80 4 Melden
    • w'ever 24.01.2018 21:09
      Highlight ich habe erst vor ein paar tagen thor ragnarok gesehen. der film wirkte so was von zusammengehauen. chli guardians of the galaxy (teil1), chli tron (teil2) und ja nicht zu brutal (fsk6), um hauptsächlich ein möglich breites publikum ansprechen zu können.
      mir ist schon bewusst, dass die ganzen filme purer kommerz sind, aber selbst dieser film will zu vielen gefallen.
      36 7 Melden
  • Picker 24.01.2018 18:32
    Highlight Mein persönlicher Favorit: Wanted.

    Der Film an und für sich ist guter Durchschnitt. Verglichen mit der Vorlage (Comic/Graphic Novel) ist der Schinken jedoch einer der grössten Schrottfilme aller Zeiten.
    24 5 Melden
  • Alex1250 24.01.2018 18:24
    Highlight Ich vermisse Eragon auf der Liste, wobei ich mir aber nicht sicher bin, wer diesen Film ruiniert hat. Das Buch war super aber der Film ist der schlechteste Film den ich je gesehen habe
    143 2 Melden
    • pinex 24.01.2018 18:42
      Highlight Stimmt!
      16 2 Melden
    • lily.mcbean 24.01.2018 18:49
      Highlight O gott ja der ist wirklich erbärmlich. Sogar so schlecht das er mich von den Büchern abgeschreckt hat, ich sie mir aber letztes Jahr trotzdem aus neugierde ausgeliehen habe. Was habe ich verpasst! Wusstest du das anscheinend ein 4tes Buch geplant ist?
      24 1 Melden
    • LOL 24.01.2018 19:47
      Highlight Das vierte buch gibts schon😄
      20 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dingsda 24.01.2018 17:37
    Highlight WB hat sich nach langem Hin und Her beim Drehbuch, gross angeleten Nachdrehs und einigen Testvorführungen schlussendlich dazu entschieden den Final Cut von einer Firma namens Trailer Park schneiden zu lassen... Wie es der Name vielleicht schon verrät, ist Trailer Park hauptsächlich auf Trailer spezialisiert. Sie wurden ausgewählt weil WB der Bohemian Rapsody-Teaser von Suicide Squad so gefiel.
    Ich fand den damaligen Teaser recht ansprechend und vielversprechend. Nur fühlte sich der tatsächliche Film auch an wie einer,... was sich sehr anstrengend anfühlte und zusammenhanglos wirkte, schade.
    42 2 Melden
    • Silverstone 25.01.2018 10:10
      Highlight Ist leider bei vielen Filmen so, dass der Trailer mit Abstand das Beste am ganzen ist...
      Und ja, der Bohemian Trailer IST der Hammer :)
      2 0 Melden
  • Schwalbekönig 24.01.2018 17:25
    Highlight In dieser Liste fehlt eindeutig die neue Star Wars Trilogie!
    126 100 Melden
    • cypcyphurra 24.01.2018 17:38
      Highlight jep
      23 23 Melden
    • Picker 24.01.2018 18:29
      Highlight Habe bisher eher gemischte Gefühle, was die neuen SW-Filme angeht (Stichwort "Weltraumprinzessin"), aber werde mir erst dann ein abschliessendes Urteil bilden, wenn alle 3 Filme erschienen sind.
      16 6 Melden
    • Laut_bis_10 24.01.2018 19:09
      Highlight Die Milchszene war ABSOLUT ESSENTIELL!!!! Ich bin froh haben sie die nicht rausgeschnitten, ohne diese Szene hätte ich deutlich weniger gelacht während der Vorstellung 😂
      15 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DarkStanley 24.01.2018 17:17
    Highlight Fantastic Four (2015)
    47 1 Melden
  • Hayek1902 24.01.2018 16:45
    Highlight Danke für den Artikel, ich muss mir ddemnach die "wahre" version von kingdom of heaven zu gemüte führen
    250 2 Melden
    • Hoscheho 2049 24.01.2018 16:58
      Highlight Sehr sehenswert, durch den DC ergeben einige fragwürdige Szenen aus der Kinofassung auf einmal Sinn.
      40 2 Melden
    • Adam Gretener (1) 24.01.2018 20:03
      Highlight Kingdom of Heaven fand ich jetzt gar nicht so schlecht und wusste nichts von den Kürzungen. Ist auf VEOH komplett zu finden. Viel Spass Dir und mir.
      5 1 Melden
    • AmTuruk 24.01.2018 22:39
      Highlight Allein die erste Filmstunde wurde um gefühlte 40minuten geschnitten... die komplette figureneinführung von Orlando Bloom komplett zerstört.

      Wahnsinn wie weit Regisseure sich treiben/zwingen lassen...
      5 1 Melden
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