Leben
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5 Filme, die «dank» falscher Entscheidungen der Studios ruiniert wurden

Bild: Warner Bros.

24.01.18, 16:32 25.01.18, 11:52

Wer denkt, dass der Regisseur bei seinem Film immer das letzte Wort hat, irrt. Schlussendlich zählt nur das Einspielergebnis. Damit dieses stimmt, treffen Studios des Öfteren kreative Entscheidungen, die dem Film nicht unbedingt zugute kommen.

The Hobbit

Der Hobbit (gesamte Trilogie)

Bild: Warner Bros

Gutaussehende Zwerge, Liebeleien mit Elben und ein CGI-Legolas, der wie Super Mario herumhüpft und Orks killt. Die Hobbit-Trilogie war für viele wahrlich nicht das, was man sich von Peter Jackson erhofft hatte.

Dies dürfte zu einem grossen Teil auch an Warner Bros. liegen. Diese hatten sich zuvor einen jahrelangen Streit mit einem anderen Studio geliefert, in welchem es um gewisse Rechte an der Verfilmung ging. Die Streitereien zögerten die Produktion so lange hinaus, dass der ursprüngliche Regisseur Guillermo del Toro absprang.

Schlussendlich übernahm Peter Jackson widerwillig die Regie, bat aber Warner Bros. darum, den bereits angekündigten Starttermin um mindestens ein Jahr zu verschieben. Dies sei nötig, damit er sich gut genug vorbereiten könne. Doch Warner Bros. lehnte ab und so wurde die Produktion ein einziges Chaos.

«Wir hatten nur wenige Monate, bevor der Dreh begann. Sowas ist unmöglich. Und weil es unmöglich ist, habe ich einfach mit dem Dreh begonnen, ohne wirklich vorbereitet zu sein.»

Regisseur Peter Jackson

Jackson selbst berichtet in einer kurzen Doku, dass es beim Dreh des dritten Teils Tage gab, an denen sie filmen mussten, ohne dass überhaupt ein Drehbuch vorlag. Also hat man einfach ein bisschen Schlachtszenen gefilmt, um Zeit zu schinden. Auch sonst litt die Produktion unter dem knappen Zeitplan. Oftmals wurden im Nachhinein ganze Szenen digital neu aufgesetzt oder angepasst, weil während des Drehs schlicht nicht klar war, wie der fertige Film aussehen sollte.

Trailer:

Video: YouTube/Warner Bros. DE

Alien 3

Alien 3

Bild: 20th Century Fox

Obwohl «Alien 3» von «Fight-Club»-Regisseur David Fincher umgesetzt wurde, geniesst der Film bei vielen Fans kein sehr hohes Ansehen. Im Laufe der Zeit hat sich in diversen Interviews mit Regisseur und Darstellern ein Puzzle zusammengesetzt, das auf eine sehr chaotische Produktion schliessen lässt.

Bereits vor dem Drehstart steckte der Film jahrelang in der Produktionshölle fest. Schliesslich gab das Studio 20th Century Fox doch grünes Licht, liess aber gleichzeitig das Drehbuch erneut überarbeiten. Mit David Fincher engagierte man zudem einen Regisseur, der zuvor noch nie einen Spielfilm gedreht hatte. Zwar hatte Fincher eine klare Vision des Films, doch war er mit dem Ausmass des Chaos, in dem die Produktion steckte, überfordert, erzählt Darsteller Charles Dance.

«Fincher hatte das Studio im Nacken. Die ganze Zeit wurde er angerufen, stündlich, Tag und Nacht – ohne Rücksicht auf die Zeitverschiebung.»

Schauspieler Charles Dance über die Produktion von «Alien 3».

Im Making-of äusserte sich Fincher dann auch kritisch über die Produktion, was dazu führte, dass sein Kommentar lange Zeit auf keiner der vielen DVD- und Blu-Ray-Versionen des Films erschien.

Trailer:

Video: YouTube/Moviedinho

Kingdom of Heaven

Königreich der Himmel – Kingdom of Heaven

Bild: 20th Century Fox

Nach dem grossen Erfolg von «Gladiator» im Jahr 2000 versuchte sich Ridley Scott erneut an einem Historienfilm. Da sich die Handlung um die Kreuzzüge drehte, war die Produktion ein gigantisches Unterfangen. Das Budget betrug 130 Millionen. Das war auch nötig, denn die Detailtreue der Kostüme und der komplette Nachbau des mittelalterlichen Jerusalems als Miniatur kostete einiges. Schlussendlich hatte Scott einen Film geschaffen, der knapp über drei Stunden Laufzeit aufwies.

Doch dann trat das Studio auf den Plan und machte dem Regisseur so richtig einen Strich durch die Rechnung. 20th Century Fox plante, den Film im Sommer als Action-Blockbuster zu positionieren. Doch niemand will sich laut Marktforschung einen Action-Film ansehen, der über drei Stunden geht. Also zwangen sie Scott, die Geschichte um 46 Minuten zu kürzen. Im Wesentlichen sollte Scott die ganzen «unwichtigen» Teile, wie beispielsweise Szenen für die Charakterentwicklung und Nebenhandlungen, herausschneiden. 

Scott tat, wie ihm geheissen und entfernte rund 150 Szenen aus dem Film, welche ihn auf 135 Minuten schrumpfen liessen. Die ideale Länge für einen Action-Film. Als «Königreich der Himmel» dann schliesslich in die Kinos kam, floppte er. Vor allem der leblose Inhalt und die schwach entwickelten Charaktere wurden bemängelt. Dass das Studio den Film tatsächlich ruiniert hatte, bewies der Director's Cut, der ein Jahr später veröffentlicht wurde. In dieser Version waren alle herausgeschnittenen Szenen enthalten – sie verwandelten den Streifen in einen sehenswerten Historienfilm, der die Meinung vieler Kritiker zum Positiven wandelte.

Trailer:

Video: YouTube/FOX Heimkino

Suicide Squad

Suicide Squad

Bild: Warner Bros.

«Suicide Squad» war ein Augenschmaus, doch die Geschichte war ein wirres Durcheinander und an Dummheit kaum zu überbieten. Glaubt man den unzähligen Berichten, ist daran vor allem das Studio Warner Bros. schuld. Ursprünglich hatte Regisseur David Ayer den Film als düstere Geschichte über eine Gruppe Superschurken und deren kaputte Persönlichkeiten geplant. Auch der Joker sollte mehr Leinwandpräsenz erhalten.

Superheldenfilme, die 2018 erscheinen:

Doch während der Produktion kam «Superman v. Batman: Dawn of Justice» in die Kinos und floppte kommerziell. Von vielen wurde der Film als zu düster bemängelt, also wies Warner Bros. Regisseur Ayer an, ein paar humorvolle Szenen in den Film einzubauen und die Gewaltszenen zu reduzieren. Dies tat er, doch das Studio war mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden. Kurzerhand beauftragte man eine externe Firma mit dem Schnitt, um daraus einen eher Marvel-mässigen Film zu machen.

Schlussendlich lagen dann zwei Schnitte vor, die miteinander verglichen wurden. Da sich Warner Bros. aber nicht für eine Version entscheiden konnte, beschloss das Studio, beide Schnitte zu kombinieren. Sicher ist sicher. Das Ergebnis ist ein Film mit schlechtem Pacing, komischen Schnitten und scheinbar zufällig eingefügter Musik aus den 80ern.

Trailer:

Video: YouTube/Warner Bros. DE

Robocop

Robocop (2014)

Bild: Studiocanal

Die Neuverfilmung von «Robocop» reiht sich in eine lange Riege von misslungenen Remakes ein. All das, was den Originalfilm von Paul Verhoeven ausgemacht hatte, ging in der neuen Version verloren – allem voran die Satire. Daran Schuld scheinen vor allem die produzierenden Studios Sony und MGM zu haben.

«Ich kam in dieses Hollywood-Business und dachte, ich könnte einen Film nach meinen Vorstellungen machen. Mein Fehler.»

Regisseur José Padilha.

In diversen Interviews berichtet Regisseur José Padilha, dass es für ihn eine fürchterliche Zeit war. Als Regisseur hatte Padilha natürlich eine Vision des Films und war sich durchaus bewusst, wie wichtig beispielsweise die Satire für den Film ist. Doch die Studios sahen das anders. Kam er mit zehn neuen Ideen, wurden neun davon gestrichen. «Ich habe mich 90 Prozent der Zeit mit dem Studio gestritten», beklagte er sich in einem Interview mit dem Onlinemagazin «Screen Daily»

Weiterhin kam hinzu, dass MGM und Sony die Altersfreigabe auf 12 Jahre drücken wollten, während die Vorlage ab 18 Jahren freigegeben war. MGM hatte zu dieser Zeit finanzielle Probleme und wollte daher ein möglichst breites Publikum erreichen, um mehr Einnahmen zu generieren. Sony wiederum erhoffte sich durch die tiefe Altersfreigabe eine Franchise à la «Transformers» aufbauen zu können.

Im Moment hat Padilha genug von grossen Hollywoodproduktionen. Glück für Netflix, denn zusammen mit dem Streaminggiganten entwickelte der Filmemacher die Serie «Narcos».

Kennst du einen Film, der deiner Meinung nach vom Studio in den Sand gesetzt wurde? Schreib es uns in die Kommentare.

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Brikne, 20.7.2017
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64Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • α Virginis 25.01.2018 14:41
    Highlight Die verfilmung der Unendlichen Geschichte von Michael Ende war meiner Meinung nach eine der miesesten Adaptionen. Das Ganze wurde nach Hollywood-Manier dermassen verzerrt, dass die Kernaussage des Romans überhaupt nicht mehr zu erkennen war, so mit einem "jöö
    "-Fuchur und verniedlichten Figuren, die so im Buch niemals vorgekommen sind. Für mich definitiv ein totaler Flop.
    7 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 25.01.2018 16:02
      Highlight Stimmt. Seit ich das Buch gelesen habe, konnte ich den Film schlichtweg nicht mehr schauen.

      Das Buch ist eine Perle deutscher Fantasy-Literatur❤️
      Einfach nur "WOW".
      5 0 Melden
  • Philemon Siclone 25.01.2018 02:47
    Highlight Die Bondfilme wurden mit der Einstellung von Craig ruiniert, da aus dem charmanten Alleskönner ein gemeiner Actionheld gemacht wurde. Höhepunkt war leider SPECTRE: Man hatte endlich die Möglichkeit, Blofeld wieder auftauchen zu lassen, engagiert zudem sogar Waltz - und dann dreht man so einen Müll.
    23 36 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 25.01.2018 10:34
      Highlight Spectre war in der Tat schlecht. Aber Craig ist in meinen Augen ein guter Bond. Genau wie Dalton näher an der Vorlage als die Vorherigen.
      20 5 Melden
    • Baccara 25.01.2018 13:12
      Highlight Dingo - Craig ist weder sexy noch humorvoll und einfach nur strange in dieser Rolle.
      4 5 Melden
  • sambeat 24.01.2018 22:09
    Highlight Zu Alien3 kann ich nur sagen: Den Director‘s Cut finde ich persönlich ziemlich stark! Der kam aber Jahre nach dem Original in die Regale, und das Chaos beim Dreh war allen Quellen zufolge wirklich brutal.
    14 1 Melden
  • Asmodeus 24.01.2018 20:53
    Highlight Ghostbusters 3. Was wir nun als gb 2016 kennen.

    Das Studio hat Yvan Reitman aus dem Projekt gekickt und dafür Paul Feig eingestellt dem GB scheissegal war, da er nur ein Bridesmaids mit Geistern machen wollte.

    Das Ergebnis war ein Film der nie wusste was er sein wollte und zurecht floppte.

    Die Studioentscheidung jegliche legitime Kritik mit Frauenhass nieder zu prügeln half auch nicht.

    Ein unnötiger Film der nur teilweise Potential zeigt aber sich selbst zu sehr im Wege steht.
    39 4 Melden
  • Arneis 24.01.2018 20:32
    Highlight Die Hard 4 fehlt hier noch.
    Habe noch nie eine bekloptere Storyline gesehen und mindestens 5 Facepalms aufgeführt.
    11 12 Melden
    • joe 25.01.2018 09:14
      Highlight Die Hard 4 fand ich jetzt nicht so schlecht. Die Hard 5 fand ich dagegen sehr sehr schlecht!
      11 0 Melden
  • Bruno S. 88 24.01.2018 19:00
    Highlight Justice League. Wurde auf Wunsch des Studios massiv gekürzt.

    Ganz allgemein habe ich das Gefühl dass die Studios einfach keine Ahnung haben was die Fans wirklich sehen wollen.

    Gut ist Netflix neu im Bizz! Ähnlich wie Tesla in der Autobranche zwingen sie die alteingesessenen dazu zu reagieren!
    80 4 Melden
    • w'ever 24.01.2018 21:09
      Highlight ich habe erst vor ein paar tagen thor ragnarok gesehen. der film wirkte so was von zusammengehauen. chli guardians of the galaxy (teil1), chli tron (teil2) und ja nicht zu brutal (fsk6), um hauptsächlich ein möglich breites publikum ansprechen zu können.
      mir ist schon bewusst, dass die ganzen filme purer kommerz sind, aber selbst dieser film will zu vielen gefallen.
      36 7 Melden
  • Picker 24.01.2018 18:32
    Highlight Mein persönlicher Favorit: Wanted.

    Der Film an und für sich ist guter Durchschnitt. Verglichen mit der Vorlage (Comic/Graphic Novel) ist der Schinken jedoch einer der grössten Schrottfilme aller Zeiten.
    24 5 Melden
  • Alex1250 24.01.2018 18:24
    Highlight Ich vermisse Eragon auf der Liste, wobei ich mir aber nicht sicher bin, wer diesen Film ruiniert hat. Das Buch war super aber der Film ist der schlechteste Film den ich je gesehen habe
    143 2 Melden
    • pinex 24.01.2018 18:42
      Highlight Stimmt!
      16 2 Melden
    • lily.mcbean 24.01.2018 18:49
      Highlight O gott ja der ist wirklich erbärmlich. Sogar so schlecht das er mich von den Büchern abgeschreckt hat, ich sie mir aber letztes Jahr trotzdem aus neugierde ausgeliehen habe. Was habe ich verpasst! Wusstest du das anscheinend ein 4tes Buch geplant ist?
      24 1 Melden
    • LOL 24.01.2018 19:47
      Highlight Das vierte buch gibts schon😄
      20 2 Melden
    • tubabär 24.01.2018 20:59
      Highlight DANKE!! wahr mitunter eine der grössten Enttäuschungungen meiner späten Kindheit bzw. früher Jugend, kann mich nochmgenau erinnern...
      9 1 Melden
    • amydaniela_ 25.01.2018 15:39
      Highlight Ich glaube das wahre Problem bei Eragon war, dass man sich überhaupt nicht an die Buchvorlage gehalten hat... Charaktere wurden schlecht besetzt und nicht gut entwickelt und bei der Story wurde wirklich viel weggelassen...
      3 0 Melden
    • Hans_Olo 26.01.2018 09:20
      Highlight Habe auch gleich an Eragon gedacht. Ich habe die Bücher verschlungen und mich sehr auf den Film gefreut..... Ich bin wohl noch nie so extrem entäuscht aus dem Kino gelaufen. Ein richtiger Schwachsinn den die da produziert haben.
      2 0 Melden
  • Dingsda 24.01.2018 17:37
    Highlight WB hat sich nach langem Hin und Her beim Drehbuch, gross angeleten Nachdrehs und einigen Testvorführungen schlussendlich dazu entschieden den Final Cut von einer Firma namens Trailer Park schneiden zu lassen... Wie es der Name vielleicht schon verrät, ist Trailer Park hauptsächlich auf Trailer spezialisiert. Sie wurden ausgewählt weil WB der Bohemian Rapsody-Teaser von Suicide Squad so gefiel.
    Ich fand den damaligen Teaser recht ansprechend und vielversprechend. Nur fühlte sich der tatsächliche Film auch an wie einer,... was sich sehr anstrengend anfühlte und zusammenhanglos wirkte, schade.
    42 2 Melden
    • Silverstone 25.01.2018 10:10
      Highlight Ist leider bei vielen Filmen so, dass der Trailer mit Abstand das Beste am ganzen ist...
      Und ja, der Bohemian Trailer IST der Hammer :)
      2 0 Melden
  • Schwalbekönig 24.01.2018 17:25
    Highlight In dieser Liste fehlt eindeutig die neue Star Wars Trilogie!
    126 100 Melden
    • cypcyphurra 24.01.2018 17:38
      Highlight jep
      23 23 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 24.01.2018 17:40
      Highlight Interessanter Gedanke🤔. Ich würde aber soweit gehen und im Moment das auf's ganze Franchise beziehen.

      Krass, dass ich mittlerweile so denke, ware ich doch anfänglich positiv gegenüber dem Disney-Deal eingestellt.
      14 28 Melden
    • Picker 24.01.2018 18:29
      Highlight Habe bisher eher gemischte Gefühle, was die neuen SW-Filme angeht (Stichwort "Weltraumprinzessin"), aber werde mir erst dann ein abschliessendes Urteil bilden, wenn alle 3 Filme erschienen sind.
      16 6 Melden
    • Laut_bis_10 24.01.2018 19:09
      Highlight Die Milchszene war ABSOLUT ESSENTIELL!!!! Ich bin froh haben sie die nicht rausgeschnitten, ohne diese Szene hätte ich deutlich weniger gelacht während der Vorstellung 😂
      15 2 Melden
    • joe 25.01.2018 09:19
      Highlight Bisher finde ich die recht gut. Da fand ich Ep. I-III um weiten schlechter!
      4 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 25.01.2018 09:46
      Highlight @joe
      Nur weil etwas schlechter ist, macht es für mich das andere nicht unbedingt besser:). Natürlich hat es auch viel mit Geschmack zu tun. EP VII war ein EP IV abklatsch, hat aber in sich geschlossen funktioniert. Also noch solide.

      EP VIII war für mich aber zu zwei Drittel langweilig. Und das, das gebe ich zu, für mich die Story von Finn und Poe komplett uninteressant waren und in meinen Augen schlecht geschrieben. Der ganze Film war nur darauf ausgelegt "unvorhersehbar" zu sein. Das war an manchen Teilen lustig und gut, bei anderen Punkten lies es ganze Verläufe ins nichts führen...
      2 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 25.01.2018 09:49
      Highlight ... Dazu ein Ende, das es EPIX schwer macht anzuknüpfen und die Saga in einem Film glaubhaft zu beenden. Was ist mit den gefühlten 10 überlebenden Rebellen? Sollen die alleine die Rebellion aufbauen? Oder das Machtbegabte Kind am Ende? Gerade dieser Shot hätte besser zum letzten Teil der Trilogie gepasst. Man spürt einfach, dass hier jeder Regisseur was für sich backt und dann den unfertigen Kuchen weiterschiebt. Auch Lucas hatte an jedem Film noch ein bisschen gedreht und getüftelt, hat aber bei OT und PT es geschafft eine gewisse Konstante aufzubauen. Disney schafft das nicht.
      2 0 Melden
    • Pascal Scherrer 25.01.2018 09:54
      Highlight @Dingo: Naja, anknüpfen ist nicht schwierig. Grundsätzlich ist das Ende so offen, dass alles passieren kann. Beispielsweise ein Jahr später. Die Rebellion ist wieder einigermassen aufgebaut, etc. Ausserdem gibt es ja theoretisch noch die Rebellen, die nicht zu Hilfe geeilt sind. ;)

      Und zu George Lucas: Er hat, wenn man jetzt pingelig sein will, von der OT nur einen Film wirklich selbst gedreht. ;)
      0 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 25.01.2018 10:01
      Highlight @Pascal Scherrer
      Naja. Das waren ja keine "Rebellen" das waren Planetensystem die nicht zur Hilfe kamen. Für mich versuchte der Film einfach krampfhaft "besser" zu sein. Wobei er in vielen Teilen scheiterte.

      Und ja Lucas hat bei der OT nur den ersten gedreht. Ich möchte auch keine 100% OT-Version von Lucas sehen :D.
      Aber er war an der Entwicklung der Geschichte der OT beteiligt. Das kann man ihm nicht absprechen :)
      Geschrieben hat es dann unter anderem Kasdan .
      Sind wir ehrlich, die OT war ein toller Zufall, weil einfach die richtigen Personen miteinander gearbeitet haben :).
      2 0 Melden
    • Florence Foster Jenkins 25.01.2018 10:03
      Highlight Es sind erst zwei draussen, werter Schwalbekönig! Und der erste der Trilogie war gut, vielleicht sogar sehr gut. Den Zweiten, "The last Jedi", naja, den könnte man auf die Liste nehmen. Hat halt bei dem auch einen Regisseurenwechsel gegeben...der Dritte wird nun gewohnt fantastisch wie schon "The Force awakens" von J. J. Abrams verfilmt. Bin zuversichtlich.
      2 2 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 25.01.2018 10:06
      Highlight aber wie gesagt, das ist allein meine Meinung und hat keine Allgemeingültigkeit. Ich hätte dem Film vielleicht auch mehr abgewinnen können, wenn ich Finn, Poe oder auch Rose nur im Ansatz interessant gefunden hätte. Aber sie alle waren irgendwie nur im Film um neben dem Rey-Luke-Ben-Plot noch was anderes zu bieten.
      Und als Finn tatsächlich interessant wurde, rettet ihn Rose. Da habe ich im Kino aufgestöhnt und da war für mich eigentlich Schluss. Zu viele unnötige "Überraschungen". Habe da eigentlich nur noch gedackt "war ja klar."
      Ich schaff es nicht diesen Film zu mögen-.-
      4 0 Melden
    • Schwalbekönig 25.01.2018 10:36
      Highlight @Florence Foster Jenkins: Episode VII war ok. Nicht überragend, aber die alten Charaktere wurden integriert und die neuen gut eingeführt. Story war dann an IV angelegt. Ok kann ich leben damit. Aber VIII (und JJ, hat den Müll mitgeschrieben)! Hätte heulen können. Da wurde einfach mit Star Wars gebrochen. Gab kaum Backstory (nur Kylo) Snoke, First Order, Rebellion. Dann gab es zu viele WTF: Marry Poppins. Warum kann Snoke per Hologram Force anwenden und spürt gleichzeitig das Lightsaber neben sich nicht. Warum KAUFT der sich die Waffen??? Sidious hatte Arbeitslager! Geht der in den Walmart? ...
      2 2 Melden
    • Schwalbekönig 25.01.2018 10:40
      Highlight ...und dann beginn ich gar nicht über Luke's Rolle, die Casino Side Story, Rey's Training, die vielen Wendungen. Ihre erbärmliche Verfolgungsjagd zu schreiben. Er hätte soooo viel Potential gehabt. Der Film war gefühlt die halbe Zeit beim First Jedi Temple (hätte man auch hier ansetzen können, um etwas spannendes zu machen). Ich schaute mehrmals im Film auf die Uhr und hoffte einfach, dass es schnell vorbei sein würde und nicht noch mehr zerstörte.
      1 3 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 25.01.2018 12:17
      Highlight huiii und ich dachte "ICH" gehe mit TLJ hart ins Gericht.

      Ich muss ja sagen, dass man mit dem Film hart ins Gericht gehen darf und das auch soll. Solange man nicht persönlich gegen die Macher wird. Also gewisse Anfeindungen gegen Johnson und Tran, z.B. auf Twitter, sind schon unter aller sau.
      2 0 Melden
    • cypcyphurra 25.01.2018 12:35
      Highlight TLJ macht irgendwie als ganzer Film nicht viel sinn.. ausser Poe hatte kein einziger Charakter wirklich eine Entwicklung.. Rey ist immer noch gut, Kylo immer noch böse..
      Alle anderen sind einfach verschwendet...
      Zudem lässt der Film zu wenig für den nächsten Teil offen: Rey und Kylo werden sich kloppen.. gut dann gibts einen Lichtschwertkampf. Sonst ist ja nix mehr da. Ich versteh nicht was sie sich dabei gedacht haben.. klar let the past go etc.. aber so wie sie es gemacht haben lässt es zu wenig für den letzten Teil übrig..

      2 0 Melden
    • Schwalbekönig 25.01.2018 12:40
      Highlight Ist sicher auch schwierig es allen Recht zu machen (Allerdings hätte es im EU genügend Storys gehabt, welche man selektiv hätte prüfen können oder sich davon zumindest inspirieren lassen können, bevor man Harakiri macht. Das haben sie ja mit Kylo auch gemacht). Und es sind ja immer auch noch andere dabei die Mitbestimmen. Jemanden da die Schuld zu zuschieben ist zu einfach.
      Ganz cool finde ich wie Mark Hamill sich zu dem Film äusserte. Er scheint mir auch nicht ganz zufrieden zu sein. ;)
      2 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 25.01.2018 15:02
      Highlight @Schwalbekönig
      Allen recht machen ist schlicht nicht möglich. Hamill macht es in meinen Augen aber auch richtig. Er gibt zu, dass es nicht seine Version der Geschichte ist und er gewisse Dinge anders gemacht hätte. Aber er erkennt auch an, dass er nicht der Inhaber dieser Figur ist und entsprechend kann er den Wandel der Figur soweit auch akzeptieren. Das ist in meinen Augen gross und auch wenn er sich den Wandel von Luke anders vorgestellt hat, so gibt er doch 100% bei seiner Rolle und steht dazu. Deswegen mag ich Hamill auch!
      1 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 25.01.2018 15:03
      Highlight Schrecklich finde ich die Videos die Zusammenhangslos irgendwelche Kommentare von ihm zusammenschneiden, um zu zeigen wie scheisse er doch TLJ finden würde. Was so so schlichtweg nicht stimmt.
      1 0 Melden
  • DarkStanley 24.01.2018 17:17
    Highlight Fantastic Four (2015)
    47 1 Melden
  • Hayek1902 24.01.2018 16:45
    Highlight Danke für den Artikel, ich muss mir ddemnach die "wahre" version von kingdom of heaven zu gemüte führen
    250 2 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 24.01.2018 16:56
      Highlight Der Director's Cut ist wirklich sehenswert. Die Figuren und die Welt werden mehr beleuchtet und die Geschichte wirkt einfach runder. Dazu kommt, dass auch das mit CGI entfernte Blut (jap, richtig gehört, hier wurde mit CGI das Kunstblut entfernt!) wieder eingefügt wurde.
      78 2 Melden
    • Hoscheho 2049 24.01.2018 16:58
      Highlight Sehr sehenswert, durch den DC ergeben einige fragwürdige Szenen aus der Kinofassung auf einmal Sinn.
      40 2 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 24.01.2018 17:02
      Highlight Der ganze Anfang war ja in der Kinofassung schon wirr xD.
      20 2 Melden
    • Adam Gretener (1) 24.01.2018 20:03
      Highlight Kingdom of Heaven fand ich jetzt gar nicht so schlecht und wusste nichts von den Kürzungen. Ist auf VEOH komplett zu finden. Viel Spass Dir und mir.
      5 1 Melden
    • AmTuruk 24.01.2018 22:39
      Highlight Allein die erste Filmstunde wurde um gefühlte 40minuten geschnitten... die komplette figureneinführung von Orlando Bloom komplett zerstört.

      Wahnsinn wie weit Regisseure sich treiben/zwingen lassen...
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    • flv 24.01.2018 22:39
      Highlight @Adam Gretener: Danke für den VEOH-Tipp! Endlich ein guter Streamer in 1080p, der auch was im Angebot hat und läuft!:)
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    • Adam Gretener (1) 25.01.2018 06:47
      Highlight @flv Immer gerne. Hab' mir den Director's Cut gestern tatsächlich noch angesehen. Aber ich muss das in Ruhe wiederholen, war nur halb bei der Sache.
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  • Confused Dingo #teamhansi 24.01.2018 16:39
    Highlight Interessante Liste. Ich würde noch Alien Covenant hinzunehmen, auch wenn es da nicht zu 100% sicher ist und wahrscheinlich auch Scott mitschuld hatte.

    Immerhin gibt es von Alien 3 und Königreich der Himmel gute Director's Cut.

    Und ich muss sagen, für das was bei der Hobbit alles schief ging, gehört er, in meinen Augen, immer noch zu den besseren Fantasy-Filmen :)
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    • #bringhansiback 24.01.2018 16:53
      Highlight Ich staune immernoch darüber, dass das kleine "Büchlein" Der Hobbit ein Dreiteiler wurde. Nur schon Herr der Ringe - Die Gefährten ist als Buch einiges Dicker als der Hobbit... Das, also die Geldgier der Studios, hat sicher viel ruiniert. Ich meine, im "Büchlein" Der Hobbit kommt Legolas nicht mal vor. Dafür kommt Beorn viel zu kurz.
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    • Confused Dingo #teamhansi 24.01.2018 16:59
      Highlight Das stimmt natürlich. Ich habe eigentlich noch gar nicht nachgeguckt, gibt es keinen Fancut zum Hobbit?^^
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    • mr.mot 24.01.2018 17:06
      Highlight Die Special Edition von Alien 3 ist leider KEIN Director's Cut! Fincher war nicht daran beteiligt. Ich stimme jedoch zu, dass diese rund 23 Minuten längere überarbeitete Version des 1991 erstellten Rohschnitts der weitaus bessere Film ist als die Kinoversion.
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    • Pascal Scherrer 24.01.2018 17:24
      Highlight Doch, es gibt den sogenannten Tolkien-Edit, der alle drei Filme auf 4.5 Stunden runterkürzt.

      https://tolkieneditor.wordpress.com/
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    • Confused Dingo #teamhansi 24.01.2018 17:36
      Highlight @mr.mot
      stimmt da habe ich die Begriffe durcheinander gebracht. Danke für die Richtigstellung.

      @pascal
      Danke. Muss ich mir mal angucken😋
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    • Kris 24.01.2018 21:57
      Highlight @bringhansi: obwohl ich nicht jedes Buch von Tolkien kenne und Legolas sicherlich kommerziell interessant war: Legolas ist ein Sohn dieses Waldekbenkönigs und kommt im Buch vor, wird aber nicht benannt.
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