Schweiz
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Projer nimmt Kessler in die Mangel und dieser demontiert sich gleich selbst

«Schon wieder eine No-Billag-‹Arena›?», beklagten wir uns. Doch dann liefern sich Jonas Projer und Olivier Kessler einen Schlagabtausch und die Sendung wird zum Polit-Krimi.

03.02.18, 03:50 03.02.18, 17:05

Nach einer halben Stunde verliert SRF-Moderator Jonas Projer kurz die Fassung. Gerade hat sein Studiogast OIivier Kessler behauptet, selbstverständlich dürften Fernsehsender auch nach der Abschaffung der Billag weiterhin Gebühren erheben. «Ist das gerade aus dem Mund jenes Mannes gekommen, der als Mitinitiant der No-Billag-Initiative in der Verfassung festhalten will, dass der Bund keine Empfangsgebühren vergeben darf?», müssen sich Projer und wohl auch manch ein Zuschauer gefragt haben. 

Projer will das klären. Eilig stellt er sich neben Kessler. «Ich bin nicht ganz sicher, ob Sie wissen, was in der Verfassung stehen wird, wenn die No Billag durchkommt», sagt er ihm. Er zitiert aus dem Initiativtext: «Der Bund darf keine Empfangsgebühren erheben.» Etwas beleidigt sagt Kessler, er wisse natürlich, was in der Verfassung stehen würde. Aber es gebe eben einen Unterschied zwischen dem Begriff «Gebühren» und «Zwangsgebühren». 

Jonas Projer ist verwirrt

Video: streamable

In der No-Billag-«Arena» rauchen am Freitagabend die Köpfe. Schützenhilfe erhält Kessler von SVP-Nationalrat Gregor Rutz. Auch er ist für die Abschaffung der «Zwangsgebühren». Auf der Gegenseite stehen Doris Leuthard und FDP-Ständerat Joachim Eder.

Er mag irritieren, doch eines muss man ihm lassen, dem Kessler; an Selbstvertrauen mangelt es ihm nicht. An Bundesrätin Leuthard gerichtet, fragt er: «Was haben Sie für ein Menschenbild?» Ob sie die Schweizer als mündige Bürger oder als zu erziehende Kinder sehe, will er von ihr wissen. Denn Kessler findet es nicht richtig, dass er gezwungen wird, Rundfunkgebühren für Sendungen zu bezahlen, die er weder im Radio hören noch im Fernsehen schauen will. 

Die Provokation misslingt. Leuthard hat keine Lust, sich auf sein  Spiel einzulassen. Wie eine geduldige Lehrerin zum trotzigen Schüler erklärt sie ihm, dass eine Demokratie nach solchen Vorstellungen nicht funktioniere. 

Bundesrätin Leuthard erteilt Kessler eine Einführung in die Staatskunde

Video: streamable

FDP-Ständerat Joachim Eder mischt sich ein. «Herr Kessler, Sie sind es, der ein seltsames Menschenbild hat.» Bezahlte jeder nur das, was er konsumiere, würde sich die Menschheit gesellschaftspolitisch in eine sehr schwierige Lage manövrieren. «Es gibt Alleinstehende ohne Kinder, die Schulen mitfinanzieren. Es gibt Gesunde, die Kranke subventionieren», so Eder.

Doch Kessler sieht nicht ein, warum er für etwas bezahlen soll, das er nicht bestellt hat. Schliesslich gehe er auch nicht in ein Restaurant, bestelle das beste Stück Fleisch und den teuersten Wein und fordere dann seinen Tischnachbarn auf, etwas an seine Rechnung zu bezahlen. 

Für Bundesrätin Leuthard ist die Streichung der Gebühren das eine. Das andere ist, dass mit der No-Billag-Initiative zudem der Artikel 93 aus der Verfassung gestrichen würde. Dieser sichert die Unabhängigkeit, die Neutralität und die Ausgewogenheit der Medien. «Das ist in einer Demokratie enorm wichtig», sagt Leuthard. Dass dieser Artikel gestrichen werden soll, findet sie bedenklich. 

Zu Kessler gerichtet, sagt Projer, er habe zuletzt dementiert, dass die Initiative vorsehe, den Artikel aus der Verfassung zu streichen. «Stimmt nicht», sagt Kessler. Das habe er nie gesagt. Doch Projer scheint sich seiner Sache sicher. Kessler habe in der No-Billag-«Arena» vom letzten November zuerst gesagt, dass der Artikel 93 abgeschafft werde, danach habe er relativiert und zuletzt habe er gesagt, der Artikel werde nicht gestrichen.

«Das habe ich nie gesagt.»

Video: streamable

Wer hat Recht? 

Nach ein paar Klicks im Netz ist die entsprechende Sequenz von November gefunden. Mehrmals hakt dort Projer bei Kessler nach und fragt, ob der Verfassungsartikel nun gestrichen würde. Und tatsächlich: Zuletzt, die Kamera schwenkt schon weg, hört man Kessler kurz und knapp antworten: «Nein.» 

«Arena» vom 3. November 2017

Video: streamable

Ein drittes Mal geraten sich Projer und Kessler in die Haare, als Letzterer in den Prüfstand geholt wird. Dort wird ihm vorgeworfen, er habe seine eigene Initiative verraten. Denn in dem Plan B, den sein Team präsentiert habe, werde in einem Szenario vorgesehen, dass die SRG weiterhin zwischen 50 und 300 Millionen Franken von Kanton und Bund erhalten soll. Das widerspreche dem eigenen Initiativtext.

Auch wir haben den Plan B der No-Billag-Initianten unter die Lupe genommen:

Es sind harte Bandagen, gegen die Kessler an diesem Abend kämpfen muss. Doch einen vermeintlichen Trumpf hat er noch im Ärmel. Und den will er jetzt ausspielen. Bedeutungsvoll wedelt er mit zwei Zehnernoten in der Luft. «1,3 Milliarden Zwangsgebühren erhält die SRG heute», sagt er. «Wissen Sie, wie hoch der Stapel wäre, wenn man 1,3 Milliarden in Zehnernoten aufeinanderlegen würde?»

Leuthard winkt ab, Eder lacht und selbst Rutz sieht aus, als wünschte er sich, die Sendung möge bald enden. Die Kamera schwenkt weg, doch Kessler will seinen Punkt fertig ausführen. «Der Stapel wäre 13 Kilometer hoch. 13 Kilometer!» Doch irgendwie mag ihm niemand mehr richtig zuhören.

«Das ist dreimal so hoch wie das Matterhorn!»

Video: streamable

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424
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424Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bombenjunge 04.02.2018 20:18
    Highlight Diese Arena war ein großer Fehler wie man aus den Reaktionen überall ersehen kann.
    Das SRF muss jetzt einfach mal die Klappe halten sonst hat diese Initiative doch noch Chancen.
    17 23 Melden
  • Madmessie 04.02.2018 12:28
    Highlight Das die SRG nun die Frechheit hat, einen Mitinitianten der No-Billag Initiative in einer Sendung, die mit ebendiesen Gebühren finanziert wird, so auseinanderzunehmen, finde ich nun doch wieder sehr...ähm...ungebührlich ;-)
    14 43 Melden
    • Hades69 04.02.2018 14:26
      Highlight Was haben Sie gedacht? Es ist Arena und es geht um eine wichtige Abstimmung, die Zukunft unserer Medienlandschaft. Viel Spass im Ponyhof.
      42 6 Melden
    • Shabina 05.02.2018 09:21
      Highlight @Madmessie
      Sie haben total recht! Hier sehen wir genau, wie "neutral" die SRF Journalismus betreibt. Sorry, aber wenn der Moderator seine eigene Meinung nicht für sich behalten kann, gehört er nicht als Diskusionleiter eingesetzt. Hier übernimmt der Moderator eindeutig Partei. Am schluss sagt er noch: Die Befürworter haben irgnedwas mit 22 min geredet, die Gegner ebenso. Die Sendung gieng über eine h. Fairerhalber hätte man die Redezeit Projers wohl auch der Gegnerseite zurechnun müssen. Zudem lässt Projer die Befürworter seltener ausreden. Mal schauen was die Ombudstelle leistet!
      10 13 Melden
  • Spooky 04.02.2018 12:10
    Highlight Der SRG-Boss lacht sich ins Fäustchen.
    Er wird auch in Zukunft Fr. 40'000 pro Monat kassieren.
    21 47 Melden
  • blaubar 04.02.2018 10:45
    Highlight Was praktisch allen Beteiligten in dieser Diskussion abgeht ist: Anstand und Respekt.
    22 11 Melden
    • rodolofo 04.02.2018 12:34
      Highlight Wer von denen ist denn Aller als Alle?
      7 10 Melden
    • Firefly 04.02.2018 18:28
      Highlight Anstand und Respekt wurden mit dem Politikstil alla SVP schon lange begraben.
      Wer Punkten will muss poltern, polarisieren und provozieren... ppp
      29 8 Melden
  • Nominator 04.02.2018 10:18
    Highlight Ich werde die Gunst der Stunde nutzen, um der SRG eins aufs Dach zu geben. Der Wert von Medieninhalten für das Wohl des Volkes und der Demokratie wird masslos überschätzt oder bewusst übertrieben. Ich bezahle gerne Steuern für vernünftige Dinge auch wenn ich sie nicht direkt beanspruche. Aber diese politischen Machtkämpfe habe ich satt. Das hat nichts mit regieren zu tun. Aber anscheinend ist es der Preis für eine Demokratie, dass man dauernd um etwas ringt weil zuviele unterschiedliche Interessen da sind. Der Wirkungsgrad einer Demokratie ist schlecht. Zuviel Energieverbrauch.
    20 68 Melden
    • rodolofo 04.02.2018 12:39
      Highlight Dann vergleich mal mit dem Wirkungsgrad von Diktaturen!
      Was passierte damals, in der "guten, alten Zeit" während dem 2.Weltkrieg, als auf die ganze Welt unter der Fuchtel von faschistischen- , stalinistischen- oder sonstigistischen Militärdiktaturen litt?
      Diese Diktaturen entwickelten tatsächlich einen hohen Wirkungsgrad... bei der ZERSTÖRUNG von allem, was das Leben erst lebenswert macht.
      Und so was willst Du zurück?!
      37 6 Melden
    • Nominator 04.02.2018 15:44
      Highlight rodolofo, nein das will ich nicht. Trotzdem ist unsere Demokratie ineffizient. Der Aufwand für einen Entscheid ist riesig. Kaum ist er gefällt wird wieder dagegen gekämpft oder ein Weg gesucht in zu umgehen. Dieses dauernde Gerangel hasse ich. Ich glaube keinen Versprechen mehr. Demokratisch wird sich die SRG nie ändern. Darum bin ich jetzt für die Holzhammermethode. Harte Entscheide des Volkes sind das Resultat weicher Politiker die sich nicht getrauen. Und ich schreibe hier nicht um Herzchen zu sammeln für mein Selbstwertgefühl.
      9 23 Melden
    • rodolofo 04.02.2018 16:42
      Highlight Vielleicht soll es ja gar nicht vorwärts gehen!
      Denn Vorwärts ist immer auch ein Rückwärts.
      Jeder Fortschritt wird mit Rückschritten erkauft.
      Das Treten an Ort ermöglicht erst, in die Tiefe zu gehen...
      8 2 Melden
    • Nominator 04.02.2018 18:53
      Highlight rodolofo, deine Philosophie gefällt mir. Aber in die Tiefe gehe ich erst später, wenn überhaupt. Vielleicht schwebe ich auch in die Höhe. Als zarter Rauch aus dem Kamin des Krematoriums.
      5 2 Melden
  • geoid 04.02.2018 00:30
    Highlight Nochmals für alle zum Mitschreiben. Die Billag ist eine Steuer, wie mit dem Bundesgerichtsentscheid 2015 klar geworden ist. (Mwst. darf nicht auf eine Steuer erhoben werden). Jede Steuer, die der Bund erhebt, muss in der Verfassung verankert sein (wie z.B. Bundessteuer oder Mwst.). Und das ist die Billag nicht. Somit erübrigt sich die ganze Diskussion, weil die Billag gar nicht eingezogen werden darf. Eine Sammelklage ist in Vorbereitung.
    25 73 Melden
    • Mikee 04.02.2018 09:01
      Highlight Wo kann man unterschreiben?
      12 17 Melden
    • Bene_ 04.02.2018 09:03
      Highlight Komisch. Ich habe den angesprochenen Entscheid gerade durchgelesen. Da steht nicht drin, dass die von der Billag eingezogene Gebühr eine Steuer ist. Bitte entweder die Fundstelle nachliefern, oder in Zukunft darauf verzichten, blindlings Halbwahrheiten nachzuerzählen. Abgesehen davon kennt das Schweizer Recht das Institut der Sammelklage (class action nach US-amerikanischem Vorbild) gar nicht.
      52 3 Melden
    • a-minoro 04.02.2018 09:20
      Highlight Wir können uns jetzt über Begriffe wie Gebühren, Steuern oder Zwangsgebühren streiten. Das ist jedoch alles Haarspalterei und lenkt von Wichtigerem ab. Die Initiative will die Privatisierung des medialen Service Public. Das ist doch der entscheidende Punkt und sollte Grund genug sein für ein Nein.
      43 8 Melden
    • Koala91 04.02.2018 09:52
      Highlight Eben nicht! Wäre es eine steuer, so müsste die politik jedes jahr bei der budgetplanung entscheiden, wie viel sie für den service public ausgeben möchte. Damit hätte die politik einfluss auf die nedien. Das wollte man nicht und deshalb entschied man sich für das modell, das wir heute haben.
      28 2 Melden
    • Suchlicht 04.02.2018 09:57
      Highlight Die Vorbereitungen dürften etwas dauern, bis in der Schweiz das Mittel der Sammelklage eingerichtet ist 😂

      Ich orakle mal, dass es bis dahin die Billag nicht mehr gibt, aber nicht wegen NoBillag, sondern wegen der Submission, die Swisscom/Billag verloren hat.
      24 1 Melden
    • Madmessie 04.02.2018 12:19
      Highlight Ach, hör doch auf mit dieser Haarspalterei. Das ist doch nur peinlich!
      12 3 Melden
  • Patrick Mayer 03.02.2018 20:08
    Highlight Der militante Moderationsstil stösst, auch dass dieser dauernd unterbricht oder auf die Antworten nicht eingeht, ist nervig. Es stand 4 gegen 1, gleichzeitig hob die Moderation sich selbst und die SRG als ein unberührtes, unschuldiges Opfer hervor und stellt Herrn Kessler als Sündenbock hin. Das ist A-Typisch für die SRG und eben Mitgrund dieser Initiative. Kein bisschen Neutralität, Selbstkritik oder Spielraum für andere Meinungen. Watson sieht hier eine Selbstdemontage des Herrn Kessler, da stellt sich mir die Frage, ist Watson irgendwie auch abhängig vom SRG Topf?
    48 145 Melden
    • Leo Helfenberger 03.02.2018 20:17
      Highlight @Patrick Mayer: Zum wiederholten Male: Nein, watson kriegt kein Geld aus dem Gebührentopf.
      120 19 Melden
    • Patrick Mayer 03.02.2018 20:21
      Highlight «Der Bund darf keine Empfangsgebühren erheben.» Richtig so! Die Billag darf das als privater Anbieter weiter. Was ist daran so schwierig zu verstehen?
      19 111 Melden
    • Patrick Mayer 03.02.2018 20:47
      Highlight Um nun Missverständnisse gleich vorneweg beiseite zu räumen, die Billag und SRG können als private Dienstleister weiterhin Gebühren einverlangen, allerdings ohne den Zwang für alle. Wer diese Dienstleistungen nicht gebraucht, soll sie auch nicht zahlen müssen. Die SRG hat sich im Grunde durch ihr überdimensional aufgeblähtes Angebot selbst abgeschafft. Wäre sie beim Kern der Sache geblieben, dem Informationsauftrag, würden wir heute darüber nicht "streiten" müssen.
      34 120 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 23:19
      Highlight Meyer: NEIN. Hör auf etwas zu erfinden.

      Gebühren erhebt *nur* der Staat. NIE Private. Das sind Kessler Fake News. Was Du meinst sind Abos.

      Die SRG hat eine Konzession, ebenso die Swisscom, die Post, SBB oder die EWZ, darin ist haargenau beschrieben was sie machen MUSS.

      Da ist nix überdimensioniert noch weniger etwas mit "Kern" sondern gemäss VERTRAG. Konzession: Einhalten der Vorgaben des Parlamentes und des Bundes.

      Mehrheit im Parlament: SVP / FDP. Ergo hat die SVP mitbestimmt was zu senden ist.

      Gerne geschehen.
      82 10 Melden
    • Toni K. 04.02.2018 22:02
      Highlight Eines ist klar: "Gebühren" im Sinn dieser Initiative sind obligatorische Abgaben. Hierundjetzt liegt zwar nicht ganz richtig mit der Aussage, Gebühren würden "nur durch den Staat" erhoben - es gibt z.B. auch den Begriff "Kontoführungsgebühr" bei den Banken. Aber auch diese sind für den Kontoinhaber ein Zwang. "Freiwillige Gebühren" gibt es nicht, sie wären ein Widerspruch in sich selbst. Wovon Kessler spricht, sind Abo-Beiträge oder Spenden. Die kann natürlich jeder einzutreiben versuchen. In der kleinen CH wird aber für gutes Radio + TV zu wenig davon zusammenkommen. Also: No Billag Nein!
      8 2 Melden
  • Karl Bukowski 03.02.2018 19:00
    Highlight Krass wie die Stimmung in den Kommentarspalten zu No-Billag seit dem Herbst gedreht hat. Da hat die Links-Propaganda ja voll eingeschlagen.
    40 167 Melden
    • Sophia 03.02.2018 20:23
      Highlight Eine Demokratie funktioniert durch Solidarität. Ich bezahle Steuern für die Strassen, obschon ich sie nie mit einem Auto fahre, schon gar nicht durch den Gotthardtunnel, mit dem sich die SVP so gerne brüstet und Gebühren für Ausländer fordert, für die Schulen, obschon mir mein Vater das Lesen beibrachte, für die KK, obschon ich nie krank bin. Aber mich von der SVP gegen Gebühren über Geschehnisse der Welt informieren lassen, das wünsche ich mir natürlich von ganzem Herzen!
      Was hat die Schweiz eigentlich verbrochen, dass sie sich zwar eine SVP aber keinen eigenen Rundfunk leisten sollte?
      130 21 Melden
    • Patrick Mayer 03.02.2018 20:49
      Highlight Absolut Karl. schauen Sie mal nach wer Watson gegründet hat und Verleger ist ;) Das ist eine sehr soziale Angelegenheit, auch für Watson.
      17 78 Melden
    • Hiker 03.02.2018 21:49
      Highlight Karl und Patrick, kleine Frage: wieso ist jeder gleich links der sich ehrliche Sorgen darüber macht was denn nach einem Ja zu noBillag geschieht? Wieso
      92 12 Melden
    • Steely Dan 03.02.2018 22:24
      Highlight @Karl: das ist eine Wahrnehmungsstörung. Die No-Bilag-Befürworter haben sich völlig hysterisch aufgeführt und die Kommentarspalten zu einem Zeitpunkt geflutet, als die Gegner noch gar nicht ernsthaft damit begonnen haben, diese Schnapsidee ernsthaft zu kommentieren. Auch jetzt erübrigt sich eigentlich jede Argumentation, denn die beiden Seiten sind einfach nicht kompatibel und werden sich nie einigen können. Ich bin froh, wenn wir am 4. März wissen, dass die No-Billag-Fans nur eine kleine aber extrem laute Minderheit sind. Libertär ist ja schon recht, aber Lautstärke ist kein Argument.
      70 8 Melden
    • Patrick Mayer 03.02.2018 22:56
      Highlight Fragen Sie doch die SRG, warum eine anere Meinung als die ihrige populistisch oder rechts ist? Das Ganze links rechts Gedankengut ist ein elitäres Machtinstrument und es funktioniert. Solange wir uns in möglichst viele Lager spalten lassen, kann man uns weiterhin leicht abzocken.
      18 60 Melden
    • Patrick Mayer 03.02.2018 23:14
      Highlight Eine negativ Bewertung markieren, obwohl es kaum treffender ausgedrückt werden kann, was man hier für ein Spiel mit uns treibt, ist halt die moderne Form von Manipulation. Nichts neues im Babylon, das gab es schon immer und deswegen laufen wir auch dauernd im Kreis. Links, Rechts, Mitte, Oben Unten... Es geht bei dieser Abstimmung um Zwang oder nicht Zwang einer Gebühr. Ich werde diese Gebühr so oder so nicht mehr zahlen, selbst wenn man mich dafür einsperrt.
      10 33 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 23:20
      Highlight Mayer: die Bürgerlichen (FDP / SVP) sind seit 1848 (Staatsgründung) in der Mehrheit. Nix von Lager.
      33 4 Melden
    • Steely Dan 04.02.2018 00:04
      Highlight @Patrick: fragen Sie doch die SVP, warum alles andere links ist und daher nichts taugt.

      Wissen Sie, wenn man ständig am rechten Rand klebt, versteht man vielleicht wirklich nicht mehr, warum sich andere an gewissen menschenverachtenden Aussagen stören, die anscheinend zur Überwindung der political correctness nötig sind. Die Medien nerven die rechten Populisten vor allem damit, dass sie jede Lüge unbarmherzig aufdecken und an die grosse Glocke hängen. Einfach weniger Mist erzählen würde auch schon helfen.
      47 3 Melden
    • _kokolorix 04.02.2018 00:15
      Highlight @Patrick
      Du solltest dich besser informieren. Es sind nicht der Staat und auch nicht die Linken welche uns in kleine rivalisierende Lager spalten. Es ist die SVP, welche ständig Keile in die Gesellschaft treibt. Reiche gegen Arme, Angestellte gegen Arbeitslose, Invalide gegen Unversehrte, Gesunde gegen Kranke, Schweizer gegen Ausländer, immer wird eine Minderheit beschuldigt die Mehrheit auszunutzen. Es gibt aber nur eine Minderheit auf welche das eindeutig zutrifft: Es sind die reichsten 2%, welche 90% des Vermögens besitzen. Und diese geniessen die 100%e Unterstützung der SVP.
      48 7 Melden
    • Karl Bukowski 04.02.2018 08:38
      Highlight @Hiker - man muss nicht links oder rechts sein, um von der jeweiligen Propaganda beeinflusst zu werden. Es ist einfach interessant zu sehen, dass sich die Umfragewerte nach der Nachrichtenschwemme von Mitte-Links und SRG um über 20 Prozent verschoben haben.

      @Steely Dan - da scheint jemand beleidigt zu sein. Ist natürlich nicht angenehm zu erkennen, dass man eine Fahne im Wind ist.
      6 32 Melden
    • rönsger 04.02.2018 09:21
      Highlight Bukowskis Taktik hatten wir doch schon einmal, Demagogie nennt man das glaubich oder Volksverhetzung: Es beginnt mit der Lüge, geht damit weiter, dass ganze Volksgruppen (heute die Linken) beleidigt, diffamiert und stigmatisiert werden, und wenn sie sich mit Argumenten wehren, werden sie als beleidigte und somit unglaubwürdige Leberwürste in die Schublade gesteckt. Das Resultat, quasi die Endlösung, waren damals viele Millionen Tote und ein verwüstetes Europa. Übertrieben? Falscher Vergleich? - Ich hoffe es sehr, für mich und für Europa!
      20 1 Melden
    • Hierundjetzt 04.02.2018 09:57
      Highlight Karl: das ist kein Korrelation sondern ein wenig Chabis, was Du zum besten gibst. Gemäss Deiner Prämisse waren bereits zu Beginn (!) alle gleich gut informiert gewesen (nur so lässt sich Deine Argumentation aufrecht halten)

      Was natürlich komplett unlogisch ist. Empirisch erhärtet ist die Tatsache, dass die Bevölkerung sich erst 1-2 Monate vor einer Abstimmung mit dem Sachverhalt auseinandersetzt.

      Und ja, man merkte sofort: nope, das ist etwas schlechtes diese Initiative
      19 0 Melden
    • Sophia 04.02.2018 10:24
      Highlight Siehste Patrick M., du kennst nicht mal deine Rechte und schon gar nicht die Realität! Niemand muss zwagmässig die Bilaggebühren zahlen und keiner muss ins Gefängnis, wenn er nichts zahlt! Du musst einfach deine Empfangsgeräte nicht einschalten oder sie verkaufen!
      Das mit den Zwangsgebühren ist eine Propagandalüge, auf die man einfach als informierter Bürger nicht hereinfällt. Schluss und Amen!
      10 5 Melden
    • Sophia 04.02.2018 10:44
      Highlight Es ist Ein Kulturland wie die Schweiz lässt sich nicht von links oder rechts alleine einnehmen, da beleidigst du dein eigenes "Volch" und siehst es als dumme Masse, mit der machen kann, was man will, guter Bukowski! Das Schweizer "Volch" lässt sich weder von links noch rechts sondern durch nur Vernunft überzeugen und gewinnen! Du widersrichst dich hier, wie es die Rechten so oft tun: Ist der Stimmbürger nicht eurer Meinung, dann ist es von links infiltriert, sonst aber hat das "Volch" immer recht. Und Zwangsgebühren sind die Bilaggebühren auch nicht, das ist eine Lüge!
      16 2 Melden
    • Karl Bukowski 04.02.2018 11:00
      Highlight @Sop - aber bis wohin soll die demokratische Solidarität denn gehen? Reisen für alle, Porsches für alle? Den Solidaritätsgedanken für Nachrichtensendungen kann ich noch in Teilen nachvollziehen, bei Unterhaltungssendungen wird es aber absurd, und diese sind bei SRF in der Überzahl.
      Und übrigens, falls Sie wirklich denken, sie brauchen die Strassen nicht, dann überlegen Sie mal wie Ihre Kleider, Ihre Nahrung, Ihre Möbel, so ziemlich alles was Sie brauchen, zu Ihnen gelangt ist.
      2 18 Melden
    • Sandro Lightwood 04.02.2018 11:03
      Highlight Karl & Patrick: Es scheint sich vor allem Menschenverstand und Intelligenz durchzusetzen. Sowie Solidarität und Weitsicht.

      Übrigens, Kessler und Bigler haben wohl einen grossen Teil des Meinungsumschwungs zu verantworten, mit ihren Plänen B und sonstigen kruden Aussagen.

      Überlegt mal, wer da auf dem Propagandaross reitet.
      19 0 Melden
    • Steely Dan 04.02.2018 11:27
      Highlight @Karl: ich bin nicht beleidigt, nur belustigt über jemanden, der nicht aus seiner Filterblase kommt. Ich sehe mich auch nicht als eine Fahne im Wind, sondern eher als der Wind, the wind of change, der engagiert dafür sorgen wird, dass diese blödsinnige Initiative möglichst hoch versenkt wird.

      Erklären Sie mir mal, was am alten Verfassungstext nicht stimmt:

      https://sendeschluss-nein.ch/die-initiative/

      PS: er bestimmt mit keinem Wort den Umfang und die Art der Bezahlung, definiert aber den staatsbürgerlichen Anspruch auf ausgewogenen Information.
      16 1 Melden
    • rodolofo 04.02.2018 12:45
      Highlight Wenn Du das so sehen willst, dann nehme ich Deine Gratulationen gerne entgegen:
      Keine Ursache! Ist doch gerne geschehen, und erst noch freiwillig, ganz ohne Zwang und Gebühren...
      6 0 Melden
    • Sophia 04.02.2018 20:05
      Highlight Karl, entweder machst du das mit Absicht, oder du liest einfach, was du lesen möchtest. Mir ist das aber zuwider, auf derartigen Unsinn zu antworten. Ich jedenfalls zahle meine Steuern, meine KK und auch die politischen Bemühungen unserer Administraten gerne, weil ich solidarisch und für Qualität bin, ob ich nun die Strassen oder sonstwas benutze oder nicht. Unterhaltung a la RTl oder Berlusconi möchte ich nicht mal gratis haben, du schon? Na, dann viel Vergnügnen
      8 0 Melden
  • Steely Dan 03.02.2018 17:39
    42 4 Melden
  • Friendo-86 03.02.2018 16:56
    Highlight Kessler hätte keine Kontrahenten gebraucht, er widersprach sich bzw. der Initiative regelmässig selber und wirkte extrem überheblich.

    Unter diesen Umständen war es richtig schade, dass der ärgste Kontrahent ausgerechnet Projer war. Er konnte seine fehlende Unparteilichkeit nicht verstecken und bezog mehrmals unangemessen Stellung.

    Dieses Fehlgebaren Projers und das so entstandene "Alle-gegen-Einen" liess Kessler für den gemeinen Zuschauer auf seltsame Weise sympathisch erscheinen, obwohl er das kaum ist.



    45 12 Melden
  • Hiker 03.02.2018 16:02
    Highlight Bei dieser Initiative geht es nicht um links mitte rechts. Sie ist dumm, gefährlich, unsolidarisch, populistisch und effektheischerisch. Wir Diskutieren hier um Beträge die längst vom Gesundheitswesen und vom Hochpreisland Schweiz um längen übertroffen wird. Hier muss man ansetzen wenn der ärmeren Bevölkerung geholfen werden sollte. Aber da kann natürlich ein Politiker nicht punkten da bleiben sie stumm.
    82 17 Melden
    • R. Peter 04.02.2018 00:10
      Highlight Die Initiative hat enorm mit dem politischen links-rechts/ liberal Spektrum zu tun: Aie stellt die Frage, welche Leistungen solidarisch getragen werden sollen und welche eigenverantwortlich bzgl. Service Pulic.

      Die Argumentation, dass wenn Billag nicht solidarisch dann auch keine Strassen solidarisch ist bewusst ins Extrem gezogen und populistisch. Denn umgekehrt könnte man auch argumentieren, wen Billag solidarisch dann auch Porsche für alle solidarisch. Es ist einfach die Frage, was wir wie solidarisch finanzieren wollen.
      8 7 Melden
  • manhunt 03.02.2018 15:52
    Highlight und kessler so: "ach, was interessiert mich mein geschwätz von gestern?"
    76 14 Melden
  • Lumpirr01 03.02.2018 15:11
    Highlight Ich werde diese Initiative ablehnen, weil sie viel zu radikal ist. Leider hat es unsere nach Bern abdelegierte Manschaft verpasst, einen vernünftigen Gegenvorschlag zu unterbreiten, dabei wäre eine Stabilisierung der Anzahl beschäftigter Personen oder eine kleinere Redimension nach einer Überprüfung der Situation bei der SRG eher das richtige gewesen. Projer war diesmal als direkt betroffener mehr Partei als Moderator und hätte in den Ausstand treten sollen. Da er dies nicht tat, lief es nach dem Motto: Wir fragen am besten die Frösche, ob der Sumpf trockengelegt werden soll.....
    48 25 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 16:34
      Highlight Und wer hätte den die Sendung moderieren sollen? Lumpirr01? Markus Gilli? Ein „Nachrichtensprecher“ von Tele Top? Ah nein, beide sind ja auch Partei...

      Projer hat nie seine Meinung kundgetan sondern hartnäckig nachgefragt, dass passt unseren Ja sagern ebe nöd 😉
      84 25 Melden
    • Huber50 03.02.2018 17:22
      Highlight @Hierundjetzt: Auch als Gegner dieser Iniative konnte man gestern feststellen, dass Projer seinen Job auch schon besser gemacht hat. Während er die Gegner dieser Initiative fast immer ausreden liess, ist er den Befürwortern (speziell Kessler) dauernd ins Wort gefallen, hat sie mittels Gegenfragen unterbrochen und hat sie im Stil von Schawinski nicht fertig ausreden lassen. Schade.......
      45 10 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 17:35
      Highlight Huber: Kessler hat auch brandschwarz gelogen. Come on vor 600‘000 Zuschauer mal by the way lügen und sich danach beschweren ab dem pösen Projer 🤦🏼‍♂️😂
      70 15 Melden
    • Huber50 03.02.2018 17:57
      Highlight @Hierundjetzt: Der Zuschauer ist nur dann in der Lage, eine Lüge als solche zu erkennen, wenn sie vom mutmasslichen Lügner klar und deutlich ohne Unterbrechung ausgesprochen werden darf, im Widerspruch zu bereits bekannte Fakten steht und nicht aus dem Zusammenhang herausgerissen wurde. Der Moderator einer solchen Sendung ist dafür verantwortlich, dass die Übersicht erhalten bleibt und es nicht zu einem solchen Gehacke kommt........
      26 9 Melden
    • Gipfeli 03.02.2018 21:27
      Highlight Guten Abend, "dabei wäre eine Stabilisierung der Anzahl beschäftigter Personen oder eine kleinere Redimension nach einer Überprüfung der Situation bei der SRG eher das richtige gewesen".

      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/srg-baut-rund-250-stellen-ab/story/24790615
      14 1 Melden
    • _kokolorix 04.02.2018 00:24
      Highlight eine Stabilisierung der Anzahl beschäftigter Personen? Die SRG ist eine freie Firma. Wer würde ernsthaft Novartis vorschreiben wollen wie viele Leute sie anstellen dürfen? Novartis bezieht auch öffentliche Gelder für Forschung und Bereitstellung von Medikamenten und Impfstoffen. Wenn schon, dann müsste der Leistungsauftrag für die erhobenen Gebühren präzisiert werden
      12 6 Melden
  • Pasch 03.02.2018 14:55
    Highlight Gebührengelder werden verpulvert um durch Inszenierungen weiterhin Gebühren einfordern zu können.
    31 72 Melden
    • _kokolorix 04.02.2018 00:30
      Highlight Wie viel Geld wurde der UBS zur Verfügung gestellt um sie vor dem Ruin zu retten? Nie hat ein SVPler gefordert die, nacheislich illegalen, Geschäftspraktiken der Grossbanken auch nur zu untersuchen...
      Bei NoBillag geht es einzig darum, die unabhänige Berichterstattung zu unterdrücken, um nichts Anderes.
      Das Ergebnis solcher Bemühungen ist Trump: Ein Jahr Selbstbefriedigung ohne erkennbaren Mehrwert für die Bevölkerung...
      27 2 Melden
    • Pasch 05.02.2018 00:32
      Highlight Tja du darfst aber wenn du schon irgendwelche fadenscheinigen Parallelen versuchst zu kreiren, nicht vergessen, die UBS hat ihr "Darlehen" samt Zinsen zurückbezahlt! Also war dieser Volksentscheid völlig richtig! ( Auch wenn das Volk nicht viel davon hat)
      3 2 Melden
  • eiSat 03.02.2018 14:40
    Highlight Ein JA... die grosse Chance!
    Nach dem die Schweizermedienhäuser durch die ausländische Konkurrenz mit grosser Kriegskasse aus dem Markt verdrängt wurden und die allgemeine Haltung gegenüber ein gemeinsames Europe durch dieselben subtil bearbeitet wurde, steht dem EU beitritt nichts mehr im Weg... Yeyyy
    21 78 Melden
  • Bombenjunge 03.02.2018 14:28
    Highlight Liest man die Kommentare bei 20min wird einem Angst und Bange.
    Überwältigende Mehrheit für die Initiative. Schlimm.
    76 23 Melden
    • eiSat 03.02.2018 16:06
      Highlight Sollte man nicht überbewerten. Bei 20min werden Kommentare selektiert.
      Wie mein Selbstversuch aufzeigt, wird hingegen bei Watson alles publiziert, egal wie dämlich und sinnfrei ein Kommentar auch sein mag :D, Hier setzt man scheinbar auf freie Meinungsäusserung... Bravo Watson
      90 16 Melden
    • R. Peter 04.02.2018 00:13
      Highlight EiSat, kann ich gar nicht bestätigen, obwohl in letzer Ueit besser.
      8 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 04.02.2018 03:08
      Highlight @eiSat muss ich zustimmen und auch ein Lob an Warson sprechen! Bei Watson wird selten bis nie zensiert, bei 20min dafür extrem.
      11 5 Melden
    • Past, Present & Future 04.02.2018 03:27
      Highlight @eisat "alles publiziert, egal wie dämlich und sinnfrei ein Kommentar auch sein mag"

      Ach, und das ist bei 20min nicht so? 😂 Die haben ein weit grösseres Problem mit sinnfreien Kommentaren. Eine Selektion findet dort nur auf formale Kriterien (Anstand, Hochdeutsch, mehr oder weniger verständlich etc.) statt.

      Bei 20min scheint wirklich die Mehrheit der Kommentierenden für die Initiative zu sein. Allerdings sollte man sich davor hüten, diese als eine repräsentative Stichprobe der CH-Abstimmenden anzuschauen.
      14 2 Melden
    • redeye70 04.02.2018 10:31
      Highlight Kann ich auch bestätigen. Bei 20 Min ist das Selektionsverfahren sehr intransparent und wirkt willkürlich. Oft beschleicht mich das Gefühl, dass die politische Ausrichtung des Selektionärs entscheidender ist als irgendwelche Formalitäten. Habe selbst schon mehrmals erlebt, dass Kommentare von mir nicht veröffentlicht wurden obschon die Netiquette eingehalten wurde. Im selben Kommentarbereich findet man dann aber Beiträge, die nur dazu dienen andere Meinungen ins Lächerliche zu ziehen, ohne einen sinnvollen Beitrag zu leisten.
      14 0 Melden
    • Gipfeli 04.02.2018 12:02
      Highlight Hallo, ich habe mich auf Grund des bedenklichen Niveaus in den Kommentarspalten auf 20Min von dort zurückgezogen. Ein Grund dafür dürfte vllt. auch die fehlende Registrierung sein.
      Und vllt. sollte allg. auch der "Sende-Knopf" erst 1Min nach dem letztgeschrieben Buchstaben aktiv werden. Dann würde sich der/die Eine oder Andere evtl. nochmals Gedanken über das Geschriebene machen.
      11 0 Melden
  • Pisti 03.02.2018 13:49
    Highlight Ich war mal überzeugt von NoBillag, da aber gemäss Kessler (Plan B) und der blonden Quoten-Frau der FDP doch irgendwie wieder Geld vom Staat oder den Kantonen gesprochen werden könnte für ein Fernsehen werde ich meinen Stimmzettel leer einlegen.
    Projer hat schon Recht, es ist Verrat an der eigenen Initiative.
    37 16 Melden
    • _kokolorix 04.02.2018 00:35
      Highlight Und wieso überzeugte dich NoBillag? Das ist doch ganz offensichtlich eine Mogelpackung. Wieso um alles in der Welt versucht die Initiative den Artikel welcher ausgewogene Berichterstattung verlangt aus der Verfassung zu streichen? Das hat doch mit der Gebührenerhebung an sich nichts zu tun
      19 4 Melden
    • Shabina 05.02.2018 10:00
      Highlight @Pisti
      Projer hat nicht recht. Es geht darum, dass DER BUND keine Gebühren erhebt. Der Kanton kann das sehr wohl tun. Das ist kein Verrat an der Initiative sondern die Option, in Kantonen mit Sprachminderheiten dies auszugleichen. Natürlich nur, wenn es ein Bedürfnis der Bevölkerung gibt.
      0 1 Melden
    • Shabina 05.02.2018 10:01
      Highlight @kokolorix
      Der Artikel muss gestrichen werden, da er nur eine Berechtigung hat, wenn die Allgemeinheit mitfinanziert. Das gibt es bei den Zeitungen ja auch nicht... warum? Die sind privat organisiert!
      Wer entscheidet, ob etwas ausgewogen ist? Was heisst überhaupt ausgewogen? Dass ein Moderator Partei ergreifen soll? Wie das Projer getan hat?
      0 2 Melden
  • wiisi 03.02.2018 13:46
    Highlight Die Arena mag professionell daher kommen, aber ich empfinde sie als zu gelenkt und kontrolliert durch Projer (was das Ganze langweilig macht). Man hat das Gefühl es geht um Projer und nicht um seine Gäste, die er telw. wie kleine Kinder behandelt. Das Konzept erdrückt die ganze Sendung. Auf dem Prüfstand wirkt sein Gast wie eine Kuh im Stall und das Studio mit der Raumhöhe und der Dunkelheit wie in einem Keller, alles oft gefilmt von unten. Fazit: Ich kann diese Sendung kaum noch schauen. Sie wirkt so unmenschlich und ist eine schlechte Werbung für die Schweizer Demokratie.
    51 53 Melden
    • Charlie7 03.02.2018 14:49
      Highlight Mir ist das noch nie so deutlich aufgefallen, aber ich kann alles Beschriebene nachvollziehen.
      19 5 Melden
    • Leichterbär 03.02.2018 18:01
      Highlight Da gibts nichts mehr bei zu fügen👍
      13 3 Melden
    • redeye70 04.02.2018 10:36
      Highlight Angangs war die Arena toll! Ich schaute sie gerne, sie half mit bei der Entscheidungsfindung bei politischen Fragen. Irgendwann wurde die Sendung nur noch eine Politshow, die immer lauter geführt wurde und dazu diente Parolen zu artikulieren. Projer kann ich nicht beurteilen, da ich eben die Sendung nicht mehr schaue.
      4 1 Melden
    • rodolofo 04.02.2018 13:01
      Highlight Das hat aber auch sehr viel mit den geltungssüchtigen PolitikerInnen und ihrem kaum zu bremsenden Redeschwall zu tun!
      Projer hat da keine einfache Aufgabe und hat bereits alles mögliche versucht, vom anti-autoritären Laufen lassen über die Kumpelhafte Vertrautheit bis zum autoritären Stil mit der ausgestreckten "Damokles-Hand", noch während jemand am reden ist.
      Zudem steht er unter einem ständigen Zeitdruck durch die Regie, welche ihm im Ohr liegt mit den noch abzuarbeitenden Themen und mit dem Zwischenstand der Redezeiten von Pro und Kontra.
      Wirklich keine einfache Aufgabe...
      7 1 Melden
  • einmalquer 03.02.2018 13:10
    Highlight Kessler imponiert mir mit seinem Wissen

    mit 10er-Nötli ergeben die Gebühren-Einnahmen eine imposante Säule von 13km

    an seiner Stelle hätte ich Fünfliber genommen,
    dass hätte eine Säule von mehr als 30km ergeben

    damit hätte man plastischer vorführen können, was Sache ist

    andererseits, mit 20er-Nötli....
    66 14 Melden
    • nJuice 04.02.2018 13:22
      Highlight Das wäre glaub meine Antwort auf diese absurde Bemerkung gewesen:

      "Wenn sie alle Rechnungen zuerst in Höhe der Notenberge umrechnen, ergibt es auch Sinn, dass sie meinen, eine Firma könne ohne 75% des Umsatzes weiterbestehen."
      5 0 Melden
  • Calisthenics 03.02.2018 12:53
    Highlight Jemand wie @ErklärBart wäre in der Arena gut gewesen.
    Er führt einige hier ganz schön vor.

    Leider wird man (auch hier), selbst als Gegner von NoBillag niedergemacht, (siehe Blitze) sobald man eine ernsthafte kritische Frage äussert.

    Das zeugt nicht von einer guten Diskussionskultur.
    Natürlich bin ich mir bewusst, dass Watson-User mehrheitlich in der Mitte oder Mitte-Links im politischen Spektrum stehen, tue ich ja auch.

    Wenn ihr (ich meine die Allgemeinheit) so umgeht mit Leuten, die Ja stimmen wollen oder nicht entschieden sind, dann muss man mit Trotzreaktionen an der Urne rechnen.
    35 21 Melden
    • Pisti 03.02.2018 14:51
      Highlight Die massenhaft Blitze kommen ja auch von der Operation Libero. Gelebte Demokratie eben, Leute fürs kommentieren und fürs blitzen/disliken anderer Meinungen zu bezahlen.
      17 50 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 15:32
      Highlight Keine Verschwörung. Die Initiative ist einfach nur unterriediedisch schlecht.

      Nur weil ein Bub bei einem Bier mal eine Idee gehabt hat, schaffen wir jetzt als einziges Land der Erde ganz sicher nicht unsere Nationale TV und Radiogesellschaft ab.
      64 23 Melden
  • Pirat der dritte 03.02.2018 12:37
    Highlight Warum glauben wir, dass Staatsmedien das richtige und einzige sind? Zeitungen waren seit je her in privaten Händen und berichteten vielfältig, in allen Sprachen und aus unterschiedlichsten Perspektiven. Sie sind wenig subventioniert. Fernsehen ist ein sterbendes Medium, welches wir künstlich am Leben erhalten und sagenhaft teuer ist.
    26 73 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 15:33
      Highlight Sämtliche WEMF Nutzerzahlen (repräsentativ erhoben) wiederlegen klar Deine Annahme
      36 15 Melden
    • a-minoro 03.02.2018 16:19
      Highlight Nochmals zum Mitschreiben: SRF ist KEIN Staatsmedium! Die SRG ist ein Verein, der einen Verfassungsauftrag wahr nimmt. Die Finanzierung erfolgt über Gebühren und nicht etwa Steuern, was die SRG eben gerade vom Parlament unabhängig macht.
      53 14 Melden
    • demokrit 03.02.2018 16:46
      Highlight Natürlich sind es Steuern (Gebühren drücken sich durch Kausalität zwischen Leistung und Gebühr aus). Steuern ohne zwingende Verfassunggrundlage nota bene. Und ein Staatsmedium ist es auch, weil der Staat via Steuern die SRG finanziert. Ob die Institution nun als Verein oder als Aktiengesellschaft wie die SBB errichtet wird, ist völlig unerheblich.
      12 36 Melden
    • Hiker 03.02.2018 17:20
      Highlight Mein lieber Denokrit, auch wenn sie es tausende male wiederholen. Es sind keine Steuern. Wären es welche würde die der Betrag am Einkommen festgemacht was nicht der fall ist. Ferner hätte dann die Politik die Macht über die SRG. So und nun hoffe ich dass dies das letzte mal ist das jemand lieber Herr (anti) demokrit von Steuern schreibt im Zusammenhang mit Bilag. Vielen Dank!
      30 7 Melden
    • demokrit 03.02.2018 17:45
      Highlight @Hiker: Doch, es sind sehr klar Steuern (da Äquivalenz und Kausalität fehlen). Das sehen auch unsere beiden renommierten Verfassungsrechtler so:
      https://www.blick.ch/news/politik/aus-billag-gebuehr-wird-steuer-ist-die-srg-abstimmung-illegal-id3742265.html

      Steuern müssen nicht zwingend am Einkommen festgemacht werden. Ob bewusst oder unbewusst: Sie verbreiten Unwahrheiten.
      9 27 Melden
    • Hiker 03.02.2018 21:44
      Highlight Danke für ihre Belehrungen.. Sie werden entschuldigen wenn ich meine Weisheiten nicht aus dem bekanntermassen Boulevard Blatt Blick beziehe und auch nicht vor Ehrfurcht hinknie wenn sich Experten zu Wort melden mit ihren Meinungen. Eigentlich geht es im Kern darum, dass die Politik bei einer Steuer direkt Einfluss darauf nehmen könnte was die SRG sendet, was sie bei Gebühren eben nicht können. Damit wird erreicht (oder zumindest versucht) unabhängig von Politischen Strömungen Journalismus zu ermöglichen. Essentiell für eine Demokratie.
      22 6 Melden
    • demokrit 03.02.2018 22:38
      Highlight @Hiker: Eine reichlich billige Ausrede. Recht ist keine persönliche Meinung und die renommierten Verfassungsrechtler verfügen im Gegensatz zu Ihrer Laien-Sofameinung tatsächlich über die entsprechende Kompetenz. Zudem hat das Bundesgericht 2015 bestätigt, dass es sich um eine Steuer handelt, indem es der Billag verwehrt hat weiter MWST auf eine Steuer zu verrechnen.

      Die Einflussnahme hat nichts damit zu tun, ob etwas eine Steuer oder eine Gebühr ist (für die dann ein Nicht-TV-Besitzer auch nichts zu bezahlen hätte..), sondern mit dem Verfassungsauftrag.
      5 13 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 23:22
      Highlight eine private Unternehmung (Billag) kann aber per Definition keine Steuer erheben, das darf nur der Staat. Daher, demokrit, ist Ihr Argument invalid
      7 2 Melden
    • _kokolorix 04.02.2018 00:51
      Highlight @demokrit
      Du sonderst hier absoluten Blödsinn ab. Natürlich hat das Parlament auf die Verteilung von Steuergeldern einen massgeblichen Einfluss, auf die Verwendung der Billag Gebühren aber eben nicht. Das macht die SRG zu einem unabhängigen Erbringer eines Leistungsauftrags. Dieser Auftrag beinhaltet eine ausgewogene Berichterstattung, und genau das will die Initiative streichen??
      9 3 Melden
    • demokrit 04.02.2018 10:46
      Highlight @Hierundjetzt: Doch kann Sie, weil die Steuer von den Bundesbeamten als eben verfassungswidrig und rechtlich irrig nebulös als Abgabe deklariert wurde, aber eine Steuer ist.

      @_kokolorix: Der Schwachsinn liegt auf deiner Seite. Die Unabhängigkeit der SRG wird in der Schweizer BV Art. 93 definiert «Die Unabhängigkeit von Radio und Fernsehen sowie die Autonomie in der Programmgestaltung sind gewährleistet». Dieser Artikel hat überhaupt nichts mit dem Modus der Geldabgeltung zu tun (welcher gemäss beiden Verfassungsrechtsexperten und BGer durchaus eine Steuer ist).
      0 5 Melden
    • _kokolorix 04.02.2018 18:58
      Highlight @demokrit
      Und genau diesen Artikel 93 würde NoBillag um Absatz 2 ärmer machen. Der Absatz der den Leistungsauftrag 'ausgewogene Berichterstattung' enthält. Aber davon steht auf der NoBillag Website nicht ein Sterbenswörtchen, dort steht nur was neu im Artikel 93 stehen wird, nicht aber was bisher dort gestanden hat!
      Die Streichung von Absatz 2 würde in der Schweiz so etwas wie Fox legalisieren. Über die Hälfte der Meldungen auf Fox News sind nachweislich gelogen...
      Wie unabhängig kann die SRG noch sein, wenn das Parlament jedes Jahr die Beiträge festsetzten könnte! Denk mal darüber nach.
      1 0 Melden
    • Shabina 05.02.2018 10:16
      Highlight @kokolorix
      Dein letzter Satz bringt es auf den Punkt!

      Die SRG ist nicht vom Parlament abhängig sondern vom Bundesrat. Dieser setzt die Beiträge fest!

      Danke für diesen Denkanreiz!
      0 1 Melden
    • demokrit 05.02.2018 11:19
      Highlight @_kokolorix: Die No-Billaginiative will ja auch keinen staatlich finanzierten Sender. Das hat allerdings überhaupt nichts mit deiner fehlerhaften Argumentation zu tun.

      Im Moment wird durch den Begriff "Abgaben" verhindert, dass das Parlament über die Höhe und eben NICHT den Inhalt der widerrechtlich eingeführten Mediensteuer ein Budget befindet (wie es das bei allen anderen Posten auch macht).

      Dein Denkfehler besteht darin, einen widerrechtlichen und verfassungswidrigen Zustand damit zu legitimieren, die Unabhängigkeit sei damit gefährdet. Diese Argumentation ist irrig und demokratiewidrig.
      1 1 Melden
  • SemperFi 03.02.2018 12:36
    Highlight Eigentlich könnte man die No-Billag-Kommentarspalten langsam schliessen.

    „Es ist schon alles gesagt, einfach noch nicht von Allen“ (Karl Valentin)
    52 1 Melden
    • Hiker 03.02.2018 16:10
      Highlight Sie haben eigentlich recht. Aber wir dürfen nicht aufhören zu debattieren. Es steht einfach zu viel auf dem Spiel! Jedem dem Freie Meinungsäusserung und Demokratie noch etwas bedeutet der muss sich jetzt äussern, einfach jeder. Sollte ein Ja herauskommen ist es definitiv zu spät.
      33 7 Melden
    • R. Peter 04.02.2018 08:13
      Highlight Ich bin absolut für frrie Meinungsäusserung und. Demokratie und stimme dennoch ja. Das widerspricht sich nur in deiner Panik Fantasiewelt.
      2 11 Melden
  • Matterhorn 03.02.2018 12:10
    Highlight Neben aller Fakten. Die Arena erinnert an eine Schullektion aus den 80iger Jahren. Projer als Schulmeister und die Gäste als Wortlieferanten. Sorry, aber eine Sendung im alten Stil! Anstrengend und schreierisch...
    39 98 Melden
  • ErklärBart 03.02.2018 11:34
    Highlight Wieso vergleichen alle Steuern mit Gebühren? Und reden von Solidarität?

    Wenn wir alle eine Gebühr (365.-) bezahlen sollen für TV und Radio.

    Wäre es dann zu viel verlangt wenn ALLE 40.- Autobahngebühr bezahlen? Solidarität und so. Sind ja nur 40.-

    Wir Alle finanzieren Schulen, Spitäler, etc. über Steuern. Und zahlen zusätzlich noch Gebühren, etc.

    Wieso soll das beim TV anders sein?
    43 104 Melden
    • flausch 03.02.2018 12:08
      Highlight ähm die Strassen finanzieren sich nie und nimmer mit der Autobahngebühr. Ich verlange schiesslich auch kein Halbtax für 40.-
      89 9 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 12:20
      Highlight Als nicht Autofahrer zahle ich die Oberlandautobahn mit.

      Als kein ÖV-Benutzer finanzierst du die SBB.

      Die Autovignette ist nur dazu da, schneller von A nach B zu gelangen.

      Das GA nur dazu da, bequemer und günstiger zu fahren.

      Hingegen ist die SRG dazu da, in 4 Sprachen ausgewogen und in der Tiefe zu informieren. Und zwar dergestalt, wie es ein Privater eben nicht kann.
      128 20 Melden
    • ErklärBart 03.02.2018 15:59
      Highlight Fakt ist, ich bezahle eine Gebühr für die Autobahn. Obwohl diese durch Steuern, etc. finanziert sind.

      Ich bezahle auch kk obwohl Spitäler durch Steuern finanziert sind.

      Wenn die SRG eine so extrem unverzichtbare Institutionen ist, soll sie durch den Staat finanziert werden. 1 Sender je Sprachregion mit Tagesschau, Meteo, 10vor10.

      Wer mehr will (Wilder, Bestatter, Tatort, Arena, etc.) soll dafür ein Abo oder eine Sondergebühr bezahlen. Wie das GA oder die Vignette.
      18 34 Melden
    • demokrit 03.02.2018 16:51
      Highlight Die Autobahnvignette finanziert sogar massgeblich unser Nationalstrassennetz. Die anderen Strassen durch die Motorfahrzeugsteuern. Der ÖV wird auch praktisch durch Benzinsteuern querfinanziert. Für Benzinsteuern gibt es allerdings im Unterschied zur SRF-Mediensteuern eine Verfassungsgrundlage.
      9 16 Melden
  • sweeet 03.02.2018 11:33
    Highlight Ich werde die Initiative annehmen. Was stört mich? Die Nachrichten im TV und am Radio sind öfters blosse Angsmacherei mit ganz klarer Hintergrundbotschaft. Beispiel Donnerstag nacht: Amerika will syrische Chemie-Waffen wegbomben (immer wieder gut, remember Irak?); Schiessereien in LA-Schulen (ach ja , nix in der Langstrasse los?); Kanada erhält eine geschlechtsneutrale Nationalhymne (neiaberau); und dann als 4. Meldung die Solothurner Filmtage (super Film ...) und Sport und Wetter. Hat das alles wirklich Relevanz für den CH-Menschen? Fehlt bloss noch der fallende Sack Zement im Gazastreifen ..
    54 247 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 11:54
      Highlight Schöner Kommentar und ganz meine Meinung.
      Ich sehe zwar nicht fern, aber am Radio ist es nicht besser.
      Die Auswahl der Themen ist oft so offensichtlich manipulativ, dass es schon fast weh tut!
      49 188 Melden
    • the Wanderer 03.02.2018 11:59
      Highlight bitte macht mir einen Gefallen und hört endlich mal mit diesem ausgelutschten Vergleich mit dem "gefallen Sack Zement im Gazastreifen" oder "umgefallenen Sack Reis in China" auf. Ich kann's nicht mehr hören und schon gar nicht mehr lesen. Danke!
      127 32 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 11:59
      Highlight Der Vollständigkeit halber sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass die privaten Radios diesbezüglich auch nicht besser sind.
      56 12 Melden
    • Flötist 03.02.2018 12:08
      Highlight Das ergibt keinen Sinn. Das ist wie wenn du Meteoschweiz verbannst, nur weil sie schlechtes Wetter ankündigen. Zudem sollte man SRF nicht nur auf "Nachrichten" reduzieren. Da geht schon etwas mehr.
      136 16 Melden
    • Nominator 03.02.2018 12:24
      Highlight Ich werde die Initiative auch annehmen. In der herrschenden Medienübersättigung gehen die relevanten Informationen völlig unter. Ich suche die Nadel im Heu aber ich nehme nicht das ganze Heu. Der Rummel um diese Gebühr ist politischer Natur und dabei geht es gar nicht um das Wohl der Menschen, sondern um deren Beeinflussung und Kontrolle.
      18 42 Melden
    • sweeet 03.02.2018 12:43
      Highlight @Flötist: Dein Vergleich hinkt, denn Wetter findet zwar überall statt, aber ich benötige kaum die Wetterprognosen von Kasachstan und/oder Detroit. Hingegen muss man mir immer verzapfen, wenn in Des Moines oder einem anderen Hillbilly-Kaff jemanden einen Furz in der Highschool verdampfen liess. Dito gilt für den Sack Zement ähm toten Esel im heiligen Land. Es geht um die Ausgewogenheit und die Absichten: ich unterstelle SRF, dass man eben nicht neutral und nicht frei und ausgewogen berichtet. Ergo: dann zahl ich halt weiter für den CH-Tatort (go Flücki!) , aber für die Tagesschau nicht mehr.
      12 22 Melden
    • Jazzomaniac 03.02.2018 13:28
      Highlight Deine Beobachtung ist durchaus richtig - mir geht es manchmal ähnlich (wen interessierts?). Aber: was machen? Einfach keine News bringen wenn nichts relevantes los ist? Die Nachtredaktion abschaffen? Oder sie die Zeit unproduktiv abhocken lassen? Das News-Business die Nacht durch ist meistens saure Gurken Zeit. Ich empfehle dir das Echo der Zeit auf SRF1 um 18 Uhr oder SRF2 um 19 Uhr. Werbefreie Top-Information mit Hintergrund und Analyse. Hilft dir, die Welt besser zu verstehen. Und ist nur dank Gebühren so kompakt und fundiert möglich. Daher: Nein zu NoBillag!
      29 10 Melden
    • Bluetooth 03.02.2018 14:27
      Highlight Und du denkst die Privaten werden das besser regeln, wie in die USA etwa??
      28 6 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 14:59
      Highlight Nein, aber bei den Privaten kenne ich, wie bei unseren Printmedien, in etwa die politische Ausrichtung und kann daher die Auswahl der Meldungen und die politische Färbung ausführlicherer Berichte besser einschätzen.
      Dazu kommt, dass ich dort nicht auch noch 365 Franken im Jahr für Propaganda zahlen muss.
      12 27 Melden
    • sweeet 03.02.2018 15:03
      Highlight @Jazzomaniac: guter Input, denn ja, SRF hat tatsächlich betr. Radio etwas zu bieten (ua Rock Special, Persönlich und teilweise Echo). ABER: gerade EdZ ist alles andere als ausgewogen, sobald es um den Freund überm grossen Teich geht. Da wird gefühlt JEDE Propagande-Message aus dem Pentagon übermittelt und HIntergrund-Analysen lassen für meinen Gusto zu wenig kritische Distanz erkennen. Und ja, statt Propganda, kann man ja auch keine Nachrichten bringen und bloss üer den Strassenzustand und/oder das Wetter reden. Ich bleib dabei und mein Nein ist ein Denkzettel.
      5 17 Melden
    • Bluetooth 03.02.2018 15:53
      Highlight @rich&handsome
      Und kannst du denn heute trotz Billag etwa deine Privatsender nicht konsumieren? Ist es etwa verboten?

      Das ist etwa so als würdest öffentliche Schulen verbieten wollen, da du mit dem Weihnachtssingen nicht zufrieden bist. Du bist frei, deine Kinder an einer Privatschule zu schicken, doch die "Propaganda" der öffentlichen Schulen finanzierst du mit deinen Steuern trotzdem mit.
      12 3 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 16:02
      Highlight Hört doch auf mit den albernen Vergleichen mit Schulen, Krankenkasse oder AHV. Das ist nur noch lächerlich.
      12 18 Melden
    • Bluetooth 03.02.2018 16:05
      Highlight Mal abgesehen davon, besitzt die SRG eine Ombudstelle an der ihr euch theoretisch gegen jede "Propaganda" beschweren könntet und auch müsstet. Warum nutzt ihr sie nicht?
      28 4 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 16:32
      Highlight Bluetooth, das ist reine Zeit- und Energieverschwendung. Was bringt es, wenn Monate nach der Ausstrahlung dann festgestellt wird, dass die eine oder andere Sendung oder Aussage einseitig oder ungerechtfertigt gewesen sei?
      Das interessiert zu diesem Zeitpunkt niemanden mehr und die einseitige Darstellung hat ihre Wirkung längst entfaltet.
      Diese Beschwerdemöglichkeiten sind gut gemeint, aber faktisch nahezu bedeutungslos.
      8 15 Melden
    • wiisi 03.02.2018 17:58
      Highlight @Bluetooth: Noch nie in der Geschichte des SRF haben sich bei der Ombudsstelle so viele Leute beschwert wie über Projer und kurze Zeit später wird er Journalist des Jahres. Also ich weiss nicht.... Das ist dasselbe wie in maroden Firmen, wo sich Angestellte über einen Chef beschweren, der Chef versetzt wird, gleichzeitig aber noch befördert.
      9 16 Melden
    • MacB 03.02.2018 19:47
      Highlight Sweet, du hastbrecht. Lieber mehr trash tv, dann gehts dir wiedee besser.

      Glaubst du echt, ohne srf wird sich das ändern? Oh gott...
      17 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 04.02.2018 03:25
      Highlight @rich&handsome
      Ich verstehe dich und du hast grundsätzlich Recht. Aber ich empfinde die SRG Berichterstattung als „etwas“ weniger hetzerisch, wie die der Privatem. Ausserdem hat sie nenen der nationalen & internationalen Politik, die eindeutig oft manipulativ ist, einen kulturellen Auftrag. Den finde ich noch wichtig.

      Ausserdem, willst du das Feld komplett den Privaten überlassen, die nur vom Kapital abhängig und beeinflusst sind?

      365.- sind zuviel, aber die Initiative zu extrem...
      6 2 Melden
    • R. Peter 04.02.2018 08:21
      Highlight AcB, die Antworten von sweet nicht gelesen, was?
      1 1 Melden
  • Swizzi 03.02.2018 11:23
    Highlight Wenn ich die Kommentare hier lese bekomme ich den Eindruck, die SRG sei das einzige Medium das dem Bürger beibringen kann was Sache ist. Ist das wirklich so? Wenn ja, sind wir also alles dumme Menschlein, die nicht selber denken können.
    48 161 Melden
    • Panna cotta 03.02.2018 11:31
      Highlight Die SRG ist nicht das einzige Medium, aber ganz klar eines der wichtigsten.
      168 26 Melden
    • amyontheline 03.02.2018 11:55
      Highlight es profitieren auch sehr viele kleine medien-anbieter von den Billag-Gebühren - nicht nur die SRG!
      98 17 Melden
    • The M 03.02.2018 12:21
      Highlight 1. Nein, es ist nicht das einzige. Das CH-Mediensystem lebt von der Vielfalt. Und diese ist auch ohne No Billag in Gefahr, weil die Verlage alles zusammenlegen.

      2. Die SRG (und die anderen Medien) sagt uns nicht, wie wir denken müssen/sollen, sondern sie präsentiert uns verschiedene Meinungen und Argumente. Diese können wir in unserem Denken berücksichtigen. Daraus entsteht ein (selbst)kritischer Diskurs, der über die eigene Nasenspitze ausgeht.
      81 13 Melden
    • batschki 03.02.2018 12:43
      Highlight Das Problem ist nicht ein "Nicht-selber-denken-können", oder -wollen. Das Problem ist die riesige, x Mal multiplizierte Informationsflut, die (auf nicht überprüfbare Weise gefiltert) über jeden einzelnen von uns hereinbricht, unsere - mind. meine - Orientierungsfähigkeit zumüllt. Die Art und Weise wie in der Arena öffentlich und von Angesicht zu Angesicht schweizerisch diskutiert wird, gefällt mir - auch wenn mich der Inhalt mancher Sendungen nicht schon wieder interessiert.
      15 5 Melden
    • Don't panic! 03.02.2018 16:22
      Highlight The M, gut zusammengefasst. Dank der Berücksichtigung der Meldungen der SRG aus der Vergangenheit habe ich mir die Meinung gebildet die Initiative anzunehmen. Danke SRG!
      6 20 Melden
  • N. Y. P. 03.02.2018 11:17
    Highlight Nationalrat Gregor Rutz SVP kommt mir aalglatt vor.
    Ich könnte jetzt nicht spontan ein einziges Beispiel bringen, was er in 75 Minuten eingebracht hat.
    Er spricht 2 Minuten ohne irgendwie konkret zu werden.
    Er steht immer wie aus dem Ei gepellt hinter seinem Pult und sagt irgendwas. Ein Auftritt gleicht dem andern. Worthülsen.

    Oder tu ich ihm unrecht ?

    Keine Frage. Er hat Manieren und ist im Umgang höflich, aber so verdammt schwer fassbar.
    121 22 Melden
    • Gipfeli 03.02.2018 13:30
      Highlight Hallo, die Erklärung von Herrn Rutz, dass die Verfassungsartikel geändert oder gar gestrichen werden können, weil der Staat privat finanzierten Medienunternehmen nichts vorzuschreiben hat, hat mir eingeleuchtet. Was nicht heisst, dass ich das unterstütze. Im Gegenteil, damit wird Propagandasendern Tür und Tor geöffnet und das finde ich heikel.
      26 4 Melden
    • mukeleven 03.02.2018 13:38
      Highlight doch!
      eine aussage war fass- und messbar:
      seine urspruengliche intention mit der halbierung der billag rsp cap bei chf200, mit der auflage den leistungsauftrag SRF klar und neu zu definieren und den koloss SRG zu ‘entschlacken’ und gem dem definierten und neu vernehmlassten leistungsauftrag entsprechend auszurichten.
      schade wurde dies vom parlament abgeschmettert.
      das waere der gut schweizerische konsens gewesen.
      das er jetzt im pro-no-billag lager sitzt und sich nun nicht mehr 100%
      wohl fuehlt, war ja klar.
      herzig war, als er wie ein gymi-schueler sagte, dass er gerne werbung schaue... 😂
      24 3 Melden
    • N. Y. P. 03.02.2018 14:55
      Highlight Danke. Das sind tatsächlich substanzielle Aussagen.

      Ich konzentrierte mich vermutlich auf Projer - Kessler - Leuthard.

      Ich werde einfach kribbelig, wenn ich länger als 10 Sekunden dem einschläfernden, emotionsfreiem Singsang von Herrn Rutz zuhören muss.

      @Gipfeli
      Auch hallo
      Ja, es leuchtet ein, dass man den Privaten nichts vorschreiben kann. Das will auch niemand, WEIL das "Abdecken der CH" die SRG übernimmt.
      Wird jetzt aber die SRG aufgelöst, müssten die Privaten in die Pflicht genommen werden.
      Aber dem Kessler ist das alles scheissegal.
      16 4 Melden
    • _kokolorix 04.02.2018 01:01
      Highlight @Gipfeli
      Wieso soll der Staat privaten Firmen nichts vorschreiben können? Er schreibt Transportfirmen z.B. vor, dass die Reifen ihrer Lastwagen mindestens 1.6mm Profiltiefe haben müssen, oder dass Werbung nicht Konkurrenten verunglimpft...
      In den USA stand genau das in der Verfassung, dass eine ausgewogene Berichterstattung erfolgen muss. Erst als Reagen den Artikel in den 80ern killte wurde Fox möglich: 60% nachweisliche Lügenmeldungen! Ist es das was du wirklich willst?
      7 0 Melden
  • Swizzi 03.02.2018 11:16
    Highlight Das war ja eine Inszenierung der Sonderklasse von den No Billag Gegnern. Das Problem ist aber folgendes: Man kann Ihnen leider kein Wort glauben.

    Keine Fakten, am Alten festhalten, keine Bereitschaft etwas zu ändern, aber haufenweise Drohgebärden und Nebelpetarden.
    41 175 Melden
    • ybfreak 03.02.2018 11:41
      Highlight Ich bemühe mich hier immer um einen höflichen Umgang. Aber bei deinen Aussagen, Swizzi, platzt mir fast der Kragen! Du hast nicht im Ansatz begriffen, worum es geht. Du hast die Arena nicht gesehen und wenn doch, nicht begriffen worum es geht. Du hast den Artikel nicht gelesen und wenn doch, nicht begriffen worum es geht. Informiere dich oder lass die Kommentare sein!
      136 25 Melden
    • Swizzi 03.02.2018 12:06
      Highlight @ybfreak
      Genau, sofort auf Denjenigen schiessen, der eine andere Meinung hat.
      Das machen Leute, denen die Argumente ausgehen. Eine reife Leistung. Bravo.

      Sorry für den defekten Kragen. Hoffe Du kannst ihn wieder reparieren.
      29 106 Melden
    • ujay 03.02.2018 12:07
      Highlight @Swizzi. Deine Argumentation ebenso inhaltslos wie die deiner Freunde Kessler und Rutz.....ist das ansteckend?
      100 19 Melden
    • Gipfeli 03.02.2018 13:37
      Highlight Hallo, das sehe ich komplett anders. Die Befürworter können ja gar keine Fakten liefern, weil es ihr System so gar nirgends gibt. Die SRG-Vertreterin hat Veränderungen angedeutet. Und meiner Ansicht nach war es Herr Kessler, welcher versucht hat mit Widersprüchen und lächerlichen Begriffsinterpretationen seinen eigenen Initiativtext zurechtzubiegen.
      30 4 Melden
    • ybfreak 03.02.2018 14:03
      Highlight Zitat Swizzi:
      "Ich bekomme den Eindruck, die SRG sei das einzige Medium, die dem Bürger beibringen kann was Sache ist.
      Faktencheck:
      In der Arena war der Präsident der privaten Fernsehstationen zu Gast. Zudem kamen in unzähligen Beiträgen in letzter Zeit auch viele Leute ausserhalb der SRG zu Wort. Aber eben, zuerst informieren, dann kommentieren. Scheint nicht ihre Stärke zu sein.
      Zitat Swizzi:
      "Man kann ihnen kein Wort glauben"
      Faktencheck:
      Die Argumentation der Gegner ist zu einem grossen Teil absolut korrekt und basiert auf Fakten. "Kein Wort glauben" ist eine populistische Aussage!
      28 5 Melden
    • Swizzi 03.02.2018 15:43
      Highlight @rauchzeichen
      Niedlich ist, wie sich alle ab meiner Meinung entsetzen und mich beschimpfen, und sich in Erklärungen ereifern. Richtig amusant.
      Übrigens habe ich mit keinem Wort BR Leuthard der Lüge bezichtigt. Das zeigt eben einmal mehr, wie Aussagen verdreht und zurechtgeschneidert werden. Genau wie es die No Billag Gegener seit Wochen tun.
      7 30 Melden
    • Shabina 05.02.2018 10:41
      Highlight @Swizzi
      Sie haben recht! Wäre die SRG neutral, hätte sie einen unabhängigen Moderator gewählt, da Projer eher als Gast (Initiativgegner) auftrat. Ein unabhängiger Moderator (Zur Not aus einem fremden Medium, Moderatoren gibt es auch ausserhalb von TV und Radio) hätte die Neutralität der SRG widergespiegelt. So verkommt die Arena zu einer Propagandaschow in eigener Sache.
      Ich verstehe auch dass sie den Gegnern nichts mehr glauben, schliesslich hat BR Leuthard eine offentl. Diskussion versprochen. Nichts passiert! Aber man wolle in Zukunft sparen... (50Mio). Dann zahlt jeder 2.– weniger. WOW!
      2 2 Melden
    • Swizzi 05.02.2018 12:04
      Highlight @Shabina
      Danke Shabina. Jetzt bin ich wenigstens nicht mehr der Einzige von einem anderen Stern⭐.
      1 2 Melden
  • Midnight 03.02.2018 11:01
    Highlight Nur "Zwangsgebüren", aber nicht "Gebüren" verbieten. Ich lach mich schlapp. Meint der das wirklich so? 😂😂😂

    Wer beleidigt sein sollte ist nicht Kessler, sondern das Stimmvolk. Für wie blöd kann man die Wähler eigentlich noch verkaufen?
    150 19 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 13:10
      Highlight Genau. Keine "Zwangsgebühren" aber dann eine freiwillige Abo-Gebühr (weil die Infosendungen ohne gar nicht zu finanzieren sind) und dann ACHTUNG: staatliche Fördermittel bis max. 400 Fr. p.a. für eine SRG, die's nach einem Ja gar nicht mehr geben kann. Vielleicht hoffen die Befürworter, dass diese Fördermittel dann an die ausländischen Medienunternehmen gehen.......
      23 3 Melden
    • Midnight 03.02.2018 14:46
      Highlight Also eigentlich müssten sie doch eher von den ausländischen Medien kommen. Oder irre ich mich da?

      Zu kleiner Markt und so, you know... :-)
      9 1 Melden
  • rodolofo 03.02.2018 10:42
    Highlight Kessler unterscheidet zwischen (guten) "Gebühren" und (schlechten) "Zwangsgebühren".
    Im neuen Verfassungs-Text der No Billag - Initiative wird aber ausdrücklich die Erhebung von GEBÜHREN verboten, was sowohl freiwillig- als auch unfreiwillig bezahlte Gebühren beinhaltet.
    So mogeln sich diese Rechtsaussen-Revolutionäre weiter durch und verlieren dabei jede Glaubwürdigkeit.
    Aus den USA mit ihrem total privatisierten Medienmarkt wissen wir, dass solche pseudoraffinierten Mafia-Methoden sogar die Erringung einer Mehrheit in den Parlamenten und das Präsidentenamt einbringen können!
    So sad...
    122 11 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 13:15
      Highlight Ach, wie viele Zwangsgebühren gibt es denn! Wir werden gezwungen mit Steuergeld die Sicherheitsvorkehrungen beim WEF in Davos zu zahlen - für eine private Veranstaltung nur für reiche Pfeffersäcke.
      17 1 Melden
    • Shabina 05.02.2018 10:45
      Highlight @rodolfo
      "Im neuen Verfassungs-Text der No Billag - Initiative wird aber ausdrücklich die Erhebung von GEBÜHREN verboten, was sowohl freiwillig- als auch unfreiwillig bezahlte Gebühren beinhaltet."

      Es heist:
      DER BUND darf keine Gebühren verlangen! Kantone dürfen. Auch die SRG darf Gebühren (Besser Abopreise) verlangen.

      Bitte genau widergeben, danke!
      0 1 Melden
    • Midnight 05.02.2018 14:35
      Highlight Abs. 5: " Der Bund oder durch ihn beauftragte Dritte dürfen keine Empfangsgebühren erheben."

      Wer sind dann "beauftragte Dritte"?
      Also die SRG würde ich definitiv in dieser Kategorie einordnen, denn wen beauftragt die SRG denn sonst, wenn nicht der Bund? Christoph Blocher? Oder vielleicht sogar Roger Schawinski?

      Zum Abs. 6: "Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen."

      Wenn die SRG nicht der Bund ist, dann ist das ja bereits der Status Quo, oder?

      Also irgendwie sehe ich da nur Widersprüche. Und das soll ein Verfassungsartikel werden? Lachhaft!
      2 0 Melden
  • Norbert Riedi 03.02.2018 10:37
    Highlight ich stimme „ja“ zu no billag, weil ich nicht für unterhaltung zahlen will, die ich nicht brauche. auch nicht „bloss einen franken pro tag“. über mein portemonnaie verfüge nur ich. gesetzlich verankerte gebühren sind zwang. solidarität kann nicht zwangsverordnet werden. DAS ist zutiefst undemokratisch. srf überbordet mit steuergeldern in einer unglaublichen arroganz. srf ist ein von der politik abhängiger mitte-links-monopol-dinosaurier. ein staatssender. abschliessend: wer srf- oder irgendwelche unterhaltungsangebote will, soll sie sich gefälligst selber kaufen. alles andere ist diebstahl.
    41 182 Melden
    • Astrogator 03.02.2018 11:21
      Highlight Ob Solidarität nicht verordnet werden kann, darüber sollten Sie nochmals nachdenken wenn sie dann mal AHV beziehen oder die Gemeinschaft ihre Pflegekosten mitträgt.
      146 15 Melden
    • giandalf the grey 03.02.2018 12:00
      Highlight Dann kannst du bei der zweiten nationalen Vorlage auch gleich ein Nein einlegen, denn Steuern sind in dem Fall deiner Meinung nach ebenfalls völlig undemokratisch.
      77 11 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 13:18
      Highlight @giandalf. Das genau wollen die Ultraliberalen im Dunstkreis von Herrn Kessler: Steuern abschaffen. Die Sagen ja zu No Billag und nein zur Finanzverordnung über die wir am 4. März ja auch abstimmen werden: Der Staat soll keine direkte Bundessteuer und keine Mehrwertsteuer mehr einziehen dürfen. Ein Drittel der Bundeseinnahmen würde wegbrechen!
      17 3 Melden
    • giandalf the grey 03.02.2018 15:57
      Highlight @abbaio eben. Das wollen nur die Ultraliberalen. Allen noch zum Denken fähigen Menschen sollte damit klar werden, dass das nicht in ihrem Sinn ist.
      13 1 Melden
    • nJuice 04.02.2018 13:46
      Highlight @abbaio
      Waren es nicht zwei Drittel? Ein Drittel dünkt mich wenig, kann mich aber irren.

      Nein zu NoBillag. Zwingen wir den Norbi, solidarisch zu sein! ;)
      5 0 Melden
    • Shabina 05.02.2018 10:59
      Highlight @ giandalf
      Ah! Die Billag ist also eine Steuer!

      Dann klar Ja zu NoBillag und ein Nein zur längst überholten Kriegssteuer! Der Krieg ist vorbei! endlich
      ;-)
      0 1 Melden
  • Bijouxly 03.02.2018 10:30
    Highlight Also sorry, aber Projers Moderstion wurde mit voransxhreitender Zeit zunehmend tendenziös. Frau Leuthard ging er massiv weniger kritisch an.
    32 98 Melden
    • Gurgelhals 03.02.2018 11:24
      Highlight Wenn die eine Seite schlüssig argumentiert und die andere wirres Zeug redet, ist es nicht die Aufgabe des Moderators, der argumentativ schwächeren Seite unter die Arme zu greifen. Moderation heisst nicht auf Biglern und Brechen falsche Äquivalenzen zwischen den zwei Positionen herzustellen — das ist bloss der ganze "both sides"-Bullshit, den CNN & Co. seit Jahren praktizieren. Moderation heisst, bei unsauberen und irreführenden Argumenten im Sinne der Sachlichkeit nachzuhaken. Projer kann auch nichts dafür, wenn die Argumente der No Billag-Leute so schwach und widersprüchlich sind.
      138 14 Melden
    • rauchzeichen 03.02.2018 13:08
      Highlight ahahaha auf biglern und brechen 😂 made my day!
      23 1 Melden
    • Shabina 05.02.2018 11:12
      Highlight @Gurgelhals
      Es ist nicht die Aufgabe des Moderators, seine eigene Meinung zu representieren und die Gegenmeinung nicht ausreden zu lassen. Es ist auch nicht die Aufgabe des Moderators, Arguemnte einzubringen und als Diskussionspartner aufzutreten.
      Wurden die Ausführungen Projers zu der Redezeit der InitiaitvGegner gezählt?
      Am Ende hiess es, beide Seiten hätten 22min 07/08sec Redezeit gehabt. Die Sendung ging 70 min. dH. 30 min konnte der Moderator seine Position ausnutzen, um die Initiativ Befürworter "totzureden". Das ist die ausgew. Berichtersattung SRG!
      0 2 Melden
  • Eric Lang 03.02.2018 10:09
    Highlight Was der Moderator der Arena gestern geboten hat, war wahrlich objektiver und neutraler Journalismus, jedenfalls aus Sicht der linken SRG!
    Hoffentlich hat die gestrige Arena, den unschlüssigen Stimmbürgern die Augen geöffnet!
    Propaganda und einseitige Beeinflussung, wie ich mir dies am ehesten in Ländern wie Nordkorea vorstelle.
    Dazu eine Bundesrätin, welche sich zu fein ist, sachlich mit ihren Kontrahenten zu diskutieren und stattdessen wie ein trotziges Kleinkind hinter ihrem Pult die Augen verdreht.
    46 216 Melden
    • a-minoro 03.02.2018 10:53
      Highlight Projer hat lediglich die Widersprüche der Initianten angesprochen. Er kann auch nichts dafür, dass Kessler & Co. überhaupt keine schlüssige Argumentation liefern können und somit ihre eigene Initiative zu Grabe tragen. Ein bisschen kritisches Nachfragen führt dazu, dass das Kartenhaus in sich zusammenfällt. Dies zeigt doch sehr schön, dass diese Initiative überhaupt nicht durchdacht und nichts mehr als eine Bieridee ist.
      136 16 Melden
    • Luca Brasi 03.02.2018 10:59
      Highlight Also in Nordkorea sind diejenigen, die anderer Meinung als die Regierung sind gar nicht im Fernsehen zu sehen, sondern wahrscheinlich in Arbeitslagern...
      114 9 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 11:03
      Highlight Sachlich à la

      - hoch sind 10er nötli aufeinandergestappelt?

      - 300 Mio vom Staat ist nur eine Idee

      - soll doch die Romandie ein eigenes TV machen

      😂😂😂😂
      118 7 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 11:07
      Highlight Herr Lang
      Was Herr Kessler Geboten hat war einer Demokratie Unwürdig! Er hat, sorry, Gelogen bis sich die Balken Biegen.
      Und ist es nicht der Job vom Moderator den Zuschauern das aufzuzeigen?
      Ich Denke schon, denn wenn nicht, dann hat er die Sendung Einseitig geleitet.
      Also nicht Projer Kritisieren, sondern Kessler wegen den Falschaussagen. Das als einer der Initianten. Der Scheinbar alles behaupten würde um die Abstimmung zu Gewinnen. Wahrheit ist da nicht gefragt!
      Aber es scheint so das die SVP und Initianten der Meinung sind, Gewinnen um jeden Preis. So killte es aber die Demokratie!
      98 10 Melden
    • Midnight 03.02.2018 11:08
      Highlight Aus welcher die Beeinflussung kommt, ist doch mal ganz klar! Der Eine erzählt Lügenmärchen, wird ertappt und zur Rede gestellt, als Rechtfertigung schiebt er aber einfach die nächste Lüge nach, ohne mit der Wimper zu zucken.

      Das Aufdecken und zur Rede stellen von Unwahrheiten ist keine Beeinflussung. Das nennt man Wahrheit.
      Ein Begriff, dessen Bedeutung im 21. Jahrhundert immer mehr Menschen zu vergessen scheinen...

      Ah sorry, es heisst ja jetzt nicht mehr Wahrheit. Weil die Arena eine SRG-Sendung ist, ist es jetzt die "Zwangswahrheit"!
      92 7 Melden
    • ujay 03.02.2018 12:12
      Highlight @Lang.🙄🙄🙄
      17 2 Melden
    • Shabina 05.02.2018 11:20
      Highlight @EricLang
      Sie haben ganz recht! Herr Projer hat klar Stellung bezogen. Das dürfte einer jounalistisch hochstehenden, unabhängigen und neutraler Institution wie der SRG nicht passieren. Dass Herr Kessler lügt ist für die Gegner der Initiative klar. Ich sehe das anders (Wo hat Kessler gelogen bitte?) Es wäre die Aufgabe der Gegner, Aussagen zu widerlegen, nicht die des Moderators. Dieser nutzt seine Stellung als Wortführer für seine eigene Meinung aus. Das ist einer SRG nicht würdig, aber zeigt die ganze Probleamtik der Zwangsgebühr. Projer hat gezeigt, warum man die NoBillag annehmen sollte!
      0 2 Melden
  • Graustufe Rot 03.02.2018 10:06
    Highlight Kessler: Er zahle nicht für etwas, das er nicht bestellt habe. Er versteht nicht, dass es bei der Billag-Gebühr auch um Solidarität geht. Der Eine zahlt für die TV-Vorlieben des andern. Der Kt. Aargau gibt 31% seiner Steuereinnahmen für Bildung aus. Wir sind kinderlos. Sollen wir jetzt 31% weniger Steuern zahlen? Jede Versicherung, ist sie noch so privatwirtschaftlich organisiert, beruht auf Solidarität. Ich bin nicht nur solidarisch, weil ich ein guter Mensch sein will, sondern auch ein bisschen aus Eigennutz. Ich will in Frieden leben mit den Andern.
    124 19 Melden
    • ErklärBart 03.02.2018 11:13
      Highlight Steuern nicht gleich Gebühr.

      SRG Gebühr. Gleiches wie Autobahn-Gebühr.

      Nur bezahlen nicht ALLE eine Autobahn-Gebühr. Nur Leute mit Fahrausweis und Auto.
      14 67 Melden
    • ströfzgi 03.02.2018 11:15
      Highlight Ach mann… hört doch mal auf mit diesen völlig haltlosen Vergleichen. Jeder braucht Kinder, sie sind die nächste Generation die für uns zahlt und alles am Leben erhält. Jeder braucht eine Krankenkasse, denn es kann sich jeder eine Krankheit einfangen. Jeder braucht die Strasse, wie kommt sonst das Rüebli in die Migros?

      Aber wer zum Teufel braucht die Glotze??? Dorli, und so manch einer der ihr einfach blind folgt, tut so als wäre eine Welt ohne TV ein Weltuntergang! Bin ja auch nicht gegen die SRG, aber in einem gesunden Mass soll sie sein. Und da sie dass nicht will, gibt es von mir ein JA
      26 94 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 11:55
      Highlight "Erklär@Ströfzgi. Bei Steuern und der Billag geht es um Solidarität, Ausgleich. Wir Deutschschweizer finanzieren den Welschen und Tessinern ihr französisch- und italienischsprachiges TV/Radio. Auch den Rätoromanen. Wir finanzieren über 30 private Radio- und Fernsehstationen, die sich allein nicht über Wasser halten könnten. Ich will auch Ausgewogenheit und Unabhängigkeit, und nicht von einem US-Medienkonzern eine neoliberale Hirnwäsche verpasst bekommen.
      54 9 Melden
    • Midnight 03.02.2018 11:56
      Highlight Also die Glotze braucht nicht mal die SRG. Ich habe seit bald 10 Jahren keine Glotze mehr, weil ich mein Leben nicht danach richten will, um welche Zeit welche Sendung läuft.
      Die Programmvielfalt kann ich aber trotzdem haben. Nennt sich Internet! srf.ch die SRF-App, YouTube, Twitter, Facebook, Meteo, Staumeldungen, you name it!

      Die Glotze gehört zum alten Eisen, das weiss selbst die SRG. Deshalb hat sie eine ausgezeichnete Webpräsenz!

      Übrigens: Für den Unterricht in der Schule ist die Medienbibliothek des SRF eine unverzichtbare Quelle.
      49 8 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 12:03
      Highlight @ströfzgi. Bildung ist auch ein Geschenk, das nicht an Verpflichtungen gebunden ist. Jeder darf auf meine Kosten studieren und dann als Selbstversorger auf dem Land leben ohne einen Rappen Steuern zu zahlen. Bildung gibt dem Menschen Würde, gibt ihm die Chance auf die Ausschöpfung seines Potentials. Bildung ist auch keine Garantie auf ein "return on investment" wie die Neoliberalen es ja immer und überall fordern. Wieviele arbeitslose Gelernte und Akademiker gibt es? Wieviele studieren z.B. Geisteswissenschaften, obwohl alle wissen, dass es dafür nicht genug Stellen gibt?
      25 4 Melden
  • abuehl 03.02.2018 10:02
    Highlight Die Briten haben ein Experiment gemacht und Kritiker der BBC mussten 9 Tage ohne BBC-Konsum auskommen. Sie wurden vor laufender Kamera vor dem Experiment und danach befragt. Unbedingt Anschauen! ("Das BBC-Experiment: Kritiker 9 Tage ohne BBC | ZAPP | NDR").
    48 14 Melden
  • ErklärBart 03.02.2018 09:58
    Highlight Neutrale Frage (auch wenn Billag-Jünger das Wort Neutral nicht kennen): Ist es nicht etwas seltsam, dass eine vom Bürger finanzierte Institution eben diesem Bürger die gefühlt 10. Arena auftischt? Natürlich mit der Tendenz GEGEN die Initiative.

    Ist das noch neutral? Oder schon eher Stimmungsmache / Meinungsbildung gegen eine Initiative?

    Diese Schüsse könnten noch gegen hinten los gehen.
    38 123 Melden
    • jones 03.02.2018 10:57
      Highlight Ahso, Tendenz Vorwurf natürlich. Ist es denn die Schuld des SRF, dass die Aushängeschilder der Befürworter sich in Lügen, Halbwahrheiten und Unwissenheit verstricken? Muss das SRF auf der Gegenseite zwei mindestens so flachgeistige Uninformierte stellen, damit deine Helden nicht so schlecht dastehen? Vielleicht sollte man auch einfach nicht von Tendenz gegen das eigene Lager sprechen, wenn die Posterboys schlichtweg schwach debattieren...
      87 14 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 10:58
      Highlight ErklärBart
      Natürlich ist es Neutral, denn es kommen immer Pro und Kontra gleich zu Wort.
      Es ist doch nicht der Arena anzulasten wenn die Initianten nicht überzeugen können.
      Bei der GLP MWSt-Energie Initiative kamen auch immer beide Seiten Ausgewogen zu Wort. Genau deswegen auch die Arena.
      Wenn ich Diskusion Sendugen auf Privaten TV schaue, ist dass nicht so.
      Da entscheidet der Eigner wer Reden darf.
      Oder wie diese Woche bei der Blocher Zeitung Luzerner Rundschau, da wird allen Parteien eine Platform geboten ausser der SP und GLP und David Roth als Unerwünscht bezeichnet. Klingt nach Zensur.
      76 7 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 11:05
      Highlight Wir sprechen hier auch nicht davon ob Kühe Hörner haben müssen (Kuhorinitiative) sondern ob wir als erstes Land der Erde (!) den öffentlichen Rundfunk abschaffen ohne zu wissen was danach kommt
      52 7 Melden
    • ErklärBart 03.02.2018 11:11
      Highlight Ich meine Projer. Der fährt den Initianten schon an den Karren.

      Macht er bei Leuthard oder so nicht.

      Also er hat eine Tendenz gegen die Initiative. DAS ist nicht neutral.
      17 78 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 11:26
      Highlight Die Redezeit für das Nein- und das Ja-Lager war genau gleich lang. Das Ja-Lager hat sich in Widersprüche und unrealistische Behauptungen gegen jedes Expertenwissen verstrickt. Und hat verloren. Jetzt sagen Sie: Die haben verloren, weil das Schweizer Fernsehen linkslastig ist. Die SRG ist objektiv gesehen ausgewogen. Wenn Sie jetzt sagen: nein sie ist linkslastig, dann heisst das logischerweise, sie wünschen sich eine rechtslastige SRG. Im Grunde geht es Ihnen nicht um Ausgewogenheit. Sie wollen, dass die neoliberalen Kräfte in diesem Land das alleinige Sagen haben.
      67 8 Melden
    • ErklärBart 03.02.2018 11:38
      Highlight Sage ich beides nicht. Bin weder links noch rechts.

      Finde Projer müsste objektiv sein... zu 100%.

      Er greift aber Befürworter der Initiative an. Frontal. Das ist nicht objektiv.
      14 67 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 11:44
      Highlight ErklärBar: Kessler hat nachweislich mind. (!) 2x das TV Publikum brandschwarz angelogen. Vorsätzlich. Wäre Projer nicht so hartnäckig gewesen, 600‘000 TV Zuschauer wären den Lügen aufgesessen.

      So nicht!
      69 9 Melden
    • ujay 03.02.2018 12:21
      Highlight @Bart. 1. Eine SRG, die den Zuschauern verpflichtet ist, muss das, auch in mehreren Arenasendungen, thematisieren. Das Interesse, siehe Einschaltquoten, sprechen für sich. 2. Nein, Projer muss dumpfbäckig argumentierenden noBillag Schaumschlägern nicht zuhilfe eilen, wenn die sich blamieren.
      Habe mich soeben köstlich amüsiert beim Streamen der Sendung.
      30 4 Melden
  • amore 03.02.2018 09:57
    Highlight Mich schauderts jedesmal, wenn ich diese libertären Werthaltungen anhören muss. Diese unsolidarische Grundhaltung verbunden mit der Vergötterung des Marktes sind gefährlich für eine Gesellschaft, in der man füreinander da ist und auch die Minderheiten mit einbezieht. Solches Gedankengut schadet unserer Demokratie zu tiefst. Und wenn man dann noch seine Argumente mit Lügen verstärken will, ist das das Gegenteil von fairer demokratischer Ausmarchung einzelner Themen.
    91 14 Melden
    • MB777 03.02.2018 13:51
      Highlight Die Vergleiche Steuern Gebühren hinken für mich einfach. Ich denke Steuern sind für die Funktion vom Staat, Aufgaben welche für den Bestand die Allgemeinheit wichtig sind. (Schulen, Gesundheitswesen, usw.) Gebühren für das was ich konsumieren kann oder nicht, Fallbezug hat (Abfall, Wasser, Autobahnvignette, usw.) Diese Gebühr empfinde ich unsolidarisch, dass jeder Zahlen muss ober er konsumiert oder nicht. Es wird wohl ein Nein geben, die Mehrheit will nichts ändern, wird den "hinkenden" Argumenten folge.
      3 12 Melden
  • Linus Luchs 03.02.2018 09:42
    Highlight Jeder ist für sich selber verantwortlich, für niemanden sonst. Was man haben will, erarbeitet und bezahlt man selber. Punkt. So wollen es die Libertären, wie sich die Leute nennen, die wie Kessler argumentieren. Gemeinschaftlich organisierte Solidarität lehnen sie kategorisch ab. Demnächst wird in der Schweiz das Krankenkassenobligatorium angegriffen. Vertreter in USA: Tea Party und Trump. Nicht zufällig sind es die gleichen Leute, die sich für den privaten Waffenbesitz stark machen. Es ist eine Wild-West-Mentalität, basierend auf dem Recht des Stärkeren.
    150 16 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 09:55
      Highlight Linus, es gibt durchaus Dinge, wie z.B. Krankenversicherung, AHV oder allgemein zugängliche Bildung wo Solidarität wichtig und notwendig ist.
      Radio und Fernsehen gehören da aber nicht dazu.
      24 88 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 10:19
      Highlight Herr Kessler scheint mit seinen 31 Jahren noch immer einem jugendlichen Unverwundbarkeitsglauben verfallen zu sein. Ich wünsche ihm keinen schweren Unfall mit millionenschweren Folgekosten für die Unfallversicherung. Dem Risiko sind wir aber alle ausgesetzt und dann wären wir voll und ganz auf die Solidarität anderer angewiesen.
      71 12 Melden
    • Gipfeli 03.02.2018 13:51
      Highlight @ rich&handsome: Hallo, Sie haben Recht, Radio und TV gehören nicht unbedingt dazu. Aber ausgewogene und glaubwürdige Informationen und deren Verbreitung auf unterschiedlichen Kanälen schon.
      14 1 Melden
  • reich&schön 03.02.2018 09:38
    Highlight Egal was Kessler rausgelassen hat, die Zeit der zwangsgebührenfinanzierten Sender neigt sich unweigerlich dem Ende zu.
    Diese Initiative wird wohl als Folge der grotesken Angstkampagne und des Dilletantismus der Initianten noch abgelehnt, aber das reicht nur noch für eine Gnadenfrist.
    Einerseits aus demographischen Gründen: das Durchschnittsalter der Zuseher steigt und steigt.
    Andererseits weil die ursprünglichen Gründe für dieses Modell, nämlich sehr teure Produktionsmittel und aufwändige und teure Verbreitung, mittlerweile weggefallen sind.
    The clock is ticking... :-D
    40 158 Melden
    • Panna cotta 03.02.2018 09:45
      Highlight Es braucht eine gewisse Reife, um den Wert der Dinge zu erkennen. Deshalb werden sich hoffentlich auch kommende Generationen gegen solche Dummheiten wehren, sobald sie mehr als nur die Schule und Beruflehre sehen, wenn sie in den Rückspiegel schauen.
      80 14 Melden
    • Beggride 03.02.2018 10:01
      Highlight Was hat die demografische Verschiebung der Bevölkerung mit Gebührenfernsehen zu tun??
      43 10 Melden
    • Herbert Anneler 03.02.2018 10:24
      Highlight Die Uhr tickt nicht: Seit Gutenberg ist noch KEIN einziges Massenmedium verschwunden! Der Mensch ist eben nicht ein Einfaltspinsel, sondern ein weltoffenes, vielschichtiges Wesen. Tot sind hingegen Milton Friedman und der bloss eigennützige, unsolidarische homo oeconomicus!
      65 14 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 10:27
      Highlight Mein einfaches Gemüt sagt mir: Für Alles, was über Werbung und Pay-TV nicht ausfinanziert werden kann, bleibt die SRG zuständig. Das sind z.B. teure Recherchesendungen wie 10 vor 10, Kassensturz, Rundschau, Eco usw. Dafür erhebt sie weiterhin eine obl. Gebühr für Alle, von sagen wir mal 100 Franken pro Jahr. Die restlichen Sendungen inkl. Sportübertragen, Spielshows, Börsenberichte usw. werden privatisiert. Durch die Minimale "Zwangsgebühr" wird die Solidarität zw. den Sprachregionen u.d. Ausgewogenheit weiterhin garantiert und die Privaten würden gestärkt.
      13 24 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 10:44
      Highlight Und worauf gründen sich Deine Annahmen, dass sich gebührenfinanziertes TV dem Ende zuneigt?

      Kein Staat auf diesem Planeten hat diese Gebühr abgeschafft bzw. finanziert alles aus Steuergelder.
      39 8 Melden
    • Posersalami 03.02.2018 10:48
      Highlight Und was folgt darauf? Dumme Populisten, die ihren Dreck auf Youtube verbreiten? Ja, das würde ihnen wohl gefallen.
      60 11 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 10:52
      Highlight Dein Wunschdenken habe ich nicht.
      Euer Angriff auf die 4. Gewalt im demokratischen Rechtsstaat, nämlich auf qualitativ hochstehende, nicht käufliche und nicht vom Staat kontrollierte, Öffentlich-Rechtliche Medien, wird immer mehr zu einem Bumerang, der mit voller Wucht auf Euch zurückfliegt!
      Mit einer solchen Reaktion habt Ihr offensichtlich nicht gerechnet, was?
      DAS ist eine Art von Patriotismus, von dem Ihr keine Ahnung habt, weil Ihr Folklore-Kasper seid, die sich in ihrer Freizeit ein Edelweiss-Hemd anziehen und ein Sennenkäppi aufsetzen und glauben, darum gehe es in der Schweiz...
      55 7 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 11:01
      Highlight @Beggride: Junge Leute schauen immer weniger fern.
      Es wird auch immer weniger Radio gehört, die Jungen hören heute podcasts oder ihre Playlists auf Spotify.
      Das Durchschnittsalter der SRG-Zuseher liegt deutlich über jenem der Bevölkerung steigt und steigt. In nicht allzufernen Zukunft wird sich keine Mehrheit mehr finden, die bereits ist, dieses Fossil mit Zwangsgebühren zu finanzieren.
      Oder etwas brutaler gesagt: Die Zuseher sterben langsam aber sicher weg und es kommen nur wenige nach.
      Ihr könnte es glauben oder nicht. Druckt Euch diesen Kommentar aus und lest ihn in 20 Jahren. ;-)
      9 47 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 11:12
      Highlight @rodolofo: Die SRG berichtet fast ausnahmslos sehr staatsgläubig und staatsnah und nimmt damit die eigentlich dringend notwendige Rolle als KRITISCHE 4. Gewalt in keinster Weise wahr.
      Aus dieser Perspektive wäre ein Verschwinden der SRG definitiv kein Verlust.
      10 50 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 11:23
      Highlight Ich weis zwar nicht von welchen „Jungen“ Du sprichst. Sämtliche WEMF (Marktforschungsdaten) sprechen eine andere Sprache. Netflix & Co ist einfach eine Zusatzprodukt das sich neben dem althergebrachten etabliert. Wie das Internet in den 90gern damals.
      34 5 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 12:12
      Highlight @rich&handsom. Die SRG soll staatsgläubig sein? Wandern Sie nach Nordkorea oder Weissrussland aus. Dann wissen Sie was staatsgläubig ist. Sie spielen hier mit einem sehr kostbaren Gut: der Demokratie und Meinungsfreiheit.
      37 4 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 12:13
      Highlight Sie würden sich noch wundern, wieviele Junge am Handy SRF schauen! Nur sind sie sich dessen nicht bewusst. Nehmt es ihnen weg und sie werden es schmerzlich vermissen.
      30 4 Melden
    • ujay 03.02.2018 12:22
      Highlight @Rich....träum weiter,😂😂😂
      16 6 Melden
    • Posersalami 03.02.2018 12:24
      Highlight @rich&handsome: Ja und die Podcasts wachsen auf Bäumen?

      SRF kritisiert den Staat ständig, wenn gleich die Kritik ab und zu gerne schärfer ausfallen könnte. Aber ich sehe NIRGENDS ein Medium, das staatskritisch ist ohne in dümmlichen Populismus zu verfallen. Oder können sie mir eines nennen?
      11 2 Melden
    • Posersalami 03.02.2018 12:30
      Highlight @rich&handsome: Wie schauen die Jungen eigentlich CL, EL oder Olympia?

      Die über 1 Mio Downloads der SRF App sind sicher auch nur von Oma und Opa gemacht, gell.
      22 2 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 13:17
      Highlight Natürlich bewegen sich die Jungen vermehrt im Internet! Übrigens auch die Alten, die sich weiterhin jung fühlen dürfen...
      Darum wäre es auch ein kapitaler Fehler, der SRG diese neuen Möglichkeiten des Internets zu verwehren, wie es diese Privatisierung-Fanatiker wollen, die angeblich nur über den Service Public diskutieren wollen (ähnlich, wie Kampfhunde doch nur spielen wollen...).
      Im Internet kann ich Podcasts und Sendungen von der SRG, oder von arte, ZDF, ARD, etc. nochmals, oder überhaupt erst sehen und hören, sowie darüber mit anderen Leuten spontan diskutieren.
      Ist doch toll!
      17 2 Melden
    • Gipfeli 03.02.2018 14:03
      Highlight Hallo, tatsächlich konsumieren Jugendliche weniger lineares TV oder Radio. Das ändert aber nichts daran, dass die Inhalte weiterhin produziert werden müssen. Und ja, die Produktion wird auch günstiger. Das ist aber für den Konsumenten in diesem Fall weniger offensichtlich. Das Produkt wird nicht einfach billiger, sondern es wird für gleich viel Geld, sehr viel mehr Inhalt produziert.
      15 3 Melden
  • blaubar 03.02.2018 09:28
    Highlight Haben wir die gleiche Arena gesehen??
    Ich fand Kessler nicht schlecht. Die Argumentation ist recht schlüssig und nicht so paradox, wie Projer meint.
    Er will einfach die Zwangsgebühren abschaffen. Wenn ein Kanton via Steuern einen Zuschuss gewähren WOLLEN, ist das nicht verboten.

    Die Frage ist letztlich einfach, was die SchweizerInnen wollen: Einen Staatssender oder nicht. Man muss sich aber bewusst sein, dass bei NOBILLAG im Autoradio kein SRF mehr kommt, sondern einfach nur private Anbieter. Ich persönlich möchte lieber SRF.
    Eingebrockt hat sich die Suppe das gierige SRF ganz selber.
    51 150 Melden
    • René Obi 03.02.2018 09:41
      Highlight Sorry, aber die SRG ist kein Staatssender. Gerade weil sie nicht durch Steuern finanziert wird. Die SRG wird vom Volk direkt mit den Gebühren bezahlt und ist de Fakto ein Volkssender. Nur dem Volk verpflichtet. Nicht dem Staat und auch nicht irgendwelchen reichen Investoren oder Inserenten.
      141 35 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 09:41
      Highlight Hast Du etwas anderes erwartet, als dass Kessler schlecht und die Gegner gut wegkommen?
      32 80 Melden
    • Herren 03.02.2018 09:43
      Highlight Dummerweise stimmen wir aber nicht darüber ab, was der Kessler verzapft, sondern datüber was im Initiativtext steht.
      120 10 Melden
    • ErklärBart 03.02.2018 10:33
      Highlight @ Obi: Man zwingt aber das Volk etwas zu bezahlen, dass sie gar nicht wollen. Oder nicht alle wollen.

      Und dann kommen alle: Ja aber Solidarität... da zählt das Argument wieder. Ein Argument das man sich bei staatlichen Instititionen holt...

      Also Sie widersprechen sich eigentlich.

      Sie sagen, es sei kein Staatssender, aber die Staatsbewohner, sprich Volk, sollen alle ausnahmslos bezahlen.

      10 48 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 10:58
      Highlight @ blaubar
      Das Problem bei dieser Argumentation besteht darin, dass diese Gebühren nur von einem Teil der Bevölkerung als "Zwangsgebühren" empfunden werden.
      Wenn eine Mehrheit der Bevölkerung das ebenso sieht und die Initiative angenommen wird, dann bekommt die Mehrheit recht, wie das in einer Demokratie so üblich ist.
      Wenn die Mehrheit allerdings diese Initiative ablehnt, dann bekommt diese Mehrheit ebenfalls recht! Dann müssen diese Gebühren als Teil der Pflichten von SchweizerInnen akzeptiert werden, so wie der Militärdienst auch.
      Gehst Du mit mir wenigstens so weit einig?
      29 6 Melden
    • Posersalami 03.02.2018 12:26
      Highlight @ ErklärBart: Ja und, ich bezahle auch für vieles, das ich nicht will. ZB. die Vergütungen von SVP-Politikern oder für die Schule ihrer Kinder. Ich zahle auch AHV, obwohl ich keine AHV beziehe, ich zahle KK, obwohl ich schon ewig nicht mehr beim Arzt war. Ich habe kein Auto, aber zahle dennoch für Autofahrer mit.

      Nennt sich Solidarität. Ich weiss, für Menschen wie Sie ist das schwer zu verstehen aber glauben Sie mir, es ist eine gute Sache.
      12 2 Melden
    • blaubar 03.02.2018 15:56
      Highlight ich bin ja auch dafür, dass gewisse Dinge wie Schulen, SBB etc. staatlich unterstützt werden. Das ist wichtig für ein funktionierendes Land. Aber wenn z.B. die SBB beginnen würde, ihre Türklinken zu vergolden, dann wäre Kritik und ein Einhalten dann eben doch richtig!
      Ich halte die Abstimmung und vorallem die Diskussion für richtig und dringend notwendig.
      Wer Gebühren ohne Markt bekommt, muss damit äusserst verantowrtungsvoll umgehen. Und das war nicht so. Ich persönlich möchte SRF nicht abschaffen, aber zurückbinden!
      5 3 Melden
    • ErklärBart 03.02.2018 16:04
      Highlight Nein Salami. All das was Sie zahlen, zahlen ALLE in der Schweiz.

      Wenn ich aber bessere Behandlung will, bin ich privat versichert, Kinder kann man auf Privatschulen schicken, etc.

      Die SRG soll ebenfalls durch Steuern finanziert werden. Tagesschau, Meteo, 10vor10 - je 1 Sender je Sprachregion.

      Wer mehr will, soll ein Abo lösen. Wie eben die Autobahnvignette, das GA oder eben die Privatversicherung.
      4 8 Melden
    • nJuice 04.02.2018 13:58
      Highlight @Bärtli:
      Genau, wir machen es wie die Privatversicherung, super Idee von ihnen!
      Und zwar müssen alle einen Grundbetrag zahlen. Wer mehr will, darf mehr bezahlen. Endlich haben sie es eingesehen!
      Oder lieber wie bei der Autobahn? Alle bezahlen, diejenigen, die sie mehr benutzen bezahlen auch mehr. Ein super Model, guter Vorschlag von ihnen, danke nochmals.
      3 0 Melden
    • Posersalami 04.02.2018 14:34
      Highlight @ ErklärBart, NoNoBillag: Wir stimmen aber nicht darüber ab, ob SRF nur noch 1, 2 oder 3 Sender pro Sprachregion hat und ob Glanz und Gloria zum Service Public gehören oder nicht! Kapiert das doch endlich, die Initiative ist zu krass und daher abzulehnen. Macht doch nach dem Nein eine neue über den Service Public und was da reingehört und was nicht. Ich würde ihnen dabei helfen!
      4 0 Melden
    • ErklärBart 04.02.2018 14:38
      Highlight Wenn die Initiative abgelehnt wird, werde ich mir ernsthaft Gedanken machen eine neue Initiative zu lancieren mit genau diesem Vorschlag.

      SRG ja, zur Information und News. Diese werden über Steuern finanziert - z.b. ca. 30-50.-/Steuerzahler. Sind ja an der Anzahl mehr als Haushalte.

      Wer Sport, Filme, Tatort, etc. sehen will, kann ein Abo lösen. So haben alle das was sie wollen. Und Grundversorgung an Info's ist auch gedeckt.

      2 5 Melden
  • Rafa D 03.02.2018 09:26
    Highlight Kessler war ein krasser Unsympath in der Sendung. Aber als Projer das Publikum zweimal (!) aufgefordert hat, für seinen "geschätzten" Studiogast Kessler zu applaudieren, habe ich mich schon etwas gefragt... Projer schien mehrfach kurz vor einem Wutausbruch und war offensichtlich gereizt. Ich kanns ja verstehen, aber ob das wirklich gut ist...
    59 13 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 10:30
      Highlight Herr Kessler hat sich selbst widersprochen und Falsches gesagt. Wenn Projer da nicht eingehakt hätte, wär es dann auch wieder nicht recht gewesen.
      30 4 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 10:59
      Highlight Projer ist auch nur ein Mensch, auch wenn er von Kessler ständig dämonisiert wird...
      29 7 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 11:33
      Highlight @rodolfo. Projer ist vor allem ein stets top vorbereiteter, kluger und geistesgegenwärtiger Moderator.
      32 4 Melden
    • Gipfeli 03.02.2018 14:09
      Highlight Guten Tag, in dem Fall muss ich ihnen beipflichten. Der erzwungene Applaus für eine Nichts-Aussage fand ich auch unpassend und der Moderator hat sich offensichtlich provozieren lassen.
      Nichts desto trotz fand ich es richtig, dass er bei den Falschaussagen hartnäckig nachgehakt hat.
      15 1 Melden
    • blaubar 03.02.2018 15:57
      Highlight Warum wird für die NoBillag-Arena nicht ein neutraler Gastmoderator engegiert?
      8 11 Melden
    • blaubar 03.02.2018 23:28
      Highlight 5 Blitze?? gegen einen unabhängigen Gastmoderator?? Ich verstehe die Welt nicht mehr... Ich glaube, die Leute sind verrückt geworden. Oder bezahlt.
      1 4 Melden
    • rodolofo 04.02.2018 09:04
      Highlight Vielleicht kennen die Blitzer ja einfach Dein "unabhängig"?
      5 1 Melden
    • Gipfeli 04.02.2018 11:52
      Highlight @ blaubar: wieso nicht, oder eine Doppelmoderation. Nur, nach welchen Kriterien bestimmen Sie eine neutrale/unabhängige Gastmoderation. In diesem Fall gibt es bei einem Ja (ausl. Medienkonzerne und einzelne Private) wie bei einem Nein (SRG und 34 Private) Proviteure.
      1 0 Melden
    • blaubar 04.02.2018 13:59
      Highlight Z.B. ein Moderator von 3+, die sind nicht gebührenfinanziert. Und by the way (rodolofo) ich stimme Nein. Aber das war wirklich (wiedermal) ein kapitaler Fehler. SRF muss echt über die Bücher, wenn sie ein objektiver, neutraler Schweizersender sein wollen.
      2 3 Melden
    • nJuice 04.02.2018 14:00
      Highlight Wir wollen unabhängige Moderatoren.

      Und unabhängig sein, dass kann nur der Christoph. OK, vielleicht noch der Roger.
      3 0 Melden
  • ErklärBart 03.02.2018 09:23
    Highlight "Bezahlte jeder nur das, was er konsumiere, würde sich die Menschheit gesellschaftspolitisch in eine sehr schwierige Lage manövrieren. «Es gibt Alleinstehende ohne Kinder, die Schulen mitfinanzieren. Es gibt Gesunde, die Kranke subventionieren», so Eder."

    Er vergleicht von Steuern finanzierte Institutionen mit solchen die von Gebühren finanziert werden?

    So gesehen müsste z.b. jeder HH in der CH eine Autobahngebühr bezahlen, zusätzlich zu den Steuern.

    Umgekehrt würde es Sinn machen, wenn man die SRG über die Steuern finanzieren würde. Wäre eine saubere Lösung.
    30 81 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 09:44
      Highlight Genau. Wenn schon über die regulären Steuern finanzieren.
      Ich wundere mich sowieso, wie sich die Linken für diese unsoziale Haushaltssteuer ins Zeug legen und dann handkehrum wieder minimale MwSt-Erhöhungen als "unsozial" brandmarken.
      17 37 Melden
    • 90er 03.02.2018 09:48
      Highlight Die Billag-Gebühren sind eigentlich eine Steuer, die aber pro Haushalt erhoben wird und nicht über den Staaten eingezogen wird, sondern über ein Drittunternehmen.
      Die Argumentation das man die Gebühr abschaffen möchte und dafür das ganze in die Steuern zupacken ist doch im völligen Wiederspruch zum Initiativtext.
      NoBillag heisst keine Gebühren,Steuern oder Gutschriften!
      Jeder der was anderes Behauptet lügt.
      Anstatt hinter ihrer radikalen Initiative zustehen, versuchen die Initianten sich mit ihrenwelchen Auslegungsmethoden rauszureden um stimmen für ihr Vorhaben zubekommen.
      55 6 Melden
    • äti 03.02.2018 09:50
      Highlight ... ist aber nicht Thema dieser SVP-Initiative ..
      25 7 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 10:07
      Highlight Eh klar, via Steuern. Punkt.

      Zahle doch nicht noch Swisscoms Gewinn mit meinen Gebühren 🙄
      12 6 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 10:47
      Highlight Sorry, Ihre Argumentationskette schliesst nicht. A)Steuern UND die Billag-Gebühren sorgen für Solidarität. Nebenbei: Es sind die Befürworter, die dauernd von einer Steuer reden, damit suggerieren sie, wir hätten ein vom Staat gesteuertes Staatfernsehen. Falsch. B)Warum doppelt zahlen (Steuern plus zusätzl. Gebühr) für den Porsche-Fahrer? Meinen Sie etwa nur dadurch liesse sich die Sozialhilfe für alleinerziehende Mütter rechtfertigen?
      17 3 Melden
    • Posersalami 03.02.2018 11:25
      Highlight Es bezahlt ja auch jeder für die Strasse, auch wenn er kein Auto hat.

      Ich zahle auch AhV für die Alten obwohl ich keine beziehe oder für die Schule, obwohl ich keine Kinder habe.
      17 5 Melden
    • blaubar 03.02.2018 23:34
      Highlight @Poser du findest also Glanz und Gloria ebenso wichtig wie die Schule? Ich nicht, sorry. Glanz und Gloria und andere Unterhaltungssendungen gehören nicht zwangsfinanziert, sorry. Es kann nicht sein, dass so viel Geld für Unterhaltung, sprich Verblödung der Leute auf dem Sofa, per Gesetz verbraten werden muss.
      Gegen informativen Service Public habe ich nichts. Aber euren Kick könnt ihr selber zahlen!
      4 5 Melden
    • Posersalami 04.02.2018 14:34
      Highlight @ blaubar: Darum geht es aber nicht in der Abstimmung!
      5 0 Melden
  • Digichr 03.02.2018 09:20
    Highlight Ich habe irgendwie nicht verstanden, was uns Frau Studentin Brestel sagen wollte. Und zu Kessler: Ich denke der hat der Vorlage wohl mehr geschadet als genützt.
    92 12 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 09:46
      Highlight Das tun die Initianten seit langem mit ihren untauglichen B-Plänen.
      Aber man kann zumindest darauf hoffen, dass es mehr als 40% Ja-Stimmen gibt, damit der Druck für die überfällige Verkleinerung der SRG aufrechterhalten bleibt.
      14 30 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 11:02
      Highlight Aber wen hätten die No Billag - Initianten denn bringen sollen? Bigler etwa?
      Der ist doch noch viel unsympathischer!
      Jedenfalls würde der weder bei der SRG, noch bei irgendeinem Privatmedium einen Job kriegen...
      21 4 Melden
  • Töfflifahrer 03.02.2018 09:20
    Highlight Erschreckend, die Aussagen von Kessler sind doch nichts anderes als die Grabesrede zur Solidarität in der Gesellschaft. Ich zahle nur noch was ich konsumiere, heisst doch im Endeffekt jeder zahlt seine Krankheiten selber, keine Steuern für Strassenbau, Umweltschutz, keine AHV keine Solzialleistungen usw. also die Auflösung unserer Gesellschaft die auch auf der Solidarität gründet.
    Es zeigt auch, dass diesem Menschenschlag Minderheiten vollkommen Wurst sind. Ja diese Sendung demaskierte Kessler als Egomanen aber es ist erschreckend wir gross die Unterstürzung ist.
    136 19 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 09:48
      Highlight Nein, Töfflifahrer, erschreckend ist, dass Du notwendige und sinnvolle staatliche Einrichtungen wie Strassen oder die AHV nicht von nice to have-Institutionen wie der SRG unterscheiden kannst.
      13 61 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 10:53
      Highlight Gehört Herr Kessler zu den Ultraliberalen die den Staat mitsamt der Steuerpflicht ganz abschaffen und alles dem freien Markt überlassen wollen? Dass die Ultraliberalen dennoch keine hartherzigen Menschen sind, beweisen Sie dann durch das verteilen von Almosen an Kranke, Alte und Arbeitslose. Zurück ins Mittelalter. Mit Leuten wie Kessler als Feudalherren und den Untergebenen als deren Liebeigene.
      33 5 Melden
    • Töfflifahrer 03.02.2018 10:56
      Highlight Und wer bitte bestimmt was nice to have ist und was notwendig ist? Sie, rich & ...?
      31 8 Melden
    • greystoke 03.02.2018 10:56
      Highlight @rich@handsome
      - Sie beurteilen also neutrale und ausgewogene Information nicht als notwendige, sinnvolle Einrichtung?

      - Der Inhalt des Service Public ist mit Information, Kultur, Sport UND Unterhaltung definiert. Das kann man ändern, wenn man eine Mehrheit findet.

      - Dass die Gebühr nicht als Steuer (pro Kopf) eingezogen wird, hängt damit zusammen, dass man eine möglichst hohe Unabhängigkeit vom aktuell politischen Wind im Parlament haben will. Diese Unabhängigkeit ist sehr wichtig. Und was wichtig ist, darf etwas kosten.

      Das Parlament definiert den Service Public. Die SRG setzt ihn um.
      29 6 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 12:27
      Highlight @Töfflifahrer: Der Massstab für mich ist, was es braucht, damit die Menschen in der Schweiz ein würdiges Leben führen können und was es braucht, damit das Land erfolgreich und zukunftsfähig bleibt.
      Für ersteres ist mir z.B. die AHV oder eine solidarischen Krankenversicherung wichtig, für letzteres z.B. gute Schulen und Unis ohne exzessive Studiengebühren oder eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur. Solche Dinge sind notwendig.
      Aber informieren kann man sich auch bestens ohne die SRG-Angebote. Mache ich seit Jahren, abgesehen von gelegentlich zufällig gehörten Radionachrichten.
      3 11 Melden
  • Chrigu BE 03.02.2018 09:16
    Highlight .. Zudem wären es nur 130'000 Zehnerpotenzen, Herr Kessler. Haben Sie Ihre Schulbildung selbst bezahlt?
    17 19 Melden
    • Chrigu BE 03.02.2018 09:20
      Highlight Oh weia. 130 Mio natürlich. Nein, war nicht in Privatschule... 😂 😂
      32 8 Melden
  • rosen nell 03.02.2018 09:16
    Highlight was macht nur herr kessler bei einem nein, wenn er am 5. märz am morgen aufsteht? wenn plötzlich sein lebensinhalt fehlt?
    64 15 Melden
    • Töfflifahrer 03.02.2018 09:24
      Highlight Sich bei einem oder zwei Bieren eine neue Bieridee ausdenken. Soll ja bei dieser Initiative auch so gewesen sein.
      103 10 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 10:56
      Highlight Hinter Kessler steht ein gefährlicher Zeitgeist: Alles dem freien Markt überlassen, den Staat abschaffen, Steuern zahlen nur noch die kleinen Leute, die schutzlos dem globalen Grosskapital ausgeliefert sind. Drum werden Herr Kessler und seinesgleichen weiter Druck aufbauen. Heute noch mit den Mitteln der direkten Demokratie. Aber wie lange noch!
      42 2 Melden
  • Cutty 03.02.2018 09:00
    Highlight Der Versuch mit dem "Zehner-Nötli"-Beispiel ist zwar gescheitert. Nichtsdestotrotz ist es ein Fakt, dass auch hier der Bevölkerung Sand in die Augen gestreut wird. Für was werden die 1,3 Milliarden wirklich ausgegeben? Diese werden immer mit dem "Programm" gerechtfertigt. In Biel steht z.Bsp die Firma Swisstxt - ehemals Schweiz. Teletext AG. Die bekommen jährlich 75% Auftragszusicherung von der SRG und tümpeln vor sich hin. Kümmern sich um Themen wir HbbTV als potentiellen Nachfolger von der Teletext-Technologie. Diese Aufträge könnte man problemlos an bestehende IT-Firmen auslagern.
    26 103 Melden
    • loquito 03.02.2018 09:15
      Highlight Und was macht die Armee mit 5Milliarden? Das finde ich moch viel skandalöser...
      128 26 Melden
    • Panna cotta 03.02.2018 09:18
      Highlight 1,3 Milliarden tönt nach viel, ist es aber gar nicht. Wir kriegen sehr viel für dieses Geld!
      109 20 Melden
    • Klaus07 03.02.2018 09:27
      Highlight Könnte man schon. Aber was würde sich ändern? Man würde einem privaten IT Unternehmen eine Monopolstellung schenken. Dieses Unternehmen wäre in keinster weisse daran interessiert zu sparen. Im Gegenteil, privatwirtschaftliche Unternehmern müssen Gewinne erwirtschaften um ihre Aktionäre bei Laune zu halten. 2014 nutzten täglich 800ˋ000 Personen die Dienstleistungen von Teletext AG, ohne zusätzliche Gebühren (Wird über die Billag finanziert). Ohne SRG, müsste jeder dafür separat Gebühren bezahlen.
      66 8 Melden
    • Cutty 03.02.2018 09:58
      Highlight @Klaus07 Das ist ja genau die Argumentation der SRG was die Privatwirtschaft anbelangt, die SRG hat kein Interesse an Sparmassnahmen. Wenn ein privater IT-Dienstleister ein SRG Mandat erhält, kann er wohl kaum für den Betrieb eines alten "PC's" der in einer Ecke steht und in wenigen Monaten ins Jenseits befödert wird "Millionen" verlangen. Von Monopstellung kann hier kaum die Rede sein. Wer entwickelt die SRF Sport App ? Klaus07? Kann das kein Schweizer KMU?
      1 22 Melden
    • joevanbeeck 03.02.2018 09:59
      Highlight Netflix hat über 20 Milliarden US-Dollar Schulden... das ist viel. Die Teletext-App ist wirklich sehr praktisch.
      30 2 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 09:59
      Highlight Dass die SRG viel zu teuer ist, steht ausser Frage.
      Aber mit solchen Vergleichen macht man sich nur lächerlich. Da muss man sich doch fragen, ob der Herr sonst keine Argumente mehr hatte.
      6 15 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 11:04
      Highlight @Cutty. Ich bin Ihrer Meinung. Stelle mir die gleichen Fragen wie Sie. Wünschte mir volle Transparenz bei der SRG. Trotzdem nein zu No Billag. Mit der Zerschlagung der SRG ist das Problem nicht gelöst. Wenn dutzende ausländische Medienunternehmen das Programm machen wird wohl kaum mehr Transparent sein. Heute wissen wir immerhin dass der Bundesrat die SRG-Gebühren bestimmt und nicht ein anonymer ausl. Konzern. Nach einem Nein zu No-Billag wird massiver Druck auf die SRG zukommen. Die Abwicklung der SRG wäre da für die Granden die leichtere Aufgabe.
      12 3 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 11:09
      Highlight @ Klaus07
      Ja genau! Private Unternehmungen sind zuallererst ihren Aktionären verpflichtet!
      Genau so hat es der Chef der SDA (Schweizerische Depeschen Agentur) ausgedrückt, als er den Kahlschlag beim Personal zu rechtfertigen versuchte, der dann zum Streik beim wichtigsten "Zulieferer" unserer Medien geführt hat.
      Dadurch ist aber auch ins Blickfeld gerückt, dass unser Service Public auf die Basis-Arbeit der SDA angewiesen ist!
      Nach der SRG müssen wir also auch die SDA verteidigen, die gleichzeitig angegriffen wird!
      Dieser Kampf wird aber weniger beachtet, obwohl er gleich wichtig ist.
      24 3 Melden
    • Klaus07 03.02.2018 17:37
      Highlight @rodolofo
      Absolut richtig. Es würde mich sehr interessieren, wer im Hintergrund diesen Angriff auf freie Medien orchestriert. Will niemanden direkt beschuldigen, aber gezieht Medien zu zerstören ist ein bekanntes Werkzeug der Konservativen Nationalisten.
      8 1 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 19:44
      Highlight @Klaus07: Als ob die SRG ein "freies Medium" wäre...
      2 6 Melden
  • a-minoro 03.02.2018 08:57
    Highlight Oh 4. März 2018 auf Erden, erlöse uns endlich! Aber leider dauerts laut Kalender noch einen Monat bis zur Abstimmung. Ach herrje, das ist kaum mehr auszuhalten. Einen Monat lang (!) müssen wir uns die "Argumente" dieses lächerlichen Initiativkomitees also noch zu Gemüte führen und die Trollarmee mit ihren Ja-zu-NoBillag-Rufen in den Kommentarspalten ertragen. Wer weiss schon, was die Zauberlehrlinge noch alles aus dem Ärmel schütteln werden. Ein Schelm, wer an einen weiteren Plan B denkt.
    144 19 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 10:03
      Highlight Wer nicht Deiner Meinung ist, ist ein Troll... tolle Logik!
      9 45 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 03.02.2018 10:24
      Highlight Das traurige ist, ich habe echt von mehreren Seiten gehört dass sie 'ja' stimmen, um der SRG eins auszuwischen. Die Initiative werde ja eh nicht angenommen. 🤦
      44 3 Melden
    • a-minoro 03.02.2018 10:40
      Highlight rich&handsome: nein, überhaupt nicht. trolle sind die, welche seit monaten die kommentarspalten verschiedener medien mit ja-zu-nobillag-rufen fluten, aber keine argumente in die diskussion bringen und auf einfache fragen keine antworten liefern können.
      30 3 Melden
  • N. Y. P. 03.02.2018 08:54
    Highlight Dennis Bühler Nordwestschweiz :

    Olivier Kessler will sich nicht mit uns treffen, er will nicht mit uns sprechen, ja er will noch nicht einmal Fragen per E-Mail beantworten. Der Kopf des Komitees hinter der No-Billag-Initiative, welche die Radio- und TV-Gebühren abschaffen möchte, macht sich rar.

    Kessler misstraut den Medien. Deshalb macht er sich rar. Lieber tritt er zwischendurch SELBER auf. Wie gestern in der Arena.

    Dennis Bühler hat den Auftritt Kesslers im voraus so beschrieben :
    In der «Arena» wird er seine Argumente lächelnd und voller Selbstvertrauen vortragen.
    64 10 Melden
  • AdiB 03.02.2018 08:46
    Highlight man kann die gestapelten 10er noten ganz einfach abspecken. Man nihmt anstantt 10er, ganz einafch 1000er.😉
    76 5 Melden
    • Töfflifahrer 03.02.2018 09:28
      Highlight Was soll der idiotische Vergleich mit den Zehnernoten eigentlich? Mir 5-libern wärs noch höher und mit 20iger Noten kleiner. Echt, hat der was genommen?
      87 3 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 11:11
      Highlight War genau auch mein erster Gedanke bei dem Vergleich...
      Eigentlich wundere ich mich jetzt darüber, warum der gute Mann nicht Fünfliber genommen hat.
      Das gäbe doch einen Turm bis zum Mond!
      24 0 Melden
  • Kong 03.02.2018 08:46
    Highlight Ob für oder gegen... Erstaunlich viel Sendezeit, welches anderen Themen nicht zuteil wurde. Beide Seiten haben sich etwas verrannt. Eine zeitgemäße Anpassung fände ich gut, ein Aufwachen des nicht wirtschaftlich geführten Betriebes dringend nötig. Aber in der Verfassung einen Service Public ganz abzuwürgen, war nicht zu Ende gedacht. Finanzierung über Steuern für die demokratische Informationsbasis und freiwilliges Abosystem für Zusätze (Entertainment).
    29 22 Melden
  • N. Y. P. 03.02.2018 08:42
    Highlight Doris Leuthard war extrem souverän. Sie parierte und zerlegte alle Aussagen von Olivier Kessler.

    Jonas Projer verwickelte den Kessler bei den Gebühren vor laufender in Widersprüche.

    Sarah Serafini hat die Aussage Kesslers von besagter Arena überprüft. Er hat also definitiv gelogen.

    Kessler ist wie Trump. Er lügt offensichtlich. Und lächelt dabei. Und beide haben Anhänger. Diese Sorte Mensch darf man keinesfalls unterschätzen. Bei Kessler läuft es einem kalt den Rücken runter.
    854 142 Melden
    • MeinSenf 03.02.2018 09:27
      Highlight Bereits im Einmaleins der sowietischen Staatpropaganda hiess es: Man macht den Gegner fertig, in dem man schamlos lügt und ihn laufend lächerlich macht.
      45 4 Melden
    • Töfflifahrer 03.02.2018 09:30
      Highlight Stimmt, dieser Menschenschlag tut alles um sein Ziel zu erreichen.
      44 3 Melden
    • oXiVanisher 03.02.2018 09:49
      Highlight Nein er lügt nicht ... das sind alternative Fakten :joy:
      32 4 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 10:04
      Highlight Naja, Frau Leuthard wirkt ja sehr sympathisch und hat das Stimmvolk schon bei der Energiestrategie-Abstimmung über den Tisch gezogen.
      Ich fürchte, sie wird es auch diesmal schaffen...
      13 60 Melden
    • demokrit 03.02.2018 10:38
      Highlight Im Gegenteil, die Dame und auch die Moderation vergleicht ständig ordentliche verfassungsmässig verbriefte Steuern mit der NICHT in der Verfassung verankerten Mediensteuer für die SRG. Für die Mediensteuer besteht keine Verfassungsgrundlage, welche in der Schweiz jedoch zwingend ist.
      7 34 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 10:40
      Highlight Rich: nö. Wir sind hier nicht in Südamerika. SRG Abschaffen, weil aus Gründen ist einfach nur eine selten blöde Idee.

      Kessler selber hats ja gestern selbst eingestehen müssen, mit seinen oberpeinlichen „Szenario“ 300 Steuergelder zu sprechen 🤦🏼‍♂️

      Und unser 🍞 (Zitat NR Badran) war jetzt auch nicht wirklich eine Hilfe.

      Rutz sagte wie eh und je nichts substantielles.

      Insgesam ein richtiger Kindergarten diese lustigen Initianten
      25 6 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 11:16
      Highlight Eben nicht, demokrit, weil wir leider kein Verfassungsgericht haben, wo man solche Rechtsbrüche anfechten kann.
      Ich frage mich langsam ohnehin, wofür wir eigentlich eine Verfassung haben...
      7 14 Melden
    • demokrit 03.02.2018 11:28
      Highlight rich&handsome: Widerrechtlich bleibt die Einführung dieser Mediensteuer mit oder ohne Verfassungsgericht. Vielleicht müsste der Gewerbeverband halt einmal Strafantrag gegen die Verantwortlichen inkl. der Bundesrätin Leuthard stellen.
      5 28 Melden
  • iss mal ein snickers... 03.02.2018 08:36
    Highlight Ich kann diese Diskussion nicht mehr hören und bin froh wenn die Abstimmung durch ist. Soll jeder das auf dem Stimmzettel ankreuzen was für ihn richtig ist. Bei einer allfälligen Annahme der Initiative muss man sich jedoch Fragen ob es nicht weitere dergleichen Iniativen nachziehen wird. Warum z.B. sollten Kinderlose für die Infrastruktur von Schulen zahlen? Oder die Studenten könnten gleich die gesamten Uni–Kosten selber berappen? Dieser Gedanke ist eine echte Gefahr für die Demokratie und das Solidaritätsprinzip, welches die Schweiz so erfolgreich gemacht hat.
    124 12 Melden
    • bud 03.02.2018 09:04
      Highlight und die Krankenkassenprämien kann man auch gbleich abschaffen. Warum soll ich als Gesunder die Kranken finanzieren? Die Mentalität der Inititanten ist. Jeder zahlt nur noch für sich selber, die anderen sollen selber für sich schauen. Das ist aber weder Demokratisch noch Solidarisch.
      76 8 Melden
    • beaetel 03.02.2018 09:22
      Highlight Das ist nicht einmal kapitalistisch ...
      14 5 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 10:05
      Highlight bud, die Vergleiche mit der Krankenversicherung sind lächerlich. Man kann sich auch ohne Fernsehen und Radio ganz vorzüglich und sogar noch umfassender informieren.
      6 42 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 11:14
      Highlight @ beaetel
      Kapitalistisch ist es schon.
      Das ist der "Egoshooter- oder Raffer-Kapitalismus".
      10 2 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 13:24
      Highlight @ Informant
      Versprichst Du uns für den Fall der Annahme von "No Billag", dass Du nachher in die grosse Lücke springen wirst, die die SRG und die vielen Lokalsender hinterlassen werden, nachdem sie eingegangen sind und uns mit Deinen erstklassigen Informationen versorgst? ;)
      9 2 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 20:59
      Highlight @ Informant
      Dein Vorschlag für Gebühren gemäss Kaufkraft finde ich gut. Er würde aber nicht durchkommen bei den gegenwärtigen Politischen Kräfteverhältnissen!
      Immerhin sind KMU's mit einem Jahres-Umsatz unter 500'000.- Fr. von der Billag befreit und müssen Multis und Gross-Unternehmen bis zu 30'000.- Fr. bezahlen.
      DAS ist auch der eigentliche Grund, weshalb der Gewerbeverband für No Billag weibelt, im Auftrag dieser Gross-Kapitalisten!
      Bei dieser Initiative geht es um die Zerstörung, oder die Erhaltung des Medialen Service Public, also um Alles, oder Nichts!
      3 0 Melden
  • Earl J. Hickey 03.02.2018 08:34
    Highlight Kessler ist einfach nur lächerlich, mit seinen zusammenhangslosen Vergleichen macht er sich regelmässig unglaubwürdig. Zudem ist er nicht fähig, auf gegnerische Argumente einzugehen. Er ist einfach nur unqualifiziert und sollte daher nicht in eine politische Diskussion involviert sein. Fragwürdig, spielt er im No-Billag-Komitee so eine wichtige Rolle.
    90 174 Melden
    • beaetel 03.02.2018 09:26
      Highlight Er gibt jedem Recht, der das Volk als zu dumm für die Direkte Demokratie betrachtet ... Also allen die aus diesem Grund für eine representative Demokratie sind oder noch schlimmer, sich nach einem „starken“ Führer sehnen
      11 86 Melden
  • Hosch 03.02.2018 08:32
    Highlight Die Schweiz funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip. Was Vogt Gessler, äh Herr Kessler da will ist eine andere Schweiz bei der fragwürdig wäre ob sie überhaupt noch funktionsfähig ist. Wenn niemand mehr für Leistungen zahlen würde die er/sie nicht braucht, dann würde sich eine absurde Rattenschwanzlogik daraus ergeben,
    - ich zahle nicht für Schulen/unis oder sonst was für Kinder, habe ja keine
    - ich zahle nicht für Kranke, bin ja gesund
    - ich zahle nicht für Strassen, fahre nur Zug
    - ich zahle nicht für die Schweiz, schliesslich lebe und bewege ich mich nur in meiner Stadt
    100 11 Melden
    • beaetel 03.02.2018 09:30
      Highlight Das nennt sich glaub Neoliberalismus nach der Chicagoer Schule und die wollen systematisch alles liberalisieren und privatisieren und so den Staat mit allen Vor-und Nachteilen abschaffen. Dann herrschen halt die Oligarchen und wer Pech im Leben hat, ist selber Schuld und muss auf das Erbarmen der Trumps dieser Welt (ha) hoffen ...
      42 3 Melden
  • BVB09 03.02.2018 08:31
    Highlight Man muss schon unterschieden zwischen Steuern für Schulen etc., welche
    für alle notwendig sind und der Billag, welche nur für Unterhaltung ist.
    26 110 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:27
      Highlight @Jay
      OHNE SRG gibt es keine Direkte Demokratie wie wir sie heute kennen.
      Denn dann gibt es nur noch Medien die von Eignern Kontrolliert werden. Also kann der Besitzer Entscheiden welche Argumente überhaupt Gedruckt oder Gesendet werden.
      Wollen Sie das C. Wermuth oder Funicello?
      Oder Köppel oder Blocher, der jetzt sogar versucht sich den Blick zu ergattern.
      Neutralität wäre Tot! Wir würden in der Zensur der Eignern Leben! Also wir verlieren nur bei einem Ja.
      50 12 Melden
    • BVB09 03.02.2018 09:32
      Highlight Nein, es ist NICHT das Ende der Demokratie.
      10 50 Melden
    • Troxi 03.02.2018 09:34
      Highlight Wer braucht schon Schulen? Man kann die Kinder auch von den Eltern unterrichten lassen.
      https://www.elternlobby.ch/unterricht-zuhause-wenn-die-kueche-zum-schulzimmer-wird/#.WnVz1Ctw2Ec
      19 8 Melden
    • Klaus07 03.02.2018 09:34
      Highlight Sie haben also absolut keine Ahnung, wer oder was die SRG ist. Ihre Aussage - nur Unterhaltung - disqualifiziert sie. Fernsehen ist nicht nur Unterhaltung, Fernsehen ist ein Medium für Informationen, Allgemeinbildung, Es verstärkt unser Nationalbewusstsein. Es baut Vorurteile ab. Es fördert Kultur. Es fördert Swissness. Und ja, es Unterhält. Wer das nicht sieht, sollte sich sofort einmal mit dem Thema Medien auseinandersetzten.
      52 5 Melden
    • Beggride 03.02.2018 10:13
      Highlight @jaynobillag
      Bitte setzen Sie sich mit den Argumenten von klaus auseinander. Sie dürfen zudem auch ganz gerne argumentativ mit uns debattieren, statt irgendwelche Behauptungen in den Raum zu stellen.
      16 1 Melden
    • Graustufe Rot 03.02.2018 11:09
      Highlight @Jay. Aber es ist der Anfang vom Ende der Demokratie und Solidarität. Und dieses Ende wollen die Ultraliberalen vom Schlage eines Kesslers. Stein für Stein, bis das Gebäude abgebaut ist.
      13 1 Melden
  • evand 03.02.2018 08:27
    Highlight Doris: « Das andere ist, dass mit der No-Billag-Initiative zudem der Artikel 93 aus der Verfassung gestrichen würde. Dieser sichert die Unabhängigkeit, die Neutralität und die Ausgewogenheit der Medien. »
    Genau das ist wirklich gefährlich, vor Allem in einer Demokratie, in der viermal im Jahr abgestimmt wird. In einem viersprachigen Land. In Zeiten von Fakenews und Informationsblasen. Das setzen die Befürworter aufs Spiel, nur wegen einem Franken pro Tag? Nein zu NoBillag.
    716 94 Melden
    • blaubar 03.02.2018 09:33
      Highlight Ja, das stimmt! Aber SRF ist selber schuld. Wenn man mit unserem Geld dermassen viel Schindluderei betreibt, muss man nicht erstaunt sein, wenn es irgendwann chlepft. Wir erinnern uns an Protzbauten, bei denen sie uns Zahlern nichtmal sagen wollten, was er kostet, wir erinnern uns an zuviele überteuerte Unterhaltung und zuviele Sender (damit meine ich nicht RTI etc.).
      14 55 Melden
    • FrancoL 03.02.2018 10:11
      Highlight @evand: Nicht für einen Franken pro Tag, sondern um deren ureigene Interessen einer gelenkten Medienlandschaft Platz zu verschaffen. Sonst hätten Sie den Initiativtext anders formulieren können, wenn es ihnen NUR um die Gebührenhöhe oder die Art der Gebührenverteilung gegangen wäre.
      30 5 Melden
    • Beggride 03.02.2018 10:16
      Highlight @baubar
      Das ist genau das Problem: wegen diesem Argument der Anpassung sieht man nicht mehr, was die SRG alles leistet und will es einfach komplett und endgültig abschaffen. Das wäre, als ob man bei Krankenkassen keine Prämienverbilligung sondern die Abschaffung aller Krankenkassen wünscht, nur damit man nicht zahlen muss.
      25 2 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 11:21
      Highlight FrancoL, glaubst Du, die SRG würde nicht gelenkt...?

      Im Ernst jetzt?
      3 30 Melden
    • Beggride 03.02.2018 13:02
      Highlight @rich
      Von wem wird sie denn gelenkt? Würde mich wunder nehmen, welche machtgeile Person 3 Arenas abhält mit Befürwortern und Gegnern der Initiative, die den eigenen Betrieb kalt stellen wollen...
      16 1 Melden
    • evand 03.02.2018 13:38
      Highlight Rich: niemand ist 100% unabhängig. Aber bei privaten Medien ist die Gefahr grösser, die Meinung des Besitzers zu vertreten. Siehe Weltwoche/BaZ.
      14 1 Melden
    • FrancoL 03.02.2018 14:45
      Highlight @Rich; es geht um die Verhältnismässigkeit einer Lenkung: Die Privatmedien sind dies in weitaus grösserem Masse UND ohne das der Leser da Einfluss nehmen kann. Es kann auch nicht jeder Leser sich 3-4 Zeitungen pro Tag besorgen um einen Mittelwert zu finden.
      9 4 Melden
    • FrancoL 03.02.2018 14:47
      Highlight @Rich; Aber die Hauptfrage ist und da bist Du uns eine Antwort schuldig:
      Wie wird sie gelenkt und warum wird das toleriert, wenn sie denn wirklich gelenkt würde.

      Es genügt nicht immer von Lenkung zu sprechen, man muss sie auch etwas definieren können.
      12 3 Melden
  • Zarzis 03.02.2018 08:26
    Highlight Muss zugeben, habe die Arena noch nicht geschaut.
    Denn ich erwarte von den Initianten die MEI Taktik.
    Lügen bis sich die Balken biegen. Und so wie ses sich hier liesst. War es genau so. Einfach das Gegenteil davon sagen was man eigentlich will. Auch wenn man es besser weiss. Genau wie bei der MEI und nach der Annahme wird dann sofort auf die Wort-wörtliche Umsetzung gepocht und erklärt die Gegner hätten doch immer gesagt das es so sei. Darum sei es auch legitim so zu Lügen!
    Das nenn ich mal ein Krankes Verständnis von Demokratie! Wie die ganze Initiative.
    95 11 Melden
  • oberlaender 03.02.2018 08:15
    Highlight Warum wohl sind die Befürworter der No Bilag-Iniative immer die Leute, die einem am wenigsten sympathisch sind?
    96 19 Melden
    • who cares? 03.02.2018 08:56
      Highlight Ich habe mich auch schon gefragt, ob die Arena extra nur die Unsympathen einlädt. Bin aber dann zum Schluss gekommen, dass wahrscheinlich alle so sind.
      74 9 Melden
    • pamayer 03.02.2018 09:21
      Highlight Oder die einzigen, die ein paar korrekte, zusammenhängende Sätze sprechen können.
      27 5 Melden
  • ströfzgi 03.02.2018 08:12
    Highlight Kam mir gestern so vor als hätten Projers Vorgesetzte vor der Sendung etwas Druck auf ihn ausgeübt. Bisher war er tatsächlich nahe an der Neutralität, sehr Dossierbelesen und behielt meist die Fassung. Gestern aber hat er sich selbst - wie auch der Sache - keinen Gefallen getan und manch einem Billaggegner die Sache mit der Arroganz bestätigt.
    28 85 Melden
    • BVB09 03.02.2018 09:33
      Highlight Eben.
      5 35 Melden
    • beaetel 03.02.2018 09:39
      Highlight Ich mag die Arena nicht. Projer wie seine Vorgänger sind und waren immer parteiisch, schneiden das Wort ab, lächeln selbstgefällig und helfen ob bewusst oder unbewusst immer den Wortgewaltigeren, also meist den Bürgerlichen. Kurz: Die Arena ist die ideale Werbeplattform für die SVP und hat stark mitgeholfen diese zur stärksten Partei des Landes zumachen. Dennoch bin ich total gegen diese Antidemokratische Initiative. Wem wie mir ein Programm nicht passt, soll sich halt demokratisch einbringen, also sich dementsprechend äussren - direkt beim Sender oder halt einen Blog erstellen
      20 20 Melden
    • Beggride 03.02.2018 10:18
      Highlight @beaetel
      Teile zwar deine Meinung nicht ganz, aber deine Ansicht zeigt, dass alle SVPler, welche die SRG als zu links einstufen, auch im Unrecht sind.
      21 4 Melden
    • beaetel 03.02.2018 12:30
      Highlight Das ist eben typisch. Ständig eine Plattform erhalten und dann behaupten, die Medien seien links. Aber für die Rechten ist ja alles links, was sich nicht (für sie) zu Geld machen lässt. Links bedeutet auch, dass man sich für die Schwächeren einsetzt. Die Rechte aber glaubt ja noch an die „unsichtbare Hand“ die den Markt dann schon irgendwie regelt ... (Aktionärsdemokratie) Wer also zu viel Geld und Besitz kommt, ist rechts. Ohne soziales Gewissen, ein Psychopath ...
      7 3 Melden
  • fabsli 03.02.2018 08:02
    Highlight Projer sah aus, als ob er gleich einen Tobsuchtsanfall kriegen würde. Ein bisschen mehr Neutralität wäre schon zu erwarten gewesen.
    30 92 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:20
      Highlight Warum?
      Wenn einer Ihnen direkt ins Gesicht Lügt und weiter Lügt. Bleiben Sie da ruhig?
      Ich nicht! ICH hasse es angelogen zu werden und genau dass tun die Initianten aus Taktischen gründen. Das hasse ich sogar noch mehr!
      70 9 Melden
    • BVB09 03.02.2018 09:35
      Highlight @Zarzis
      Ich hasse es auch.
      Also lügen sie mich nicht an.
      Das die Initianten lügen ist eine Lüge.
      8 59 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:56
      Highlight Haben Sie Fakten, die das belegen?
      Der Plan B ist doch der komplette Wiederspruch zur Initiative. Das kann man nicht schönreden.
      Der Auftritt von Kessler zeigt doch genau das.
      Alles Abstreiten was dem Erfolg der Initiative schadet. Und Kessler hat ja auch bei seiner eigenen Aussage nicht die Wahrheit gesagt.
      Und dass die SRG, wenn man 75% der Einnahmen streicht, eingeht, ist ziemlich logisch!
      25 3 Melden
    • Raembe 03.02.2018 10:02
      Highlight @Jay hast Du den Artikel gelesen bzw die Arena geschaut. Bestes Bsp. fürs Lügen ist die Sache mit Artikel 93.....
      20 2 Melden
    • äti 03.02.2018 10:06
      Highlight @jay, die Initianten haben immer noch nicht gesagt wer, was, wann, wo sendet und wieviel es mich kosten wird? wo steht, dass nicht Saudis, Chinesen, etc die 'neuen' Sender betreiben?

      Ich will bloss wissen, was ich bekomme zu welchen Kosten. Das ist Markt. Und ja, keine Ahnung seitens der Initianten. Das ist was?
      18 2 Melden
    • Beggride 03.02.2018 10:21
      Highlight @jaynobillag...
      Bitte, lies doch einfach auch nur einmal den Initiativtext und vergleiche ihn mit dem, was Kessler alles rauslässt! Bitte bätti!
      (Kesslers Realität ist eine Traumwelt und er widerspricht sich andauernd...)
      22 2 Melden
    • fabsli 03.02.2018 10:33
      Highlight @Zarzis Du bist aber nicht Moderator in der Arena. Projer kann nicht einfach durchdrehen und andere ständig ins Wort fallen. Lügen hin oder her.
      3 14 Melden
  • Avalanche89 03.02.2018 07:55
    Highlight Das Argument von Leuthard, dass jedermann die Entsorgung in der Schweiz mitfinanziert, selbst wenn er keinen Abfall produziert oder jeder über die Steuern Schulen finanziert, selbst wenn er keine schulpflichtigen Kinder hat zerstört die Iniative. Am einfachsten wäre es wohl wenn die Gebühr über die Steuern einbezogen werden würde.
    27 17 Melden
    • Serjena 03.02.2018 09:03
      Highlight Hier in Italien wurde ebenfalls immer gemeckert über die TV Abgaben, vielfach einfach nicht bezahlt. Nun sind diese einfach auf der Abrechnung für Strom und somit hat es sich erledigt.
      32 4 Melden
    • Oban 03.02.2018 09:18
      Highlight Da hat mal wieder einer in der Schule nicht so ganz aufgepasst:
      Steuern = Progressiv, meist nicht zweckgebunden
      Gebühr: Nicht progressiv, also für alle gleich, zweckgebunden.
      Grund dafür das es eine Nichstaatliche Organisation es einzieht ist, das der Staat keinen Zugriff auf diessesGeld haben sollte um eine politische Einmischung zu verhindern. Der Staat hat aber einen Leistungsauftrag verfasst und alle RTV Medien die diesen erfüllen erhalten Geld aus diesem Gebührentopf. Das ganze ist so verfasst damit nicht jede Mehrheitsregierung alle 4 Jahre ihre Vorstellungen durchbringen kann.
      30 4 Melden
    • urwe 03.02.2018 09:19
      Highlight https://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/5587a11387da8b92eb000492 am Schluss des Artikels steht der Grund warum dies nicht über die Steuern passiert
      6 2 Melden
    • Oban 03.02.2018 09:26
      Highlight Teil 2:
      Jetzt wird natürlich kommen, wir haben doch keine Mehrheitsregierung, haben wir so gesehen nicht, aber es kann wechseln zwischen Mitte-Links und Mitte-Rechts und wenn es ganz übel kommt sogar auf ganz Rechts oder Links. Wer im Parlament die Mehrheit hat, könnte bei einer Steuer ganz einfach denn Geldhahn solange zudrehen bis die Medien das senden was diese Mehrheit aus dem Parlament will. Bei derzeitgen Model zu erhebung der RTV- Gebühr geht das nicht so einfach und bis eine Gesetzesänderung durch ist, dauert es öffters mal eine Legislatur lang.
      20 2 Melden
    • Karl Bukowski 03.02.2018 10:00
      Highlight #oban. Da du in der Schule so gut aufgepasst hast, kann du sicher erklären, was an der Mehrwertsteuer oder Handänderungssteuer progressiv sein soll.
      0 11 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 11:07
      Highlight Das Argument von Leuthard ist sehr entlarvend. Denn gerade bei der Entsorgung wird in der Schweiz grössten Wert auf Durchsetzung des Verursacherprinzips gelegt.
      Also, was für die Entsorgung gut ist, kann für die Medien nicht schlecht sein.
      3 11 Melden
  • Schneider Alex 03.02.2018 07:24
    Highlight Mit einem taktischen JA zu NoBillag zu einem neuen Medienartikel

    Die Argumentation des NoBillag Komitees passt mir auch nicht. Ich will eine starke, aber schlankere und ethisch verantwortungsvollere SRG mit weniger Gebühren- und Werbeeinnahmen. Wenn die SRG im Vorfeld angekündigt hätte, in Zukunft auf die Hälfte der Krimi-, Gewalt- und Zynikerfilme zu verzichten und Satiriker aus allen politischen Lagern zum Zuge kommen zu lassen, hätten wir jetzt diese unsägliche Abstimmungsdiskussion nicht.
    22 86 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:17
      Highlight Verstehe ich Sie richtig, da Ihnen die Tapete nicht mehr gefällt, wollen Sie das ganze Haus Abreissen um es dann neu zu Bauen?
      Kein Taktisches Ja, wenn dadurch der Abriss verursacht wird!
      47 6 Melden
    • DerRabe 03.02.2018 09:23
      Highlight Wenn sie das wollen, müssen sie eine neue Initiative starten, die genau das fordert und nicht zum Trotz die NoBillag Initiative annehmen.
      36 2 Melden
    • Oban 03.02.2018 09:33
      Highlight Wieso sollten sie auf hälfte der Filme verzichten? Filme und Serien kosten doch beinahe nichts, das ist mitunter das Billigste was sie senden können.
      Und selbst Satiriker wie ein Thiel dem man eigentlich keine Plattform auf SRF bieten sollte, sieht man dort hin und wieder. Ebenfalls Witzfiguren wie Kessler oder letze Woche die Herren der UP hatten ihren Auftritt.
      Was im TV Geld kostet sind Eigenproduktionen und LiveTv, wenn diese Sendungen anders als wie Beispielsweise bei Pro7 noch niveau haben sollten, ist das ganze nicht ganz billig.
      28 5 Melden
    • BVB09 03.02.2018 09:39
      Highlight @Zarzis
      Interpretierst du seinen Kommentar extra falsch?
      Er sagte klip und klar, dass er will dass die SRG abspeckt.
      4 25 Melden
    • beaetel 03.02.2018 09:43
      Highlight Ein Satiriker ist per se immer links, weil er den Mächtigen auf die Füsse tritt. Ein rechter Satiriker ist einfach nur ein Rassist!
      26 8 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:49
      Highlight Ja Jay
      Aber dafür will man die Initiative annehmen und die reisst aber alles ein. Darum auch das mit der Tapete. Mit einem Ja gibt es kein Abspecken sondern nur ein Zerstörung der SRG.
      Das ist was ich sagen will, wer Abspecken will muss einen anderen Weg gehen als diese Initiative!
      14 3 Melden
    • Raembe 03.02.2018 10:12
      Highlight @Jay: Abspecken und töten sind nicht das Gleiche. Was mir bei den Symphatisanten der Initiative auffällt ist, dass ihr nicht zu verstehen scheint, was es bedeutet, der SRG den Geldhahn abzuklemmen. Entweder sie geht bergab oder wird von einem privaten Investor gekauft, der die Meinung des Senders bestimmt, so ala Fox News. Ausserdem werdet ihr dann 6-8h Eso TV und Mediashop haben.
      Oder in nem 90min Film 30min Werbung.

      Wollt ihr das wirklich?
      19 2 Melden
    • äti 03.02.2018 10:15
      Highlight @jay, lies was er schrieb: "Wenn die SRG im Vorfeld angekündigt hätte, in Zukunft auf die Hälfte der Krimi-, Gewalt- und Zynikerfilme zu verzichten und Satiriker aus allen politischen Lagern zum Zuge kommen zu lassen,"

      die Liste scheint noch unvollständig und müsste via Volksabstimmung abgesegnet werden. Team #nobillag müsste eben auch Hausaufgaben erledigen.
      8 1 Melden
    • Beggride 03.02.2018 10:26
      Highlight @jaynobillag @alex
      Ja abspecken, aber das ist mit der Annahme der Initiative NICHT möglich, da nachher KEINE SRG mher EXISTIERT. Also funktioniert die Taktik nicht ganz.
      Und kommen sie beide mir nicht mit dem Plan B von Kessler, die sind sehr Realitätsfremd und widersprechen sogar dem eigenen Initiativtext. Nicht auf so schlecht Lügen hereinfallen...
      13 1 Melden
    • Schneider Alex 04.02.2018 06:24
      Highlight @Zarzis und@Beggride
      Bei einem NEIN gibt es garantiert keine Reform. Man wird eine Publikumsbefragung machen und oh Wunder feststellen, dass es für jede Sendung Unterstützer gibt, und deshalb wird gar nichts geändert. Nur über stark gesenkte Gebühren- und Werbeeinnahmen ist eine echte Reform möglich.
      2 4 Melden
    • Schneider Alex 04.02.2018 06:27
      Highlight @Oban
      Bei staatlich angebotenen SRG-Leistungen sollte es sich vor allem um Grundbedarfsleistungen handeln. Bei Informationen und politischen Diskussionen handelt es sich zweifellos um solche. Unterhaltung und Sport sind hingegen Wunschbedarfsgüter und sollten dem freien Markt überlassen werden.
      2 2 Melden
    • Schneider Alex 04.02.2018 06:30
      Highlight @beaetel
      In der Schweiz sind die Mainstream-Medien und die Mitte-Links Wählenden mächtig. Siehe Wahlen und Abstimmungen. Den einzigen "rechten" Satiriker, Andreas Thiel, hat SRG zum Teufel gejagt.
      2 4 Melden
    • Oban 04.02.2018 07:21
      Highlight @Schneider Alex

      https://www.uvek.admin.ch/dam/uvek/de/dokumente/kommunikation/service_public_beiradioundfernsehen.pdf.download.pdf/service_public_beiradioundfernsehen.pdf
      Schön wenn man der SRF vorhält das sie Unterhaltung sendet, obwohl ihr das vom Bund im Leistungsauftrag klar festgelgt wurde.
      Ach ja der Bund sind wir als gesamtes, heisst wenn sie keine Unterhaltung wollen lancieren sie eine Iniative gegen das aktuelle RTVG.
      2 2 Melden
    • Zarzis 04.02.2018 07:55
      Highlight @Schneider Alex
      Lasst lieber Andreas Thiel aus dem Spiel. Er hat sich am Freien Markt nicht durchgesetzt.
      Ich Zitiere: Beisse nicht die Hand die dich Füttert. Und die "Mitte-Links" Medien?
      Wer ist der grösste Private Medienbesitzer in der Schweiz? Wer will jetzt sogar den Blick kaufen?
      Chr. Levrat oder Chr. Blocher?
      3 2 Melden
    • Beggride 04.02.2018 10:05
      Highlight @alex
      Du redest von gesenkten Gebühren. Der Initiativtext verbietet allerdings dem Bund, irgendwelche Gebühren für Medien einzuziehen. Wenn du GESENKTE Gebühren willst, musst du also Nein stimmen. Sonst stimmst du für die Auflösung der SRG zu.
      3 2 Melden
    • Raembe 04.02.2018 11:19
      Highlight @Alex: Hier entscheidet man ja nicht über ne Reform. Hier entscheidet man über Wasserhahn zu oder Wasserhahn offen lassen. Wenn der Wasserhahn zu ist verendet die SRG probably. Es sei denn sie findet eine private Wasserquelle die das Unternehmen und ihre Kunden langsam aber sicher vergiftet.
      3 2 Melden
    • Schneider Alex 05.02.2018 06:35
      Highlight Und wenn sich das Parlament bei einem JA aufrappelt und sofort einen neuen Medienartikel als Ersatz für den angenommenen vorschlägt? Dann wird doch die Umsetzung von NoBillag ausgesetzt. Bundesbern hat schon ganz andere Pirouetten gedreht.
      1 1 Melden
    • Beggride 05.02.2018 08:37
      Highlight @alex
      Das wäre nicht komplett abwegig und vei einer Annahme zu begrüssen. Ich finde diese Hoffnung allerdings von allen Befürwortern der Initiative fraglich, denn das sind ja genau die Leute, die den Politikern nucht zutrauen, bei einem Nein zu handeln... Das ist ein Widerspruch in sich.
      0 2 Melden
    • äti 05.02.2018 08:49
      Highlight ...diese Version ist bei einem Nein eher möglich, da weniger Klimmzüge nötig.
      0 1 Melden
    • Schneider Alex 05.02.2018 14:18
      Highlight @Beggride und äti
      Das Parlament muss mit einem JA zu NoBillag zu einem schnellen Verfassungskompromiss gezwungen werden, sonst begibt es sich und die SRG wie in den letzten Jahrzehnten wieder in eine bequeme Ruheposition.
      2 2 Melden
    • Raembe 05.02.2018 16:52
      Highlight @Alex, das sind alles nur Theorien. Pwas wenn eine andere Theorie eintrifft, die nicht so schön ist....
      2 1 Melden
    • DerRabe 05.02.2018 17:31
      Highlight @Alex, ich verstehe, dass sie momentan mit der SRG unzufrieden sind und ich verstehe auch, dass sie wollen, dass sich etwas ändert. Nur darum geht es bei dieser Abstimmung nicht. Es geht nicht um Reformen sondern um eine Zerschlagung. Inzwischen haben die Initianten verstanden, dass die Leute aber gar keine Zerschlagung wollen und versuchen nun zu beschwichtigen. Ihr Initiativtext ist aber so radikal, dass die Beschwichtigungen nur noch leere Worthülsen sind.
      Bedenken Sie: Wir stimmen über NoBillag ab und nicht über LessSRG
      2 1 Melden
  • Schneider Alex 03.02.2018 07:23
    Highlight Aber die SRG und die damit verbandelten PolitikerInnen bewegen sich nicht und werden sich auch bei einem NEIN nach dem 4. März nicht bewegen lassen. Es braucht jetzt einen neuen Verfassungsartikel "Medien", der eine abgespeckte SRG und das Überleben von privaten Qualitätsmedien konkret ermöglicht.
    15 76 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:14
      Highlight Überleben der Privaten Medien?
      Es werden ja immer mehr?
      Wo sollen di am Sterben sein?
      Sind 3+, 4+, 5+, Tele Zürich nicht genug?
      Sind nur zum sagen, mehr als SRG Sender in Deutsch?
      Wo sterben Diese?
      Vermutlich würde die Annahme der Initiative eher die Privaten schädigen, wenn dann die SRG zum Überleben versucht noch mehr Werbung zu bringen und die dann bei den Privaten abgezogen werden.
      Wie heisst es so schön: Gutgemeint ist ganz anderes als Gut gemacht. Und diese Initiative ist bestens falls Gutgemeint!
      23 8 Melden
    • DerRabe 03.02.2018 09:28
      Highlight Das braucht es, wenn Sie eine Initiative machen, die eine Abspeckung fordert und diese angenommen wird.
      Ich habe endgültig genug davon, dass wir über komplett überbordende und gefährliche Initiativen abstimmen müssen, nur damit die Befürworter danach sagen können „aber 30% waren dafür also sollten wir auch einen Drittel davon umsetzen“. So funktioniert unser System nicht!
      Fertig mit diesen Zeichen-Setzen-Initiativen!
      26 6 Melden
    • äti 03.02.2018 10:22
      Highlight "das Überleben von privaten Qualitätsmedien konkret ermöglicht." - ich sehe hier über 180 Private Medien, die sich allesamt Qualitätsmedien nennen (freier Markt) und allen geht es bestens.

      Du möchtest deren 'Qualität' steuern? Wie denn? Da bräuchtest du ein Heer von Anwälten und sehr viel Geld und dicke Haut. Bloss nützen würds nix.
      12 3 Melden
    • Schneider Alex 04.02.2018 06:32
      Highlight @Zarzis und @äti
      Ich meine vor allem private Printmedien mit Qualität. Die kämpfen heute ums Überleben.
      1 1 Melden
    • Schneider Alex 04.02.2018 06:34
      Highlight @Der Rabe
      Nach einem JA zu NoBillag müssen wir den angenommenen Verfassungsartikel durch einen neuen Medienartikel ersetzen, der eine abgespeckte SRG und guten Journalismus ermöglicht. Auch die RASA-Initianten wollten einen Verfassungstext gleich wieder abschaffen. Nichts Neues für die Politschweiz.

      1 2 Melden
    • Zarzis 04.02.2018 07:50
      Highlight @Schneider Alex
      "Ich meine vor allem private Printmedien mit Qualität. Die kämpfen heute ums Überleben. "

      Ja aber die profitieren nicht von der NoBillag. den nicht die SRG hat deren Probleme Verursacht, deren Leserschwund hat nicht mit SRG zu tun sondern mit den zwei Privatmedien 20min und BlickamAbend und der Einstellung: Geiz ist Geil, das man alles Gratis Konsumieren will. Diese Einstellung macht den Printmedien sorgen.
      3 1 Melden
    • Schneider Alex 05.02.2018 06:38
      Highlight In einem neuen Medienartikel könnte die Unterstützung der für die Öffentlichkeit wichtigen Leistungen der Printmedien verankert werden, um den Leserschwund der Qualitätsmedien zu stoppen.
      1 1 Melden
  • abuehl 03.02.2018 07:04
    Highlight Das wird mit NoBillag alles aus der Verfassung gelöscht (sieht man leider nicht im Abstimmungsbüchlein, weil dort nur der neue Text steht)

    Link zu Bild: https://abuehl.files.wordpress.com/2018/01/93-bv-nobillag-side-by-side.png
    60 6 Melden
  • Interessierter 03.02.2018 06:50
    Highlight Ich bin mir nicht sicher ob wir die gleiche Sendung gesehen haben. Ich sah einen Moderator welcher bei jedem Argument Kesslers ihm ins Wort gefallen ist, während die Gegner immer ruhig aussprechen konnten. Man fühlte förmlich, dass der Moderator jedes Argument der Initianten im Keim erstickte. Das beste Beispiel war, als Projer unbedingt das Wort Zwangsgebühr nicht zulassen wollte. Ich finde, diese Sendung verdeutlichte, dass es eine Neutralität Projers nie gegeben hatte. Für mich war die Moderatorleistung skandalös und unausgewogen!
    26 80 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:03
      Highlight Und wie gehen Sie mit Kesslers Falschaussagen um? Projer hat ganz klar darauf hingewiesen. Genau für das ist ein Moderator da! Dem Zuschauer zu zeigen wenn ein Diskusionsteilnehmer Lügt. Egal wer und zu welchem Thema. Natürlich ist das Unangenehm. Aber das ist sein Job. Und die Arena will nicht mehr die MEI Taktik durchgehen lassen. Als immer gesagt wurde, MEI die Bilateralen nie tangiert. Bis zum Tag nach der Abstimmung.
      Also Interessierter, stört es Sie nicht von Leuten wie Kessler als Dumm betrachtet zu werden. Den das Tun Leute die einem Anlügen.
      54 7 Melden
    • Serjena 03.02.2018 09:16
      Highlight Hätten die Initianten im Vorfeld das Internet konsultiert, wäre Ihnen aufgefallen dass mit dem Wort Gebühren sorgfältig umgegangen werden muss, dies im Initiativtext genau definiert, somit wäre nun Kessler nicht in die Zwangslage gekommen sich zu rechtfertigen müssen, womit er sich ziemlich lächerlich machte.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gebühr
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    • DerRabe 03.02.2018 09:37
      Highlight Als absoluter NoBillag Gegner muss ich zugeben, sie haben recht (bezogen auf gestern, ansonsten macht Projer meist einen guten Job).

      Sie müssen aber auch Projers Prämisse verstehen: Argumente ja, Lügen/Verschleierungen nein. Es ist einfach extrem deutlich wie Leute wie Kessler zuerst lügen und wenn man sie dabei ertappt und darauf anspricht einfach ellenlang umschweifen. Deshalb hat Projer wohl die Taktik mit dem Abwürgen gewählt, was aus meiner Sicht misslang.
      Aber eben: Schauen sie sich die Sendung an. Nur Kessler wurde abgewürgt, der Rest, auch vom NoBillag Komitee, durfte ausreden.
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    • abuehl 03.02.2018 09:50
      Highlight @Interessierter
      Dank Absatz 5 von Artikel 93 der Verfassung gibt es derzeit (noch) eine unabhängige Beschwerdeinstanz, bei der Sie eine Beschwerde einreichen können.
      NoBillag will diesen Absatz (und weitere) Streichen.

      Auf diesem Bild können Sie sehen, was alles aus der Verfassung gelöscht werden soll:
      https://abuehl.files.wordpress.com/2018/01/93-bv-nobillag-side-by-side.png

      Ohne SRG wird es kein gemeinsames Forum mehr geben, das solch strikten Regeln unterliegt. Die Rechten würden dann ihr Schweizer FoxNews gucken und unter sich bleiben. Die Reichweite von Köppel-TV ist minim.

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    • Interessierter 03.02.2018 10:26
      Highlight @Zarzis: Wenn mann Kessler hätte ausreden lassen, hätte er erklären können, dass man eine Gebühr bezahlt um eine Gegenleistung zu erhalten. Eine Gebühr ist freiwillig oder konsumabhängig (viel Abfall-mehr Sackgebühren etc.). Daher hat er recht: Jetzt bezahlen wir eine Zwangsgebühr: Ich bezahle ob ich die Leistung nutze oder nicht. Bei einem JA bezahle ich nur noch eine Gebühr wenn ich den Dienst nutze. Also ist es doch keine Lüge! Projer versuchte ihn in zu diskreditieren und dies mehrere Male. Natürlich als Gegner waren das ständige nicht ausreden lassen äusserst positiv. Ich fand es schwach
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  • Panna cotta 03.02.2018 06:36
    Highlight Der Kessler hätte zwei Fünfräppler nehmen sollen, dann wäre sein Turm höher und das Argument besser geworden. :-)
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  • HGS 03.02.2018 06:21
    Highlight Bühne frei für zwei Eiferer: Hie der sich hoffnungslos verstrickende Libertäre Olivier Kessler, der von der Schweiz nichts verstanden hat. Da der rechthaberische, selbstgefällige Jonas Projer, der sich die Rolle des allseitig aggressiven Dompteurs zugedacht hat. „Moderare“ heisst eigentlich mässigen, lenken. Endgültig aus der Rolle fiel Projer, als er das Publikum aufforderte, Kessler mit einem Applaus zu ermuntern. Es wäre wohl besser, Projer von der Rampe abzuziehen, sonst geht die Abstimmung am Ende doch noch schief.
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    • Zarzis 03.02.2018 08:56
      Highlight Was!
      Es ist eine der grössten Schweinereien. Man will nicht das die Leute die es am meisten Betrifft, etwas sagen. Man kann nicht eine Sendung wie die Arena machen und immer eine Partei draussen lassen, Die der SRG. Und ja es ist der Job vom Moderator wenn einer Hemmungslose Lügt, das Gegenteil sagt. Da muss ein Moderator einhacken. Dem Zuschauer aufzeigen, dass es in den Aussagen einen Wiederspruch gibt. Und Kessler lügt unverblümt oder kennt den Inhalt der Eigenen Initiative nicht. Warum Stört Sie dass nicht?
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  • Lukas Brunner 03.02.2018 06:21
    Highlight Der Kessler hatte es nicht leicht, v.a dass Rutz nicht sehr viel geholfen hat. Ich habe so das Gefühl, dass die No-Billag Initianten selber nicht wissen, was sie wollen. 🤷🏼‍♂️
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    • Raembe 04.02.2018 11:22
      Highlight Ich habe das Gefühl das Rutz weiss, das diese Initiative scheitert. Darum versucht er den Schaden für sich selbst klein zu halten.
      2 0 Melden
  • Ni Hao 03.02.2018 05:24
    Highlight Eindeutig: JA zu nobillag. Diese arena hat mich grad noch umgestimmt. Danke.
    22 107 Melden
    • Dummbatz Immerklug 03.02.2018 08:56
      Highlight Wieso wird man nach dieser Arena umgestimmt?

      Lags am

      - Moderator
      - an Selbstzerstörer Kassler
      - am 10er Nötli Vergleich

      Alles wären ganz komische Gründe 🤔
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    • Zarzis 03.02.2018 09:09
      Highlight Aber an den Wiedersprüchen der Initianten, dass sie selber scheinbar nicht wissen, was in der Initiative steht, nicht!
      Die Folgen abstreiten, auch wenn mehr als Offensichtlich sind. Da man weiss, würde man es zugeben das die SRG stirbt, die Initiative chancenlos ist.
      Das alles stört Sie nicht?
      Das sagt mehr über Sie aus!
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    • beaetel 03.02.2018 09:47
      Highlight Es lag an der „falschen“ Krawatte ...
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  • Calisthenics 03.02.2018 04:39
    Highlight Ich sehe zwei Hauptprobleme.
    1.3 Milliarden sind schlicht zuviel.
    Die Gebühren müssten zwingend einkommensabhängig eingefordert werden.

    Diese zwei Elemente könnten vielleicht der SRG das Genick brechen an der Urne und das wäre eine Tragödie.
    Aber selbst bei einem Nein muss an diesen zwei Punkten etwas gehen sonst wird die nächste Initiative kommen und die wird dann durchkommen. Bitte vorher reagieren.

    Ich wünschte mir man hätte besser erklärt warum es 1.3 Milliarden sein müssen.
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    • beaetel 03.02.2018 09:50
      Highlight Dann sollte man mal die „Zwangsgebühren“ für die „beste“ Armee der Welt, oder die Bauern betrachten! Nicht zu vergessen die der Krankenkassen! Dann gäbe es Nötlis, die bis zum Mond reichten!
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    • Roterriese 03.02.2018 23:55
      Highlight @beaetel es sind keine Zwangsgebühren für die Armee oder die Bauern, sondern einkommensabhängige Steuern mit einer Grundlage in der Verfassung.
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  • Bombenjunge 03.02.2018 04:23
    Highlight Gerade mit den 1.3 Milliarden hat Kessler aber massiv gepunktet denn jetzt weiss jeder wie unfassbar viel Geld da jedes Jahr weggeht und wir bezahlen das alles mit einem System das kaum unsozialer sein könnte.
    Ich befürchte diese Arena hat mehr Ja Stimmen generiert als Nein Stimmen.
    Wenn die Politik will dass die Initiative untergeht müssen die jetzt mal Ruhe geben und das SRF sowieso.
    Ich bin gegen die Initiative nur das es klar ist bevor die üblichen in diesem Forum wieder SVP-Freund oder Libertärer schreien.
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    • AdiB 03.02.2018 10:18
      Highlight achso bei dir hat der vergleich mit den 1.3 mrd. was bewirkt. wenn 1.3 mrd. 10er 3 mal so hoch wie das matterhorn sind. dann wären die ausgaben für die armee sogar 12 mal höher.
      stell die den betrag mal in 5 rappen haufen vor. da könntest du die schweiz überdecken.
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    • äti 03.02.2018 10:27
      Highlight ... es ist eben schon eine SVP-Initiative geworden.
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Kein Importverbot für Quälpelz: «Die Argumente des Bundesrats sind fast schon pervers»

Der Bundesrat sieht keine Notwendigkeit für ein Importverbot von Pelzen aus tierquälerischer Produktion. In einem Bericht zeigt er sich zufrieden mit der 2013 eingeführten Deklarationspflicht. Für Tierschützer Michael Gehrken von der Alliance Animale ist das ein Ausdruck der «tierfeindlichen Linie» der Regierung. Eine Volksinitiative soll Abhilfe schaffen.

Herr Gehrken, wie bewerten Sie den Bericht des Bundesrats zur Deklarationspflicht und Importen von Pelz?Michale Gehrken: Man musste leider damit rechnen, dass sich der Bundesrat nicht für ein Importverbot von Pelzen aus tierquälerischer Produktion aussprechen würde. Der Bericht liegt auf der tierfeindlichen Linie, die in Bundesbern immer noch vorherrscht, wenn es darum geht, das Tierwohl und wirtschaftliche Partialinteressen gegeneinander abzuwägen. Aber sogar an diesem Massstab …

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