Schweiz
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Projer nimmt Kessler in die Mangel und dieser demontiert sich gleich selbst

«Schon wieder eine No-Billag-‹Arena›?», beklagten wir uns. Doch dann liefern sich Jonas Projer und Olivier Kessler einen Schlagabtausch und die Sendung wird zum Polit-Krimi.

03.02.18, 03:50 03.02.18, 17:05


Nach einer halben Stunde verliert SRF-Moderator Jonas Projer kurz die Fassung. Gerade hat sein Studiogast OIivier Kessler behauptet, selbstverständlich dürften Fernsehsender auch nach der Abschaffung der Billag weiterhin Gebühren erheben. «Ist das gerade aus dem Mund jenes Mannes gekommen, der als Mitinitiant der No-Billag-Initiative in der Verfassung festhalten will, dass der Bund keine Empfangsgebühren vergeben darf?», müssen sich Projer und wohl auch manch ein Zuschauer gefragt haben. 

Projer will das klären. Eilig stellt er sich neben Kessler. «Ich bin nicht ganz sicher, ob Sie wissen, was in der Verfassung stehen wird, wenn die No Billag durchkommt», sagt er ihm. Er zitiert aus dem Initiativtext: «Der Bund darf keine Empfangsgebühren erheben.» Etwas beleidigt sagt Kessler, er wisse natürlich, was in der Verfassung stehen würde. Aber es gebe eben einen Unterschied zwischen dem Begriff «Gebühren» und «Zwangsgebühren». 

Jonas Projer ist verwirrt

Video: streamable

In der No-Billag-«Arena» rauchen am Freitagabend die Köpfe. Schützenhilfe erhält Kessler von SVP-Nationalrat Gregor Rutz. Auch er ist für die Abschaffung der «Zwangsgebühren». Auf der Gegenseite stehen Doris Leuthard und FDP-Ständerat Joachim Eder.

Er mag irritieren, doch eines muss man ihm lassen, dem Kessler; an Selbstvertrauen mangelt es ihm nicht. An Bundesrätin Leuthard gerichtet, fragt er: «Was haben Sie für ein Menschenbild?» Ob sie die Schweizer als mündige Bürger oder als zu erziehende Kinder sehe, will er von ihr wissen. Denn Kessler findet es nicht richtig, dass er gezwungen wird, Rundfunkgebühren für Sendungen zu bezahlen, die er weder im Radio hören noch im Fernsehen schauen will. 

Die Provokation misslingt. Leuthard hat keine Lust, sich auf sein  Spiel einzulassen. Wie eine geduldige Lehrerin zum trotzigen Schüler erklärt sie ihm, dass eine Demokratie nach solchen Vorstellungen nicht funktioniere. 

Bundesrätin Leuthard erteilt Kessler eine Einführung in die Staatskunde

Video: streamable

FDP-Ständerat Joachim Eder mischt sich ein. «Herr Kessler, Sie sind es, der ein seltsames Menschenbild hat.» Bezahlte jeder nur das, was er konsumiere, würde sich die Menschheit gesellschaftspolitisch in eine sehr schwierige Lage manövrieren. «Es gibt Alleinstehende ohne Kinder, die Schulen mitfinanzieren. Es gibt Gesunde, die Kranke subventionieren», so Eder.

Doch Kessler sieht nicht ein, warum er für etwas bezahlen soll, das er nicht bestellt hat. Schliesslich gehe er auch nicht in ein Restaurant, bestelle das beste Stück Fleisch und den teuersten Wein und fordere dann seinen Tischnachbarn auf, etwas an seine Rechnung zu bezahlen. 

Für Bundesrätin Leuthard ist die Streichung der Gebühren das eine. Das andere ist, dass mit der No-Billag-Initiative zudem der Artikel 93 aus der Verfassung gestrichen würde. Dieser sichert die Unabhängigkeit, die Neutralität und die Ausgewogenheit der Medien. «Das ist in einer Demokratie enorm wichtig», sagt Leuthard. Dass dieser Artikel gestrichen werden soll, findet sie bedenklich. 

Zu Kessler gerichtet, sagt Projer, er habe zuletzt dementiert, dass die Initiative vorsehe, den Artikel aus der Verfassung zu streichen. «Stimmt nicht», sagt Kessler. Das habe er nie gesagt. Doch Projer scheint sich seiner Sache sicher. Kessler habe in der No-Billag-«Arena» vom letzten November zuerst gesagt, dass der Artikel 93 abgeschafft werde, danach habe er relativiert und zuletzt habe er gesagt, der Artikel werde nicht gestrichen.

«Das habe ich nie gesagt.»

Video: streamable

Wer hat Recht? 

Nach ein paar Klicks im Netz ist die entsprechende Sequenz von November gefunden. Mehrmals hakt dort Projer bei Kessler nach und fragt, ob der Verfassungsartikel nun gestrichen würde. Und tatsächlich: Zuletzt, die Kamera schwenkt schon weg, hört man Kessler kurz und knapp antworten: «Nein.» 

«Arena» vom 3. November 2017

Video: streamable

Ein drittes Mal geraten sich Projer und Kessler in die Haare, als Letzterer in den Prüfstand geholt wird. Dort wird ihm vorgeworfen, er habe seine eigene Initiative verraten. Denn in dem Plan B, den sein Team präsentiert habe, werde in einem Szenario vorgesehen, dass die SRG weiterhin zwischen 50 und 300 Millionen Franken von Kanton und Bund erhalten soll. Das widerspreche dem eigenen Initiativtext.

Auch wir haben den Plan B der No-Billag-Initianten unter die Lupe genommen:

Es sind harte Bandagen, gegen die Kessler an diesem Abend kämpfen muss. Doch einen vermeintlichen Trumpf hat er noch im Ärmel. Und den will er jetzt ausspielen. Bedeutungsvoll wedelt er mit zwei Zehnernoten in der Luft. «1,3 Milliarden Zwangsgebühren erhält die SRG heute», sagt er. «Wissen Sie, wie hoch der Stapel wäre, wenn man 1,3 Milliarden in Zehnernoten aufeinanderlegen würde?»

Leuthard winkt ab, Eder lacht und selbst Rutz sieht aus, als wünschte er sich, die Sendung möge bald enden. Die Kamera schwenkt weg, doch Kessler will seinen Punkt fertig ausführen. «Der Stapel wäre 13 Kilometer hoch. 13 Kilometer!» Doch irgendwie mag ihm niemand mehr richtig zuhören.

«Das ist dreimal so hoch wie das Matterhorn!»

Video: streamable

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323Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Madmessie 04.02.2018 12:28
    Highlight Das die SRG nun die Frechheit hat, einen Mitinitianten der No-Billag Initiative in einer Sendung, die mit ebendiesen Gebühren finanziert wird, so auseinanderzunehmen, finde ich nun doch wieder sehr...ähm...ungebührlich ;-)
    14 43 Melden
    • Hades69 04.02.2018 14:26
      Highlight Was haben Sie gedacht? Es ist Arena und es geht um eine wichtige Abstimmung, die Zukunft unserer Medienlandschaft. Viel Spass im Ponyhof.
      42 6 Melden
    • Shabina 05.02.2018 09:21
      Highlight @Madmessie
      Sie haben total recht! Hier sehen wir genau, wie "neutral" die SRF Journalismus betreibt. Sorry, aber wenn der Moderator seine eigene Meinung nicht für sich behalten kann, gehört er nicht als Diskusionleiter eingesetzt. Hier übernimmt der Moderator eindeutig Partei. Am schluss sagt er noch: Die Befürworter haben irgnedwas mit 22 min geredet, die Gegner ebenso. Die Sendung gieng über eine h. Fairerhalber hätte man die Redezeit Projers wohl auch der Gegnerseite zurechnun müssen. Zudem lässt Projer die Befürworter seltener ausreden. Mal schauen was die Ombudstelle leistet!
      10 13 Melden
  • Spooky 04.02.2018 12:10
    Highlight Der SRG-Boss lacht sich ins Fäustchen.
    Er wird auch in Zukunft Fr. 40'000 pro Monat kassieren.
    21 47 Melden
  • blaubar 04.02.2018 10:45
    Highlight Was praktisch allen Beteiligten in dieser Diskussion abgeht ist: Anstand und Respekt.
    22 11 Melden
    • rodolofo 04.02.2018 12:34
      Highlight Wer von denen ist denn Aller als Alle?
      7 10 Melden
    • Firefly 04.02.2018 18:28
      Highlight Anstand und Respekt wurden mit dem Politikstil alla SVP schon lange begraben.
      Wer Punkten will muss poltern, polarisieren und provozieren... ppp
      29 8 Melden
  • Nominator 04.02.2018 10:18
    Highlight Ich werde die Gunst der Stunde nutzen, um der SRG eins aufs Dach zu geben. Der Wert von Medieninhalten für das Wohl des Volkes und der Demokratie wird masslos überschätzt oder bewusst übertrieben. Ich bezahle gerne Steuern für vernünftige Dinge auch wenn ich sie nicht direkt beanspruche. Aber diese politischen Machtkämpfe habe ich satt. Das hat nichts mit regieren zu tun. Aber anscheinend ist es der Preis für eine Demokratie, dass man dauernd um etwas ringt weil zuviele unterschiedliche Interessen da sind. Der Wirkungsgrad einer Demokratie ist schlecht. Zuviel Energieverbrauch.
    20 68 Melden
    • rodolofo 04.02.2018 12:39
      Highlight Dann vergleich mal mit dem Wirkungsgrad von Diktaturen!
      Was passierte damals, in der "guten, alten Zeit" während dem 2.Weltkrieg, als auf die ganze Welt unter der Fuchtel von faschistischen- , stalinistischen- oder sonstigistischen Militärdiktaturen litt?
      Diese Diktaturen entwickelten tatsächlich einen hohen Wirkungsgrad... bei der ZERSTÖRUNG von allem, was das Leben erst lebenswert macht.
      Und so was willst Du zurück?!
      37 6 Melden
    • Nominator 04.02.2018 15:44
      Highlight rodolofo, nein das will ich nicht. Trotzdem ist unsere Demokratie ineffizient. Der Aufwand für einen Entscheid ist riesig. Kaum ist er gefällt wird wieder dagegen gekämpft oder ein Weg gesucht in zu umgehen. Dieses dauernde Gerangel hasse ich. Ich glaube keinen Versprechen mehr. Demokratisch wird sich die SRG nie ändern. Darum bin ich jetzt für die Holzhammermethode. Harte Entscheide des Volkes sind das Resultat weicher Politiker die sich nicht getrauen. Und ich schreibe hier nicht um Herzchen zu sammeln für mein Selbstwertgefühl.
      9 23 Melden
    • rodolofo 04.02.2018 16:42
      Highlight Vielleicht soll es ja gar nicht vorwärts gehen!
      Denn Vorwärts ist immer auch ein Rückwärts.
      Jeder Fortschritt wird mit Rückschritten erkauft.
      Das Treten an Ort ermöglicht erst, in die Tiefe zu gehen...
      8 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • geoid 04.02.2018 00:30
    Highlight Nochmals für alle zum Mitschreiben. Die Billag ist eine Steuer, wie mit dem Bundesgerichtsentscheid 2015 klar geworden ist. (Mwst. darf nicht auf eine Steuer erhoben werden). Jede Steuer, die der Bund erhebt, muss in der Verfassung verankert sein (wie z.B. Bundessteuer oder Mwst.). Und das ist die Billag nicht. Somit erübrigt sich die ganze Diskussion, weil die Billag gar nicht eingezogen werden darf. Eine Sammelklage ist in Vorbereitung.
    25 73 Melden
    • Miikee 04.02.2018 09:01
      Highlight Wo kann man unterschreiben?
      12 17 Melden
    • Bene_ 04.02.2018 09:03
      Highlight Komisch. Ich habe den angesprochenen Entscheid gerade durchgelesen. Da steht nicht drin, dass die von der Billag eingezogene Gebühr eine Steuer ist. Bitte entweder die Fundstelle nachliefern, oder in Zukunft darauf verzichten, blindlings Halbwahrheiten nachzuerzählen. Abgesehen davon kennt das Schweizer Recht das Institut der Sammelklage (class action nach US-amerikanischem Vorbild) gar nicht.
      52 3 Melden
    • a-minoro 04.02.2018 09:20
      Highlight Wir können uns jetzt über Begriffe wie Gebühren, Steuern oder Zwangsgebühren streiten. Das ist jedoch alles Haarspalterei und lenkt von Wichtigerem ab. Die Initiative will die Privatisierung des medialen Service Public. Das ist doch der entscheidende Punkt und sollte Grund genug sein für ein Nein.
      43 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Patrick Mayer 03.02.2018 20:08
    Highlight Der militante Moderationsstil stösst, auch dass dieser dauernd unterbricht oder auf die Antworten nicht eingeht, ist nervig. Es stand 4 gegen 1, gleichzeitig hob die Moderation sich selbst und die SRG als ein unberührtes, unschuldiges Opfer hervor und stellt Herrn Kessler als Sündenbock hin. Das ist A-Typisch für die SRG und eben Mitgrund dieser Initiative. Kein bisschen Neutralität, Selbstkritik oder Spielraum für andere Meinungen. Watson sieht hier eine Selbstdemontage des Herrn Kessler, da stellt sich mir die Frage, ist Watson irgendwie auch abhängig vom SRG Topf?
    48 145 Melden
    • Leo Helfenberger 03.02.2018 20:17
      Highlight @Patrick Mayer: Zum wiederholten Male: Nein, watson kriegt kein Geld aus dem Gebührentopf.
      120 19 Melden
    • Patrick Mayer 03.02.2018 20:21
      Highlight «Der Bund darf keine Empfangsgebühren erheben.» Richtig so! Die Billag darf das als privater Anbieter weiter. Was ist daran so schwierig zu verstehen?
      19 111 Melden
    • Patrick Mayer 03.02.2018 20:47
      Highlight Um nun Missverständnisse gleich vorneweg beiseite zu räumen, die Billag und SRG können als private Dienstleister weiterhin Gebühren einverlangen, allerdings ohne den Zwang für alle. Wer diese Dienstleistungen nicht gebraucht, soll sie auch nicht zahlen müssen. Die SRG hat sich im Grunde durch ihr überdimensional aufgeblähtes Angebot selbst abgeschafft. Wäre sie beim Kern der Sache geblieben, dem Informationsauftrag, würden wir heute darüber nicht "streiten" müssen.
      34 120 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl Bukowski 03.02.2018 19:00
    Highlight Krass wie die Stimmung in den Kommentarspalten zu No-Billag seit dem Herbst gedreht hat. Da hat die Links-Propaganda ja voll eingeschlagen.
    40 167 Melden
    • Sophia 03.02.2018 20:23
      Highlight Eine Demokratie funktioniert durch Solidarität. Ich bezahle Steuern für die Strassen, obschon ich sie nie mit einem Auto fahre, schon gar nicht durch den Gotthardtunnel, mit dem sich die SVP so gerne brüstet und Gebühren für Ausländer fordert, für die Schulen, obschon mir mein Vater das Lesen beibrachte, für die KK, obschon ich nie krank bin. Aber mich von der SVP gegen Gebühren über Geschehnisse der Welt informieren lassen, das wünsche ich mir natürlich von ganzem Herzen!
      Was hat die Schweiz eigentlich verbrochen, dass sie sich zwar eine SVP aber keinen eigenen Rundfunk leisten sollte?
      130 21 Melden
    • Patrick Mayer 03.02.2018 20:49
      Highlight Absolut Karl. schauen Sie mal nach wer Watson gegründet hat und Verleger ist ;) Das ist eine sehr soziale Angelegenheit, auch für Watson.
      17 78 Melden
    • Hiker 03.02.2018 21:49
      Highlight Karl und Patrick, kleine Frage: wieso ist jeder gleich links der sich ehrliche Sorgen darüber macht was denn nach einem Ja zu noBillag geschieht? Wieso
      92 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Steely Dan 03.02.2018 17:39
    42 4 Melden
  • Friendo-86 03.02.2018 16:56
    Highlight Kessler hätte keine Kontrahenten gebraucht, er widersprach sich bzw. der Initiative regelmässig selber und wirkte extrem überheblich.

    Unter diesen Umständen war es richtig schade, dass der ärgste Kontrahent ausgerechnet Projer war. Er konnte seine fehlende Unparteilichkeit nicht verstecken und bezog mehrmals unangemessen Stellung.

    Dieses Fehlgebaren Projers und das so entstandene "Alle-gegen-Einen" liess Kessler für den gemeinen Zuschauer auf seltsame Weise sympathisch erscheinen, obwohl er das kaum ist.



    45 12 Melden
  • Hiker 03.02.2018 16:02
    Highlight Bei dieser Initiative geht es nicht um links mitte rechts. Sie ist dumm, gefährlich, unsolidarisch, populistisch und effektheischerisch. Wir Diskutieren hier um Beträge die längst vom Gesundheitswesen und vom Hochpreisland Schweiz um längen übertroffen wird. Hier muss man ansetzen wenn der ärmeren Bevölkerung geholfen werden sollte. Aber da kann natürlich ein Politiker nicht punkten da bleiben sie stumm.
    82 17 Melden
  • manhunt 03.02.2018 15:52
    Highlight und kessler so: "ach, was interessiert mich mein geschwätz von gestern?"
    76 14 Melden
  • Lumpirr01 03.02.2018 15:11
    Highlight Ich werde diese Initiative ablehnen, weil sie viel zu radikal ist. Leider hat es unsere nach Bern abdelegierte Manschaft verpasst, einen vernünftigen Gegenvorschlag zu unterbreiten, dabei wäre eine Stabilisierung der Anzahl beschäftigter Personen oder eine kleinere Redimension nach einer Überprüfung der Situation bei der SRG eher das richtige gewesen. Projer war diesmal als direkt betroffener mehr Partei als Moderator und hätte in den Ausstand treten sollen. Da er dies nicht tat, lief es nach dem Motto: Wir fragen am besten die Frösche, ob der Sumpf trockengelegt werden soll.....
    48 25 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 16:34
      Highlight Und wer hätte den die Sendung moderieren sollen? Lumpirr01? Markus Gilli? Ein „Nachrichtensprecher“ von Tele Top? Ah nein, beide sind ja auch Partei...

      Projer hat nie seine Meinung kundgetan sondern hartnäckig nachgefragt, dass passt unseren Ja sagern ebe nöd 😉
      84 25 Melden
    • Huber50 03.02.2018 17:22
      Highlight @Hierundjetzt: Auch als Gegner dieser Iniative konnte man gestern feststellen, dass Projer seinen Job auch schon besser gemacht hat. Während er die Gegner dieser Initiative fast immer ausreden liess, ist er den Befürwortern (speziell Kessler) dauernd ins Wort gefallen, hat sie mittels Gegenfragen unterbrochen und hat sie im Stil von Schawinski nicht fertig ausreden lassen. Schade.......
      45 10 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 17:35
      Highlight Huber: Kessler hat auch brandschwarz gelogen. Come on vor 600‘000 Zuschauer mal by the way lügen und sich danach beschweren ab dem pösen Projer 🤦🏼‍♂️😂
      70 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasch 03.02.2018 14:55
    Highlight Gebührengelder werden verpulvert um durch Inszenierungen weiterhin Gebühren einfordern zu können.
    31 72 Melden
    • _kokolorix 04.02.2018 00:30
      Highlight Wie viel Geld wurde der UBS zur Verfügung gestellt um sie vor dem Ruin zu retten? Nie hat ein SVPler gefordert die, nacheislich illegalen, Geschäftspraktiken der Grossbanken auch nur zu untersuchen...
      Bei NoBillag geht es einzig darum, die unabhänige Berichterstattung zu unterdrücken, um nichts Anderes.
      Das Ergebnis solcher Bemühungen ist Trump: Ein Jahr Selbstbefriedigung ohne erkennbaren Mehrwert für die Bevölkerung...
      27 2 Melden
    • Pasch 05.02.2018 00:32
      Highlight Tja du darfst aber wenn du schon irgendwelche fadenscheinigen Parallelen versuchst zu kreiren, nicht vergessen, die UBS hat ihr "Darlehen" samt Zinsen zurückbezahlt! Also war dieser Volksentscheid völlig richtig! ( Auch wenn das Volk nicht viel davon hat)
      3 2 Melden
  • eiSat 03.02.2018 14:40
    Highlight Ein JA... die grosse Chance!
    Nach dem die Schweizermedienhäuser durch die ausländische Konkurrenz mit grosser Kriegskasse aus dem Markt verdrängt wurden und die allgemeine Haltung gegenüber ein gemeinsames Europe durch dieselben subtil bearbeitet wurde, steht dem EU beitritt nichts mehr im Weg... Yeyyy
    21 78 Melden
  • Pisti 03.02.2018 13:49
    Highlight Ich war mal überzeugt von NoBillag, da aber gemäss Kessler (Plan B) und der blonden Quoten-Frau der FDP doch irgendwie wieder Geld vom Staat oder den Kantonen gesprochen werden könnte für ein Fernsehen werde ich meinen Stimmzettel leer einlegen.
    Projer hat schon Recht, es ist Verrat an der eigenen Initiative.
    37 16 Melden
    • _kokolorix 04.02.2018 00:35
      Highlight Und wieso überzeugte dich NoBillag? Das ist doch ganz offensichtlich eine Mogelpackung. Wieso um alles in der Welt versucht die Initiative den Artikel welcher ausgewogene Berichterstattung verlangt aus der Verfassung zu streichen? Das hat doch mit der Gebührenerhebung an sich nichts zu tun
      19 4 Melden
    • Shabina 05.02.2018 10:00
      Highlight @Pisti
      Projer hat nicht recht. Es geht darum, dass DER BUND keine Gebühren erhebt. Der Kanton kann das sehr wohl tun. Das ist kein Verrat an der Initiative sondern die Option, in Kantonen mit Sprachminderheiten dies auszugleichen. Natürlich nur, wenn es ein Bedürfnis der Bevölkerung gibt.
      0 1 Melden
    • Shabina 05.02.2018 10:01
      Highlight @kokolorix
      Der Artikel muss gestrichen werden, da er nur eine Berechtigung hat, wenn die Allgemeinheit mitfinanziert. Das gibt es bei den Zeitungen ja auch nicht... warum? Die sind privat organisiert!
      Wer entscheidet, ob etwas ausgewogen ist? Was heisst überhaupt ausgewogen? Dass ein Moderator Partei ergreifen soll? Wie das Projer getan hat?
      0 2 Melden
  • wiisi 03.02.2018 13:46
    Highlight Die Arena mag professionell daher kommen, aber ich empfinde sie als zu gelenkt und kontrolliert durch Projer (was das Ganze langweilig macht). Man hat das Gefühl es geht um Projer und nicht um seine Gäste, die er telw. wie kleine Kinder behandelt. Das Konzept erdrückt die ganze Sendung. Auf dem Prüfstand wirkt sein Gast wie eine Kuh im Stall und das Studio mit der Raumhöhe und der Dunkelheit wie in einem Keller, alles oft gefilmt von unten. Fazit: Ich kann diese Sendung kaum noch schauen. Sie wirkt so unmenschlich und ist eine schlechte Werbung für die Schweizer Demokratie.
    51 53 Melden
    • Charlie7 03.02.2018 14:49
      Highlight Mir ist das noch nie so deutlich aufgefallen, aber ich kann alles Beschriebene nachvollziehen.
      19 5 Melden
    • Leichterbär 03.02.2018 18:01
      Highlight Da gibts nichts mehr bei zu fügen👍
      13 3 Melden
    • redeye70 04.02.2018 10:36
      Highlight Angangs war die Arena toll! Ich schaute sie gerne, sie half mit bei der Entscheidungsfindung bei politischen Fragen. Irgendwann wurde die Sendung nur noch eine Politshow, die immer lauter geführt wurde und dazu diente Parolen zu artikulieren. Projer kann ich nicht beurteilen, da ich eben die Sendung nicht mehr schaue.
      4 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • einmalquer 03.02.2018 13:10
    Highlight Kessler imponiert mir mit seinem Wissen

    mit 10er-Nötli ergeben die Gebühren-Einnahmen eine imposante Säule von 13km

    an seiner Stelle hätte ich Fünfliber genommen,
    dass hätte eine Säule von mehr als 30km ergeben

    damit hätte man plastischer vorführen können, was Sache ist

    andererseits, mit 20er-Nötli....
    66 14 Melden
    • nJuice 04.02.2018 13:22
      Highlight Das wäre glaub meine Antwort auf diese absurde Bemerkung gewesen:

      "Wenn sie alle Rechnungen zuerst in Höhe der Notenberge umrechnen, ergibt es auch Sinn, dass sie meinen, eine Firma könne ohne 75% des Umsatzes weiterbestehen."
      5 0 Melden
  • Calisthenics 03.02.2018 12:53
    Highlight Jemand wie @ErklärBart wäre in der Arena gut gewesen.
    Er führt einige hier ganz schön vor.

    Leider wird man (auch hier), selbst als Gegner von NoBillag niedergemacht, (siehe Blitze) sobald man eine ernsthafte kritische Frage äussert.

    Das zeugt nicht von einer guten Diskussionskultur.
    Natürlich bin ich mir bewusst, dass Watson-User mehrheitlich in der Mitte oder Mitte-Links im politischen Spektrum stehen, tue ich ja auch.

    Wenn ihr (ich meine die Allgemeinheit) so umgeht mit Leuten, die Ja stimmen wollen oder nicht entschieden sind, dann muss man mit Trotzreaktionen an der Urne rechnen.
    35 21 Melden
    • Pisti 03.02.2018 14:51
      Highlight Die massenhaft Blitze kommen ja auch von der Operation Libero. Gelebte Demokratie eben, Leute fürs kommentieren und fürs blitzen/disliken anderer Meinungen zu bezahlen.
      17 50 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 15:32
      Highlight Keine Verschwörung. Die Initiative ist einfach nur unterriediedisch schlecht.

      Nur weil ein Bub bei einem Bier mal eine Idee gehabt hat, schaffen wir jetzt als einziges Land der Erde ganz sicher nicht unsere Nationale TV und Radiogesellschaft ab.
      64 23 Melden
  • Pirat der dritte 03.02.2018 12:37
    Highlight Warum glauben wir, dass Staatsmedien das richtige und einzige sind? Zeitungen waren seit je her in privaten Händen und berichteten vielfältig, in allen Sprachen und aus unterschiedlichsten Perspektiven. Sie sind wenig subventioniert. Fernsehen ist ein sterbendes Medium, welches wir künstlich am Leben erhalten und sagenhaft teuer ist.
    26 73 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 15:33
      Highlight Sämtliche WEMF Nutzerzahlen (repräsentativ erhoben) wiederlegen klar Deine Annahme
      36 15 Melden
    • a-minoro 03.02.2018 16:19
      Highlight Nochmals zum Mitschreiben: SRF ist KEIN Staatsmedium! Die SRG ist ein Verein, der einen Verfassungsauftrag wahr nimmt. Die Finanzierung erfolgt über Gebühren und nicht etwa Steuern, was die SRG eben gerade vom Parlament unabhängig macht.
      53 14 Melden
    • demokrit 03.02.2018 16:46
      Highlight Natürlich sind es Steuern (Gebühren drücken sich durch Kausalität zwischen Leistung und Gebühr aus). Steuern ohne zwingende Verfassunggrundlage nota bene. Und ein Staatsmedium ist es auch, weil der Staat via Steuern die SRG finanziert. Ob die Institution nun als Verein oder als Aktiengesellschaft wie die SBB errichtet wird, ist völlig unerheblich.
      12 36 Melden
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  • SemperFi 03.02.2018 12:36
    Highlight Eigentlich könnte man die No-Billag-Kommentarspalten langsam schliessen.

    „Es ist schon alles gesagt, einfach noch nicht von Allen“ (Karl Valentin)
    52 1 Melden
    • Hiker 03.02.2018 16:10
      Highlight Sie haben eigentlich recht. Aber wir dürfen nicht aufhören zu debattieren. Es steht einfach zu viel auf dem Spiel! Jedem dem Freie Meinungsäusserung und Demokratie noch etwas bedeutet der muss sich jetzt äussern, einfach jeder. Sollte ein Ja herauskommen ist es definitiv zu spät.
      33 7 Melden
  • Matterhorn 03.02.2018 12:10
    Highlight Neben aller Fakten. Die Arena erinnert an eine Schullektion aus den 80iger Jahren. Projer als Schulmeister und die Gäste als Wortlieferanten. Sorry, aber eine Sendung im alten Stil! Anstrengend und schreierisch...
    39 98 Melden
  • Swizzi 03.02.2018 11:23
    Highlight Wenn ich die Kommentare hier lese bekomme ich den Eindruck, die SRG sei das einzige Medium das dem Bürger beibringen kann was Sache ist. Ist das wirklich so? Wenn ja, sind wir also alles dumme Menschlein, die nicht selber denken können.
    48 161 Melden
    • Panna cotta 03.02.2018 11:31
      Highlight Die SRG ist nicht das einzige Medium, aber ganz klar eines der wichtigsten.
      168 26 Melden
    • amyontheline 03.02.2018 11:55
      Highlight es profitieren auch sehr viele kleine medien-anbieter von den Billag-Gebühren - nicht nur die SRG!
      98 17 Melden
    • The M 03.02.2018 12:21
      Highlight 1. Nein, es ist nicht das einzige. Das CH-Mediensystem lebt von der Vielfalt. Und diese ist auch ohne No Billag in Gefahr, weil die Verlage alles zusammenlegen.

      2. Die SRG (und die anderen Medien) sagt uns nicht, wie wir denken müssen/sollen, sondern sie präsentiert uns verschiedene Meinungen und Argumente. Diese können wir in unserem Denken berücksichtigen. Daraus entsteht ein (selbst)kritischer Diskurs, der über die eigene Nasenspitze ausgeht.
      81 13 Melden
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  • N. Y. P. D. 03.02.2018 11:17
    Highlight Nationalrat Gregor Rutz SVP kommt mir aalglatt vor.
    Ich könnte jetzt nicht spontan ein einziges Beispiel bringen, was er in 75 Minuten eingebracht hat.
    Er spricht 2 Minuten ohne irgendwie konkret zu werden.
    Er steht immer wie aus dem Ei gepellt hinter seinem Pult und sagt irgendwas. Ein Auftritt gleicht dem andern. Worthülsen.

    Oder tu ich ihm unrecht ?

    Keine Frage. Er hat Manieren und ist im Umgang höflich, aber so verdammt schwer fassbar.
    121 22 Melden
    • Gipfeli 03.02.2018 13:30
      Highlight Hallo, die Erklärung von Herrn Rutz, dass die Verfassungsartikel geändert oder gar gestrichen werden können, weil der Staat privat finanzierten Medienunternehmen nichts vorzuschreiben hat, hat mir eingeleuchtet. Was nicht heisst, dass ich das unterstütze. Im Gegenteil, damit wird Propagandasendern Tür und Tor geöffnet und das finde ich heikel.
      26 4 Melden
    • mukeleven 03.02.2018 13:38
      Highlight doch!
      eine aussage war fass- und messbar:
      seine urspruengliche intention mit der halbierung der billag rsp cap bei chf200, mit der auflage den leistungsauftrag SRF klar und neu zu definieren und den koloss SRG zu ‘entschlacken’ und gem dem definierten und neu vernehmlassten leistungsauftrag entsprechend auszurichten.
      schade wurde dies vom parlament abgeschmettert.
      das waere der gut schweizerische konsens gewesen.
      das er jetzt im pro-no-billag lager sitzt und sich nun nicht mehr 100%
      wohl fuehlt, war ja klar.
      herzig war, als er wie ein gymi-schueler sagte, dass er gerne werbung schaue... 😂
      24 3 Melden
    • N. Y. P. D. 03.02.2018 14:55
      Highlight Danke. Das sind tatsächlich substanzielle Aussagen.

      Ich konzentrierte mich vermutlich auf Projer - Kessler - Leuthard.

      Ich werde einfach kribbelig, wenn ich länger als 10 Sekunden dem einschläfernden, emotionsfreiem Singsang von Herrn Rutz zuhören muss.

      @Gipfeli
      Auch hallo
      Ja, es leuchtet ein, dass man den Privaten nichts vorschreiben kann. Das will auch niemand, WEIL das "Abdecken der CH" die SRG übernimmt.
      Wird jetzt aber die SRG aufgelöst, müssten die Privaten in die Pflicht genommen werden.
      Aber dem Kessler ist das alles scheissegal.
      16 4 Melden
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  • Swizzi 03.02.2018 11:16
    Highlight Das war ja eine Inszenierung der Sonderklasse von den No Billag Gegnern. Das Problem ist aber folgendes: Man kann Ihnen leider kein Wort glauben.

    Keine Fakten, am Alten festhalten, keine Bereitschaft etwas zu ändern, aber haufenweise Drohgebärden und Nebelpetarden.
    41 175 Melden
    • ybfreak 03.02.2018 11:41
      Highlight Ich bemühe mich hier immer um einen höflichen Umgang. Aber bei deinen Aussagen, Swizzi, platzt mir fast der Kragen! Du hast nicht im Ansatz begriffen, worum es geht. Du hast die Arena nicht gesehen und wenn doch, nicht begriffen worum es geht. Du hast den Artikel nicht gelesen und wenn doch, nicht begriffen worum es geht. Informiere dich oder lass die Kommentare sein!
      136 25 Melden
    • Swizzi 03.02.2018 12:06
      Highlight @ybfreak
      Genau, sofort auf Denjenigen schiessen, der eine andere Meinung hat.
      Das machen Leute, denen die Argumente ausgehen. Eine reife Leistung. Bravo.

      Sorry für den defekten Kragen. Hoffe Du kannst ihn wieder reparieren.
      29 107 Melden
    • ujay 03.02.2018 12:07
      Highlight @Swizzi. Deine Argumentation ebenso inhaltslos wie die deiner Freunde Kessler und Rutz.....ist das ansteckend?
      100 19 Melden
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  • Midnight 03.02.2018 11:01
    Highlight Nur "Zwangsgebüren", aber nicht "Gebüren" verbieten. Ich lach mich schlapp. Meint der das wirklich so? 😂😂😂

    Wer beleidigt sein sollte ist nicht Kessler, sondern das Stimmvolk. Für wie blöd kann man die Wähler eigentlich noch verkaufen?
    150 19 Melden
    • mogad 03.02.2018 13:10
      Highlight Genau. Keine "Zwangsgebühren" aber dann eine freiwillige Abo-Gebühr (weil die Infosendungen ohne gar nicht zu finanzieren sind) und dann ACHTUNG: staatliche Fördermittel bis max. 400 Fr. p.a. für eine SRG, die's nach einem Ja gar nicht mehr geben kann. Vielleicht hoffen die Befürworter, dass diese Fördermittel dann an die ausländischen Medienunternehmen gehen.......
      23 3 Melden
    • Midnight 03.02.2018 14:46
      Highlight Also eigentlich müssten sie doch eher von den ausländischen Medien kommen. Oder irre ich mich da?

      Zu kleiner Markt und so, you know... :-)
      9 1 Melden
  • rodolofo 03.02.2018 10:42
    Highlight Kessler unterscheidet zwischen (guten) "Gebühren" und (schlechten) "Zwangsgebühren".
    Im neuen Verfassungs-Text der No Billag - Initiative wird aber ausdrücklich die Erhebung von GEBÜHREN verboten, was sowohl freiwillig- als auch unfreiwillig bezahlte Gebühren beinhaltet.
    So mogeln sich diese Rechtsaussen-Revolutionäre weiter durch und verlieren dabei jede Glaubwürdigkeit.
    Aus den USA mit ihrem total privatisierten Medienmarkt wissen wir, dass solche pseudoraffinierten Mafia-Methoden sogar die Erringung einer Mehrheit in den Parlamenten und das Präsidentenamt einbringen können!
    So sad...
    122 11 Melden
    • mogad 03.02.2018 13:15
      Highlight Ach, wie viele Zwangsgebühren gibt es denn! Wir werden gezwungen mit Steuergeld die Sicherheitsvorkehrungen beim WEF in Davos zu zahlen - für eine private Veranstaltung nur für reiche Pfeffersäcke.
      17 1 Melden
    • Shabina 05.02.2018 10:45
      Highlight @rodolfo
      "Im neuen Verfassungs-Text der No Billag - Initiative wird aber ausdrücklich die Erhebung von GEBÜHREN verboten, was sowohl freiwillig- als auch unfreiwillig bezahlte Gebühren beinhaltet."

      Es heist:
      DER BUND darf keine Gebühren verlangen! Kantone dürfen. Auch die SRG darf Gebühren (Besser Abopreise) verlangen.

      Bitte genau widergeben, danke!
      0 1 Melden
    • Midnight 05.02.2018 14:35
      Highlight Abs. 5: " Der Bund oder durch ihn beauftragte Dritte dürfen keine Empfangsgebühren erheben."

      Wer sind dann "beauftragte Dritte"?
      Also die SRG würde ich definitiv in dieser Kategorie einordnen, denn wen beauftragt die SRG denn sonst, wenn nicht der Bund? Christoph Blocher? Oder vielleicht sogar Roger Schawinski?

      Zum Abs. 6: "Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen."

      Wenn die SRG nicht der Bund ist, dann ist das ja bereits der Status Quo, oder?

      Also irgendwie sehe ich da nur Widersprüche. Und das soll ein Verfassungsartikel werden? Lachhaft!
      2 0 Melden
  • Norbert Riedi 03.02.2018 10:37
    Highlight ich stimme „ja“ zu no billag, weil ich nicht für unterhaltung zahlen will, die ich nicht brauche. auch nicht „bloss einen franken pro tag“. über mein portemonnaie verfüge nur ich. gesetzlich verankerte gebühren sind zwang. solidarität kann nicht zwangsverordnet werden. DAS ist zutiefst undemokratisch. srf überbordet mit steuergeldern in einer unglaublichen arroganz. srf ist ein von der politik abhängiger mitte-links-monopol-dinosaurier. ein staatssender. abschliessend: wer srf- oder irgendwelche unterhaltungsangebote will, soll sie sich gefälligst selber kaufen. alles andere ist diebstahl.
    41 182 Melden
    • Astrogator 03.02.2018 11:21
      Highlight Ob Solidarität nicht verordnet werden kann, darüber sollten Sie nochmals nachdenken wenn sie dann mal AHV beziehen oder die Gemeinschaft ihre Pflegekosten mitträgt.
      146 15 Melden
    • giandalf the grey 03.02.2018 12:00
      Highlight Dann kannst du bei der zweiten nationalen Vorlage auch gleich ein Nein einlegen, denn Steuern sind in dem Fall deiner Meinung nach ebenfalls völlig undemokratisch.
      77 11 Melden
    • mogad 03.02.2018 13:18
      Highlight @giandalf. Das genau wollen die Ultraliberalen im Dunstkreis von Herrn Kessler: Steuern abschaffen. Die Sagen ja zu No Billag und nein zur Finanzverordnung über die wir am 4. März ja auch abstimmen werden: Der Staat soll keine direkte Bundessteuer und keine Mehrwertsteuer mehr einziehen dürfen. Ein Drittel der Bundeseinnahmen würde wegbrechen!
      17 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bijouxly 03.02.2018 10:30
    Highlight Also sorry, aber Projers Moderstion wurde mit voransxhreitender Zeit zunehmend tendenziös. Frau Leuthard ging er massiv weniger kritisch an.
    32 98 Melden
    • Gurgelhals 03.02.2018 11:24
      Highlight Wenn die eine Seite schlüssig argumentiert und die andere wirres Zeug redet, ist es nicht die Aufgabe des Moderators, der argumentativ schwächeren Seite unter die Arme zu greifen. Moderation heisst nicht auf Biglern und Brechen falsche Äquivalenzen zwischen den zwei Positionen herzustellen — das ist bloss der ganze "both sides"-Bullshit, den CNN & Co. seit Jahren praktizieren. Moderation heisst, bei unsauberen und irreführenden Argumenten im Sinne der Sachlichkeit nachzuhaken. Projer kann auch nichts dafür, wenn die Argumente der No Billag-Leute so schwach und widersprüchlich sind.
      138 14 Melden
    • rauchzeichen 03.02.2018 13:08
      Highlight ahahaha auf biglern und brechen 😂 made my day!
      23 1 Melden
    • Shabina 05.02.2018 11:12
      Highlight @Gurgelhals
      Es ist nicht die Aufgabe des Moderators, seine eigene Meinung zu representieren und die Gegenmeinung nicht ausreden zu lassen. Es ist auch nicht die Aufgabe des Moderators, Arguemnte einzubringen und als Diskussionspartner aufzutreten.
      Wurden die Ausführungen Projers zu der Redezeit der InitiaitvGegner gezählt?
      Am Ende hiess es, beide Seiten hätten 22min 07/08sec Redezeit gehabt. Die Sendung ging 70 min. dH. 30 min konnte der Moderator seine Position ausnutzen, um die Initiativ Befürworter "totzureden". Das ist die ausgew. Berichtersattung SRG!
      0 2 Melden
  • Eric Lang 03.02.2018 10:09
    Highlight Was der Moderator der Arena gestern geboten hat, war wahrlich objektiver und neutraler Journalismus, jedenfalls aus Sicht der linken SRG!
    Hoffentlich hat die gestrige Arena, den unschlüssigen Stimmbürgern die Augen geöffnet!
    Propaganda und einseitige Beeinflussung, wie ich mir dies am ehesten in Ländern wie Nordkorea vorstelle.
    Dazu eine Bundesrätin, welche sich zu fein ist, sachlich mit ihren Kontrahenten zu diskutieren und stattdessen wie ein trotziges Kleinkind hinter ihrem Pult die Augen verdreht.
    46 216 Melden
    • a-minoro 03.02.2018 10:53
      Highlight Projer hat lediglich die Widersprüche der Initianten angesprochen. Er kann auch nichts dafür, dass Kessler & Co. überhaupt keine schlüssige Argumentation liefern können und somit ihre eigene Initiative zu Grabe tragen. Ein bisschen kritisches Nachfragen führt dazu, dass das Kartenhaus in sich zusammenfällt. Dies zeigt doch sehr schön, dass diese Initiative überhaupt nicht durchdacht und nichts mehr als eine Bieridee ist.
      136 16 Melden
    • Luca Brasi 03.02.2018 10:59
      Highlight Also in Nordkorea sind diejenigen, die anderer Meinung als die Regierung sind gar nicht im Fernsehen zu sehen, sondern wahrscheinlich in Arbeitslagern...
      114 9 Melden
    • Hierundjetzt 03.02.2018 11:03
      Highlight Sachlich à la

      - hoch sind 10er nötli aufeinandergestappelt?

      - 300 Mio vom Staat ist nur eine Idee

      - soll doch die Romandie ein eigenes TV machen

      😂😂😂😂
      118 7 Melden
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  • mogad 03.02.2018 10:06
    Highlight Kessler: Er zahle nicht für etwas, das er nicht bestellt habe. Er versteht nicht, dass es bei der Billag-Gebühr auch um Solidarität geht. Der Eine zahlt für die TV-Vorlieben des andern. Der Kt. Aargau gibt 31% seiner Steuereinnahmen für Bildung aus. Wir sind kinderlos. Sollen wir jetzt 31% weniger Steuern zahlen? Jede Versicherung, ist sie noch so privatwirtschaftlich organisiert, beruht auf Solidarität. Ich bin nicht nur solidarisch, weil ich ein guter Mensch sein will, sondern auch ein bisschen aus Eigennutz. Ich will in Frieden leben mit den Andern.
    124 19 Melden
    • ströfzgi 03.02.2018 11:15
      Highlight Ach mann… hört doch mal auf mit diesen völlig haltlosen Vergleichen. Jeder braucht Kinder, sie sind die nächste Generation die für uns zahlt und alles am Leben erhält. Jeder braucht eine Krankenkasse, denn es kann sich jeder eine Krankheit einfangen. Jeder braucht die Strasse, wie kommt sonst das Rüebli in die Migros?

      Aber wer zum Teufel braucht die Glotze??? Dorli, und so manch einer der ihr einfach blind folgt, tut so als wäre eine Welt ohne TV ein Weltuntergang! Bin ja auch nicht gegen die SRG, aber in einem gesunden Mass soll sie sein. Und da sie dass nicht will, gibt es von mir ein JA
      26 94 Melden
    • mogad 03.02.2018 11:55
      Highlight "Erklär@Ströfzgi. Bei Steuern und der Billag geht es um Solidarität, Ausgleich. Wir Deutschschweizer finanzieren den Welschen und Tessinern ihr französisch- und italienischsprachiges TV/Radio. Auch den Rätoromanen. Wir finanzieren über 30 private Radio- und Fernsehstationen, die sich allein nicht über Wasser halten könnten. Ich will auch Ausgewogenheit und Unabhängigkeit, und nicht von einem US-Medienkonzern eine neoliberale Hirnwäsche verpasst bekommen.
      54 9 Melden
    • Midnight 03.02.2018 11:56
      Highlight Also die Glotze braucht nicht mal die SRG. Ich habe seit bald 10 Jahren keine Glotze mehr, weil ich mein Leben nicht danach richten will, um welche Zeit welche Sendung läuft.
      Die Programmvielfalt kann ich aber trotzdem haben. Nennt sich Internet! srf.ch die SRF-App, YouTube, Twitter, Facebook, Meteo, Staumeldungen, you name it!

      Die Glotze gehört zum alten Eisen, das weiss selbst die SRG. Deshalb hat sie eine ausgezeichnete Webpräsenz!

      Übrigens: Für den Unterricht in der Schule ist die Medienbibliothek des SRF eine unverzichtbare Quelle.
      49 8 Melden
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  • abuehl 03.02.2018 10:02
    Highlight Die Briten haben ein Experiment gemacht und Kritiker der BBC mussten 9 Tage ohne BBC-Konsum auskommen. Sie wurden vor laufender Kamera vor dem Experiment und danach befragt. Unbedingt Anschauen! ("Das BBC-Experiment: Kritiker 9 Tage ohne BBC | ZAPP | NDR").
    48 14 Melden
  • amore 03.02.2018 09:57
    Highlight Mich schauderts jedesmal, wenn ich diese libertären Werthaltungen anhören muss. Diese unsolidarische Grundhaltung verbunden mit der Vergötterung des Marktes sind gefährlich für eine Gesellschaft, in der man füreinander da ist und auch die Minderheiten mit einbezieht. Solches Gedankengut schadet unserer Demokratie zu tiefst. Und wenn man dann noch seine Argumente mit Lügen verstärken will, ist das das Gegenteil von fairer demokratischer Ausmarchung einzelner Themen.
    91 14 Melden
    • MB777 03.02.2018 13:51
      Highlight Die Vergleiche Steuern Gebühren hinken für mich einfach. Ich denke Steuern sind für die Funktion vom Staat, Aufgaben welche für den Bestand die Allgemeinheit wichtig sind. (Schulen, Gesundheitswesen, usw.) Gebühren für das was ich konsumieren kann oder nicht, Fallbezug hat (Abfall, Wasser, Autobahnvignette, usw.) Diese Gebühr empfinde ich unsolidarisch, dass jeder Zahlen muss ober er konsumiert oder nicht. Es wird wohl ein Nein geben, die Mehrheit will nichts ändern, wird den "hinkenden" Argumenten folge.
      3 12 Melden
  • Linus Luchs 03.02.2018 09:42
    Highlight Jeder ist für sich selber verantwortlich, für niemanden sonst. Was man haben will, erarbeitet und bezahlt man selber. Punkt. So wollen es die Libertären, wie sich die Leute nennen, die wie Kessler argumentieren. Gemeinschaftlich organisierte Solidarität lehnen sie kategorisch ab. Demnächst wird in der Schweiz das Krankenkassenobligatorium angegriffen. Vertreter in USA: Tea Party und Trump. Nicht zufällig sind es die gleichen Leute, die sich für den privaten Waffenbesitz stark machen. Es ist eine Wild-West-Mentalität, basierend auf dem Recht des Stärkeren.
    150 16 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 09:55
      Highlight Linus, es gibt durchaus Dinge, wie z.B. Krankenversicherung, AHV oder allgemein zugängliche Bildung wo Solidarität wichtig und notwendig ist.
      Radio und Fernsehen gehören da aber nicht dazu.
      24 88 Melden
    • mogad 03.02.2018 10:19
      Highlight Herr Kessler scheint mit seinen 31 Jahren noch immer einem jugendlichen Unverwundbarkeitsglauben verfallen zu sein. Ich wünsche ihm keinen schweren Unfall mit millionenschweren Folgekosten für die Unfallversicherung. Dem Risiko sind wir aber alle ausgesetzt und dann wären wir voll und ganz auf die Solidarität anderer angewiesen.
      71 12 Melden
    • Gipfeli 03.02.2018 13:51
      Highlight @ rich&handsome: Hallo, Sie haben Recht, Radio und TV gehören nicht unbedingt dazu. Aber ausgewogene und glaubwürdige Informationen und deren Verbreitung auf unterschiedlichen Kanälen schon.
      14 1 Melden
  • reich&schön 03.02.2018 09:38
    Highlight Egal was Kessler rausgelassen hat, die Zeit der zwangsgebührenfinanzierten Sender neigt sich unweigerlich dem Ende zu.
    Diese Initiative wird wohl als Folge der grotesken Angstkampagne und des Dilletantismus der Initianten noch abgelehnt, aber das reicht nur noch für eine Gnadenfrist.
    Einerseits aus demographischen Gründen: das Durchschnittsalter der Zuseher steigt und steigt.
    Andererseits weil die ursprünglichen Gründe für dieses Modell, nämlich sehr teure Produktionsmittel und aufwändige und teure Verbreitung, mittlerweile weggefallen sind.
    The clock is ticking... :-D
    40 158 Melden
    • Panna cotta 03.02.2018 09:45
      Highlight Es braucht eine gewisse Reife, um den Wert der Dinge zu erkennen. Deshalb werden sich hoffentlich auch kommende Generationen gegen solche Dummheiten wehren, sobald sie mehr als nur die Schule und Beruflehre sehen, wenn sie in den Rückspiegel schauen.
      80 14 Melden
    • Beggride 03.02.2018 10:01
      Highlight Was hat die demografische Verschiebung der Bevölkerung mit Gebührenfernsehen zu tun??
      43 10 Melden
    • Herbert Anneler 03.02.2018 10:24
      Highlight Die Uhr tickt nicht: Seit Gutenberg ist noch KEIN einziges Massenmedium verschwunden! Der Mensch ist eben nicht ein Einfaltspinsel, sondern ein weltoffenes, vielschichtiges Wesen. Tot sind hingegen Milton Friedman und der bloss eigennützige, unsolidarische homo oeconomicus!
      65 14 Melden
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  • blaubar 03.02.2018 09:28
    Highlight Haben wir die gleiche Arena gesehen??
    Ich fand Kessler nicht schlecht. Die Argumentation ist recht schlüssig und nicht so paradox, wie Projer meint.
    Er will einfach die Zwangsgebühren abschaffen. Wenn ein Kanton via Steuern einen Zuschuss gewähren WOLLEN, ist das nicht verboten.

    Die Frage ist letztlich einfach, was die SchweizerInnen wollen: Einen Staatssender oder nicht. Man muss sich aber bewusst sein, dass bei NOBILLAG im Autoradio kein SRF mehr kommt, sondern einfach nur private Anbieter. Ich persönlich möchte lieber SRF.
    Eingebrockt hat sich die Suppe das gierige SRF ganz selber.
    51 150 Melden
    • René Obi 03.02.2018 09:41
      Highlight Sorry, aber die SRG ist kein Staatssender. Gerade weil sie nicht durch Steuern finanziert wird. Die SRG wird vom Volk direkt mit den Gebühren bezahlt und ist de Fakto ein Volkssender. Nur dem Volk verpflichtet. Nicht dem Staat und auch nicht irgendwelchen reichen Investoren oder Inserenten.
      141 35 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 09:41
      Highlight Hast Du etwas anderes erwartet, als dass Kessler schlecht und die Gegner gut wegkommen?
      32 80 Melden
    • Herren 03.02.2018 09:43
      Highlight Dummerweise stimmen wir aber nicht darüber ab, was der Kessler verzapft, sondern datüber was im Initiativtext steht.
      120 10 Melden
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  • Rafa D 03.02.2018 09:26
    Highlight Kessler war ein krasser Unsympath in der Sendung. Aber als Projer das Publikum zweimal (!) aufgefordert hat, für seinen "geschätzten" Studiogast Kessler zu applaudieren, habe ich mich schon etwas gefragt... Projer schien mehrfach kurz vor einem Wutausbruch und war offensichtlich gereizt. Ich kanns ja verstehen, aber ob das wirklich gut ist...
    59 13 Melden
    • mogad 03.02.2018 10:30
      Highlight Herr Kessler hat sich selbst widersprochen und Falsches gesagt. Wenn Projer da nicht eingehakt hätte, wär es dann auch wieder nicht recht gewesen.
      30 4 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 10:59
      Highlight Projer ist auch nur ein Mensch, auch wenn er von Kessler ständig dämonisiert wird...
      29 7 Melden
    • mogad 03.02.2018 11:33
      Highlight @rodolfo. Projer ist vor allem ein stets top vorbereiteter, kluger und geistesgegenwärtiger Moderator.
      32 4 Melden
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  • Digichr 03.02.2018 09:20
    Highlight Ich habe irgendwie nicht verstanden, was uns Frau Studentin Brestel sagen wollte. Und zu Kessler: Ich denke der hat der Vorlage wohl mehr geschadet als genützt.
    92 12 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 09:46
      Highlight Das tun die Initianten seit langem mit ihren untauglichen B-Plänen.
      Aber man kann zumindest darauf hoffen, dass es mehr als 40% Ja-Stimmen gibt, damit der Druck für die überfällige Verkleinerung der SRG aufrechterhalten bleibt.
      14 30 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 11:02
      Highlight Aber wen hätten die No Billag - Initianten denn bringen sollen? Bigler etwa?
      Der ist doch noch viel unsympathischer!
      Jedenfalls würde der weder bei der SRG, noch bei irgendeinem Privatmedium einen Job kriegen...
      21 4 Melden
  • Töfflifahrer 03.02.2018 09:20
    Highlight Erschreckend, die Aussagen von Kessler sind doch nichts anderes als die Grabesrede zur Solidarität in der Gesellschaft. Ich zahle nur noch was ich konsumiere, heisst doch im Endeffekt jeder zahlt seine Krankheiten selber, keine Steuern für Strassenbau, Umweltschutz, keine AHV keine Solzialleistungen usw. also die Auflösung unserer Gesellschaft die auch auf der Solidarität gründet.
    Es zeigt auch, dass diesem Menschenschlag Minderheiten vollkommen Wurst sind. Ja diese Sendung demaskierte Kessler als Egomanen aber es ist erschreckend wir gross die Unterstürzung ist.
    136 19 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 09:48
      Highlight Nein, Töfflifahrer, erschreckend ist, dass Du notwendige und sinnvolle staatliche Einrichtungen wie Strassen oder die AHV nicht von nice to have-Institutionen wie der SRG unterscheiden kannst.
      13 61 Melden
    • mogad 03.02.2018 10:53
      Highlight Gehört Herr Kessler zu den Ultraliberalen die den Staat mitsamt der Steuerpflicht ganz abschaffen und alles dem freien Markt überlassen wollen? Dass die Ultraliberalen dennoch keine hartherzigen Menschen sind, beweisen Sie dann durch das verteilen von Almosen an Kranke, Alte und Arbeitslose. Zurück ins Mittelalter. Mit Leuten wie Kessler als Feudalherren und den Untergebenen als deren Liebeigene.
      33 5 Melden
    • Töfflifahrer 03.02.2018 10:56
      Highlight Und wer bitte bestimmt was nice to have ist und was notwendig ist? Sie, rich & ...?
      31 8 Melden
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  • Chrigu BE 03.02.2018 09:16
    Highlight .. Zudem wären es nur 130'000 Zehnerpotenzen, Herr Kessler. Haben Sie Ihre Schulbildung selbst bezahlt?
    17 19 Melden
    • Chrigu BE 03.02.2018 09:20
      Highlight Oh weia. 130 Mio natürlich. Nein, war nicht in Privatschule... 😂 😂
      32 8 Melden
  • rosen nell 03.02.2018 09:16
    Highlight was macht nur herr kessler bei einem nein, wenn er am 5. märz am morgen aufsteht? wenn plötzlich sein lebensinhalt fehlt?
    64 15 Melden
    • Töfflifahrer 03.02.2018 09:24
      Highlight Sich bei einem oder zwei Bieren eine neue Bieridee ausdenken. Soll ja bei dieser Initiative auch so gewesen sein.
      103 10 Melden
    • mogad 03.02.2018 10:56
      Highlight Hinter Kessler steht ein gefährlicher Zeitgeist: Alles dem freien Markt überlassen, den Staat abschaffen, Steuern zahlen nur noch die kleinen Leute, die schutzlos dem globalen Grosskapital ausgeliefert sind. Drum werden Herr Kessler und seinesgleichen weiter Druck aufbauen. Heute noch mit den Mitteln der direkten Demokratie. Aber wie lange noch!
      42 2 Melden
  • Cutty 03.02.2018 09:00
    Highlight Der Versuch mit dem "Zehner-Nötli"-Beispiel ist zwar gescheitert. Nichtsdestotrotz ist es ein Fakt, dass auch hier der Bevölkerung Sand in die Augen gestreut wird. Für was werden die 1,3 Milliarden wirklich ausgegeben? Diese werden immer mit dem "Programm" gerechtfertigt. In Biel steht z.Bsp die Firma Swisstxt - ehemals Schweiz. Teletext AG. Die bekommen jährlich 75% Auftragszusicherung von der SRG und tümpeln vor sich hin. Kümmern sich um Themen wir HbbTV als potentiellen Nachfolger von der Teletext-Technologie. Diese Aufträge könnte man problemlos an bestehende IT-Firmen auslagern.
    26 103 Melden
    • loquito 03.02.2018 09:15
      Highlight Und was macht die Armee mit 5Milliarden? Das finde ich moch viel skandalöser...
      128 26 Melden
    • Panna cotta 03.02.2018 09:18
      Highlight 1,3 Milliarden tönt nach viel, ist es aber gar nicht. Wir kriegen sehr viel für dieses Geld!
      109 20 Melden
    • Klaus07 03.02.2018 09:27
      Highlight Könnte man schon. Aber was würde sich ändern? Man würde einem privaten IT Unternehmen eine Monopolstellung schenken. Dieses Unternehmen wäre in keinster weisse daran interessiert zu sparen. Im Gegenteil, privatwirtschaftliche Unternehmern müssen Gewinne erwirtschaften um ihre Aktionäre bei Laune zu halten. 2014 nutzten täglich 800ˋ000 Personen die Dienstleistungen von Teletext AG, ohne zusätzliche Gebühren (Wird über die Billag finanziert). Ohne SRG, müsste jeder dafür separat Gebühren bezahlen.
      66 8 Melden
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  • a-minoro 03.02.2018 08:57
    Highlight Oh 4. März 2018 auf Erden, erlöse uns endlich! Aber leider dauerts laut Kalender noch einen Monat bis zur Abstimmung. Ach herrje, das ist kaum mehr auszuhalten. Einen Monat lang (!) müssen wir uns die "Argumente" dieses lächerlichen Initiativkomitees also noch zu Gemüte führen und die Trollarmee mit ihren Ja-zu-NoBillag-Rufen in den Kommentarspalten ertragen. Wer weiss schon, was die Zauberlehrlinge noch alles aus dem Ärmel schütteln werden. Ein Schelm, wer an einen weiteren Plan B denkt.
    144 19 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 10:03
      Highlight Wer nicht Deiner Meinung ist, ist ein Troll... tolle Logik!
      9 45 Melden
    • a-minoro 03.02.2018 10:40
      Highlight rich&handsome: nein, überhaupt nicht. trolle sind die, welche seit monaten die kommentarspalten verschiedener medien mit ja-zu-nobillag-rufen fluten, aber keine argumente in die diskussion bringen und auf einfache fragen keine antworten liefern können.
      30 3 Melden
  • N. Y. P. D. 03.02.2018 08:54
    Highlight Dennis Bühler Nordwestschweiz :

    Olivier Kessler will sich nicht mit uns treffen, er will nicht mit uns sprechen, ja er will noch nicht einmal Fragen per E-Mail beantworten. Der Kopf des Komitees hinter der No-Billag-Initiative, welche die Radio- und TV-Gebühren abschaffen möchte, macht sich rar.

    Kessler misstraut den Medien. Deshalb macht er sich rar. Lieber tritt er zwischendurch SELBER auf. Wie gestern in der Arena.

    Dennis Bühler hat den Auftritt Kesslers im voraus so beschrieben :
    In der «Arena» wird er seine Argumente lächelnd und voller Selbstvertrauen vortragen.
    64 10 Melden
  • AdiB 03.02.2018 08:46
    Highlight man kann die gestapelten 10er noten ganz einfach abspecken. Man nihmt anstantt 10er, ganz einafch 1000er.😉
    76 5 Melden
    • Töfflifahrer 03.02.2018 09:28
      Highlight Was soll der idiotische Vergleich mit den Zehnernoten eigentlich? Mir 5-libern wärs noch höher und mit 20iger Noten kleiner. Echt, hat der was genommen?
      87 3 Melden
    • rodolofo 03.02.2018 11:11
      Highlight War genau auch mein erster Gedanke bei dem Vergleich...
      Eigentlich wundere ich mich jetzt darüber, warum der gute Mann nicht Fünfliber genommen hat.
      Das gäbe doch einen Turm bis zum Mond!
      24 0 Melden
  • Kong 03.02.2018 08:46
    Highlight Ob für oder gegen... Erstaunlich viel Sendezeit, welches anderen Themen nicht zuteil wurde. Beide Seiten haben sich etwas verrannt. Eine zeitgemäße Anpassung fände ich gut, ein Aufwachen des nicht wirtschaftlich geführten Betriebes dringend nötig. Aber in der Verfassung einen Service Public ganz abzuwürgen, war nicht zu Ende gedacht. Finanzierung über Steuern für die demokratische Informationsbasis und freiwilliges Abosystem für Zusätze (Entertainment).
    29 22 Melden
  • N. Y. P. D. 03.02.2018 08:42
    Highlight Doris Leuthard war extrem souverän. Sie parierte und zerlegte alle Aussagen von Olivier Kessler.

    Jonas Projer verwickelte den Kessler bei den Gebühren vor laufender in Widersprüche.

    Sarah Serafini hat die Aussage Kesslers von besagter Arena überprüft. Er hat also definitiv gelogen.

    Kessler ist wie Trump. Er lügt offensichtlich. Und lächelt dabei. Und beide haben Anhänger. Diese Sorte Mensch darf man keinesfalls unterschätzen. Bei Kessler läuft es einem kalt den Rücken runter.
    854 142 Melden
    • MeinSenf 03.02.2018 09:27
      Highlight Bereits im Einmaleins der sowietischen Staatpropaganda hiess es: Man macht den Gegner fertig, in dem man schamlos lügt und ihn laufend lächerlich macht.
      45 4 Melden
    • Töfflifahrer 03.02.2018 09:30
      Highlight Stimmt, dieser Menschenschlag tut alles um sein Ziel zu erreichen.
      44 3 Melden
    • oXiVanisher 03.02.2018 09:49
      Highlight Nein er lügt nicht ... das sind alternative Fakten :joy:
      32 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • iss mal ein snickers... 03.02.2018 08:36
    Highlight Ich kann diese Diskussion nicht mehr hören und bin froh wenn die Abstimmung durch ist. Soll jeder das auf dem Stimmzettel ankreuzen was für ihn richtig ist. Bei einer allfälligen Annahme der Initiative muss man sich jedoch Fragen ob es nicht weitere dergleichen Iniativen nachziehen wird. Warum z.B. sollten Kinderlose für die Infrastruktur von Schulen zahlen? Oder die Studenten könnten gleich die gesamten Uni–Kosten selber berappen? Dieser Gedanke ist eine echte Gefahr für die Demokratie und das Solidaritätsprinzip, welches die Schweiz so erfolgreich gemacht hat.
    124 12 Melden
    • bud 03.02.2018 09:04
      Highlight und die Krankenkassenprämien kann man auch gbleich abschaffen. Warum soll ich als Gesunder die Kranken finanzieren? Die Mentalität der Inititanten ist. Jeder zahlt nur noch für sich selber, die anderen sollen selber für sich schauen. Das ist aber weder Demokratisch noch Solidarisch.
      76 8 Melden
    • beaetel 03.02.2018 09:22
      Highlight Das ist nicht einmal kapitalistisch ...
      14 5 Melden
    • reich&schön 03.02.2018 10:05
      Highlight bud, die Vergleiche mit der Krankenversicherung sind lächerlich. Man kann sich auch ohne Fernsehen und Radio ganz vorzüglich und sogar noch umfassender informieren.
      6 42 Melden
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  • Earl J. Hickey 03.02.2018 08:34
    Highlight Kessler ist einfach nur lächerlich, mit seinen zusammenhangslosen Vergleichen macht er sich regelmässig unglaubwürdig. Zudem ist er nicht fähig, auf gegnerische Argumente einzugehen. Er ist einfach nur unqualifiziert und sollte daher nicht in eine politische Diskussion involviert sein. Fragwürdig, spielt er im No-Billag-Komitee so eine wichtige Rolle.
    90 174 Melden
    • beaetel 03.02.2018 09:26
      Highlight Er gibt jedem Recht, der das Volk als zu dumm für die Direkte Demokratie betrachtet ... Also allen die aus diesem Grund für eine representative Demokratie sind oder noch schlimmer, sich nach einem „starken“ Führer sehnen
      11 86 Melden
  • Threadripper 03.02.2018 08:31
    Highlight Man muss schon unterschieden zwischen Steuern für Schulen etc., welche
    für alle notwendig sind und der Billag, welche nur für Unterhaltung ist.
    26 110 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:27
      Highlight @Jay
      OHNE SRG gibt es keine Direkte Demokratie wie wir sie heute kennen.
      Denn dann gibt es nur noch Medien die von Eignern Kontrolliert werden. Also kann der Besitzer Entscheiden welche Argumente überhaupt Gedruckt oder Gesendet werden.
      Wollen Sie das C. Wermuth oder Funicello?
      Oder Köppel oder Blocher, der jetzt sogar versucht sich den Blick zu ergattern.
      Neutralität wäre Tot! Wir würden in der Zensur der Eignern Leben! Also wir verlieren nur bei einem Ja.
      50 12 Melden
    • Threadripper 03.02.2018 09:32
      Highlight Nein, es ist NICHT das Ende der Demokratie.
      10 50 Melden
    • Troxi 03.02.2018 09:34
      Highlight Wer braucht schon Schulen? Man kann die Kinder auch von den Eltern unterrichten lassen.
      https://www.elternlobby.ch/unterricht-zuhause-wenn-die-kueche-zum-schulzimmer-wird/#.WnVz1Ctw2Ec
      19 8 Melden
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  • evand 03.02.2018 08:27
    Highlight Doris: « Das andere ist, dass mit der No-Billag-Initiative zudem der Artikel 93 aus der Verfassung gestrichen würde. Dieser sichert die Unabhängigkeit, die Neutralität und die Ausgewogenheit der Medien. »
    Genau das ist wirklich gefährlich, vor Allem in einer Demokratie, in der viermal im Jahr abgestimmt wird. In einem viersprachigen Land. In Zeiten von Fakenews und Informationsblasen. Das setzen die Befürworter aufs Spiel, nur wegen einem Franken pro Tag? Nein zu NoBillag.
    716 94 Melden
    • blaubar 03.02.2018 09:33
      Highlight Ja, das stimmt! Aber SRF ist selber schuld. Wenn man mit unserem Geld dermassen viel Schindluderei betreibt, muss man nicht erstaunt sein, wenn es irgendwann chlepft. Wir erinnern uns an Protzbauten, bei denen sie uns Zahlern nichtmal sagen wollten, was er kostet, wir erinnern uns an zuviele überteuerte Unterhaltung und zuviele Sender (damit meine ich nicht RTI etc.).
      14 55 Melden
    • FrancoL 03.02.2018 10:11
      Highlight @evand: Nicht für einen Franken pro Tag, sondern um deren ureigene Interessen einer gelenkten Medienlandschaft Platz zu verschaffen. Sonst hätten Sie den Initiativtext anders formulieren können, wenn es ihnen NUR um die Gebührenhöhe oder die Art der Gebührenverteilung gegangen wäre.
      30 5 Melden
    • Beggride 03.02.2018 10:16
      Highlight @baubar
      Das ist genau das Problem: wegen diesem Argument der Anpassung sieht man nicht mehr, was die SRG alles leistet und will es einfach komplett und endgültig abschaffen. Das wäre, als ob man bei Krankenkassen keine Prämienverbilligung sondern die Abschaffung aller Krankenkassen wünscht, nur damit man nicht zahlen muss.
      25 2 Melden
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  • Zarzis 03.02.2018 08:26
    Highlight Muss zugeben, habe die Arena noch nicht geschaut.
    Denn ich erwarte von den Initianten die MEI Taktik.
    Lügen bis sich die Balken biegen. Und so wie ses sich hier liesst. War es genau so. Einfach das Gegenteil davon sagen was man eigentlich will. Auch wenn man es besser weiss. Genau wie bei der MEI und nach der Annahme wird dann sofort auf die Wort-wörtliche Umsetzung gepocht und erklärt die Gegner hätten doch immer gesagt das es so sei. Darum sei es auch legitim so zu Lügen!
    Das nenn ich mal ein Krankes Verständnis von Demokratie! Wie die ganze Initiative.
    95 11 Melden
  • oberlaender 03.02.2018 08:15
    Highlight Warum wohl sind die Befürworter der No Bilag-Iniative immer die Leute, die einem am wenigsten sympathisch sind?
    96 19 Melden
    • who cares? 03.02.2018 08:56
      Highlight Ich habe mich auch schon gefragt, ob die Arena extra nur die Unsympathen einlädt. Bin aber dann zum Schluss gekommen, dass wahrscheinlich alle so sind.
      74 9 Melden
    • pamayer 03.02.2018 09:21
      Highlight Oder die einzigen, die ein paar korrekte, zusammenhängende Sätze sprechen können.
      27 5 Melden
  • ströfzgi 03.02.2018 08:12
    Highlight Kam mir gestern so vor als hätten Projers Vorgesetzte vor der Sendung etwas Druck auf ihn ausgeübt. Bisher war er tatsächlich nahe an der Neutralität, sehr Dossierbelesen und behielt meist die Fassung. Gestern aber hat er sich selbst - wie auch der Sache - keinen Gefallen getan und manch einem Billaggegner die Sache mit der Arroganz bestätigt.
    28 85 Melden
    • Threadripper 03.02.2018 09:33
      Highlight Eben.
      5 35 Melden
    • beaetel 03.02.2018 09:39
      Highlight Ich mag die Arena nicht. Projer wie seine Vorgänger sind und waren immer parteiisch, schneiden das Wort ab, lächeln selbstgefällig und helfen ob bewusst oder unbewusst immer den Wortgewaltigeren, also meist den Bürgerlichen. Kurz: Die Arena ist die ideale Werbeplattform für die SVP und hat stark mitgeholfen diese zur stärksten Partei des Landes zumachen. Dennoch bin ich total gegen diese Antidemokratische Initiative. Wem wie mir ein Programm nicht passt, soll sich halt demokratisch einbringen, also sich dementsprechend äussren - direkt beim Sender oder halt einen Blog erstellen
      20 20 Melden
    • Beggride 03.02.2018 10:18
      Highlight @beaetel
      Teile zwar deine Meinung nicht ganz, aber deine Ansicht zeigt, dass alle SVPler, welche die SRG als zu links einstufen, auch im Unrecht sind.
      21 4 Melden
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  • fabsli 03.02.2018 08:02
    Highlight Projer sah aus, als ob er gleich einen Tobsuchtsanfall kriegen würde. Ein bisschen mehr Neutralität wäre schon zu erwarten gewesen.
    30 92 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:20
      Highlight Warum?
      Wenn einer Ihnen direkt ins Gesicht Lügt und weiter Lügt. Bleiben Sie da ruhig?
      Ich nicht! ICH hasse es angelogen zu werden und genau dass tun die Initianten aus Taktischen gründen. Das hasse ich sogar noch mehr!
      70 9 Melden
    • Threadripper 03.02.2018 09:35
      Highlight @Zarzis
      Ich hasse es auch.
      Also lügen sie mich nicht an.
      Das die Initianten lügen ist eine Lüge.
      8 59 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:56
      Highlight Haben Sie Fakten, die das belegen?
      Der Plan B ist doch der komplette Wiederspruch zur Initiative. Das kann man nicht schönreden.
      Der Auftritt von Kessler zeigt doch genau das.
      Alles Abstreiten was dem Erfolg der Initiative schadet. Und Kessler hat ja auch bei seiner eigenen Aussage nicht die Wahrheit gesagt.
      Und dass die SRG, wenn man 75% der Einnahmen streicht, eingeht, ist ziemlich logisch!
      25 3 Melden
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  • Freilos 03.02.2018 07:55
    Highlight Das Argument von Leuthard, dass jedermann die Entsorgung in der Schweiz mitfinanziert, selbst wenn er keinen Abfall produziert oder jeder über die Steuern Schulen finanziert, selbst wenn er keine schulpflichtigen Kinder hat zerstört die Iniative. Am einfachsten wäre es wohl wenn die Gebühr über die Steuern einbezogen werden würde.
    27 17 Melden
    • Serjena 03.02.2018 09:03
      Highlight Hier in Italien wurde ebenfalls immer gemeckert über die TV Abgaben, vielfach einfach nicht bezahlt. Nun sind diese einfach auf der Abrechnung für Strom und somit hat es sich erledigt.
      32 4 Melden
    • Oban 03.02.2018 09:18
      Highlight Da hat mal wieder einer in der Schule nicht so ganz aufgepasst:
      Steuern = Progressiv, meist nicht zweckgebunden
      Gebühr: Nicht progressiv, also für alle gleich, zweckgebunden.
      Grund dafür das es eine Nichstaatliche Organisation es einzieht ist, das der Staat keinen Zugriff auf diessesGeld haben sollte um eine politische Einmischung zu verhindern. Der Staat hat aber einen Leistungsauftrag verfasst und alle RTV Medien die diesen erfüllen erhalten Geld aus diesem Gebührentopf. Das ganze ist so verfasst damit nicht jede Mehrheitsregierung alle 4 Jahre ihre Vorstellungen durchbringen kann.
      30 4 Melden
    • urwe 03.02.2018 09:19
      Highlight https://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/5587a11387da8b92eb000492 am Schluss des Artikels steht der Grund warum dies nicht über die Steuern passiert
      6 2 Melden
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  • Schneider Alex 03.02.2018 07:24
    Highlight Mit einem taktischen JA zu NoBillag zu einem neuen Medienartikel

    Die Argumentation des NoBillag Komitees passt mir auch nicht. Ich will eine starke, aber schlankere und ethisch verantwortungsvollere SRG mit weniger Gebühren- und Werbeeinnahmen. Wenn die SRG im Vorfeld angekündigt hätte, in Zukunft auf die Hälfte der Krimi-, Gewalt- und Zynikerfilme zu verzichten und Satiriker aus allen politischen Lagern zum Zuge kommen zu lassen, hätten wir jetzt diese unsägliche Abstimmungsdiskussion nicht.
    22 86 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:17
      Highlight Verstehe ich Sie richtig, da Ihnen die Tapete nicht mehr gefällt, wollen Sie das ganze Haus Abreissen um es dann neu zu Bauen?
      Kein Taktisches Ja, wenn dadurch der Abriss verursacht wird!
      47 6 Melden
    • DerRabe 03.02.2018 09:23
      Highlight Wenn sie das wollen, müssen sie eine neue Initiative starten, die genau das fordert und nicht zum Trotz die NoBillag Initiative annehmen.
      36 2 Melden
    • Oban 03.02.2018 09:33
      Highlight Wieso sollten sie auf hälfte der Filme verzichten? Filme und Serien kosten doch beinahe nichts, das ist mitunter das Billigste was sie senden können.
      Und selbst Satiriker wie ein Thiel dem man eigentlich keine Plattform auf SRF bieten sollte, sieht man dort hin und wieder. Ebenfalls Witzfiguren wie Kessler oder letze Woche die Herren der UP hatten ihren Auftritt.
      Was im TV Geld kostet sind Eigenproduktionen und LiveTv, wenn diese Sendungen anders als wie Beispielsweise bei Pro7 noch niveau haben sollten, ist das ganze nicht ganz billig.
      28 5 Melden
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  • Schneider Alex 03.02.2018 07:23
    Highlight Aber die SRG und die damit verbandelten PolitikerInnen bewegen sich nicht und werden sich auch bei einem NEIN nach dem 4. März nicht bewegen lassen. Es braucht jetzt einen neuen Verfassungsartikel "Medien", der eine abgespeckte SRG und das Überleben von privaten Qualitätsmedien konkret ermöglicht.
    15 76 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:14
      Highlight Überleben der Privaten Medien?
      Es werden ja immer mehr?
      Wo sollen di am Sterben sein?
      Sind 3+, 4+, 5+, Tele Zürich nicht genug?
      Sind nur zum sagen, mehr als SRG Sender in Deutsch?
      Wo sterben Diese?
      Vermutlich würde die Annahme der Initiative eher die Privaten schädigen, wenn dann die SRG zum Überleben versucht noch mehr Werbung zu bringen und die dann bei den Privaten abgezogen werden.
      Wie heisst es so schön: Gutgemeint ist ganz anderes als Gut gemacht. Und diese Initiative ist bestens falls Gutgemeint!
      23 8 Melden
    • DerRabe 03.02.2018 09:28
      Highlight Das braucht es, wenn Sie eine Initiative machen, die eine Abspeckung fordert und diese angenommen wird.
      Ich habe endgültig genug davon, dass wir über komplett überbordende und gefährliche Initiativen abstimmen müssen, nur damit die Befürworter danach sagen können „aber 30% waren dafür also sollten wir auch einen Drittel davon umsetzen“. So funktioniert unser System nicht!
      Fertig mit diesen Zeichen-Setzen-Initiativen!
      26 6 Melden
    • äti 03.02.2018 10:22
      Highlight "das Überleben von privaten Qualitätsmedien konkret ermöglicht." - ich sehe hier über 180 Private Medien, die sich allesamt Qualitätsmedien nennen (freier Markt) und allen geht es bestens.

      Du möchtest deren 'Qualität' steuern? Wie denn? Da bräuchtest du ein Heer von Anwälten und sehr viel Geld und dicke Haut. Bloss nützen würds nix.
      12 3 Melden
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  • abuehl 03.02.2018 07:04
    Highlight Das wird mit NoBillag alles aus der Verfassung gelöscht (sieht man leider nicht im Abstimmungsbüchlein, weil dort nur der neue Text steht)

    Link zu Bild: https://abuehl.files.wordpress.com/2018/01/93-bv-nobillag-side-by-side.png
    60 6 Melden
  • Interessierter 03.02.2018 06:50
    Highlight Ich bin mir nicht sicher ob wir die gleiche Sendung gesehen haben. Ich sah einen Moderator welcher bei jedem Argument Kesslers ihm ins Wort gefallen ist, während die Gegner immer ruhig aussprechen konnten. Man fühlte förmlich, dass der Moderator jedes Argument der Initianten im Keim erstickte. Das beste Beispiel war, als Projer unbedingt das Wort Zwangsgebühr nicht zulassen wollte. Ich finde, diese Sendung verdeutlichte, dass es eine Neutralität Projers nie gegeben hatte. Für mich war die Moderatorleistung skandalös und unausgewogen!
    26 80 Melden
    • Zarzis 03.02.2018 09:03
      Highlight Und wie gehen Sie mit Kesslers Falschaussagen um? Projer hat ganz klar darauf hingewiesen. Genau für das ist ein Moderator da! Dem Zuschauer zu zeigen wenn ein Diskusionsteilnehmer Lügt. Egal wer und zu welchem Thema. Natürlich ist das Unangenehm. Aber das ist sein Job. Und die Arena will nicht mehr die MEI Taktik durchgehen lassen. Als immer gesagt wurde, MEI die Bilateralen nie tangiert. Bis zum Tag nach der Abstimmung.
      Also Interessierter, stört es Sie nicht von Leuten wie Kessler als Dumm betrachtet zu werden. Den das Tun Leute die einem Anlügen.
      54 7 Melden
    • Serjena 03.02.2018 09:16
      Highlight Hätten die Initianten im Vorfeld das Internet konsultiert, wäre Ihnen aufgefallen dass mit dem Wort Gebühren sorgfältig umgegangen werden muss, dies im Initiativtext genau definiert, somit wäre nun Kessler nicht in die Zwangslage gekommen sich zu rechtfertigen müssen, womit er sich ziemlich lächerlich machte.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gebühr
      22 3 Melden
    • DerRabe 03.02.2018 09:37
      Highlight Als absoluter NoBillag Gegner muss ich zugeben, sie haben recht (bezogen auf gestern, ansonsten macht Projer meist einen guten Job).

      Sie müssen aber auch Projers Prämisse verstehen: Argumente ja, Lügen/Verschleierungen nein. Es ist einfach extrem deutlich wie Leute wie Kessler zuerst lügen und wenn man sie dabei ertappt und darauf anspricht einfach ellenlang umschweifen. Deshalb hat Projer wohl die Taktik mit dem Abwürgen gewählt, was aus meiner Sicht misslang.
      Aber eben: Schauen sie sich die Sendung an. Nur Kessler wurde abgewürgt, der Rest, auch vom NoBillag Komitee, durfte ausreden.
      14 2 Melden
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  • Panna cotta 03.02.2018 06:36
    Highlight Der Kessler hätte zwei Fünfräppler nehmen sollen, dann wäre sein Turm höher und das Argument besser geworden. :-)
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  • HGS 03.02.2018 06:21
    Highlight Bühne frei für zwei Eiferer: Hie der sich hoffnungslos verstrickende Libertäre Olivier Kessler, der von der Schweiz nichts verstanden hat. Da der rechthaberische, selbstgefällige Jonas Projer, der sich die Rolle des allseitig aggressiven Dompteurs zugedacht hat. „Moderare“ heisst eigentlich mässigen, lenken. Endgültig aus der Rolle fiel Projer, als er das Publikum aufforderte, Kessler mit einem Applaus zu ermuntern. Es wäre wohl besser, Projer von der Rampe abzuziehen, sonst geht die Abstimmung am Ende doch noch schief.
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    • Zarzis 03.02.2018 08:56
      Highlight Was!
      Es ist eine der grössten Schweinereien. Man will nicht das die Leute die es am meisten Betrifft, etwas sagen. Man kann nicht eine Sendung wie die Arena machen und immer eine Partei draussen lassen, Die der SRG. Und ja es ist der Job vom Moderator wenn einer Hemmungslose Lügt, das Gegenteil sagt. Da muss ein Moderator einhacken. Dem Zuschauer aufzeigen, dass es in den Aussagen einen Wiederspruch gibt. Und Kessler lügt unverblümt oder kennt den Inhalt der Eigenen Initiative nicht. Warum Stört Sie dass nicht?
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  • Lukas Brunner 03.02.2018 06:21
    Highlight Der Kessler hatte es nicht leicht, v.a dass Rutz nicht sehr viel geholfen hat. Ich habe so das Gefühl, dass die No-Billag Initianten selber nicht wissen, was sie wollen. 🤷🏼‍♂️
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    • Raembe 04.02.2018 11:22
      Highlight Ich habe das Gefühl das Rutz weiss, das diese Initiative scheitert. Darum versucht er den Schaden für sich selbst klein zu halten.
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  • Calisthenics 03.02.2018 04:39
    Highlight Ich sehe zwei Hauptprobleme.
    1.3 Milliarden sind schlicht zuviel.
    Die Gebühren müssten zwingend einkommensabhängig eingefordert werden.

    Diese zwei Elemente könnten vielleicht der SRG das Genick brechen an der Urne und das wäre eine Tragödie.
    Aber selbst bei einem Nein muss an diesen zwei Punkten etwas gehen sonst wird die nächste Initiative kommen und die wird dann durchkommen. Bitte vorher reagieren.

    Ich wünschte mir man hätte besser erklärt warum es 1.3 Milliarden sein müssen.
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    • beaetel 03.02.2018 09:50
      Highlight Dann sollte man mal die „Zwangsgebühren“ für die „beste“ Armee der Welt, oder die Bauern betrachten! Nicht zu vergessen die der Krankenkassen! Dann gäbe es Nötlis, die bis zum Mond reichten!
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    • Roterriese 03.02.2018 23:55
      Highlight @beaetel es sind keine Zwangsgebühren für die Armee oder die Bauern, sondern einkommensabhängige Steuern mit einer Grundlage in der Verfassung.
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«Es isch eifach wieder mal zum Chotzä z’Züri!» – Swiss-Pilot tickt über Funk völlig aus

Für einen Swiss-Piloten wurde das ständige Warten auf die Starterlaubnis kürzlich zu viel. Er verlor im Gespräch mit einer Fluglotsin die Nerven und wurde ausfällig. Der Ausraster ist symptomatisch für ein grundsätzliches Problem.

Letzten Sonntag, Flug LX2156 von Zürich nach Palma de Mallorca. Es ist 12.16 Uhr und noch immer steht die Maschine am Gate. Dabei hätte sie gemäss Flugplan um 12.05 bereits abheben sollen. Doch am Mittag herrscht besonders viel Verkehr. Für den Piloten des Guten zu viel.

Was zur Hölle hier los sei, schnauzt er die Fluglotsin auf Englisch an – auf der Funkfrequenz, auf der alle anderen Piloten in Zürich mithören und die online archiviert ist.

... antwortet die Lotsin ebenfalls auf Englisch, der …

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