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Es könnte wieder düster werden in der Videospiel-Industrie. bild: pixabay.com

Stehen wir vor dem Crash der Game-Branche?

Wer soll das alles spielen? Heute gibt es so viele Konsolen-, PC- und Mobile-Games, wie schon lange nicht mehr. Die Angst vor einem neuen Crash macht sich breit. Stehen wir kurz vor dem Zusammenbruch der Game-Industrie? Das Dafür und Dawider.

Publiziert: 12.02.18, 11:42 Aktualisiert: 13.02.18, 08:48

Rückblick: Die wilden 80er

Die älteren Leserinnen und Leser mögen sich noch erinnern: Zwischen 1982 und 1985 ging es der Videospielbranche in den USA gar nicht gut. Verschiedene Firmen, die Videospielkonsolen und Spiele herstellten, mussten Konkurs anmelden. Der Markt war übersättigt. Es gab zu viele Spielkonsolen und zu viele Spiele. Der Abstieg einer noch jungen Industrie begann.

«The Great Video Game Crash» in einer Grafik erklärt

Anfang der 80er-Jahre gab es (zu) viele Konsolen und viel zu viele miese Spiele. Der Markt brach zusammen. bild: projectcoe

Es war eine Zeit des Chaos: Viele Spiele mit schlechter Qualität wurden in hoher Stückzahl auf den Markt geworfen. Das Angebot war grösser als die Nachfrage. Viele Händler blieben auf ihren Spielen sitzen. Die Preise sanken massiv, doch niemand wollte kaufen. Das Vertrauen in das noch junge Medium verschwand. Viele Firmen mussten geschlossen werden und Programmierer verloren ihre Arbeit.

Für den «Atari 2600» erschienen viele schlechte Videospiele. bild: pixabay.com

Nintendo rettete die Branche

In Japan kam es zu keinem Crash, denn dort sorgte Nintendo im Jahr 1983 mit der hauseigenen Konsole «Famicom» (bei uns und in den USA später als NES bekannt) für einen Boom, der zwei Jahre später schliesslich auch in den USA dafür sorgte, dass Videospiele wieder hoch im Kurs waren.

So sah die japanische Konsole Famicom in Japan aus. bild: pixabay.com

Durch den Videospiel-Crash in den USA verlagerte sich der Schwerpunkt der Videospiel-Industrie nach Japan. Nintendo und Sega waren die klaren Marktführer. Während in den USA alles zusammenbrach, erfreute man sich derweil in Europa mehr an den damals revolutionären Heimcomputern, die technisch den Spielkonsolen oft überlegen waren.

Der erfolgreiche Heimcomputer «Commodore 64». bild: pixabay.com

Der Videospiel-Crash kam damals unerwartet und rüttelte die Branche kräftig durch. Die klaren Gewinner dieser Ereignisse sind japanische Traditionshersteller wie Nintendo oder Sega, die den Markt für viele Jahre mit hoher Spielqualität dominierten und Stabilität brachten. Der Videospielbranche geht es heute grundsätzlich bestens. Doch es gibt durchaus Anzeichen dafür, dass ein Videospiel-Crash wieder passieren könnte.

5 Gründe, warum es wieder zu einem Videospiel-Crash kommen könnte

1. Es gibt zu viele (schlechte) Spiele

Im letzten Jahr wurden alleine auf der Internet-Vertriebsplattform «Steam» über 6000 Games veröffentlicht. Tausende Smartphone-Spiele buhlen zusätzlich in diversen App-Stores um Aufmerksamkeit. Viele sind von minderer Qualität. Es kamen noch nie so viele AAA-Titel (ein Videospiel, das für seine Entwicklung und für das Marketing ein sehr hohes Budget erhält) in so kurzen Abständen wie in den letzten Jahren auf den Markt, die uns mit viel Inhalt wochenlang an die Bildschirme fesselten. Das Angebot ist schlicht riesig, oft unüberschaubar und der Überschuss an Spielen wird von Monat zu Monat grösser. Viele (Indie-)Titel bekommen gar keine Beachtung und gehen schnell in der Masse unter. Die Blase droht zu platzen.

Die 10 schlimmsten Games in Googles Play Store für Android

Bei vielen Spielen im Google Play Store deutet schon der Name darauf hin, dass die Entwickler sich damit wenig Mühe gegeben haben. «Euro wütend Stadt Van Fahren Simulation» heisst diese App, bei der zwei aneinander gekettete Autos gesteuert werden müssen.
Bei «Auto Fahrt Parken Meister» geht es darum, ein Fahrzeug in die richtige Parkbucht zu manövrieren.
Das Spiel «König Schiessen» wird häufig von Werbeeinblendungen unterbrochen.
Die App «Mama Schwanger Chirurgie Simulator Spiele» ist ziemlich frei aus dem Englischen übersetzt.
In der App «Hochzeit Bus Simulator Fahren Spiel» steuert der Spieler den Bus.
Bei «mein Haus Bereinigungs 2» schrubbt der Spieler die Küche, räumt sein Zimmer auf und putzt das Klo.
Auch beim Puzzle-Spiel «Eisprinzessin Schmuck Stern» beklagen sich die Nutzer darüber, dass oft Werbung eingeblendet werde.
Beim Spiel «Unmöglicher Bike Attack: Cop Car City Police Chase» muss der Spieler versuchen, mit seinem Motorrad der Polizei zu entkommen.
Android-Nutzer haben das Spiel «360 Meer Welt Rolle Coster"» angeblich schon mehrere Millionen Mal heruntergeladen. Dabei wird am Spiel bemängelt, dass man kaum aktiv eingreifen kann.
Die App «Pilot Flugzeug fliegend Flug» ist kostenlos, die Nutzer warnen jedoch davor, dass man viel Werbung ertragen muss.

2. Studios verschwinden

Dass Firmen fusionieren ist auch in der Videospielbranche nichts Neues. Das muss auch per se nicht schlimm sein. Doch der Aufkauf von kleineren, nicht mehr rentablen Studios und die damit einhergehende Fokussierung von grossen Playern sorgen für eine ungesunde Marktdominanz. Somit entscheiden immer mehr grössere Firmen, was für Videospiele auf den Markt kommen und mit dickem Werbepaket auch am meisten Beachtung erhalten.

3. Innovation bleibt auf der Strecke

Innovative Spielkonzepte bleiben durch die Dominanz von grossen Firmen grösstenteils auf der Strecke und der Markt wird mit Einheitsbrei zugeschüttet. Der Erfolgsdruck der Branche, ein Topspiel auf den Markt zu bringen, ist riesig. Wenn ein Spiel nicht den erhofften Ertrag liefert, fehlt dem Unternehmen viel Geld. Der Druck auf die Hersteller wird grösser, man wagt kaum neue Projekte und setzt auf bereits bekannte Spielprinzipien. Spielerinnen und Spieler werden somit mit Produkten zugedeckt, die man schon zu Genüge kennt. Sättigungserscheinungen bei Konsumentinnen und Konsumenten sind mögliche Folgen.

4. Preise purzeln

Der Kaufpreis von Videospielen wird, wenn das Spiel nicht sofort einschlägt, schon kurz nach der Veröffentlichung stark reduziert. Waren Videospiele in den 90er-Jahren beispielsweise über Jahre gleich teuer, sinken heute die Preise von grossen Spielen schon nach wenigen Wochen – weil das Angebot eben grösser als die Nachfrage ist. Das haben auch die Käuferinnen und Käufer bemerkt und viele warten ab, bis der gewünschte Titel günstiger im Handel erhältlich ist.

5. Kostenpflichtige Inhalte kratzen am Vertrauen

Der letzte Lootbox-Skandal von EA hat für einen gewaltigen Aufschrei in der Videospielwelt gesorgt. Viele Spielerinnen und Spieler waren und sind immer noch verärgert über diese gierige Vorgehensweise. Die grossen Entwickler scheinen mit immer raffinierteren Möglichkeiten zu versuchen, dem Endkonsumenten das Geld ohne Transparenz aus der Tasche zu ziehen. Auch wenn die meisten dieser Möglichkeiten freiwillig sind, sie alle zeigen, dass bestimmte Hersteller nach neuen, teilweise sehr dubiosen Wegen suchen, aus dem veröffentlichten Spiel noch mehr Geld herauszuholen. Das bringt nicht nur Ärger auf der Konsumentenseite mit sich, sondern mindert auch generell das Vertrauen in die grossen Spielhersteller.

Man darf den Pessimismus aber auch gerne abstreifen und die positiven Aspekte der aktuellen Videospiel-Industrie in den Vordergrund stellen und aufzeigen, dass wir von einem Videospiel-Crash weit entfernt sind.

6 Gründe, warum es nicht zu einem Videospiel-Crash kommen wird

1. Keine grosse Auswahl an Konsolen

Sony, Microsoft und Nintendo teilen sich als die drei grossen Hauptplayer den Videospielmarkt auf. Es gibt also keine vergleichbare Konkurrenz unter den Hardware-Herstellern wie damals in den 80ern. Die Gefahr ist so klein wie noch nie, dass sich plötzlich zahlreiche Firmen mit einer neuen Konsole auf den Markt drängen und so für einen Hardware-Überschuss sorgen. Das ändert sich auch nicht grundlegend, wenn Google 2018 tatsächlich einen Game-Streaming-Dienst samt Konsole präsentieren sollte.

2. Kaum unspielbare Spiele

Was in den 80ern vor dem Videospiel-Crash alles auf den Markt geworfen wurde, war teilweise eine grosse Frechheit. Zwar gibt es heute auch immer wieder schlechte Spiele, die das Licht der Game-Welt erblicken, aber total unspielbare Titel sind eine Seltenheit. Auch die schlechteste Software ist heute nicht vergleichbar mit den Auswürfen kurz vor dem Crash. 

3. Das Vertrauen ist (noch) da

Auch wenn man mal gegen einen Hersteller oder Entwickler meckert, das Vertrauen in die Branche ist gefestigt. Das Medium Video- und Computerspiele ist erwachsen geworden und hat heute einen viel wichtigeren Stellenwert als damals, wo es noch als reine Spielerei abgetan wurde. Durch jahrelange Anbindung an eine Marke ist ein grosses Vertrauen seitens der Konsumenten entstanden, das für Sicherheit auf dem Markt sorgt. 

4. Es gibt immer mehr Spieler

Waren in den 80er-Jahren die Konsumenten hauptsächlich männlich und in den jüngeren Jahren, sind Videospiele heute ein Medium, das in alle Altersschichten vorgedrungen ist. Auch das Geschlecht spielt heute keine Rolle mehr. Männlein als auch Weiblein, egal welches Alter und Herkunft, beschäftigen sich heute intensiv mit der interaktiven Unterhaltung und sind potentielle Käuferinnen und Käufer. 

5. Videospielpresse wurde etabliert

Heute existiert eine grosse Videospielpresse, die sich kritisch mit dem Medium auseinandersetzt und somit auch frühzeitig vom Kauf eines schlechten Produktes abraten kann. Dabei fungieren Medien als vierte Gewalt und sorgen für Aufklärung. Das wiederum sorgt dafür, dass extrem schlechte Spiele kaum oder zumindest seltener an den Kunden gelangen, was wiederum das Vertrauen der Konsumenten ins Medium Videospiel stärkt. 

6. Neue Konsolen kommen gut an

Die Nintendo Switch verkauft sich seit dem Release immer noch sehr gut. 2017 wurden weltweit knapp 15 Millionen Einheiten verkauft. Das neue Konzept, die Mischung aus stationärer und mobiler Gamekonsole, kommt bei vielen Käuferinnen und Käufern sehr gut an. Auch der Verkauf der Xbox One X von Microsoft lief zum Start Ende des letzten Jahres gut. Und das, obwohl es kaum Spiele zum Launch gab, die extra für diese Konsole konzipiert wurden. Fazit: Neue Spielkonsolen werden auf dem Markt mit offenen Armen empfangen und sorgen dafür, dass die Game-Industrie weiterläuft.

Videospiel liefert wertvolle Daten für die Forschung

Video: srf/SDA SRF

Von «Pong» bis «Assassin's Creed»: Die beeindruckende Grafik-Evolution von Spielen in 23 Bildern

1958: «Tennis for Two»: Eine der ersten Erfindungen, die als Videospiel bezeichnet wird, ist das über 50 Jahre alte «Tennis for Two». Für den Besuchertag des US-Forschungszentrums Brookhaven National Laboratory entwickelte William Higinbotham auf einem analogen Computer und dem Display eines Oszilloskops ein kleines Tennisspiel. Es diente dazu, Atomenergie zu bewerben.
1961: «Spacewar!»: Ähnlich rudimentär wie «Tennis for Two» war das Game «Spacewar!». Gespielt wurde zu zweit, weil der Computer nicht leistungsfähig genug war, um einen Gegner zu simulieren. Entwickelt hat es Steve Russel an der Technischen Universität MIT in den USA.
1972: «Pong»: Die meisten Menschen verbinden mit «Pong» das erste Videospiel. Es ist zumindest das erste Spiel, das weltweit Erfolg hatte. Ralph Baer entwickelte es für die Firma Magnavox. Nolan Bushnell, Gründer von Atari, sah es und beauftragte wiederum Allan Alcorn, es für die eigene Firma zu produzieren. Weil der Name Ping Pong geschützt war, einigte man sich auf «Pong». Der Rest ist Geschichte. Screenshot Pong / Atari / Screenshot Pong / Atari
1976: «Breakout»: Nolan Bushnell entwarf das Design für «Breakout», während die Spielelektronik von Apple-Mitgründer Steve Wozniak stammte, der damals noch für HP arbeitete. 1978 erschien die farbige Version für den Atari 2600.
1979: «Asteroids»: «Asteroids» setzte statt auf Pixel auf die sogenannte Vektorgrafik. Das heisst, das Spiel bestand vollständig aus Linien. Daraus entstand der unverkennbare Look und das flüssige Spielgeschehen, das mit Pixeln nicht möglich war. Lyle Rains und Ed Logg von Atari entwarfen das Spiel.
1980: «Pac-Man»: Das Spiel, das wir alle als «Pac-Man» kennen, erschien 1980 in Japan unter dem Namen «Puck Man». Weil man in den USA befürchtete, der Name könnte zu leicht wegen eines ähnlichen Worts, das mit F anfängt, missbraucht werden, änderte man ihn in «Pac-Man».
1983: «Mario Bros.»: So langsam nehmen die Spiele bekannte Formen an. «Mario Bros.» vom berühmten japanischen Schöpfer Shigeru Miyamoto erschien wie die meisten Spiele damals zuerst auf Spielautomaten.
1983: «Dragon’s Lair»: Einen riesigen grafischen Sprung machte das cinematische «Dragon’s Lair». Es wurde für die sperrigen Laserdiscs entwickelt und anfangs auch gleich mit dem entsprechenden Abspielgerät ausgeliefert. Dank dem ehemaligen Disney-Zeichner Don Bluth sah das Spiel aus wie ein Trickfilm. Das Gameplay beschränkte sich meist auf kurze Reaktions-Spielchen.
1985: «Super Mario Bros.»: Nintendo macht mit der Kultkonsole NES Spielen zum Massenphänomen wie kein zweites Unternehmen. Das 8-bit-Gerät brachte unzählige fantastische Spiele hervor wie beispielsweise den Klassiker «Super Mario Bros.».
1991: «Sonic The Hedgehog»: Sega, der damals grösste Konkurrent von Nintendo, legte mit der 16-Bit-Konsole Sega Mega Drive noch eine Schippe drauf. Vorzeigespiel war das rasante «Sonic The Hedgehog».
1993: «Doom»: Mit «Doom» erschuf die texanische Firma id einen Meilenstein. Noch nie dagewesene Grafik, ballern aus der Egoperspektive und einen Mehrspielermodus machten das PC-Spiel umgehend zu einem Mega-Hit.
1993: «Myst»: Im gleichen Jahr wie «Doom» erschien noch ein weiteres Computerspiel, das die Branche im Sturm erobern sollte – das Adventure «Myst». Das Spiel war das pure Gegenteil von «Doom». Langsam und gewaltfrei, dafür mit einem bisher ungekannten Detailreichtum. «Myst» verhalf gleichzeitig dem neuen Medium CD-Rom zum Durchbruch.
1996: «Super Mario 64»: Der Nintendo 64 besass einen 64-Bit-Prozessor und brachte damit zahlreiche fantastische Spiele hervor. Eines davon hiess «Super Mario 64» und erschien rechtzeitig zum Marktstart. Zum allerersten Mal konnte man sich mit Mario in einem dreidimensionalem Raum bewegen. Ein weiterer Meilenstein der Spielegeschichte.
1998: «Unreal»: Das erste Spiel der «Unreal»-Serie erschien 1998 für PC und hinterliess mit seiner beeindruckenden Grafik einen bleibenden Eindruck bei den Spielern.
2003: «Max Payne 2»: Bereits der erste Teil begeisterte mit seinen Feuergefechten in Zeitlupe. Der Nachfolger legte grafisch noch einmal nach.
2006: «Gears of War»: Das blutige Ballergame mit dem Motorsägengewehr war für viele der Kaufgrund für die neue Xbox 360. Noch nie sah man so detailliert, wie jemand sein Inneres nach Aussen kehrte – wortwörtlich.
2007: «Crysis»: Die «Crysis»-Serie ist primär für eines berühmt und das ist die Grafik. Schon den ersten Teil konnten die Wenigsten mit allen Details flüssig spielen. Aber auch mit Abstrichen sah das Spiel immer noch unfassbar gut aus.
2010: «God of War 3»: Die blutigen Kämpfe gegen gigantische Titanen liessen reihenweise Kinnladen herunterklappen. «God of War 3» kitzelte noch einmal ordentlich Leistung aus der PS3 raus.
2012: «Borderlands 2»: Zwar nicht unbedingt das Spiel mit der höchsten Pixeldichte dafür der bekannteste Vertreter der Cel-Shading-Technik, die Spiele einen comic-haften Stil verleiht. Games mit fett gezeichneten schwarzen Ränder waren einen Zeitlang omnipräsent. Der Witz daran: «Borderlands 2» benutzt gar kein Cel-Shading, sondern sieht bloss so aus.
2013: «The Last of Us»: Eines der letzten exklusiven Spiele für die betagte PS3 und gleich noch eines der schönsten überhaupt. «The Last of Us» kratzte das letzte bisschen Leistung aus der Maschine bis die Lüfter aufheulten. Das Resultat kann sich sehen lassen.
2014: «Assassin's Creed Unity»: Das Spiel war zwar zu Beginn geplagt von unzähligen Fehlern, an der wunderschönen Grafik ändert dies nichts. Paris mit seinen Denkmälern und die riesigen wuselnden Menschenmassen bieten ein eindrückliches Schauspiel.
Seit «Tennis for Two» hat die Welt der Spiele einen Quantensprung hingelegt und es geht im Eiltempo weiter. Zwei besondere Highlights, die 2015 erschienen sind, sind das Rollenspiel «The Witcher 3»...
... und die Rennsimulation «Project Cars». Besonders wer einen potenten PC Zuhause stehen hat, darf sich über diese Grafikbomben freuen.

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