Samsung schlägt gleich vierfach zurück und bringt das wohl spannendste Handy des Jahres
Samsung hat das erste Smartphone mit vier Objektiven enthüllt. Das Galaxy A9 tritt somit gegen das teurere Huawei P20 Pro mit Triple-Kamera an. Hier die wichtigsten Fakten.
Es gibt wohl kaum einen Smartphone-Hersteller, der seine Geheimnisse so schlecht hütet wie Samsung. Eigentlich wollten die Südkoreaner ihr neues Smartphone heute Donnerstag der Welt präsentieren, aber irgendjemand bei Samsung Russland hat die Webseite mit den Produkt-Informationen einen Tag zu früh online gestellt. Die Produktseite wurde zwar rasch wieder entfernt, aber Google hatte sie bereits gespeichert. Dem deutschen Tech-Portal Winfuture ist das mutmassliche Missgeschick zuerst aufgefallen.
Inzwischen hat Samsung das Galaxy A9 offiziell per Medienmitteilung vorgestellt und spricht dabei von einer «Weltpremiere».
Für jeden Zweck eine Kamera
Von oben nach unten: Weitwinkel-Kamera (120°-Sichtfeld für Panoramabilder), Zoom-Kamera (2-fach optischer Zoom), Haupt-Kamera und Tiefenschärfe-Kamera (Bokeh-Effekt).
bild: samsung via winfuture / @rquandt
Die Vierfach-Kamera auf der Rückseite ist voraussichtlich das Highlight des Handys.
- Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 24 Megapixeln mit einer F/1.7-Blende. Sie soll auch bei schwachem Licht gute Fotos ermöglichen.
- Darunter findet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit F/2.2-Blende, die für Tiefeneffekte genutzt wird. Haupt- und Tiefenschärfe-Kamera erlauben also Porträt-Fotos mit verschwommenem Hintergrund. Die Tiefenschärfe lässt sich vor und nach der Aufnahme justieren.
- Selbsterklärend dürfte die 10-MP-Telefoto-Kamera sein: Sie ermöglicht einen verlustfreien 2-fach optischen Zoom. Hier bleibt Samsung also hinter Huawei zurück, da die Chinesen beim P20 Pro einen äusserst nützlichen 3-fachen optischen Zoom ermöglichen. Zur Verteidigung von Samsung sei gesagt, dass das Galaxy A9 mit maximal 599 Franken auch günstiger ist.
- Ganz zuoberst liegt die 8-MP-Weitwinkel-Kamera mit einem 120-Grad-Sichtfeld für Panoramafotos. Ein Nachteil von Handy-Fotos war bislang, dass das Sichtfeld der Kamera oft relativ eng war. Ambitionierte Fotografen nutzen daher eine Kamera mit (wechselbarem) Weitwinkelobjektiv, um etwa bei Städtereisen die gesamte Kirche oder das ganze Hochhaus aufs Foto zu bekommen. Samsung baut im Galaxy A9 eine separate Weitwinkel-Kamera ein, damit auch Handy-Nutzer mehr von der Umgebung ablichten können.
Samsungs Rivale LG erklärt in einer Grafik anschaulich, wozu die unterschiedlichen Kameras gut sind
Das ebenfalls neue LG V40 hat eine Triple-Kamera auf der Rückseite und eine Dual-Kamera auf der Vorderseite.
bild: lg
Das Galaxy A9 kommt laut Winfuture mit «19 speziellen Modi für die Bildoptimierung, die jeweils spezielle Einstellungen für Dinge wie Essen, Porträt-Aufnahmen, Innenräume, Pflanzen, Landschaften, Text oder Nachtaufnahmen liefern. Ausserdem werden unscharfe Elemente oder Augenzwinkern erkannt, was dem Nutzer bei der Vermeidung derartiger Fehler helfen soll.»
Braucht es wirklich vier Kameras? Samsung löst die typischen Probleme einer Handy-Kamera mit vier unterschiedlichen Objektiven, die jeweils in unterschiedlichen Situationen zum Zug kommen. Dass dieser Weg vielversprechend sein kann, hat Huawei mit der Triple-Kamera im P20 Pro eindrücklich vorgemacht. Das P20 Pro lässt im Kamera-Vergleich jedes andere Smartphone klar hinter sich. Google hingegen hat diese Woche mit dem brandneuen Pixel 3 gezeigt, dass eine Single-Kamera mit Software-Tricks ähnliche Resultate erreicht.
Das Galaxy A9 hat ein 6,3 Zoll grosses Display
Die Front-Kamera löst mit 24 Megapixel (F2.0) auf.
bild: bild: samsung via winfuture / @rquandt
Die Produkteseite verrät, dass wir es mit einem so genannten Super-AMOLED-Display zu tun haben, das eine Auflösung auf FHD+-Niveau bietet. Samsung hat inzwischen offiziell bestätigt, dass das A9 eine Auflösung von 2220 Mal 1080 Pixeln hat.
Das A9 kommt in Pink, Blau und Schwarz
Samsung hat sich offenbar von Huaweis «Twilight»-Design inspirieren lassen und setzt nun auch auf Rückseiten mit Farbverläufen. Auf der Unterseite ist der separate Kopfhörer-Anschluss zu sehen.
bild: samsung via winfuture / @rquandt
Das A9 bietet das Samsung-typische Always-On-Display
Uhrzeit, Datum und Akkufüllstand sind auch bei ausgeschaltetem Display zu sehen. Andere Infos wie der Kalender etc. können ebenfalls auf dem Always-On-Screen angezeigt werden.
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Im A9 steckt ein Prozessor der oberen Mittelklasse
Der aktuelle Prozessor Snapdragon 660 von Qualcomm sorgt für reichlich Power.
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Wer sich fragt, warum Samsung nicht den noch schnelleren Snapdragon 845 verbaut: Weil dann niemand mehr die teureren Galaxy-S-Handys kaufen würde, mit denen Samsung mehr Gewinn macht.
128 GB interner Speicher sollten eigentlich reichen, aber per micro-SD-Karte kann er auf 640 GB aufgestockt werden
Zusätzlich zur Speicherkarte können zwei Nano-SIM-Karten eingesetzt werden.
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Und der Akku? Der sollte mit einer Kapazität von 3800 mAh je nach Nutzungsintensität rund 1.5 Tage (oder länger) durchhalten
Der relativ üppig dimensionierte Akku wird per USB-C geladen. Fast Charging ist offenbar auch an Bord.
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Wie gewohnt setzt Samsung zum Entsperren auf die Gesichtserkennung
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Der alternative Fingerabdruck-Scanner liegt auf der Rückseite.
bild: samsung
Was kostet das Teil?
Das Galaxy A9 ist ab Mitte November 2018 in den Farben Caviar Black, Lemonade Blue und Bubblegum Pink zum empfohlenen Preis von 599 Franken in der Schweiz erhältlich. Im Online-Handel dürfte man es auch günstiger erhalten.
- Betriebssystem: Android 8
- Display: 6,3 Zoll Full HD+ Super AMOLED, 1.080 x 2.220 Pixel
- Prozessor: Snapdragon 660 (Octa-Core; 2,2 GHz + 1,8 GHz)
- Arbeitsspeicher: 6 GB
- Gewicht: 183 Gramm
- Akku: 3800 mAh,
- Speicherkapazität: 128 GB intern (ca. 108,6 GB frei verfügbar), per MicroSD-Karte um bis zu 512 GB erweiterbar
- Weitere Funktionen: Fingerabdruck-Scanner, Dual-SIM, Kopfhörer-Anschluss
Auf den ersten Blick scheint Samsung hier sehr vieles richtig gemacht zu haben. Was das Galaxy A9 wirklich taugt, müssen Praxistests aber erst noch zeigen.
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Video: srf/SDA SRF
Das Galaxy Note 9 im grossen Test
Samsung Galaxy Note 9: Damit man mit dem integrierten Stift gleich etwas anfangen kann, liefert der Konzern Ausmalbilder mit. Malen nach Zahlen sozusagen, bloss digital.
Der Bildschirm gehört zu den besten, die man derzeit in einem Smartphone bekommen kann. Wie schon bei anderen Oberklasse-Modellen von Samsung geht das Display leicht geschwungen in den schmalen Metallrahmen über.
Samsung bietet das Note 9 in Europa in den Farben Schwarz und Blau an. Bei letzterem wird der S-Pen in Goldgelb mitgeliefert und schreibt auch in dieser Farbe.
Eine Single-SIM-Version wird es nicht geben. Stattdessen bietet die SIM-Schublade wahlweise Platz für eine Speicherkarte und eine SIM oder ...
An der Unterseite findet man etwas, das in der Handy-Oberklasse mittlerweile selten geworden ist: eine analoge Kopfhörerbuchse.
Der mitgelieferte Stift, Samsung nennt ihn S Pen, wird zum Transport und zum Aufladen an der Unterseite eingeschoben.
Zieht man den Stift heraus, öffnet sich augenblicklich ein Menü mit Kurzbefehlen für einige Stiftaktionen.
Zieht man den Stift bei gesperrtem Bildschirm aus seiner Halterung, kann man Notizen auf den Bildschirm schreiben.
Alle Möglichkeiten, Notizen beispielsweise mit unterschiedlichen virtuellen Stiften und Pinseln zu gestalten, sind aber nur im entsperrten Zustand nutzbar.
Natürlich kann man mit dem S Pen auch Malen. Oder man lässt sich Aufzeichnungen anderer Nutzer abspielen, die zeigen, wie diese ein Bild erstellt haben.
Das Kameradoppel ist mit dem des Galaxy S9 Plus identisch. Eine Weitwinkelkamera mit variabler Blende und ein Teleobjektiv ergänzen sich hier.
Die Fotoqualität ist sehr gut, auch im Automatikmodus. Mehr Kontrolle über Aufnahmen bietet jedoch der «Pro»-Modus.
Im Modus «Live-Fokus» erzeugen die Kameras einen künstlichen Unschärfeeffekt, dessen Intensität sich glücklicherweise regeln lässt.
Der sogenannte Szenenoptimierer soll Motive erkennen und die Kamera entsprechend einstellen. Bei dieser Gegenlichtaufnahme ist das sehr gut gelungen.
Algorithmen analysieren jede Aufnahme auf mögliche Fehler und weisen gegebenenfalls darauf hin, sodass man den Schnappschuss wiederholen kann.
Darauf kann Samsung nicht verzichten: Wer es mag, kann sich auf Selfies virtuelle Masken wie diese überziehen.
Bei der Präsentation des Note 9 betonte Samsung, dass es die Android-Version des Spiels «Fortnite» zum Start exklusiv auf einigen Samsung-Smartphones gibt. Die Exklusivität galt freilich nur für zwei Tage.
Auf dem Note läuft «Fortnite» auch in bester Qualität ruckelfrei. Die Akkulaufzeit wird durch das Spiel allerdings drastisch verringert.
Nichts Neues gibt es von Samsungs virtuellem Assistenten Bixby zu melden. Auch auf dem Note 9 ist er nur auf englisch, koreanisch und chinesisch nutzbar.
Besser als iPhone X und Galaxy S9? Das taugt Huaweis P20 Pro
Das ist es also: Das P20 Pro von Huawei mit der neuen Dreifach-Kamera. Ich konnte es die letzten beiden Wochen ausgiebig testen.
Packt man das Gerät aus, glänzt alles wunderbar ...
... doch rasch zeigt sich die Schattenseite der Hochglanz-Rückseite aus Glas. Je nach Licht ist jeder Fingerabdruck und jedes Staubkörnchen sofort gut zu sehen.
Die Rückseite ändert je nach Lichteinfall ihren Farbton und lässt sich perfekt als Spiegel nutzen.
Huawei zieht das Display in die Länge, ohne das Smartphone breiter zu machen. Das Gerät liegt so besser in der Hand, als es die Displaygrösse von 6,1 Zoll vermuten lässt.
Beim Design und der Verarbeitung ist Huawei auf Augenhöhe mit der teils weit teureren Konkurrenz.
Der Einschub auf der Seite nimmt zwei Nano-SIM-Karten auf.
Das P20 Pro in den Farben Twilight, Schwarz und Blau ist das erste Smartphone mit einer Triple-Kamera. Ist die 41-MP-Kamera wirklich so gut?
Zumindest auf dem Papier bzw. im bekannten Kamera-Test von DxOMark schwingen beide neuen Huawei-Smartphones obenaus. Und in der Praxis? Sie überzeugt auch in der Praxis. Mit der Triple-Kamera kannst du Dinge tun, für die du bislang eine kompakte Digitalkamera mitnehmen musstest.
Zum Beispiele Tiere im Zoo ohne Qualitätsverlust heranzoomen oder in der Nacht überzeugende Fotos knipsen.
Die RGB-Hauptkamera liefert mit einem grossen Bildsensor die Grundlage fürs Foto. Die Teleobjektiv-Kamera ermöglicht einen verlustfreien, dreifachen optischen Zoom. Die Schwarz-Weiss-Kamera hilft bei Nachtaufnahmen.
Bei Farbbildern werden zum Beispiel zusätzlich die Daten der lichtempfindlicheren Schwarz-Weiss-Kamera genutzt, um die Tiefenschärfe oder Kontraste zu verbessern.
Ein typisches Landschaftsfoto mit dem P20 Pro. Eine kompakte Digitalkamera könnte es kaum besser. Die Diashow kann übrigens oben rechts auf Vollbild vergrössert werden.
Zum Vergleich das selbe Motiv mit der weit schwächeren Kamera im Schwestermodell P20 Lite, das aber auch nur 399 statt 899 Franken kostet.
Die Kamera erkennt automatisch, ob ich eine Person, eine Landschaft oder ein Objekt in der Nähe fotografieren möchte und wechselt entsprechend in den Porträt-, Landschafts- oder Makro-Modus.
Schnappschützen können einfach draufhalten und bekommen gute Fotos, egal ob Tag oder Nacht, und ambitioniertere Fotografen können sich mit zig Zusatz-Optionen austoben.
Ein typisches Handy-Foto: Die Berge in der Ferne sind auf dem Foto kaum zu sehen, obwohl man sie von Auge sehr gut sieht.
Der optische Dreifach-Zoom bringt die Berge näher, ohne dass die Qualität leidet.
Der fünffache Hybridzoom bringt die Berge noch näher. Das Resultat ist weit besser als bei einem herkömmlichen Digitalzoom.
Ein zweites Zoom-Beispiel: Diese Aufnahme wurde ohne Zoom aufgenommen.
Der Dreifach-Zoom in Aktion.
Erst beim zehnfachen Digitalzoom wird die Qualität massiv schlechter.
Zum Vergleich: Das selbe Motiv mit einer Sony Alpha 6000 (Systemkamera).
Bei schwierigen Lichtverhältnissen spielt die Kamera ihre Stärken aus.
Zum Vergleich das selbe Motiv mit dem Galaxy Note 8 von Samsung, das ebenfalls eine sehr gute Handy-Kamera besitzt. Der Punkt geht trotzdem klar an Huawei.
Diese Aufnahme wurde nachts gegen 22.30 Uhr aus freier Hand im Nachtmodus des P20 Pro fotografiert. Die Belichtungszeit bei Blende F/1,8 und ISO 800 betrug 4 Sekunden.
Links: Normalerweise sieht ein Handy-Foto in einem fast dunklen Raum so aus (ISO 1250). Das P20 Pro (rechts) kann im Dunkeln viel länger belichten (ISO 51200).
Auch dieses Foto wurde nachts geschossen. Es zeigt viel mehr, als man von blossem Auge sieht, sprich es ist viel dunkler, als es das Foto zeigt.
Zum Vergleich das Galaxy Note 8. Das Samsung-Handy stammt aus dem Jahr 2017.
Zum Vergleich das HTC 10. Das HTC-Handy stammt aus dem Jahr 2016.
Zum Vergleich das iPhone 6. Das Apple-Handy stammt aus dem Jahr 2014.
Wichtig: Der Kamera-Sensor im Huawei P20 Pro ist deutlich grösser als im P20, viel grösser als in Samsungs Galaxy S9 Plus und sehr viel grösser als im iPhone X.
Nochmals die Parade-Disziplin des P20 Pro: Irgendwo dort oben hängen Fensterputzer an der Fassade.
Den für Smartphones neuen optischen Dreifach-Zoom ohne Qualitätsverlust erreicht man mit der 8-MP-Teleobjektiv-Kamera, die sich gleich neben der 40-MP-Kamera befindet.
Kombiniert mit der 40-MP-Kamera erreicht die 8-MP-Teleobjektiv-Kamera einen fünffachen Hybridzoom, der schlechter als ein optischer, aber besser als ein reiner Digitalzoom ist.
Wie andere aktuelle Top-Modelle hat auch das P20 Pro einen zehnfachen Digitalzoom.
Und sonst? Der Startbildschirm lässt sich im iOS- oder Android-Look darstellen. Ob Android- oder iOS-Nutzer, man findet sich rasch zurecht.
Im P20 Pro (und übrigens auch im normalen P20) steckt Huaweis aktuell schnellster Prozessor. Alles läuft schnell und flüssig.
An normalen Arbeitstagen stand die Akkuanzeige am Abend bei etwa 70 Prozent. Wenn ich das Gerät intensiver nutzte, war der Akku zur Hälfte entleert.
Nebst der Kamera ist der sehr grosse Akku das wichtigste Argument für das P20 Pro. Der Akku hält bei mir zwei volle Tage durch.
Das Display ist gestochen scharf und hell – kommt allerdings weder bei der Auflösung noch bei der Helligkeit ganz an die Konkurrenz heran.
Der USB-C-Anschluss unterstützt sehr schnelles Laden des Akkus sowie Bildausgabe. Das Smartphone kann also direkt an einen Monitor, Fernseher oder Beamer angeschlossen werden.
Das Huawei P20 lässt sich auch als PC nutzen. Hierfür empfiehlt es sich, das Smartphone per Bluetooth mit einer Maus und Tastatur zu verbinden.
Wie lange erhalte ich Updates? Huawei Schweiz sagt auf Anfrage: «Normalerweise gibt es mindestens ein Betriebssystemupdate und drei Jahre Sicherheitsupdates.»
Die Gesichtserkennung zum Entsperren ist praktisch, allerdings warnt Huawei beim Einrichten davor, dass sie weniger sicher als ein Kennwort sei.
Nebst dem P20 Pro sind ein Schnelladegerät- und Datenkabel (USB-C 3.1) sowie erstaunlich gute Kopfhörer enthalten. Für ältere Kopfhörer liegt ein Adapter bei, da das Gerät keinen separaten Kopfhörer-Anschluss besitzt.
Das P20 Pro in der Farbkombination Twilight. Der von Huawei empfohlene Verkaufspreis liegt bei 899 Franken. Die Speicherausstattung beträgt fix 128 GB.
P20 Pro, P20 und P20 Lite: Nur das günstige Lite-Modell hat noch einen separaten Kopfhörer-Anschluss.
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