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New Autopilot features are demonstrated in a Tesla Model S during a Tesla event in Palo Alto, California October 14, 2015. REUTERS/Beck Diefenbach

Hände vom Steuer: Keine gute Idee, wenn der Autopilot spinnt.
Bild: BECK DIEFENBACH/REUTERS

Haarsträubende Videos zeigen, dass dem Tesla-Autopiloten nicht zu trauen ist

Auf Wunsch kann das Model S von Tesla selbstständig fahren. Allerdings hat dies bereits zu gefährlichen Situationen geführt. Einige Besitzer wollten nicht auf Elon Musk hören.



Dieses Software-Update kann wortwörtlich das Leben kosten.

Die Rede ist von einem Update für den Elektroflitzer Tesla. Seit einer Woche können die Besitzer eines Tesla Model S ihr Gefährt zum selbstfahrenden Auto machen. Möglich wird dies durch eine Autopilot-Funktion, die dank Videokameras und Sensor-Technik die Strasse erkennt und auf andere Verkehrsteilnehmer reagiert.

Tesla-Chef Elon Musk hatte bei der Präsentation des neuen Bordcomputer-Systems gewarnt: Der Mensch hinter dem Lenkrad dürfe sich nicht blind auf den Computer verlassen und müsse jederzeit die Hände am Steuer belassen, um wenn nötig einzugreifen.

Und Eingreifen ist tatsächlich erforderlich, wie die folgenden bei YouTube veröffentlichten Videos zeigen.

Das erste zeigt eine an sich gemütliche Fahrt auf der Autobahn. Nach 2:50 Minuten kommt es zu einer Schrecksekunde, zum Glück ohne Folgen.

Schlimmer hätte die Fahrt bei dem folgenden Video enden können. Nur dank des geistesgegenwärtigen Eingreifens des Fahrers wird eine Frontalkollision verhindert.

Das Auto versucht trotz doppelter Sicherheitslinie in ein entgegenkommendes Fahrzeug zu fahren. Der Besitzer beschreibt, wie die Software offenbar statt dem Vordermann dem Gegenverkehr folgen wollte.

Das Kurzvideo trägt den dramatischen Titel «Tesla Autopilot tried to kill me!»

abspielen

YouTube/RockTreeStar

Solche Beinahe-Unfälle sind offenbar keine Einzelfälle. Der britische «Guardian» zählt in einem Bericht mehrere von Autobesitzern dokumentierte Fälle von Fehlleistungen durch die nagelneue Autopiloten-Software auf.

Der Autopilot erfasst Strassenmarkierungen, um die Spur zu halten, und darf gemäss Nutzungsbedingungen nur auf Autobahnen zum Einsatz kommen. Doch schwierige Wetterbedingungen sowie abgenutzte Markierungen können auch dort zu «Aussetzern» führen.

Upgrade für 2500 Dollar

Teslas Model S ist nach einem Traumstart in Turbulenzen geraten. Fahrer berichten über diverse technische Probleme, nach einem negativen Bericht des US-Magazins Consumer Reports tauchte diese Woche die Aktie des Elektroauto-Pioniers.

Trotz allem scheinen die Model-S-Besitzer weiterhin hochzufrieden zu sein mit ihrem Gefährt. In der Umfrage von Consumer Reports haben 97 Prozent angegeben, dass sie das Auto wieder kaufen würden.

Besitzer des mehr als 100'000 Dollar teuren Sportwagens können das Software-Upgrade mit der Autopiloten-Funktion übrigens für 2500 Dollar kaufen und via WLAN installieren. Vorerst aber nur in den USA.

Hier wird das Software-Update eingespielt

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YouTube/Rob Dahm

Natürlich gibt es bei YouTube auch viele Videos, die völlig problemlos verlaufene Testfahrten zeigen.

So läuft das Spurwechseln

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YouTube/HighTechJoe

Testfahrt auf der Autobahn

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YouTube/Marcus Adolfsson

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32
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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alex2000 26.10.2015 09:25
    Highlight Highlight Heute morgen mit teilweise Autopilot zur Arbeit gefahren - auf der Autobahn funktioniert das Teil fehlerfrei und sehr entspannt. Am Schluss bin ich verantwortlich...
    Ein Assistenzsystem, dass einen auch warnt bevor etwas passiert.... nicht so wie bei allen Fahrern, die mit Beifahrern energisch reden, am Handy SMS tippen, am Radioknopf drehen etc... - wie wir Menschen halt so sind.
  • rabatt13 24.10.2015 11:38
    Highlight Highlight Daniel Schurter und Evil Betty... ein Traumduo
  • iMachine7 24.10.2015 10:08
    Highlight Highlight Das Update ist übrigens Kostenlos, jedoch die Hardware die für das Semi-Autonome fahren gebraucht wird kostet 2500$. Die Hardware kauft man beim konfiguieren des Fahrzeugs und wird auch nicht nachgerüstet wenn sie nicht vorhanden ist.
    Woher weiss ich das? Naja ich habe einen P85D und habe die Software auch drauf und musste keine 2500$ zahlen. @evilbetty übrigens kommt man auch mit einem P85D knapp 500km weit bei moderater Fahrweise und ausserdem würde ich auch keinem "normalem" Auto bis nach Hamburg fahren.
    • EvilBetty 25.10.2015 21:00
      Highlight Highlight Man kommt keine 500km auf der Autobahn mit 120 mit einer Ladung. Punkt. Oder möchten SIE mir das Gegenteil beweisen?
  • glüngi 23.10.2015 14:29
    Highlight Highlight @evilbetty pass auf sonst platzt dir noch eine ader am kopf so wütend du immer bist. Ich lad dich auf eine probefahrt mit dem tesla eines kollegen ein, vielleicht überleben wir es nicht aber hey, versuchen kann mans.
    • EvilBetty 23.10.2015 14:56
      Highlight Highlight Wir können auch ein Rennen, sagen wir nach Hamburg, machen. Ich in meinem 15 Jahre alten Volvo, ihr mit dem Elektrostuhl :-) Oder wir gucken den Tesla deines Kollegen in 15 Jahren mit 270'000 km noch mal an ;-)
    • glüngi 23.10.2015 20:51
      Highlight Highlight Wetten das der tesla sogar günstiger ist als dein 15 jahre alten rollstuhl? Ausserdem, sobald ich auf der deutschen autobahn wäre kann dein volvo den tesla von hinten sehen :)
    • EvilBetty 23.10.2015 22:10
      Highlight Highlight Ja, wenn du Voll«gas» fährst. Dann ist dein Akku nach 100km oder so leer, und dann lädst du erstmal eine halbe Stunde (70%) während ich gechillt weiterfahre. Und wenn du konstant 120 fährst ist dein Akku nach 260km leer, halbe Stunde laden (70%), während ich gechillt weiterfahre. ich fahre knapp 800km mit einer Tankfüllung. Du verlierst, so oder so.

      Ich denke nicht mal mit zeitbereingten Preisen wäre der Volvo teurer (Neupreis 71'000). Und wie gesagt, der Tesla wird keine 15 Jahre und 270'000 km überstehen. Ich hab den Wagen übrigens für 2000 Franken gekauft. V70 T5, 250PS.
    Weitere Antworten anzeigen
  • glüngi 23.10.2015 14:26
    Highlight Highlight Ne nur du mir zu wenig SFP.
  • Moe Mentmal 23.10.2015 09:30
    Highlight Highlight Es steht sogar im Artikel, dass der Autopilot nur auf Highways eingesetzt werden darf. Alle Szenen Vorfälle finden allerdings nicht dort statt.
    1. Billigster Boulevard/Click bait, liebe Watson Redaktion.
    2. Artikel wie dieser werden dafür sorgen werden, dass automatisiertem Fahren noch lange nicht vertraut werden wird. Und wenn dann zum ersten mal jemand verletzt wird oder gar umkommt, geht's erst richtig los.
  • Zeit_Genosse 23.10.2015 08:37
    Highlight Highlight Am 15.10. kassierte ich für in diesem Zusammenhang stehenden kritischen Kommentar zu Tesla noch Blitze. Jetzt passiert es, dass diese Selbstfahrfunktion, vor der Musk ja warnte (nehmen sie die Hände nicht vom Steuer), zu früh unter Innovationsdruck als Download angeboten wurde. In den USA, deren Rechtssystem auf solche "Abweichungen" wartet, ist ein hartes Pflaster. Man stelle sich vor, wenn jemand wegen dieser Funktion ums Leben käme, dann könnte das das Aus für Tesla bedeuten. Wenn man das mit den Reaktionen auf VW vergleicht, die ja keine lebensgefährliche Mutation bei der Software machten.
    • Alnothur 23.10.2015 10:32
      Highlight Highlight Kassierst du auch jetzt. Denn diese "Spezialisten", die die Funktion abseits der Autobahn verwenden, haben sämtliche Warnungen in den Wind geschlagen, und wie man sieht, funktioniert es auf der Autobahn sehr zuverlässig.
    • EvilBetty 23.10.2015 13:07
      Highlight Highlight Dann sollte man es abseits von Autobahnen gar nicht aktivieren können.
  • EvilBetty 23.10.2015 07:47
    Highlight Highlight Natürlich sind die Model S Besitzer zufrieden. Wer gibt schon gerne zu 100'000 für ein minderwertiges Produkt ausgegeben zu haben? Diese Art von Elektromobilität ist nur eine Brückentechnologie.
    • glüngi 23.10.2015 10:30
      Highlight Highlight Mach lieber wieder «Design» du Designer...
    • Midnight 16.03.2016 10:24
      Highlight Highlight Also ganz ehrlich. Ich bin ein riesen Volvo-Fan. Hätte ich allerdings 100'000 Fr. würde ich mir ebenfalls einen Tesla zulegen. Von einem "minderwertigen" Produkt kann hier gar keine Rede sein. Zudem mache ich die Strecke nach Hamburg seit 2010 einmal im Jahr in den Sommerferien - und zwar mit dem Zug. Dafür das Auto zu nehmen ist mir echt zu blöd und dazu noch extrem unsinnig. Doch selbst wenn ich diese Fahrt mit einem Tesla machen würde, müsste ich wenigstens kein schlechtes Gewissen haben, weil der dann keine 100-120 l Benzin völlig Sinnlos in die Luft gelassen hätte!
    • EvilBetty 16.03.2016 23:56
      Highlight Highlight Ne du, also mit 100k würde ich dem V60 Polestar 100mal den Vorrang vor einem Tesla geben ;-)

      (bin übrigens grad vor 10 Minuten von einer 700 km Fahrt nach Hause gekommen.)

      100k für den Tesla ist einfach zu viel, minderwertig ist vielleicht übertrieben, da ist auch noch eine gehörige Portion Early Adapters Punishment Fee dabei.
  • mbr72 23.10.2015 06:25
    Highlight Highlight ehm... seit wann ist der Tesla S ein "Sportwagen"??? (und NEIN, auch nicht in der P85D version)
    • Zeit_Genosse 23.10.2015 09:43
      Highlight Highlight Was dann? Ein massiv übermotorisiertes Elektromobil mit enormen Leistungsüberschuss, das in der stärksten Ausführung (über 700PS-Systemleistung) fast alle Sportwagen (auch 5-Sitzige) hinter sich lässt. Man sollte dieses Topauto auch kritisch betrachten dürfen. Nur weil es Strom frisst, ist es nicht ungefährlicher. Auch in der Ökobilanz gegenüber "vernünftiger" Elektromobilität, die weniger Ressourcen benötigt, ist es einzuordnen. Den kleineren Tesla mit 200PS zum halben Preis und 600Km Range ohne Download-Schicki-Micki, da kommen wir ins Geschäft.
  • dnsd 22.10.2015 18:49
    Highlight Highlight Kennsch BETA?
    • EvilBetty 22.10.2015 20:55
      Highlight Highlight Einen Autopiloten im Beta Stadium an die Kundschaft ausliefern? Den Laden müsste man grad dicht machen.
    • dnsd 23.10.2015 01:24
      Highlight Highlight @EvilBetty: Was heisst hier ausliefern? Du musst aktiv daran teilnehmen! Du hast eindeutig keine Ahnung von der Materie. Die Beta Tester nutzen ihr Auto im Alltag, dadurch sammeln Sie für Tesla wertvolle Daten die mittels machine learning das System verbessern. Systeme wie dieses werden noch tausende von Leben retten weil sie schon mittelfristig sicherer sein werden als der menschliche Fahrer. Warum Dinge kommentieren die man absolut nicht versteht?
    • EvilBetty 23.10.2015 07:31
      Highlight Highlight Halt mal den Ball flach, Möchtegern. Haste machine learning gegoogelt, hast du toll gemacht. Bei einer Softwarezurverfügungsstellung spricht man von einem Release, Rollout oder im deutschsprachigen Raum auch von einer Lieferung, das hat nichts mit einem aktiven oder passiven Verhalten des Nutzers zu tun. Und wo in dem Artikel steht was von Beta Version? Nur weil du von Battlefield gewohnt bist für Beta Versionen den vollen Preiszu bezahlen darf sich das nicht auf ein Sicherheitsrelevantes «Bauteil» in einem Zweitonnenfahrzeug ausweiten. Die Software ist offensichtlich Murks und gefährlich...
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