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Ex-Microsoft-Chef Steve Ballmer beschied dem iPhone 2007 keine Zukunft. Zehn Jahre später hat Apple über 1 Milliarde Smartphones verkauft. bildmontage: Laptopmag/watson

So kann man sich irren: Die legendärsten Fehlprognosen der Tech-Geschichte

Irren ist menschlich, das wussten schon die alten Römer. Die schlimmsten Fehlprognosen stammen oft von den klügsten Köpfen – und das sind die besten Zitate der gescheiterten Orakel.



2007

«Das iPhone wird nie im Leben einen bedeutenden Marktanteil erlangen. Keine Chance.»

Steve Ballmer, Ex-CEO Microsoft

April 2007. Ex-Microsoft-Chef Steve Ballmer wird nach dem iPhone gefragt, das Steve Jobs kurz zuvor im Januar 2007 erstmals präsentiert hatte.

Moderator: Was war ihr erster Gedanke, als Sie das iPhone sahen?

Steve Ballmer: 500 Dollar für ein Telefon mit einem Mobilfunkvertrag? Das ist das teuerste Telefon der Welt. Es spricht noch nicht mal Geschäfts-Nutzer an, weil es keine Tastatur hat. Damit ist es keine besonders gute Mail-Maschine.

Muss man gesehen haben: Steve Ballmer lacht lauthals über das erste iPhone 

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Steve Ballmer gilt als Mathe-Genie. Aber auch Genies können sich irren. Video: YouTube/smugmacgeek

Ballmer hätte sich nicht mehr irren können, und Microsoft hat bis heute daran zu leiden, dass es vor zehn Jahren den Smartphone-Trend verschlafen hat. 2014 gab Ballmer, der Schweizer Vorfahren hat, seine kapitale Fehlprognose zu.

Ballmers Reue (2014)

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Steve Ballmer über seinen grössten Fehler: Das iPhone zu unterschätzen. Video: YouTube/Charlie Rose

Angesprochen darauf, was er am meisten bereue, sagte Ballmer 2014 im Video, dass man sich bei Microsoft zu lange und zu sehr auf Software konzentriert habe und daher nicht fähig war, rasch ein Konkurrenzprodukt zum iPhone herzustellen.

2010

«Von Facebook wird in fünf bis sechs Jahren kein Mensch mehr reden.»

Matthias Horx, Zukunftsforscher Der standard

In die Kristallkugel blicken hat seine Tücken, diese musste auch der deutsche Zukunftsforscher Matthias Horx erfahren. Am 9. Juli 2010 prophezeite er in einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung «Der Standard» den Niedergang Facebooks innerhalb der nächsten fünf bis sechs Jahre. Heute müsste Mark Zuckerbergs «zeitfressende Maschine» also tot sein. Das Gegenteil ist der Fall: 2017 hat Facebook mehr Nutzer als je zuvor.

Damit aber der Fehlprognose nicht genug: Horx, der ein eigenes Zukunftsinstitut (WTF?!) betreibt, wusste bereits 2001 wie es mit dem Internet weitergeht:

2001

«Das Internet wird kein Massenmedium.»

Matthias Horx, Zukunftsforscher der standard

Der Frankfurter Trendforscher Matthias Horx spricht am 30.11.2016 beim Future Expert Day in Berlin. (zu dpa vom 06.01.2017: Soziologe Horx: «Slow-Trend» wirkt sich positiv auf Arbeitswelt aus) (KEYSTONE/DPA/A4647/_Gregor Fischer)

Trendforscher Matthias Horx hat Facebook und das Internet als Ganzes massiv unterschätzt. Bild: DPA dpa

2001 sah der selbsternannte Zukunftsforscher das Ende des Internet-Booms gekommen. Das Netz würde daher «kein Massenmedium», sagte Horx voraus. Seine Begründung: «Im Gegensatz zum einfachen Telefon oder einem Radio mit drei Knöpfen ist das WWW mehr denn je eine kompliziert zu bedienenden Angelegenheit.» 🤔

Journalist Martin Thür hat Horx' Fehlprognosen aus dem Archiv gegraben und auf Twitter veröffentlicht.

1955

«Staubsauger, die durch Kernkraft angetrieben werden, sind vermutlich in zehn Jahren Realität.»

Alex Lewyt, ehemaliger Präsident der Lewyt Corp Vacuum Company New york times

Aus der Ära der Atom-Euphorie folgt das nächste Müsterchen:

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Alex Lewyt. bild: via vodhin

Jede Hausfrau und jeder Hausmann saugt bald mit dem eigenen atomar angetriebenen Staubsauger in den eigenen vier Wänden, prophezeite Alex Lewyt, der selbst einen Vakuum-Staubsauger erfunden hatte, 1955 in der «New York Times». Seine gleichnamige Staubsauger-Firma ging laut NZZ 1962 pleite.

2003

«Das Abo-Modell für Musik ist gescheitert.»

Steve Jobs, der verstorbene Apple-Mitgründer Rolling Stone

Das Abonnement-Modell für Musik sei gescheitert, meinte Steve Steve Jobs am 3. Dezember 2003 im «Rolling Stone»-Magazin. Doch selbst ein Marketing-Genie wie Jobs irrte sich bisweilen.

Streaming-Dienste wie Spotify funktionieren exakt nach dem Abo-Modell, das Jobs Ende 2003 für tot erklärt hatte. Heute hat Spotify über 100 Millionen Nutzer und selbst Apple bietet nach jahrelangem Zögern einen eigenen Musikstreaming-Dienst an, da immer weniger Menschen Musik bei iTunes herunterladen.

Zwar hat Apple die Musik-Industrie mit Musik-Downloads via iTunes und dem einfachen Bezahlmodell revolutioniert, kommt nun aber selbst durch noch einfacher nutzbare Streaming-Dienste in Bedrängnis.

Steve Jobs, Apple's CEO, on stage at the UK launch of Apple's iTunes music store in London, which coincides with the launches in France and Germany, Tuesday June 15, 2004. The iTunes music store gives music fans an online catalogue containing 700,000 songs from which they can download their favorite songs for 79 pence sterling 0.99 Euros each. (KEYSTONE/AP Photo/Richard Lewis)

Steve Jobs glaubte, dass Menschen Musik herunterladen und besitzen wollen. Spotify und Co. beweisen, dass er daneben lag. Bild: AP

Jobs Aussage, das Abo-Modell für Musik hätte keine Zukunft, bezog sich auf den Musikstreaming-Pionier Rhapsody, der damals eine gewisse Popularität genoss. Rhapsody der Firma RealNetworks war 2003 der erste Online-Musikdienst, bei dem der Nutzer für einen monatlichen Abopreis den kompletten Zugriff auf den gesamten Musikbestand erhielt.

Nach dem Start von iTunes 2003 wurde Rhapsody fast aus dem Markt gedrängt. Die Menschen bevorzugten Musik-Downloads, weil sie so auch unterwegs auf dem iPod Musik hören konnten. Auch Rhapsody bot später Musik-Downloads an. Apple sperrte jedoch Musik-Dateien für den iPod, die über Rhapsody gekauft wurden, um iTunes einen Vorteil zu verschaffen.

1998

«Das Internet wird nicht mehr Einfluss haben auf die Wirtschaft, als das Faxgerät.»

Paul Krugman, Nobelpreisträger und NY-Times-Kolumnist

epa05225318 US economist and Nobel Prize winner Paul Krugman reacts to questions from journalists after his meeting with Japanese Prime Minister Shinzo Abe at Abe's official residence in Tokyo, Japan, 22 March 2016. Paul Krugman participated in a meeting on international financial economy with top Japanese governmental officials.  EPA/FRANCK ROBICHON / POOL

Nobelpreisträger und Ökonome Paul Krugman lag mit seiner Internet-Prognose schwer daneben.  Bild: FRANCK ROBICHON / POOL/EPA/KEYSTONE

Selbst ein derart renommierter Wirtschaftsexperte, Berater mehrerer US-Präsidenten (u.a. Bill Clinton) und Nobelpreisträger, konnte die zentralen Einflüsse seiner Zeit nicht richtig deuten. 1998 war das Internet alles andere als neu, umso mehr erstaunt es, dass Krugman seine Bedeutung allen Ernstes mit dem des Faxgerätes verglich. Wenn US-Präsidenten so beraten werden, wundert uns auch nichts mehr ...

2011

«Bis 2015 werden Windows-Handys den Marktanteil von 5 auf 20 Prozent erhöhen und das iPhone überholen.»

Marktforschungsfirma IDC

Immer wieder für einen Lacher gut sind die Prognosen der Marktforschungsfirmen. Zuletzt sagten sie insbesondere Virtual-Reality-Brillen und Wearables wie Fitnesstracker und Smartwatches ein grosses Wachstum voraus. Was diese Prognosen wert sind, zeigt ein Blick in die jüngste Vergangenheit: Smartphones mit Windows als Betriebssystem würden das iPhone innerhalb von vier Jahren überholen, sagten die Marktforscher von IDC im Jahr 2011 voraus.

2011

«Bis 2015 wird Windows Phone die Nummer 2 bei den Smartphone-Betriebssystemen sein.»

Ramon Llamas, IDC 

Die Webseite, auf der IDC seine Fehlprognose veröffentlicht hat, ist heute seltsamerweise nicht mehr zu erreichen ... Das Technologie-Portal Laptopmag hat allerdings einen Screenshot der legendären Fehlprognose erstellt.

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Laut IDC-Prognose von 2011 sollte Microsofts Windows-Phone-Betriebssystem bis 2015 20,9% Marktanteil erreichen und das iPhone überholen. BlackBerry wurden 13,7% zugetraut. Auch dies eine kapitale Fehlprognose. Die Schätzung für das iPhone (iOS) mit 15,3% Marktanteil war hingen erstaunlich gut. Das iPhone kam 2015 effektiv auf rund 15% Marktanteil.

Die Realität: 2016 haben sich Microsoft und BlackBerry fast vollständig aus dem Smartphone-Markt zurückgezogen, da ihre Marktanteile unter 1 Prozent gefallen sind. 

Aktuell sagt IDC für Windows auf Smartphones einen Marktanteil von 0,1 Prozent bis 2020 voraus. Wir werden sehen ...

2012

«Das Microsoft-Tablet kann kein Erfolg werden.»

IT-Experte Robert Weiss 20 minuten

Als Microsoft 2012 mit dem Surface das erste eigene Tablet präsentierte, liess der Schweizer IT-Experte Robert Weiss kein gutes Haar am Surface. «Ein Erfolg wird es sicher nicht», liess er die «20 Minuten»-Leser im Interview wissen.

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screenshot: 20 Minuten

20 Minuten: Womit kann Microsofts Surface bei der Technologie punkten?

Robert Weiss: Mit gar nichts, weil alle Tablets ungefähr dasselbe können. Auch der Ständer oder die ausklappbare Tastatur von Sur­face sind kein grosser Wurf – solches Zubehör gibt es fürs iPad ja schon lange.

Der Schweizer IT-Experte sollte sich irren: Nach einem holprigen Start, die erste Surface-Generation war alles andere als perfekt, wurden die Business-Tablets von Microsoft immer beliebter.

Surface-Umsatz von 2013 bis 2016

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Im gleichen Interview prophezeite der IT-Experte hingegen dem iPad von Apple eine glorreiche Zukunft: 

2012

«Das iPad hat einen Marktanteil von über 60 Prozent. Studien zeigen, dass dieser Anteil in Zukunft gleich hoch bleibt oder sogar eher noch steigt.»

Robert Weiss, IT-Experte 20 Minuten

Auch dies eine Fehlprognose, wie die folgende Grafik der weltweiten iPad-Verkäufe zeigt.

Die Realität sieht so aus:

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Von 2011 bis 2016 ist der Marktanteil des iPads von rund 60 auf 21 Prozent gefallen.

Das iPad verkauft sich nach einem fulminanten Start seit 2013 Jahr für Jahr schlechter. 

iPad-Verkäufe von 2010 bis 2016

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Erst Ende 2015 reagierte Apple auf das Surface und brachte mit dem iPad Pro ein ähnliches Tablet auf den Markt, das sich ebenfalls an professionelle Nutzer richtet und per Stift bedienen lässt. Den Sinkflug konnte aber auch das iPad Pro nicht stoppen.

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Surface Pro (l.) und iPad Pro. bild: pcadvisor

Inzwischen nehmen alle grossen PC-Hersteller Microsofts Surface zum Vorbild und bauen eigene Hybridgeräte mit Windows 10, die als Notebook und Tablet genutzt werden können. 

Die legendärsten aller Tech-Irrtümer, die vermutlich gar keine sind!

1943

«Ich glaube, dass es weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer geben wird.»

Thomas Watson, ehemaliger IBM-Chef

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IBM-Chef Thomas J. Watson (Foto aus den 1920er-Jahren). bild: IBM Corporate Archives / wikipedia

Dieses zigfach im Internet zu findende Zitat wird oft Thomas Watson zugeschrieben, dem ehemaligen Chef von IBM – allerdings gibt es keine Belege für das Zitat. Laut eines «Spiegel»-Artikels von 1965 wollte Watson zunächst von den neuen Geräten nichts wissen: «Als in den frühen fünfziger Jahren die ersten Rechenungetüme für kommerzielle Nutzung auftauchten, die mit ihren Tausenden von Röhren ganze Zimmerfluchten füllten und unerträgliche Hitze entwickelten, schätzte Watson den Bedarf der US-Wirtschaft auf höchstens fünf Stück.»

Ob das Zitat stimmt, bleibt wohl für immer im Dunkeln. Bis heute konnte niemand den Beweis liefern. Fest steht indes, dass IBM dem Personal Computer (PC) Jahre später zum Durchbruch verhalf.

1977

«Es gibt keinen Grund dafür, dass jemals jemand einen Computer bei sich zu Hause haben wollen würde.»

Ken Olson, Präsident des Computer-Herstellers DEC

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Olson gab zu, die Aussage gemacht zu haben, das Zitat sei aber aus dem Zusammenhang gerissen worden. Mit ‹Computer› habe er nicht Desktop-PCs gemeint, sondern die damals verbreiteten Grossrechner.  bild: quoteslides

In den 80er-Jahren war die Digital Equipment Corporation (DEC) hinter IBM der zweitgrösste Computer-Hersteller. DEC-Gründer Ken Olsons Aussage aus dem Jahr 1977 wird wohl fälschlicherweise immer wieder als Paradebeispiel für Fehleinschätzungen der Tech-Geschichte genannt. «Tatsächlich besass er zu Hause selber Computer und bezog sich mit dem Begriff ‹Computer› auf Zentralrechner, die den Haushalt führen», ist in seinem Wikipedia-Eintrag nachzulesen.

Der inzwischen verstorbene Olson versuchte das Missverständnis mehrmals zu erklären, sein vermeintlich kolossaler Irrtum klingt aber so gut, dass das Zitat wohl nie mehr aus dem Internet zu tilgen ist.

Und zum Abschluss noch dies:

Was Medien früher über Computer schrieben

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«Die meisten vorschnell angeschafften Home-Computer verstauben bald in einer Ecke. Ein Computer ist ein teures Hobby. Man sollte sich gut überlegen, ob er für einen wirklich das Hobby der Zukunft werden wird.» bild: via facebook / spiegel online

Die gute alte «Bravo» titelte 1998: «Online gehen – lohnt sich das?»

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Handy-Nutzer können das Bild antippen, um es zu vergrössern.

Teenies wurden Ende der 90er-Jahre von der «Bravo» zu ihrem Umgang mit dem Internet befragt:

Bravo: «Ist Internet-Surfen etwa out?»

Jessica (15): «Als Trend schon. Deshalb sieht man in diesen Cafés ja auch fast niemanden mehr.»

Ähm jaaa ...

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