DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

In Saudi-Arabien sind es Verkehrsunfälle, in Ostafrika Malaria: Die weltweiten Ursachen für «verlorene Lebensjahre»

06.01.2016, 14:1506.01.2016, 16:48
Das US-Magazin <a href="http://www.vox.com/2015/1/2/7474995/map-years-lost-life" target="_blank">Vox</a>&nbsp;hat die Ergebnisse der Studie in einer Karte dargestellt.<br data-editable="remove">
Das US-Magazin Vox hat die Ergebnisse der Studie in einer Karte dargestellt.
bild: screenshot/vox

In Syrien ist es Krieg, im Tschad Durchfall und in Venezuela Gewalt: Eine Studie des Wissenschaftsmagazins «The Lancet» hat weltweit die Hauptgründe für «verlorene Lebensjahre» («cause of lost years of life») berechnet. Verlorene Lebensjahre ergeben sich aus der Differenz zwischen dem Alter zum Todeszeitpunkt und der durchschnittlichen Lebenserwartung in den jeweiligen Ländern. Während die Befunde für Syrien angesichts des anhaltenden Krieges wenig erstaunlich sind, fördert die Untersuchung anderswo überraschende Ergebnisse zutage: In Saudi-Arabien etwa sind Verkehrsunfälle die Hauptursache für verlorene Lebensjahre, während in Bolivien, Peru und Ecuador Atemwegsinfektionen für verlorene Lebensjahre verantwortlich sind.

Legende:

  • Heart disease (ischemic): Koronare Herzkrankheit
  • Lower respiratory infection: Infektion der unteren Atemwege
  • Diarrhea: Durchfall
  • Preterm Birth: Frühgeburt
  • Birth Defects: Geburtsfehler
  • Stroke: Schlaganfall

(wst)

Gesundheit und Ernährung

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Lettland wird zur Warnung für Länder mit tiefer Impfquote

In Lettland ist erst die Hälfte der Bevölkerung vollständig geimpft. Gleichzeitig befinden sich die Corona-Fallzahlen auf einem Allzeithoch. Nun bleibt der Regierung keine andere Wahl als ein erneuter Lockdown.

In der Schweiz ist es an der Corona-Front derzeit ziemlich ruhig. Die Fallzahlen und Hospitalisierungen sind tendenziell rückläufig. In der Sonntagspresse forderten Politiker der Mitte-Partei eine Lockerung der Zertifikatspflicht. Der Bundesrat wird an seiner Sitzung vom Mittwoch jedoch kaum darauf eintreten. Mit gutem Grund, wie ein Blick nach Osten zeigt.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Die Impfquote ist in den osteuropäischen Ländern noch tiefer als bei uns. Besonders übel …

Artikel lesen
Link zum Artikel