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Wer braucht schon das neue iPhone? So knipst du schöne Porträts ohne Topkamera

screenshot: youtube/ philippe echaroux

Die neuen Smartphones kommen mit immer besseren und ausgefeilteren Kameras daher. Dabei braucht es für ein gutes Handy-Porträt nichts weiteres als den Abfall deines letzten Fast-Food-Menüs.



Sie schiessen Bilder mit Doppellinsen, rekordhohen Megapixel-Werten und Farbstabilisatoren. Die Rede ist von unseren Smartphones. Und dennoch haben so manche Menschen das Gefühl, wenn es um ein «richtiges» Bild geht – um ein Porträt beispielsweise – reicht das Handy nicht mehr aus. Da muss eine fette Spiegelreflex-Kamera her. Mit externer Lichtquelle und Festbrennweite im besten Fall.

«Nicht nötig!», meint der französischen Celebrity-Fotograf Philippe Echaroux. Mit einem einfachen Trick zeigt er seinen Social-Media-Followern wie man hochwertige Porträts mit nichts weiterem als einem Strohhalm, einer Taschenlampe und einem alten Burger-Karton aufnehmen kann.

«Eine Taschenlampe hat fast jeder zu Hause, den Strohhalm und den Fastfood-Karton kriegt man an fast jeder Strassenecke und ein Model, das sein Gesicht zur Verfügung stellt, sollte auch leicht auffindbar sein», scherzt Echaroux im seinem YouTube-Tutorial.

Aus diesen Alltagsgegenständen wird nun eine sogenannte «indirekte Lichtquelle» gebastelt.

Und so geht's:

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: via youtube/ philippe echaroux

Das Resultat lässt sich sehen:

Die Porträts aus dem Low-Budget-Equipment stehen den Bildern, die Echaroux sonst mit seiner teuren Profi-Ausrüstung schiesst, nicht viel nach. Sie sind facettenreich, weisen Tiefe und Stimmigkeit auf und beeindrucken sofort.

Das ist doch alles Photoshop, oder?!

In der Tat gibt Echaroux zu, eine Nachbearbeitung bei den Smartphone-Bildern vorzunehmen. Aber auch hier setzt er auf Einfachheit und Low-Budget. Mit der Gratis-App «Lightroom» (Apple/ Android) reduziert er die Helligkeit und setzt den Kontrast rauf. Dies führt dann letztlich zu der extremen Bildtiefe.

Schliesslich machen jene Korrekturen aber nichts anderes, als das, was auch ein herkömmlicher Filter mit einem Bild anstellt. «Das externe und indirekte Licht, das man mit diesem einfachen Trick dem Bild hinzufügt, erlaubt erst, dass die Korrekturen am Schluss so gut funktionieren», erklärt Echaroux gegenüber watson.

Denkst du, du würdest das hinkriegen?

Probier's aus und zeig uns das Ergebnis in den Kommentaren!

(jin)

Preisgekrönte Porträts von Amateurfotografen:

Mehr zu Mode, Design und Kunst findest du auf unserem Instagram-Feed.

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Wie das Smartphone unseren Alltag verändert hat:

Video: srf/SDA SRF

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