Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

7 Gewässer, die angeblich von Monstern bewohnt sind – badest du trotzdem in ihnen?



Ob Seeschlange oder dinosaurierähnliches Wesen: Die Sichtungen von Ungeheuern in und um Gewässer sind zahlreich. Doch wissenschaftliche Belege für derartige Monster gibt es (noch) keine. Bei den folgenden sieben Kreaturen kannst du selber entscheiden, ob du an deren Existenz glauben willst oder nicht.

Champ

Lake Champlain

Der Lake Champlain in den USA. Bild: Shutterstock

Bereits die Indianerstämme Abenaki und Irokesen glaubten an eine grosse Kreatur, die im Lake Champlain lebt. Die Abenaki nannten sie Tatoskok.

1819 schrieb die «Plattsburgh Republican» über eine Sichtung von Kapitän Crum. Er berichtete von einem riesigen schwarzen Monster mit drei Zähnen und einem weissen Stern auf der Stirn. Der Kopf soll einem Seepferd geglichen und das Ungeheuer einen roten Gürtel um den Hals getragen haben.

Immer wieder wurde von Sichtungen des Ungeheuers berichtet. Allerdings handelte es sich bei vielen dieser Kreaturen wahrscheinlich um Störe, eine Fischart, die relativ gross wird. Nichtsdestotrotz steht das Seeungeheuer, welches mittlerweile den Namen Champ trägt, unter Artenschutz. 

Hier liegt der Lake Champlain:

Ogopogo

Okanagan Lake, Kanada, See

Der Lake Okanagan soll das Ungeheuer Ogopogo beherbergen. Bild: Shutterstock

Am Lake Okanagan soll der Legende nach das Ungeheuer Ogopogo leben. Bereits die Indianer erzählten sich die Sage des Wasserdämons Naitaka. Dieser soll eine grosse Gefahr für die Okanagan-Indianer gewesen sein. Damit sie den See mit dem Kanu unversehrt überqueren konnten, warfen die Indianer lebende Tiere über Bord, um so das Seemonster zu besänftigen.

Es soll sogar ein Häuptling mitsamt seiner Familie im See ertrunken sein, der bei den Okanagan zu Gast war. Er verweigerte das Opfer, weil er nicht an den Dämon glauben wollte. Wie der Historiker Frank Buckland die Indianer zitiert, schoss das Monster darauf aus dem See empor, peitschte mit seinem langen Schwanz das Wasser auf und zog das Kanu und seine Insassen in die Tiefe. 

Auch heute noch werden immer wieder Sichtungen gemeldet. Oftmals sind es aber vermutlich nur grosse Fische. Gerade Knochenhechte oder Störe können sehr gross und schwer werden und an ein Seeungeheuer erinnern.

Hier triffst du vielleicht Ogopogo an:

Kelpie (Wassergeist)

The Kelpies, Wassergeister, Schottland

Die Stahlskulpturen «The Kelpies» wurden vom Bildhauer Andy Scott geschaffen und stehen in Falkirk, Schottland. Bild: shutterstock/herotozero

Ein Kelpie ist ein übernatürlicher Wassergeist, der im schottischen Volksglauben vorkommt. Er bewohnt fliessende Gewässer des Hochlandes und seine Gestalt wird als pferdeähnlich beschrieben. Er verspricht Wanderern, sie über tiefe Flüsse zu tragen. Sind diese aber erst einmal auf seinen Rücken gestiegen, werden sie vom Kelpie in die Tiefe gezogen und gefressen.

Der Legende nach kann ein Kelpie aber auch bezwungen werden. Wer es schafft, ihm ein Zaumzeug überzuwerfen, kann ihn zu schwerer Arbeit auf dem Hof zwingen. Allerdings muss darauf ein Kreuz gezeichnet sein. In einigen Sagen und Legenden können die Kelpies auch ihr Erscheinungsbild verändern und so die Menschen täuschen.

Die Rock-Band Jethro Tull hat sogar ein Lied über das mythische Wesen geschrieben.

«Auf, reite mit dem Kelpie – ich stehle deine Seele in die Tiefe.»

Textzeile aus dem Lied «Kelpie» von Jethro Tull.

Hier geht's zum Song:

abspielen

Video: YouTube/Tim Gorman

Lagarfljótwurm

Bild

Blick auf den Lagarfljót. Bild: Shutterstock

In einer Sagensammlung von Jón Árnason wird die Legende um die Entstehung des Lagarfljótwurms beschrieben. Ein kleines Mädchen soll eine goldene Brosche, gemeinsam mit einem Wurm, in eine Schachtel gelegt haben, in der Hoffnung, so das Gold vermehren zu können. Stattdessen wurde der Wurm immer grösser und grösser. Aus Angst nahm das Mädchen die Schachtel und warf sie in den Lagarfljótsee. Seit diesem Zeitpunkt soll das als Seeschlange beschriebene Wesen dort leben.

Internationale Bekanntheit erlangte das Ungeheuer 2012, als ein Video eines isländischen Bauers im Internet auftauchte. Es soll den angeblichen Wurm zeigen. Von einer Wahrheitskommission wurde die Echtheit der Aufnahme bestätigt. Allerdings sehen die Isländer die Aktion der Kommission eher mit einem Augenzwinkern. 

Dieses Video machte 2012 die Runde:

abspielen

Video: YouTube/XMysteryFiles

In diesem See soll das Ungeheuer leben:

Mhorag

Loch Morar

Loch Morar – die Heimat des Seeungeheuers Mhorag. Bild: Shutterstock

Im schottischen Loch Morar soll das Ungeheuer Mhorag leben. Der Geschichtensammler Alexander Carmichael sammelte anfangs des 20. Jahrhunderts Berichte der Menschen, die in der Region lebten und das Wesen gesichtet haben sollen. Die Geschichten wurden aber erst vor einigen Jahren entdeckt. 

In seinen Überlieferungen wird das Wesen einerseits als meerjungfrauenähnlich beschrieben, andererseits aber auch als eine Art Sensenmann, dessen Sichtung ein Hinweis auf baldige Todesfälle sein konnte.

Ein Ausschnitt aus dem Text besagt:

«Das letze Mal als es gesehen wurde, war als Aenaes Macdonnell 1898 starb.»

Eine Sichtung neueren Datums war 1969, als zwei Männer angaben, sie hätten die Kreatur mit ihrem Boot gerammt. Nachdem einer der Männer sie mit einem Ruder getroffen hatte und der andere auf sie schoss, soll sie verschwunden sein.

Vielleicht begegnest du hier Mhorag:

Mokele-Mbembe

So ungefähr soll der Mokele-Mbembe aussehen. Bild: Wikipedia/JNL

Auch in Afrika gibt es ein mysteriöses Wesen. Der Mokele-Mbembe, der in und um den Tele-See leben soll, sorgt dort immer wieder für Gesprächsstoff. Er wird oft als reptilienartig beschrieben und soll einen langen Hals und Schwanz haben. Wenn sich ihm Menschen nähern, soll er aggressiv brüllen. Einige Stimmen behaupten, dass er mit seinem Horn immer wieder Elefanten tötet. Obwohl es schon viele Expeditionen gab, konnte die Existenz von Mokele-Mbembe (noch) nicht bewiesen werden. 

In diesem Gebiet soll sich der Mokele-Mbembe aufhalten:

Und natürlich: Nessie!

FILE -This is an undated file photo of a shadowy shape that some people say is a photo of the Loch Ness monster in Scotland. An underwater robot exploring Loch Ness has discovered a dark, monster-shaped mass in its depths. Disappointingly, tourism officials say Thursday April 14, 2016 the 30-foot (9 meter), object is not the fabled Loch Ness Monster, but a prop left over from a 1970 film.  (AP Photo, File)

Eine «Sichtung» von Nessie. Bild: AP/AP

Das wohl berühmteste Seeungeheuer ist Nessie. Das Monster von Loch Ness, wie die Kreatur auch genannt wird, beschäftigt die Menschen seit Jahrhunderten.

Eine erste Sichtung des Ungeheuers wird auf das Jahr 565 datiert. Der Missionar Columba soll am Fluss Ness ein Ungeheuer gesehen haben. Als dieses sein Boot angriff, soll er das Monster mit einem Kreuzzeichen vertrieben haben.

Die Sichtung, die zu einer internationalen Berühmtheit des Monsters führte, fand aber erst viele hundert Jahre später statt. 1933 fuhren Mr. und Mrs. John Mackay am nördlichen Seeufer des Loch Ness entlang, als sie plötzlich Nessie sichteten.

«Dort entfernte sich das Wesen, drehte sich und stürzte eine Minute lang. Sein Körper glich dem eines Wals und das Wasser spritzte und sprudelte wie in einem siedenden Kessel.»

Mrs Makay zur Lokalzeitung «Iverness Courier»

Als die lokale Zeitung «Iverness Courier» über die Sichtung berichtete, lösten sie damit eine Sensation aus.

Seit diesem Zeitpunkt taucht Nessie immer wieder in Zeitungen auf. Fotos und Videoaufnahmen sollen den Beweis bringen, dass das Ungeheuer tatsächlich existiert. Bis heute haben sich aber alle Aufzeichnungen als Fälschungen oder Fehlinterpretationen herausgestellt. 

Hier soll Nessie angeblich wohnen:

Umfrage

Und jetzt noch einmal zu meiner Frage: Würdest du in diesen Gewässern baden?

  • Abstimmen

890

  • Sicher, ich glaube nicht an Ungeheuer!61%
  • Nein, lieber nicht, das ist mir zu unheimlich!21%
  • Ich kann eh nicht schwimmen.17%

Von welchem Seemonster hast du schon gehört?

Ein Heu-Monster sieht man auch nicht jeden Tag:

abspielen

Video: watson

Aaaaaaah! So sähe unsere Welt mit Monstern aus

Mehr zum Thema Leben gibt's hier:

Ich machte bei GNTM mit – und so war's (empörend!)

Link zum Artikel

Ihre Produkte haben die Welt erobert – trotzdem wurden diese 5 Erfinder nicht reich

Link zum Artikel

10 lustige Antworten auf die dumme Frage: «Wann hast du entschieden, homosexuell zu sein?»

Link zum Artikel

Sag nicht, wir hätten dich nicht gewarnt: 7 Dokus zum 🐝-Sterben

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Böööses Büsi! Stephen Kings «Pet Sematary» ist wieder da

Link zum Artikel

So heiss, stolz und glücklich feierten die «Game of Thrones»-Stars Premiere

Link zum Artikel

Regie-Legende Francis Ford Coppola: Neues Alter, neuer Film, neues «Apocalypse Now»

Link zum Artikel

Capital Bra hat es getan – so klingt sein neues Bohlen-Cover

Link zum Artikel

Die 3. Staffel «Stranger Things» verändert alles – hier ist der erste Trailer

Link zum Artikel

Coca Cola Life und 17 weitere Getränke, die (beinahe) aus der Schweiz verschwunden sind

Link zum Artikel

Sterben am Schluss alle? Das verraten uns die 3 neuen Teaser zu «Game of Thrones»

Link zum Artikel

Wo gilt Rülpsen als höflich? Der Food-Knigge rund um die Welt

Link zum Artikel

Leo DiCaprio und Brad Pitt in Tarantinos «Hollywood»-Film – Mann, sehen die sich ähnlich

Link zum Artikel

«Krebs macht einsam» – wie Ronja mit 27 Brustkrebs überlebte

Link zum Artikel

Mick Jagger braucht eine neue Herzklappe – und will bald wieder auf der Bühne stehen

Link zum Artikel

«Leaving Neverland»: Brisante Jackson-Doku kommt am Samstag im SRF

Link zum Artikel

US-Komiker Noah spricht über seine (Schweizer-)Deutsch-Erfahrungen – und es ist grossartig

Link zum Artikel

Nacktbild von Sohn löst Shitstorm aus – Sängerin Pink rastet aus

Link zum Artikel

«Ich hätte fast mein Leben verloren» – GoT-Star Emilia Clarke hatte mehrere Gehirn-OPs

Link zum Artikel

Auf den Spuren meiner Urgrossmutter

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Neuer Ärger für Netflix – haben sie homosexuelle User anders behandelt?

Link zum Artikel

Sorry, liebe Vegetarier, Parmesan ist nun mal NICHT vegetarisch

Link zum Artikel

Mach' die Party nicht kaputt! Ein Plädoyer für den französischen Abgang

Link zum Artikel

RTS zeigt GoT zeitgleich am TV. Und wir fragen: Wann wollt ihr dazu was von uns lesen?

Link zum Artikel

«Mimimi» – Wie schnell bist du empört?

Link zum Artikel

Die 10 erfolgreichsten Action-Filme mit einer Heldin als Hauptfigur

Link zum Artikel

Disney wird immer mächtiger – warum darunter vor allem Kinos und Zuschauer leiden

Link zum Artikel

Du erträgst Satire nicht? Dann ist der Horrorfilm «Wir» nichts für dich

Link zum Artikel

Tantra-Tina, ihre Latexhandschuhe und mein Orgasmus

Link zum Artikel

Underfucked! Mein Abend beim Single-Dinner

Link zum Artikel

«Ich liebe meine Freundin, aber ich liebe auch schöne Frauen…»

Link zum Artikel

Die Boeing 737 ist derzeit nicht sehr beliebt – wie dieser Litauer jetzt auch weiss

Link zum Artikel

Ja, in der Schweiz gibt es Obdachlose – und so leben sie

Link zum Artikel

Der neue Schweizer Streaming-Dienst «Filmingo» will das Anti-Netflix sein

Link zum Artikel

Die Jackson-Doku «Leaving Neverland» erhitzt die Gemüter – 6 Gründe, warum das so ist

Link zum Artikel

Schwangerschafts-Abbruch wegen Trisomie: «Die Entscheidung war furchtbar, aber klar»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel

Die Neue meines Ex ist ein Baby mit Balkanslang und Billig-Mini

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

20
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sarkasmusdetektor 15.05.2018 16:21
    Highlight Highlight Baden in Schottland? Viel zu kalt, Monster hin oder her.
  • Diana89 15.05.2018 13:14
    Highlight Highlight Ist Loch Morar nicht der See von Hogwarts? Sieht ämmel so aus ;-) und da hats ja beaknntlich Meermenschen und Konsorten drinne ;-)
  • loquito 15.05.2018 10:52
    Highlight Highlight Im Nahuel Huapi See in Argentinien lebt auch ein Ungeheuer... Nahuelito heisst dieses...
  • fabinho 14.05.2018 22:43
    Highlight Highlight Was lernen wir daraus: Störe scheinen gross zu sein.
  • Ylene 14.05.2018 22:21
    Highlight Highlight Wir haben irgendwo (sorry, Spatzenhirn) im Outback in einem wunderschönen, angenehm kühlen Billabong gebadet. Der Bunyip liess sich aber leider nicht blicken. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bunyip
  • Juan95 14.05.2018 21:42
    Highlight Highlight Zum Glück lebt keines dieser Monster im Zürichsee, es gäbe jedes Jahr nach der Streetparade ein Massaker wenn das Ungeheuer agressiv und mit riesen Pupillen die Pedalos angreift!
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 15.05.2018 14:18
      Highlight Highlight Alte Sagen erzählen: Christoph Mörgeli soll schon mal im Zürichsee gesichtet worden sein. Mit breitem Grinsen schwamm er auf panisch flüchtende Badegäste zu.
  • undduso 14.05.2018 21:40
    Highlight Highlight Ogopogo war ziemlich freundlich als ich für eine Abkühlung in den Okanagan gesprungen bin.
  • salamandre 14.05.2018 21:31
    Highlight Highlight also in Kelowna am Okonagan lake findet jedes Jahr das peach Festival statt, halb British Columbia befindet sich im See.
  • domperpignan 14.05.2018 21:20
    Highlight Highlight Bessie im Lake Erie
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Bessie_(lake_monster)
  • Psychonaut1934 14.05.2018 21:14
    Highlight Highlight Harmlos.. Meine neue Nachbarin macht mir mehr Angst. Ein wahres Trudi Haumiblau. Mit einem Stimmorgan das die Wände zittern lässt und Gläser zum zerbersten bringt.
  • Capoditutticapi 14.05.2018 21:05
    Highlight Highlight War nicht immer Thunersee mal ein Drache? - Nein, nicht das Schiff
    • Capoditutticapi 14.05.2018 22:01
      Highlight Highlight *im Thunersee natürlich
    • Lester McAllister 14.05.2018 22:37
      Highlight Highlight Im Strandbad in Thun liegen viele Drachen rum, sobald es wärmer wird
  • Nelson Muntz 14.05.2018 20:58
    Highlight Highlight Alkohol oder Drogen waren natürlich nie im Spiel...wie wenn Kiffer die rosa Elefanten sehen.
    • fischolg 15.05.2018 01:00
      Highlight Highlight Manche Leute brauchen nicht mal Drogen dafür :)
  • lilie 14.05.2018 20:55
    Highlight Highlight Die Amis stellen ein Fantasiewesen unter Artenschutz? Die würden sich besser mal um echte Tiere kümmern. 🙈
    • Don Pablo 14.05.2018 23:27
      Highlight Highlight Sich um Tiere zu kümmern, die nicht existieren, ist definitiv weniger anstrengend... schade -.-
  • Matti_St 14.05.2018 20:18
    Highlight Highlight Bis auf das mit dem Mokele-Mbembe würde ich in keinem See schwimmen, weil zu kalt.
    • Jein 15.05.2018 06:27
      Highlight Highlight Okanagan ist sehr angenehm im Sommer, die Region ist sozusagen das Tessin von British Columbia. Der Rest sieht aber sehr kalt aus.

1 Löwe gegen 20 Hyänen – dieses BBC-Tiervideo geht gerade viral

Vergiss «König der Löwen»! Das Leben an der Spitze der Nahrungspyramide kann ganz schön hart, ja lebensgefährlich sein. Das findet der Löwe «Red» heraus, als er bei einer Erkundungstour im Revier plötzlich einem Rudel Hyänen gegenübersteht. Rund 20 der aggressiven Raubtiere wollen ihm gemeinsam ans Fell. Und es sieht wegen der Überzahl sehr schlecht aus für den Löwen, aber dann ...

Die Szene stammt aus der BBC-Tierserie «Dynasties», die sich um fünf der bekanntesten und am stärksten …

Artikel lesen
Link zum Artikel