Schweiz
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Arbeitgeberverbands-Präsident Valentin Vogt, Christa Markwalder (FDP), Thomas Minder (parteilos) und Juso-Präsidentin Tamara Funiciello mit Moderator Jonas Projer. bild: screenshot/srf

Minder knabbert in der Managerlöhne-«Arena» an der Karotte und Markwalder ist «hässig»

13 Millionen für CS-Chef Tidjane Thiam, 14 Millionen für UBS-Boss Sergio Ermotti – Managerlöhne: Gier oder Neid? fragte die Arena unschuldig, wohlwissend, dass die Antwort, wie immer bei derartigen Fragestellungen, wohl irgendwo in der Mitte liegt.



Die Managerlöhne sind wieder einmal Thema in diesem Land. Oder sie werden zum Thema gemacht. In der Woche, in der die grösste Partei des Landes im grössten Kanton des Landes eine so totale Bruchlandung hinlegte, dass das gesamte Wahlkampfteam auf sanften Druck hin den Bettel warf, und in der die Klimakrise den grünen Parteien einen Höhenflug sondergleichen beschert hatte, diskutierte man in der «Arena» also über die Gehälter von CS-Chef Tidjane Thiam und UBS-Boss Sergio Ermotti.

Warum nicht einmal antizyklisch agieren, wird sich Moderator Jonas Projer gedacht haben. Nun, so ganz ging der Plan nicht auf, soviel vorweg.

Nicht, dass das Thema keine Arena rechtfertigen würde. Nur hatte man das Gefühl, die Protagonistinnen und Protagonisten würden selber eigentlich ganz gerne über etwas anderes reden. FDP-Nationalrätin Christa Markwalder etwa sah die meiste Zeit so aus, als würde ihr die blosse Anwesenheit im Leutschenbach-Studio physische Schmerzen bereiten.

13 Millionen Franken sind ziemlich viele Packungen Toilettenpapier und einige Netflix-Familienabos. Mit anderen Worten, das Problem an diesen Zahlen ist, dass sie eben für die allermeisten Fantasiezahlen sind und bleiben werden. Ein ehemaliger CS-Mitarbeiter und Publikumsgast brachte es auf den Punkt: «Für einen normalen Menschen ist ein solches Gehalt unverständlich», Thiam sei gemessen am Lohn ein «Ausserirdischer». Und wer sich unter diesen 13 Millionen wirklich konkret etwas vorzustellen vermag, ist vielleicht nicht der ideale Kandidat, um objektiv und unvoreingenommen darüber zu diskutieren.

Das demonstrierte etwa Arbeitgeber-Präsident Valentin Vogt, der sich wenig Mühe gab, nicht den Eindruck zu erwecken, dass er hier eigentlich seine Zeit verschwendet. Ja, es habe Ausreisser bei den Löhnen gegeben, aber die habe man mittlerweile im Griff. Und wenn doch einmal etwas schief laufe, gebe es ja immer noch das Korrektiv Volksinitiative: Problem gelöst.

Aber eben, welches Problem überhaupt? Es geht uns ja gut, brummte Vogt bei jeder Gelegenheit. Es geht uns ja gut, wiederholte Christa Markwalder gebetsmühlenartig. Die Schweizer Wirtschaft brummt, die Arbeitslosenzahlen sind tief. Grosse, multinational tätige Unternehmen seien eminent für das Steueraufkommen, eine Beschränkung der Spitzengehälter, wie es etwa die 1:12-Initiative der Juso gefordert hatte, würde diesen Wohlstand gefährden, weil Grosskonzerne nicht mehr das Spitzenpersonal rekrutieren könnten und Abwanderungsgelüste verspürten.Oder glauben Sie etwa, so Vogt höhnisch in Richtung Funiciello, man würde jemanden finden, der die Roche für 600'000 Franken zu führen bereit wäre?

Für Juso-Präsidentin Tamara Funiciello hingegen war klar: Ein Lohn, wie in Thiam oder Ermotti einstreichen, ist niemals gerechtfertigt. Und ganz so gut gehe es eben nicht allen in diesem Land. «Wenn man an Prämien denkt und an die Mieten, muss man sehen: Heute haben die Schweizerinnen und Schweizer weniger Geld im Sack als früher.» Es beschäftige sie auch, dass eine Million Menschen im Land armutsgefährdet seien und dass alleinerziehenden Mütter sich bei ihr meldeten, die die Zahnarztrechnung der Kinder nicht mehr stemmen könnten.

Dann gab es auch noch Thomas Minder, eigentlich sogar zwei, allerdings waren beide nicht wirklich überzeugend. Der erste stand neben Juso-Präsidentin Tamara Funiciello und hätte die Juso-Präsidentin sekundieren sollen, war aber bis zur Hälfte der Sendung mehrheitlich damit beschäftigt, sich gegen den Projers Vorwurf zu verteidigen, sein Husarenstück, die Abzockerinitative, hätte ihre Versprechen nicht eingelöst.

Der zweite Minder war dann vor allem darum bemüht deutlich zu machen, dass er von der Sendungsleitung falsch platziert wurde und eigentlich ja eher auf der Seite von Vogt und Markwalder stehe. Das war zwar ganz unterhaltsam, lieferte allerdings keinen grossen Mehrwert.

Wie wohltuend war es da jedes Mal, wenn die Kamera auf Experte Ueli Mäder schwenkte. Nicht, weil Mäder mit irgendwelchen überraschenden Erkenntnissen aufwartete. Der Armutsforscher und Grandseigneur der Soziologe lieferte solide Einschätzungen, die man mitunter aus seinen verschwurbelten Sätzen herausfiltern musste. Zum Beispiel, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt in Gefahr sei bei solchen exorbitanten Löhnen. Oder dass die Orientierung am Geld in unserer Gesellschaft Leute nach oben schwemme, die eigentlich gar nicht geeignet seien für solche Posten.

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Die eigentliche Freude aber war Mäder dabei zuzuschauen, wie er, die Hände in den Hosentaschen, so unangestrengt-zerstreut vor sich hin dozierte, als ob er auf dem Nachhauseweg vom Institut beim Fliederbusch an der Ecke für ein Plauderstündchen mit einem alten Bekannten hielte.

Vogt, dessen Mundwinkel im Ruhezustand eine perfekte Kuznets-Kurve beschreiben, war anderer Meinung als Mäder: «Wir haben eine viel gerechtere Verteilung in diesem Land als zum Beispiel in Deutschland oder in den USA, die Einkommensschere ist in den letzten Jahren zurückgegangenen», das müsse auch mal gesagt werden. Das sei der Wirtschaft zu verdanken, ein Argument, mit dem Funiciello erwartungsgemässnicht ganz einverstanden war.

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So richtig in die Gänge kam diese «Arena»-Ausgabe aber nie. Das lag vor allem an der Tatsache, dass exorbitante Managerlöhne den Puls der Bevölkerung in letzter Zeit kaum höher schlagen lassen. Das musste schon die Juso schon bei der 1:12-Initiative feststellen. Die Empörung, die Funiciello im Volk spüren will und vor der Mäder warnt, ist zwar vorhanden, sie richtete sich bislang praktisch immer gegen eine politische und kulturelle Elite. Eine Elite zu der Wirtschaftsführer mit exorbitanten Gehältern selten zugerechnet werden. Die Linke hat noch immer nicht das Zaubermittel gefunden, um Wirtschaftsexzesse politisch angemessen auszuschlachten.

Kurz vor Schluss gab es noch etwas Aufregung, weil Markwalder und Funiciello sich ineinander verkeilten. Auslöser war eine etwas bizarre Idee zur Armutsbekämpfung, die Markwalder seltsamerweise voller Stolz präsentierte. Sie geht ungefähr so: Menschen, die in einen finanziellen Engpass geraten, also zum Beispiel die Zahnarztrechnung nicht bezahlen können, weil sie zuvor nicht gespart haben, sollten unter günstigen Konditionen Aktien kaufen können.

Funiciello meinte daraufhin, das sei ein «Hohn» und das mache sie jetzt ziemlich «hässig», worauf Markwalder ihrerseits «hässig» wurde, weil sie ihren «grossartigen» Anti-Armuts-Plan irgendwie fürchterlich verkannt sah. Der Streit mündete in einer Diskussion um Sozialleistungen, wobei es sich Markwalder nicht nehmen liess, die Sozialhilfeschmarotzer-Karte auszuspielen.

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Projer wanderte dann noch einmal zum Experten rüber und wollte von Mäder etwas Gescheites zur Frage nach der Kapitalbesteuerung hören. Mäder aber hatte jetzt endgültig den Faden verloren, was vielleicht auch daran lag, dass er die Hände nicht mehr in den Hosentaschen hatte. Daraufhin gestand auch Projer, den Faden verloren zu haben und bat Minder, doch bitte noch etwas Substanzielles beizusteuern.

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Die beiden Minders blieben allerdings stumm, woraufhin Projer einen Korb mit Schokolade hervorzauberte und mit dem wunderbaren Fussmatten-Spruch «Geld macht nicht glücklich, aber Schokolade» der Sendung ihren wohlverdienten Feierabend gönnte.

Am Schluss blieben einige Fragen offen, wobei diese am meisten irritierte: Warum nahm Minder das schokoladenfreie Rüebli, wenn es doch noch Ragusa, Branchli und Toblerone in Projers Naschkorb hatte?

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Wer genauer wissen will, wie das mit dem Geld und dem Glück funktioniert:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Katzenseekatze 31.03.2019 11:31
    Highlight Highlight Blöd ist, selbst wenn die Bezüger von 10 Mio und mehr pro Jahr auf die Hälfte ihrer Kohle verzichten würden .... kein einziger Mensch hätte etwas davon .... ausser denn man würde hier gleich eine 50 % Steuer einführen und das Geld in die AHV abfliessen lassen (ab Salären 3 Mio).
    • loquito 31.03.2019 12:25
      Highlight Highlight Das ist falsch. Würde man 7 000 000 stadt dem Chef, den 7000 angestellten zahlen, wären es immerhin 1000 chf mehr... Oder eben ein Zahnarztbesuch. Also lieber 7000 menschen konsumieren 1000 chf / Jahr, als dass einer 7 000 000 hortet...
  • Katzenseekatze 31.03.2019 11:29
    Highlight Highlight Liebe Frau Markwalder - sie werden immer krasser, finde ich. Aktien für Mütter, die ihre Rechnungen nicht zahlen können? Es wäre doch sehr einfach, mal aufzuhören, immer bei den Bedürftigen zu sparen. Und wenn sparen, verzichten Sie doch einfach mal auf 30 % Ihres Salärs, dann reicht es bestimmt für ein paar Menschen, die jeden Rappen umdrehen müssen. Gehen Sie mit guten Beispiel voran und lassen Sie ihre Mitpolitiker an der Idee mitarbeiten...
  • TheDoctor 30.03.2019 22:54
    Highlight Highlight Leute Leute... Arena.. So unnötig.... Git würklich besseri Politsendige..
  • Gonzolino_2017 30.03.2019 17:47
    Highlight Highlight Frage mich gerade, ob sich Projer mit der Einladungsliste vertan hat!? Bin mir jetzt echt nicht sicher, ob es richtig ist, mit Politikern - egal aus welcher Ecke - über Lohn-Exzesse zu diskutieren!? Von Politikern kommt zu dieser Frage bestimmt keine eigene, ehrliche Antwort! Es gibt auch nur eine Antwort: Das ist schlicht und einfach unverschämt - so viel kann gar niemand arbeiten und ab dieser Verantwortung würde jeder vor der ersten Lohnzahlung zugrunde gehen! Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, weshalb die Löhne so hoch sind - es ist und bleibt unverschämt!
  • Spina_iliaca 30.03.2019 15:26
    Highlight Highlight Millionen an managerlöhnen..
    Na und, das ist ja nichts zu den Milliarden an Vermögen, die hier in der Schweiz rumliegen und munter vererbt werden.
    Mich stört dieses Ungleichgewicht viel mehr, als diese Löhnchen.
    • Francis Begbie 30.03.2019 18:34
      Highlight Highlight Whataboutism.
      Mich stört viel mehr, dass noch nicht alle Wasserkraftwerke mit Fischtreppen ausgestattet sind.... Oder wer denkt denn an doe Kinder?
    • Spina_iliaca 30.03.2019 21:23
      Highlight Highlight Löhnchen war genau so gemeint, da brauchst keine "" ""machen. Beim Lohn kommen richtig Steuern drauf, beim Vermögen sind die Steuern lächerlich gering.
      Ich verdiene 80k Brutto im Jahr, 12k zahle ich Steuern.
  • Menel 30.03.2019 13:11
    Highlight Highlight Ich muss sagen, ich habe keine Ahnung von den Anforderungen an einen Manager; aber ist das so aufwändig, dass jemand, der den Job für 600'000chf machen würde, zu unqualifiziert wäre? Viele Manager mit Millionen Löhnen haben ja trotzdem "den Karren an die Wand" gefahren.
    • Hierundjetzt 30.03.2019 13:36
      Highlight Highlight Was man damit meint: CEO von UBS, Glencore, Roche etc arbeiten seit 20 an Ihrem Karriereziel. Haben (ihrer Meinung nach) sehr viel aufgegeben und wissen, dass Sie nach einem Rausschmiss nie mehr eine so gute Stelle finden.

      Daher will man soviel wie möglich absahnen um sich ein sorgenfreies Leben leisten zu können.

      Das geht mit 600'000 natürlich nicht....
    • dorfne 30.03.2019 13:59
      Highlight Highlight @Hierundjetzt. Ironie off?
    • Markus97 30.03.2019 14:37
      Highlight Highlight Ist das den problematisch?

      1.) Sind das keine Steuergelder

      2.) Zahlen diese Firmen auch anderen Mitarbeitern ganz gute Löhne.

      3.) Sagt kein Mensch etwas wenn jemand ohne je gearbeitet zu haben Millionen im Lotto absahnt.

      4.) Zahlen diese Firmen ordentlich Steuern in der Schweiz.

      5.) Ändert das kaum etwas in der Bilanz der Firmen. Dieser Betrag ist ein Penut für eine Roche.

      6.) Private Körperschaften können ihr Geld geben wem sie wollen.

      Meiner Meinung nach ist es wesentlich wichtiger die Steuern im Auge zu behalten. Solange die stimmen sollen sie doch zahlen was sie wollen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaktoseintoleranterVeganerLGBT 30.03.2019 12:57
    Highlight Highlight Es gibt einen Spruch oder meinetwegen eine Weisheit "die Starken tragen die Schwachen mit durch's Leben" - und Frau Funicello ist eine der wenigen die diesen solidarischen Gedanken wahrhaftig vertritt.

    Von daher bewundere ich ihren unermüdlichen Einsatz für die schwächeren Glieder in unsere Gesellschaft.
    • Katzenseekatze 30.03.2019 20:11
      Highlight Highlight Ich schliesse mich an. Danke Tamara 🍀
    • Randalf 30.03.2019 23:54
      Highlight Highlight Ich bin sicher nicht immer mit der Meinung von Frau Funiciello einverstanden, aber mit ihr würde ich gerne einmal über Gott und die Welt und die Politik diskutieren.
      Wie wird sie mit dieser Arroganz, welche ihr gegenüber gezeigt wird fertig (Markwalder und dieser Moderator)?
      Respekt und danke Tamara.
  • ächt jetzt? 30.03.2019 11:59
    Highlight Highlight Max Horkheimer, Soziologe: Reichtum ist unterlassene Hilfeleistung.
    Meines Erachtens gibt es keinen Job, der einen Lohn von 14 Mio rechtfertigt. Keinen. Ein solches Einkommen ist blanker Hohn fur jeden, der arbeitet und trotzdem kämpft, um KKPrämien, Miete und Schuhe für seine Kinder bezahlen zu können.
  • Thurgauo 30.03.2019 11:53
    Highlight Highlight Ich gönne Leuten die ihr eigenes Unternehmen aufgebaut und damit viel Geld verdient haben jeden Franken. Bei Manager bzw. Mitarbeitern sehe ich das etwas kritischer. Ich finde es pervers wenn die Geschäftsleitung zweistellige Millionenbeträge verdient. Wie Hayes von Swatch gesagt hat, macht man an der Börse grössere Gewinne und stellt Mitarbeiter ein, verliert das Unternehmen an wert. Macht man mehr Gewinne und entlässt Mitarbeiter, steigt der Wert. Andererseits können gute Manager ein Unternehmen extrem voranbringen ... diese wird man für < 1 Mio. leider wirklich nicht kriegen ...
  • Sauäschnörrli 30.03.2019 11:49
    Highlight Highlight "Menschen, die in einen finanziellen Engpass geraten, also zum Beispiel die Zahnarztrechnung nicht bezahlen können, weil sie zuvor nicht gespart haben, sollten unter günstigen Konditionen Aktien kaufen können."

    Hervorragende Idee Frau Markwalder. Ich denke jedoch nicht, dass dies die Armut bei unseren Ärmsten verringert, aber sie verringert doch die Armut bei Ihrem Klientel. Den Banken und Vermögensberatern, die sich dann mit Beratungshonoraren und Courtagen am letzten Geld der Ärmsten gesund stossen können.
    • sowhat 30.03.2019 18:45
      Highlight Highlight Bei diesem Spruch ist mir auch fast schlecht geworden. Kann sie sich wirklich nicht vorstellen, dass man nich spart, weil man nicht kann, weil das Einkommen kaum zum Leben reicht? Sowas will Volk vertreten?
  • Marc Oh Polo 30.03.2019 11:41
    Highlight Highlight Steht jetzt die FdP der Markwalders und Gössis und Vogts für Big Business oder Ökologie oder zweistellige Milliardengehälter oder Sozialhilfe durch Aktienkaufen oder tiefere Steuern oder was eigentlich oder alles zusammen? Jedenfalls war der Schuhmacher, der bei seinem Leisten geblieben ist, garantiert nicht Mitglied der FdP. Oder heisst's einfach nur noch "Frag die Petra"?
  • Lowend 30.03.2019 11:35
    Highlight Highlight Wenn die rechten Vertreter der Bourgeoisie über «sozial schwache» Menschen reden, merkt man, dass die sozial schwachen Menschen in Tat und Wahrheit sie selber sind!

    Sozial schwache Menschen sind eben nur wirtschaftlich schwach, aber dafür zeigen sie Mitgefühl, wogegen die Vertreter der Geldsäcke, genau wie ihre Financiers zwar wirtschaftlich stark sind, aber eiskalt was Empathie und Menschlichkeit angeht!
    • Chrigi-B 30.03.2019 14:46
      Highlight Highlight Die Linke Bourgeoisie ist keinen Deut besser....
  • Nero1342 30.03.2019 11:10
    Highlight Highlight Wer andern eine Grube gräbt, sollte nicht im Glashaus sitzen.
    • Fairness 30.03.2019 12:06
      Highlight Highlight ..., sollte selbst hinein fallen!
  • aligator2 30.03.2019 10:59
    Highlight Highlight Angestellte wie Thiam oder Ermotti sind Peanuts. Das sollte jeder gemerkt haben, der sich einigermassen mit Wirtschaft beschäftigt.

    Neuestes Beispiel: Der Spuhler hat die Stadler Rail für ca 5 Million im Jahr 1989 übernommen, finanziert durch ein Darlehen. 30 Jahre später hält er noch ca 80% der Anteile und die Firma wird zu etwa 4 Milliarden bewertet.

    Summa summarum ergibt das rund 106 Millionen pro Arbeitsjahr für Spuhler, und das basierend auf einem Darlehen.

    Kapitalerträge sind eine ganz andere Liga als diese (verhältnismässig) moderaten Managerlöhne.
    • Fairness 30.03.2019 12:10
      Highlight Highlight Das ist jetzt aber Äpfel mit Birnen vergleichen. Stadler hat dafür auch etwas getan. Sicher gehört das Glück auch dazu, im richtigen Moment am ruchtigen Ort gewesen zu sein. Das Schicksal kann gut oder grausam zu allem beitragen. Zum Glück kann das niemand wirklich ändern.
    • 7immi 30.03.2019 12:20
      Highlight Highlight @aligator
      das kommt aber nicht von nichts. Spuhler musste einiges richtig machen über diese Zeit und hat viele Überstunden geleistet. Ausserdem ist er ein Risiko eingegangen. Die 5 Mio hätten auch floppen können - niemand würde Spuhler heute kennen. Ausserdem: 30 Jahre sind eine Lange Zeit... Die Manager hier bleiben wenige Jahre und ziehen dann weiter ohne Verantwortung zu übernehmen...
    • Astrogator 30.03.2019 12:30
      Highlight Highlight Spuhler hat ein marode Unternehmen aufgekauft und zum Erfolg geführt, mit dem vollen Risiko am Schluss mit nichts dazustehen. Ich finde den Erfokg darf man ihm gönnen. Das ist der Unterschied zwischen Unternehmer und Manager. Manager haben das Gefühl sie seien Unternehmer und Arbeitgeber, aber es sind auch nur Angestellte wie der Portier.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 30.03.2019 10:53
    Highlight Highlight Immer das gleiche Lied. Die guten Manager gehen sonst. Es wäre besser sie gingen wirklich, bevor der Schaden angerichtet ist, wie zum Bsp. bei MCH, wo Herr Kamm alles zerstört hat.
  • mostlyharmless 30.03.2019 10:51
    Highlight Highlight Wieso rät Markwalder der Kassierin Aktien zu kaufen wenn man die Zahnarztrechnung doch viel schneller und bequemer mit Bestechungsgeldern von Diktaturen zahlen könnte?
  • Nordmann 30.03.2019 10:41
    Highlight Highlight Manchmal frage ich mich, ob ich tatsächlich die selbe Arena wie Watson gesehen habe:

    1. Weshalb nahm Funichello keine Rübe?

    2. Der durchschnittliche Managerlohn der SMI-Firmen liegt bei etwas mehr als 1 Million CHF.

    3. Für die ach so gebildeten Linken: "Equality of opportunity" und "Equality of outcome" ist nicht dasselbe und darf es nie sein!! Wenn sich jemand entscheidet sein Wohlergehen selber in die Hand zu nehmen und dafür auch Opfer erbringen muss, dann wird er halt mehr verdienen als die vermummten Chaosköpfe der 1. Mai-Demonstration, welche nicht arbeiten wollen.
    • dorfne 30.03.2019 11:44
      Highlight Highlight Zu 1) Weil auch Sozis gerne Ragusa-Schoggi essen und ein Mann wie Minder (er nahm das Rüebli) nicht immer nur das Teuerste für sich will.
      Zu 2) Im SMI-CEO-Lohn von ü1 Mio sind die Dividenden aus Aktien nicht eingerechnet, die Kaderversicherung beim BVG nicht, das Gratishandy, das Gratisgeschäftsauto, das Spesenkonto usw. auch nicht
      Zu 3) Auch Sozis arbeiten sich hoch. Oder sind Sie der Meinung, wir seien alles faule Säcke, die nur rumhängen und auf das Geld vom Staat warten?
      Ausserdem wollen wir nicht mit den Chaoten des schwarzen Block in einen Topf geworfen werden.
    • Nordmann 30.03.2019 17:17
      Highlight Highlight @ mogad:

      2) ist nicht nur beim CEO so, folglich sind auch die Löhne weiter unten "verzerrt".

      3) "Oder sind Sie der Meinung, wir seien alles faule Säcke, die nur rumhängen und auf das Geld vom Staat warten?" Das ist Ihre Interpretation, würde ich so nicht unterschreiben. Aber ich habe ich habe Mühe mit Gleichmacherei - das harte Arbeit dahintersteckt und zuerst viel Dreck gefressen werden muss bevor sich der Erfolg einstellt, wollen viele im Linken Lager leider nicht wahrhaben.
    • mostlyharmless 30.03.2019 18:40
      Highlight Highlight Nordmann, ich hätte da mal ein paar Fragen:
      Wie würde das aussehen, wenn jeder sich auf diese Weise «sein Wohlergehen selbst in die Hand» nähme? Ich nehme an, es steht nicht für alle so ein Salär zur Verfügung, noch nicht mal, wenn man nur diejenigen berücksichtigt, die regelmässig ihre 80-Stunden-Wochen absolvieren?

      Und wie stellen Sie die Verbindung zwischen 1.-Mai-Chaosköpfen und dem Normalverdiener her?

      Und (offtopic – nur um verstehen zu können): Ist jemand wie Martin Shkreli auch einer, den Sie dafür loben, dass er «sein Wohlergehen selbst in die Hand» nimmt?
  • Töfflifahrer 30.03.2019 10:27
    Highlight Highlight Uns geht es ja gut?
    Was ist mit der steigenden Anzahl an Leuten und Familien welche die Krankenkassenprämien nicht mehr bezahlen können, die steigende Anzahl an Kindern welche die Armutsschwelle überschritten haben, die steigende Anzahl jeder welche Ergänzungsleistungen benötigen. Den Ü50 die ausgesteuert sind und früher oder später auf Sozialhilfe angewiesen sind.
    Das nennt man gut gehen? wohl eher nicht!
  • dudluu 30.03.2019 10:27
    Highlight Highlight Das einzige Rezept der Rechten und Neoliberalen: Whataboutism. Wie im Sandkasten: "Ich nöd, er au!" Das ist bei der Klimadebatte so und leider auch bei den Löhnen, etc.
    Kommt schon, FDP und SVP: Lösungen bitte, die ALLEN etwas nützen, nicht nur ein paar wenigen.
    Fumicello hat recht.
  • manhunt 30.03.2019 10:21
    Highlight Highlight die markwalder gibt sich wieder einmal absolut realitätsfremd. „ach ihnen bleibt am ende des monats nicht genug, um etwas zur seite zu legen? doch, acht franken? na dann müssen sie dafür unbedingt gleich aktien kaufen! sie werden sehen, bald sind all ihre finanziellen probleme gelöst.“
  • Calvin Whatison 30.03.2019 10:19
    Highlight Highlight FuniMark in 20 Jahren !!!
    Benutzer Bildabspielen
    • dorfne 30.03.2019 11:45
      Highlight Highlight 🤣🤣🤣🤣
    • dorfne 30.03.2019 12:57
      Highlight Highlight Warum findet Ihr das jetzt nicht auch lustig? Das ist NICHT sexistisch!
    • Calvin Whatison 30.03.2019 18:32
      Highlight Highlight Bubbles DeVere scheint nicht beliebt zu sein. 🤣🤣🤣
  • banda69 30.03.2019 10:10
    Highlight Highlight Das Thema existiert seit Jahrzehnten.
    Und nichts passiert.
    Im Gegenteil.

    Wem das zu verdanken ist, brauche ich wohl nicht zu sagen.
  • Astrogator 30.03.2019 09:32
    Highlight Highlight Das Problem mit dem Lohn von Thiam ist ja nicht die Summe per se, sondern, dass die CS schlecht wirtschaftet, nicht vom Fleck kommt und sich Thiam und Rohner aber Löhne auszahlen wie bei den erfolgreichsten Banken auf der Welt.

    Mäder bringt es auf den Punkt, diese Saläre schwemmen Leute nach oben die für ihre Posten oft völlig ungeeignet sind.

    Ich bin mir sicher man würde jemanden finden, der die Roche für 600´000 führt, einfach weil es eine interessante Aufgabe ist. Und man hätte dann jemanden der den Job will und nicht die Kohle.
    • dorfne 30.03.2019 11:55
      Highlight Highlight Kürzlich in einer konservativen Tageszeitung sinngemäss: Keiner der CS- oder UBS Bosse war je CEO an der New Yorker Wallstreet. Weil sie nicht gut genug sind für Titan-Banken wie Goldman Sachs oder Stanley Morgan. Aber die Paradeplatz-CEO's aus der Challenge-Ligue sehen sich auf gleicher Höhe wie die Bosse der Champions-Ligue. Zumindest was die Lohnansprüche betrifft. Völlig realitätsfern. Und die Rede vom "globalen Wettbewerb um die besten Köpfe" ist reiner Bullshit.
  • FrancoL 30.03.2019 09:24
    Highlight Highlight Zwei Dinge:
    Wieso muss aus der rechten Ecke, immer der Vergleich mit dem Ausland herhalten wenn es um Lohnunterschiede geht? Da ist das nahe Ausland plötzlich genehm, stellt den Massstab für einen Vergleich?
    Aussage von Markwalder:
    "Menschen, die in einen finanziellen Engpass geraten, also zum Beispiel die Zahnarztrechnung nicht bezahlen können, weil sie zuvor nicht gespart haben"
    Diese Aussage zeigt wie weit weg eine Politikerin von der Wahrheit ist. So weit weg wie die Spitzensaläre der Manager von den Durchschnittslöhnen der unteren Lohnschichten.
    • Töfflifahrer 30.03.2019 10:31
      Highlight Highlight Stimme voll und ganz zu. Für Markwalder ist es vollkommen unverständlich, dass es Leute gibt die am Ende des Monats, auch bei sparsamer Lebenshaltung, nichts zum Sparen haben.
      Ich dachte wirklich nicht, dass die so realitätsfern ist.
    • FrancoL 30.03.2019 10:42
      Highlight Highlight Das ist nun mal die reine neoliberale Sicht und die hat eben mit Realität null und nichts zu tun. Aber das ist vermutlich nicht der Fehler der Neoliberalen, sondern derjenigen, die diese Sicht verinnerlichen obwohl sie am Monatsende nicht im Sack haben.
    • dorfne 30.03.2019 12:02
      Highlight Highlight @Töfflifahrer. Damit will uns Markwalder verständlich machen, dass Tieflöhner, IV Rentner und Sozialhilfeempfänger immer noch viel zu viel Geld kriegen. Soviel, dass sie Ende Monat noch in einen Aktienfond einzahlen können. Da kann man ja ruhig noch weiter ein bisschen Sozialabbau betreiben, wenn denen am Monatsende noch so viel Asche in der Tasche bleibt.
  • rodman 30.03.2019 09:15
    Highlight Highlight Ich fand vogt durchschnittlich und markwalder eher noch schlechter. Sie haben gute argumente nicht oddr unpointiert gebracht. Nucht geholfen hat auch, dass am expertentisch mit Mäder ein weiterer Linker stand, welcher nicht als wissenschaftler sondern als Politiker argumentierte.
    • H. L. 30.03.2019 11:22
      Highlight Highlight Du findest wohl nicht einen Armutsforscher, der die Ansicht vertritt, dass es in unserem Land keine Armut gibt bzw. diese kein reales Problem darstellt. Genauso wenig wirst du einen Soziologieprofessor finden, der das Schadenpotenzial hoher Managerlöhne auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt abstreitet.
    • rodman 30.03.2019 12:12
      Highlight Highlight Ich glaube, es gibt eine vielzahl von wirtschaftsprofessoren, die den wirtschaftlichen gewinn für otto normalverbraucher bestätigen, wenn wir sorge ums steuersubstrat haben. Das kannst du aus neidgründen ablehnen. Wirtschaftlich gibt es daran aber kaum ernsthafte zweifel bei Spezialisten
    • Astrogator 30.03.2019 13:41
      Highlight Highlight @rodman: Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung in Zürich hat gezeigt was für einen Bullshit du behauptest.
    Weitere Antworten anzeigen
  • IMaki 30.03.2019 09:12
    Highlight Highlight Vielleicht wäre den meisten Gebührenzahlern gedient, wenn Herr Projer gleich die ganze Sendung zu seinem neuen Arbeitgeber mitnähme. Zum Blick. Und SRF könnte sich dafür bei der Heute Show einkaufen.
  • quad 30.03.2019 08:45
    Highlight Highlight ... also ich kann mit Frau Funicello echt nicht viel anfangen aber gestern sah sie wie Einstein aus neben der arroganten & abgehobenen Frau Markwalder ... unerträglich diese Frau ..
  • Spiegelfabrik 30.03.2019 08:38
    Highlight Highlight Von Frau Funicelli hätte ich erwartet, dass sie die einzig sichbare Bio-Schokolade von Alnatura nimmt...
    • karl_e 30.03.2019 10:57
      Highlight Highlight Das ist durchaus begreiflich. Die Produkte von Alnatura können mich trotz "Bio" nicht begeistern.
      Und übrigens ist Frau Funicello keine Grüne.
    • Spiegelfabrik 30.03.2019 20:18
      Highlight Highlight Allnatura steht ja nicht nur für bio, sondern auf für fairen Handeln und Anbau. Denke dies sollte auch von der JUSO gross geschrieben werden.
  • Eric Lang 30.03.2019 08:36
    Highlight Highlight Da die Frau Funiciello ja immer die Gehälter angreift, würde mich doch mal interessieren, warum sie nicht öffentlich sagt, was sie selbst gesamthaft verdient?
    • Raembe 30.03.2019 09:10
      Highlight Highlight Inwiefern hilft das der Diskussion?
    • Katzenseekatze 30.03.2019 09:15
      Highlight Highlight Sie verdient wie alle Politiker. An der Meinung selbst kannst du jetzt nicht ein Salär festmachen 😎
    • loquito 30.03.2019 09:49
      Highlight Highlight Sie verdient etwa 120* weniger als die Manager von UBS und CS, also muss Sie sich nicht schämen...
  • Maracuja 30.03.2019 08:36
    Highlight Highlight Wer die Zahnarztrechnung nicht bezahlen kann, soll Aktien kaufen. Eine zeitgemässe Variante des „wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“? Köpfe sollen heutzutage nicht mehr rollen, aber ein Verlust des gut bezahlten Nationalratsmandats (mit diversen Nebenverdienstmöglichkeiten - Kasachstanaffäre) wäre durchaus angemessen.
  • iNDone 30.03.2019 08:24
    Highlight Highlight Es ist immer das gleiche, nach jeder Krise sind die Reichen noch reicher und unsereins weiß bald nicht mehr wie die KK Prämien bezahlen...
    • Katzenseekatze 30.03.2019 09:16
      Highlight Highlight Ja. Meine KK beträgt 33 % von der Rente. Noch Fragen?
  • Zeit_Genosse 30.03.2019 08:16
    Highlight Highlight Projer scheint bevor er zum Blick geht noch an seiner Reputation zu arbeiten. Mit hohen Managerlöhnen ein Thema anheizen das nicht im öffentlichen Fokus steht und damit für sich ein Alleinstellungsmerkmal erzeugen zu wollen, zeigt, dass er beim Egomarketing angekommen ist.
    • Coffeetime 30.03.2019 10:07
      Highlight Highlight Also CS GV ist Ende April.... Da müssen die Gehälter des Mgmnt wieder abgenickt werden. Es wird wohl wieder keiner dagegen stimmen... nur die Faust im Sack machen und frustriert bleiben ist dann die Devise. Zugegeben, die meisten Aktionäre sind ja keine Personen mehr sondern Fonds, denen ist der klein Mann ja eh egal....
  • Maya Eldorado 30.03.2019 08:04
    Highlight Highlight Ich hab da mal gerechnet:
    13 Mio Jahresgehalt geben 1.083333 pro Monat oder
    35'616 pro Tag.

    Man bekommt ja das Gehalt aufgrund was eine Arbeit wert ist. Kann eine Arbeit so viel wert sein, dass ein Mensch nie und nimmer auch nur einen Teil seines Gehaltes verschleudern kann für seine Bedürfnisse?

    Ein viel besserer Ansatz wäre, soviel Geld zu bekommen dass es reicht für den Lebensunterhalt und dass man seine Arbeit ordentlich machen kann.
    Dazu bietet sich das bedingungslose Grundeinkommen an.
    • PeteZahad 30.03.2019 08:21
      Highlight Highlight Sie haben da wohl was verwechselt. Das Bedingungslose Grundeinkommen über welches wir abgestimmt haben regelt nicht, dass alle gleichviel verdienen. Exorbitante Löhne wären immer noch möglich.
    • Maya Eldorado 30.03.2019 09:28
      Highlight Highlight @PeteZahad
      Doch doch, das hab ich schon verstanden.
      Sozial ist es doch die Schwachen zu stärken. Mit dem Grundeinkommen ist es auch möglich Arbeiten zu machen, die sich mit dem heutigen Lohnsystem nicht lohnen, weil nicht genug oder gar kein Geld dafür da ist.

      Und wie will man da die Reichen einbinden? Gerade weil für sie da so viele Schlupflöcher da sind, ist es nicht möglich. Es kann höchstens auf freiwilliger Basis geschehen.
    • Aglaya 30.03.2019 12:18
      Highlight Highlight Das Gehalt bemisst sich nicht am Wert der Arbeit, sondern an der Ersetzbarkeit als Arbeitskraft. Wer eine Arbeit ausführt, die 70% der Einwohner auch könnten, verdient wenig, da schnell Ersatz da wäre. Wer hingegen etwas macht, dass nur ganz wenig andere auch können, verdient deutlich mehr. Ob die Löhne von Ermotti und Thiam unter diesem Gesichtspunkt angemessen sind, kann ich nicht wirklich beurteilen (ich bezweifle es allerdings).
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 30.03.2019 08:04
    Highlight Highlight Diese Ausreisserlöhne sind ärgerlich. Aber es sind nur die CEOs börsenkotierter Globalplayers, die soviel kassieren. Eigentlich könnt es uns egal sein. Was schlimm ist und gestern nicht erwähnt wurde, ist die Wirkung dieser Ausreisserlöhne, bis tief in die Mitte der Gesellschaft hinein. Die Löhne werden verglichen und plötzlich hat jeder Sparkassenfilialleiter das Gefühl er verdiene im Vergleich zu wenig. Diese Wirkung ist seit Jahrzehnten sichtbar. Sogar die CEOs gemeinnütziger, spendenfinanzierter Organisationen haben jetzt das Gefühl ein Lohn von 700000 p.a. sei völlig in Ordnung.
  • Mooogadelic 30.03.2019 08:04
    Highlight Highlight „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“

    C. Markwalder, FDP
  • Schneider Alex 30.03.2019 08:01
    Highlight Highlight Kein Top-Manager kann die hohen Verluste einer Fehlstrategie verantwortlich tragen, muss er auch nicht, weil die Ungewissheiten bei der Strategiewahl zu gross sind. Bei der richtigen Strategie darf er aber auch nicht für etwas belohnt werden, bei dem die Umstände, seine Mitarbeiter und das Glück eine grosse Rolle gespielt haben. Zudem verliert ein Topshot bei Misserfolg lediglich seine Stelle und kann als gut Qualifizierter bald wieder eine neue antreten. Die Konsequenzen aus seiner Verantwortlichkeit sind beschränkt, rechtfertigen also auch keine überrissene Entschädigung im Erfolgsfall.
    • karl_e 30.03.2019 11:01
      Highlight Highlight Ich habe noch nie erlebt, dass ein Topshot für sein Versagen zur Rechenschaft gezogen wird. Und dennoch wird die "grosse Verantwortung" zur Rechtfertigung der Lohnexzesse bemüht. Lachhaft.
  • dorfne 30.03.2019 07:53
    Highlight Highlight Markwalder sinngem.: Die Sozialausgaben steigen jährlich und wir wollen nur die Spitzen etwas abzuschleifen. Was sie nicht sagte: die Kürzungen im Sozialbereich sind seit 25 J. ein fortlaufender Prozess. Ich könnte hier eine lange Liste aufführen. Z.B. bei der Arbeitslosenversicherung ab es innert 25 J. zwei Kürzungsvorlagen. Nach der üblichen Angstmacherei sagte das Volk jeweils ja. Wann kommt die dritte? Der Abbau wird nicht einfach gestoppt, er geht immer weiter. Noch geht es uns gut (was relativ ist). Aber wie lange noch? Irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht.
  • Carl Gustav 30.03.2019 07:45
    Highlight Highlight Liebe Frau Funiciello
    Obwohl ich sonst eher selten mit Ihnen einverstanden bin, finde ich die Idee hinter der 99% Initiative gut.
    Mich würde aber interessieren ob es für die Jusos auch noch andere Kriterien gibt, als die Bevölkerung nur nach Finanzkraft einzuteilen und zu besteuern.
    Ich stelle immer wieder fest, dass es in meiner Generation (30 - 40) nicht gerade wenig Bürger/innen* gibt, die nach ihrer staatlich finanzierten Ausbildung lebenslang Teilzeit arbeiten.
    • loquito 30.03.2019 09:55
      Highlight Highlight Ich arbeite 80%, eifersüchtig.... Also ich schäme mich nicht dafür, würde ich aber 30k im Monat verdienen, fände ich es schon etwas unanständig... Die schweizer denken oft gerade umgekehrt, schade...
    • Mutzli 30.03.2019 10:40
      Highlight Highlight Was meinen Sie genau mit “andere kriterien“? Da haperts bei meinem leseverständnis.

      Generell mangelt es der JUSO auf jeden Fall nicht an Ideen & Interessenbereichen, was allerdings natürlich nix über die Qualität aussagt.

      Bzgl. Working Poors, finanzsicherheit & lebenskosten haben die JUSOS ziemlich biele ideen die übers blosse besteuern herausgehen, stichwort GAVs, Gewerkschaften, lebensgerechter lohn ezc.
    • aglio e olio 30.03.2019 10:48
      Highlight Highlight "die nach ihrer staatlich finanzierten Ausbildung lebenslang Teilzeit arbeiten."
      Was spricht gegen Teilzeitarbeit?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 30.03.2019 07:40
    Highlight Highlight Funicelli hat eine Frage gestellt, die ich mir selber auch schon oft gestellt habe: Wie weit würden die neoliberalen Parteien FDP/SVP beim Sozialabbau und bei der Lohnbremse gehen? Wo ist der Punkt, wo sie sagen würden, bis hierher und nicht weiter? Denn wenn es nach der Wirtschaft ginge, könnten die Löhne nicht tief und der Sozialstaat nicht "schlank" genug sein.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 30.03.2019 08:30
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach bis zu dem Punkt, an dem sich die Leute nicht mehr darüber täuschen lassen, dass diese Neoliberalen am liebsten die Schweiz, samt Bevölkerung, an den Meistbietenden verkaufen würden.
      Aber bis dahin gibts wohl weder AHV noch IV, ALV sicherlich auch nicht mehr und schon gar keine Sozialhilfe mehr.
    • Livia Peperoncini 30.03.2019 10:18
      Highlight Highlight Ja die böse "Wirtschaft".... die sind ja nicht so doof wie die Linken immer behaupten. Wenn die Kunden kein Geld zum Konsumieren mehr haben geht es der Wirtschaft aber nicht wirklich gut. Wie gut das "System Funiciello" läuft kann man ja zur Zeit in Venezuela sehen. Ich glaube kaum das die Linken Maduro über Livestream an der diesjährigen 1. Mai Feier sprechen lassen wollen wie im Jahr 2006 seinen Vorgänger Chávez.
    • Nordmann 30.03.2019 11:03
      Highlight Highlight Du scheinst das System nicht zu verstehen. Fehlende Kaufkraft der Konsumenten ist nicht im Interesse der Firmen, weil dann niemand mehr die Produkte kaufen kann.
      Wo liegt das Problem eines schlanken "Sozialstaat"? In gewissen Punkten ist er nötig, in anderen Punkten würde es den Leuten aber gut tun etwas mehr Selbstverantwortung zu übernehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randalf 30.03.2019 07:37
    Highlight Highlight Ououououou Frau Markwalder.

    Menschen welche zu wenig sparen, wtf soll den der Spruch?
    In den Aktienmarkt einbinden.
    Warum nicht gleich an die Börse?

    Kiffen die jetzt vor der Sendung oder was.
    • Peter R. 30.03.2019 07:55
      Highlight Highlight Diese Arena-Sendungen werden doch nur noch zum Spektakel gemacht. "Dompteur Projer" versucht so viel wie möglich kontroverse Meinungen zu bringen und das Ganze soll eine Aufführung sein. Ernsthafte Diskussionen finden nicht statt - alles Leerlauf/Selbstdarstellung.
      Das war noch etwas, als Filippo Leutenegger die Sendung noch führte.
    • saderthansad 30.03.2019 08:19
      Highlight Highlight Ich vermute, ja, nur war es diesmal üble Ware.
    • dorfne 30.03.2019 08:24
      Highlight Highlight @Peter R. Es ist in der Arena nicht möglich einen Punkt sauber herauszuschälen und wenn jemand länger reden kann, lässt man ihn schwurbeln, so wie gestern. Dieses Geschrei und dieses gegenseitige sich unterbrechen soll wohl unterhaltsam sein!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jean Nine 30.03.2019 07:31
    Highlight Highlight Herrlich! Würklich tolle Artikel :)
  • ostpol76 30.03.2019 07:31
    Highlight Highlight Noch zu erwähnen das 98 Prozent im Studio die 99 Prozent Initiative für unsinnig halten...
  • wolge 30.03.2019 07:29
    Highlight Highlight Weiss gar nicht warum dies regelmässig diskutiert wird.

    Ist doch klar: Es ist reine Gier.

    Die Einzelleistung ist schlicht viel weniger relevant als die Teamleistung. Entsprechend ist der Einzelne auch nicht so viel wert.

    Daneben sollten wir endlich begreifen, dass Hierarchie zu Intransparenz neigt und Fehlentscheide wie auch Korruption begünstigt (Abgasskandal, Postauto, Raiffeisen, etc).
    • Graf Von Mai 30.03.2019 09:23
      Highlight Highlight Und wessen Kopf rollt dann beim nächsten Fauxpass?
    • karl_e 30.03.2019 16:50
      Highlight Highlight von Mai, zuerst rollen die Köpfe der Kleinen. Den Grosskopfeten kann es wurst sein, wenn sie gefeuert werden, denn die haben dank der exorbitanten Saläre ihr Schäfchen im Trockenen.
  • rodolofo 30.03.2019 07:08
    Highlight Highlight Warum kommt eigentlich keiner dieser "Manager mit intergalaktischem Gehalt" in eine solche Arena-Sendung über astronomische Manager-Löhne?
    - Keine Zeit, da rund um die Uhr mit Terminen eingedeckt?
    - Es gibt nichts zu verdienen in solchem Demokratie-Blabla?
    - Probleme mit der Sicherheit?
    Da lobe ich mir diesen Banker Grübel!
    Der war mehrmals unverfroren genug, an solchen Arena-Debatten teilzunehmen, als "Abzocker ohne Herz, aber mit Rückgrat"...
  • Fairness 30.03.2019 07:03
    Highlight Highlight Markwalder erzählt immer die gleiche Leier. Blind meint sie, es laufe alles bestens. Da täuscht sie sich aber gewaltig. Wie weit sind manche Politiker von der Realität entfernt?
    • oliversum 30.03.2019 07:50
      Highlight Highlight Wer sich von Kasachstan kaufen lässt, hat natürlich schon genug Geld.
    • dorfne 30.03.2019 08:09
      Highlight Highlight Sie erzählt nur jenen Teil der Wahrheit, der der Rechtfertigung bürgerlicher Politik dient. Bespiel: Sinngem. sagte sie: das Kapital wird tiefer besteuert als die Arbeit, weil das Kapital mobiler sei als die Arbeitskraft und man das Kapital doch im Land behalten wolle. Was sie aber nicht erwähnt, ist der Grund für diese Mobilität: nämlich der internationale und nationale Steuerwettbewerb, inkl. legaler und illegaler Steuerschlupflöcher.
  • meliert 30.03.2019 06:57
    Highlight Highlight Das arrogante Getue von Vogt ist typisches FDP gehabe (nehme an er ist in dieser Partei) Sein Auftreten in der Arena entspricht seinem üblichen. Die Arbeitnehmer sind einfach für ihn eine „lästige Sache“, die heutzutage viel zu viel Geld fordern. Wie war die Welt noch in Ordnung für die „oberen 10‘000“ vor hundert Jahren!
  • Angelina Horber-Marinello 30.03.2019 06:45
    Highlight Highlight Wann versteht die Bevölkerung - und die Politik endlich dass ein Thiam, Ermotti ec keine Leistungsbringer sondern Werbebotschafter sind? Eine Naomi oder Schiffer, ein Cloony oder Federer die werden nicht mit Millionen für ihre Leistung bezahlt... sondern für ihr Auftreten. Warum diese vermeidlich Vertauen bildenden Werbefiguren nicht? Sie sollten aber über das Werbebudget abgerechnet werden...

  • Militia 30.03.2019 06:23
    Highlight Highlight Statt mit euch ihre Hater zu besuchen sollte sich Frau Funiciello heute besser nochmals die Arena anschauen. Dann gelangt sie vielleicht auch zur Erkenntnis wieso sie so polarisiert.
    Wenn man seine Meinung so penetrant vertritt und den Leuten ständig ins Wort fällt ist es schwierig Sympathiepunkte zu sammeln. Die kruden JuSo-Ideen tragen dann noch das ihre dazu bei.
    • Mutzli 30.03.2019 11:13
      Highlight Highlight ...und wenn sie auftritt wie in der Arena sind dann auch Bedrohungen und dreckigste Beleidigungen wie im Haterartikel absolut in ordnung, oder was?

      Jesses, ich bin auch nicht gerade supersensibel und sage klar meine Meinung, aber trotzdem geh ich nicht Leute vom andern politischen eck über social media oders telefon terrorisieren.

      Das sollte ja wohl auch Grundanstand sein. Ab wann bzw. Welchem “Provokationsgrad“ ist man denn nach Ihnen als Freiwild zum Abschuss freigegeben?
    • Militia 30.03.2019 21:59
      Highlight Highlight Mutzli, was soll das? Eine ziemlich dreiste Unterstellung! Die Rede war von "Sympathiepunkten" - nirgends habe ich gesagt, dass ich Bedrohungen und Beleidigungen, gegen wen auch immer, OK finde! Bei guter Kinderstube sollte das eigentlich jedem klar sein.
  • Bangarang 30.03.2019 05:52
    Highlight Highlight Funiciello war so flach, die hätte unter einer Tür hindurch gepasst.
  • flugsteig 30.03.2019 05:51
    Highlight Highlight „In der Woche, in der die grösste Partei des Landes im grössten Kanton des Landes eine so totale Bruchlandung hinlegte, dass das gesamte Wahlkampfteam auf sanften Druck hin den Bettel warf,“

    Seit wann ist Zürich der grösste Kanton des Landes?
    • Leo Helfenberger 30.03.2019 08:27
      Highlight Highlight @flugsteig: Bevölkerungsmässig.
  • Pafeld 30.03.2019 03:11
    Highlight Highlight Wow. Christa Markwalder hatte ich nicht so dermassen realitätsfremd in Erinnerung. Würde ihr gut tun, sich mal wieder aus der F(DP)ilz-Bubble zu lösen. Ansonsten kommt sie demnächst noch mit dem Vorschlag, dass die armen Leute halt Kuchen kaufen sollen, wenn sie kein Brot hätten.

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