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In this Sept. 29, 2015 photo, a Harry Potter fan shows off her tattoo during the inauguration of

Bild: AP/AP

Die 11 grössten Handlungslücken in «Harry Potter»

Elisabeth Kochan / watson.de



Hey, Potter-Fans: Wir müssen mal reden.

Als 2007 «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes», der siebte und letzte Teil der Potter-Saga, erschien, pilgerte gefühlt die ganze Welt in den nächsten Buchladen. Und es sollte sich lohnen: Joanne K. Rowling schaffte es, dieses Monstrum einer Buchreihe mit zahlreichen Handlungssträngen sinnvoll abzuschliessen, sodass kein Leser am Ende das Gefühl hatte, gar nicht mehr zu raffen, was im Laufe der letzten mehreren hundert Seiten eigentlich so passiert war. Im Gegenteil: Die meisten legten das Buch wohl am Ende mit einem lauten «WHOA...» beiseite. 

Aber – und da müsst ihr jetzt ganz stark sein – leider ist auch die «Harry Potter»-Reihe nicht ohne Fehler. Bei sieben Büchern ist es sicher verzeihlich und auch kein Wunder, dass nicht jedes Rätsel oder jede Nebenhandlung zu einhundert Prozent logisch aufgelöst wird. Einige der folgenden Handlungslücken sind allerdings ziemlich schwerwiegend, wenn man mal genau drüber nachdenkt – was meint ihr? 

Was für ungebildete Kinder

Wann wurdet ihr eingeschult – mit sechs Jahren? Sieben? Fünf? Ganz egal, aber eines habt ihr alle gemeinsam: Mit elf Jahren hattet ihr bereits mehrere Schuljahre auf dem Buckel – ganz im Gegensatz zu Zauberer- und Hexenkindern. So, wie es im Buch dargestellt wird, ist der 1. September nach ihrem 11. Geburtstag für magische Kinder ihr allererster Schultag ever. Nie wird erwähnt, dass Ron und Co. vor Hogwarts auch nur den Ansatz einer schulischen Grundausbildung genossen hätten. Mathe? Rechtschreibung?! Fehlanzeige. Und damit nicht genug: In Hogwarts geht es genau so weiter.

Da kann McGonagall nur den Kopf schütteln.

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alle gifs: giphy

Während Harry und seine Freunde zwar spannende Fächer wie Zaubertränke oder Verwandlung haben, lernen sie scheinbar nicht einmal das kleine Einmaleins oder Kommaregeln. Dass sie ihre Hausaufgaben überhaupt erledigen können, grenzt an ein Wunder. Nur Muggelgeborene oder unter Muggeln Aufgewachsene, so wie Harry und Hermine, sollten rein theoretisch wenigstens die Grundschul-Basics beherrschen können. Oder wird in der Zaubererwelt vorausgesetzt, dass alle Kinder vor ihrem Schulbeginn zu Hause unterrichtet werden? Nun, das würde zumindest erklären, warum keine magische Mutter einen Job zu haben scheint...

Warum waren James und Lily nicht ihre eigenen Geheimniswahrer?

Der 31. Oktober 1981 brachte den Stein ins Rollen: Voldemort besuchte Lily und James Potter zu Hause und tötete sie. Harry bekam seine Blitznarbe, Voldemort verschwand in der Versenkung, und die Story, wie wir sie kennen, nahm ihren Anfang – wofür wir natürlich sehr dankbar sind. Fakt ist aber, dass sie eigentlich gar nicht hätte beginnen müssen, denn James und Lily starben vollkommen umsonst – weil sie den Verräter Peter Pettigrew zu ihrem Geheimniswahrer auserkoren hatten und ihm anvertrauten, wo sie sich versteckten.

Tanz in den unnötigen Tod?

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Die Rechtfertigung dahinter kann man durchaus nachvollziehen: Eigentlich sollte James' BFF Sirius das Geheimnis des Potterschen Verstecks wahren, aber Sirius legte seinem Kumpel ans Herz, stattdessen den weitaus weniger offensichtlichen Peter zu wählen. Aber warum wählten James und Lily nicht einfach sich selbst?

Dass das möglich gewesen wäre, erfahren wir in «Heiligtümer des Todes»: Bill und Arthur sind Geheimniswahrer ihrer jeweils eigenen Unterkunft (Shell Cottage bzw. Tante Muriels Haus). Und das ist genial, denn schliesslich kann kaum etwas passieren, wenn der Geheimniswahrer des Verstecks im Versteck ist. Wieso haben es Lily und James nicht genauso gemacht?

Peter Pettigrew, der tierische Rumtreiber

Die wohl grösste Handlungslücke der ganzen Saga! Der Animagus Peter Pettigrew lebte jahrelang im Hause Weasley als Rons Ratte Krätze und wurde erst zum Ende von «Der Gefangene von Askaban» als Mensch enthüllt. Eine überraschende Wendung, bei der wohl jeder von uns staunte – und sich ein bisschen angeekelt ins Gedächtnis rief, dass sich Ron dann offenbar Nacht für Nacht mit Peter alias Krätze das Bett geteilt hatte. 

Und das ist der Punkt, an dem es unlogisch wird: Ron und Krätze waren quasi unzertrennlich, bis Ron von der wahren Identität seiner Ratte erfuhr. Aber wem hätte längst auffallen müssen, dass Krätze nicht alles war, was er zu sein schien? Rons eigenen Brüdern: Fred und George. Die waren nämlich laut eigener Aussage seit Jahren im Besitz der Karte des Rumtreibers gewesen, bevor sie sie an Harry abtraten. Und da sollen wir jetzt glauben, dass ihnen nie auffiel, dass sich ihr Bruder andauernd – auch nachts – mit einem Kerl namens Peter rumtrieb?! Dass der nämlich sehr wohl auf der Karte auftauchte, wurde im dritten Band klar.

Ach, Jungs.

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Oder vermuteten die Zwillinge, ihr Bruder habe ein kleines Geheimnis...? 

Das Trimagische Turnier ist der langweiligste Event ever

«Harry Potter und der Feuerkelch» ist – gebt's zu – eines der aufregendsten Bücher aus der Serie. Plötzlich findet sich Harry in einem Spiel um Leben und Tod wieder, aus dem er als viel zu junger und dazu noch unfreiwilliger Teilnehmer eigentlich eher tot hervorzugehen glaubt. Drei spektakuläre Aufgaben müssen die Kontrahenten der verschiedenen Zauberschulen bestehen: Den Kampf gegen einen Drachen, eine Bergungsaktion in einem düsteren See und ein verzwicktes Labyrinth. Klingt alles total spannend... für die Teilnehmer.

Viel Spass, Kids.

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Aber wenn wir mal ehrlich sind, würden wir uns das selbst nie angucken wollen – abgesehen vom Drachen vielleicht. Stundenlang einen See anstarren? Das ist ja fast so langweilig wie stundenlang ein Labyrinth anzustarren. Von aussen. Wow. Kein Wunder, dass die Delegationen aus Beauxbatons und Durmstrang den Grossteil ihrer Schülerschaft zu Hause liessen. So viel Langeweile erträgt kein Mensch.

Der krasseste Portschlüssel

Und da wir gerade bei «Der Feuerkelch» sind: Was war das denn für ein krasser Portschlüssel im Labyrinth? Klar, Voldemort brauchte irgendeine Möglichkeit, Harry zum Friedhof zu transportieren, um ihm dort sein Blut abzuknöpfen – was, nebenbei bemerkt, auch viel einfacher hätte bewerkstelligt werden können: Moody alias Barty Crouch Jr. war schliesslich schon in Hogwarts, warum hat er Harry nicht einfach betäubt und eine Spritze in den Arm gerammt? 

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Aber nein, stattdessen entschied sich Voldemort für einen Portschlüssel. Was wir allerdings aus demselben Buch bereits gelernt hatten: Portschlüssel funktionieren wie Züge – ist man zur richtigen Zeit am richtigen Ort, geht's los. Voldemorts Portschlüssel hingegen hatte entweder perfektes Timing und wurde genau dann aktiv, als Harry ihn berührte, oder er war eine Art Portschlüssel 2.0: Immer aktiv. 

Und damit nicht genug! Der Portschlüssel hatte noch dazu ein eingebautes Rückflugticket. Harry musste ihn nur erneut berühren und wurde zurücktransportiert – aber auch nicht ins Zentrum des Labyrinths, wo er gestartet war, sondern praktischerweise direkt vor die Publikumstribüne. Was ist das für eine verrückte Magie, Voldy?

Kleine Verschnaufpause gefällig? Dann ist dieses geheime Mini-Game in der SBB-App genau das richtige für dich.

Veritaserum für alle!

«Harry Potter und der Orden des Phönix» beginnt aufregend: Um zwei Dementoren abzuwehren, die aus dem Nichts in Little Whinging auftauchen, muss Harry einen Patronus heraufbeschwören – was ihm direkt Ärger mit dem Ministerium einbringt, denn als minderjähriger Zauberer darf er fernab von Hogwarts gar nicht zaubern. Dank der «Spur», die auf ihm liegt und die es dem Ministerium erlaubt, Zauberei Minderjähriger aufzuspüren (ein weiteres logisches Problem, zu dem wir gleich kommen), weiss das Ministerium natürlich direkt Bescheid und Harry muss zu einer Anhörung.

Dort versucht er, dem Zaubergamot glaubhaft zu machen, dass dort wirklich Dementoren waren. Kaum einer glaubt ihm, am wenigsten Fudge und Umbridge. Aber warum wurde Harry an dieser Stelle nicht einfach dem magischen Lügendetektor-Test unterzogen: Veritaserum? 

Findet Snape gut.

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Wer diesen Zaubertrank schluckt, kann nur die Wahrheit sprechen – wie im selben Buch demonstriert wird, als Umbridge das Serum zur Befragung von Studenten verwendet. Die Verwendung von Veritaserum würde dem Zaubereiministerium doch so viel Arbeit ersparen und vielen Unschuldigen den Aufenthalt in Askaban – allen voran Sirius Black...?

Wie aufmerksam habt ihr die Filme geguckt? Diese Details habt ihr sicher nicht bemerkt:

Die Zauberei Minderjähriger

Harry, der kleine Rebell, zaubert einige Male ausserhalb von Hogwarts, bevor er es offiziell darf: Er wendet den eben erwähnten Patronus-Zauber an, er bläst seine furchtbare Tante auf. Als aber Dobby in «Die Kammer des Schreckens» im Hause der Dursleys einen Schwebezauber entfacht, bekommt Harry direkt einen passiv-aggressiven Brief vom Ministerium: Die Zauberei Minderjähriger ist untersagt! Moment, wusste das Ministerium gar nicht, dass das nicht Harry war?

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Richtig. Auf Minderjährigen liegt, wie wir später erfahren, bis zu ihrem 17. Geburtstag die sogenannte «Spur», eine Art Radar, auf dem das Ministerium erkennen kann, wenn an einem Ort gezaubert wird, an dem keine erwachsenen Zauberer leben. Aber Moment mal, im Ligusterweg wird doch deutlich häufiger gezaubert! In «Der Orden des Phönix» zaubern die Ordensmitglieder dort fleissig rum, als sie Harry abholen, und auch Dumbledore höchstpersönlich kann in «Der Halbblutprinz» nicht auf Magie verzichten, als er Harry besucht. Und Harry zaubert selbst: «Lumos» verwendet er mehrmals daheim. Was ist los mit dieser unzuverlässigen «Spur»?

Harrys Brille ist nur Deko

Jetzt mal im Ernst: Es gibt offenbar wenig, was mithilfe von Magie nicht gerichtet werden könnte – in «Die Kammer des Schreckens» wachsen Harry sogar verschwundene Knochen nach. Aber wieso muss der arme Junge dann konsequent die runde Brille tragen?

Armer Harry.

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Wir gehen jetzt mal nicht davon aus, dass es ein modisches Statement seitens Harry sein sollte; der Kerl hat wirklich andere Prioritäten, als sonderlich hip zu wirken. Zwar ergibt es Sinn, dass Harry bis zu seiner Ankunft in Hogwarts mit Brille rumrennen musste – die Dursleys konnten schliesslich nicht zaubern –, aber Madam Pomfrey hätte doch sicher einen Spruch oder Trank auf Lager gehabt, um seine Sehschwäche ruckzuck zu heilen, sobald er in Hogwarts ankam.

Mal ganz davon abgesehen, dass diese Behinderung ihn, nun ja, auch ganz einfach hätte behindern können. Voldemort hätte doch bloss «Accio Brille!» rufen müssen, et voilà, Harry wäre ihm schutzlos ausgeliefert gewesen. Unspektakulär, aber effektiv.

Harry und die Thestrale des Todes

Die wohl umstrittenste Handlungslücke: Harry und die Thestrale, eine nie enden wollende Debatte zwischen Rowling und ihren Lesern! Um mal kurz das Problem zusammenzufassen: Thestrale sind magische Wesen, die für eine Person nur dann sichtbar werden, wenn diese bereits einen Tod miterlebt hat. Korrigiere: Bewusst miterlebt hat – der Hauptpunkt dieser Diskussion.

Oh, wie, äh, süss.

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Harry sieht die Thestrale zum ersten Mal in Band 5, «Harry Potter und der Orden des Phönix». Der Auslöser in diesem Fall – der Tod, der sie ihm sichtbar gemacht hat: Cedric Diggory, der am Ende des vorherigen Bandes von Wurmschwanz getötet wird. Aber... aber... HALT! Wenn ihr jetzt bereits stutzig geworden seid: Zurecht. Denn für Harry war doch Cedrics Tod nicht der erste, dessen Zeuge er wurde, oder? Zuallererst wären da seine Eltern, oder zumindest seine Mutter (denn sein Vater starb ausserhalb des Kinderzimmers) – und was ist mit Professor Quirrell, der in «Der Stein der Weisen» das Zeitliche segnete?

Rowling erklärte das folgendermassen:

«Harry sah seine Eltern nicht sterben. Er war ein Jahr alt und zu dem Zeitpunkt in einem Babybett. Obwohl man diese Szene nie sieht, schrieb ich sie und strich sie raus. Er sah es nicht; er war zu jung, um es zu begreifen. [...] Man kann sie [die Thestrale] nur sehen, wenn man den Tod im weiteren Sinne versteht, wenn man wirklich weiss, was er bedeutet. 
Jemand sagte, Harry habe Quirrell sterben sehen, aber das stimmt nicht. Er war bewusstlos, als Quirrell starb. [...]»​

J. K. Rowling beim Edinburgh Book Festival 2004 accio-quote

Und wer jetzt ganz clever mitgedacht hat, wird gedacht haben: Hey! Aber was ist mit Cedric? Denn Harry reiste schliesslich bereits am Ende des vierten Buchs mit den von Thestralen gezogenen Kutschen zurück zum Zug und schien sie nicht zu bemerken – und da hatte er Cedric bereits sterben sehen. Das erklärte Rowling mit Harrys Schock: Er habe zu dem Zeitpunkt noch gar nicht richtig verarbeitet, was er erlebt hatte. Klingt das plausibel? Das dürft ihr selbst entscheiden.

Ist Harry Potter geklaut?

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Video: srf/SDA SRF

Moody und sein Mad Eye

Als wir in Harrys viertem Schuljahr erstmals Mad-Eye Moody kennenlernten – oder zumindest jemanden, der so aussieht, denn schliesslich verbirgt sich darunter Barty Crouch Jr. –, waren wir sicherlich alle ein bisschen verstört. Klauenfüsse? Holzbein? Zerfurchtes Gesicht? Und vor allem: Ein magisches Auge, das nicht nur durch seinen eigenen Hinterkopf, sondern auch durch Tischplatten und Co. gucken konnte?!

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Mal ganz davon abgesehen, dass wir uns gar nicht vorstellen möchten, welche intimsten Einblicke ihm dank dieses Auges möglich waren (ähem, Professor Moody, wo gucken Sie denn hin?!), kann man nicht anders, als ein wenig neidisch zu werden. Ein Auge, das einfach alles sieht – auch unsichtbare Teenager, versteckt unter einem Tarnumhang. 

Unter dem Tarnumhang, um genau zu sein – dem einzig wahren, dem Heiligtum des Todes, Harrys wichtigstem Erbstück. Aber wie ist das möglich, wenn der Tarnumhang den Träger doch angeblich sogar vor dem Tod höchstpersönlich versteckte? Ist Moody – bzw. der Träger seines Auges – mächtiger (oder zumindest technologisch fortgeschrittener) als der Sensenmann? Oder ist Moodys Auge ein weiteres, bisher verheimlichtes Heiligtum des Todes? Whoooaaa.

Grindelwald, Gregorowitsch und der alles entscheidende Zauberstab

Und zum Schluss noch ein echter Kracher – und jetzt wird's kompliziert, verzeiht mir. 

Da wir gerade schon bei den Heiligtümern des Todes waren: Eines davon ist der sagenumwobene Elderstab, dessen blutige Geschichte sich durch ganz Europa zog, bevor er am Ende in Harrys Händen landete. Aber auf dem Weg dahin nahm er einige Abzweigungen, die nicht unbedingt ganz logisch waren.

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Bevor der Elderstab in Dumbledores Hände fiel, besass ihn ein Zauberer namens Gellert Grindelwald. Der war einst mit Dumbledore befreundet, wandte sich allerdings «der dunklen Seite der Macht» zu. Dumbledore besiegte ihn schliesslich im Duell und nahm den Elderstab an sich – ohne Grindelwald zu töten (das übernahm später Voldemort, um vermeintlich zum wahren Besitzer des Elderstabs zu werden). Dass der Elderstab auch ohne Blutvergiessen den Besitzer wechseln kann, wissen wir, denn schliesslich wurde Harry sein Meister, indem er Draco entwaffnete (und Dracos eigener Zauberstab zu dem Zeitpunkt die Eigenschaften des Elderstabs angenommen hatte – aber das könnt ihr selbst im letzten Band nachlesen). Doch wem hatte der Elderstab vor Grindelwald gehört?

Richtig: Gregorowitsch.

Mykew Gregorowitsch war scheinbar der Zauberstabmacher des europäischen Festlands. Kein Wunder also, dass ihn der Elderstab, der in seinem Besitz gelandet war, interessierte – und er damit angab. Ebenfalls kein Wunder, dass er geklaut wurde: Von Grindelwald. Die Übertragung des Besitzes lief allerdings weder per «Avada Kedavra» noch per «Expelliarmus» – sondern schlicht und ergreifend per Diebstahl und einem Betäubungszauber. Das passt nun aber so gar nicht in unser magisches Weltbild. Wenn schon ein einfacher Betäubungszauber dafür sorgen kann, dass sich die Loyalität eines Zauberstabs ändert, gehören wohl die meisten Stäbe nicht mehr rechtmässig ihren Trägern. Und wenn sich die Loyalität des Elderstabs eben genau wegen dieser Unlogik nicht von Gregorowitsch auf Grindelwald übertrug, bedeutet das, dass daraufhin auch Dumbledore nicht zum Meister des Stabs werden konnte – und dann Malfoy – und dann Harry...

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... okay, Harry.
Fehlt hier eine «Potter»-Logik-Lücke? Lasst es uns wissen – und lasst euch in den Kommentaren aus!

Wie gut kennst du dich mit Harry aus? Finde es heraus – mehr als 15/20 schaffst du eh nicht!

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    Alle Leser-Kommentare
  • TheNormalGuy 25.01.2019 10:47
    Highlight Highlight Sagt mal... wären Blitze in den Kommentaren eigentlich gut? Ich meine Harry Potter - Blitz und so?
  • elbrutalo 24.01.2019 09:51
    Highlight Highlight QUIDDITCH!!! Warum gibt es keine Auswechslungsspieler, dass macht keinen sinn. Aaaaaaaahhhh.... Wutanfall....
  • Hardy18 24.01.2019 09:04
    Highlight Highlight Ähm.... 42?
  • Galippo 24.01.2019 00:26
    Highlight Highlight Ein fehler den mich stört. Im letzten Buch bevor Vomdemort die Schule angreift, träumt Harry das er kommen wird. Harry träumt weiter dass er zu weit weg ist, und nicht direkt die ganze strecke auf einmal apperieren kann, und die deswegen noch etwad Zeit haben, bevor es zum Endkampf kommt.
    Warum in Gottesnamen reist man dan halt nicht in 2 oder 3 schritten?
    Anstatt direkt 300km zu überbrücken, macht man halt 100km schritte. Die zeit die man beim ,,zwischenlanden,, verliert ist nicht die rede wert.
  • elbrutalo 23.01.2019 22:09
    Highlight Highlight Hab fie Bücher als grosser Fan gelesen, der einzige Punkt der mich jemals "störte" sind die Quidditch Teams.... Keine ersatzspieler????!!!! Jeder der schon einmal ein Teamsport gemacht hat weiss, dass das niemals funktioniert.
  • JasCar 23.01.2019 16:36
    Highlight Highlight Muggle. Das sind alles Mugglefragen.
    Hättet ihr ein bisschen Magie, würdet ihr euch das alles gar nicht fragen 😉
  • BullyMcTravish 23.01.2019 16:07
    Highlight Highlight Wenn man 7 Bücher schreibt, diese mit einer Welt füllt, welche Millionen von Menschen begeistert und träumen lässt und darin nur "11 Logikfehler" macht, hat meinen tiefsten Respekt verdient. Mehr braucht es dazu glaub ich gar nicht zu sagen. Danke für viele viel Wunderbare Stunden in einer faszinierenden, zum träumen bringenden und fantasy anregenden Welt! Gezeichnet, ein treuer und noch heute begeisterter Muggel.
  • Julian Roechelt 23.01.2019 16:03
    Highlight Highlight Als abgehender Fantasy Autor im Nebenerwerb kann ich sagen, es gibt kein Genre der Literatur, das mehr Disziplin erfordert. Sobald man die Grenzen seines fiktiven Reiches definiert hat, muss man sich sklavisch daran halten und jede Stelle der Handlung auf Plausibilität prüfen.
    Es gibt nichts Aergerliches als Widersprüche und Fehler in einem Fantasy Text und jenseits der Grundprämissen überhaupt keine dichterische Freiheit.
  • Shikoba 23.01.2019 15:35
    Highlight Highlight 5. Wurde in den Büchern erklärt, es sollte wie ein Unfall aussehen, alles andere wäre zu auffällig gewesen. Das TT wurde ohnehin als gefährlich betrachtet. Und Harry hätte es auch gar nicht überleben sollen, sprich, nicht mit Portkey zurück gehen. Evtl wollten sie den Pokal alleine zurück ins Publikum bringen, so "ups, Harry weg".
    6. Dazu haben sich schon ein paar geäussert.
    7. Abholen etc. war dem Ministerium bekannt, deswegen keine "Strafe". Harry benutzt Lumos zudem nur im Film zuhause. Er zaubert sonst nicht.
    • Shikoba 23.01.2019 15:44
      Highlight Highlight 11. Dracos Zauberstab hat nicht die Eigenschaften vom Elderstab angenommen *lol. Draco wurde lediglich zum Gebieter des Elderstabs, das hat mit seinem Stab nichts zu tun.
      Es kann durchaus sein, dass sich die Loyalität jeweils etwas ändert, aber bei keinem anderen Stab ist es so dramatisch wie beim Elderstab. Der Elderstab kann ja nicht gegen den Gebieter eingesetzt werden (wie wir auch im letzten Teil sehen), was bei "normalen" Zauberstäben nicht der Fall ist.
  • joe 23.01.2019 15:27
    Highlight Highlight Was ihr da als Logik-Lücken anschaut, sind für mich kleine Schönheitfehler. Ich wäre jetzt nie wärend dem Lesen der Bücher oder schauen der Filme Kopfschüttelnd dagesesen!
    Und wir schauen die Filme jedes Jahr an Weihnachten!

    Schreibt doch lieber ein Mal über das grösste Logik-Loch der 80er Jahren. Produziert von Spielberg und Lukas persönlich. Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes
    • Shikoba 23.01.2019 17:39
      Highlight Highlight Wobei die Filme ja katastrophal sind was Fehler anbelangt^^ Alleine mit den Filmen versteht man die Geschichte nämlich leider nicht vollständig. Als grosser HP Fan finde ich das total schade..
  • Triple 23.01.2019 15:15
    Highlight Highlight Ich habe die Bücher mit Genuss gelesen und Ungereimtheiten waren und sind mir so was von egal.
  • Mietzekatze 23.01.2019 15:09
    Highlight Highlight Das schlimmte ist eigentlich, dass sie sich für solchen Schwachsinn rechtfertigen muss! Und noch schlimmer ist es, dass Leute anscheinend solche Bücher lesen und anstatt sie zu geniessen, etwas zu nörgeln suchen!
  • kvinne aka white milk aka MC Pleonasmus 23.01.2019 15:08
    Highlight Highlight Was hat die Autorin gegen Harry Potter? Ich meine es ist nicht das 1. Mal dass sie HP "auseinander nimmt".

    Es ist eine wunderbare, schöne Zaubergeschichte. Ist doch egal wenn etwas nicht ganz "logisch" ist! Es ist Phantasy, wunderbar geschrieben, tolle Geschichte, warum immer alles zu Tode analysieren...
    • Hallosager 23.01.2019 19:52
      Highlight Highlight Weil Zuhause zu wenig ANALysiert wird? :) 🤷‍♂️
    • dä dingsbums 23.01.2019 23:27
      Highlight Highlight @Hallosager: Das war ein wirklich grottenschlechter Gag.
  • AdmPWN 23.01.2019 14:29
    Highlight Highlight zu 7. Zauberei Minderjähriger
    Wird im Kapitel 25 Band 7 erklärt Dumbledore, dass das Ministerium erkennt wo ein Minderjähriger gezaubert hat doch nicht genau ob der Minderjährige es selber war. Daher ist es in Harrys fall naheliegend ihn zu Verdächtigen, da er der einzige Zauberer in der Nähe der Dursleys ist. Harry hat auch Minderjährig an Dumbledores Seite appariert, wurde dafür jedoch nicht belangt.
    • Frausowieso 23.01.2019 15:23
      Highlight Highlight Es geht trotzdem nicht auf. So hätte erkannt werden müssen, dass gar kein Minderjähriger, sondern ein Hauself gezaubert hat. Zaubererkinder erzählen auch, dass sie in den Ferien oder vor der Schule Zaubersprüche geübt haben. Es wird immer wieder Zauber, z.B. Lumos, ausserhalb der Schule angewandt.
    • Shikoba 23.01.2019 15:40
      Highlight Highlight Es wird nicht erkannt, WER gezaubert hat. Lediglich Magie in der Nähe von Minderjährigen. Bei Zaubererfamilien wird es auch angezeigt, nur wird dort nichts unternommen, weil davon ausgegangen wird, dass die Eltern ihrer Aufsichtspflicht nachkommen und es tatsächlich die Eltern sind, die gezaubert haben.
    • AdmPWN 23.01.2019 17:19
      Highlight Highlight auch die Bemerkung beim Punkt, dass anscheinend keine magische Mutter arbeitet zeigt, dass die Bücher nicht richtig gelesen wurden.
      Spontan fallen mir als arbeitende Mütter Amelia Bones, Madame Edgecomb, Alice Longbottom oder Tonks ein. Wobei die beiden letzteren vielleicht nur halb zählen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wander Kern 23.01.2019 14:12
    Highlight Highlight Bei Star Trek gabs für solche Fälle einen Heisenbergkompensator und ähnliches :D
  • zellweger_fussballgott 23.01.2019 14:02
    Highlight Highlight Nummer 11 ist kein Fehler. Nach dem Märchen "Das Märchen von den drei Brüdern" wurde der Zauberstab ebenfalls entwendet und der Besitzer erstochen und der Besitz ging über. Von dem her gesehen wurde alles richtig niedergeschrieben.
  • QuerdurchdenPlenarsaal 23.01.2019 14:01
    Highlight Highlight «Accio Brille!» :D Zu gut, made my day
  • zellweger_fussballgott 23.01.2019 13:59
    Highlight Highlight Veritaserum ist eigentlich vom Zaubereiminesterium verboten. deshalb wurde es nicht eingesetzt und wird es nicht eingesetzt. Umbridge hat da einfach Mal kurz das Gesetz gebrochen. Deshalb kann man Nr. 6 nicht gelten lassen von Gesetz wegen..
    • AdmPWN 23.01.2019 14:18
      Highlight Highlight Das Veriatserum ist nicht unfehlbar. Wer weiss dass er es nimmt, kann sich dagegen Wappnen, so dass er vorgeben kann es genommen zu haben.
      Umbridge hat übrigens kein echtes Veritaserum. Am Schluss des 5. Buches wird bekannt, das Snape kein echtes Veritaserum geben hat.
    • MrGroberUnfug 23.01.2019 14:27
      Highlight Highlight Für das Zaubereiministerium wäre es ein leichtes, das Serum zumindest für eigene Zwecke zu erlauben. Gemäss JKR wirkt das Serum nurbei Leuten, welche es nicht erwarten, verletzlich sind oder einfach in Zauberei zu wenig bewandert sind um sich dagegen zu schützen. Barty Crouch hätte einige Möglichkeiten gehabt sich dagegen zu wehren: Er hätte seine eigene Kehle versiegeln können, den Trank in etwas anderes verwandeln, bevor er seine Lippen berührte etc. Mit anderen Worten: Wie jede andere Art von Magie in den Büchern ist auch Veritaserum nicht unfehlbar und es wäre ein unzuverlässiges Werkzeug
  • Jerry Cad 23.01.2019 13:44
    Highlight Highlight Auch wenn dies mit den Lücken im Grossen und Ganzen stimmt (und welche Geschichte ist schon lückenfrei), scheint Elisabeth Kochan langsam etwasverbittert mit dem dauernden Harry Potter- und JKR-Bashing.

    Verstehe, ja, wenn die Geschichte nicht alle mögen und kritische Artikel brauchts auch, aber wenn man dauernd nurnoch solche über ein bestimmtes Thema schreibt, wirkt das fast schon verzweifelt.
  • Lörrlee 23.01.2019 13:37
    Highlight Highlight Interessante Ansätze, aber ganz ehrlich, die sind für mich Hauself wie Niffler, die Gesamtgeschichte ist trotzdem genial gestrickt und ein richtig absurder Logikfehler ist mir nie ins Auge gesprungen. Hier wird nur richtig tief gegraben.
    Zum letzten Punkt aber: Ich kann mir vorstellen, dass das "Besiegen eines Kontrahenten" beim Elder-Stab eigenen Regeln untersteht. Wer sich den Stab klauen lässt, ist seiner schlicht und einfach nicht würdig. Wer ihn sich entwaffnen lässt auch nicht, und erst recht nicht, wer trotz ihm stirbt.
  • zellweger_fussballgott 23.01.2019 13:31
    Highlight Highlight Ich finde schade, dass Watson hier teils Punkte (wie auch schon bei Game of Thrones), die angeblich Handlungslücken oder unlogisch sind, aufzählt, obwohl einige dieser Punkte durchaus eine Logik dahinter haben. Die Recherche bei beiden Artikel fand ich als grosser Fan von beiden Büchern/Filmen/Serien relativ mangelhaft. Vor allem in den Bücher werden solche "Logikfehler" erläutert oder sie wurden Opfer der verkürzten Verfilmung. Mir scheint es als hätte der Autor die Bücher nicht gelesen.

    Und ja die beiden Welten mögen Fehler haben, aber nichts und niemand ist perfekt. ;)
    • AdmPWN 23.01.2019 14:58
      Highlight Highlight Ich find das auch erstaunlich schlecht recherchiert. In den Bücher werden auch Sachen offen gelassen und nicht eindeutig geklärt, beispielsweise die Zauberergrundbildung (1. Punkt) ist einfach offen. Ansonsten hat man die Bücher nicht richtig gelesen. Vieles hat sich mir erst auch nach dem 2. oder 3. mal lesen/höhren ergeben. Ansonsten in der Harry Potter Wiki nachlesen oder dort nach Logikfehlern suchen (;
    • Lörrlee 23.01.2019 15:29
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass die Autorin des Artikels die Bücher nicht gelesen hatte. Sie hat auch diesen Artikel geschrieben:
      https://www.watson.ch/spass/kommentar/851561848-ich-liebe-harry-potter-aber-ich-halte-j-k-rowling-nicht-mehr-aus

      Einfach mal reinlesen, da wird schnell klar, dass sie die Bücher gelesen hat und sich auch mit einigen Nachstories der Autorin beschäftigt hat. Es wäre auch gut möglich, dass sie mehr Harry Potter als ihr gelesen hat.

      Fazit: Erst selber recherchieren, bevor die Rundumkeule aus der Schublade geholt wird ;)
    • zellweger_fussballgott 23.01.2019 16:46
      Highlight Highlight Dies ändert nichts daran, dass ich diesen Artikel nicht sonderlich gut finde, vor allem da mir nur schon beim Durchlesen des Artikels "zwei angebliche Fehler" durch einfache Fakten ausgehebelt wurden, respektive widerlegt...
      Deshalb habe ich sie und den Artikel kritisiert.
  • Lami23 23.01.2019 13:24
    Highlight Highlight Stört mich persöhnlich genausowenig wie die zu schnellen Raben von GoT.
  • Alterssturheit 23.01.2019 13:22
    Highlight Highlight Warum immer alles logisch hinterfragen ??? Oder sollen wir jetzt allen Kindern ab 2 Jahren schon beibringen, dass Christkindli und Konsorten gar nicht existieren ?Lasst sie (und mich) weiterträumen solange es geht.
  • zellweger_fussballgott 23.01.2019 13:21
    Highlight Highlight Zur Nummer 11: Wie fand dann die erste Übernahme der Legende nach statt (also dem Märchen der drei Heiligtümer)? Richtig im Schlaf wurde der mächtige Zauberstab entwendet und der Besitzer erstochen. Sprich ebenfalls ein Diebstahl. Deshalb war hier alles korrekt.
  • Coffey 23.01.2019 13:17
    Highlight Highlight "Gefühlt" hihi. Hammerspruch hihi. Hat noch nie jemand gebracht.
  • zellweger_fussballgott 23.01.2019 13:14
    Highlight Highlight Nummer 6: Der Einsatz von Veritaserum ist streng verboten vom Ministerium. Also darf man den Trank nicht anwenden auch das Ministerium selbst nicht.

    Vergleichbar mit einem Lügendetektor von uns Muggel.
  • TheNormalGuy 23.01.2019 13:13
    Highlight Highlight Ich selbst habe einige dieser Dinge durch die vielen Male durchlesen bemerkt.
    Aber was mich seit einiger Zeit stört, ist wie sich die Fangemeinde gewandelt hat. Immer wird alles für unlogisch erklärt. Es nimmt vom Ganzen die Magie einer schönen Heldeneschichte.

    Wenn wir die Geschichte abkürzen wollen:
    Voldi erfährt von Prophezeiung
    schnappt sich ein Hauself
    appariert zu den Potters*
    Lily schläft im ihrem Bett, merkt nichts
    Voldi bringt Harry um
    Ende

    Ja tolle Geschichte, gratuliere

    *geht, da Dobby auch zu den Dursleys konnte (trotz des Fideliuszaubers und Geheimniswahrer Dumbledore).


    • Leroy Jethro Gibbs 23.01.2019 14:00
      Highlight Highlight Die Dursleys waren nicht durch den Fideliuszauber geschützt, sondern durch das Blut von Lily. Deshalb konnten alle Zauberer das Haus finden, wie die Weasley-Kinder im 2. Band. Also ginge das nicht mit dem Hauselfen.
    • TheNormalGuy 23.01.2019 14:22
      Highlight Highlight Hmm ja stimmt. Und sie werden mit dem Kamin ans Flohnetzwerk angeschlossen.
      Naja die Kernaussage bleibt: Man kann der Geschichte ruhig etwas Fantasie zugestehen. Bei all der Magie
    • AdmPWN 23.01.2019 14:32
      Highlight Highlight Die meisten Zaubererhäuser sind mit einem Apparierschutz belegt. Darum können Dumbledore und Harry auch nicht bei Slughorn in der Wohnung apparieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 23.01.2019 13:07
    Highlight Highlight Ich mag es nicht, dass jemand sich die Freiheit nimmt dieses wunderbare Universum zu zerrupfen und Logikfehler zu suchen. Dafür habe ich zu viele schöne Stunden in der Welt von Harry Potter verbracht.
    • mulle 24.01.2019 23:36
      Highlight Highlight oh jaa!!⚡️❤️
  • Ehringer 23.01.2019 12:59
    Highlight Highlight Meine Liebe, hast du den letzten Punkt überhaupt zu Ende gedacht? Weisst du wer Gregorowitsch umgebracht hat? Richtig, Voldemort. Lass mich das weiterspinnen: Voldemort bringt Gregorowitsch um, der Stab gehört ihm, auch wenn er bei Dumbledore ist. Voldemort scheitert an Harry als er ihn umbringen will. Wenn der Stab also nie Grindelwald gehörte, dann würde er in meinen Augen dennoch Grindelwald gehören.

    Ps.: Schön von screenrant und ähnlichen Seiten kopierter Artikel, Frau Kochan. Nicht einmal für andere gifs hats teilweise gereicht.
    • Ehringer 23.01.2019 17:20
      Highlight Highlight Das sollte natürlich heissen "Auch wenn der Stab also nie Grindelwald gehörte, würde er auf diesem Weg im Endkampf trotzdem Harry gehören". Also egal welchen Weg der Elderstab genommen hat, im Endkampf gehört er Harry. Weg anders, Output derselbe.

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