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Bald schon Ferien? Bitte, bitte sei keiner dieser 7 Mitreisenden des Grauens

Die Ferienzeit steht unmittelbar bevor und die meisten von uns gönnen sich ein paar wohlverdiente Tage (oder etwa Wochen, du Schelm?) in ferner Ruhe. Alle anderen haben aber nicht zwingend verloren. Denn sie stossen garantiert nicht auf diese sieben grauenhaften Mitreisenden.



Die «Mimimi»treisenden (*badummtss*)

Das sind Elvira und Heribert.

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Bild: shutterstock

Elvira und Heribert sind nicht zufrieden. Sie widmen ihr Leben der gepflegten Nörgelei. Insbesondere ab dem Moment, wenn sie mit ihren Koffern aus dem Haus sind. Hinter vorgehaltener Hand natürlich, aber so, dass es alle hören können.

Sie sagen um Eins-nach-Boarding Dinge, wie:

bild: watson / shutterstock

Im Bus vom Flughafen zum All-Inclusive-Tempel:

bild: watson / shutterstock

Und nach der Ankunft zurück in Zürich nach zwei Minuten am Gepäckband:

Bild: watson / keystone

Elvira und Heribert machen sich lächerlich. Sei nicht wie Elvira und Heribert.

Die Schnapsdrossel

Das ist Konrad (genannt «Koni»).

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 Bild: shutterstock

Koni arbeitet hart und viel. Denn ohne ihn läuft «in der Bude» nichts. Er gönnt sich dennoch Ferien, sollen die anderen schauen, «wie sie zurecht kommen». Symbolisch gönnt er sich vor und während der Reise ein «Gläsli Wiisse». Oder ein kühles Blondes. Oder beides. Doppelt und dreifach. Koni lässt sich gehen. 

Er sagt in der Hälfte des Fluges Dinge wie:

bild: watson / shutterstock

bild: watson / shutterstock

Koni ist grüslig. Sei nicht wie Koni.

Der Nabel der Welt

Das ist Renate.

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Bild: shutterstock

Renate erzählt allen im Büro drei Monate im Voraus wann, wo, wie, mit wem und wieso sie in die Ferien geht (Spoiler: weil sie «mal raus muss»). Weil es ihre Ferien sind, soll sich doch bitte die Welt danach richten.

Sie sagt im morgendlichen Check-In-Chaos Dinge, wie:

bild: watson / keystone

Und sagenhafte sechs Sekunden, nachdem das Flugzeug den Boden berührt hat:

Renate ist ein Witz. Sei nicht wie Renate.

Die Intensiv-Touristen

Das sind Grethe und Kosmo-Sebastian.

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bild: shutterstock

Grethe und Kosmo-Sebastian sind ein Paar. Sie sehen die Reise als gemeinsames Abenteuer. Dieses Abenteuer wollen sie unbedingt festhalten und in die Welt tragen. Sie halten fasziniert alles fest, was nicht der Schweizer Norm entspricht. Verbal und bildlich. 

Sie sagen bereits nach der Landung Dinge, wie:

bild: watson / keystone

bild: watson / keystone

Und in den lokalen öffentlichen Verkehrsmittel:

bild: watson / shutterstock

bild: watson / shutterstock

Grethe und Kosmo-Sebastian sind mühsam. Sei nicht wie Grethe und Kosmo-Sebastian.

Der Snacker

Das ist René.

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René ist bereits während der Reise entspannt. Er ist tüchtig und bei seinen Kollegen beliebt. René fällt Mitreisenden gar nicht wirklich auf. Bis er seine Snacks hervor nimmt.

Er tut in der wartenden Masse Dinge, wie:

bild: watson / keystone

Und:

bild: watson / keystone

Komposition des Ärgernisses. bild: watson / keystone

René stinkt. Sei nicht wie René (auch wenn er sonst ganz lieb ist).

Die besonders Spezielle

Das ist Claudia.

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Claudia ist in der Welt zuhause. Das Gefühl des Zuhause-Seins trägt sie als zweite Haut in jeder Ecke der Welt. Leider verzichtet sie zuhause offenbar jeweils auf Manieren.

Sie kommentiert während der ganzen Reise hörbar Dinge, wie:

bild: watson / shutterstock

Und macht sich bei Mitreisenden direkt beliebt mit Dingen, wie:

bild: watson / shutterstock

Claudia ist anstrengend. Sei nicht wie Claudia.

Das Schrei-Baby

Das ist Jaden-Leon.

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Jaden-Leon jammert und heult rum, begrapscht, wen er will, sieht sich als Nabel der Welt, findet kleinste Dinge übertrieben faszinierend, futtert was und wann er will und findet sein Fehlverhalten auch noch originell.

Jaden-Leon vereinigt also alle Mitreisende des Grauens. Bevor du also das nächste mal einen bösen Blick auf gen schreiendes Baby wirfst:

In uns allen steckt irgendwo ein bisschen Jaden-Leon. Unterdrück es einfach. Jaden-Leon nervt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • maricana 29.06.2018 09:00
    Highlight Highlight Es regnete nach der Landung am tropischen Zielort in Strömen da Ende der Regenzeit (Monsun). Ein Passagier fragt während dem Transfer zum Hotel den Reisebegleiter nach den Wetterprognosen für die kommende Woche. Die Antwort fiel der Situation entsprechend aus.
  • pinex 28.06.2018 12:37
    Highlight Highlight Erwischt - kann manchmal ganz gut eine claudia sein 😶
  • Knety 28.06.2018 12:32
    Highlight Highlight Alle halb so wild. So lange ihr nicht in den Hotellift kotzt ist alles easy.
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 28.06.2018 11:34
    Highlight Highlight Sry ich bin halt René der Snacker.

    Aber seid froh: Ich könnte nämlich auch wie Koni die Schnapsdrossel sein!
  • Gawayn 28.06.2018 09:52
    Highlight Highlight Kleine Kinder im Flieger sind zugegeben mühsam.

    Doch wer kann wissen warum sie mitgenommen wurden?

    Kann auch sein das der betagte Grossvater der in den Kanaren lebt, gern mal sein Enkelkind in die Arme halten möchte?

    Er weiss ja nicht ob er es im nächste Jahr noch könnte.

    Deswegen.
    Bei kleinen Kindern etwas mehr Toleranz bitte
    • Mietzekatze 28.06.2018 10:23
      Highlight Highlight Das der Opa ins Flugzeug steigt ist keine Option? Ich denke er würde nicht ganz so laut schreien und zwängele wie das Kleinkind... Aber könnte ein Koni sein! Vlt dann doch lieber das Kind!
    • Fumia Canero 28.06.2018 11:05
      Highlight Highlight Da hat also schon mal einer so einen kleinen Schreihals - da ist das Zweierli Rotwein in seinem Schoppen besser aufgehoben.
    • Gawayn 28.06.2018 13:03
      Highlight Highlight @Mietzekatze

      Es wäre gut möglich das besagter Opa gar nicht mehr fliegen darf.

      Mein Vater, durfte Arztes Wegen, die letzten 4 Jahre seines Leben nicht mehr in ein Flugzeug steigen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frank Eugster 28.06.2018 09:32
    Highlight Highlight Ok watson, jetzt wissen wir, wie wir NICHT sein sollten. Kannst du uns (im Sinne eines ressourcenorientierten Weltbildes) jetzt bitte auch noch sagen, wie wir uns, deiner Meinung nach zu verhalten haben. Getreu dem Motto; sag dem Kind was es wie tun soll und nicht was es zu lassen hat... (kann es sein, dass mich die ständigen Watson "was geht gar nicht" top tens langsam langweilen?!?)
    • jimknopf 28.06.2018 11:27
      Highlight Highlight Sei entspannt, vielleicht musst halt mal 10 Minuten warten, vielleicht will der neben dir ein Thunfischsandwich essen und mit allem und jedem ein Selfie knipsen. Egal, du bist in den Ferien also einfach geniessen!

      Ich versteh die Leute nicht, die die ganzen Ferien verplant und gestresst sind, weil sie ja sonst nicht am 12 zum Zmittag können.
    • Gawayn 28.06.2018 13:10
      Highlight Highlight @Frank Eugster
      Dafür hätte ich dur gern 20 Herzen gegeben.

      Man erkennt einen guten Ausbilder daran, das er dem AzuBi sagt, was der zu tun hat.
      Einen Schlechten daran, das er motzt was alles zu lassen ist
    • bebby 29.06.2018 06:50
      Highlight Highlight Sehe ich auch so!
      Watson kann ja einen Privatflieger charteren, wenn sie so Mühe mit Mitmenschen hat.
  • Bieler95 28.06.2018 09:26
    Highlight Highlight Redbull/Energy Drinks isch lebe 🤣🤣
    • Cillit Bang 28.06.2018 11:31
      Highlight Highlight Mit nem Thunfisch-Canapé und Zwieble am 6i Morge.
    • maxi 28.06.2018 12:00
      Highlight Highlight ein wahrer sportfan würde so eine aussage nocht tätien.
    • Bieler95 28.06.2018 19:19
      Highlight Highlight Maxi bin auch kein Fan von Redbull im Sport aber Energy drinks sind nunmal gut ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die graue Dame 28.06.2018 09:18
    Highlight Highlight Guffere 😂😂
    Ich kann nicht mehr!!
    Hab mir gerade denn ein oder andere irritirten Blick im Büro zugezogen #uuups
    • Keepitsimple 28.06.2018 10:46
      Highlight Highlight Elvira und Heribert erinnern mich an meinen Vater und seine Partnerin und die sagen Goffere 😆
      Jedes mal wenn ich solchen Leuten begegne sage ich zu mir selbst "bitte lass mich nie so werden" 🙏
      Hatten im Flieger direkt hinter uns mal ein altes Ehepaar. Die Luftdüsen an deren Plätzen waren von den vorherigen Passagieren wohl noch offen. Beide sitzen auf ihren Plätzen, als die Luftdüsen eingeschaltet werden. Der Mann dreht seine ab, worauf seine Frau ihn anschnautzt warum er ihre Aufgedreht habe, sie bechäme wieder 's gsüchti' die haben sich dann noch 10 min angemotzt und danach kein wort mehr
    • Die graue Dame 28.06.2018 13:19
      Highlight Highlight hab Guffere schon ewig nicht mehr gehört. Ist so richtig sympathisch :)

      Ich hoffe auch immer, dass wir später nicht so werden und uns nur noch "anhässelen"
    • esmereldat 28.06.2018 13:22
      Highlight Highlight Alt? Hallo?! Ich sag immer noch Goffere... UND ICH BIN SICHER NICHT ALT!!!!! 😂
  • Kalsarikännit 28.06.2018 08:50
    Highlight Highlight Scheisse, ich bin wie Koni...
    • Die graue Dame 28.06.2018 09:20
      Highlight Highlight ....bitte bitte bitte sag nie nie nie den Spruch mit der nassen Zunge.
      Hatte ich schon bitte gesagt? 😄😄
    • Kalsarikännit 28.06.2018 09:41
      Highlight Highlight Naja, so trocken sind meine Sprüche auch wieder nicht (sorry für den)
    • Die graue Dame 28.06.2018 10:33
      Highlight Highlight 😘😘
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  • felixJongleur 28.06.2018 08:43
    Highlight Highlight ZH Elviras findest du auch auf Shoppingtour in Konstanz ("jetzt händs da am Mittag nur zwei Kasse offe, das isch doch scho unglaublich").
    • Janis Joplin 29.06.2018 16:10
      Highlight Highlight Oder im Flieger: "Äxgüsi Frölein, aber säged Sie doch bissoguet em Pilot, er soll de Motor echli liisliger stele, me händ ja kä Business Class zahlt, damit mer uf euses Mittagsschlöfli mönd verzichte!"
  • Janis Joplin 28.06.2018 08:23
    Highlight Highlight Elvira und Heribert - meine Fresse, das sind meine Schwester und ihr Mann im fortgeschrittenen Alter, aber auf jeden!
    Dem kleinen Jaden-Leon hingegen hätte man als Erziehungsberechtigte besser noch keine Flugreise zugemutet.

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, für dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das Phänomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben für ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine malträtierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfür lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster Güte für die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fürchten sich immer …

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