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Bald schon Ferien? Bitte, bitte sei keiner dieser 7 Mitreisenden des Grauens

Die Ferienzeit steht unmittelbar bevor und die meisten von uns gönnen sich ein paar wohlverdiente Tage (oder etwa Wochen, du Schelm?) in ferner Ruhe. Alle anderen haben aber nicht zwingend verloren. Denn sie stossen garantiert nicht auf diese sieben grauenhaften Mitreisenden.
28.06.2018, 06:27

Die «Mimimi»treisenden (*badummtss*)

Das sind Elvira und Heribert.

Bild: shutterstock

Elvira und Heribert sind nicht zufrieden. Sie widmen ihr Leben der gepflegten Nörgelei. Insbesondere ab dem Moment, wenn sie mit ihren Koffern aus dem Haus sind. Hinter vorgehaltener Hand natürlich, aber so, dass es alle hören können.

Sie sagen um Eins-nach-Boarding Dinge, wie:

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bild: watson / shutterstock

Im Bus vom Flughafen zum All-Inclusive-Tempel:

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bild: watson / shutterstock

Und nach der Ankunft zurück in Zürich nach zwei Minuten am Gepäckband:

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Bild: watson / keystone

Elvira und Heribert machen sich lächerlich. Sei nicht wie Elvira und Heribert.

Die Schnapsdrossel

Das ist Konrad (genannt «Koni»).

 Bild: shutterstock

Koni arbeitet hart und viel. Denn ohne ihn läuft «in der Bude» nichts. Er gönnt sich dennoch Ferien, sollen die anderen schauen, «wie sie zurecht kommen». Symbolisch gönnt er sich vor und während der Reise ein «Gläsli Wiisse». Oder ein kühles Blondes. Oder beides. Doppelt und dreifach. Koni lässt sich gehen. 

Er sagt in der Hälfte des Fluges Dinge wie:

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bild: watson / shutterstock
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bild: watson / shutterstock

Koni ist grüslig. Sei nicht wie Koni.

Der Nabel der Welt

Das ist Renate.

Bild: shutterstock

Renate erzählt allen im Büro drei Monate im Voraus wann, wo, wie, mit wem und wieso sie in die Ferien geht (Spoiler: weil sie «mal raus muss»). Weil es ihre Ferien sind, soll sich doch bitte die Welt danach richten.

Sie sagt im morgendlichen Check-In-Chaos Dinge, wie:

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bild: watson / keystone

Und sagenhafte sechs Sekunden, nachdem das Flugzeug den Boden berührt hat:

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Renate ist ein Witz. Sei nicht wie Renate.

Die Intensiv-Touristen

Das sind Grethe und Kosmo-Sebastian.

bild: shutterstock

Grethe und Kosmo-Sebastian sind ein Paar. Sie sehen die Reise als gemeinsames Abenteuer. Dieses Abenteuer wollen sie unbedingt festhalten und in die Welt tragen. Sie halten fasziniert alles fest, was nicht der Schweizer Norm entspricht. Verbal und bildlich. 

Sie sagen bereits nach der Landung Dinge, wie:

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bild: watson / keystone
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bild: watson / keystone

Und in den lokalen öffentlichen Verkehrsmittel:

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bild: watson / shutterstock
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bild: watson / shutterstock

Grethe und Kosmo-Sebastian sind mühsam. Sei nicht wie Grethe und Kosmo-Sebastian.

Der Snacker

Das ist René.

bild: shutterstock

René ist bereits während der Reise entspannt. Er ist tüchtig und bei seinen Kollegen beliebt. René fällt Mitreisenden gar nicht wirklich auf. Bis er seine Snacks hervor nimmt.

Er tut in der wartenden Masse Dinge, wie:

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bild: watson / keystone

Und:

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bild: watson / keystone
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Komposition des Ärgernisses.bild: watson / keystone

René stinkt. Sei nicht wie René (auch wenn er sonst ganz lieb ist).

Die besonders Spezielle

Das ist Claudia.

bild: shutterstock

Claudia ist in der Welt zuhause. Das Gefühl des Zuhause-Seins trägt sie als zweite Haut in jeder Ecke der Welt. Leider verzichtet sie zuhause offenbar jeweils auf Manieren.

Sie kommentiert während der ganzen Reise hörbar Dinge, wie:

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bild: watson / shutterstock

Und macht sich bei Mitreisenden direkt beliebt mit Dingen, wie:

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bild: watson / shutterstock

Claudia ist anstrengend. Sei nicht wie Claudia.

Das Schrei-Baby

Das ist Jaden-Leon.

bild: shutterstock

Jaden-Leon jammert und heult rum, begrapscht, wen er will, sieht sich als Nabel der Welt, findet kleinste Dinge übertrieben faszinierend, futtert was und wann er will und findet sein Fehlverhalten auch noch originell.

Jaden-Leon vereinigt also alle Mitreisende des Grauens. Bevor du also das nächste mal einen bösen Blick auf gen schreiendes Baby wirfst:

In uns allen steckt irgendwo ein bisschen Jaden-Leon. Unterdrück es einfach. Jaden-Leon nervt.

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Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

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32 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Janis Joplin
28.06.2018 08:23registriert April 2018
Elvira und Heribert - meine Fresse, das sind meine Schwester und ihr Mann im fortgeschrittenen Alter, aber auf jeden!
Dem kleinen Jaden-Leon hingegen hätte man als Erziehungsberechtigte besser noch keine Flugreise zugemutet.
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felixJongleur
28.06.2018 08:43registriert Dezember 2014
ZH Elviras findest du auch auf Shoppingtour in Konstanz ("jetzt händs da am Mittag nur zwei Kasse offe, das isch doch scho unglaublich").
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Kalsarikännit
28.06.2018 08:50registriert Februar 2018
Scheisse, ich bin wie Koni...
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Kinder sind süss und so, ja, ja.

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