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Digital-News

Huawei bringt neuen Prozessor ++ Google Assistant ist zweisprachig ++ die besten Laptops



Huawei will mit neuem Smartphone-Chip in Android-Spitzenliga

Der chinesische Huawei-Konzern kämpft mit einem neuen Hochleistungs-Chip gegen die Dominanz des Rivalen Qualcomm in hochwertigen Android-Smartphones an. Huawei präsentierte auf der Technik-Messe IFA in Berlin das neue Chip-System Kirin 980, das unter anderem mehr Leistung für Anwendungen auf Basis künstlicher Intelligenz bieten soll.

Es ist der erste kommerziell verfügbare Smartphone-Chip, der mit 7-Nanometer-Strukturbreiten gefertigt wird, wodurch mehr Transistoren auf die gleiche Fläche passen. Für das maschinelle Lernen wurden speziell zwei sogenannte Neuro-Prozessoren abgestellt, was unter anderem die Bilderkennung und die Bearbeitung von Fotos beschleunigen soll. Ausserdem ist ein besonders schnelles LTE-Modem für Geschwindigkeiten von bis zu 1.4 Gigabit pro Sekunde im Download integriert. Die ersten Telefone von Huawei mit Kirin 980 werden für Herbst erwartet. Der Chip wird vom Auftragsfertiger TSMC aus Taiwan produziert.

Besser als iPhone X und Galaxy S9? Das taugt Huaweis P20 Pro

Bei den meisten Android-Telefonen anderer Hersteller kommen Chipsysteme des US-Konkurrenten Qualcomm zum Einsatz. Huawei – auch ein grosser Netzwerk-Ausrüster – hat unter anderem in den USA mit politischen Gegenwind zu kämpfen, weil Technik der Firma mit Blick auf Aktivitäten der chinesischen Geheimdienste als Sicherheitsrisiko bezeichnet wird. Huawei weist die Vorwürfe stets zurück. 

Google macht seinen Assistant zweisprachig

Google spielt im Wettbewerb der Sprachassistenten mit Amazon und Apple seine Stärken beim maschinellen Lernen aus. Sein Assistant kann jetzt fliessend zwischen zwei Sprachen wechseln.

Damit hat Google seiner sprechenden Assistenzsoftware als erster Anbieter beigebracht, zwei Sprachen gleichzeitig zu verstehen. Bisher musste der Google Assistant - genauso wie die Konkurrenzprogramme Alexa von Amazon oder Siri von Apple - auf eine bestimmte Sprache eingestellt werden.

Jetzt können beliebige Paare aus den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch ausgewählt werden, wie Google am Donnerstag zur Technik-Messe IFA in Berlin mitteilte. Der Assistant antwortet dann in der Sprache, in der die Anfrage gestellt wurde. Weitere Sprachen sollen in den kommenden Monaten folgen – und mit der Zeit sollen auch drei Sprachen gleichzeitig unterstützt werden.

Die neue Fähigkeit kommt unter anderem zweisprachigen Haushalten zugute - früher hatten aber zum Beispiel auch englische Songtitel die Assistenzprogramme manchmal an ihre Grenzen gebracht.

Google führt den Markt an

Sprachsteuerung kommt in immer mehr vernetzten Geräten zum Einsatz und die grossen Tech-Konzerne wetteifern mit ihrer Software um den Platz im Alltag der Nutzer. Amazon gelang es zwar mit Alexa und dem vernetzten Lautsprecher Echo, die Kategorie überhaupt erst zu etablieren.

Doch nach Zahlen der Marktforschungsfirma Canalys führen inzwischen bei smarten Lautsprechern die Geräte mit dem Google Assistant den Markt mit rund einem Drittel der Verkäufe an. Lautsprecher mit Alexa an Bord kommen noch auf rund ein Viertel des Marktes. Amazon und Google versuchen, ihre Assistenzsoftware in alle möglichen Geräte vieler Hersteller zu bringen, während Apple darauf beharrt, Siri nur auf hauseigener Technik laufen zu lassen.

Um den Assistant zweisprachig zu machen, sei jahrelange Arbeit notwendig gewesen, betonte Google. Der Konzern hatte im Frühjahr auch die Sprachausgabe-Software Duplex demonstriert, die von einem Menschen kaum zu unterscheiden ist. Sie soll mit dem Assistant verbunden werden, um zunächst Termine beim Coiffeur und Tische im Restaurant zu buchen.

Derzeit laufen erste Tests in den USA. Nach der ersten Demonstration war Google kritisiert worden, weil Duplex sich nicht als Software zu erkennen gab. Der Konzern versicherte danach, dass Duplex sich als Computersystem ausweisen werde.

Der Google Assistant (Duplex) führt selbständig ein Telefongespräch

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Video: watson

Apple meldet erstmals Auffahrunfall mit Roboterwagen

Ein selbstfahrendes Auto mit Roboterwagen-Software von Apple ist bei einer Fahrt im Silicon Valley von einem anderen Auto angefahren worden. Es ist die erste Unfallmeldung aus dem Testprogramm des iPhone-Konzerns.

Laut dem Bericht an die kalifornische Verkehrsbehörde bewegte sich der Apple-Wagen mit Schrittgeschwindigkeit, um auf eine Schnellstrasse einzubiegen, als das andere Fahrzeug mit einem Tempo von rund 24 Kilometern pro Stunde von hinten auffuhr. Niemand sei verletzt worden.

Über die Autopläne von Apple wird schon seit Jahren viel spekuliert, definitiv weiss man aber nur, dass der Konzern mehrere Dutzend umgebaute Lexus-SUV mit seiner Roboterwagen-Software in Kalifornien auf die Strasse schickt. Dem Vernehmen nach arbeitete Apple zunächst an einem kompletten eigenen Auto, schwenkte dann aber auf die Entwicklung von Technologie zum autonomen Fahren um. Über den Stand des Programms ist bisher nichts bekanntgeworden.

In Kalifornien haben bereits 60 Unternehmen eine Lizenz zum Testen von selbstfahrenden Fahrzeugen erhalten, darunter auch die grossen deutschen Autokonzerne. Die Anbieter sind verpflichtet, jegliche Unfälle zu melden. Dadurch weiss man auch, dass Roboterwagen relativ häufig von menschlichen Fahrern von hinten angefahren werden. Das passierte wiederholt auch Fahrzeugen der Google-Schwesterfirma Waymo, die viel in Kalifornien unterwegs sind. Waymo will bis Jahresende einen ersten kommerziellen Taxi-Service mit Roboterwagen im benachbarten Arizona startet.

(awp/sda/dpa/reu/oli)

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