Leben
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Kinomonat März: 9 Filme im Check – für einen davon ist das Publikum angeblich zu dumm

Bild: AP/Paramount Pictures

28.02.18, 19:53 01.03.18, 11:26


Im März erleben wir eine Premiere. Denn erstmals wirst du einen aktuellen Kinofilm auf Netflix abrufen können. Für alle anderen 23 Filme musst du aber immer noch ins Kino. Und damit du bei der ganzen Auswahl nicht die Übersicht verlierst, gibt es hier die wichtigsten Filmstarts auf einen Blick.

Annihilation

Auslöschung

Bild: Paramount Pictures

Die Area X ist ein Gebiet, in welchem die Naturgesetze ausser Kraft scheinen. Die Region gilt als hochgefährlich, auch wenn niemand genau weiss, wovon die Gefahr ausgeht. Alle elf Expeditionen, die bisher losgeschickt wurden sind verschollen, haben Selbstmord begangen oder wurden von Krebs und Traumata heimgesucht. Ein zwölftes Forscherteam, bestehend aus fünf Frauen, soll nun endlich herausfinden, was in diesem mysteriösen Gebiet vor sich geht.

«Auslöschung» ist der neue Film von «Ex-Machina»-Regisseur Alex Garland. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Roman und soll sehr anspruchsvoll sein. So anspruchsvoll, dass die Produzenten nach ersten Testvorführungen Panik bekamen, da die Story für das Publikum scheinbar zu komplex war. So ein Film kann nach dem Verständnis von Hollywood eigentlich nur floppen.

Nach langem Hin und Her entschieden sich die Verantwortlichen schliesslich, den Film nur in den USA, Kanada und China in die Kinos zu bringen. In den restlichen Ländern wird der Film direkt auf Netflix erscheinen. Der Streaming-Dienst musste dafür gerade mal die Hälfte der Produktionskosten übernehmen. Ein ziemliches Schnäppchen, vor allem in Anbetracht dessen, dass die ersten Reviews aus Übersee voll des Lobes sind.

Schweizer Startdatum: 12. März 2018 auf Netflix
Filmlänge: 115 Minuten

Trailer:

Video: YouTube/KinoCheck

Tomb Raider

Tomb Raider

Bild: Warner Bros

Lara Croft ist eine 21-jährige Frau, die als Fahrradkurierin in London arbeitet. Sie vernachlässigt nicht nur ihr Studium, sondern weigert sich auch, den Konzern ihres verschollenen Vaters zu übernehmen. Das liegt vor allem auch daran, dass sie nicht an dessen Tod glauben will. Doch dann stösst Lara auf das geheime Vermächtnis ihres Vaters. Darin spielt ein mysteriöses Grabmal eine Rolle, sowie eine böse Geheimorganisation namens Trinity.

Die legendäre Spielreihe soll nun endlich auch als Film wiederauferstehen, nachdem bereits das Game ein Remake erfahren hat. Oscar-Preisträgerin Alicia Vikander soll der Abenteurerin ein paar glaubhafte Facetten verpassen, um auch das Filmimage der Heldin vom sexualisierten Charakter der 00er-Jahre loszulösen.

Wie viel sich das Studio Warner Bros den Neustart kosten lässt, ist nicht bekannt. Das Budget dürfte aber mindestens 100 Millionen US-Dollar betragen. Um das wieder reinzuholen, wird auch bereits heftig an der Merchandising-Front geworben. So hat Mattel gerade eine Tomb-Raider-Barbie lanciert.

Schweizer Startdatum: 15. März 2018
Filmlänge: 120 Minuten

Trailer:

Video: YouTube/Warner Bros. DE

Early Man

Early Man – Steinzeit bereit

Ignoriert den doofen deutschen Titel. Bild: Studiocanal

Dug und sein Stamm von Steinzeitmenschen leben in einer gefährlichen Welt, in welcher Dinosaurier und Mammuts noch ihr Unwesen treiben. Das Leben ist überaus hart, doch Dug und sein Stamm schlagen sich irgendwie durch. Doch dann taucht ein Feind auf, gegen den die Steinzeitmenschen nicht gewachsen sind. Ein anderer Stamm, der bereits in der Bronzezeit angekommen ist, dringt in ihren beschaulichen Lebensraum ein und Dug muss all seinen spärlichen Mut aufbringen, um sich und seine Gefährten zu retten.

Aardman ist endlich wieder mit einem vielversprechenden Stop-Motion-Film am Start. Gleichzeitig ist es auch der erste Langspielfilm seit zwölf Jahren von «Wallace-and-Gromit»-Erfinder Nick Park!

Für so ein Ereignis wurde das Budget ordentlich aufgestockt. 50 Millionen US-Dollar bekam Nick Park, um seine Vision der Geschichte zu verwirklichen. Noch zwei Jahre zuvor musste der Film «Shaun das Schaf» mit 29 Millionen Dollar auskommen, weil Aardman Kosten sparen musste.

Schweizer Startdatum: 15. März 2018
Filmlänge: 100 Minuten

Mary Magdalene

Maria Magdalena

Bild: Universal Pictures

Die junge Maria Magdalena verlässt ihre Heimat, um sich einer neuen sozialen Bewegung anzuschliessen. Angeführt wird diese von einem gewissen Jesus von Nazareth. Für Maria kommt diese Bewegung gerade rechtzeitig, denn schon lange versucht sie aus ihrem von männlichen Hierarchien geprägten Alltag auszubrechen. Zusammen mit Jesus und seinen zwölf Jüngern bricht sie auf eine spirituelle Reise nach Jerusalem auf. Doch unter den Jüngern wird Maria schon bald zu einer umstrittenen Person.

Als authentisches, historisches Bibeldrama wird dieser Film unter anderem beworben. Darin dürften wohl nicht alle übereinstimmen. Dennoch konnten die Produzenten mit Rooney Mara und Joaquin Phoenix zwei hochkarätige Stars verpflichten.

Eigentlich sollte der Film ursprünglich bereits im November 2017 starten, wurde dann aber ohne Angabe von Gründen verschoben. Ironisch bei der ganzen Sache ist, dass der Film «über eine starke, junge Frau, die den konservativen Hierarchien der Männergesellschaft entkommen will», von der Weinstein Company produziert wurde.

Schweizer Startdatum: 15. März 2018
Filmlänge: 120 Minuten

La ch'tite famille

La Ch'tite Famille – Die Sch'tis in Paris

Bild: Concorde Filmverleih GmbH

Architekt Valentine und seine Frau Constance stammen beide aus dem Norden Frankreichs. Daher haben sie auch einen etwas speziellen Zungenschlag, nämlich den der Sch'tis, der für viele andere Franzosen als Zeichen von Beschränktheit gilt. So verbergen die beiden bei ihrem Leben in Paris dann auch ihre Herkunft – und vor allem ihren Dialekt. Doch dann hat Valentine einen schweren Unfall und muss das Sprechen neu erlernen. Und auch sonst macht es die Familie den beiden immer schwerer, ihre ländliche Herkunft zu verbergen.

Zehn Jahre nach «Willkommen bei den Sch'tis» kriegt das Publikum endlich eine Fortsetzung. Heisst es zumindest. Aber eigentlich ist «Die Sch'tis in Paris» eher ein Spin-Off denn eine Fortsetzung. Obwohl wieder Danny Boon in der Hauptrolle zu sehen ist, handelt es sich bei seinem Charakter nicht um denjenigen aus «Willkommen bei den Sch'tis».

Hauptdarsteller Danny Boon hat auch, wie schon bei Teil eins, das Drehbuch geschrieben und die Regie übernommen. In der Synchronisation wurde übrigens extra eine Fantasiesprache entwickelt, um die Verständigungsschwierigkeiten der Protagonisten durch die Übersetzung ins Deutsche nicht zu verlieren.

Schweizer Startdatum: 22. März 2018
Filmlänge: 107 Minuten

Pacific Rim: Uprising

Pacific Rim 2: Uprising

Bild: Universal Pictures

Jake Pentecost hat seinen Vater Stacker vor Jahren beim ersten Angriff der Kaiju-Monster verloren. Sein Vater wurde zur Legende, doch Jake ist nach einer abgebrochenen Ausbildung auf die schiefe Bahn geraten. Doch als die Kaiju erneut in die Welt der Menschen eindringen, hat Jake plötzlich die Möglichkeit, sein Leben endlich auf die Reihe zu kriegen. Zusammen, mit anderen Neulingen wird er zum Piloten für die neuen Jäger ausgebildet. Sie sind die einzige Hoffnung, um den Angriff der Monster erneut abzuwehren.

Lange Zeit stand die Fortsetzung zu Guillermo del Toros Riesenroboterfilm auf der Kippe. Schlussendlich hat China den Ausschlag gegeben. Das asiatische Land wird für Hollywood als Absatzmarkt immer wichtiger. Bei «Pacific Rim» ging das sogar so weit, dass der Film in China besser ankam als in der restlichen Welt.

Für den zweiten Teil haben sich dann auch etliche chinesische Filmstudios an der Produktion beteiligt. Ein Grossteil des Films wurde sogar in China selbst gedreht. Dafür haben die Chinesen mal eben ein kleines Hollywood-Studio aus dem Boden gestampft.

Schweizer Startdatum: 22. März 2018
Filmlänge: 111 Minuten

Thelma

Thelma

Bild: Koch Films/FilmAgentinnen

Die junge Norwegerin Thelma hat ihrer streng religiösen Familie gerade den Rücken gekehrt und ist ins für sie riesige Oslo gezogen. Dort verliebt sie sich auch schon bald Hals über Kopf in Anja und erlebt dank ihr das erste Mal ein zwangloses Leben. Dies hat aber schon bald ein Ende, denn um Thelma ereignen sich immer häufiger seltsame Zwischenfälle. Nach und nach stellt sie mit Erschrecken fest, dass sie übernatürliche Kräfte besitzt, mit denen sie ihr Umfeld beeinflussen kann.

«Thelma» ist der vierte Film des norwegischen Regisseurs Joachim Trier, der aktuell als eines der grössten Filmtalente des Landes gilt. Für sein ambitioniertes Projekt stand ihm ein Budget von 5.2 Millionen Euro zur Verfügung. Was er daraus gemacht hat, begeistert Publikum und Kritiker gleichermassen.

In Norwegen kam der Film bereits im September 2017 in die Kinos. Seither tritt  er seinen Siegeszug um die Welt an. Unter anderem zeigten Filmfestivals in New York, Toronto und London den Film. «Thelma» wurde von Norwegen ins Oscarrennen um eine Nominierung als «Bester fremdsprachiger Film» geschickt, brachte es aber nicht zu einer Nomination.

Schweizer Startdatum: 22. März 2018
Filmlänge: 110 Minuten

Trailer:

Video: YouTube/KinoCheck

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Bild: Warner Bros.

Mitten im Ozean liegt die Insel Lummerland, mit ihren zwei Bergen und den liebenswerten Einwohnern. Doch leider hat es keinen Platz mehr auf dem kleinen Eiland. Also entscheidet sich der Waisenjunge Jim Knopf, gemeinsam mit seinem Freund Lukas, dem Lokomotivführer, Lummerland zu verlassen. Zusammen machen sie sich auf in die grosse Welt und erleben dort allerlei Abenteuer. Unter anderem führt sie ihre Reise in die Drachenstadt von Frau Mahlzahn.

Michael Endes «Jim Knopf» war bisher schon dreimal Vorlage für eine Fernsehserie. Zuletzt 1999, als der Romanklassiker als Zeichentrickserie umgesetzt wurde. Obwohl mit «Die unendliche Geschichte» und «Momo» bereits zwei weitere Bücher von Ende erfolgreich verfilmt wurden, dauerte es über 50 Jahre, bis «Jim Knopf» seinen eigenen Realfilm bekam.

Produziert wurde der Film von Deutschland, mit Dennis Gansel im Regiestuhl. Er hatte zuletzt mit «Die Welle» ein eher kontroverses Thema aufgegriffen. Übrigens: Hollywood versucht schon seit fast einem Jahrzehnt, Michael Endes «Die unendliche Geschichte» neu zu verfilmen. Zuletzt kamen Ende 2016 Gerüchte auf, wonach Regisseur Peter Jackson («Der Herr der Ringe») in die Neuverfilmung involviert sein soll.

Schweizer Startdatum: 29. März
Filmlänge: unbekannt

Trailer:

Video: YouTube/Warner Bros. DE

The Mercy

Vor uns das Meer

Bild: Studiocanal

Im Jahr 1968 beschliesst der Geschäftsmann und Hobbysportler Donald Crowhurst an einer Solo-Segelregatta teilzunehmen. Sein Ziel: Die schnellste Umsegelung der Welt. Das alles macht er aber nicht nur für Ruhm und Ehre, sondern auch des Preisgeldes wegen, mit dem er die angeschlagenen Finanzen seiner Firma und Familie aufbessern will. Bald nach dem Start merkt der völlig unerfahrene Segler allerdings, dass er in seinem selbstgebauten Boot kaum Chancen hat. Donald beschliesst daraufhin, zu betrügen, um das Rennen doch noch zu gewinnen.

«Vor uns das Meer» ist ein biografisches Drama des Regisseurs James Marsh. Bereits zuvor hatte Marsh mit «Die Entdeckung der Unendlichkeit» ein Biopic gedreht. Die Geschichte über Stephen Hawking hatte Eddie Redmayne den Oscar als bester Hauptdarsteller eingebracht.

Im Film sehen wir Colin Firth in der Hauptrolle als Donald Corwhurst. Damit weicht der Streifen bereits ein erstes Mal von der Originalgeschichte ab, denn Firth ist rund 20 Jahre älter als Crowhurst, als er zum Rennen aufbrach. 

Schweizer Startdatum: 29. März 2018
Filmlänge: 101 Minuten

Weitere Kinostarts

1. März

«Die Biene Maja – Honigspiele»
«Game Night»
«Red Sparrow»
«Call Me By Your Name»

8. März

«Operation: 12 Strong»
«Ella & John – Das Leuchten der Erinnerung»
«Death Wish»
«Molly's Game»

15. März

«Winchester – Das Haus der Verdammten»
«Fünf Feunde und das Tal der Dinosaurier»

16. März

«Patuljci Sa Naslovnih Strana»

22. März

«Peter Hase»
«Barbara»

23. März

«Hichki»

29. März

«Verpiss dich, Schneewittchen»

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bufzgi 02.03.2018 08:01
    Highlight Im Kino werde ich wohl nur Red Sparrow sehen, der Rest macht mich jetzt nicht direkt so an. Und danke für den Hinweis, dass Annihilation auf Netflix erscheinen wird, der ist Pflicht für mich :)
    0 0 Melden
  • why_so_serious 01.03.2018 12:26
    Highlight Auslöschung: grossartige Übersetzung - NICHT.
    Tomb Raider: Mal wieder was altes aufwärmen - was passiert und ausgeht erfährt man bereits im Trailer.
    Pacific Rim2: Brauchte es überhaupt einen ersten Teil?
    9 1 Melden
  • goschi 01.03.2018 11:17
    Highlight " Ein zwölftes Forscherteam, bestehend aus vier Frauen,[..]"

    Ich sehe auf allen Bildern aber fünf Frauen, ist das ein Spoiler oder ein Fehler? :D
    7 0 Melden
    • Pascal Scherrer 01.03.2018 11:26
      Highlight Ha! Du hast Recht!

      Den Fehler hab ich schön brav von der Presseinfo übernomme. Haha.

      Aber es sind definitiv fünf Frauen. Ich hab's angepasst.
      7 0 Melden
    • blobb 02.03.2018 01:21
      Highlight im buch sind es vier ;)
      0 0 Melden
  • Alnothur 01.03.2018 10:33
    Highlight "nachdem bereits das Game ein Remake erfahren hat."

    ähh nein, hat es nicht...
    1 12 Melden
    • Pascal Scherrer 01.03.2018 10:43
      Highlight Tomb Raider von 2013 wurde als Neustart konzipiert. Die Geschichte sowie die Figur wurden komplett überarbeitet.

      Optisch/stilistisch hebt sich das Spiel deutlich von seinen Vorgängern ab und das hat jetzt nichts mit der besseren Grafik zu tun.

      Das sind alles Merkmale eines Remakes. :)

      19 1 Melden
    • Alnothur 01.03.2018 12:43
      Highlight "Das sind alles Merkmale eines Remakes."

      Oh Gott... Wenn ihr schon nicht Englisch könnt, warum benutzt ihr es dann? 2013 war ein REBOOT, nicht ein Remake. Ein REMAKE zeichnet sich dadurch aus, dass es dem Original von der Mechanik, Umgebung und falls vorhanden Story exakt gleicht, bloss in modern.
      2 11 Melden
    • Pascal Scherrer 01.03.2018 12:58
      Highlight Geht's Alnothur, oder brauchst du seelischen Beistand? ;)

      Ich kann durchaus Englisch und kenne den Unterschied eine Reboots und Remakes.

      Ein Reboot zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es die vorherigen Teile ignoriert. War das der Fall?
      6 2 Melden
    • Alnothur 01.03.2018 13:30
      Highlight "Ein Reboot zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es die vorherigen Teile ignoriert. War das der Fall?"

      Ja, war es. Darum bezeichnen es auch alle (ausser Watson) als Reboot.

      (Selbst wenn es kein Reboot wäre, wäre es kein Remake, da es gameplaytechnisch stark von den alten Teilen abweicht. Sondern schlicht eine ganz normale "Fortsetzung").
      1 5 Melden
    • Pascal Scherrer 01.03.2018 13:36
      Highlight Ich hab meine Frage "War das der Fall?" nicht gehässig gemeint., Alnothur. Es war eine ehrliche Frage, ohne irgendwelche Vorwürfe darin. :)
      2 0 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi 01.03.2018 10:09
    Highlight Ich denke nicht, dass das Studio die Zuschauer für dumm hält, eher dass sie Anhand der letzten erfolgreichen Filme und dem veränderten Konsumverhalten der Zuschauer, gedacht haben, dass der Film floppen wird.

    Ich erlebe es ja selbst im Kino: die Kinosäle bei anspruchsvolleren Filmen sind meistens leer oder mit Glück halbvoll. Und selbst da beobachte ich einige, die Quasseln oder auf Ihr Handy starren. Ist doch so, dass mittlerweile ein Grossteil der Kinogänger nicht wegen dem Film sondern wegen den Freunden ins Kino gehen, dann wollen die nur unterhalten werden und verlangen keinen Anspruch.
    9 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 01.03.2018 10:19
      Highlight Damit möchte ich nicht sagen, dass alle Kinogänger keinen Anspruch verlangen. Ich gehöre ja auch zu denen die ein in-sich-logisches Drehbuch, mit einer guten Geschichte vorziehen als der nächste Krach-Bumm-Marvel-Film.

      Aber ich denke, dass dies eine Minderheit ist. Ich beobachte hier auch eine Verschiebung zu den TV-Serien. Warum auch nicht. TV-Serien haben, wie schon bewiesen, definitiv mehr Potential eine gute Geschichte mit spannender Charakterentwicklung zu zu erzählen als ein zweistündiger Film.
      7 0 Melden
    • Pascal Scherrer 01.03.2018 10:45
      Highlight Hmm, interessanter Punkt. Allerdings kann es durchaus sein, dass das Publikum den Film zu anspruchsvoll finden würde.

      Komplexe Stories sind noch nie gut angekommen, das beweisen diverse Filme der Vergangenheit. Blade Runner in den 80ern, zum Beispiel oder Spiel mir das Lied vom Tod in den 60ern. Floppten dazumal beide und gelten heute als Meisterwerke ihrer Genres.
      6 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 01.03.2018 10:54
      Highlight @Pascal Scherrer
      Auch wahr, was wiederum bedeuten würde, dass komplexe Geschichten im Kino eigentlich selten gut ankommen.
      Wie sieht es eigentlich mit den Filmen von Nolan aus? Filme wie Memento, Prestige, Inception, Interstellar, Insomnia sind ja eigentlich auch eher anspruchsvollere Kost.
      3 0 Melden
    • Pascal Scherrer 01.03.2018 11:19
      Highlight Hmm, schwierig. Ich denke, Memento war zwar komplex, aber wenn man aufgepasst hat, konnte man der Handlung gut folgen.

      Auch war der Film eher im Indie-Bereich angesiedelt, in welchem Filme noch etwas anspruchsvoller sein können.

      Sobald aber Science-Ficiton ins Spiel kommt, wie im Falle von Annihilation, hört es bei vielen schon auf, weil der Bezug zur Realität fehlt.

      Zu Interstellar und Inception: Viele Leute haben die Filme, oder Teile davon, nicht auf Anhieb verstanden, aber Nolands Name und die grandiosen Bilder haben die Leute trotzdem ins Kino gelockt. Nolan ist ein Gütesiegel.
      6 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 01.03.2018 11:27
      Highlight Dann sind wir hier in etwa der gleichen Meinung.

      Mir fällt es zuweilen einfach schwer zu glauben, dass der Name des Regisseurs ausreichen kann, die Leute ins Kino zu locken. Aber gut, das gab es ja früher schon. Spielberg, Cameron, Scott, Scorscese und so weiter. Ach da fällt mir ein: wie war Silence? den habe ich voll verpasst-.- (lief auch nicht bei mir in der Gegend)
      1 0 Melden
    • blobb 01.03.2018 15:15
      Highlight Ich hab das Buch gelesen. Die Geschichte ist nicht Anspruchsvoll. Wirklich nicht.
      0 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 01.03.2018 16:07
      Highlight @blobb
      Alex Garland traue ich eine interessante und anspruchsvolle Interpretation durchaus zu.
      1 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 01.03.2018 16:11
      Highlight kann aber natürlich auch sein, dass sie nicht an den Erfolg des Films glaubten und ihm nun den Ruf des " zu anspruchsvollen" Film anheften wollen, um das Interesse spezifischer Film-Fans zu wecken, die sonst den Film vielleicht links liegen gelassen hätten. Wer weiss^^
      1 0 Melden
    • blobb 01.03.2018 19:35
      Highlight Hmmm, ich werd durch "zu anspruchsvoll" a la Interstelar/Arrival getriggerd. Vieleicht ist da was dran :)
      1 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 01.03.2018 21:21
      Highlight Ich weiss es nicht, nicht dass du mich zusammenscheisst wenn es nicht so ist😂
      1 0 Melden
  • Echo der Zeit 28.02.2018 23:16
    Highlight «Verpiss dich, Schneewittchen» - Was, ist das was ?
    2 0 Melden
    • Pascal Scherrer 01.03.2018 09:18
      Highlight Deutsche Komödie, von einem deutschen Komiker.
      1 0 Melden
  • lucylu 28.02.2018 23:00
    Highlight Ich habe am Wochenende "Weit" gesehen. Ein Paar reist über 3 Jahre um die Welt und dokumentiert das Erlebte. Tolle Bilder und mit viel Charme erzählt; man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus ... http://www.weitumdiewelt.de
    4 5 Melden
  • blobb 28.02.2018 21:25
    Highlight Ich hab das Buch das als Vorlage zu Anihilition gelesen. Ich habe noch nie,und ich lese sehr viel, so einen abgrundtiefen Schund gelesen. Bin gespannt was sie daraus machen.
    17 2 Melden
    • blobb 28.02.2018 23:05
      Highlight dient
      0 0 Melden
    • international orange 01.03.2018 02:02
      Highlight Die Vorlage ist nicht so wichtig... viel entscheidender ist, was Alex Garland als Drehbuchautor & Regisseur daraus gemacht hat... sein Regiedebüt EX MACHINA ist ja ein Geniestreich (und seine Drehbücher vorher waren auch nicht ohne) 😉
      7 0 Melden
    • blobb 01.03.2018 16:49
      Highlight Vieleicht ist die inhaltslose Vorlage, gerade wegen ihrer Inhaltslosihgkeit, geeignet um daraus einen Blockbuster zu machen :)
      1 0 Melden
  • Der müde Joe 28.02.2018 21:19
    Highlight „Nach langem Hin und Her entschieden sich die Verantwortlichen schliesslich, den Film nur in den USA, Kanada und China in die Kinos zu bringen.“

    Was wohl soviel heißen soll wie: „Die Europäer sind zu dumm für solche Filme“🤪🔨
    76 4 Melden
    • w'ever 28.02.2018 22:50
      Highlight vermutlich eher zu viel aufwand den film in die hunderte von europäischen sprachen zu übersetzen. und ausserdem spricht niemand in europa amerikanisch. ;)
      25 4 Melden
    • joe 01.03.2018 08:26
      Highlight Die gehen davon aus, dass der Rest der Welt genau so dumm wie die Amis sind!
      Dummheit mit Ignoranz gepaart war schon immer sehr gefährlich!
      12 1 Melden
  • international orange 28.02.2018 20:11
    Highlight Awww... und der beste schönste wichtigste fluffigste Film des Monats fehlt in der Auswahl: CALL ME BY YOUR NAME! Nicht nur der Film des Monats, auch schon jetzt ein Kandidat für Film des Jahres 😁
    Sonst hübsche Auswahl 😉
    27 6 Melden
    • Cerulean 01.03.2018 00:43
      Highlight Merci. Dem schließe ich mich vollumfänglich an.
      Übrigens: die Romanvorlage ist äußerst lesenswert. 😍
      4 1 Melden

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