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Die 17 besten Filme und Serien 2017, die du jetzt wirklich mal schauen solltest!



Das Jahr 2017 hatte so einiges an neuen Filmen und Serien zu bieten – und zack, ist das Jahr auch schon wieder rum und du  hast das ein oder andere Highlight vielleicht verpasst. Darum folgen hier gleich 17 Hochkaräter, die dieses Jahr an den Start gegangen sind. Am besten druckst du dir diese Liste gleich aus und hängst sie an deine To-Do-Wand für 2018. Dann hast du schon 17 gute Vorsätze.

Wir fangen an mit den Filmtipps:

«Die göttliche Ordnung»

Die göttliche Ordnung Poster

Bild: Impuls

Schweiz 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die in einem beschaulichen Dorf in Appenzell lebt. Hier ist wenig von der gesellschaftlichen Umwälzung der 68er-Bewegung zu spüren. Die Dorf- und Familienordnung gerät aber schon bald gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenstimmrecht zu interessieren. Schon bald steckt sie andere Frauen damit an und die züchtigen Dorfdamen proben den Aufstand. Sehr zum Missmut der Männer, die in Kürze an der Urne über das Frauenstimmrecht entscheiden müssen.

Alle Jahre wieder kommen diese kleinen, aber feinen Schweizer Filme ins Kino, die man einfach gesehen haben muss. «Die göttliche Ordnung» ist definitiv einer davon. Mit Humor, aber nie überzeichnet, zeigt er auf, was noch bis vor wenigen Jahrzehnten in der Schweiz ganz normal war. Erschreckend, vor allem für das jüngere Publikum, welches diese Zeit nur aus Erzählungen kennt. Ein interessantes Stück Schweizer Geschichte, verpackt in einen spannenden Film.

Trailer:

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Video: YouTube/Filmcoopi Zürich

«Wonder Woman»

Wonder Woman Poster

Bild: Warner Bros/DC

Die Amazonenprinzessin Diana wurde auf einer geheimen Insel zu einer mächtigen und stolzen Kriegerin ausgebildet. Als sie von einem notgelandeten Piloten erfährt, dass der Rest der Welt in Chaos und Krieg versunken ist, beschliesst sie, nicht tatenlos zuzusehen.

Endlich, nach etlichen modernen Superheldenfilmen und Jahre nach den peinlichen Kinoauftritten von «Elektra» und «Catwoman», gab es wieder eine weibliche Superheldin im Kino! Und die rockte den Saal so richtig! Klar, schlussendlich muss sich Diana den gängigen Hollywood-Story-Richtlinien unterordnen, aber innerhalb dieser wird uns ein überraschend vergnüglicher Superheldenfilm präsentiert.

«Blue My Mind»

Blue My Mind

Bild: Frenetic Films

Die 15-jährige Mia steht vor einem überwältigenden Umbruch, der ihre ganze Existenz infrage stellt: Ihr Körper verändert sich radikal. Auch wenn sie verzweifelt versucht, die Verwandlung aufzuhalten, muss sie bald akzeptieren, dass die Natur stärker ist.

Unsere Filmexpertin Simone Meier meint in ihrem Review dazu:

«‹Blue My Mind› ist frech, poetisch, verstörend und ungeheuer frisch. Die Zürcher Regisseurin Lisa Brühlmann gewinnt damit gerade Preis um Preis und ist schon um die halbe Welt gereist. Jetzt kommt er endlich in unsere Kinos.»

Trailer:

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Video: YouTube/freneticfilms

«Guardians Of The Galaxy Vol. 2»

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Die Ähnlichkeit zum CD-Cover der Ramones ist wohl kein Zufall. Bild: Disney/Marvel

Kaum sind im ersten Teil aus den fünf Feinden Freunde geworden, geht es auch schon gefährlich weiter. Denn ihr Geschäftsmodell als freischaffende Beschützer der Galaxie erleidet schon beim ersten Auftrag Schiffbruch. Plötzlich ist ein Heer übel gelaunter Raumschiffpiloten hinter der Truppe her und auch sonst wollen einige alte Bekannte die Guardians tot sehen. Währenddessen kommt Peter Quill alias Star-Lord seiner ausserirdischen Herkunft auf die Spur.

«Thor: Tag der Entscheidung» oder doch «Guardians of the Galaxy Vol. 2»? Die Entscheidung war nicht einfach. Beide Filme stechen im Einheitsbrei der Superheldenfilme positiv heraus und unterhalten vor allem mit Humor. Doch «Guardians of the Galaxy» traut sich mit seinem eigenwilligen Witz doch noch ein bisschen mehr. Ein Film, wie ein Tagtraum von J.D. aus «Scrubs». Und dieser Soundtrack! – einfach grossartig!

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

«A Ghost Story»

A Ghost Story

Bild: A24

Ein kürzlich verstorbener Mann kehrt als Geist in die Wohnung seiner trauernden Frau zurück. Verborgen unter einem Laken, begleitet er sie durch ihren Tag, um sie mit seiner Anwesenheit zu trösten. Unfähig, diesen Ort wieder zu verlassen, muss er bald feststellen, dass ihm seine geliebte Frau nach und nach entgleitet. Immer losgelöster, tritt er eine Reise durch den Kosmos seines eigenen Lebens an, an deren Ende er einen Ausweg zu finden hofft.

«A Ghost Story» ist ein wunderbarer Streifen für einen anspruchsvolleren Filmabend. Die Geschichte ist eher ruhig und wird vor allem auch visuell erzählt. Am besten schaut ihr «A Ghost Story» mindestens zu zweit, denn nach dem Ende werdet ihr Diskussionsbedarf haben.

Produziert wurde diese kleine Filmperle von einem Independent-Studio namens A24. Dieses überraschte in der Vergangenheit immer wieder mit tollen Kleinproduktionen wie zum Beispiel «Ex Machina», «Swiss Army Man» und dem oscarpämierten Film «Moonlight».

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

«Okja»

Okja

Bild: Netflix

Das Mädchen Jija verbringt jede freie Minute mit seinem riesigen Freund Okja, einer Mischung aus Nilpferd, Schwein und Hund. Okja wurde nur zu einem Zweck gezüchtet: Um gegessen zu werden. Zumindest in den Augen der Mirando-Cooperation. Als Okja schliesslich zur Schlachtbank geführt werden soll, tut sich Mirja mit dem Umweltschützer Jay zusammen, um Okja vor dem sicheren Tod zu retten.

Vielerorts liest man, dass «Okja» in Cannes mit Buhrufen eingedeckt wurde. Das stimmt. Allerdings nicht, weil der Film schlecht wäre, sondern weil sich die Vorführung wegen technischer Probleme verzögerte. Als das Publikum «Okja» dann nämlich gesehen hatte, honorierte es den Film mit einer vierminütigen Standing Ovation.

«Okja» wirkt im ersten Moment wie ein netter Familienfilm, den man sich nicht antun sollte. Doch die amerikanisch-südkoreanische Produktion führt dem Zuschauer klar vor Augen, wie heutzutage Kapitalismus, Umweltaktivismus, Genmanipulation und das grössere Wohl aufeinander prallen.

Ein Film, der dank dem südkoreanischen Regisseur Joon-ho Bong einen sehr interessanten Blickwinkel auf diese modernen Probleme wirft.

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Video: YouTube/KinoCheck

«Logan – The Wolverine»

Logan Poster

Bild: 20th Century Fox

In einer nahen Zukunft schützt ein abgekämpfter Logan aka. The Wolverine einen gebrochenen Professor X in einem Versteck nahe der mexikanischen Grenze. Doch Logans Versuche, sich von der Welt und seinem Vermächtnis zu verstecken, misslingen, als ein Mädchen bei ihnen Zuflucht sucht. Denn die Schergen sind der jungen Mutantin bereits auf den Fersen.

Wer die ersten zwei «Wolverine»-Filme nicht mochte, sollte sich diesen Film trotzdem anschauen. Denn der dritte Teil pulverisiert die ersten beiden Filme locker, was die Handlung angeht. Sehr glaubwürdig gewährt die Geschichte tiefe Einblicke in Logans geschundene Seele und ist dabei erstaunlich kompromisslos. Nichts mehr mit Hollywood-Feelgood-Stimmung, damit's ja auch den Kindern gefällt.

Logan als besten Superheldenfilm zu bezeichnen, wie es oft geschieht, wäre dennoch übertrieben. Aber er gehört sicher zum besten, was das Genre aktuell zu bieten hat.

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

«The Big Sick»

The big sick

Bild: Weltkino Filmverleih

Kumail stammt aus einer Familie pakistanischer Einwanderer. Sein moderner Lebensstil ist seinen traditionsbewussten Eltern schon länger ein Dorn im Auge. Trotz aller Differenzen und Einmischungen will Kumail aber noch nicht mit seinen Eltern brechen. Doch dann erfährt seine Freundin Emily, dass Kumail sie vor seiner Familie geheim hält und ihre Beziehung droht zu zerbrechen. Als Emily krankheitshalber auch noch in ein Koma fällt, muss sich Kumail entscheiden, ob er zu seiner grossen Liebe steht oder nicht.

«The Big Sick» ist ein wunderbarer, kleiner Film, der vor allem eines beweist: Es gibt immer noch unentdeckte Ecken im Genre der Liebeskomödien. Man muss nur den Willen haben, diese zu finden. Regisseur Michael Showalter hat das mit diesem Film versucht – und geschafft.

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

«Blade Runner 2049»

Blade Runner 2049

Bild: Sony Pictures

Drei Jahrzehnte nach den Ereignissen des ersten Films gräbt der junge Blade Runner K ein Geheimnis aus, das die Gesellschaft ins Chaos stürzen könnte. Die Entdeckung bringt K dazu, sich auf die Suche nach Rick Deckard zu machen, der seit 30 Jahren als verschollen gilt.

Wenn ein Fanboy von «Blade-Runner»-Schöpfer Ridley Scott Regisseur wird und danach «Blade Runner 2» drehen darf, kommt dieser Film dabei raus. Ein Augenschmaus mit einer Story, die zwar nicht ganz an den ersten Teil heranreicht, aber immer noch viele andere Science-Fiction-Filme in den Schatten stellt. Achtung: «Blade Runner 2049» ist kein Film, den du mit ausgeschaltetem Hirn konsumieren kannst.

«I Don't Feel At Home In This World Anymore»

I don't feel at home in this world anymore

Auf Deutsch erschien der Film unter dem Titel: «Fremd in der Welt». Bild: Netflix

Bei der depressiven Ruth wird eingebrochen. Um ihr Hab und Gut wieder zu bekommen, entschliesst sie sich, die Diebe auf eigene Faust zu jagen. Dafür tut sie sich mit ihrem exzentrischen Nachbarn und Kampfsportfanatiker Tony zusammen. Ruth findet in der Diebesjagt einen neuen Lebenszweck. Doch dann entwickelt sich die Jagd bald in eine gefährliche Richtung, denn die Diebesbande besteht keineswegs aus kleinkriminellen Anfängern.

Dieser Film hat einen Satz illustriert, den man heutzutage immer öfter hört. Das Erschreckende ist, dass die Story unsere schlimmsten Befürchtungen über die Menschheit hervorzerrt und diese auch noch bestätigt. Warum sollte man sich diesen Film also überhaupt ansehen? Weil er sehr authentische, ehrliche Figuren hat, mit bitterbösem Humor aufwartet und schlussendlich einfach ein guter, unterhaltsamer Streifen ist.

«Baby Driver»

Baby Driver

Bild: Sony Pictures

Der junge Baby hat ein besonderes Talent: Er ist Fluchtwagenfahrer, und zwar der beste. So rotiert er von Gangster zu Gangster und schafft es jedes Mal, seine Kunden von der Polizei unerkannt ans Ziel zu bringen. Doch es kommt, wie es kommen muss: Eines Tages geht ein Überfall gewaltig schief und bringt Baby in so richtig grosse Schwierigkeiten.

Empfohlen von Peter Blunschi:

Eigentlich hätte ich «Dunkirk» erwähnen wollen, mit dem mein Lieblingsregisseur Christopher Nolan nach dem verblasenen «Interstellar» zu alter Form zurückgefunden hat. Aber «Baby Driver» macht einfach mehr Spass. Die abgefahrene Mischung aus Gangsterfilm und Musical ist zu einem Überraschungshit dieses Filmjahres geworden. Die Schauspieler (inklusive der tief gefallene Kevin Spacey) sind toll. Und dass der Lieblingssong des milchgesichtigen Titelhelden ausgerechnet von Queen stammt, ist mein persönliches Highlight.

Die ersten sechs Minuten von Baby Driver:

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Kommen wir nun zu den Serien:

«American Gods»

American Gods

Bild: Starz

In «American Gods» existieren Götter und mythische Wesen tatsächlich. Allerdings sind sie vom Glauben der Menschen abhängig. Schwindet dieser, schwinden auch ihre Kräfte. Hinzu kommt noch, dass die Menschen in den Medien neue Götter finden und im Kapitalismus einen neuen Glauben. Die alten Götter tun alles, um relevant zu bleiben und schon bald bricht ein blutiger Krieg aus.

«American Gods» saugt einen regelrecht in sich hinein. Die Serie ist so faszinierend und spektakulär, dass man sich nach einem achtstündigen Fernsehmarathon fragt: «Was zur Hölle ist gerade passiert?!»

«Glow»

Glow

Bild: Netflix

In den 80er-Jahren ist der Wrestling-Sport eine reine Männerdomäne. Also gründet eine Gruppe von Frauen aus Los Angeles kurzerhand ihre eigene Wrestling Liga – die Gorgeous Ladies Of Wrestling, kurz GLOW.

Eigentlich schaltet man in diese Serie nur wegen der farbigen Kostüme und den lustigen Frisuren rein, bleibt dann aber wegen der tollen Story und den grossartigen Figuren. Wer die Serie Fargo mochte, sollte sowieso einen Blick riskieren, denn die beiden Serien teilen sich den Schöpfer.

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

«Star Trek: Discovery»

Star Trek Discovery

Bild: CBS

Zehn Jahre nach den Ereignissen der ersten «Star-Trek»-Serie bricht eine neue Crew in die Weiten des Alls auf. Unter der Leitung von Captain Lorca macht sich die U.S.S. Discovery auf, neue Welten zu erkunden. Im Mittelpunkt der Serie steht aber eigentlich Lieutenant Commander Burnham von der U.S.S. Shenzhou. Wird es den beiden Raumschiffen und der Sternenflotte gelingen, den Frieden in der Galaxie und in den eigenen Reihen zu bewahren?

Empfohlen von Peter Blunschi:

Ich bin mit der legendären Enterprise-Originalserie aufgewachsen und habe mich entsprechend auf das neuste Mitglied der «Star Trek»-Familie gefreut. Und wie viele Fans war ich anfangs irritiert bis enttäuscht: zu düster, zu brutal, zu humorlos. Wo ist der optimistische Grundton des «Star Trek»-Universums geblieben? Nach neun Folgen darf ich erfreut feststellen: Er ist noch vorhanden. Die Abenteuer der Discovery-Crew um den famosen Captain Gabriel Lorca haben mich mit jeder Episode mehr reingezogen. Und der Cliffhanger, mit dem die Serie in die Sendepause bis Januar ging, macht Lust auf mehr.

Trailer:

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Video: YouTube/KinoStarDE

«Dear White People»

Dear White People

Bild: Netflix

Im Mittelpunkt der Comedy-Serie steht eine Gruppe junger schwarzer Studenten, die auf ein Elite-College gehen, auf welchem hauptsächlich Weisse studieren. Spannungen zwischen den verschiedenen Gruppen werden dort hauptsächlich unter den Teppich gekehrt. So kämpft jede der vier Hauptfiguren auf seine ganz eigene Weise gegen einen immer noch von Rassismus durchsetzten College-Alltag.

«Dear White People» ist die ideale Serie für junge Leute, die mit den Problemen eines immer komplexer werdenden Alltags zu kämpfen haben. Und natürlich auch Personen, die sich für diese jungen, hadernden Leute interessieren. Eine kluge Serie, die mit jeder Episode besser wird – etwas, das nur selten passiert.

Trailer:

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Video: YouTube/Netflix

«The Good Place»

The Good Place

Bild: NBC

Eleanor Shellstrop ist eine ganz normale Frau, die durch eine Verkettung von unglücklichen Zufällen im Jenseits landet. Im «Good Place» erkennt sie bald, dass sie nicht immer eine anständige Person gewesen ist. Doch warum ist sie dann überhaupt im «Good Place»? Weil die Administration des Jenseits sie mit einer anderen Person mit gleichem Namen verwechselt hat, die gütiger nicht sein könnte und immer noch lebt.

Eine wirklich schräge Serie, die mit lauter kuriosen, aber grossartigen Ideen aufwartet. Die Sitcom versucht mit gängigen Comedy-Elementen zu brechen und schafft es oft, einen im Glauben zu lassen, man kenne die Story, nur um dann mit einer unerwarteten Wendung zu überraschen.

«Legion»

Legion

Bild: FX

David Haller leidet seit seiner Kindheit an Schizophrenie – sagen zumindest seine Ärzte. Dementsprechend sind für ihn regelmässige Therapien nichts Ungewöhnliches. Als David eines Tages einen anderen Patienten kennen lernt, gerät seine doch recht geordnete Welt langsam aus den Fugen. Was, wenn die Visionen und Stimmen in seinem Kopf gar keine Einbildung sind?

«Legion» basiert auf einem Helden aus dem Marvel «X-Men»-Universum. Allerdings ist für einmal gut, dass nicht Netflix an diesem Stoff arbeitet. Denn der Sender FX versucht wirklich neue Wege zu gehen. Diese Serie ist ein visueller Mindfuck, der deine Aufmerksamkeitsspanne mit erzählerischer Dichte herausfordern wird. Also nichts mehr mit nebenbei am Smartphone hängen.

Gehörte auch zu den besseren Filmen 2017 und war vor allem kommerziell erfolgreich:

Video: srf

Diese Filme stachen 2016 heraus – aber eher negativ

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