mint
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bangkok in 30 Stunden: Der perfekte Travel Guide für den Zwischenstopp

Bild: ittoilmatar / Shutterstock

Keine Lust auf Reiseplanung? Dann übernehmen wir sie einfach für dich. 



Für die einen ist Bangkok nichts weiter als eine laute und lästige Zwischenstation auf dem Weg ins thailändische Inselparadies, für die anderen eine Stadt, in die sie sich spontan verlieben – und die sie danach erst gar nicht mehr verlassen wollen.

Zumindest 30 Stunden bleiben den meisten Touris, um die 8 Millionen Metropole zu erkunden. Wir haben für euch einen Guide zusammengestellt, der nichts auslässt und vor allem genug Raum lässt für den einen oder anderen Überraschungsmoment. 

Erstmal ankommen

Wer aus Europa nach Bangkok fliegt, wird zwischen 10 und 25 Stunden unterwegs gewesen sein und trotz Flugzeugkomfort (schon mal drei Blockbuster hintereinander gesehen?) ein wenig Ruhe brauchen.

Vom internationalen Flughafen Suvarnabhumi kommt man super komfortabel mit dem Taxi zu jedem Hotel innerhalb Bangkoks. Einfach Ticket im Untergeschoss beziehen (total organisiert!), mit dem Gepäck in der Schlange anstehen, Taxameter statt Festpreis verlangen und in weniger als 40 Minuten (für ca. 10 bis 20 Franken) im Bettchen sein.  

Falls dir im Stress das Wort entfällt: «It's the thing with the red numbers.» bild: bxm

Alternativ kann man auch die Express Line wählen. Sie fährt zwischen 6 Uhr morgens und 24 Uhr jede halbe Stunde ohne Zwischenhalt vom Flughafen bis zum Bahnhof Makkasan. Die Fahrtzeit beträgt ca. 15 Minuten und kostet 150 thailändische Baht (4 Franken).  

Noch günstiger geht’s mit der City Line, die zwischen 6 und 24 Uhr alle 15 Minuten abfährt. Gerade einmal 15 bis 45 Baht kostet die Fahrt, je nach zurückgelegter Strecke. Ausserdem fährt dieser Zug mehrere Stationen an und benötigt bis zur Endstation Phaya Thai nur 30 Minuten.  

Eine erste Orientierung

Der touristisch interessanteste Teil von Bangkok lässt sich in drei Areale einteilen:  

Bangkok – mit Blick auf den Lumphini-Park, den grössten Park im Zentrum.

bild: shutterstock

Irgendwo zwischen diesen drei Arealen zu wohnen, ist für diesen kurzen Aufenthalt natürlich empfehlenswert. Ebenso, ein Händchen für das Anhalten von Tuk Tuks oder Taxis zu haben.

Merke: die grünen Verkehrsmittel sind immer die günstigsten.

Essen – kein Problem

Ums Essen muss der Reisende sich jedenfalls keine Sorgen machen. Street Food (Märkte) befinden sich an jeder zweiten Ecke und bieten für Probierfreudige das spannendste Essen überhaupt. Wer Plastikmüll vermeiden möchte, nimmt am Besten eigenes Geschirr mit und lässt das Pad Thai, den frittierten Reiskuchen oder den gegrillten Fisch darin einpacken.  

Lecker, lecker, lecker:

Und nach dem Essen?

Eine Bootstour auf dem Chao Phraya!

Die lokalen Boote unterscheiden sich im Aussehen von den meist bauchig geformten Hotelbooten und den farbigen Touristenbooten. Sie sind weiss, lang gestreckt, haben am Heck eine grössere Plattform und ein überdachtes Passagierdeck.  

Alleine das Ein- und Aussteigen ist Aufregung genug. Schnell muss man sein, damit man auf eines der lokalen Boote auf dem Chao Phraya gelangt. Zu einem der nahegelegenen Piere kommt man ganz einfach mit dem Taxi oder Bus.

bild: bxm

Für Backpacker und Rollkofferzieher ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya mit einem der Expressboote jedenfalls die schnellste, beste und auch preiswerteste Möglichkeit, um zu einigen der Hauptsehenswürdigkeiten in Bangkok zu gelangen. Früher war der Fluss mit seinen Nebenadern (Khlongs) die wichtigste Verkehrsstrecke der Stadt. Bangkok hiess damals noch Venedig des Ostens, die meisten Khlongs sind mittlerweile befestigten Strassen gewichen.

Die «Must-sees» beim historischen Zentrum rund um den Grand Palace

Vom «Tha Chang Pier» erreichst du zu Fuss

Wat Arun:

bild: shutterstock

Wichtig:

Offene Schuhe sind bei der Besichtigung des ehemaligen Königspalastes nicht erlaubt, ebenso wenig Shorts oder kurze Röcke. Langarmshirts und lange Hosen sind Pflicht – für die ahnungslosen Mitläufer gibt es also auch passende Kleidung am Eingang zu kaufen. Schnell ein paar Fotos für Mutti machen, und weiter.

Weiter nach Chinatown

Wer «Hangover 2» gesehen hat, kann sich vielleicht noch an die Szene erinnern, in der die vier verkaterten Draufgänger in der berstenden Sonne durch eine hochfrequentierte Strasse in Bangkok laufen – zwischen Marktständen und Elefanten. Das ist Chinatown. Er beginnt beim Odeon Kreisverkehr, wo das grosse chinesische Tor den Eingang zu China Town markiert und erstreckt sich dann bis zum Ong Ang Khlong, wo es an den Royal Distrikt angrenzt.  

Es herrscht diese ganz besondere hektische Atmosphäre aus Leuchtreklamen, Dumplings-Läden und chinesischen Shops, die Fotografen aus aller Welt anzieht. Etwa 10 Millionen Chinesen leben in Thailand.  

Dauerbetrieb:

bild: shutterstock

Für die einen ist Chinatown genau die geballte Ladung Energie, die Städtereisen so besonders macht, andere sollen aufgrund akuter Überforderung ganz schnell wieder ins Hotel gefahren sein.  

Zwischenstopp im Lumphini-Park und danach zu Fuss ins Katzenkaffee

Nach dem ganzen Trubel kann ein Abstecher in den Lumphini-Park nicht schaden. Am Besten, man kauft geschnittenes Obst vor Ort und setzt sich ans Wasser.

Dort kann man Tretboote und schlafende Thais beobachten und dem Körper eine Verschnaufpause gönnen, bevor es danach zu Fuss ins klimatisierte Katzenkaffee weitergeht.  

Das «Cat Up»-Café befindet sich quasi direkt bei der U-Bahn-Station Silom. Wer ein Getränk kauft, kann sich an den wunderschönen Kätzchen im Obergeschoss ergötzen. Streicheln erlaubt, hochheben verboten.

Bild

bild: bkkmenue

Und jetzt: Abendessen!

Wer so richtig lecker essen möchte, reserviert noch vor der Reise im Gaggan. Mit seiner Leidenschaft, traditionelle indische Gerichte neu zu interpretieren, gründete Starkoch Gaggan Anand das beste Restaurant Asiens. Ausgezeichnet wurde er dafür von der Asia’s 50 Best Restaurants Academy. «The Gaggan Experience» kostet 5,000 Bhat pro Person, das sind umgerechnet 145 Franken. Davor noch schnell die Netflix Doku über Gaggan (Chef’s Table, Staffel 2, Folge 6) schauen!  

Auch sehr zu empfehlen: der Supanniga Eating Room Sathorn bereitet qualitativ hochwertiges Contemporary Thai Food zu und gehört ebenso zu den Besten der Besten.  

Drinks über den Wolken

Vertigo and Moon Sky-Bar im Banyan Tree Hotel

Gleich wird’s nochmal schick: Für Männer gilt im Banyan der Dresscode Hemd und Hose, für Frauen Abendkleid und geschlossene Schuhe. Aber keine Sorge liebe Backpacker: in der Regel drücken sie ein Auge zu, auch wenn man ein bisschen casual daherkommt.  

Den Ausblick mit einem anderen Adjektiv als «atemberaubend» zu beschreiben, wäre verfehlt. Beim Blick auf ganz Bangkok haut es einen schlichtweg um. Dass die Drinks nicht ganz billig sind, versteht sich von selbst.  

Die Aussicht – schon toll.

Die Moon Bar hat zwischen 17 und 1 Uhr nachts geöffnet und zählt zu den absoluten Highlights jedes Bangkok-Trips. Eintritt ist übrigens kostenlos.

Zum Abschluss: Einmal wieder 16 sein

Willkommen auf der Kao San Road!

bild: bxm

Nach dem hochpreisigen Chang-Bier in der Moon Sky Bar und dem 23-Gänge-Menü im Gaggan gilt hier wieder Quantität vor Qualität. Auf der berühmten Kao San Road findet man schneller Freunde, als man «Prost» sagen kann und natürlich auch jede Menge feierwütige Touristen aus aller Welt. Neben Japanerinnen sitzen Engländer, sitzen Schweden, sitzen Deutsche und Schweizer, die sich synchron zum Beat klatschend Caipirinhas hinter die Binde kippen.

Der kunterbunte Mix zeigt: Hier kann man noch in Ruhe Grashüpfer essen, wenn einen nachts der Hunger packt.  

Und jetzt: Viel Spass beim Erkunden!

PS: Krabbelküche – Insekten-Gerichte, die man uns schmackhaft machen will

30 Städte, in denen jeder unter 30 leben will

Mehr mint gibt's hier:

15 Styles, die Ende 90er und Anfang 2000er der Shit waren

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Nach «Avengers: Endgame» – diese 7 kommenden Filme könnten auch die Milliarde knacken

Link zum Artikel

Ich + Ich + Tattoo-Dirk à Paris

Link zum Artikel

«Game of Thrones»: Das war sie also, die grösste Schlacht der TV-Geschichte?!?!

Link zum Artikel

Dieses Model trägt als Erste einen Burkini auf der Titelseite der «Sports Illustrated»

Link zum Artikel

«Avengers: Endgame» pulverisiert Kinorekord – und sorgt für Schlägerei

Link zum Artikel

«Meine Ehefrau hat mich jahrelang mit ihrer Jugendliebe betrogen»

Link zum Artikel

Die vegane Armee

Link zum Artikel

14 Comics, die das Leben als Mann perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Die Jackson-Doku «Leaving Neverland» erhitzt die Gemüter – 6 Gründe, warum das so ist

Link zum Artikel

Auf den Spuren meiner Urgrossmutter

Link zum Artikel

Regie-Legende Francis Ford Coppola: Neues Alter, neuer Film, neues «Apocalypse Now»

Link zum Artikel

Schwangerschafts-Abbruch wegen Trisomie: «Die Entscheidung war furchtbar, aber klar»

Link zum Artikel

«Mimimi» – Wie schnell bist du empört?

Link zum Artikel

Sterben am Schluss alle? Das verraten uns die 3 neuen Teaser zu «Game of Thrones»

Link zum Artikel

So heiss, stolz und glücklich feierten die «Game of Thrones»-Stars Premiere

Link zum Artikel

10 lustige Antworten auf die dumme Frage: «Wann hast du entschieden, homosexuell zu sein?»

Link zum Artikel

Böööses Büsi! Stephen Kings «Pet Sematary» ist wieder da

Link zum Artikel

RTS zeigt GoT zeitgleich am TV. Und wir fragen: Wann wollt ihr dazu was von uns lesen?

Link zum Artikel

Ja, in der Schweiz gibt es Obdachlose – und so leben sie

Link zum Artikel

«Krebs macht einsam» – wie Ronja mit 27 Brustkrebs überlebte

Link zum Artikel

Coca Cola Life und 17 weitere Getränke, die (beinahe) aus der Schweiz verschwunden sind

Link zum Artikel

US-Komiker Noah spricht über seine (Schweizer-)Deutsch-Erfahrungen – und es ist grossartig

Link zum Artikel

Die Boeing 737 ist derzeit nicht sehr beliebt – wie dieser Litauer jetzt auch weiss

Link zum Artikel

«Leaving Neverland»: Brisante Jackson-Doku kommt am Samstag im SRF

Link zum Artikel

Sag nicht, wir hätten dich nicht gewarnt: 7 Dokus zum 🐝-Sterben

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Der neue Schweizer Streaming-Dienst «Filmingo» will das Anti-Netflix sein

Link zum Artikel

Tantra-Tina, ihre Latexhandschuhe und mein Orgasmus

Link zum Artikel

Ich machte bei GNTM mit – und so war's (empörend!)

Link zum Artikel

Mick Jagger braucht eine neue Herzklappe – und will bald wieder auf der Bühne stehen

Link zum Artikel

Nacktbild von Sohn löst Shitstorm aus – Sängerin Pink rastet aus

Link zum Artikel

«Ich liebe meine Freundin, aber ich liebe auch schöne Frauen…»

Link zum Artikel

Ihre Produkte haben die Welt erobert – trotzdem wurden diese 5 Erfinder nicht reich

Link zum Artikel

Disney wird immer mächtiger – warum darunter vor allem Kinos und Zuschauer leiden

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • jamal_ch 09.07.2017 19:24
    Highlight Highlight Der Rot Fai Market (Train Market) ist auch sehr zu empfehlen!!
  • Luca Brasi 09.07.2017 14:34
    Highlight Highlight Streetfood!👍🏽😍
  • fabinho 09.07.2017 12:18
    Highlight Highlight War gerade vor 2 Tagen in Bankok. Mir hat's gut gefallen. Besonders der Kontrast zwischen den Strassen und den im Verhältnis teuren Shopping Malls war sehr spannend zu beobachten.
  • Lexxus0025 09.07.2017 11:55
    Highlight Highlight Wer ein taxi in bkk empfiehlt ist entweder ein masochist (gegenüber den lesern) oder hatte immer seeehr viel glück was den verkehr angeht 😄
    • Namenloses Elend 09.07.2017 15:01
      Highlight Highlight Wobei seit der Highway offen ist, gehts einigermassen. Habe vom Flughafen zur Khaosan Road nur etwa 1h gebraucht! Vor Jahren bin ich die selbe Strecke in 5h gefahren. Aber generell ist der Verkehr schon ziemlich übel 😂

      Ein Besuch der Khaosan Road lohnt sich, wie ich finde, eigentlich auch noch. Am Abend ist da ja der Teufel los. Die Parallelstrassen neben dran sind richtig gemütlich, wenn einem der Trouble zuviel wird.
    • Yelp 09.07.2017 17:15
      Highlight Highlight Bin bei beidem deiner Meining! Bei der Khaosan Road gibt es immer viele tolle live Auftritte das einzige nervige ist nur, dass sich die Pubs gegenseitig übetönen wollen.
    • Namenloses Elend 09.07.2017 19:21
      Highlight Highlight Haha Yelp, absolut. Hauptsache die Boxen bis zum Anschlag aufgedreht!
    Weitere Antworten anzeigen

Wenn Frauen über Autoren schreiben, wie sonst nur Männer über Autorinnen schreiben

Alles fing damit an, dass sich eine Journalistin über eine Rezension im «Tages-Anzeiger» aufregte. Darin schrieb ein älterer Mann über das Buch einer sehr jungen Frau. Vor allem aber schrieb er darüber, wie er das Aussehen besagter sehr junger Frau auf dem Foto im «New Yorker» empfand. Sie sehe darauf aus «wie ein aufgeschrecktes Reh mit sinnlichen Lippen».

Die Frau heisst Sally Rooney – sie ist 28 Jahre alt und eine mit Literatur-Preisen überhäufte Bestseller-Autorin aus Irland.

Aber anstatt in …

Artikel lesen
Link zum Artikel