mint

Du liebst Burger, willst aber trotzdem gesund essen? Dann brauchst du diese fünf Rezepte

Mit bunten Burgern überraschst du deine Gäste. Sie herzustellen ist kein Hexenwerk. Füge dem Grundteig je nach gewünschter Farbe eine kleine Dosis Pasten, Gemüsepulver oder Gewürze hinzu. bild: shutterstock

17.06.17, 18:29 13.09.17, 16:12

Das Einzige, was noch zu deinem grossen Burgerglück fehlt? Rezepte, die für jede Menge Abwechslung sorgen!

Avocado-Burger 

Zutaten für 8 Personen

bild: shutterstock

Zutaten

Zubereitung

Die Variante gibt’s natürlich auch mit Fleisch:

Das Rezept dazu findest du hier. 

Quinoa-Burger

Zutaten für 4 Personen

bild: shutterstock

Zutaten

Zubereitung

Linsen-Burger

Zutaten für 4 Personen

bild: shutterstock

Zutaten

Zubereitung

Champignon-Burger

Zutaten für 4 Personen

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Zutaten

Zubereitung

Couscous-Burger

Zutaten für 4 Personen

bild: shutterstock

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  • 43%Ich will einfach nur einen stinknormalen Cheeseburger!

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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  • Ohniznachtisbett 19.06.2017 13:12
    Highlight Naja, wirklich anmachen tuts mich nicht...Sehe nicht ganz ein warum Brot grün oder blau sein muss. Sehe auch nicht ein, warum ich Qinoa oder sonst was in Burgerform pressen soll. Dieser Artikel gehört eigentlich nicht ins mint sondern ins Hipsterlitheater...
    24 7 Melden
    • Rendel 19.06.2017 18:38
      Highlight Das ist nicht mal Brot, das ist Avokado ;-) . Haptisch nicht so der Hammer.
      11 0 Melden
  • blaubar 18.06.2017 23:46
    Highlight Die beste und einfachste Variante fehlt:

    Rösti-Gemüse-Burger (rohe Kartoffel raffeln, Zwiebel, Karotte und Peperoni fein schneiden, würzen) Braten. Trick: ein wenig Mehl beigeben. So fällt er garantiert nicht auseinander und wird sehr knusprig. Gemüse/Kartoffel ca. 50/50.

    Ich bin nicht Vegetarier, ziehe den aber mittlerweile vor.
    14 1 Melden
  • Merida 18.06.2017 15:17
    Highlight Danke! Den Champignon Burger probier ich gleich mal aus.
    13 15 Melden
    • Chantal Stäubli 18.06.2017 17:32
      Highlight Lass es dir schmecken! :)
      6 6 Melden
    • dieBied 25.06.2017 20:15
      Highlight Hab ich auch gerade! Aber das Rezept ist so ungenau und unvollständig (Wann/wie kommen die Champignons rein?, Wie/womit würzt man? Wieviel des nur beim Vorgehen, aber nicht bei der Zutatenliste aufgeführten Knoblauchs kommt rein?, usw.), dass es mehr nach Müsli als nach Burger aussieht... :(
      Sorry, aber wenn Rezepte, dann bitte so, dass man sie auch wirklich nachkochen kann!
      2 0 Melden
    • Nguruh 27.06.2017 16:24
      Highlight Kann mich nur anschliessen...
      Wir haben den Champignon-Burger ausprobiert, und er ist in allen Belangen durchgefallen.
      - Rezept viel zu ungenau
      - Geschmacklich überhaupt nicht toll

      Werde lieber keinen der anderen Burger ausprobieren und nächstes Mal wieder einen Fleischburger braten...
      2 0 Melden
  • Rendel 18.06.2017 10:11
    Highlight Oh, der Satz unter dem Titel ist mir ja noch entgangen:

    "Füge dem Grundteig je nach gewünschter Farbe eine kleine Dosis Pasten, Gemüsepulver oder Gewürze hinzu."

    Nach Farbe würzen, nicht nach Geschmack.

    Momoll, viel Ahnung vom Kochen. ;-)

    Da lässt wohl jemand grüssen, der sich zu viel auf Instagramm rumtreibt.



    21 17 Melden
    • Chantal Stäubli 18.06.2017 12:35
      Highlight Das Auge isst schliesslich mit. 😉
      11 16 Melden
    • Rendel 18.06.2017 13:57
      Highlight Ja sicher isst das Auge mit. Viele Gewürze können jedoch nicht beliebig zum Färben eingesetzt werden, weil es sonst einfach nicht schmeckt. Sie sind in erster Linie zum Würzen (daher ihr Name) und nicht zum Färben da.

      20 5 Melden
  • FancyFish 17.06.2017 21:14
    Highlight Diese "Burger" sehen aber nicht besonders schmackhaft aus
    54 33 Melden
    • Calvinandboby 18.06.2017 12:36
      Highlight Aber ein McRip tut's???
      4 22 Melden
  • tannair 17.06.2017 20:56
    Highlight Avocado...eines der umweltschädlichsten und überbewertesten Lebensmittel überhaupt. Diese Burgerrezepte sind so falsch. Wenn schon gesund dann auch nachhaltig. Alles andere ist doch einfach scheinheilig.
    60 23 Melden
    • Chewbacca 18.06.2017 09:34
      Highlight Dwsass Avocados so krass umweltschädlich seien ist bis zum einem gewissen Grad eine ziemliche Mär. Hängt v.a. auch damit ab, mit was du es vergleichst. Im Vergleich zu Fleisch schneiden Avocados bezüglich Nachhaltigkeit z.B. um ein vielfaches besser ab.
      25 11 Melden
    • tannair 18.06.2017 16:20
      Highlight Naja, 1000 Liter für 2 Avocados ist schon heftig. Flüsse wurden und werden wegen illegal angezapft und ausgetrocknet. Quinoa ist in Südamerika das Grundlebensmittel der Armen...

      Fleisch ist sicher nicht viel besser, nur finde ich es sehr fragwürdig diese neuen hippen Lebensmittel so grossartig zu bewerben.

      http://www.zeit.de/2016/43/avocado-superfood-anbau-oekologie-trend
      12 7 Melden
    • Charlie Brown 18.06.2017 19:39
      Highlight @tannair: Nun, 1'000 Liter Wasser für 2 Avocados klingt nach viel. 1kg braucht 1'000 Liter. Bei Tomaten sind es nur 180 Liter.

      Jetzt schauen wir aber mal den Nährwert der beiden Pflanzen an. Die Tomate liefert uns 18 kcal pro 100g, die Avocado deren 160. Fast zehn mal so viel mit nur etwa 6 mal so viel Wasser.

      Ergo: Die Avocado braucht pro kcal weniger Wasser als die Tomate.

      Und nun?
      11 6 Melden
    • Charlie Brown 18.06.2017 19:44
      Highlight @tannair: Zudem: Wenn schon gesund dann nachhaltig? Warum genau?

      Im Umkehrschluss: Wer ungesund isst, darf dies auch ruhig zu lasten der Umwelt machen? Oder warum genau muss ein Avocadoesser (auch bei den fleischessenden TexMex-Liebhabern sehr beliebt in der Guacamole by the way) mehr auf die Umwelt achten als ein anderer? Geht es hier nicht einfach drum, beim Lebensstil des anderen krampfhaft was zum kritisieren zu suchen?
      9 5 Melden
    • tannair 18.06.2017 22:13
      Highlight Lest den Artikel den ich verlinkt habe.

      Das Problem ist die Menge die wir Industrieländer von solchen exotischen Produkten essen.
      Wir essen auch zuviel Fleisch, das ist klar aber darum gehts nicht.

      Mich persönlich stört, dass Avocado und anderer “Superfood“ so toll sein soll. Was er nicht ist.

      Ich versuche regional und saisonal zu konsumieren. So gut es geht.
      Ob gesund oder ungesund, beides kann nachhaltig produziert werden.

      Und nein, ich kritisiere nicht kramphaft den Lebensstil anderer.
      Ich hinterfrage ihn und äussere meine Meinung.
      11 6 Melden
    • Chewbacca 19.06.2017 11:16
      Highlight @tannair: Niemand sagt, dass Superfoods so toll sein sollen. Sie allerdings mit Zahlen ohne Vergleich einfach als unökologisch abzustempeln, ist m.E. ziemlich unsachlich. Den Artikel, den du gepostet hast kenne ich - ist aber ebenfalls leider ziemlich undifferenziert. Als Vergleich zu deinen Zahlen:
      Kaffee 140l/Tasse
      Brot 1'300l/kg
      Reis 3'000l/kg
      Rindfleisch 15'000l/kg
      Käse 5'000l/kg
      Tierische Produkte können dabei noch so regional sein; das Futtermittel & damit Wasserverbrauch stammt auch aus Südamerika. "Fleisch ist sicher nicht viel besser" ist somit eine ziemlich undifferenzierte Aussage.
      5 6 Melden
    • tannair 19.06.2017 17:25
      Highlight “Superfood“ nehme ich durch die Medien so auf, als ob es nicht ohne geht. Ich stelle auch einen starken anstieg von solchen Rezepten fest.
      Und ja, ich habe meine Aussage nicht mit Zahlen zu anderen normalen Lebensmittel differenziert. So gesehen alles (irgendwann) schlecht und unnachhaltig.

      Regional und saisonal versuchen zu leben ist sicher ökologischer und nachhaltiger. So fallen (hoffentlich) unnötige transportwege weg.

      Wir können noch lange diskutieren, am ende ist es doch der gesunde Menschenverstand den man beibehalten sollte.






      3 1 Melden
    • Chewbacca 19.06.2017 18:45
      Highlight Ich glaube, wir sind uns grundsätzlich einig. Von daher: Schönen Abend! 🙂
      2 2 Melden
    • tannair 19.06.2017 19:09
      Highlight Absolut! Wünsch ich dir auch.
      0 0 Melden
  • time_saver 17.06.2017 19:59
    Highlight 8 Avocados für 4 Leute???? Wer isst zwei ganze Avocados? Müsste das nicht entweder 4 Avocados sein oder 8 Hälften... Nun ansonsten wäre das wohl recht dekadent und kalorienintensiv ;)
    42 4 Melden
    • who cares? 18.06.2017 07:03
      Highlight Eine grosse Avocado hat etwa 300 Kalorien. Lachs etwa 150/100g (konservativ gerechnet).
      2x300+2x150=900
      Da ist gleich fast die Hälfte des Tagesbedarfs eines durchschnittlichen Erwachsenen gedeckt.
      Ausserdem ist Avocado und Lachs beides sehr fettig. Natürlich sind es gesunde Fette, die man essen soll, jedoch besser kombiniert mit etwas kohlenhydrathaltigem.
      11 11 Melden
  • Charlie Brown 17.06.2017 19:45
    Highlight Und Simone Meier so...

    Jetzt seid doch kreativ und macht nicht einfach unsere Burger nach.



    🙄
    38 6 Melden
  • Rendel 17.06.2017 19:06
    Highlight Der Titel impliziert, dass Fleisch per se ungesund ist. Ist es nicht. Hängt von der Menge ab, die man isst.
    Es fehlen bei diesen z.T. (nach Rezept) völlig ungewürzten Burgern, dann die Rezepte für leckere und dann auch gesunden Saucen, die Burger schmecken ja sonst echt nicht.
    69 9 Melden
    • Farson 17.06.2017 19:25
      Highlight Doch, doch, ist tatsächlich per se ungesund.
      http://www.who.int/features/qa/cancer-red-meat/en/
      13 71 Melden
    • Vinnie 18.06.2017 00:57
      Highlight http://samfgrant.com/2013/01/25/think-quinoa-is-good-for-you-think-again/

      und Avocados: "The insecticide and fungicide compound found naturally in avocados (persin) may damage the DNA of normal cells, as well as cancer cells." Dies ist so, da avocados hauptsächlich in ärmeren Ländern produziert werden (wie alle Früchte, also machen alle Früchte krank. Man muss dementsprechend Bio kaufen).

      Anscheinend bringt dich alles rum, solange man googelt mit "does xy cause cancer?".
      11 4 Melden
    • Kugelblitz 18.06.2017 03:07
      Highlight @Farson Fleisch per se (auch Geflügel, Fisch..) ist ok wenn nicht im Übermaß. Das Hauptproblem ist geräuchert plus Nitritpökelsalze und sonstige Zusätze.
      10 2 Melden
    • Calvinandboby 18.06.2017 12:42
      Highlight Naja wenn wir den Aspekt betrachten das die Kuh Haltung und somit Fleisch und Milchprodukte ein größerer Umweltsünder ist als Autoabgase könnte man sagen es ist durchaus Ungesund.
      5 10 Melden

Jetzt kommt der fleischlose «Tiptopf»: Ab 2019 wird in der Schule vegan gekocht

Der «Tiptopf» ist das Kochbuch aller Kochbücher. Tausende Schüler haben in den letzten 30 Jahren nach seiner Anleitung kochen gelernt. Jetzt erhält er ein Geschwisterchen – den «Greentopf». Ein Lehrmittel für Vegetarier, Veganer und Allergiker.

Der «Tiptopf» wurde bereits über zwei Millionen Mal verkauft. Damit ist das Kochbuch das erfolgreichste Lehrmittel der Schweiz. Viele der Rezepte im über 400 Seiten dicken Wälzer enthalten eine fleischliche Komponente. Das sei nicht mehr zeitgemäss, findet der Schulverlag Plus, der Herausgeber des «Tiptopf», und lanciert ein ergänzendes Lehrmittel. Den «Greentopf».

Das Buch wird gemeinsam mit der Timeoutklasse Frauenfeld und der Hiltl Akademie entwickelt und erscheint voraussichtlich im April …

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