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Hört endlich mit eurem narzisstischen Podcast-Gelaber auf!

Bild: unsplash

Ich kann's nicht mehr hören. Wirklich. Also wirklich nicht. 



Dass «so ein Podcast schnell gemacht ist», haben sich in den letzten zwei Jahren ungefähr alle Medienmenschen zwischen Wien und Zürich gedacht. Kaum ein Blog, kaum eine Influencerin, die heute noch ohne auskommt. Schliesslich ist es dank den technischen Möglichkeiten relativ einfach, sein selbstbezogenes Gelaber nicht nur via Wort ins Internet zu stellen, sondern auch direkt auf dem iPhone aufzunehmen.

Wer's professioneller mag, kauft sich ein Mikro für 80 Franken und schwupps kann es losgehen. Im Idealfall funktioniert so ein Podcast als Zweierkonstrukt. Einer ist der «Bad Cop», der den Ton angibt und die Fragen stellt, der eingeladene oder fixe Gegenpart antwortet möglichst selbstgerecht. Im Idealfall entsteht ein Gespräch, das sich nicht wie eine französische Käsesuppe in die Länge zieht, sondern zum Lachen und Denken anregt. Ich muss nur leider sagen: Diese Art des Zweiergesprächs ist mir jetzt schon etwas länger nicht mehr untergekommen.  

Mag vielleicht auch daran liegen, dass ich mich satt gehört habe. Ja, ich kann es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr hören (haha, hören!), wenn sich zwei Menschen, die mir egal sind, über irgendetwas unterhalten, das mir egal ist. Wie viel Stau heute morgen in Hamburg war, zum Beispiel, oder wenn sie andere Lebensweisheiten zum Besten geben, die mir meine Oma schon vor zehn Jahren erklärt hat: 

Fragen, die ich mir gerne von einer Therapeutin beantworten lasse oder, wenn es sein muss, auch von einem Coach, aber doch bitte nicht von irgendwelchen Leuten, die mit Selbstdarstellung Geld im Internet verdienen! Es scheint, als möchten diese Menschen vor allem eines: Am liebsten sich selbst zuhören. Und nebenbei auch noch ein bisschen den «eigenen Brand» schärfen.  

«Wir sind zwei Mode-Bloggerinnen aus Berlin, die (...) unsere Gespräche über ihren Alltag interessant genug finden, um sie mit der Welt zu teilen.»

Irgendein Laber-Podcast

Nur, weil ein Laber-Podcast schnell produziert ist, heisst das nicht, dass man sich gar nicht darauf vorbereiten kann. Trotzdem riechen viele Formate inzwischen gefährlich nach Einheitsbrei. Die immer gleichen Promis und Halbpromis werden in Hoffnung auf passende Quoten und Downloads eingeladen und dann zu ihrem jeweiligen Spezialgebiet – Feminismus, Achtsamkeit, Veganismus oder Klimawandel – interviewt. Oder wie der deutsche Autor und Musikjournalist Linus Volkmann auf seiner Facebook-Seite schreibt:

«Gefühlt hat sich 2018 die Zahl derer, die (meist) zu zweit ihre lockeren Gespräche für die Nachwelt beziehungsweise das Datennirwana mitschneiden, mehr als verdoppelt. Während man einen Podcast gehört hat, sind schon wieder drei neue gegründet worden.»

Linus Volkmann

Nicht falsch verstehen: Ich mag Podcasts. Gute Podcasts, durch die ich etwas lernen kann und die mir den Weg zur Arbeit erleuchten. This American Life, zum Beispiel. Oder Goal Digger von Jenna Kutcher. Ich habe Millennial von Megan Tan geliebt und bisher auch jede Folge des Anekdotisch-Evident-Podcasts von Katrin Rönicke verschlungen.  

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bild: shutterstock

Und dann gibt es diese anderen, lieblos produzierten Podcasts mit Formaten, die gar keine sind. Sie wollen Lücken füllen, die längst besetzt sind und drehen sich um die immer gleichen, langweiligen Selbstbeweihräucherungsthemen. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass die Themenvielfalt der Laber-Podcasts ungefähr auf dem Niveau der Titanic stagniert, merken viele Betreiberinnen und Betreiber nicht einmal, wie selbstreferentiell und langweilig sie sind.  

«Die Themen haben es in sich: Casper erzählt, warum sein Videodreh zu ‹Flackern, Flimmern› in Kanada gleichermassen magisch und kalt war und Drangsal gibt Einblicke in seinen völlig übermüdeten Zustand beim Dreh zu ‹Turmbau zu Babel›.»

Diffusmag

Dass narzisstische Podcast-Formate ein Phänomen unserer Zeit sind, wundert natürlich wenig. Schliesslich sind wir es ja auch so schon gewohnt, ständig von irgendwoher Aufmerksamkeit zu bekommen, und wenn wir nur genug Follower haben, dann muss das auch heissen, dass wir etwas Wichtiges mitzuteilen haben, oder?  

Nur, leider: Wenn ich mir anhören möchte, wie irgendjemandes Tag war und warum er gestern eine kurze statt einer langen Hose zum Laufen angezogen hat, oder jetzt grüne Smoothies statt roten trinkt, dann frage ich meine Freunde.

Wieso sollte ich zwei fremden Menschen zuhören, wie sie sich über ihr uninteressantes Leben irgendwo in Nordrhein-Westfalen unterhalten?

Über ihren Arbeitsweg oder ihr Abendessen? Wieso glaubt irgendwer, diese Belanglosigkeiten aufnehmen zu müssen, nur weil es heutzutage möglich ist?

Jan Böhmermann und sein nuschelnder Freund mit dem Humor eines 16-jährigen Dorfprolls haben es allen vorgemacht. Wen genau interessiert es noch gleich, wie Olli letzte Nacht geschlafen hat? Oder warum er Camping-Busse zum Reisen ungeeignet findet? Ja, hat das Publikum denn gar keine Fantasie mehr? Muss es sich wirklich regelmässig beim Kochen der veganen Bolognese die flachen und pseudopersönlichen Anekdoten dieser beiden mediengeilen Aufschneider anhören? Die Anekdoten, die im Grunde genommen nichts weiter sind als eine Werbeveranstaltung für Böhmermanns Shows im brandenburgischen Umland? Will denn niemand mehr etwas mit Anspruch hören?

Und als ob ihre Show nicht unnötig genug wäre, gibt es nun auch die «protzige» Kopie von «Fest & Flauschig» – von Joko Winterscheidt und Paul Irgendwas. Frei nach dem Motto: zwei Männer unterhalten sich über ... Ja, über was eigentlich?

«Das grösste Kompliment, das man einem Urlaub machen kann, ist, dass sich der Urlaub nicht nach Urlaub angefühlt hat. Weisst du was ich meine? Nee…» 

Auszug aus dem Podcast von Joko und Paul Irgendwas

Eine wahre Podcast-Epidemie ist ausgebrochen und ich verliere den Überblick darüber, wo es sich lohnt, zu suchen. Als Konsumentin werden mir täglich so viele Empfehlungen in den Feed gespült, dass ich gar nicht mehr weiss, wo ich reinhören soll, ohne währenddessen vor Fadesse zusammenzufallen wie ein Soufflé.  

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bild: shutterstock

Auf den shiny Podcast-Werbefotos sehen die Protagonistinnen und Protagonisten immer einen Ticken zu überbelichtet aus, um real zu sein. Man will sich als der nette Typ von nebenan verkaufen, riecht aber schwer nach verblendetem Zuhälter mit weissem Baseball-Cap. Oder: Man möchte «total nahbar» über den Stress der Selbstdarstellung sprechen, hat dann aber rein zufällig ein Hochglanz-Modefotoshooting für die eigenen Promozwecke gewählt. Gratulation.  

Wie alles, das irgendwann mal cool war – Cupcake-Tattoos, Social Media, schwarz gefärbtes Unterhaar – hat auch der Laber-Podcast seinen Zenit erreicht.

Ich sag's euch, liebe Freunde: 2018 ist das Jahr, in dem der materielle Überfluss Konkurrenz bekommt: vom digitalen nämlich. Wenn es nach mir geht, dürften wir alle künftig gerne öfters die Klappe halten. Statt uns mit Anekdoten über das eigene geile Leben zu unterhalten, könnten wir die Zeit schweigend verbringen.  

Da muss man sich auch später nicht mehr vor seinen Enkelkindern dafür schämen.

PS: Wer jetzt genau weiss, welche Podcasts angehört werden MÜSSEN: Schreibt es in die Kommentare bitte, danke!

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zat 21.03.2018 00:34
    Highlight Highlight Ich höre seit etwa einem Jahr auch regelmässig Podcasts, beim haushalten nebenbei. Versucht zu sagen, hör Dir doch die Guten an statt Labber-Mist. Aber ich verstehe, was Du meinst. Kaum hat man einen guten gefunden zu einem Thema, das man mag, verändert sich dieser schon. Einleitungen à la 'mein Kurs hier, folge mir da, etc', welche länger dauern als der Inhalt selbst, lassen mich auch mal das Abo wieder beenden.
  • freddy.k 20.03.2018 14:18
    Highlight Highlight Für die Eishockey-Freunde unter euch:
    Nhl vs. Nla Podcast
  • Thomas Bollinger (1) 19.03.2018 19:21
    Highlight Highlight Podcasts sind anonyme Sprachnachrichten und dementsprechend überflüssig.
  • canadienne 19.03.2018 18:17
    Highlight Highlight yay podcasts! und ich meine nicht das belanglose geplapper irgendwelcher c-promis, sondern hochwertig produzierte radio-episoden auf abruf. neben den bereits erwähnten
    -this american life
    -radiolab
    -planet money

    empfehle ich auch diese goldstücke:
    -99% invisible
    -ear hustle
    -hidden brain
    -invisibilia
    -freakonomics radio

    und für fans von story telling:
    -modern love
    -the moth
    -selected shorts

    halt alle englisch.. wer anderssprachige von hoher qualität kennt, i'm listening!
  • geistfrei 19.03.2018 18:13
    Highlight Highlight stuff you should know ist phänomenal!
  • jubu 19.03.2018 17:47
    Highlight Highlight Talk ohne Gast!
    • Hopper 19.03.2018 21:21
      Highlight Highlight Gerade die neuste Folge gehört!
  • Keeloo 19.03.2018 16:02
    Highlight Highlight Radiolab ist hier mal eine klare Empfehlung wert. Dort werden auch regelmässig andere hochwertige Podcasts (vorwiegend aus Amiland) als Gastepisoden gelistet.
    Der beruhigende Beweis, dass sie nicht alle den Verstand verloren haben, jenseits des Teichs.
  • Lagertha 19.03.2018 16:00
    Highlight Highlight True Crime Germany ist ein Super Podcast, dort werden teils wirklich bizzare Kriminalfälle behandel. Ist gleichzeitig unterhaltsam, lehrreich und auch etwas verstörend.

    Nicht leiden kann ich alle Podcasts, die irgendwas semiwitziges mit "nerd" im Titel haben und dann von 1-4 unlustigen Typen moderiert werden.
  • somethin'witty 19.03.2018 15:46
    Highlight Highlight Die Ironie, ich kann nicht mehr.:'D
    Aber stimmt natürlich schon...
  • djohhny 19.03.2018 15:39
    Highlight Highlight Ich mochte ja immer "Roger gegen Roger" auf Radio 1, wo Köppel und Schawinski sich regelmässig zur Weissglut brachten
  • evah 19.03.2018 15:07
    Highlight Highlight Ganz tolle Podcasts: No such thing as a fish und My Favorite Murder! ersteres für unnützes Wissen, zweiteres für true crime fans.
    Ehrlich gesagt, kenne ich nur zwei Leute die auch Podcasts hören, daher verstehe ich die Aufregung nicht so 😂
  • jules_rules 19.03.2018 14:48
    Highlight Highlight Man muss ja nicht belangloses Gelaber anhören.... Ich höre gerne themenbezogene Podcasts, hauptsächlich über Games. Dazu gehören v.a. amerikanische Podcasts wie giant bombcast, aber auch der schweizer Podcast one more level

    Ausserdem sind Podcasts eine gute Möglichkeit, um das Hörverstehen einer Fremdsprache zu trainieren. Ich versuche das momentan mit chinesischen Podcasts, aber meist fehlt mir die Disziplin dazu ;)
  • Kuba 19.03.2018 14:41
    Highlight Highlight Radio Nukular 😍
    • CoachZRH 19.03.2018 17:30
      Highlight Highlight Im Autokino😍
      Prrrooooseco Laaaaaune😍
    • Kuba 19.03.2018 18:27
      Highlight Highlight Dolschevidda 😁👌🏽
  • meine senf 19.03.2018 13:21
    Highlight Highlight Audio ist doch wie Video oder Text einfach eine Präsentationsart. Mit allen drei kann man belanglosen Quatsch oder hochqualitative Inhalte verbreiten.

    Von dem her tönt das gleich wie "Ich will grundsätzlich nicht mehr lesen, weil es auch Boulevardzeitungen gibt".

    Allerdings habe ich persönlich aus Mangel an Geduld Text zum Lesen auch lieber als Video oder Audio. Einfach weil man da die Geschwindigkeit selber bestimmen oder einen Text überfliegen und schneller die interessanten Stelle finden kann.
  • Sarkasmusdetektor 19.03.2018 13:07
    Highlight Highlight Hier die abschliessende Auflistung aller Podcasts, die man unbedingt hören MUSS:
  • olmabrotwurschtmitbürli #käluscht 19.03.2018 12:27
    Highlight Highlight Ich spiele mit dem Gedanken einen Podcast zu veröffentlichen, in welchem ich einen Monolog darüber führe, ob ich mich selbst verspeisen kann, was das für Konsequenzen hätte und ob das eine gute Idee ist.

    Ich bin mir sicher, darauf wartet die Welt mindestens seit Elvis untergetaucht ist.
    • keplan 19.03.2018 14:53
      Highlight Highlight Die Frage die dunbedingt interessieren würde, verspeisst du dich mit oder ohne Senf?
  • TinaTeekanne 19.03.2018 12:20
    Highlight Highlight Früher hat man halt zum Kochen, Putzen usw. einfach den Fernseher angestellt, heute ist es der Podcast. Wenn ich alleine Zuhause bin, mag ich es einfach ein Gespräch im Hintergrund zu hören. Da darf der Podcast noch so belanglos sein :)
  • bcZcity 19.03.2018 12:17
    Highlight Highlight Es wird allgemein zu viel geplappert, auch auf Youtube, wo jeder Honk zu jedem Shit ein oberflächliches Video raushaut, am besten noch mit Clickbait garniert.
    • Sam Steiner ⚡️ 19.03.2018 14:53
      Highlight Highlight danke für deinen tiefgründigen Kommentar.
  • Martello 19.03.2018 11:27
    Highlight Highlight Soziopod
    http://soziopod.de/
  • tinette 19.03.2018 11:15
    Highlight Highlight The World in Words von Public Radio International. Immer interessant und sehr lehrreich.
  • Panna cotta 19.03.2018 11:02
    Highlight Highlight Anke Engelke und Kristian Thees "Wie war der Tag, Liebling?" (SWR3). Immer lustig, schräg und interessant.
  • Binnennomade 19.03.2018 10:43
    Highlight Highlight Planet Money von NPR ist sehr zu empfehlen - diverse Themen werden von einem ökonomischen Standpunkt her belichtet, was teils völlig neue Einblicke schafft.
  • Domi Iten 19.03.2018 10:42
    Highlight Highlight 20'000 Hertz ist ein grossartiger Podcast über die aussergewöhnlichsten, einprägsamsten oder merkwürdigsten Sounds, Geräusche und Melodien unserer Zeit.
  • Sindoral 19.03.2018 10:31
    Highlight Highlight Ich hör mir Podcasts über Filme an, Fussball Bundesliga und Nerd Gedöms und bin völlig happy damit.
  • TheDoc 19.03.2018 10:18
    Highlight Highlight Ich höre mir gerne die WRINT-Podcasts an. Deckt thematisch sehr viel ab. Es gibt verschiedene Reihen: Wissenschaft, Alltags-Gelaber, Geschichte, Wein. Egal was, immer gut informiert und da ein Journalist moderiert auch strukturiert
    • nilu 19.03.2018 13:25
      Highlight Highlight Japp Holgi macht das super, höre ich auch regelmässig
  • Phrosch 19.03.2018 10:06
    Highlight Highlight Wusste gar nicht, dass belanglose Podcasts ein Problem sind, über das man sich ärgern kann/will/muss. Einfach nicht hören und sich etwas Erfreulichem zuwenden....
    • Bianca_Jankovska 19.03.2018 13:07
      Highlight Highlight Weißt eh, ich muss leider von Zeit zu Zeit (eher öfter, als seltener) auch irgendetwas Belangloses in dieses Internet schreiben, damit ich mein Ego befriedige. Sorry dafür!
    • iss mal ein snickers... 19.03.2018 15:23
      Highlight Highlight Bis zu diesem Artikel wusste ich nicht mal das diese Influencer auch Podcast machen....was unnützes dazugelernt....:-)))
  • 2sel 19.03.2018 09:50
    Highlight Highlight Sehr höhrenswert sind die verschiedenen Podcasts von SRF, besonders FOCUS und IMPUT.
  • The oder ich 19.03.2018 09:50
    Highlight Highlight Ich habe mir @ZEIT-Podcasts abonniert sowie den "Echo-der-Zeit"-Podcast von SRF. Für mehr reicht es mir gar nicht (obwohl ich mir angewöhnt habe, die Podcasts im 1.5x-Modus anzuhören).
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  • Einstürzende_Altbauten * 19.03.2018 09:44
    Highlight Highlight "Fest & Flauschig" ist mein Start in die Woche. Über Qualität kann man streiten, über Kult nicht.
    • Eifach öpis 19.03.2018 13:10
      Highlight Highlight Ich liebe "Fest & Flauschig" über alles. Höre mir eine Hälfte am Montag auf der Fahrt zur Arbeit an und die andere auf dem Heimweg. Finde das ganze ist sehr abwechslungsreich und man kann damit gut den Kopf frei bekommen, weil es eher leichte Kost ist. Zudem werden nicht eifach Gags aneinader gereiht, sonder zwischendurch auch mal ernste Themen angesprochen.

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