Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Neue Umfrage zeigt: Die Gegner der No-Billag-Initiative liegen vorne – und zwar deutlich



Rund anderthalb Monate vor dem Abstimmungstermin liegen die Gegner der No-Billag-Initiative gemäss einer Umfrage klar in Führung. 59 Prozent würden die Initiative klar oder eher ablehnen. Die neue Finanzordnung scheint weitgehend unbestritten.

36 Prozent würden gemäss der am Freitag veröffentlichten Tamedia-Umfrage für die No-Billag-Initiative stimmen, vier Prozent würden eher ein Ja in die Urne legen. Klar Nein sagen 56 Prozent der Befragten, drei Prozent würden eher Nein stimmen. Ein Prozent der Umfrageteilnehmenden machte keine Angaben.

WIR STELLEN IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUM FERNSEHSENDER RSI ZUR VERFUEGUNG -  Blick in den Regieraum des RSI-Fernsehstudios in Comano waehrend der Vorbereitung einer Sendung, am Donnerstag, 2. November 2017. Das Schweizer Stimmvolk wird am 4. Maerz 2018 ueber die Abschaffung der Billag-Gebuehren abstimmen. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

In anderthalb Monaten stimmt die Schweiz über die No-Billag-Initiative ab. Bild: TI-PRESS

In bisherigen Umfragen schienen die Befürworter der Initiative noch im Vorsprung zu sein. So zeigte eine Anfang Dezember veröffentlichte Umfrage der «SonntagsZeitung», dass 57 Prozent der Befragten der Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren zustimmen würden. Nur 34 Prozent äusserten sich damals gegen die Initiative.

SVP für, Rentner gegen No-Billag

Die grösste Unterstützung erhält die Initiative von Wählern der SVP mit 73 Prozent. Am wenigsten befürworten SP-Anhänger das Volksbegehren: Nur 17 Prozent würden Ja oder eher Ja stimmen.

Am stärksten befürwortet wird die Initiative mit 42 Prozent in der Deutschschweiz, die stärkste Ablehnung erfährt das Volksbegehren in der französischsprachigen Schweiz mit 63 Prozent. Männer unterstützen die Initiative gemäss der Umfrage stärker als Frauen.

Am stärksten abgelehnt wird das Volksbegehren in der Altersgruppe der über 65-Jährigen. Mit 68 Prozent lehnen Menschen mit Universitäts- oder Fachhochschulabschluss das Volksbegehren am stärksten ab. Die höchste Zustimmung erhält die Initiative bei Menschen mit obligatorischem Schulabschluss.

Das Koloss-Argument zieht

Mit 28 Prozent die grösste Unterstützung hatte in der Befragung das Argument, die SRG sei ein Koloss, der trotz des vielen Geldes ein qualitativ mittelmässiges Angebot produzierte. 24 Prozent äusserten sich positiv zum Argument, die Billag-Zwangsgebühr sei eine Bevormundung der Bürger. Die Initiative bedeute das Ende der Zwangsgebühren, nicht aber der SRG, diese Aussage unterstützten 19 Prozent.

Bei den Gegen-Argumenten überwog mit 32 Prozent die Aussage, dass ohne Billag-Gebühr die Medienvielfalt leide und die Abhängigkeit der Medien von privaten Geldgebern zunähme.

Das Argument, eine vielfältige Berichterstattung in allen Sprachregionen sei wichtig für die Meinungsbildung in der direkten Demokratie, unterstützten 28 Prozent der Gegner. 22 Prozent unterstützten die Aussage, der Service public würde abgeschafft und viele Sendungen würden ohne Gebühr gar nicht mehr produziert.

So sieht «Der Bestatter» aus, wenn dem SRF das Geld ausgeht

Play Icon

Video: watson/Lya Saxer, Angelina Graf

Mehrheit für Annahme der Finanzordnung

Ungefährdet scheint die neue Finanzordnung 2021, über die ebenfalls am 4. März abgestimmt wird. Gemäss der Umfrage würden 54 Prozent Ja oder eher Ja sagen. Lediglich 21 Prozent lehnen die Vorlage klar oder eher ab.

Am tiefsten ist die Zustimmung für die Finanzordnung mit 39 Prozent bei SVP-Anhängern, am höchsten bei Wählern der CVP mit 69 Prozent. Hauptargument der Befürworter ist, dass bei einem Nein zwei Drittel der Einnahmen des Bundes wegfallen und das Geld zur Finanzierung der Bundesaufgaben benötigt wird. Diese Aussage unterstützen 45 Prozent der Befragten.

12 sexistische «Perlen» aus dem SRF-Archiv

Play Icon

Video: watson/Lya Saxer

Gegen die neue Finanzordnung war mit 50 Prozent das Argument an erster Stelle, dass die Ausgaben des Bundes Jahr für Jahr wachsen und dass eine radikale Korrektur notwendig sei.

An der Tamedia-Umfrage haben sich am 15. Januar online 15'197 Menschen aus der ganzen Schweiz beteiligt. Davon stammten 10'681 aus der Deutschschweiz, 3636 aus der Romandie und 880 aus dem Tessin. Die bereinigten Daten wurden für die Analyse nach demographischen, geographischen und politischen Variablen gewichtet. Der maximale Fehlerbereich wird mit plus/minus 1,1 Prozentpunkten angegeben. (sda)

Alles zur No-Billag-Initiative 

No Billag ist gebodigt – doch nun drohen der SRG diese 5 Attacken

Link to Article

«Sind Sie eine schlechte Demokratin?» – So windet sich SVP-Rickli nach No Billag

Link to Article

Diese 3 Veränderungen kündigt die SRG nach dem No-Billag-Nein an

Link to Article

Warum der Billag-Streit der Schweiz gut getan hat

Link to Article

So lief der Abstimmungssonntag – das grosse Protokoll

Link to Article

Das war der heutige Abstimmungstag in Videos

Link to Article

«Muss Christoph Blocher jetzt unglücklich sterben?» – der Abstimmungs-Sonntag in 11 Tweets

Link to Article

Zum Totlachen: Wenn Gegner und Befürworter von «No Billag» ehrlich wären ...

Link to Article

Ombudsmann stellt sich hinter Projer: No-Billag-Arena war neutral

Link to Article

So oft arbeiten SRG-Mitarbeiter fremd – nun liegen erstmals Zahlen vor

Link to Article

Grüne sagen Unterbrecher-Werbung bei der SRG den Kampf an

Link to Article

Hier sind 11 gute Gründe, warum du NICHT abstimmen musst

Link to Article

Du denkst, das Nein zu No Billag ist geritzt? Dann schau dir diese 5 Umfrage-Fails an!

Link to Article

Wie No-Billag-Kessler der BaZ ein Interview gab – und weshalb es nicht gedruckt wird

Link to Article

Was die Gebührenzahler wirklich wollen – und warum das nicht funktionieren wird

Link to Article

Gubrist-Tunnel, Brüttiseller Kreuz & Co.: Gefährdet «No Billag» die Staumeldungen?

Link to Article

«Es wird keine Tabus geben» – SRG-Präsident Jean-Michel Cina verspricht Reformen

Link to Article

Diese 13 legendären TV-Momente hätten wir ohne die SRG nicht erlebt

Link to Article

No-Billag-Gegner liegen laut Umfrage weiterhin in Führung

Link to Article

Matthias Hüppi: «Es wäre arrogant zu behaupten, die SRG hätte keine Fehler gemacht»

Link to Article

Das No-Billag-Bullshit-Bingo (damit die «Arena» heute Abend ein bisschen spannender wird)

Link to Article

«Ich kusche nicht» – es gibt sie doch, die No-Billag-Gegner in der SVP

Link to Article

Der «Plan B» des No-Billag-Komitees im Faktencheck – und was die Swisscom davon hält

Link to Article

Neue Umfrage zeigt: No-Billag-Initiative würde im Moment abgeschmettert

Link to Article

No-Billag-Initianten präsentieren ihren Plan B – und so sieht er aus

Link to Article

Von wegen «neue Zensurpolitik»: Seit einem Tag steht DAS auf der No-Billag-Facebookseite

Link to Article

Stier in Lauerstellung: Warum Red Bull die neue SRG werden könnte

Link to Article

Warum es bei der No-Billag-Debatte eigentlich um Facebook und Google geht

Link to Article

Der Kampf um No Billag – Ja, so was gibt's in Kanada auch 

Link to Article

Liebe No-Billag-Befürworter, liebe No-Billag-Gegner ...

Link to Article

Wie die Armee im Kalten Krieg: Die SRG ist die «heilige Kuh» von Mitte-links

Link to Article

Hat sich die No-Billag verrechnet? Biglers «Plan B» im Faktencheck

Link to Article

SRF-Promis blamieren sich mit No-Billag-Shitstorm gegen angebliche Fake-Mitarbeiterin

Link to Article

Leuthard zu No Billag: «Was sich via Pay-TV finanzieren lässt, sind Sport, Filme und Sex»

Link to Article

Roger Schawinski im grossen No-Billag-Interview: «Das ist völlig durchgeknallt»

Link to Article

Darum lehnt der Bundesrat «No Billag» ab – die 5 wichtigsten Argumente im Überblick

Link to Article

So wird «Wilder» aussehen, wenn dem SRF das Geld ausgeht

Link to Article

NZZ-Chef wettert gegen die SRG – die Reaktion der «No Billag»-Gegner ist heftig

Link to Article

Sendeschluss-Blues vs Fake-Filmtitel: Der Billag-Streit wird immer schräger

Link to Article

Die «Arena» ist in der No-Billag-Falle – doch dann macht Student Christian alles klar

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

219
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
219Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hiker 20.01.2018 20:00
    Highlight Highlight Es wurde hier schon so viel geschrieben und trotzdem will ich meine Gedanken einbringen. Ich habe erlebt wie über die Jahre eine Einrichtung nach der anderen in unserem beschaulichen Dorf verschwunden ist. Als letztes wurde die Post wegrationalisiert. Damit verschwand die letzte Begegnungsstätte im Dorf. Heute fällt die Dorfgemeinschaft langsam auseinander. Schade? Und nun soll eine Einrichtung verschwinden die massgeblichen Anteil am Selbstverständnis der Schweiz hatte. Schade? Bitte überlegt euch das gut. Einmal abgeschafft ist es für immer vorbei mit der SRG in der heutigen Form.
    7 2 Melden
  • Gustav.s 19.01.2018 13:04
    Highlight Highlight Irgendwie seltsam. Ich bewege mich beruflich und privat sozusagen in zwei Welten. Kenne trotzdem, ausser mir, keinen einzigen der nein stimmen wird.
    18 32 Melden
    • Sportfan 19.01.2018 17:57
      Highlight Highlight Dann haben sie ja noch was zu tun :-)
      14 8 Melden
    • lichtler 20.01.2018 20:54
      Highlight Highlight Man umgibt sich meist mit Menschen die ähnlich denken sowohl in der arbei wie auch privat. Außerdem sind das subjektive Wahrnehmungen. In meinem Umfeld wird niemand ja stimmen.
      4 4 Melden
  • piedone lo sbirro 19.01.2018 12:48
    Highlight Highlight die christoph "silvio" blocher jünger um gregor rutz, plagiat-bigler und olivier kessler sind alles andere als sympathieträger.

    nach DSI und USR III wird das die nächste schlappe für unsere SVP-schlachtenbummler.

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/biglers-plan-b-hat-einen-haken/story/15053990

    https://swprs.org/bericht-eines-journalisten/
    34 16 Melden
  • piedone lo sbirro 19.01.2018 12:47
    Highlight Highlight no-billag ist ein trojanisches pferd, aus dessen bauch die langfristige machteroberungs-strategie der SVP rechtsnationalisten quillt.

    es geht darum, die kontrollinstanzen einer demokratie auszuhebeln, daher auch die attacken gegen justiz, richter und rechtsnormen.

    wer die finanzmacht auf seiner seite weiss, der dominiert auch den angeblich "freien" wettbewerb - da müssen nur noch die kontrollinstanzen ausgeschaltet werden.

    https://www.edito.ch/die-werbegelder-wuerden-in-die-online-und-plakatwerbung-fliessen/
    42 16 Melden
    • mogad 19.01.2018 15:13
      Highlight Highlight Sie die Attacken gegen die Nationalbank vergessen aufzuführen.
      14 4 Melden
  • piedone lo sbirro 19.01.2018 12:46
    Highlight Highlight die SVP lanciert jährlich initiativen (meist erfolglos), um für die angebliche unabhängigkeit zu kämpfen.

    mit no-billag macht sie eine "kleine“ ausnahme und kämpft für die abhängigkeit von ausländischen medien-investoren.

    hätte jemand vor 20 Jahren behauptet, die SVP begibt sich eines tages in die abhängigkeit von schwerreichen investoren, hätte man ihn für geisteskrank erklärt.

    heute wird man dafür als "volksheld" gefeiert.

    https://www.edito.ch/die-konzessionsfrage/
    37 13 Melden
  • Makatitom 19.01.2018 12:44
    Highlight Highlight Ich lanciere hier trotzdem einen Weckruf:
    Leute, dass wir Gegner momentan einen Vorsprung haben, heisst nicht, dass wir uns jetzt zurücklehnen sollen. Wir müssen diese Demokratieabschaffungsinitiative mit allen legalen Mitteln bis zur letzten Sekunde bekämpfen und immer wieder betonen, dass die Meinungs- und Informationshoheit nicht noch weiter nach rechts rutscht
    50 15 Melden
    • mein Lieber 19.01.2018 14:33
      Highlight Highlight Demokratieabschaffungsinitiative? Es wird immer abenteuerlicher. Angst und Schrecken geht um, ich seh schon die Schlagzeilen, der Untergang ist nah...
      17 31 Melden
    • Walter Sahli 19.01.2018 15:37
      Highlight Highlight Naja Chabis, wenn man eine Initiative, die die SRG kastrieren will, "Nein-zur-Inkassostelle-der-SRG-die-schon-bald-nicht-mehr-die-Inkassostelle-der-SRG ist" nennt, dann sollte man sich nicht allzulaut über die Wortschöpfungen der Gegner dieser Initiative mokieren.
      17 12 Melden
    • mein Lieber 19.01.2018 15:48
      Highlight Highlight Walter, ich mag es schlicht nicht wenn gelogen und behauptet wird, egal ob man für oder gegen die Initiative ist. Sachlichkeit scheint ein Fremdwort geworden zu sein.
      13 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • piatnik 19.01.2018 12:12
    Highlight Highlight finde ich gut, erfahrungsgemäss sollte es nun ein JA geben
    22 81 Melden
  • mogad 19.01.2018 11:25
    Highlight Highlight Die No-Billag Initianten um Oliver Kessler, wollen nicht nur TV und Radio privatisieren, sonder gem. eigener Aussagen, Alles dem freien Markt überlassen. Keine Sozialversicherungen mehr. Nur noch reiche Mäzene und Almosen. Geht so Fortschritt? Wie sagte Heinrich Pestalozzi in der Steinzeit des Kapitalismus? Die Gerechtigkeit wird ersäuft in der Gülle der Almosen.
    78 17 Melden
  • Pokefan 19.01.2018 11:20
    Highlight Highlight Es zeigt (wieder mal) die Intelligenz der rechten Wählerschaft auf.
    41 27 Melden
  • Frank Underwood 19.01.2018 11:08
    Highlight Highlight Ich werde für "Ja" abstimmen, auch wenn ich hier keinen Beifall ernten werde. Ich informiere mich sowieso nie auf SRF, höre kein Radio und schaue sonst nichts im fernsehen. Das einzige, was ich manchmal schaue sind "Talkshows", wie z.B. Die Arena. Aber 450.- jährlich für "Die Arena" zu bezahlen? Nein danke. Und ich habe auch keine angst, dass deshalb die "Demokratie" gefährdet wird oder so. Das empfinde ich lächerlich. Also für mich ein klares JA zu No Billag.

    Steinigt mich jetzt. Und lasst Blitze auf mich fallen ihr Söhne Zeuses.
    40 118 Melden
    • Frank Underwood 19.01.2018 11:57
      Highlight Highlight Ps: Bin alles andere als politisch "Rechts" gerichet. Für die, die gerne in Schubladen denken.
      18 70 Melden
    • abuladze 19.01.2018 12:17
      Highlight Highlight Ich ich ich
      96 15 Melden
    • Makatitom 19.01.2018 12:52
      Highlight Highlight ich hoffe, du wirst nie gehörlos und dann auf Untertitle angewiesen sein. Ich hoffe, du wirst nie sehbehindert und dann auf die Hilfen für sehbehinderte angewiesen sein. Ich brauche auch keine B^schweizer Bauern, und subventioniere sie trotzdem. ich brauche auch kein Militär, um Zug, Genf und die Zürcher Goldküste zu verteidigen, und finanziere es trotzdem
      42 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Richu 19.01.2018 11:02
    Highlight Highlight Gestern hat Bundesrätin Leuthard auf eine entsprechende Frage geantwortet, dass sie sich eine jährliche Fernseh- und Radiogebühr von Fr. 300 vorstellen kann. Ich glaube zwar, dass eine neue Initiative mit Fr.200 jährlicher "Billag-Gebühr" von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger grossmehrheitlich angenommen wird!
    27 13 Melden
    • Adrian Huber 19.01.2018 12:17
      Highlight Highlight 200 Franken wäre eine Abschaffung auf Raten. Schon jetzt, mit läppischen 178 Franken für das Deutschschweizer SRF, haben wir im internationalen Vergleich ein „Arme-Leute-TV“, wie Schawi sagte.
      32 22 Melden
    • Richu 19.01.2018 13:17
      Highlight Highlight @Adrian Huber: Die Ausage von Schawi, dass wir heute mit Fr. 178 Fr. für das Deutschweizer SRF eine "Arme-Leute-TV" haben entspricht absolut nicht der Wahrheit. Auch Ihre Meinung, dass wir mit Fr. 200 eine Abschaffung des Schweizer Fernsehens ist Raten hätten, ist nicht glaubwürdig. Bin überzeugt, dass die Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bei einer neuen Initiative mit Fr.200 Jahresgebühr JA stimmen werden.
      15 12 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 14:42
      Highlight Highlight @Richu; Ja und DU bist mit Deiner Annahme glaubwürdig? Glaubwürdig dass ein gutes unabhängiges Medium mit den 200 CHF auskommt.
      Wo bleiben die Beweise oder die Analogien zu ähnlichen Gefässen in ähnlichem Rahmen ohne eine aufgeblasene Werbemutter?
      Ewer anderen die Glaubwürdigkeit abspricht, der sollte den Anstand haben seine Glaubwürdigkeit zu stützen sonst ist er unglaubwürdig und ein riesen "Schnurri".
      8 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madmessie 19.01.2018 10:59
    Highlight Highlight Wenn das so ist kann ich ja jetzt wieder mein Protest-Ja einlegen damit die Abstimmung möglichst knapp wird und die SRG endlich mal über die Bücher geht.
    25 81 Melden
    • Paddiesli 19.01.2018 13:22
      Highlight Highlight Immer noch nicht begriffen, dass die SRG bei einem Ja gar nicht mehr über die Bücher gehen KANN? Es wird ihr sogar verboten!
      29 9 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 14:32
      Highlight Highlight In einer Demokratie stimmt man nicht aus Protest ab. Sondern bringt sich aktiv in der Politik ein
      18 6 Melden
    • Madmessie 19.01.2018 14:35
      Highlight Highlight Jaja, schon klar. Es wird sich nie etwas ändern. Unmöglich, weil Gesetz und so. Oder sogar Verfassung! Siehe Umsetzung MEI....oh wait
      5 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ARoq 19.01.2018 10:32
    Highlight Highlight Dann kann es ja bald eine Jubelsendung mit Cüpli und Lachsbrötli geben und alles beim alten bleiben.
    21 55 Melden
    • Uranos 20.01.2018 01:01
      Highlight Highlight Und falls sie doch angenommen werden sollte, gibt es bestimmt Kaviar und Champagner beim SVP-Establishment.
      1 2 Melden
  • Palatino 19.01.2018 10:31
    Highlight Highlight Hoffentlich stimmt dieser Trend. Da es sich um eine Verfassungsinitiative handelt, ist ja auch das Ständemehr von Belang. Wird es tatsächlich Kantone geben, die der Initiative zustimmen? Diese Frage interessiert mich am meisten.
    48 7 Melden
    • felixJongleur 19.01.2018 12:36
      Highlight Highlight AI
      8 2 Melden
    • Burkis 19.01.2018 15:19
      Highlight Highlight AI? Gibts dort überhaupt Kabel TV?
      3 2 Melden
  • Urs457 19.01.2018 10:29
    Highlight Highlight Schön, wieder einmal ein Beweis, dass es eine Korrelation zwischen Dummheit und SVP gibt 😂😂😂!
    49 23 Melden
    • go for it 19.01.2018 12:18
      Highlight Highlight Nein. Nur mit der Bildung.
      23 11 Melden
  • fiodra 19.01.2018 10:18
    Highlight Highlight Ich bin erleichtert. Endlich zeigt es sich, dass das reaktionäre, bösartige Hinterwäldler- und Füdlibürgertum in der Schweiz nicht die Oberhand hat, wenn sich die anderen engagieren und bereit sind zu kämpfen. So kann man das Blatt wenden und eine halbwegs verlorene Schlacht gewinnen.
    53 18 Melden
  • Stirber 19.01.2018 10:11
    Highlight Highlight Ich bin erleichtert, dass der Trend in Richtung Nein geht, da ich es wichtig finde, dass wir die SRG als unabhängige, neutrale Instanz in der Medienlandschaft haben.Dies darf für mich auch etwas kosten, vorallem Eigenproduktionen, Schweizer Filme, Wissen und Kultur, dafür zahle ich sehr gerne! Ich hoffe stark, dass die Initiative abgelehnt wird. Aber genau so hoffe ich, dass sich die SRG dann nicht zurücklehnt, sondern auf die Unzufriedenheit reagiert, die wie man sieht sicher da ist, und sich nach der Abstimmung einer konstruktiven Debatte über den Service Public öffnet!
    44 11 Melden
    • mein Lieber 19.01.2018 13:44
      Highlight Highlight Unabhängig 😂 der war gut!
      11 21 Melden
    • Qui-Gon 19.01.2018 14:26
      Highlight Highlight Sie spielen wohl wiedermal auf die staatliche Unabhängigkeit ab. Ich behaupte^mal, "der Staat" ist nirgends so politisch neutral wie in der Schweiz. Und wenn schon, dann mehrheitlich bürgerlich bis rechts dominiert.
      9 6 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 14:45
      Highlight Highlight @Chrutonchabis; Sprüche klopfen können wir alle, wie steht es denn mit einer Argumentation betreffend Unabhängigkeit oder einem Anführen von privaten Medien die unabhängig sind?
      11 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ein Berner 19.01.2018 09:59
    Highlight Highlight Umfragen sind eben keine Abstimmung. So sehr ich es begrüsse: gewonnen ist nichts. Es braucht den Effort, um diesen heimtückischen Angriff auf die Medienvielfalt, die Solidarität, abzuwehren.
    59 16 Melden
    • aglio e olio 19.01.2018 12:39
      Highlight Highlight Jay, angriffig sind die Argumente der Befürworter nicht.
      Abgegriffen trifft es wohl eher.
      17 7 Melden
    • c_meier 19.01.2018 13:34
      Highlight Highlight @Jay
      Doch es ist ein Angriff.
      Weil bei einem Ja bin ich überzeugt, dass danach Ideen folgen wie "NoSchule / "NoUniversität" (soll jeder selber für Bildung schauen => Privatschulen profitieren, reiche können sich das leisten), "NoSBB" (soll jeder selber den Verkehr finanzieren), "NoVersicherung" (keine obligatorische Versicherung mehr)...
      Das sind alles Zustände wie in den USA und die Auswirkungen mit dem aktuellen Präsident kennen wir... ehrlich gesagt möchte ich das nicht... Und Sie wohl auch nicht
      ah fast vergessen: ennet dem Teich hat es kein öffentliches TV... hat das einen Zusammenhang?
      17 9 Melden
    • Makatitom 19.01.2018 13:43
      Highlight Highlight NoBillag IST ein Angriff. Und zwar nicht nur auf die Medienlandschaft, sondern ganz direkt auf unsere Demokratie. Lies es doch einfach nicht mehr, wenn du sowieso egoistisch und unbelehrbar bist
      19 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 19.01.2018 09:58
    Highlight Highlight Die No Billies wollen einen Generationenkoflikt herbeireden, den es so nicht gibt. Die Jungen wissen: ohne Gebühren kein Radio Südostschweiz, kein Radio Berneroberland, kein Canal 3, kein 3iii, kein Munot, kein SRF 3...schon allein via Radio erreicht der Service public Hunderttausende Junge pro Tag. Dabei sind die Nutzung von TV und online noch gar nicht mit einbezogen. Allen Medien gemeinsam, nicht nur typisch für den Service public: Youngsters nutzen alle Massenmedien schon seit je weniger als die Älteren. Aber wenn einmal die Berufs-Karriere anläuft oder Kids kommen, ändert es schlagartig.
    39 10 Melden
  • Roman Ronner 19.01.2018 09:43
    Highlight Highlight S**t und ich habe extra bei dieser Umfrage mitgemacht und Ja gestimmt, damit die Nein-Wahler wirklich motiviert sind zum Wahlen.
    Und jetzt sagen wirklich mehr Nein als Ja. Ich hoffe die Freude ins nicht verfrüht.
    Kurz gesagt einfach Nein wahlen für Parteineutrale, informative Medien. Über wieviel und was zum Service Public gehört muss danach entschieden werden.
    29 8 Melden
    • Herr Noergler 19.01.2018 13:31
      Highlight Highlight @Jay: Und das weisst du, weil...?
      19 4 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 14:48
      Highlight Highlight @Jay; und schon wieder einen kurzen Satz mit einer Behauptung und mit welcher Untermauerung genau? Argumente sind bei Dir wohl inexistent.
      9 4 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 17:05
      Highlight Highlight @Jay: Nein sie wird das wenn die Mehrheit des Volkes und des Parlamentes es nicht will nicht tun und nicht tu können.
      Es ist die ewige Fehleinschätzung der Politik und der Politiker die man gewählt hat. Die Politik kann gestalten wenn man sie richtig einsetzt, bzw die richtigen Leute wählt!
      Wenn dies nicht der Fall wäre, dann wäre die Demokratie am Ende und noch ist sie das nicht.
      Man kann auch eine SRG gestalten nur mit den richtigen Mitteln, sicherlich nicht indem man sie zerschlägt, dann müsste man so ehrlich sein und darlegen wie der Service public auf privater Basis gehen könnte.
      7 3 Melden
  • Ökonometriker 19.01.2018 09:40
    Highlight Highlight Die Umfragen zeigen nur eins: dass wir es nicht auf die Reihe kriegen, aussagekräftige Umfragen zu machen. Daher die massiven Schwankungen auf beide Seiten.

    Die gewichteten Internetumfragen auf Zeitungswebsites einzelner Anbieter (hier: Tamedia) kann man doch nicht einfach mit ein paar Fragen zum demografischen Hintergrund der Teilnehmer auf die Gesamtpopulation hochrechnen. Das ist keine saubere Randomisierung. Der ganze Teil der Bevölkerung, der kein Tamedia nutzt, kein Internet hat oder keine Zeit für Umfragen hat, wird ignoriert.
    27 2 Melden
  • Obey 19.01.2018 09:38
    Highlight Highlight Der Initiativen- Befürworter ist also Deutschschweizer, männlich, rechts und ungebildet?

    Hat jemand Wutbürger gesagt?
    65 8 Melden
  • Nominator 19.01.2018 09:32
    Highlight Highlight Warum wollt ihr Gebühren «a fonds perdu» bezahlen? Könnt ihr wirklich nicht überleben mit dem was es gratis gibt? Seit ihr Unterhaltungs- und Spassabhängig und kommt auf Entzug wenn euere Lieblingssendung nicht mehr läuft? Ist die ganze Digitalisierung etwa eine Droge? Ein Volk von Medienabhängigen? Irgendwie schon. Wenn ich Leute mit dem Auto ins Gym fahren sehe um dort aufs Laufband zu steigen, dann begreife ich dass die SRG aus euerer Sicht gerettet werden muss. Aber ich mache nicht mit. Ihr wollt RTL nicht sehen, und ihr müsst es auch nicht. Aber allein dass es RTL gibt ärgert euch.
    18 39 Melden
    • Statler 19.01.2018 12:01
      Highlight Highlight NICHTS ist gratis.
      39 5 Melden
    • mogad 19.01.2018 13:03
      Highlight Highlight "a fonds perdu"? Schade wissen wir nicht, mit welchen Kosten zu rechnen ist, wenn man für jedes Programm separat zahlen muss. Ein Abo für Infosendungen? Pay-TV für Sport? Oder Pay TV für jeden einzelnen Fussball- oder Tennismatch. Darüber ist mir bis heute nichts bekannt. Würde mich interessieren. Auch wie das technisch gehen soll. Mittels Karten zum Stecken am TV-Gerät? Und beim SRF-Livestream? Code eingeben und dann kommt ein bestimmter Betrag auf die Rechnung vom Provider? Sicher ist: Leute mit wenig Geld werden ein Medienkonsum-Budget erstellen müssen.
      9 5 Melden
    • Nominator 19.01.2018 13:08
      Highlight Highlight Stimmt Statler. Aber für Dinge auf die man verzichten kann weil ein Leben ohne sie möglich ist liegt die Entscheidung bei dem der bezahlt oder halt nicht. Die SRG hat keine übergeordnete Bedeutung für die Sicherheit der Schweiz die es mit Zwangsgebühren zu erhalten gibt wie anderer staatliche Strukturen deren Benutzung man sich nicht entziehen kann. Wenn die Alarmsirenen ertönen kann mich niemand zwingen Radio zu hören. Der Schweizer ist frei und kann tun und lassen was er will, und ist auch hiezu nicht verpflichtet. Ihr obrigkeitshörigen Superdemokraten!
      7 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoppla! 19.01.2018 09:22
    Highlight Highlight Ironisch, dass häufig gerade Wähler von Rechtsparteien bei der SRG das Wort Angstmacherei in den Mund nehmen, während ihre Partei das ganze politische Programm darauf ausrichtet. Da misst man dann gerne mit verschiedenen Ellen.

    Wie gross der Funken Wahrheit bei dieser "Angstmacherei" ist, müsste man zusätzlich noch diskutieren...
    108 19 Melden
  • Nominator 19.01.2018 09:04
    Highlight Highlight Es gibt weder ein Recht auf Unterhaltung noch eine Pflicht irgendetwas anzuschauen. Für Informationen braucht es ein Gebilde wie die heutige SRG nicht. Die Alten können ja zusammen singen, jassen, Lotto spielen und so weiter. Und die Jungen ziehen sowieso alles aus dem Internet aufs Smartphone. Da wird im Hintergrund nur um Einnahmequellen gekämpft und nicht um das Wohl der Bürger. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein um das zu erkennen. Die einen wollen Geld, und die anderen es nicht hergeben. Firmen wollen möglichst keine Löhne zahlen, aber dass man ihre Produkte kauft. Mir was?
    36 117 Melden
    • mogad 19.01.2018 10:08
      Highlight Highlight Diese Gratiskultur, von wegen alles gratis vom Internet aufs Smartphone ziehen, wird hoffentlich bald ein Ende haben. Denn alle Experten sind sich einig: Nur mit Werbeeinnahmen kann man keinen Recherier-Jounalismus finanzieren. Und Sie wissen, wie wichtig der ist für die Demokratie.
      42 7 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 19.01.2018 10:21
      Highlight Highlight Bin 33, familienvater, links der sp und schau und höre vorallem srf, zdf/ard und orf. Srf wegen sport, information dokus, zdf/ard wegen politdiskussionen, orf wegen filme ohne werbung. Bezahle daher die gebühr gerne.
      47 5 Melden
    • Magnum 19.01.2018 11:33
      Highlight Highlight Sag mir doch einfach mal, wer die Inhalte im Internet generiert, welche die Jungen aufs Smartphone ziehen. Das Web ist nur ein Verbreitungskanal. Content machen die paar YouTuber keinen ernst zu nehmenden. Im Klartext: Die Jungen ziehen sich Service Public aufs Handy. So schaut das aus.

      Die SRG zahlt bessere Löhne als die meisten Privaten, und als Verein ist sie ihren Mitgliedern gegenüber Rechenschaft schuldig. Derweil streicht TA Media-Chef Supino einen Millionensalär ein und spannt mit Pro7-Sat1, RTL und Goldbach zusammen. Merkst Du schon, wo die Reise hingehen soll?
      38 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 19.01.2018 08:56
    Highlight Highlight So, die No-Billag-Abstimmung ist gelaufen. Jetzt können wir endlich über die neue Finanzordnung sprechen.
    Denn seien wir ehrlich. Wir alle wissen, dass die Alten abstimmen gehen und ihre Lieblingssendungen aus Radio und TV behalten wollen.
    Wieso sollte ich diesen Umfragen nicht trauen? In den meisten Fällen stimmen sie ja und wenn ihr Forschung zum Abstimmungsverhalten in der Schweiz anschaut, dann seht ihr, dass nur die Minarettinitiative eine grössere Ausnahme war. Also chillt mal ein bisschen und geht mal weg vom Panikknopf auf beiden Seiten.
    31 15 Melden
    • mogad 19.01.2018 10:15
      Highlight Highlight "Wir alle wissen, dass die Alten abstimmen gehen...." Das tönt ja so, als würden die Alten den Jungen verbieten abstimmen zu gehen. Wählen und stimmen ist eine staatsbürgerliche Pflicht und ein Privileg für das in andern Ländern Kriege geführt werden (Kampf um demokratische Rechte). Unserer Jugend scheint das am Allerwertesten vorbei zu gehen. Hoffentlich hab ich unrecht. Wir werden ja sehen, wie hoch die Stimmbeteiligung diesmal bei den 18 bis 30jährigen sein wird!
      24 1 Melden
    • Obey 19.01.2018 11:51
      Highlight Highlight Jetzt kommt wieder dieses Argument. Natürlich gehen die Jungen zuwenig abstimmen und wir sind uns hoffentlich alle einig, dass dieses Recht eines der wichtigsten in unserem Land ist. Dir ist aber auch bewusst, dass auch wenn jeder junge Erwachsene abstimmen gehen würde, sie locker(!) von den Babyboomern überstimmt werden können? Und dass die Interessen von Jugendlichen und Rentnern sich häufig nicht decken ist dir auch klar? Insofern stimme ich diesem Argument nicht zu.
      9 4 Melden
    • Luca Brasi 19.01.2018 13:42
      Highlight Highlight Ich möchte noch betonen, dass ich nicht geschrieben habe, dass die Jungen nicht abstimmen gehen, aber die älteren Semester tun dies meist eine Spur disziplinierter und sie sind einfach eine riesige Masse an Stimmenden. Und bei dieser Abstimmung geht auch ein Stück um ihren Lebensabend, den viele gerne mit Schweizer Radio oder Fernsehen verbringen.
      5 1 Melden
  • Surf & Turf 19.01.2018 08:55
    Highlight Highlight "Am stärksten abgelehnt wird das Volksbegehren in der Altersgruppe der über 65-Jährigen. Mit 68 Prozent lehnen Menschen mit Universitäts- oder Fachhochschulabschluss das Volksbegehren am stärksten ab."

    Ja, was denn nun???

    Wie auch immer. Schön, dass zumindest diese Umfrage in eine gute Richtung zeigt. Ich wünschte mir allerdings, es wäre knapper. Denn so besteht die Gefahr, dass sich die SRG ein weiteres Mal bestätigt sieht, nichts unternehmen zu müssen. Egal. Das Leben ist kein Wunschkonzert, und Hauptsache das Resultat stimmt.
    17 38 Melden
    • mogad 19.01.2018 10:21
      Highlight Highlight Genau. Ja, was denn nun. Es gibt auch 25jährige mit Universitäts- und Fachhhochschulabschluss.
      Hey, ich wette, jeder ETH-Studi schaut "Einstein". Jeder Biologie-Studi "Netz Natur", jeder Jouni-Studi die "Rundschau" usw.. Das wär doch eine Idee: ein Rabatt auf das Billag-Abo für Studenten, die allein wohnen und sich die Kosten nicht teilen können.
      5 14 Melden
  • johnnyenglish 19.01.2018 08:48
    Highlight Highlight Wer schaut denn heute bitteschön noch fern? Einfach mal ein gutes Buch lesen.
    22 71 Melden
    • mogad 19.01.2018 10:21
      Highlight Highlight Das eine tun und das andere nicht lassen. Ich liebe übrigens auch den "Literaturclub" auf SRF1.
      26 2 Melden
    • einmalquer 19.01.2018 11:12
      Highlight Highlight bin gerade dran:
      "Boston" von Upton Sinclair

      aber ein bisschen TV danach/davor geht auch...
      21 0 Melden
    • einmalquer 19.01.2018 11:30
      Highlight Highlight noch ein Buchtipp für alle die so lange im Internet herum hängen:

      "Ich hasse dieses Internet"
      von Jarett Kobek

      ich geh jetzt mal raus und lese weiter...
      18 0 Melden
  • rodolofo 19.01.2018 08:44
    Highlight Highlight Jetzt sind wir "über den Berg"!
    Nach der Pflicht folgt also die Kür:
    Da der Angriff von Rechtsaussen und von Ultra-Kapitalisten abgewehrt scheint, könnten wir uns jetzt der Fragestellung zuwenden, warum unser GEMISCHTES System aus Öffentlich-Rechtlichem Service Public, der weder Finanzstarken Oligarchen, noch dem Staat direkt unterstellt ist, ergänzt von Privat-Medien, die ebenfalls Subventionen erhalten, falls sie gewisse staatspolitisch wichtige Qualitäten erreichen, sowie Privat-Medien, welche als klassische Markt-Befriediger von KundInnen-Nachfragen auftreten, so erfolgreich ist!
    18 23 Melden
    • a-minoro 19.01.2018 09:37
      Highlight Highlight Die Abstimmung ist noch nicht gewonnen. Weiterargumentieren bis zum Abstimmungstag und am 4. März auch wirklich abstimmen gehen!
      29 0 Melden
    • mogad 19.01.2018 10:29
      Highlight Highlight Dieses System ist zutiefst demokratisch. Ohne Solidarität gibt es keine Demokratie. Der Staat nimmt Geld ein und sorgt mit diesem Geld für Ausgleich, sodass niemand auf der Strecke bleibt. Er schaut dass Alle in den Genuss einer Grundversorgung kommen, den Rest überlässt er dem Markt. Das ist ein Erfolgsmodell und für die Wirtschaft ein Standortvorteil Warum haben wir z.B. den wohl besten öffentlichen Verkehr der Welt? Weil der Staat Geld einschiesst, sodass auch noch der hinterletzte Weiler einen Busanschluss hat.
      23 3 Melden
    • sigma2 19.01.2018 11:08
      Highlight Highlight Weil die Menschen mit seichtem Unterschichten Trash-TV dumm und unmündig hält.

      Also die paar Almosen für die Privaten fallen wirklich nicht ins Gewicht.

      SRF ist sehr wohl dem Staat unterstellt. Der BR bestimmt den Grossteil der Einnahmen mittels der Höhe der Gebühren und das Parlament legt die Bestimmungen der Konzession fest.

      Wenn die SRG nicht spurt, dann kürzt der BR einfach die Mittel indem er die Gebühren senkt. Von wegen Unabhängig.
      8 25 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 19.01.2018 08:42
    Highlight Highlight Danke, liebe Herren

    Der Schweizerische Gewerbeverband hat sich vor einem Monat in die Debatte eingeschaltet. Mit wuchtigem Erfolg.

    Ein Dank an die ganze Mannschaft.
    User Image
    80 11 Melden
    • mogad 19.01.2018 10:31
      Highlight Highlight Der kleine Machiavelli: Das Gesetz der 50jährigen Männer! Ich will jetzt glänzen. Was interessiert mich, was in 20 Jahren sein wird. Jetzt ist meine Zeit, das Rad zu schlagen.
      26 1 Melden
  • Madison Pierce 19.01.2018 08:40
    Highlight Highlight Bei solchen Online-Umfragen sollte man vorsichtig sein. Zwar sind die Befragten bei den Antworten ehrlicher als am Telefon, dafür wird nur befragt, wer eine Website des Verlags besucht. Das Publikum vom Tagi ist wohl eher links-liberal.

    Will heissen: Unabhängig wie gut es aussieht, es zählen nur abgegebene Stimmen. (Wobei es hilft, dass die zahlreich stimmenden Rentner dagegen sind.)
    44 4 Melden
  • DäPublizischt 19.01.2018 08:36
    Highlight Highlight "die grösste Unterstützung hatte in der Befragung das Argument, die SRG sei ein Koloss, der trotz des vielen Geldes ein qualitativ mittelmässiges Angebot produzierte."

    Allein dieses Argument zeigt mir, wie sehr sich die Leute von Geschwafel und Bauchgefühl leiten lassen, anstatt auf Fakten einzugehen.
    Faktisch kommt in der Schweiz kein Privatmedium auch nur annähernd an die journalistische Qualität der SRF-Sender ran. Nicht einmal die Konzessionierten. Aber es wundert mich nicht gross, dass der durchschnittliche Blick-Leser das anders sieht.
    57 19 Melden
    • sigma2 19.01.2018 11:10
      Highlight Highlight Also, dann erklär mir doch mal die journalistische Qualität von G&G oder 1 gegen 100? Inwiefern unterscheiden sich diese Trash-TV Formate für die geistige Unterschickt von Inhalten im Blick?

      4 22 Melden
    • SemperFi 19.01.2018 12:44
      Highlight Highlight @sigma2: Für Langsam-Merker: SRF besteht nicht nur aus G&G und 1 gegen 100. Der Mix machts.
      13 1 Melden
    • c_meier 19.01.2018 13:44
      Highlight Highlight sigma2
      Die Frage ist was man anstelle von Quiz oder Serien senden würde...
      Dies müsste dann von SRF produziert werden und dann wieder teurer als eine Spielshow oder eine eingekaufte Serie wie z.B. aus Island "Trapped" heute Freitag abend, schau mal rein
      (und mit "Medienclub" oder "SRFglobal" hat SRF neue Formate erstellt, die eher günstig zu machen sind)
      9 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 19.01.2018 08:06
    Highlight Highlight „Am stärksten abgelehnt wird das Volksbegehren in der Altersgruppe der über 65-Jährigen“

    Natürlich, sind ja auch die einzigen, die G&G, Donnstigsjass, Samstigsjass, Spielshows, HappyDay, komische Quizshows und Bauernsendungen schauen.

    ALLES Sendungen, die nicht zum Service Publique gehören (sollten)..
    60 173 Melden
    • Valon Behrami 19.01.2018 08:33
      Highlight Highlight Die einzigen?
      39 5 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:00
      Highlight Highlight Und auch mal was neues anstatt G&G?
      46 11 Melden
    • N. Y. P. D. 19.01.2018 09:03
      Highlight Highlight ..die über 65jährigen haben sich 40 Jahre abgerackert, dass Du in einem wunderbaren Land leben darfst.
      Jetzt wollen sie ihre verdiente Ruhe geniessen. Und wir beide finanzieren aus diesem Grund den Samschtigjass. Und das mache ich sehr gerne, weil ich den älteren Semestern sehr dankbar bin.

      Stöck, Wiis, Stich..
      96 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ricardo 19.01.2018 07:58
    Highlight Highlight Es sollte uns allen allmählich bewusst werden, was bei einer Annahme auf dem Spiel stehen würde. Kahlschlag nicht nur beim TV, sondern auch beim werbefreien Radio. Die Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen, dass politisch motivierte Kreise die Informationshoheit an sich reissen wollen. Wie diese Vernebelungstaktik funktioniert, zeigen uns die No-Billag-Initianten und der Gewerbeverband derzeit täglich aufs Neue.
    99 26 Melden
    • sigma2 19.01.2018 09:05
      Highlight Highlight Das Radio ist nicht werbefrei. Ständig höre ich, gesponsert von so und so.

      Sponsoring ist Werbung.
      17 49 Melden
    • Adrian Huber 19.01.2018 09:17
      Highlight Highlight Die grösste Gefahr für Demokratien geht von den Rechtspopulisten aus. Nicht nur in der Schweiz.
      64 14 Melden
    • Sportfan 19.01.2018 09:44
      Highlight Highlight @sigma2:

      Das heisst sie hören „ständig“ Radio SRF. Super freut mich!
      23 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 19.01.2018 07:55
    Highlight Highlight Das Probelm mit solchen Umfragen ist, ich trau diesen nicht.
    Darum, wer für die Ablehnung von NO-Billgag ist geht Abstimmen und lehnt euch nicht zurück.
    101 11 Melden
    • Steely Dan 19.01.2018 09:11
      Highlight Highlight Tamedia ist nicht unbedingt pro SRG:

      http://www.persoenlich.com/marketing/sonntagsblick-greift-vr-prasident-supino-an

      Aber ja, tatsächlich abstimmen gehen ist wichtig, wie immer.
      49 1 Melden
    • sheimers 19.01.2018 10:04
      Highlight Highlight @Steely Dan: Gerade deshalb. Bekanntlich mobilisieren Umfragen diejenigen, welche mit dem Resultat nicht zufrieden sind, und wiegen die in falscher Sicherheit, welche mit der Umfrage zufrieden sind. Manipulieren kann man deshalb mit einer Umfrage, die die eigenen Gegner vorne zeigt.
      6 2 Melden
    • mogad 19.01.2018 10:47
      Highlight Highlight @Steely. Haben Sie den Tagesanzeiger abonniert? Ich schon. Ganz klare aber sehr differenzierte Stellungsnahme GEGEN No-Billag. Uebrigens: Der Tagi und die SRG haben gemeinsam mit andern Medien die Paradies-Paper aufgearbeitet.
      14 0 Melden
  • Astrogator 19.01.2018 07:46
    Highlight Highlight Nicht erstaunlich, dass die Initiative bei der Partei-Klientel die grösste Zustimmung hat die konsequent auf die Abschaffung der Demokratie wie wir sie kennen hinarbeitet. Unabhängige Medien sind auf dem Weg ein wichtiges Hindernis.
    Und ja die SRF ist unabhängig sonst würde die SVP nicht ständig (und auch zurecht) eine Plattform bekommen.

    Ich mache mir nichts vor, dadurch dass sich die Milliardärspartei zur einzig wählbaren Partei für Rassisten und andere Aussenseiter der Gesellschaft gemacht hat wird sie gross bleiben aber eben auch nie etwas grosses für dieses Land erreichen.
    90 19 Melden
    • sigma2 19.01.2018 09:07
      Highlight Highlight SRF ist vom BR abhängig, da er über die Höhe der Gebühren die Einnahmen der SRF bestimmt.
      10 40 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:43
      Highlight Highlight @sigma Falsch
      17 1 Melden
    • Burkis 19.01.2018 10:57
      Highlight Highlight Sigma, in diesem BR sitzen 2 SVP’ler und FDP’ler. Erklär uns mal deine Logik.
      Ich bin froh das ich in einem Land leben darf wo ein ausgewogenes Gremium wichtige Entscheidungen trifft.
      20 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tepesch 19.01.2018 07:32
    Highlight Highlight Die erste Umfrage hätte auch ganz anders ausgesehen wenn man Rentner miteinbezogrn hätte. War doch klar, dass die Stammkunden der SRG diese Initiative eher ablehnen.
    51 7 Melden
    • c_meier 19.01.2018 07:50
      Highlight Highlight Und das Tessin.
      Auch bei dieser Tamedia-Umfrage sind die Tessiner und Romonds nicht so stark vertreten
      30 4 Melden
  • Namenloses Elend 19.01.2018 07:28
    Highlight Highlight Solche Umfragen sind ja bekanntlich mit Vorsicht zu geniessen. Nicht selten passiert dann genau das Gegenteil bei der tatsächlichen Anstimmung. Also, abwarten...
    67 15 Melden
  • Rookie 19.01.2018 07:25
    Highlight Highlight ...und die SRG wird nach einem Nein die von der Politik gewährten zusätzlichen Freiheiten nutzen. Ausbau und weiterer Anstieg der Mediensteuer jährlich absehbar. Viel Vergnügen...
    44 160 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 08:03
      Highlight Highlight Falsch. Erstens keine Steuern. Zweitens ist der Betrag gedeckelt.
      48 11 Melden
    • 14yannick 19.01.2018 08:04
      Highlight Highlight So ein Quatsch. Reform ist angekündigt ohne diese wird die CHF 200 Initiative kommen und diese hätte dann sehr gute Chancen durchzukommen.
      24 2 Melden
    • flohehe 19.01.2018 08:08
      Highlight Highlight "Ausbau und weiterer Anstieg der Mediensteuer jährlich absehbar..." - Ich weiss nicht ob du es mittbekommen hast, aber die Gebühren sinken nächstes Jahr.

      47 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sigma2 19.01.2018 07:15
    Highlight Highlight Bisher hat mir noch niemand erklärt, was die Frage nach der Oberweite von Models (Quizshow mit R. Kichlsperger) mit dem Erhalt der Demokratie und die G&G Gloryawards mit der Versorgung der Bevölkerung mit Informationen zu tun haben. Für mich ist das seichtes Unterschichten-TV. Weshalb gibt es solchen Müll im SRF?
    44 134 Melden
    • hektor7 19.01.2018 07:40
      Highlight Highlight Die wesentliche Frage hier lautet: Was hat die Programmgestaltung des SRF mit dieser Initiative zu tun?
      112 18 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 19.01.2018 07:44
      Highlight Highlight Ich wiederhole mich:
      Wer nur seichte Unterhaltung beim Thema SRG im Koof hat, hat keine Ahnung von der SRG.

      https://m.srf.ch/sendungen-a-z
      58 6 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 08:03
      Highlight Highlight Weil ein Vollprogramm auch billige Sendungen beinhaltet
      52 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • CASSIO 19.01.2018 07:06
    Highlight Highlight ist ja schön, wenn die gegner der nobillag vorne liegen, und auch schön, wenn die initiative nicht angenommen wird, aber es darf nicht dazu führen, dass das srf in dieser arroganten art so weiterfährt, wie sie es bisher getan haben. das angebot muss überarbeitet werden und die kosten müssen drastisch heruntergefahren werden. das heisst leider auch personalabbau. dümmliche spielshows, wie sie heute produziert werden, braucht m. e. kein mensch. us-serien, die sonst auf allen privaten kanälen bereits gezeigt werden, auch nicht. ein bisschen mehr kultur, wissenschaft, news usw. würden gut tun.
    268 92 Melden
    • Lagovai 19.01.2018 07:56
      Highlight Highlight Nach was sollte den entschieden werden, was gezeigt werden darf und was nicht? Nach Einschaltquote? Dann wären die Spielshows noch drin. Nach dem Geschmack jedes einzelnen? Dann diskutieren wir noch Jahre. Nach Kosten? US-Sendungen sind relativ günstig zu haben. Ich befürchte man wird es sowieso niemandem Recht machen können.
      45 7 Melden
    • Sportfan 19.01.2018 08:06
      Highlight Highlight Lustig, sie fordern einen Personalabbau und einen Ausbau von Programmen, die gerade Personalintensiv sind. US Serien und Spielshow braucht wenig bis gar kein Personal. News, Kultur und Wissenschaft sind die "Personalfresser".

      Nicht falsch verstehen, ich bin auch für eine Reform, aber die wird nicht so einfach sein und keine grossen, schnellen Sprünge nach unten machen.
      48 3 Melden
    • ChefS 19.01.2018 08:29
      Highlight Highlight Bin ich komplett Ihrer Meinung mit den Kosten runterfahren. Trotzdem zeigen Sie in Ihrem Post sehr schön den Teufelskreis in der sich die SRG befindet - und was viele Bürger anscheinend nicht zu verstehen in der Lage sind. Die ausländischen Serien sind da, um Sendelöcher billig zu füllen. Will man dies mit mehr Kultur, Wissenschaft, News usw. tun, würden die Kosten ein Vielfaches von heute betragen! Man kann nicht mehr den Fünfer und das Weggli haben..
      51 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moelal 19.01.2018 07:05
    Highlight Highlight Dann hoffen wir, dass die Umfragen für einmal nicht daneben liegen. NoBillag NO!
    72 29 Melden
  • Miikee 19.01.2018 07:01
    Highlight Highlight Mit Angst kann man die Schweizer steuer. Das Wissen auch die Politiker.
    43 62 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:09
      Highlight Highlight Darum stimmt das Volk gegen mehr Ferien etc
      16 5 Melden
  • Hugo Wottaupott 19.01.2018 06:58
    Highlight Highlight Weise weise! Lasst euch nicht beirren von wegen billiger ohne Billag/Serafe. Siehe Krankenkassen...
    42 32 Melden
  • Majoras Maske 19.01.2018 06:54
    Highlight Highlight Ich hatte schon vermutet, dass seriöse Umfragen eher eine Ablehnung als Resultat haben. Und sorry, die Sonntagszeitung hat mit derart konstruierten Storys um sich geworfen, dass diese Zeitung für mich massiv an Glaubwürdigkeit verloren hat.
    59 12 Melden
  • Dubox 19.01.2018 06:52
    Highlight Highlight Dann wollen wir mal hoffen, dass das Nein-Lager auch effektiv abstimmen geht. Die Umfrage zeigt aber eine erfreuliche Tendenz.
    63 18 Melden
  • N. Y. P. D. 19.01.2018 06:46
    Highlight Highlight Als (Lügen)-Bigler vor einem Monat sich anschickte, die no billag zu pushen, wusste ich, dass es gutkommt.

    Et voilà, der Hans Ulrich hat es fertig gebracht, innert eines Monats die Initiative im 👉Alleingang zu versenken.

    Verbindlichsten Dank, Herr Bigler. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

    no billag NEIN
    484 90 Melden
    • mcfly74 19.01.2018 08:19
      Highlight Highlight Sehr schön, das war exakt mein erster Gedanke, als ich die Schlagzeile las und wollte gerade das gleiche schreiben. Der Gewerbeverband hat sich die eigene Glaubwürdigkeit selber untergraben, so wie es auch Economiesuisse bei den letzten Abstimmungen geschafft hat… Alles mit Verbandgeldern 👌
      43 8 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:11
      Highlight Highlight @bond Genau Bigler ist unschuldig. Er wurde von einer höheren Macht gezwungen zu lügen.
      Aber als Freikirchler kann er seine Absolution abholen
      31 4 Melden
    • Adrian Huber 19.01.2018 09:15
      Highlight Highlight Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Mit seinen offensichtlichen Lügen hat er den Initianten einen Bärendienst erwiesen. Und jetzt hat er bei Privatsendern auch noch eine Arena-Sendung gekauft. Besser gehts nicht.
      21 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christo 19.01.2018 06:43
    Highlight Highlight SRF ist bi de Lüt. Die Volkspartei ist nicht beim Volk.
    79 24 Melden
  • MeinSenf 19.01.2018 06:40
    Highlight Highlight Endlich scheint die Vernunft anfangen zu obsiegen...
    51 26 Melden
    • Norbert Riedi 19.01.2018 07:48
      Highlight Highlight was, bitteschön, ist denn so vernünftig daran, wenn ich für etwas mitzahlen muss, was ich weder nutze noch brauche noch überhaupt will?
      5 59 Melden
    • Gulli 19.01.2018 09:11
      Highlight Highlight @Norbert Riedi:
      Das nennt sich Solidaritätsprinzip und ist ein Grundpfeiler der Schweiz.
      Unsere Vorfahren haben sich mal entschieden, nicht vornehmlich als komplette Egoisten leben zu wollen. Deshalb zahlt jeder von uns Beiträge an etwas, das er weder nutzt, noch braucht, noch will.
      Ich wäre auch froh ich müsste nicht für die Armee und die Landwirtschaftssubventionen mitzahlen. Weder will ich die, noch brauch ich die, noch nutze ich die.
      23 1 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:12
      Highlight Highlight @norbert Nennt sich Solidarität. Nur so funktioniert ein Staat
      21 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Die «Arena» ist in der No-Billag-Falle – doch dann macht Student Christian alles klar

Im Leutschenbach streiten Politiker über die Zukunft des Schweizer Fernsehens. Da schaltet sich ein junger Mann aus dem Publikum ein. Seine Botschaft: Er wolle sich auch künftig nicht zwischen rechten und linken TV-Sendern entscheiden müssen.

Jonas Projer dürfte es zumute gewesen sein, als plane er seine eigene Beerdigung. Und müsste beim Totenmahl erst noch die Hälfte der Tische für seine Feinde reservieren. Die «Arena» zu einer Initiative zu moderieren, die wohl nicht nur das Aus dieser Sendung, sondern gleich der kompletten SRG bedeuten würde, muss als undankbare Aufgabe bezeichnet werden. Doch dazu gleich mehr.

Man werde über No Billag diskutieren «wie über jede andere Vorlage auch», versprach der Moderator zu Beginn. Um dann …

Artikel lesen
Link to Article