Schweiz
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Neue Umfrage zeigt: Die Gegner der No-Billag-Initiative liegen vorne – und zwar deutlich

19.01.18, 06:30 19.01.18, 07:55

Rund anderthalb Monate vor dem Abstimmungstermin liegen die Gegner der No-Billag-Initiative gemäss einer Umfrage klar in Führung. 59 Prozent würden die Initiative klar oder eher ablehnen. Die neue Finanzordnung scheint weitgehend unbestritten.

36 Prozent würden gemäss der am Freitag veröffentlichten Tamedia-Umfrage für die No-Billag-Initiative stimmen, vier Prozent würden eher ein Ja in die Urne legen. Klar Nein sagen 56 Prozent der Befragten, drei Prozent würden eher Nein stimmen. Ein Prozent der Umfrageteilnehmenden machte keine Angaben.

In anderthalb Monaten stimmt die Schweiz über die No-Billag-Initiative ab. Bild: TI-PRESS

In bisherigen Umfragen schienen die Befürworter der Initiative noch im Vorsprung zu sein. So zeigte eine Anfang Dezember veröffentlichte Umfrage der «SonntagsZeitung», dass 57 Prozent der Befragten der Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren zustimmen würden. Nur 34 Prozent äusserten sich damals gegen die Initiative.

SVP für, Rentner gegen No-Billag

Die grösste Unterstützung erhält die Initiative von Wählern der SVP mit 73 Prozent. Am wenigsten befürworten SP-Anhänger das Volksbegehren: Nur 17 Prozent würden Ja oder eher Ja stimmen.

Am stärksten befürwortet wird die Initiative mit 42 Prozent in der Deutschschweiz, die stärkste Ablehnung erfährt das Volksbegehren in der französischsprachigen Schweiz mit 63 Prozent. Männer unterstützen die Initiative gemäss der Umfrage stärker als Frauen.

Am stärksten abgelehnt wird das Volksbegehren in der Altersgruppe der über 65-Jährigen. Mit 68 Prozent lehnen Menschen mit Universitäts- oder Fachhochschulabschluss das Volksbegehren am stärksten ab. Die höchste Zustimmung erhält die Initiative bei Menschen mit obligatorischem Schulabschluss.

Das Koloss-Argument zieht

Mit 28 Prozent die grösste Unterstützung hatte in der Befragung das Argument, die SRG sei ein Koloss, der trotz des vielen Geldes ein qualitativ mittelmässiges Angebot produzierte. 24 Prozent äusserten sich positiv zum Argument, die Billag-Zwangsgebühr sei eine Bevormundung der Bürger. Die Initiative bedeute das Ende der Zwangsgebühren, nicht aber der SRG, diese Aussage unterstützten 19 Prozent.

Bei den Gegen-Argumenten überwog mit 32 Prozent die Aussage, dass ohne Billag-Gebühr die Medienvielfalt leide und die Abhängigkeit der Medien von privaten Geldgebern zunähme.

Das Argument, eine vielfältige Berichterstattung in allen Sprachregionen sei wichtig für die Meinungsbildung in der direkten Demokratie, unterstützten 28 Prozent der Gegner. 22 Prozent unterstützten die Aussage, der Service public würde abgeschafft und viele Sendungen würden ohne Gebühr gar nicht mehr produziert.

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Video: watson/Lya Saxer, Angelina Graf

Mehrheit für Annahme der Finanzordnung

Ungefährdet scheint die neue Finanzordnung 2021, über die ebenfalls am 4. März abgestimmt wird. Gemäss der Umfrage würden 54 Prozent Ja oder eher Ja sagen. Lediglich 21 Prozent lehnen die Vorlage klar oder eher ab.

Am tiefsten ist die Zustimmung für die Finanzordnung mit 39 Prozent bei SVP-Anhängern, am höchsten bei Wählern der CVP mit 69 Prozent. Hauptargument der Befürworter ist, dass bei einem Nein zwei Drittel der Einnahmen des Bundes wegfallen und das Geld zur Finanzierung der Bundesaufgaben benötigt wird. Diese Aussage unterstützen 45 Prozent der Befragten.

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Gegen die neue Finanzordnung war mit 50 Prozent das Argument an erster Stelle, dass die Ausgaben des Bundes Jahr für Jahr wachsen und dass eine radikale Korrektur notwendig sei.

An der Tamedia-Umfrage haben sich am 15. Januar online 15'197 Menschen aus der ganzen Schweiz beteiligt. Davon stammten 10'681 aus der Deutschschweiz, 3636 aus der Romandie und 880 aus dem Tessin. Die bereinigten Daten wurden für die Analyse nach demographischen, geographischen und politischen Variablen gewichtet. Der maximale Fehlerbereich wird mit plus/minus 1,1 Prozentpunkten angegeben. (sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Hiker 20.01.2018 20:00
    Highlight Es wurde hier schon so viel geschrieben und trotzdem will ich meine Gedanken einbringen. Ich habe erlebt wie über die Jahre eine Einrichtung nach der anderen in unserem beschaulichen Dorf verschwunden ist. Als letztes wurde die Post wegrationalisiert. Damit verschwand die letzte Begegnungsstätte im Dorf. Heute fällt die Dorfgemeinschaft langsam auseinander. Schade? Und nun soll eine Einrichtung verschwinden die massgeblichen Anteil am Selbstverständnis der Schweiz hatte. Schade? Bitte überlegt euch das gut. Einmal abgeschafft ist es für immer vorbei mit der SRG in der heutigen Form.
    7 2 Melden
  • Gustav.s 19.01.2018 13:04
    Highlight Irgendwie seltsam. Ich bewege mich beruflich und privat sozusagen in zwei Welten. Kenne trotzdem, ausser mir, keinen einzigen der nein stimmen wird.
    18 32 Melden
    • Sportfan 19.01.2018 17:57
      Highlight Dann haben sie ja noch was zu tun :-)
      14 8 Melden
    • lichtler 20.01.2018 20:54
      Highlight Man umgibt sich meist mit Menschen die ähnlich denken sowohl in der arbei wie auch privat. Außerdem sind das subjektive Wahrnehmungen. In meinem Umfeld wird niemand ja stimmen.
      4 4 Melden
  • piedone lo sbirro 19.01.2018 12:48
    Highlight die christoph "silvio" blocher jünger um gregor rutz, plagiat-bigler und olivier kessler sind alles andere als sympathieträger.

    nach DSI und USR III wird das die nächste schlappe für unsere SVP-schlachtenbummler.

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/biglers-plan-b-hat-einen-haken/story/15053990

    https://swprs.org/bericht-eines-journalisten/
    34 16 Melden
  • piedone lo sbirro 19.01.2018 12:47
    Highlight no-billag ist ein trojanisches pferd, aus dessen bauch die langfristige machteroberungs-strategie der SVP rechtsnationalisten quillt.

    es geht darum, die kontrollinstanzen einer demokratie auszuhebeln, daher auch die attacken gegen justiz, richter und rechtsnormen.

    wer die finanzmacht auf seiner seite weiss, der dominiert auch den angeblich "freien" wettbewerb - da müssen nur noch die kontrollinstanzen ausgeschaltet werden.

    https://www.edito.ch/die-werbegelder-wuerden-in-die-online-und-plakatwerbung-fliessen/
    42 16 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 15:13
      Highlight Sie die Attacken gegen die Nationalbank vergessen aufzuführen.
      14 4 Melden
  • piedone lo sbirro 19.01.2018 12:46
    Highlight die SVP lanciert jährlich initiativen (meist erfolglos), um für die angebliche unabhängigkeit zu kämpfen.

    mit no-billag macht sie eine "kleine“ ausnahme und kämpft für die abhängigkeit von ausländischen medien-investoren.

    hätte jemand vor 20 Jahren behauptet, die SVP begibt sich eines tages in die abhängigkeit von schwerreichen investoren, hätte man ihn für geisteskrank erklärt.

    heute wird man dafür als "volksheld" gefeiert.

    https://www.edito.ch/die-konzessionsfrage/
    37 13 Melden
  • Makatitom 19.01.2018 12:44
    Highlight Ich lanciere hier trotzdem einen Weckruf:
    Leute, dass wir Gegner momentan einen Vorsprung haben, heisst nicht, dass wir uns jetzt zurücklehnen sollen. Wir müssen diese Demokratieabschaffungsinitiative mit allen legalen Mitteln bis zur letzten Sekunde bekämpfen und immer wieder betonen, dass die Meinungs- und Informationshoheit nicht noch weiter nach rechts rutscht
    50 15 Melden
    • Don't panic! 19.01.2018 14:33
      Highlight Demokratieabschaffungsinitiative? Es wird immer abenteuerlicher. Angst und Schrecken geht um, ich seh schon die Schlagzeilen, der Untergang ist nah...
      17 31 Melden
    • Walter Sahli 19.01.2018 15:37
      Highlight Naja Chabis, wenn man eine Initiative, die die SRG kastrieren will, "Nein-zur-Inkassostelle-der-SRG-die-schon-bald-nicht-mehr-die-Inkassostelle-der-SRG ist" nennt, dann sollte man sich nicht allzulaut über die Wortschöpfungen der Gegner dieser Initiative mokieren.
      17 12 Melden
    • Don't panic! 19.01.2018 15:48
      Highlight Walter, ich mag es schlicht nicht wenn gelogen und behauptet wird, egal ob man für oder gegen die Initiative ist. Sachlichkeit scheint ein Fremdwort geworden zu sein.
      13 11 Melden
    • Walter Sahli 19.01.2018 16:23
      Highlight Chabis, da stimme ich Dir voll und ganz zu! Deswegen gehen mir die allermeisten SVP- und JSVP Initiativen auf den Sack! Zu behaupten, eine Firma könne ohne Weiteres weitermachen, wenn man ihre Einnahmen um 75% kürzt und auch noch sagt, man würde zu dieser Firma stehen, ist schlicht gelogen!
      21 9 Melden
    • Don't panic! 19.01.2018 18:45
      Highlight Das lieber Walter ist eine Behauptung.
      6 7 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 18:47
      Highlight @chabis: Komm dann mit Sachlichkeit und Ehrlichkeit, wenn die Freunde der SRG-Abschaffung anfangen ehrlich zu sein.
      5 9 Melden
  • piatnik 19.01.2018 12:12
    Highlight finde ich gut, erfahrungsgemäss sollte es nun ein JA geben
    22 81 Melden
  • Graustufe Rot 19.01.2018 11:25
    Highlight Die No-Billag Initianten um Oliver Kessler, wollen nicht nur TV und Radio privatisieren, sonder gem. eigener Aussagen, Alles dem freien Markt überlassen. Keine Sozialversicherungen mehr. Nur noch reiche Mäzene und Almosen. Geht so Fortschritt? Wie sagte Heinrich Pestalozzi in der Steinzeit des Kapitalismus? Die Gerechtigkeit wird ersäuft in der Gülle der Almosen.
    78 17 Melden
  • Pokefan 19.01.2018 11:20
    Highlight Es zeigt (wieder mal) die Intelligenz der rechten Wählerschaft auf.
    41 27 Melden
  • Frank Underwood 19.01.2018 11:08
    Highlight Ich werde für "Ja" abstimmen, auch wenn ich hier keinen Beifall ernten werde. Ich informiere mich sowieso nie auf SRF, höre kein Radio und schaue sonst nichts im fernsehen. Das einzige, was ich manchmal schaue sind "Talkshows", wie z.B. Die Arena. Aber 450.- jährlich für "Die Arena" zu bezahlen? Nein danke. Und ich habe auch keine angst, dass deshalb die "Demokratie" gefährdet wird oder so. Das empfinde ich lächerlich. Also für mich ein klares JA zu No Billag.

    Steinigt mich jetzt. Und lasst Blitze auf mich fallen ihr Söhne Zeuses.
    40 118 Melden
    • Frank Underwood 19.01.2018 11:57
      Highlight Ps: Bin alles andere als politisch "Rechts" gerichet. Für die, die gerne in Schubladen denken.
      18 70 Melden
    • abuladze 19.01.2018 12:17
      Highlight Ich ich ich
      96 15 Melden
    • Makatitom 19.01.2018 12:52
      Highlight ich hoffe, du wirst nie gehörlos und dann auf Untertitle angewiesen sein. Ich hoffe, du wirst nie sehbehindert und dann auf die Hilfen für sehbehinderte angewiesen sein. Ich brauche auch keine B^schweizer Bauern, und subventioniere sie trotzdem. ich brauche auch kein Militär, um Zug, Genf und die Zürcher Goldküste zu verteidigen, und finanziere es trotzdem
      42 14 Melden
    • rauchzeichen 19.01.2018 12:56
      Highlight nicht rechts, aber die egoistische denkweise dieser ideologie scheinst du zu teilen. so findet jeder seine schublade...
      41 10 Melden
    • Datsyuk 19.01.2018 13:03
      Highlight Das Problem ist eben, dass du nur an dich denkst und für dich sprichst...
      39 8 Melden
    • D(r)ummer 19.01.2018 13:29
      Highlight @Frank Underwood
      Warum lesen Sie dann sda-Meldungen?

      28 7 Melden
    • paddyh 19.01.2018 13:35
      Highlight Ich habe keine Kinder, will daher keine Schulen mifinanzieren. Ich habe kein Auto, will also keine Strassen. Ich interessiere mich weder für das eidg. Schwingfest, für das Militär, etc, etc. Das Leben ist weder ein Wunschkonzert, noch ein Ponihof. Und die Rosinenpickerei in ihrer Argumentation ist ziemlich für den A**** und einer Demokratie nicht würdig.
      45 12 Melden
    • Frank Underwood 19.01.2018 14:12
      Highlight Paddyh - Ich liebe diese lächerliche Vergleiche. Wie kannst du "Schulen" mit Billag vergleichen? Oder die Strassen/Autobahnen? Da profitiert ja auch jeder davon. Wie soll man denn ohne Strassen Waren transportieren? Mit solchen dummen Vergleiche packt ihr mich nicht. Da muss ich nur lachen. Ja das Militär würde ich auch abschaffen. Sehe da mehr "Kontra-Argumente".

      Ja logisch nur ihre "Meinung" ist "Demokratiewürdig". Wenn die Mehrheit Billag ablehnt, dann ist es demokratiewürdig. Denn so funktioniert Demokratie. Da gibt es verschiedene Ansichten. Vielleicht verwechseln sie Demokratie mit ...
      14 20 Melden
    • Frank Underwood 19.01.2018 14:21
      Highlight eine kommunistische Diktatur. Und ja ich entscheide das, was ICH für richtig halte. Ich finde es unvernünftig, wenn nicht dumm 450 Franken jährlich für nichts zu bezahlen. Was will ich mit dem Bestatter? US-Serien? Filme? Fussball? Die bekomme ich alle irgendwo anders. Sogar politisch hat ZDF 100 x mal mehr zu bieten. z.B. mit der Anstalt, Maybritt illner, Lanz, Heute show usw.. Das ist mal "staatliches" Fernsehen.

      Und ja ihr könnt es ja als egoistisch empfinden. Aber Billag ist kein "lebensnotwendiges" gut oder bietet irgendein "Mehrwert". Deswegen lehne ich es auch ab.
      14 21 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 14:39
      Highlight ∫ei Deiner Argumentation nützt es nicht zu erwähnen dass Du anscheinend nicht rechts stehst! ES ist eine Argumentation die nun mal den Geschmack von Rechts in sich hat und da ist es unwichtig was Du dazu meinst. Es sind im Leben die Empfänger die urteilen nicht die Absender.
      Derjenige der sich keine Deut um die Solidarität kümmert, ja sie nicht einmal erwähnt der steht nun mal im Schilf.
      13 16 Melden
    • rauchzeichen 19.01.2018 15:39
      Highlight Und ja ihr könnt es ja als egoistisch empfinden. Aber Billag ist kein "lebensnotwendiges" gut oder bietet irgendein "Mehrwert". Deswegen lehne ich es auch ab.

      kein mehrwert für dich! bitte differenziere, wie bereits von makatitom gesagt, für viele menschen ist der mehrwert der bilag dass information für sie aufbereitet wird. weil sie nicht wie du und ich sehen oder hören können. aber das ist ja wirklich nicht dein problem herr ich ich ich underwood
      9 11 Melden
    • JaneSoda 19.01.2018 16:00
      Highlight Es lässt sich sehr wohl mit Schule vergleichen, Frank Underwood. Ein fortschrittler, aufgeklärter, demokratischer Staat hat die Aufgabe, seine BürgerInnen möglichst neutral und ausgewogen zu informieren, dies auf allen Kanälen, die ihm zur Verfügung stehen und im Fall der Schule eben zu bilden.

      NEIN zur Mogelpackung NoBillag

      15 12 Melden
    • Frank Underwood 19.01.2018 16:08
      Highlight Rauchzeichen - "Kein Mehrwert für dich". Meinst du nur für mich? Ich denke kein Mehrwert für viele. Wieso Herr Ich Ich Ich. Ihr macht das ja auch. Ihr denkt ja auch nur an euch. Bis jetzt liefert ihr 0 Argumente und nur "persönliche" Angriffe. Vergleicht "Billag" mit Schulen, Autobahnen, Sicherheit usw.. . Das ist mehr als grotesk.
      12 13 Melden
    • rauchzeichen 19.01.2018 16:58
      Highlight frank, ich greiffe dich nicht an. aber wer das prinzip der solidarität so gekonnt wie du ignoriert, der ist nunmal ein egoist. wer bei landesweiten themen seine sätze mit ich beginnt und ausschliesslich in der egoperspektive argumentiert, der ist nunmal ein egoist. wer die bilag einfach vernichten möchte, ohne an die zu denken, welche sie schätzen oder gar brauchen, ist ein egoist. und das darfst du. und ich darf das scheisse finden.

      grotesk ist einzig dass wir alle über den umfang der bilag diskutieren wollen, aber eine abstimmung über alles oder nichts haben.
      10 8 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 17:30
      Highlight Nein Frank viele tun es nicht das ICH in den Vordergrund zu stellen, aber Bei Dir ist da nun mehr als offensichtlich.
      Die Schelte von Rauchteichen ist völlig richtig gesetzt.
      Es wäre an der Zeit dass die No-Bollag-Jünger einmal sich guten würden und ehrlich zu ihrem ICH-EGO stehen würden, aber nein sie versuchen, so wie Du alles zu umschiffen ohne Antworten zu geben. Wenn man zerstört sollte man in der läge sein den Aufbau zu erklären ausser eben man stehe so auf die ICH-Parole.
      6 8 Melden
    • Frank Underwood 19.01.2018 17:32
      Highlight Schon wieder 0 Argumente, die für "Billag" sprechen. Ihr seid einfach nicht objektiv und spricht gar nicht über das Thema, sondern über mich. Was soll ich da denn sagen? Ich habe meine Argumente und meine Sichtweise gebracht. Ich kann nicht über "alle" reden. Ihr genau so wenig. Wie das Ergebnis ausschauen wir, werden wir sehen. Das einzige, was die Befürworter bringen sind überaus schlechte Vergleiche. Wollt ihr nicht noch Billag mit der Krankenkasse vergleichen und es auch noch gleichsetzen? Ihr meint ihr versucht so zu tun, als gäbe es ohne "Billag" nur Rechte "Blocherwähler". Lächerlich.
      11 9 Melden
    • Makatitom 19.01.2018 21:27
      Highlight Es gibt Argumente, Frankie-Boy, du gehst einfach nicht darauf ein. Soll es auch in Zukunft möglich sein, dass sich Gehör- und Sehbehinderte auch umfassend und einigermassen neutral informieren können? Goldbach-Media oder Youtube werden das auf jeden Fall NICHT finanzieren, und dein halbgotzt aus Herrliberg schafft die Kohle eh lieber nach Panama, ins Paradies oder nach Luxemburg
      6 3 Melden
    • R. Peter 20.01.2018 15:11
      Highlight Medien sind im Hegensatz zu Schule oder Polizei KEINE Staatsaufgabe! Geradedie Gegner der Initiative sorgen sich ja um die Unabhängigkeit der Medien. Aktuell ist der Monopolplayer SRG aber vom Staat abhängig und berichtet darum auch in seinem Interesse, statt ihn zu kontrollieren.
      7 3 Melden
    • FrancoL 20.01.2018 16:45
      Highlight @R. Peter; Es wird nicht richtiger wenn Du es x mal erwähnst. Die SRG ist eben NICHT vom Staat abhängig und wäre sie es dann wäre sie klar vom Volk abhängig, also von uns allen, denn immer noch, ob es Dir passt oder nicht, haben wir eine Demokratie. Ganz anders sieht es aus wenn alle Medien von der Privatwirtschaft abhängig sind, da schwindet der Einfluss des Volkes. Bereits heute kann man bestens selbst in den "Chäsblättern" mitverfolgen wie die Artikel von den mächtigeren Inserentgruppen gesteuert werden. Eine Affinität zwischen Geldgebern aus der Privatwirtschaft und Artikeln ist lesbar.
      4 3 Melden
    • FrancoL 20.01.2018 16:54
      Highlight @R.Peter; wenn Die SRG vom Staat abhängig wäre dann müsste Sie eigentlich seit je her den bürgerlichen Content und die bürgerliche Sichtweise stützen, denn bis heute ist diese bürgerliche Sichtweise mehrheitlich verbreitet! Tut die SRG das?
      2 1 Melden
    • R. Peter 20.01.2018 17:52
      Highlight FrancoL, die SRG berichtet sehr staatsnahe, nicht bürgerlich oder Links, etc. Sondern bertritt mehrheitlich offen oder verdeckt die Entscheidungen des Parlaments/ Bundesrats.

      Die SRG lebt aktuell vom Staatsauftrag, zu 75% von Zwangsgebühren, deren Höhe die Regierung festlegt und eird kontrolliert von einer UBI, dessen „unabhängigen“ Mitglieder ebenfalls mehrheitlich die Regierung bestimmt. Interpretier das wie du willst...
      3 3 Melden
    • FrancoL 20.01.2018 21:45
      Highlight Wenn Du von staatsnah scheibst frage ich mich was das sein soll. Nahe einem plurivalenten Staat ist dann was genau. Nahe einem Staat der immer von verschiedenen Richtungen angegriffen und dann wieder von vielen Richtungen gestützt und geschützt wird. Also nahe welcher Staatsauslegung?
      Nein der Schweizer Staat hat so viele Faccetten das man nicht vin dem Staat reden kann und somit gibt es nicht EIN Nahestehen, sondern verschiedene unterschiedliche NahestehSzenarien die teilweise diametral einander gegenüber stehen. Also zusammengefasst multivalent und damit unabhängig.
      2 2 Melden
    • R. Peter 21.01.2018 10:13
      Highlight FrancoL, meine Güte, komm echt mal runter...

      Was staatsnah bedeutet habe ich doch oben beschriebenen. Es vertritt mehrheitlich die Haltungen des Parlaments/ Regierung. Wenn die Regierung sagt, xy sei ein Problem, vertritt die SRG diese Haltung mehrheitlich. Natürlich kann das widersprüchlich sein, wie überall sonst auch. Unabhängig ist das ein in meinen Augen jedoch nicht, wenn ich überspitzt gesagt, grundsätzlich der Haltung der mich finanzierenden und indirekt kontrollierenden Regierung/Parlament folge...
      1 3 Melden
    • FrancoL 21.01.2018 16:37
      Highlight @R. Peter; Da das Parlament sehr unterschiedlich urteilt und eine ganze Menge Kehrwendungen macht, wäre es also so dass die SRG ständig am Wenden wäre. DAS stelle ich nun nicht fest. Und hör einmal auf zu behaupten der STAAT finanziere die SRG. Wir haben eine Gebühr und das ist nun mal keine Staatsfinanzierung. Du behauptest am laufenden Band und bringst nicht den kleinsten Beweis.
      Ich stelle fest, dass zb im regionalen Teil klar eine andere Haltung als das Berner Parlament in der Berichterstattung zu verzeichnen ist. Darum halte ich die SRG als relativ unabhängig, unabhängiger als Private.
      2 1 Melden
    • R. Peter 21.01.2018 17:22
      Highlight FrancoL. Genau, wir haben eine Zwangsgebühr, deren Höhe der BR festlegt. Sehr unabhängig...

      Gut dann erleben wir die Berichterstattung unterschiedlich. Ich erlebe sie sehr staatsnahe. Dass es für dich aber offenbar gar nicht möglich sein soll, in der CH (unabhängig von der SRG) staatsnahe zu berichten solltest du dringend mal hinterfragen. Ehrlich.
      2 2 Melden
    • FrancoL 22.01.2018 01:45
      Highlight @R.Pter; Auch die Höhe der Gebühr ist nicht eine Festlegung des BR, sondern eine von der SRG bestimmte Summe die dann in eine Gebühr umgemünzt wird. Scheinst es ja nicht gerade besonders genau nehmen mit den Vorgängen lieber Peter.
      Genau weil die SRG eigentliche den Rahmen ihres Auftrages mitbestimmen darf ist sie wesentlich unabhängiger als Private Medien.
      Ich weiss je nicht wie gut Du italienisch + französisch sprichst, aber es würde dir gut tun in die tessiner oder in die französische Ecke reinhorchen, da würdest Du feststellen dass die Berichterstattung zB gänzlich anders gefärbt ist.
      0 2 Melden
  • Richu 19.01.2018 11:02
    Highlight Gestern hat Bundesrätin Leuthard auf eine entsprechende Frage geantwortet, dass sie sich eine jährliche Fernseh- und Radiogebühr von Fr. 300 vorstellen kann. Ich glaube zwar, dass eine neue Initiative mit Fr.200 jährlicher "Billag-Gebühr" von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger grossmehrheitlich angenommen wird!
    27 13 Melden
    • Adrian Huber 19.01.2018 12:17
      Highlight 200 Franken wäre eine Abschaffung auf Raten. Schon jetzt, mit läppischen 178 Franken für das Deutschschweizer SRF, haben wir im internationalen Vergleich ein „Arme-Leute-TV“, wie Schawi sagte.
      32 22 Melden
    • Richu 19.01.2018 13:17
      Highlight @Adrian Huber: Die Ausage von Schawi, dass wir heute mit Fr. 178 Fr. für das Deutschweizer SRF eine "Arme-Leute-TV" haben entspricht absolut nicht der Wahrheit. Auch Ihre Meinung, dass wir mit Fr. 200 eine Abschaffung des Schweizer Fernsehens ist Raten hätten, ist nicht glaubwürdig. Bin überzeugt, dass die Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bei einer neuen Initiative mit Fr.200 Jahresgebühr JA stimmen werden.
      15 12 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 14:42
      Highlight @Richu; Ja und DU bist mit Deiner Annahme glaubwürdig? Glaubwürdig dass ein gutes unabhängiges Medium mit den 200 CHF auskommt.
      Wo bleiben die Beweise oder die Analogien zu ähnlichen Gefässen in ähnlichem Rahmen ohne eine aufgeblasene Werbemutter?
      Ewer anderen die Glaubwürdigkeit abspricht, der sollte den Anstand haben seine Glaubwürdigkeit zu stützen sonst ist er unglaubwürdig und ein riesen "Schnurri".
      8 8 Melden
    • Burkis 19.01.2018 15:17
      Highlight Richu, diese Debatte richtet sich nur um einen Betrag, nicht aber um den Inhalt und ist daher völlig sinnlos. Zuerst den Auftrag definieren und dann schauen ob die Mehrheit bereit ist dies zu finanzieren.
      Genau deshalb ist die Ablehnung der Initiative so wichtig, weil wir als Bevölkerung (nicht Volch) dann nicht das Zepter über das wichtigste Medium in der Schweiz verlieren.
      8 4 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 18:48
      Highlight @bond Leuthard zur SVP ernsthaft?
      1 4 Melden
  • Madmessie 19.01.2018 10:59
    Highlight Wenn das so ist kann ich ja jetzt wieder mein Protest-Ja einlegen damit die Abstimmung möglichst knapp wird und die SRG endlich mal über die Bücher geht.
    25 81 Melden
    • Paddiesli 19.01.2018 13:22
      Highlight Immer noch nicht begriffen, dass die SRG bei einem Ja gar nicht mehr über die Bücher gehen KANN? Es wird ihr sogar verboten!
      29 9 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 14:32
      Highlight In einer Demokratie stimmt man nicht aus Protest ab. Sondern bringt sich aktiv in der Politik ein
      18 6 Melden
    • Madmessie 19.01.2018 14:35
      Highlight Jaja, schon klar. Es wird sich nie etwas ändern. Unmöglich, weil Gesetz und so. Oder sogar Verfassung! Siehe Umsetzung MEI....oh wait
      5 10 Melden
    • whoozl 19.01.2018 15:40
      Highlight Eben deshalb werde ich ebenfalls mit JA stimmen! Ich stehe der SVP in keiner Weise nahe, aber der SRG muss ein Denkzettel verpasst werden! Mit dem Geld, welches die Billag für die SRG eintreibt, muss es doch möglich sein, bessere Programme anzubieten. Aber da die SRG in der Schweiz eine Quasi-Monopol besitzt und sie ihr Geld via Billag-Gebühren so oder so bekommt, gibt sie sich zu wenig Mühe. An der personellen und technischen Ausstattung (TPC) kann es nicht liegen. Und da ich seit Jahren kein Programm der SRG nutze, sind mir die knapp 460 Fr. als reiner Solidaritätsbeitrag einfach zuviel!
      7 13 Melden
    • Madmessie 19.01.2018 15:48
      Highlight @Fabio74: Ich bringe mich ja mit meiner Proteststimme aktiv in die Politik ein ;-)
      5 9 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 18:49
      Highlight nein tust du nicht. Einbringen heisst sich wählen lassen und Politik machen und nicht aus Protest abstimmen.
      und die ausgelutschte MEI-Story bitte 2018 aus den Textbausteinen streichen.
      6 6 Melden
    • Uranos 20.01.2018 00:58
      Highlight Genau diese Einstellung hat uns Donald Trump, den Brexit und die AfD beschert. Aber ich verstehe natürlich, dass, wenn man diese Dinge gut findet, es einen nicht schert einfach mal irgendwie gegen irgendetwas irgendeinen "Protest" einzulegen. Und sich erst dann, wenn es zu spät ist, damit zu befassen, was dies nun eigentlich für Konsequenzen hat.
      5 1 Melden
  • ARoq 19.01.2018 10:32
    Highlight Dann kann es ja bald eine Jubelsendung mit Cüpli und Lachsbrötli geben und alles beim alten bleiben.
    21 55 Melden
    • Uranos 20.01.2018 01:01
      Highlight Und falls sie doch angenommen werden sollte, gibt es bestimmt Kaviar und Champagner beim SVP-Establishment.
      1 2 Melden
  • Palatino 19.01.2018 10:31
    Highlight Hoffentlich stimmt dieser Trend. Da es sich um eine Verfassungsinitiative handelt, ist ja auch das Ständemehr von Belang. Wird es tatsächlich Kantone geben, die der Initiative zustimmen? Diese Frage interessiert mich am meisten.
    48 7 Melden
    • felixJongleur 19.01.2018 12:36
      Highlight AI
      8 2 Melden
    • Burkis 19.01.2018 15:19
      Highlight AI? Gibts dort überhaupt Kabel TV?
      3 2 Melden
  • Urs457 19.01.2018 10:29
    Highlight Schön, wieder einmal ein Beweis, dass es eine Korrelation zwischen Dummheit und SVP gibt 😂😂😂!
    49 23 Melden
    • destin 19.01.2018 12:18
      Highlight Nein. Nur mit der Bildung.
      23 11 Melden
  • fiodra 19.01.2018 10:18
    Highlight Ich bin erleichtert. Endlich zeigt es sich, dass das reaktionäre, bösartige Hinterwäldler- und Füdlibürgertum in der Schweiz nicht die Oberhand hat, wenn sich die anderen engagieren und bereit sind zu kämpfen. So kann man das Blatt wenden und eine halbwegs verlorene Schlacht gewinnen.
    53 18 Melden
  • joevanbeeck 19.01.2018 10:14
    Highlight Also mal kurz zusammengefasst... die Klugen stimmen "Nein" und die Dummen "Ja".
    52 22 Melden
    • aglio e olio 19.01.2018 12:35
      Highlight Würde ich so nicht sagen. Man muss nicht dumm sein um für die Initiative zu stimmen.
      Ist auch eine Frage der Weltanschauung.
      15 4 Melden
  • Stirber 19.01.2018 10:11
    Highlight Ich bin erleichtert, dass der Trend in Richtung Nein geht, da ich es wichtig finde, dass wir die SRG als unabhängige, neutrale Instanz in der Medienlandschaft haben.Dies darf für mich auch etwas kosten, vorallem Eigenproduktionen, Schweizer Filme, Wissen und Kultur, dafür zahle ich sehr gerne! Ich hoffe stark, dass die Initiative abgelehnt wird. Aber genau so hoffe ich, dass sich die SRG dann nicht zurücklehnt, sondern auf die Unzufriedenheit reagiert, die wie man sieht sicher da ist, und sich nach der Abstimmung einer konstruktiven Debatte über den Service Public öffnet!
    44 11 Melden
    • Don't panic! 19.01.2018 13:44
      Highlight Unabhängig 😂 der war gut!
      11 21 Melden
    • Qui-Gon 19.01.2018 14:26
      Highlight Sie spielen wohl wiedermal auf die staatliche Unabhängigkeit ab. Ich behaupte^mal, "der Staat" ist nirgends so politisch neutral wie in der Schweiz. Und wenn schon, dann mehrheitlich bürgerlich bis rechts dominiert.
      9 6 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 14:45
      Highlight @Chrutonchabis; Sprüche klopfen können wir alle, wie steht es denn mit einer Argumentation betreffend Unabhängigkeit oder einem Anführen von privaten Medien die unabhängig sind?
      11 4 Melden
    • Don't panic! 19.01.2018 15:21
      Highlight Wir kommunizieren gerade über ein solches Medium FrancoL, aber vermutlich reicht dir diese Antwort nicht da man manchen alles vorkauen muss.
      5 7 Melden
    • whoozl 19.01.2018 15:54
      Highlight Das ist sehr anständig von Ihnen und ich finde, alle anderen Gegner der Initiative sollten es Ihnen nachmachen! Dann wäre es vielleicht möglich, dass diejenigen, die das Angebot der SRG nicht nutzen, auch nicht aus "Solidarität" mitbezahlen müssen.
      7 5 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 17:00
      Highlight @Chrutonchabis; Watson macht seine Arbeit gut, ist aber weit weg von einem unabhängigen und vollumfänglich orientierten Medium, Watson ist sehr Mainstream lastig so wie es alle AZ Medien auch sind. Watson mit dem Gefäss SRG vergleichen zu wollen zeigt leider ganz gut wo es bei Deinen Begründungen hapert, Du denkst an Dich aber sicherlich nicht ganzheitlich und die Problematik der Solidarität geht Dir wohl auch am A... vorbei.
      7 5 Melden
    • Don't panic! 19.01.2018 18:50
      Highlight FrancoL, ich bin ein sehr solidarischer Mensch und bin aktiv in einer Gewerkschaft tätig, zudem unterstütze ich Tierrechtsorganisationen und eine Pflegeeinrichtung. Aber ja, du hast natürlich recht, wenn es um reinen Medienkonsum geht hört meine Solidarität auf. Wars das mit Schubladisieren oder haben sie noch weitere Vorurteile auf Lager?
      4 5 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 18:51
      Highlight @chrut: Watson gehört AZ Medien. Und dieses Unternehmen muss PRofit abwerfen. Warum soll dieses unabhängig sein, die SRG nicht?
      3 2 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 20:36
      Highlight @Chrut; Und Du sprichst von Schubaldisierung? Du der den Konsum per se mit Service Public verwechselt, der das Recht zu vernünftigen Preisen auch das TV in Randregionen oder kleine Sprachregionen zu garantieren nicht aufrecht erhalten will weil er es mit Konsum verwechselt? Der reine Medienkonsum zB im Tessin ist auch das Zugänglich machen von vielen örtlichen Traditionen, die damit erhalten bleiben und zur Festigung einer komplexen Schweiz beitragen. Das sagt Dir als leicht links lastiger Bürger nichts? Na das kann ich dann nicht mehr unter dem BREITEN Meinungsspektrum der Linken sehen.
      4 1 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 20:44
      Highlight @Chrut; Solidarisch sollte man sein auch wenn einem das Thema nicht gefällt, es aber dem den Du die Solidarität schuldig bist, dieses Thema zusagt. Denn so kann man auch Solidarität auch von anderen erwarten OHNE dass man nach deren Musik tanzen muss. Gerade derjenige der in einer GEWERKSCHAFT tätige ist sollte darauf zählen können, dass derjenige der nichts mit der Gewerkschaft am Hut hat, sich aber mit Arbeiterproblematiken trotzdem indentifizieren kann. Ich zahle sehr viel Steuern und etliches davon finde ich unnötig, aber eben es wird von anderen geschätzt und gebraucht, darum ist es OK.
      4 1 Melden
    • Don't panic! 19.01.2018 21:48
      Highlight Dann sei mal bitte etwas solidarisch mit der Natur und beteilige dich an meinen Spenden beim Tierschutz... [bullshitmodeoff] Solidarität, ein grosses Wort.
      2 3 Melden
    • FrancoL 20.01.2018 00:21
      Highlight @Chrut: Leider gerätst Du an den Falschen: seit mehr als 3 Jahrzehnte setze ich mit der Mehrzahl meiner Bauten einen aktiven Beitrag an die Umgebung. Das Optimieren der Energie und das Nutzen von erneuerbaren Elementen sind schon seit meiner Studienzeit in Umsetzung, ohne dass zuerst Teil der Umwelt zerstört werden musste. Was den Tierschutz betrifft so bevorzuge ich allerdings in ersten Linie mich für die Menschen einzusetzen, Jungen Leuten ein Praktikum oder eine Lehrstelle zu verschaffen und was mir am wichtigsten ist eine etwas ausgeglichener Gesellschaft zu stützen.
      2 1 Melden
    • Don't panic! 20.01.2018 08:06
      Highlight Haha, wie aus einer Imagebroschüre. Du verwechselt moderne Technologien mit Solidarität 😉 beim JA schreiben werde ich an dich denken.
      2 2 Melden
    • FrancoL 20.01.2018 11:01
      Highlight Auch da liegst Du falsch. Es sind keine moderne Technologien sonder Grundsätze die es seit Jahrhunderten gibt die zur Nachhaltigkeit eingesetzt werden. Aber Du outest Dich immer mehr als Banause, irgendwie eune schreckliche Vorstellung silche Leute in Gewerkschaften zu wissen. Ein wichtiges Prinzip der Solidarität in der Belastung der Umgebung ist es andere nicht beteiligte möglichst nicht zu belasten.
      Das etwas kundliche haha setzt dann noch das i-Pünktchen auf ein unsolidarisches Verhalten in Sachen Service Public.
      1 1 Melden
  • BVB09 19.01.2018 10:04
    Highlight Ich stimme ja zur Abschaffung dieser unnötigen Zwangsgebühr. Hoffentlich erkennen die Gegner dass ein Nein schlimmes bedeutet!
    20 83 Melden
    • Büetzer 19.01.2018 12:04
      Highlight Dann erklär mir bitte mal was schlimmes pasiert bei einem nein
      Danke schön
      61 11 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 14:33
      Highlight Geht dann die Welt unter?
      10 6 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 14:45
      Highlight Jay, ein kurzer Name, aber noch kürzer scheinen Deine Begründung zu sein, denn sie sind einexistent.
      10 8 Melden
    • BVB09 19.01.2018 15:51
      Highlight Dann setzen wir kein Zeichen und die SRG wird immer wenn ihnen eine Veränderung nicht passt die gleiche Angstmacherei betreiben und die Meinungen der Leute zu ihren Gunsten richten.
      8 12 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 18:53
      Highlight @Jay: GAnz einfach: Die SRG ist Partei dieser Initiative. Und in einem demokratischen Rechtsstaat hat die betroffene Partei wie alle anderen Ihr Recht und Ihre Pflicht die eigene Meinung kundzutun.
      Zeichen setzen ist keine Politik sondern Kindergarten.
      Entweder geht es hier um die Zerschlagung der SRG, dann steht wenigstens dazu oder wenn esum die Definition von Service Public geht, ist die Initiative falsch, weil diesen Auftrag das Parlament zu definieren hätte.
      3 4 Melden
  • Ein Berner 19.01.2018 09:59
    Highlight Umfragen sind eben keine Abstimmung. So sehr ich es begrüsse: gewonnen ist nichts. Es braucht den Effort, um diesen heimtückischen Angriff auf die Medienvielfalt, die Solidarität, abzuwehren.
    59 16 Melden
    • BVB09 19.01.2018 11:57
      Highlight NoBillag ist kein Angriff. Ich bin es leid, das zu hören!
      14 59 Melden
    • aglio e olio 19.01.2018 12:39
      Highlight Jay, angriffig sind die Argumente der Befürworter nicht.
      Abgegriffen trifft es wohl eher.
      17 7 Melden
    • c_meier 19.01.2018 13:34
      Highlight @Jay
      Doch es ist ein Angriff.
      Weil bei einem Ja bin ich überzeugt, dass danach Ideen folgen wie "NoSchule / "NoUniversität" (soll jeder selber für Bildung schauen => Privatschulen profitieren, reiche können sich das leisten), "NoSBB" (soll jeder selber den Verkehr finanzieren), "NoVersicherung" (keine obligatorische Versicherung mehr)...
      Das sind alles Zustände wie in den USA und die Auswirkungen mit dem aktuellen Präsident kennen wir... ehrlich gesagt möchte ich das nicht... Und Sie wohl auch nicht
      ah fast vergessen: ennet dem Teich hat es kein öffentliches TV... hat das einen Zusammenhang?
      17 9 Melden
    • Makatitom 19.01.2018 13:43
      Highlight NoBillag IST ein Angriff. Und zwar nicht nur auf die Medienlandschaft, sondern ganz direkt auf unsere Demokratie. Lies es doch einfach nicht mehr, wenn du sowieso egoistisch und unbelehrbar bist
      19 8 Melden
    • BVB09 19.01.2018 15:55
      Highlight @Makatitom Du bist das lebende Beispiel dafür, dass Angstmacherei immer funktioniert.
      6 13 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 18:54
      Highlight @jay: No billag ist eine Attacke auf die verhasste SRG. Und ein direkter Angriff auf den bösen verhassten Staat.
      4 5 Melden
  • Herbert Anneler 19.01.2018 09:58
    Highlight Die No Billies wollen einen Generationenkoflikt herbeireden, den es so nicht gibt. Die Jungen wissen: ohne Gebühren kein Radio Südostschweiz, kein Radio Berneroberland, kein Canal 3, kein 3iii, kein Munot, kein SRF 3...schon allein via Radio erreicht der Service public Hunderttausende Junge pro Tag. Dabei sind die Nutzung von TV und online noch gar nicht mit einbezogen. Allen Medien gemeinsam, nicht nur typisch für den Service public: Youngsters nutzen alle Massenmedien schon seit je weniger als die Älteren. Aber wenn einmal die Berufs-Karriere anläuft oder Kids kommen, ändert es schlagartig.
    39 10 Melden
  • Roman Ronner 19.01.2018 09:43
    Highlight S**t und ich habe extra bei dieser Umfrage mitgemacht und Ja gestimmt, damit die Nein-Wahler wirklich motiviert sind zum Wahlen.
    Und jetzt sagen wirklich mehr Nein als Ja. Ich hoffe die Freude ins nicht verfrüht.
    Kurz gesagt einfach Nein wahlen für Parteineutrale, informative Medien. Über wieviel und was zum Service Public gehört muss danach entschieden werden.
    29 8 Melden
    • BVB09 19.01.2018 12:00
      Highlight Wenn die Billag nicht angenommen wird, passiert nacher eben genau gar nichts.
      11 48 Melden
    • Herr Noergler 19.01.2018 13:31
      Highlight @Jay: Und das weisst du, weil...?
      19 4 Melden
    • BVB09 19.01.2018 14:31
      Highlight Weil die SRG das nicht zulassen wird.
      7 11 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 14:48
      Highlight @Jay; und schon wieder einen kurzen Satz mit einer Behauptung und mit welcher Untermauerung genau? Argumente sind bei Dir wohl inexistent.
      9 4 Melden
    • BVB09 19.01.2018 15:47
      Highlight @Francol Dann wird die SRG wieder mit ihrer Angstmacherei anfangen, genau so wie jetzt und es bleibt schon wieder alles beim Alten!
      4 8 Melden
    • FrancoL 19.01.2018 17:05
      Highlight @Jay: Nein sie wird das wenn die Mehrheit des Volkes und des Parlamentes es nicht will nicht tun und nicht tu können.
      Es ist die ewige Fehleinschätzung der Politik und der Politiker die man gewählt hat. Die Politik kann gestalten wenn man sie richtig einsetzt, bzw die richtigen Leute wählt!
      Wenn dies nicht der Fall wäre, dann wäre die Demokratie am Ende und noch ist sie das nicht.
      Man kann auch eine SRG gestalten nur mit den richtigen Mitteln, sicherlich nicht indem man sie zerschlägt, dann müsste man so ehrlich sein und darlegen wie der Service public auf privater Basis gehen könnte.
      7 3 Melden
  • Ökonometriker 19.01.2018 09:40
    Highlight Die Umfragen zeigen nur eins: dass wir es nicht auf die Reihe kriegen, aussagekräftige Umfragen zu machen. Daher die massiven Schwankungen auf beide Seiten.

    Die gewichteten Internetumfragen auf Zeitungswebsites einzelner Anbieter (hier: Tamedia) kann man doch nicht einfach mit ein paar Fragen zum demografischen Hintergrund der Teilnehmer auf die Gesamtpopulation hochrechnen. Das ist keine saubere Randomisierung. Der ganze Teil der Bevölkerung, der kein Tamedia nutzt, kein Internet hat oder keine Zeit für Umfragen hat, wird ignoriert.
    27 2 Melden
  • Obey 19.01.2018 09:38
    Highlight Der Initiativen- Befürworter ist also Deutschschweizer, männlich, rechts und ungebildet?

    Hat jemand Wutbürger gesagt?
    65 8 Melden
  • Nominator 19.01.2018 09:32
    Highlight Warum wollt ihr Gebühren «a fonds perdu» bezahlen? Könnt ihr wirklich nicht überleben mit dem was es gratis gibt? Seit ihr Unterhaltungs- und Spassabhängig und kommt auf Entzug wenn euere Lieblingssendung nicht mehr läuft? Ist die ganze Digitalisierung etwa eine Droge? Ein Volk von Medienabhängigen? Irgendwie schon. Wenn ich Leute mit dem Auto ins Gym fahren sehe um dort aufs Laufband zu steigen, dann begreife ich dass die SRG aus euerer Sicht gerettet werden muss. Aber ich mache nicht mit. Ihr wollt RTL nicht sehen, und ihr müsst es auch nicht. Aber allein dass es RTL gibt ärgert euch.
    18 39 Melden
    • Statler 19.01.2018 12:01
      Highlight NICHTS ist gratis.
      39 5 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 13:03
      Highlight "a fonds perdu"? Schade wissen wir nicht, mit welchen Kosten zu rechnen ist, wenn man für jedes Programm separat zahlen muss. Ein Abo für Infosendungen? Pay-TV für Sport? Oder Pay TV für jeden einzelnen Fussball- oder Tennismatch. Darüber ist mir bis heute nichts bekannt. Würde mich interessieren. Auch wie das technisch gehen soll. Mittels Karten zum Stecken am TV-Gerät? Und beim SRF-Livestream? Code eingeben und dann kommt ein bestimmter Betrag auf die Rechnung vom Provider? Sicher ist: Leute mit wenig Geld werden ein Medienkonsum-Budget erstellen müssen.
      9 5 Melden
    • Nominator 19.01.2018 13:08
      Highlight Stimmt Statler. Aber für Dinge auf die man verzichten kann weil ein Leben ohne sie möglich ist liegt die Entscheidung bei dem der bezahlt oder halt nicht. Die SRG hat keine übergeordnete Bedeutung für die Sicherheit der Schweiz die es mit Zwangsgebühren zu erhalten gibt wie anderer staatliche Strukturen deren Benutzung man sich nicht entziehen kann. Wenn die Alarmsirenen ertönen kann mich niemand zwingen Radio zu hören. Der Schweizer ist frei und kann tun und lassen was er will, und ist auch hiezu nicht verpflichtet. Ihr obrigkeitshörigen Superdemokraten!
      7 13 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 18:58
      Highlight Bisschen sehr wirr, dein letzter Kommentar. DIe Welt bzw der Staat ist mehr als Sichherheit.Weil sonst müsstest du fordern, sämtliche Finanzierungen durch den Staat zu streichen ausser Armee und Polizei
      Der Schweizer ist frei und darf tun und lassen im Rahmen der Verfassung und der geltenden Gesetze bzw sonst muss er mit der entsprechenden Strafe rechnen
      2 1 Melden
  • Hoppla! 19.01.2018 09:22
    Highlight Ironisch, dass häufig gerade Wähler von Rechtsparteien bei der SRG das Wort Angstmacherei in den Mund nehmen, während ihre Partei das ganze politische Programm darauf ausrichtet. Da misst man dann gerne mit verschiedenen Ellen.

    Wie gross der Funken Wahrheit bei dieser "Angstmacherei" ist, müsste man zusätzlich noch diskutieren...
    108 19 Melden
  • Nominator 19.01.2018 09:04
    Highlight Es gibt weder ein Recht auf Unterhaltung noch eine Pflicht irgendetwas anzuschauen. Für Informationen braucht es ein Gebilde wie die heutige SRG nicht. Die Alten können ja zusammen singen, jassen, Lotto spielen und so weiter. Und die Jungen ziehen sowieso alles aus dem Internet aufs Smartphone. Da wird im Hintergrund nur um Einnahmequellen gekämpft und nicht um das Wohl der Bürger. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein um das zu erkennen. Die einen wollen Geld, und die anderen es nicht hergeben. Firmen wollen möglichst keine Löhne zahlen, aber dass man ihre Produkte kauft. Mir was?
    36 117 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 10:08
      Highlight Diese Gratiskultur, von wegen alles gratis vom Internet aufs Smartphone ziehen, wird hoffentlich bald ein Ende haben. Denn alle Experten sind sich einig: Nur mit Werbeeinnahmen kann man keinen Recherier-Jounalismus finanzieren. Und Sie wissen, wie wichtig der ist für die Demokratie.
      42 7 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 19.01.2018 10:21
      Highlight Bin 33, familienvater, links der sp und schau und höre vorallem srf, zdf/ard und orf. Srf wegen sport, information dokus, zdf/ard wegen politdiskussionen, orf wegen filme ohne werbung. Bezahle daher die gebühr gerne.
      47 5 Melden
    • Magnum 19.01.2018 11:33
      Highlight Sag mir doch einfach mal, wer die Inhalte im Internet generiert, welche die Jungen aufs Smartphone ziehen. Das Web ist nur ein Verbreitungskanal. Content machen die paar YouTuber keinen ernst zu nehmenden. Im Klartext: Die Jungen ziehen sich Service Public aufs Handy. So schaut das aus.

      Die SRG zahlt bessere Löhne als die meisten Privaten, und als Verein ist sie ihren Mitgliedern gegenüber Rechenschaft schuldig. Derweil streicht TA Media-Chef Supino einen Millionensalär ein und spannt mit Pro7-Sat1, RTL und Goldbach zusammen. Merkst Du schon, wo die Reise hingehen soll?
      38 3 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 11:51
      Highlight Aha und Inhalte im Internet stellt keiner zusammen? Die Inhalte produziert keinet? Oder nur Sklaven die nichts kosten?
      39 2 Melden
  • Luca Brasi 19.01.2018 08:56
    Highlight So, die No-Billag-Abstimmung ist gelaufen. Jetzt können wir endlich über die neue Finanzordnung sprechen.
    Denn seien wir ehrlich. Wir alle wissen, dass die Alten abstimmen gehen und ihre Lieblingssendungen aus Radio und TV behalten wollen.
    Wieso sollte ich diesen Umfragen nicht trauen? In den meisten Fällen stimmen sie ja und wenn ihr Forschung zum Abstimmungsverhalten in der Schweiz anschaut, dann seht ihr, dass nur die Minarettinitiative eine grössere Ausnahme war. Also chillt mal ein bisschen und geht mal weg vom Panikknopf auf beiden Seiten.
    31 15 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 10:15
      Highlight "Wir alle wissen, dass die Alten abstimmen gehen...." Das tönt ja so, als würden die Alten den Jungen verbieten abstimmen zu gehen. Wählen und stimmen ist eine staatsbürgerliche Pflicht und ein Privileg für das in andern Ländern Kriege geführt werden (Kampf um demokratische Rechte). Unserer Jugend scheint das am Allerwertesten vorbei zu gehen. Hoffentlich hab ich unrecht. Wir werden ja sehen, wie hoch die Stimmbeteiligung diesmal bei den 18 bis 30jährigen sein wird!
      24 1 Melden
    • Obey 19.01.2018 11:51
      Highlight Jetzt kommt wieder dieses Argument. Natürlich gehen die Jungen zuwenig abstimmen und wir sind uns hoffentlich alle einig, dass dieses Recht eines der wichtigsten in unserem Land ist. Dir ist aber auch bewusst, dass auch wenn jeder junge Erwachsene abstimmen gehen würde, sie locker(!) von den Babyboomern überstimmt werden können? Und dass die Interessen von Jugendlichen und Rentnern sich häufig nicht decken ist dir auch klar? Insofern stimme ich diesem Argument nicht zu.
      9 4 Melden
    • Luca Brasi 19.01.2018 13:42
      Highlight Ich möchte noch betonen, dass ich nicht geschrieben habe, dass die Jungen nicht abstimmen gehen, aber die älteren Semester tun dies meist eine Spur disziplinierter und sie sind einfach eine riesige Masse an Stimmenden. Und bei dieser Abstimmung geht auch ein Stück um ihren Lebensabend, den viele gerne mit Schweizer Radio oder Fernsehen verbringen.
      5 1 Melden
  • Surf & Turf 19.01.2018 08:55
    Highlight "Am stärksten abgelehnt wird das Volksbegehren in der Altersgruppe der über 65-Jährigen. Mit 68 Prozent lehnen Menschen mit Universitäts- oder Fachhochschulabschluss das Volksbegehren am stärksten ab."

    Ja, was denn nun???

    Wie auch immer. Schön, dass zumindest diese Umfrage in eine gute Richtung zeigt. Ich wünschte mir allerdings, es wäre knapper. Denn so besteht die Gefahr, dass sich die SRG ein weiteres Mal bestätigt sieht, nichts unternehmen zu müssen. Egal. Das Leben ist kein Wunschkonzert, und Hauptsache das Resultat stimmt.
    17 38 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 10:21
      Highlight Genau. Ja, was denn nun. Es gibt auch 25jährige mit Universitäts- und Fachhhochschulabschluss.
      Hey, ich wette, jeder ETH-Studi schaut "Einstein". Jeder Biologie-Studi "Netz Natur", jeder Jouni-Studi die "Rundschau" usw.. Das wär doch eine Idee: ein Rabatt auf das Billag-Abo für Studenten, die allein wohnen und sich die Kosten nicht teilen können.
      5 14 Melden
  • johnnyenglish 19.01.2018 08:48
    Highlight Wer schaut denn heute bitteschön noch fern? Einfach mal ein gutes Buch lesen.
    22 71 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 10:21
      Highlight Das eine tun und das andere nicht lassen. Ich liebe übrigens auch den "Literaturclub" auf SRF1.
      26 2 Melden
    • einmalquer 19.01.2018 11:12
      Highlight bin gerade dran:
      "Boston" von Upton Sinclair

      aber ein bisschen TV danach/davor geht auch...
      21 0 Melden
    • einmalquer 19.01.2018 11:30
      Highlight noch ein Buchtipp für alle die so lange im Internet herum hängen:

      "Ich hasse dieses Internet"
      von Jarett Kobek

      ich geh jetzt mal raus und lese weiter...
      18 0 Melden
  • rodolofo 19.01.2018 08:44
    Highlight Jetzt sind wir "über den Berg"!
    Nach der Pflicht folgt also die Kür:
    Da der Angriff von Rechtsaussen und von Ultra-Kapitalisten abgewehrt scheint, könnten wir uns jetzt der Fragestellung zuwenden, warum unser GEMISCHTES System aus Öffentlich-Rechtlichem Service Public, der weder Finanzstarken Oligarchen, noch dem Staat direkt unterstellt ist, ergänzt von Privat-Medien, die ebenfalls Subventionen erhalten, falls sie gewisse staatspolitisch wichtige Qualitäten erreichen, sowie Privat-Medien, welche als klassische Markt-Befriediger von KundInnen-Nachfragen auftreten, so erfolgreich ist!
    18 23 Melden
    • a-minoro 19.01.2018 09:37
      Highlight Die Abstimmung ist noch nicht gewonnen. Weiterargumentieren bis zum Abstimmungstag und am 4. März auch wirklich abstimmen gehen!
      29 0 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 10:29
      Highlight Dieses System ist zutiefst demokratisch. Ohne Solidarität gibt es keine Demokratie. Der Staat nimmt Geld ein und sorgt mit diesem Geld für Ausgleich, sodass niemand auf der Strecke bleibt. Er schaut dass Alle in den Genuss einer Grundversorgung kommen, den Rest überlässt er dem Markt. Das ist ein Erfolgsmodell und für die Wirtschaft ein Standortvorteil Warum haben wir z.B. den wohl besten öffentlichen Verkehr der Welt? Weil der Staat Geld einschiesst, sodass auch noch der hinterletzte Weiler einen Busanschluss hat.
      23 3 Melden
    • sigma2 19.01.2018 11:08
      Highlight Weil die Menschen mit seichtem Unterschichten Trash-TV dumm und unmündig hält.

      Also die paar Almosen für die Privaten fallen wirklich nicht ins Gewicht.

      SRF ist sehr wohl dem Staat unterstellt. Der BR bestimmt den Grossteil der Einnahmen mittels der Höhe der Gebühren und das Parlament legt die Bestimmungen der Konzession fest.

      Wenn die SRG nicht spurt, dann kürzt der BR einfach die Mittel indem er die Gebühren senkt. Von wegen Unabhängig.
      8 25 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 14:41
      Highlight @sigma2 Deine Argumente passen nicht.
      Bundesrat und Parlament sind rechts dominiert.
      Die böse SRG ist laut SVP links versifft.
      Wenn dies alles so wäre, hätte die SRG längst kein Geld mehr
      8 1 Melden
  • N. Y. P. 19.01.2018 08:42
    Highlight Danke, liebe Herren

    Der Schweizerische Gewerbeverband hat sich vor einem Monat in die Debatte eingeschaltet. Mit wuchtigem Erfolg.

    Ein Dank an die ganze Mannschaft.
    80 11 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.01.2018 09:59
      Highlight Coole Typen, die vom Gewerbeverband!
      29 3 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 10:31
      Highlight Der kleine Machiavelli: Das Gesetz der 50jährigen Männer! Ich will jetzt glänzen. Was interessiert mich, was in 20 Jahren sein wird. Jetzt ist meine Zeit, das Rad zu schlagen.
      26 1 Melden
  • Madison Pierce 19.01.2018 08:40
    Highlight Bei solchen Online-Umfragen sollte man vorsichtig sein. Zwar sind die Befragten bei den Antworten ehrlicher als am Telefon, dafür wird nur befragt, wer eine Website des Verlags besucht. Das Publikum vom Tagi ist wohl eher links-liberal.

    Will heissen: Unabhängig wie gut es aussieht, es zählen nur abgegebene Stimmen. (Wobei es hilft, dass die zahlreich stimmenden Rentner dagegen sind.)
    44 4 Melden
    • Nosgar 19.01.2018 10:21
      Highlight Das lief auch über 20 Minuten, dort ist das Publikum weniger linksliberal...
      20 0 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.01.2018 11:50
      Highlight Es zählen nur abgegebene Stimmen, das Resultat wird aber so gut es geht auf die tatsächlichen Verhältnisse umgerechnet (=gewichtet). Wenn z. B. unter den abgegeben Stimmen nur 25% von Frauen sind, dann werden deren Stimmen mal Zwei gerechnet usw. Dasselbe für Junge und Alte, Linke und Rechte, Stadt- und Landbevölkerung, Deutschschweizer und Welsche (und Tessiner), sowie für Einkommens- und Bildungsklassen usw.
      8 0 Melden
  • DäPublizischt 19.01.2018 08:36
    Highlight "die grösste Unterstützung hatte in der Befragung das Argument, die SRG sei ein Koloss, der trotz des vielen Geldes ein qualitativ mittelmässiges Angebot produzierte."

    Allein dieses Argument zeigt mir, wie sehr sich die Leute von Geschwafel und Bauchgefühl leiten lassen, anstatt auf Fakten einzugehen.
    Faktisch kommt in der Schweiz kein Privatmedium auch nur annähernd an die journalistische Qualität der SRF-Sender ran. Nicht einmal die Konzessionierten. Aber es wundert mich nicht gross, dass der durchschnittliche Blick-Leser das anders sieht.
    57 19 Melden
    • sigma2 19.01.2018 11:10
      Highlight Also, dann erklär mir doch mal die journalistische Qualität von G&G oder 1 gegen 100? Inwiefern unterscheiden sich diese Trash-TV Formate für die geistige Unterschickt von Inhalten im Blick?

      4 22 Melden
    • SemperFi 19.01.2018 12:44
      Highlight @sigma2: Für Langsam-Merker: SRF besteht nicht nur aus G&G und 1 gegen 100. Der Mix machts.
      13 1 Melden
    • c_meier 19.01.2018 13:44
      Highlight sigma2
      Die Frage ist was man anstelle von Quiz oder Serien senden würde...
      Dies müsste dann von SRF produziert werden und dann wieder teurer als eine Spielshow oder eine eingekaufte Serie wie z.B. aus Island "Trapped" heute Freitag abend, schau mal rein
      (und mit "Medienclub" oder "SRFglobal" hat SRF neue Formate erstellt, die eher günstig zu machen sind)
      9 1 Melden
    • DäPublizischt 19.01.2018 14:41
      Highlight @sigma Die journalistische Qualität bezieht sich auf Relevanz, Akteurs- und Themenvielfalt, Einordnung der behandelten Themen und Professionalität der erzeugten Inhalte.

      Die Privaten liegen in allen genannten Bereichen klar zurück (Auch die Qualitätsmedien NZZ und Tagi)

      Und weisst du, weshalb die Qualität bei der SRG so gross ist? Weil sie einen Leistungsauftrag haben, der mit der Initiative ersastzlos gestrichen wird.

      Das Fög der Universität Zürich hat dazu einige spannende Bücher und Forschungsarbeiten bereitgestellt. Vielleicht hast du ja Lust, dich ein wenig einzulesen.
      4 0 Melden
  • derEchteElch 19.01.2018 08:06
    Highlight „Am stärksten abgelehnt wird das Volksbegehren in der Altersgruppe der über 65-Jährigen“

    Natürlich, sind ja auch die einzigen, die G&G, Donnstigsjass, Samstigsjass, Spielshows, HappyDay, komische Quizshows und Bauernsendungen schauen.

    ALLES Sendungen, die nicht zum Service Publique gehören (sollten)..
    60 173 Melden
    • Datsyuk 19.01.2018 08:33
      Highlight Die einzigen?
      39 5 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:00
      Highlight Und auch mal was neues anstatt G&G?
      46 11 Melden
    • N. Y. P. 19.01.2018 09:03
      Highlight ..die über 65jährigen haben sich 40 Jahre abgerackert, dass Du in einem wunderbaren Land leben darfst.
      Jetzt wollen sie ihre verdiente Ruhe geniessen. Und wir beide finanzieren aus diesem Grund den Samschtigjass. Und das mache ich sehr gerne, weil ich den älteren Semestern sehr dankbar bin.

      Stöck, Wiis, Stich..
      96 16 Melden
    • äti 19.01.2018 09:06
      Highlight Nein, exakt so ist es nicht. Den Älteren geht es um qualitative Information, auch über die Schweiz. Und auch um alternative Programme mit Niveau. Was ja sonst auch Mangelware ist.
      70 8 Melden
    • Mia_san_mia 19.01.2018 09:14
      Highlight Ja ist doch klar, die alten Leute wollen Ihre Sendungen behalten. Die sind halt nicht alle so bewandert mit Internet usw. und sind froh, wenn sie noch auf altbewährtes setzten können. Es ist einfach ignorant, wenn man nur an sich denkt.
      63 11 Melden
    • Pond 19.01.2018 09:31
      Highlight Abgesehen davon, dass sie sicherlich nicht die einzigen sind, die die Unterhaltungssendungen anschauen, was willst Du damit aussagen? Dass die Meinung der 65+ weniger wert ist? Was genau ist denn Service Publique? Die Gruppe der 65+ wird immer grösser. Sie sind genau so ein Teil unserer Gesellschaft und ihre Bedürfnisse sind ebenso relevant. Die meisten sind nicht mit Netflix und co vertraut und sind daher eher auf den TV angewiesen. Man darf nicht nur immer an sich denken, sondern sollte sich auch einmal in andere versetzen.
      25 1 Melden
    • JaneSoda 19.01.2018 09:32
      Highlight Ich bin nicht 65 und trotzdem für den Erhalt der SRG. Gerne in entschlackter Form.
      Ein fortschrittlicher, aufgeklärter, demokratischer Staat hat in meinen Augen die Aufgabe, das Volk möglichst neutral und ausgewogen zu informieren. Und dies möglichst auf allen Kanälen.
      All die Sendungen, die du genannt hast, konsumiere ich auch nicht. Du lässt ausser acht, dass die SRG nicht nur aus diesen Formaten besteht.

      https://m.srf.ch/sendungen-a-z

      Ich bin Radiohörerin. Echo der Zeit, Nachrichten, Black Music Special beispielsweise

      NEIN zur Mogelpackung NoBillag!
      34 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.01.2018 10:00
      Highlight "Es ist einfach ignorant, wenn man nur an sich denkt." Stimmt. Hüben wie drüben.
      19 1 Melden
    • Tapatio 19.01.2018 10:15
      Highlight man könnte ja meinen die Rentner seien die einzigen die gegen die Initiative sind. Ich habe noch 30 Jahre bis zur Rente, schaue keine der obengenannten Sendungen und bin trotzdem gegen die Initiative.

      Gehören diese Sendungen zum Service Public? kann man darüber streiten (soll man auch), meiner Meinung nach gehören sie nicht dazu.

      Müssen wir deshalb den Service Public abschaffen? Nein sicherlich nicht. Der irreführende Titel zieht zum Glück nicht mehr so stark, da viele begriffen haben um was es eigentlich geht. Wollen wir eine direkte Demokratie ohne Service Public? Ich nicht..
      33 1 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 19.01.2018 10:24
      Highlight Finde nur schon den zwang zu digitaltv asozial. Antenne einstecken, 20 sender würden reichen. Ach früher...
      16 0 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 10:43
      Highlight @Mia. "Es ist einfach ignorant, wenn man nur an sich denkt." Stimmt. Es ist ignorant, den Alten zu unterstellen, sie würden nur an sich denken. Denken Sie doch bitte mal an die Lebensleistung der über 65jährigen. Wer hat dieses Land zu dem gemacht was es heute ist? Ein demokratisches, reiches Land. Noch nie in der Geschichte der Menschheit sind Kinder in einem solchen Wohlstand aufgewachsen. Und das ist alles andere als selbstverständlich, das ist eine absolute Ausnahme und wir setzen das alles aufs Spiel, indem alles den neoliberalen Kräften überlassen wird.
      21 1 Melden
    • Sauäschnörrli 19.01.2018 11:14
      Highlight Auszug aus der Konzession der SRG:

      "Art. 2 Programmauftrag

      ...

      4 Die SRG trägt bei zur:

      ...

      d) Unterhaltung."

      https://www.bakom.admin.ch/dam/bakom/de/dokumente/Elektronische%20Medien/SRG/konzession-srg-stand-1-10-17.pdf.download.pdf/Konzession%20SRG%20D%20konsolidiert%201.%20Okt.%2017.pdf

      Sie bellen den falschen Baum an, weder die SRG noch die Billag sind schuld daran, dass G&G produziert wird. Sondern der Bundesrat.
      21 3 Melden
    • Charlie Brown 19.01.2018 12:08
      Highlight @Sauschnörli: Treffend analysiert und wunderschön formuliert.

      Aber eben, bellen scheint trotz allem auf viel Gehör zu stossen.
      20 2 Melden
  • ricardo 19.01.2018 07:58
    Highlight Es sollte uns allen allmählich bewusst werden, was bei einer Annahme auf dem Spiel stehen würde. Kahlschlag nicht nur beim TV, sondern auch beim werbefreien Radio. Die Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen, dass politisch motivierte Kreise die Informationshoheit an sich reissen wollen. Wie diese Vernebelungstaktik funktioniert, zeigen uns die No-Billag-Initianten und der Gewerbeverband derzeit täglich aufs Neue.
    99 26 Melden
    • sigma2 19.01.2018 09:05
      Highlight Das Radio ist nicht werbefrei. Ständig höre ich, gesponsert von so und so.

      Sponsoring ist Werbung.
      17 49 Melden
    • Adrian Huber 19.01.2018 09:17
      Highlight Die grösste Gefahr für Demokratien geht von den Rechtspopulisten aus. Nicht nur in der Schweiz.
      64 14 Melden
    • Sportfan 19.01.2018 09:44
      Highlight @sigma2:

      Das heisst sie hören „ständig“ Radio SRF. Super freut mich!
      23 2 Melden
    • Statler 19.01.2018 10:15
      Highlight @Sigma2: Werbung fordert direkt zum Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung auf. Beim Sponsoring ist das nicht erlaubt, sondern nur die Nennung des Sponsors («... wird Ihnen präsentiert von...»). Das ist also de facto keine Werbung.
      21 5 Melden
    • sigma2 19.01.2018 11:12
      Highlight Nein, von den Linksradikalen, die alle Menschen gleich machen wollen und uns unseren Wohlstand und unsere Freiheit wegnehmen wollen. Sie wünschen sich einen übermächtigen Staat, der alles kontrolliert.
      3 35 Melden
    • Sauäschnörrli 19.01.2018 11:19
      Highlight @sigma2,

      Der Sponsor wird aus Grund der Transparenz genannt und hat keinen Einfluss auf die redaktionelle Arbeit. In der Werbung produziert man seinen Content selbst und kauft dann ein Werbefenster.
      22 3 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 11:39
      Highlight @sigma Platter gehts nicht mehr? Die Rechtsnationalen haben 30% Wähleranteil in Bern. Die Linksradikalen 0
      25 0 Melden
    • EvilBetty 19.01.2018 11:42
      Highlight Darum gehts zwar nicht, sigma2, aber da gebe ich dir Recht. Wetter präsentiert von... Gutschein von XY bei ABCSRF3... Das ist höchstens noch juristisch gesehen werbefrei.
      8 6 Melden
    • Flickii 19.01.2018 13:30
      Highlight Sponsoring ist aber auch das einzige, was beim Radio SRF erlauft ist... und auch das ist Beschränkt. Es Beschränkt sich im Finanziellen sowie Zeitlich (pro Stunde nur ein paar wenige Sekunden).

      Von dem werden sie nicht reich.. Und sich über ein Sponsoring von wenigen Sekunden aufzuregen ist fast schon lächerlich
      14 1 Melden
    • D(r)ummer 19.01.2018 14:02
      Highlight Sigma 2.
      Selten so was primitives gelesen.

      "Nein, von den Linksradikalen, die alle Menschen gleich machen wollen und uns unseren Wohlstand und unsere Freiheit wegnehmen wollen."

      Nicht im Militär gewesen?
      Da waren's rechtsnationale die mich mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe "gleich gemacht" haben.
      Sowieso ist deine Aussage kompletter Unsinn.
      Homo Sapiens ist Homo Sapiens.
      Homo Höherer und Homo Niederer gibt's nicht.
      9 0 Melden
  • Töfflifahrer 19.01.2018 07:55
    Highlight Das Probelm mit solchen Umfragen ist, ich trau diesen nicht.
    Darum, wer für die Ablehnung von NO-Billgag ist geht Abstimmen und lehnt euch nicht zurück.
    101 11 Melden
    • Steely Dan 19.01.2018 09:11
      Highlight Tamedia ist nicht unbedingt pro SRG:

      http://www.persoenlich.com/marketing/sonntagsblick-greift-vr-prasident-supino-an

      Aber ja, tatsächlich abstimmen gehen ist wichtig, wie immer.
      49 1 Melden
    • sheimers 19.01.2018 10:04
      Highlight @Steely Dan: Gerade deshalb. Bekanntlich mobilisieren Umfragen diejenigen, welche mit dem Resultat nicht zufrieden sind, und wiegen die in falscher Sicherheit, welche mit der Umfrage zufrieden sind. Manipulieren kann man deshalb mit einer Umfrage, die die eigenen Gegner vorne zeigt.
      6 2 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 10:47
      Highlight @Steely. Haben Sie den Tagesanzeiger abonniert? Ich schon. Ganz klare aber sehr differenzierte Stellungsnahme GEGEN No-Billag. Uebrigens: Der Tagi und die SRG haben gemeinsam mit andern Medien die Paradies-Paper aufgearbeitet.
      14 0 Melden
  • Astrogator 19.01.2018 07:46
    Highlight Nicht erstaunlich, dass die Initiative bei der Partei-Klientel die grösste Zustimmung hat die konsequent auf die Abschaffung der Demokratie wie wir sie kennen hinarbeitet. Unabhängige Medien sind auf dem Weg ein wichtiges Hindernis.
    Und ja die SRF ist unabhängig sonst würde die SVP nicht ständig (und auch zurecht) eine Plattform bekommen.

    Ich mache mir nichts vor, dadurch dass sich die Milliardärspartei zur einzig wählbaren Partei für Rassisten und andere Aussenseiter der Gesellschaft gemacht hat wird sie gross bleiben aber eben auch nie etwas grosses für dieses Land erreichen.
    90 19 Melden
    • sigma2 19.01.2018 09:07
      Highlight SRF ist vom BR abhängig, da er über die Höhe der Gebühren die Einnahmen der SRF bestimmt.
      10 40 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:43
      Highlight @sigma Falsch
      17 1 Melden
    • Burkis 19.01.2018 10:57
      Highlight Sigma, in diesem BR sitzen 2 SVP’ler und FDP’ler. Erklär uns mal deine Logik.
      Ich bin froh das ich in einem Land leben darf wo ein ausgewogenes Gremium wichtige Entscheidungen trifft.
      20 0 Melden
    • Astrogator 19.01.2018 11:46
      Highlight @sigma2: Seltsame Argumentation, der Bundesrat ist bürgerlich und trotzdem Soll die SRG ein linker Staatssender sein...
      20 0 Melden
    • Shabina 19.01.2018 12:45
      Highlight @Burkis
      Seit Jahren ist die SVP im BR untervertreten! Sogar heute könnte die SVP 3 Sitze beanspruchen, je nach Verteilverfahren. Mit allen Verfahren ist die Linke übervertreten
      @Astrogator
      Hätte die SVP 3 Sitze und die FDP nur einen, sähe das ganze anders aus. Es wäre an der Zeit, dass dies mal angepasst wird, vorallem wenn die SVP in den Wahlen Wähleranteile zulegen kann!
      0 12 Melden
    • äti 19.01.2018 14:20
      Highlight @shabina, und wie sähe es dann aus?
      3 0 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 14:50
      Highlight @shabina Basierend auf welchen Annahmen?
      In einer Demokratie bestimmt fas Gesetz wer Wahlbehörde für welches Gremium ist. Und die Schwachstrom-BR der Rechtsnationalen, geben keinen Anlass noch was draufzupacken
      7 0 Melden
    • Qui-Gon 19.01.2018 14:53
      Highlight 30% ist nicht mal ein Drittel. 3 von 7 aber deutlich drüber. Verschonen Sie uns mit Ihren Mathekünsten.
      8 0 Melden
  • ErklärBart 19.01.2018 07:34
    Highlight Wir Schweizer wieder - wir wehren uns wie die Gestörten gegen ein Grundeinkommen - aber sind dann bereit für etwas Geld auszugeben dass nicht alle brauchen. Aber alle sollen zahlen - Solidarität.

    An die Motzer: Nein, kann man mit Schule, Spitäler, etc. nicht vergleichen, da diese wirklich alle brauchen (oder brauchen sollten).

    Aus "Solidaritätsgründen" könnte man nun eine Initiative lancieren die jeden Haushalt und Firma zwingt, eine Autobahngebühr zu bezahlen. Diese wird reduziert auf 30.- - Ob Auto vorhanden ist oder nicht, spielt keine Rollen. Brauchen tun sie alle. Solidarität zählt!
    55 218 Melden
    • Sandro Lightwood 19.01.2018 07:45
      Highlight Selber Motzer! 🙈
      64 19 Melden
    • Astrogator 19.01.2018 07:47
      Highlight Autobahnen werden auch heute bereits mit "normalen Steuergeldern finanziert - insofern, Forderung erfüllt.
      So läuft das übrigens im Erfolgsmodell Schweiz, Solidarität fördert den Zusammenhalt und die Einheit.
      101 16 Melden
    • Goon 19.01.2018 07:54
      Highlight Was ist mit IV und ALV? Zahlt man auch das ganze Leben und braucht man unter Umständen auch nie. Gibt noch zig solcher Beispiele
      72 9 Melden
    • Hashtag 19.01.2018 07:56
      Highlight Information sollte auch jeder brauchen. Diese muss zudem eine gewisse Qualität haben und neutral sein.

      Ich warte immer noch auf eine überzeugende Argumentation, wie dies ohne Gebühren möglich sein sollte.
      73 13 Melden
    • ingmarbergman 19.01.2018 07:56
      Highlight Die Autobahnen werden ja schon solidarisch bezahlt - durch die Steuern.
      Ausserdem noch 1000 andere Sachen. Z.B. Nationalpärke, oder Wanderwege, auch Landschaftspflege durch die Bauern, Velowege, usw.
      Es gibt so viele Dinge, welche alle bezahlen aber nicht alle nutzen. Das nennt sich Gesellschaft.
      64 8 Melden
    • Sportfan 19.01.2018 08:00
      Highlight aber man kann es mit Parks, Kursschiffen, Sportclubs, Uferprommenaden, Kulturvereinen, Jugendverbänden, einzelne Agrarsubventionen, Subventionen für Kleinflughäfen, Sportstadien usw. vergleichen. Auch das ist nicht lebensnotwendig, staatlich finziert und sehr sehr wertvoll!
      68 10 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 08:02
      Highlight Falsch nach der Ego-Poliitik sollen konsequenterweise nur jene Sxhulen finanzieren die sie brauchen.
      Wir brauchen keine Bauernsubventionen. Keine Finanzausgleiche mehr. DerMarkt regelt alles. Es zahlt wers nutzt
      41 13 Melden
    • meine senf 19.01.2018 08:02
      Highlight "Schule, Spitäler, etc."

      Manche brauchen aber keine Autobahnen oder keinen ÖV. Andere brauchen keine Kampfflieger. Wiederum andere brauchen keine Opernhäuser oder Stadttheater. Manche brauchen Prämienvergünstigungen, andere Museen. Selbst Spitäler oder Schulen brauchen nicht alle, manchen haben das ganze Leben mit der Gesundheit Glück oder können sich Privatschulen leisten.

      Wenn die Allgemeinheit nur nach dafür zuständig wäre, was ausnahmslos jeder unmittelbar zum Überleben braucht, wird vielleicht der feuchte neoliberale Traum des Nachtwächterstaats wahr,aber es würde ziemlich kalt im Land.
      70 9 Melden
    • dan2016 19.01.2018 08:04
      Highlight lieber Bart, ein Grossteil der Strassenbauten wird NICHT von der Autobahngebühr bezahlt.
      37 5 Melden
    • Yolo 19.01.2018 08:10
      Highlight Und den Art. 93 braucht es ja auch nicht 🤦🏼‍♂️
      5 8 Melden
    • esmereldat 19.01.2018 08:18
      Highlight Kleiner Unterschied: Gesundheitswesen und Autobahnen finanziere ich mit meinen Steuern schon mit (ebenfalls ob ich will oder nicht), die "freien" Medien nicht.
      29 4 Melden
    • sanmiguel 19.01.2018 08:25
      Highlight Es zahlrn heute bereits alle für Dinge wie Autobahnen, Glasfaserkabel, Opernhaus, Bahn, Naturschutz, Kunst und vieles mehr was einige selten oder nie nutzen. Es nennt sich Steuern.
      40 5 Melden
    • Sapien 19.01.2018 08:27
      Highlight Es sollte kein Vergleich mit ihren gennanten Institutionen geben, aber mit SRG besteht für die Allgemeinheit der Schweiz eine neutrale Berichterstattung und Platform für alle Parteien zur Verfügung. Das mag jetzt ein extremes Beispiel sein, aber schauen sie sich Russland oder die Türkei an. Wenn es keine neutrale Basis gibt und nur Privatsender, besteht eine Gefahr der einseitigen Berichterstattung und somit auch eine Gefahr der Demokratie. Sie können die neutrale Berichterstattung mit Autogebühren nicht vergleichen. Völliger Nonsense. Es geht hier um das Wohl des Staates.
      47 6 Melden
    • Marlon Mendieta 19.01.2018 08:27
      Highlight Hmm
      Vieleicht ist dir bis jetzt entgangen, dass Jeder per Steuern das Autobahnnetz mitfinanziert, auch wenn er es nie benützt. Aus Solidarität
      28 3 Melden
    • ErklärBart 19.01.2018 08:34
      Highlight Marlon: Perfekt - so könnte nämlich auch die SRG finanzieren. Direkt über die Steuern.

      Ändert aber nichts daran dass Autofahrer noch eine Vignette kaufen müssen. Das müssen Haushalte die kein Auto haben zurzeit nicht. Oder täusche ich mich?
      5 28 Melden
    • meine senf 19.01.2018 08:48
      Highlight Einen Unterschied zu all den genannten Punkten gibt es aber: Die Steuern sind progressiv nach Einkommen abgestuft, die TV-Gebühren hingegen nicht.

      Wenn jeder, selbst wenn er kein Auto hat, eine "Autobahngebühr" (ich meine nicht die Vignette) von Fr. 1000.-- an Stelle des für Autobahnen benutzte Steueranteil zahlen müsste, egal ob Bettler oder Milliardär, würde das auch ziemlich diskutiert werden.
      11 3 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:05
      Highlight @bond ihr seid die Falschspieler. Der Steuerzshler subventioniert Kleinflughäfen. Irgendwelche Pferdezuchten. Ganze Talschafte n werden mit dem NFA subventoniert
      28 4 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 19.01.2018 09:39
      Highlight Sind Tabaksteuern auf das Einkommen abgestimmt? Treibstoffzölle? Alkoholsteuern? Ist die Mehrwertssteuer einkommensabhängig?

      @ErklärBart: ja, wenn die Rundfunkgebühr eine Steuer wäre und in den restlichen Steuern versteckt, würde wohl kein Hahn danach krähen, egal wie hoch sie wäre.. ..aber weil es eine Gebühr ist, die nicht erst mal an den Staat geht (deswegen wird sie ja auch von der Billag erhoben) und bei der völlig transparent dargelegt wird, wer in welcher Höhe vom Topf profitiert, ist sie schlecht.. schon etwas schräg, oder?
      Und nein, Autofahrer müssen keine Vignette kaufen.

      14 0 Melden
    • meine senf 19.01.2018 09:41
      Highlight @ErklärBart: Ja, das sollte man.

      Nur ist das nicht der Inhalt dieser Initiave. Diese will nicht die Finanzierung besser regeln, sondern sie komplett streichen.
      12 1 Melden
    • ErklärBart 19.01.2018 09:42
      Highlight Fabio: Und wieso nicht die SRG? Wieso braucht es für die eine Extragebühr (ich vergleiche die jetzt mit der Autobahn-Vignette und der Verkehrssteuer, die kommt ja auch separat und nicht mit den Steuern).
      1 14 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 19.01.2018 09:44
      Highlight @J.S. Bond: es ist keine Steuer.. deswegen wird sie auch nicht vom Staat eingefordert. Und sie wird pro Haushalt erhoben, es zahlen also nicht alle Köpfe gleich viel. Und man kann sich davon befreien lassen. Und die Unternehmen zahlen auch nicht alle gleich viel, sondern abgestuft nach Umsatz. Die Persolsteuer des Kt. ZH ist z.B. eine Kopfsteuer..
      12 0 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:45
      Highlight @bart Die Vignette finanziert aber nicht alle Strassen.
      Die meisten Strassen werden aus Gemeinde- und Kantonssteuern finanziert.
      12 0 Melden
    • Sportfan 19.01.2018 10:02
      Highlight @mein Senf:
      Dass die Gebühr Einkommensabhängig gemacht werden kann, darüber sollte man sprechen. Mehr, dass man einen reduzierten Betrag in begründeten Fällen zahlen muss/kann.

      Aber es muss eine Gebühr bleiben (keine Steuer), damit nicht damit Politik gemacht werden kann

      Hier ging es auch nicht um die Einkommensabhängige Gebühr, sondern einmal mehr darum: „Brauch ich nicht, zahl ich nicht.“
      15 0 Melden
    • Marlon Mendieta 19.01.2018 11:00
      Highlight Ja klar könnte man die SRG auch über den Bundeshaushalt finanzieren und dafür die Steuern erhöhen und die Billag abschaffen
      Aber das steht im Moment nicht zur Diskussion.
      Und es würde auch die Gefahr beinhalten, dass die Mehrheit im Parlament ihr eigenes Programm durchdrücken würde.
      So 3 Gölä Konzerte die Woche oder Nationalhymme vor der Tagesschau😝
      14 0 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 11:45
      Highlight @bond Es ist KEINE Steuer. Bleib bei den Fakten.
      10 1 Melden
    • meine senf 19.01.2018 11:53
      Highlight @Sportfan: Eine einkommensabhängige Gebühr ist per Definition eine Steuer.

      Aber du hast natürlich recht, dass man auch diese pro Forma seperat von den sonstigen Steuern erheben könnte, damit die pro Forma-Unabhängigkeit gewahrt bliebe.

      Eigentlich ist es momentan auch etwas unlogisch, wenn es bei Unternehmen nach Umsatz ist, bei Personen aber per Kopf (aber mit Befreiungsmöglichkeit, was ja letztendlich nichts anderes als eine Einkommensabhängigkeit mit grossen Abstufungen ist).
      3 1 Melden
    • Sportfan 19.01.2018 12:53
      Highlight @Mein Senf:
      Deshalb habe ich auch explizit geschrieben:

      "Mehr, dass man einen reduzierten Betrag in begründeten Fällen zahlen muss/kann."

      Quasi eine Vergünstigung wie bei den Krankenkassen. Weil ich eben keine Steuer daraus machen will.

      Wir wollen aber auch nicht über Begriffe streiten, oder? Es geht um die Sache nicht um Begriffe.
      5 0 Melden
    • meine senf 19.01.2018 14:42
      Highlight Natürlich nicht, in der Sache sind wir ja uns ja einig.

      Es ging mir nur darum, dass bei der Diskussion dieses Themas manchmal verschiedene voneinander unabhängige Aspekte eines Begriffs verstanden werden; etwa ob man mit "Steuer" primär "Teil der Bundessteuern statt eigenes Inkasso" oder primär "einkommensabhängig" meint.
      0 0 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 14:54
      Highlight @bond Dann hätten die Leuchten die diese Initiative einreichten, diese ntsprechend formulieren müssen: ist aus Steuergeldern zu finanzieren
      4 0 Melden
  • Tepesch 19.01.2018 07:32
    Highlight Die erste Umfrage hätte auch ganz anders ausgesehen wenn man Rentner miteinbezogrn hätte. War doch klar, dass die Stammkunden der SRG diese Initiative eher ablehnen.
    51 7 Melden
    • c_meier 19.01.2018 07:50
      Highlight Und das Tessin.
      Auch bei dieser Tamedia-Umfrage sind die Tessiner und Romonds nicht so stark vertreten
      30 4 Melden
  • Namenloses Elend 19.01.2018 07:28
    Highlight Solche Umfragen sind ja bekanntlich mit Vorsicht zu geniessen. Nicht selten passiert dann genau das Gegenteil bei der tatsächlichen Anstimmung. Also, abwarten...
    67 15 Melden
  • Rookie 19.01.2018 07:25
    Highlight ...und die SRG wird nach einem Nein die von der Politik gewährten zusätzlichen Freiheiten nutzen. Ausbau und weiterer Anstieg der Mediensteuer jährlich absehbar. Viel Vergnügen...
    44 160 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 19.01.2018 07:51
      Highlight Und woher hast Du diese Weisheit? Eine Umstellung auf ein Haushaltsmodell und die Senkung auf 365.- ist ja schon beschlossen.. ausserdem ist beschlossen, dass die Tarife alle zwei Jahre mit dem Ziel weiterer Senkungen überprüft werden.
      Aber ja, Dein Kommentar ist wohl ein Beispiel dafür, wieso ein guter Service Public wichtig ist..
      76 12 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 08:03
      Highlight Falsch. Erstens keine Steuern. Zweitens ist der Betrag gedeckelt.
      48 11 Melden
    • 14yannick 19.01.2018 08:04
      Highlight So ein Quatsch. Reform ist angekündigt ohne diese wird die CHF 200 Initiative kommen und diese hätte dann sehr gute Chancen durchzukommen.
      24 2 Melden
    • flohehe 19.01.2018 08:08
      Highlight "Ausbau und weiterer Anstieg der Mediensteuer jährlich absehbar..." - Ich weiss nicht ob du es mittbekommen hast, aber die Gebühren sinken nächstes Jahr.

      47 6 Melden
    • marhu13 19.01.2018 08:35
      Highlight Weiterer Anstieg der Gebühr? Das nächste was passieren wird ist eine Reduktion auf 365 Franken per 2019. Und falls sie im 2030 dann doch wieder steigen sollte, so können wir einfach nochmals abstimmen (:
      21 1 Melden
    • sigma2 19.01.2018 09:13
      Highlight Fakt ist, dass der BR die Gebühren festlegen kann, wie es ihm passt. Das Parlament und wir haben da nichts mehr zu sagen. Ausserdem steigen die Gebühren jedes Jahr, da sie indexiert sind.
      2 38 Melden
    • Mia_san_mia 19.01.2018 09:18
      Highlight Haha Rookie Du erzählst ja Sachen...
      18 1 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 11:08
      Highlight @Rookie. Sie behaupten einfach etwas, von dem wir jetzt schon wissen, dass es falsch ist. Typisch für diese Kampagne. Trump lässt grüssen. Die Gebühren sinken per 1.1.19 auf 365 Fr. Und die SRG darf p.a. nicht mehr als 1,2 Milliarden über Gebühren einnehmen. Wird es aufgrund des Bevölkerungswachstums mehr, müssen wohl die Gebühren gesenkt werden.
      14 0 Melden
    • Astrogator 19.01.2018 13:02
      Highlight @sigma2: Kann es sein, dass du gar nicht von den Billag-Gebühren sprichst? Denn 1. steigen Sie keineswegs jedes Jahr automatisch und 2. sinken sie nächstes Jahr sogar.
      13 0 Melden
  • sigma2 19.01.2018 07:15
    Highlight Bisher hat mir noch niemand erklärt, was die Frage nach der Oberweite von Models (Quizshow mit R. Kichlsperger) mit dem Erhalt der Demokratie und die G&G Gloryawards mit der Versorgung der Bevölkerung mit Informationen zu tun haben. Für mich ist das seichtes Unterschichten-TV. Weshalb gibt es solchen Müll im SRF?
    44 134 Melden
    • hektor7 19.01.2018 07:40
      Highlight Die wesentliche Frage hier lautet: Was hat die Programmgestaltung des SRF mit dieser Initiative zu tun?
      112 18 Melden
    • JaneSoda 19.01.2018 07:44
      Highlight Ich wiederhole mich:
      Wer nur seichte Unterhaltung beim Thema SRG im Koof hat, hat keine Ahnung von der SRG.

      https://m.srf.ch/sendungen-a-z
      58 6 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 19.01.2018 07:59
      Highlight Dir ist schon klar, dass..
      1. diese Sendungen kein Service Public sind (SRG finanziert sich zu 25% aus Werbeeinnahmen und ist in seiner Programmwahl unabhängig, kann also auch seich senden..)
      2. solche Sendungen bei einem 'ja' massiv zunehmen werden..
      3. niemand behauptet, beim SRF sei alles perfekt (aber reformieren kann man nur etwas, das weiterhin existiert).
      63 3 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 08:03
      Highlight Weil ein Vollprogramm auch billige Sendungen beinhaltet
      52 6 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 11:09
      Highlight @Bob das Fahrrad. Genau.
      11 0 Melden
  • CASSIO 19.01.2018 07:06
    Highlight ist ja schön, wenn die gegner der nobillag vorne liegen, und auch schön, wenn die initiative nicht angenommen wird, aber es darf nicht dazu führen, dass das srf in dieser arroganten art so weiterfährt, wie sie es bisher getan haben. das angebot muss überarbeitet werden und die kosten müssen drastisch heruntergefahren werden. das heisst leider auch personalabbau. dümmliche spielshows, wie sie heute produziert werden, braucht m. e. kein mensch. us-serien, die sonst auf allen privaten kanälen bereits gezeigt werden, auch nicht. ein bisschen mehr kultur, wissenschaft, news usw. würden gut tun.
    268 92 Melden
    • Lagovai 19.01.2018 07:56
      Highlight Nach was sollte den entschieden werden, was gezeigt werden darf und was nicht? Nach Einschaltquote? Dann wären die Spielshows noch drin. Nach dem Geschmack jedes einzelnen? Dann diskutieren wir noch Jahre. Nach Kosten? US-Sendungen sind relativ günstig zu haben. Ich befürchte man wird es sowieso niemandem Recht machen können.
      45 7 Melden
    • Sportfan 19.01.2018 08:06
      Highlight Lustig, sie fordern einen Personalabbau und einen Ausbau von Programmen, die gerade Personalintensiv sind. US Serien und Spielshow braucht wenig bis gar kein Personal. News, Kultur und Wissenschaft sind die "Personalfresser".

      Nicht falsch verstehen, ich bin auch für eine Reform, aber die wird nicht so einfach sein und keine grossen, schnellen Sprünge nach unten machen.
      48 3 Melden
    • ChefS 19.01.2018 08:29
      Highlight Bin ich komplett Ihrer Meinung mit den Kosten runterfahren. Trotzdem zeigen Sie in Ihrem Post sehr schön den Teufelskreis in der sich die SRG befindet - und was viele Bürger anscheinend nicht zu verstehen in der Lage sind. Die ausländischen Serien sind da, um Sendelöcher billig zu füllen. Will man dies mit mehr Kultur, Wissenschaft, News usw. tun, würden die Kosten ein Vielfaches von heute betragen! Man kann nicht mehr den Fünfer und das Weggli haben..
      51 4 Melden
    • blaubar 19.01.2018 08:30
      Highlight Genau so ist es. Ich fürchte, dass bei einem Nein es das SRF persönlich nimmt und weiter das Geld, pardon UNSER Geld zum Fenster hinausschmeisst. Man könnte auch die Anzahl Sender reduzieren. Die meisten wissen gar nicht, dass WIR mit Billag ungefähr 26 Sender von SRF finanzieren. Mit 1.3 Milliarden Franken!
      Da täte ein BISSCHEN Markt, nur ein BISSCHEN wirklich gut.
      14 46 Melden
    • DäPublizischt 19.01.2018 08:39
      Highlight Mit der ersten Hälfte bin ich absolut einverstanden!
      Die dümmlichen Spielshows refinanzieren sich durch die ausgestrahlte Werbung selbst und kosten verhältnismässig so wenig, dass sie kaum ins Gewicht fallen.
      Genau dasselbe ist mit den Serien. Ja, sie laufen auch auf Privatsendern, aber sie sind günstige Lückenfüller. Ohne solche müsste man gezwungenermassen mehr selbst produzieren, was zu höheren Kosten führen würde.

      Trotzdem: Ich bin überzeugt davon, dass eine Diskussion und ein Umdenken stattfinden wird, und diese ist auch absolut notwendig und richtig. Auch beim Finanzierungsmodell.
      26 3 Melden
    • din Vater 19.01.2018 08:47
      Highlight Du bist dir hoffentlich bewusst, wie widersprüchlich deine Aussage ist. Kultur, Wissenschaft, News usw. kosten deutlich mehr als dümmliche Spielshows und US-Serien
      26 2 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:08
      Highlight @blaubar Die meisten informieren sich. Dem Föderalismus und dem gut schweizerischen Neid sei Dank, will jeder mindestens gleich viel wie der andere.
      12 4 Melden
    • ubu 19.01.2018 09:16
      Highlight Du weisst schon, dass Spielshows, G&G, US-Serien das allerbilligste ist, was die SRG bringen kann. Kultur, Wissenschaft und News sind in der Produktion teuer.
      26 3 Melden
    • Schne 19.01.2018 09:35
      Highlight Wie soll das SRF Kosten senken, wenn man Cashcows und billige Lückenfüller durch teure Wissenschafts- und Kultursendungen ersetzt?
      19 0 Melden
    • Ohniznachtisbett 19.01.2018 09:44
      Highlight Das Problem: Die dämlichen Shows und Serien sind deutlich günstiger als teure Eigenproduktionen. Es sind Programmfüller
      15 0 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 09:46
      Highlight Es muss sich einiges ändern. Frau Gössi hat es kürzlich gesagt, es braucht Reformen, aber keine Abrissbirne wie die No Billag-Initiative eine ist. In Bundesbern ist ein neues Mediengesetz in Arbeit. Reformen werden kommen. Wenn die polit.-Lager von links bis FDP kompromissfähig sind, kann die SVP täubelen wie sie will. Aber halt. Die SVP hat doch noch gar keine Parole gefasst!. Vielleicht sagt sogar sie nein zu der Initiative. Am Schluss steht Herr Bigler mit seinen drei neoliberalen Springinsfeld ganz alleine da.
      15 2 Melden
    • sheimers 19.01.2018 09:56
      Highlight Eingekaufte Serien und Spielshows sind billig und können mit Werbung finianziert werden. Das sind nicht die Kostentreiber. Teuer sind Nachrichten mehrmals täglich in vier Sprachen und Eigenproduktionen (z.B. Der Bestatter, schweizer Filme mit SRF Beteiligung). Mit Einsparungen würde die journalistische Leistung leiden und die Pflege der eigenen Kultur und Sprache. Ami-Serien und alte Blockbuster sind irrelevant, die finanzieren sich selbst durch Werbung.
      14 1 Melden
    • blaubar 19.01.2018 10:46
      Highlight Fabio, die 26 Sender sind nicht alle auf Rumantsch.
      7 5 Melden
    • Graustufe Rot 19.01.2018 11:16
      Highlight @blaubar. Nach einem Nein wird die SRG nicht machen können, was sie will. Der politische und öffentliche Druck für Reformen ist jetzt schon zu gross und die SVP droht mit einer 200-Franken-Initiative.
      11 3 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 11:48
      Highlight @blaubar Was hat das mit Rätoromanisch zu tun???
      Wir haben VIER Sprachregionen.
      Hat die eine 2 TV-Sender wollen die anderen auch. Etc usw.
      11 2 Melden
    • Baba 19.01.2018 12:35
      Highlight Und das "bisschen Kultur Wissenschaft und News kosten dann ja viiiiiel weniger...
      7 2 Melden
    • c_meier 19.01.2018 13:16
      Highlight @ cassio
      Was ist dein Vorschlag, wie dann das Programm ohne ausländische Serien oder Spielshows gefüllt würde?
      Mit einem Standbild? Video eines Schwedenofens? Wiederholung von Fascht e Familie, Lüthi & Blanc zum 10. Mal?

      Für ein Vollprogramm ohne Serien müsste man dann ja selber Sendungen produzieren, was dann wieder teurer würde... Und wenn zum 10. Mal Lüthi&Blanc kommt, würde es heissen, dass immer das gleiche gesendet wird und keine Innovationen stattfinden...
      5 2 Melden
    • Ohniznachtisbett 19.01.2018 13:18
      Highlight Baba: Hier kannst du nachschlagen:

      http://gb.srgssr.ch/de/2016/service-public/service-public-in-zahlen/

      Unterhaltung und Film sind ungefähr von Werbung , Sponsoring gedeckt. Information und Kultur mach die Hälfte der Ausgaben aus. Sport etwa 1/8 und der Rest ist grob gesagt "Mir mached eue Summer zum Festival"...

      Also Ja, Allein für Information, Kultur braucht die SRG knappe 900Mio. Das sind News, Politik, Gesellschaft, Einstein, Netz Natur, Dok, Sternstunden etc. Alles Eigenproduktionen und dem entsprechend teuer...
      8 2 Melden
    • Baba 19.01.2018 14:04
      Highlight @ohniznachtisbett - ich habe das 'Sarkasmus off' nach meinem obigen Kommentar vergessen. Natürlich kostet 'ein bisschen Wissenschaft, Kultur und News' Geld, viel Geld. Mir ist das absolut klar. CASSIO aber offenbar nicht 😉

      Danke aber doch noch für den Link 😊

      #NeinZuNoBillag
      4 2 Melden
    • CASSIO 19.01.2018 15:19
      Highlight Baba, auch CASSIO ist das klar. Die Frage ist aber, ob man nicht mit innovativen Konzepten das ganze günstiger produzieren kann. Ihr seid alle noch in alten Mustern gefangen, welche Eure Horizonte einschränken. Die New Economy - sie mag ein Fluch sein - macht's vor. Dahin geht der Weg. Entweder das SRF bereitet sich smart darauf vor oder aber sie wird verschwinden, über kurz oder lang, wohl oder übel. Die Ideengeber der Initiative sind nicht auf den Kopf gefallen (was ich bei den Aushängeschildern nicht unbedingt bestätigen kann).
      1 4 Melden
    • Echo der Zeit 19.01.2018 17:07
      Highlight Jo richtig - Glanz und Gloria gehört Dringend Weg - wie die Miss Schweiz Wahlen.
      3 0 Melden
  • Moelal 19.01.2018 07:05
    Highlight Dann hoffen wir, dass die Umfragen für einmal nicht daneben liegen. NoBillag NO!
    72 29 Melden
  • Mikee 19.01.2018 07:01
    Highlight Mit Angst kann man die Schweizer steuer. Das Wissen auch die Politiker.
    43 62 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:09
      Highlight Darum stimmt das Volk gegen mehr Ferien etc
      16 5 Melden
  • Hugo Wottaupott 19.01.2018 06:58
    Highlight Weise weise! Lasst euch nicht beirren von wegen billiger ohne Billag/Serafe. Siehe Krankenkassen...
    42 32 Melden
  • Majoras Maske 19.01.2018 06:54
    Highlight Ich hatte schon vermutet, dass seriöse Umfragen eher eine Ablehnung als Resultat haben. Und sorry, die Sonntagszeitung hat mit derart konstruierten Storys um sich geworfen, dass diese Zeitung für mich massiv an Glaubwürdigkeit verloren hat.
    59 12 Melden
  • Dubox 19.01.2018 06:52
    Highlight Dann wollen wir mal hoffen, dass das Nein-Lager auch effektiv abstimmen geht. Die Umfrage zeigt aber eine erfreuliche Tendenz.
    63 18 Melden
  • N. Y. P. 19.01.2018 06:46
    Highlight Als (Lügen)-Bigler vor einem Monat sich anschickte, die no billag zu pushen, wusste ich, dass es gutkommt.

    Et voilà, der Hans Ulrich hat es fertig gebracht, innert eines Monats die Initiative im 👉Alleingang zu versenken.

    Verbindlichsten Dank, Herr Bigler. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

    no billag NEIN
    484 90 Melden
    • mcfly74 19.01.2018 08:19
      Highlight Sehr schön, das war exakt mein erster Gedanke, als ich die Schlagzeile las und wollte gerade das gleiche schreiben. Der Gewerbeverband hat sich die eigene Glaubwürdigkeit selber untergraben, so wie es auch Economiesuisse bei den letzten Abstimmungen geschafft hat… Alles mit Verbandgeldern 👌
      43 8 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:11
      Highlight @bond Genau Bigler ist unschuldig. Er wurde von einer höheren Macht gezwungen zu lügen.
      Aber als Freikirchler kann er seine Absolution abholen
      31 4 Melden
    • Adrian Huber 19.01.2018 09:15
      Highlight Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Mit seinen offensichtlichen Lügen hat er den Initianten einen Bärendienst erwiesen. Und jetzt hat er bei Privatsendern auch noch eine Arena-Sendung gekauft. Besser gehts nicht.
      21 3 Melden
    • JaneSoda 19.01.2018 09:17
      Highlight Warum denk ich bei Personen wie dir, J.S.Bond immer: Putz deinen Spiegel und schau rein?
      26 3 Melden
    • paddyh 19.01.2018 13:30
      Highlight Bitte nicht zu optimistisch werden. Ich glaube das ist so ein typischer Fall von "wutbürgerlicher" Unehrlichkeit bei den Umfragen. Viele der Ja stimmenden wissen, dass es ziemlich bescheuert und egoistisch ist, die SRG zu versenken und machen daher falschangaben. Daher denke ich nicht, dass die Initiative gebodigt ist.
      4 2 Melden
  • Christo 19.01.2018 06:43
    Highlight SRF ist bi de Lüt. Die Volkspartei ist nicht beim Volk.
    79 24 Melden
  • MeinSenf 19.01.2018 06:40
    Highlight Endlich scheint die Vernunft anfangen zu obsiegen...
    51 26 Melden
    • Norbert Riedi 19.01.2018 07:48
      Highlight was, bitteschön, ist denn so vernünftig daran, wenn ich für etwas mitzahlen muss, was ich weder nutze noch brauche noch überhaupt will?
      5 59 Melden
    • Gulli 19.01.2018 09:11
      Highlight @Norbert Riedi:
      Das nennt sich Solidaritätsprinzip und ist ein Grundpfeiler der Schweiz.
      Unsere Vorfahren haben sich mal entschieden, nicht vornehmlich als komplette Egoisten leben zu wollen. Deshalb zahlt jeder von uns Beiträge an etwas, das er weder nutzt, noch braucht, noch will.
      Ich wäre auch froh ich müsste nicht für die Armee und die Landwirtschaftssubventionen mitzahlen. Weder will ich die, noch brauch ich die, noch nutze ich die.
      23 1 Melden
    • Fabio74 19.01.2018 09:12
      Highlight @norbert Nennt sich Solidarität. Nur so funktioniert ein Staat
      21 1 Melden
    • Astrogator 19.01.2018 09:48
      Highlight @Norbert: Ich brauche keine Kampfflugzeuge und keine Armee. Wenn es nur nach mir ginge würde es auch keine Landwirtschaftssubventionen ausser für Bergbauern geben. Und es gibt noch unzählige andere Beispiele.

      Nennt sich Staat und Solidarität, das Erfolgsmodell der Schweiz der letzten 100 Jahre.
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    • Norbert Riedi 19.01.2018 15:19
      Highlight an die anonymen aufklärer in dieser runde; ich denke schon, dass ich das solidaritätsprinzip verstehe. ich zahle ja auch so einiges – ohne zu murren. (z. b. als selbstständiger auch arbeitslosenbeiträge, ohne je einen rappen davon überhaupt in anspruch nehmen zu können, gesetzt der fall träte ein ...) dass ihr aber solidarität mit euren ganz persönlichen unterhaltungsvorlieben einfordern wollt, nenne ich schlicht soziale ARROGANZ. ich hoffe, vor allem viele junge merken noch rechtzeitig, dass ein „ja“ in die urne ihnen über die jahre weit über zehntausend franken unnötige ausgaben erspart.
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