Schweiz
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Zum Totlachen: Wenn Gegner und Befürworter von «No Billag» ehrlich wären ...

Lang und intensiv wurde über die No-Billag-Initiative diskutiert – und nicht immer mit redlichen Mitteln. Ein paar argumentative Verrenkungen waren dermassen absurd, dass wir sie einem berühmten Youtube-Star in den Mund gelegt haben. Unbedingt den Ton einschalten!

Angelina Graf, Christoph Bernet


Jetzt einmal ehrlich, liebe No-Billag-Befürworter ...

Da musstet ihr doch selber lachen, liebe No-Billag-Gegner ...

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24
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24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sambeat 02.03.2018 23:29
    Highlight Highlight Dieses kultige Video für derartiges zur Hand zu nehmen werte ich schlichtweg als Missbrauch desselbigen!
    • Palatino 03.03.2018 14:51
      Highlight Highlight Weiss eigentlich jemand hier, was der Grund des Lachanfalls im Video ist? Sachdienliche Hinweise werden mit einem ❤️ belohnt!
    • DomiNope 04.03.2018 08:14
      Highlight Highlight Hier das Interview mit Untertiteln

      Play Icon
  • illuzion 02.03.2018 21:25
    Highlight Highlight es geht um geld was dem bürger aus der tasche gezogen wird, logisch wirds abgelehnt, weil verlorenes geld, und der einfache bürger denkt seine stimme zählt etwas, jedoch nicht wenns ums geld geht, dann wird es immer knapp angenommen oder knapp abgelehnt, wäre ja schlimm wenn 8 millionen leute jedes jahr 480.- mehr in der tasche haben , lieber die ganze summe für nur 100 verantwortliche bei billag usw und dann noch mit werbung noch mehr die taschen füllen, sagt ja zu no billag, und ne billag ist kein gemüse sondern nir beilage (bilag) für des hauptmenü der reichen
    • rosen nell 02.03.2018 23:07
      Highlight Highlight komm schon, hast du echt jetzt all die wochen nix an fakten mitbekommen? wo soll ich anfangen, dass die billag nicht pro kopf sondern pro haushalt gilt und darum du mit deinen 8 millionen etwas daneben liegst... ach ich lass es.
  • BaDWolF 02.03.2018 20:17
    Highlight Highlight Jemand hat in Herisau eine Schale mit Glücks-Schoggi-Chäferli neben die Urne gestellt. Für alle, ob Ja oder Nein Stimmer! Zämä gohts eifach besser!
    • Fumia Canero 03.03.2018 04:38
      Highlight Highlight Glücks-Schoggi-Chäferli? Das bedeutet nicht, dass es zusammen besser geht, sondern, dass die Herisauer ziemlich abergläubisch sind. Im übrigen waren das bloss mit Schokolade überzogene Käfer und keiner hat den Unterschied bemerkt.
    • BaDWolF 03.03.2018 16:21
      Highlight Highlight Ohjemine, du armes Ding. Fühl dich gedrückt, kannst es scheinbar brauchen. Bisschen positiver durchs Leben wandeln schadet niemandem.
  • Ökonometriker 02.03.2018 20:10
    Highlight Highlight Diese Abstimmung ist die am meisten überbewertete Abstimmung der letzten Jahre. Es geht um 400 Franken im Jahr, 0.15% des BIP. Das ist weniger als der Anstieg der Gesundheitskosten der letzten 2 Jahre - und hier wird weitaus weniger Emotional gekämpft.
    • Hierundjetzt 02.03.2018 20:51
      Highlight Highlight Ein Sozialhilfeempfänger mit 980.- / Monat zahlt gleich viel wie ein UBS Bankdirektor mit 1‘000‘000.- pro Monat.

      Also ich verstehe schon, dass Geringverdiener für die Abschaffung sind.

      Als Migrosverkäufer oder Coiffeur sind 400.- extrem viel. Da verfangen grosse Worte wie: „Zusammenhalt des Landes“ einfach nicht. Und das verstehe ich voll und ganz.

      Trotzdem: nein zu nobillag!
    • illuzion 02.03.2018 21:30
      Highlight Highlight 450.- mal 8 millionen einwohner was da geld verloren gehen würde, ich bin für ein ja zu no billag, wir kriegen kein tv und radio geboten was 3.6 milliarden wert hat :-)
    • El Vals del Obrero 02.03.2018 22:17
      Highlight Highlight Bezüglich des Problems: Ja (wobei das eben stark einkommensabhängig ist, was die Initianten geschickt ausnützen à la "gegen die Privilegierten da oben")
      Bezüglich der Auswirkung: Nein

      Deshalb: Nein zu No-Billiag.
      Aber danach: Ja zu besseren Vorschlägen (z.B. Einkommensabhängigkeit wie bei allen anderen Services publics. Damit die formelle Unabhängigkeit gewahrt bleibt, könnte es ja trotzdem unabhängig von den sonstigen Steuern erhoben werden).
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 02.03.2018 19:53
    Highlight Highlight Wieso ist der Witz über die Befürworter eine Minute länger als über die Gegner? Auch das ist nicht neutraler Journalismus. Ja, selbst wenn es nur spass ist.
    • plaga versus 02.03.2018 20:04
      Highlight Highlight Vielleicht weil die Befürworter weniger Argumente vorbrachten?
      Ich mein 's nur zum Spass...
    • Hemrock 02.03.2018 20:12
      Highlight Highlight Ich hoffe das ist deine Art lustig zu sein. Du disqualifizierst dich mit jedem Kommentar, den du hier abgibst.
    • Pasch 02.03.2018 20:13
      Highlight Highlight Wundert mich gar nichts mehr, da hat sich einer Eingeschlichen!
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk nach 02.03.2018 19:42
    Highlight Highlight Made my day
  • Scrj1945 02.03.2018 19:39
    Highlight Highlight Ich liebe den typen. Mit dem gab es schon echt lustige videos😂🤣
    https://www.facebook.com/ransport/videos/10156166282514448/
    https://www.facebook.com/ransport/videos/10156078807364448/

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