Schweiz
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«Haben Sie wirklich Angst, dass das Wienerli ausstirbt?»: Mike Müller (links) vs. Andreas Glarner.  bild: screenshot srf

Mike Müller packt SVP-Glarner am Wienerli – so lief die «Heidi»-Arena

 Ist die Schweiz eine christliche Cervelat-Nation oder ein weltoffener, islamfreundlicher Kleinstaat? Die Diskussion um die Schweizer Werte dreht sich bald mal um die Wurst. 



Es ist der Moment, als es selbst Mike Müller in der «Arena» zu bunt wird. «Herr Glarner. Jetzt von Mann zu Mann. Haben Sie wirklich Angst, dass das Wienerli ausstirbt? Ich meine es ernst», schiesst der Satiriker gegen den SVP-Flüchtlingsschreck aus Oberwil-Lieli. Dies nachdem jener zuvor moniert hatte, dass Coop «den Muslimen zuliebe» nur noch Poulet-Würstli verkaufe.

«Es darf nicht sein, dass wir Schweizer nicht mehr unsere Nahrung aufnehmen können, die wir uns gewohnt sind.» Dies geschehe, wenn sich Kinder in der Schule wegen ein paar wenigen Muslimen anpassen müssten. Müller verzieht das Gesicht. 

Glarners Furcht um die Wurst 

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Was macht Heidis Heimatland aus? Was sind Schweizer Werte? Bedroht der Islam die «christliche Leitkultur»? Die ausnahmsweise von SRF-Moderator Mario Grossniklaus geleitete Diskussion dreht sich bald mal um die «Islamisierung der Schweiz» – oder eben um die Wurst. 

Die Cervelat oder das Wienerli scheinen für Glarner die rote Linie der Toleranz zu sein. Damit nicht genug.  «In Zürcher Schulklassen müssen wir mittlerweile die Schweizer integrieren, weil es so viele Ausländer hat», wettert der «rechte Hetzer», wie ihn Juso-Frau Ronja Jansen ohne zu zögern bezeichnet.

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Juso-Politikerin Ronja Jansen bringt Pep in die Arena. 

«Sexismus und Lohnungleichheit sind die wahren Probleme der Schweiz»

Ronja Jansen Juso

Die Baselbieter Jungpolitikerin bringt mit ihren prägnanten Worten Pep in die sonst äusserst zahme Arena, in der es kaum Wortgefechte gibt. «In welcher Welt lebt dieser Glarner? Das Problem in der Schweiz ist nicht, zu welchem Gott wir beten. Vielmehr machen mir der Sexismus und die Lohnungleichheit sorgen. Und dass so getan wird, als gebe es einen Kampf zwischen Inländern und Ausländern.» Man müsse nicht alle Probleme des Landes auf Minderheiten projizieren. 

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Die Jungpolitikerin bekommt Unterstützung. Man dürfe den Islam nicht mit Fundis gleichsetzen, warnte GLP-Nationalrätin Tiana Angelina Moser. Als die Debatte bei der Teilnahme von muslimischen Schülern am Schwimmunterricht ankommt, redet die Zürcherin Klartext. «In der Schule müssen wir achtsam sein. Die Ausbildung unserer Kinder ist die oberste Maxime.» Egal welcher Religion sie angehörten, alle Kinder müssten den Unterricht besuchen. 

Bei zwei Millionen Ausländern auf acht Millionen Einwohner leiste die Schweiz eine «unglaublich hohe Integrationsleistung, die funktioniert», sagt Marianne Binder-Keller, welche im Parteipräsidium der CVP einsitzt. Dennoch würden Probleme mit Migranten nach wie vor tabuisiert. Das habe sich etwa bei der Annahme der Minarett-Initiative gerächt, die auch sie abgelehnt habe. 

Binder-Keller gegen Frauen-Bewegungen: «Das ist falsche Toleranz!»

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Die Aargauer Grossrätin gibt weiter eine Breitseite gegen «blinde» Frauen-Bewegungen ab. Der Fussgängerstreifen komme wegen der männlichen Form gender-mässig unter die Räder. «Gleichzeitig werden Mädchen mit Kopftüchern in den Kindergarten geschickt, ohne dass jemand protestiert. Das ist falsche Toleranz!»

Was sind die Werte der Schweiz?

Alphornklänge im Zürcher Flughafenterminal-Bähnli, die direkte Demokratie oder die Gleichstellung. Die Frage, was die viel beschworenen, aber selten definierten Werte der Schweiz sind, bringt die Studiogäste ins Grübeln. «Jodlerfeste haben immer grösseren Zulauf. Gleichzeitig leben wir in einem total globalisierten Land», so GLP-Moser weiter. Die Schweiz habe keine Leitkultur, die man dem Land überstülpen könne. 

«Die SVP kann noch lange ihren Parteikatechismus runterbeten»

Mike Müller

SVP-Glarner wirft sogleich ein, dass die Schweiz zunehmend ihre Neutralität preisgebe. «Freiheit und Unabhängigkeit sind wichtige Werte unseres Landes. Die Schweiz darf nicht mit Europa heiraten». Da schüttelte Satiriker Müller den Kopf. «Ihr könnt noch lange euren Parteikatechismus runterbeten!» Es sei nicht an den Politikern, Schweizer Werte zu definieren. «Das entscheidet die Gesellschaft für sich selbst.»

Müller und der SVP-Parteikatechismus

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Die Welt wird immer vernetzter, die Schweiz exportiert jährlich Waren im Wert 434 Milliarden Franken ins Ausland. Wie soll unser Land mit der Globalisierung umgehen? «Man kann nicht für oder gegen Globalisierung sein. Denn sie ist eine Tatsache», sagte Tiana Angelina Moser. Darum müsse die Schweiz eine aktive Aussenpolitik betreiben und dort dabei sein, wo Entscheide fallen. «Wir büssen an Souveränität ein, wenn wir nicht mitbestimmen können.»

SVP-Glarner will international zwar auch mitreden. «Wir haben viele weltoffene Unternehmer in unserer Partei. Peter Spuhler etwa geschäftet mit der ganzen Welt.» Dazu müsse man aber nicht Mitglied in der EU sein. Er ist auch für eine enge wirtschaftliche Kooperation mit Europa. «Es gibt einen Unterschied zwischen verloben und heiraten.»

Marianne Binder-Keller bringt dann endlich das Thema aufs Tapet, das derzeit zehntausende Schüler in Europa auf die Strasse treibt. «Der Klimawandel ist das drängendste Problem unserer Zeit. Uns das können wir nur mit internationaler Zusammenarbeit lösen!»

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276Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Midnight 10.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Woher stammt eigentlich diese krasse Islamophobie von Andi Glarner? Wurde er als Kind von Muslimen schikaniert oder gar misshandelt? Oder hat er einfach Angst, weil er in Oberwil-Lieli noch nie einen Muslimen angetroffen hat und seine Informationen nur aus dem Fernsehen (Teleblocher) und aus der Zeitung (Weltwoche) bezieht?

    Lieber Andi, komm mal runter! Niemand will dir dein Sünneli wegnehmen!
  • Triple A 10.02.2019 09:19
    Highlight Highlight Man stelle sich vor: Ein Land ohne gemeinsame Werte und Sprache. Ein wild zusammengewürfeltes Kunterbunt, einzig getragen vom Willen sich den Herausforderungen der Welt gemeinsam zu stellen. Eine Willensnation eben -wunderbar, diese, unsere Schweiz!
  • redneon 09.02.2019 22:28
    Highlight Highlight Ich verstehe es nicht! Warum um "Gotteswillen" wird ein Herr Glarner für eine dolche Diskusion eingeladen! Da kommt ja e nur Sch.... raus. Da hab ich echt kein verständnis fürs SRF. 2, 3 mal im Jahr wird über das Thema dikutiert in der Arena als Lückenbüsser! Kann man diesen Typen nich einfach Ausschafen. auf die Rückseite des Mondes.... o man he 🤬🤯
  • malu 64 09.02.2019 21:40
    Highlight Highlight Zum Glück haben wir eine so kunterbunte Bevölkerung! Es wäre sonst elend trostlos, nur mit Schweizern zusammen zu leben.
  • Spooky 09.02.2019 19:14
    Highlight Highlight Wieso schickt Watson jedesmal einen Journalisten an die Arena, wenn ja im voraus schon klar ist, was er zu schreiben hat? Watson könnte doch einfach schreiben: "Siehe die letzte Zusammenfassung über die Arena".
    • SaraSera 09.02.2019 19:29
      Highlight Highlight @Spooky: Wir hoffen immer, dass wir überrascht werden :)
    • Spooky 09.02.2019 19:49
      Highlight Highlight SaraSera
      Hehe! Okay 😄
  • hiob 09.02.2019 17:45
    Highlight Highlight cool. einmal mehr drüber geredet. wann macht man jetzt was?
  • Platon 09.02.2019 16:31
    Highlight Highlight So ganz allgemein, ich finde das Ganze sollte wirklich nicht so schwierig sein:
    - Kopftuch an Schulen verbieten. Grundsätzlich sollten aber alle religiösen Symbole verbietet werden, alles andere ist inkonsistent.
    -Schwimmunterricht und Handschlag ist Pflicht.
    - Halal oder Koscherfleisch in öffentlichen Kantinen geht nicht. Es gibt auch ein Vegimenu.
    - Wienerli im Coop kann man nur als Konsument „beeinflussen“.
    - Wer das Gefühl hat, er sehe zu wenige Schweizer auf den Strassen, sry, da kann der Staat nicht weiterhelfen. Migration wird gesteuert, von EU-Staaten halt nur mit FlaM.
    • Midnight 10.02.2019 09:42
      Highlight Highlight - Kopftuch: Sehe nicht ein, in wiefern ein Kopftuch eine Bedrohung darstellt. Weshalb also verbieten?

      - Schwimmunterricht: Da bin ich ganz deiner Meinung.

      - Handschlag: Soll die Lehrperson entscheiden. Wenn sie drauf besteht, dann OK.

      - Halal und Koscher: Geht garnicht! Vegimenü, selber mitnehmen oder Zuhause essen.

      - Wienerli im Coop: Dass Coop nur noch Pouletwienerli verkauft ist eine glatte Lüge! Kann man in 2sek. auf Coop@home nachprüfen.

      - Schweizer: Ist klar, man muss den Ausweis schon immer sichtbar tragen. Schliesslich sieht man jemandem nicht an, dass er Schweizer ist.
    • Platon 10.02.2019 16:39
      Highlight Highlight @Midnight
      Klar, übers Kopftuch lässt sich streiten. Ich denke ein Verbot wäre legitim, da alle anderen schliesslich auch keine Kappe anhaben dürfen. Zudem denke ich, dass Kinder kaum selbst auf die Idee kommen würden, das Kopftuch zu tragen geschweige denn das nötige religiöse Bewusstsein haben.
      Mir gehts einfach darum, dass so viel zu allgemeine Diskussionpodien wie diese Arena, meist für die Tonne sind. Populisten wie Glarner bauschen die Differenzen aufs unsägliche auf und alle fallen noch darauf rein. Letztendlich sind die Differenzen bei den konkreten Sachfragen aber nicht da.
  • Sapere Aude 09.02.2019 16:11
    Highlight Highlight Scheint als hätte ich zum richtigen Zeitpunkt eine Analyse zum Thema SVP und Islam geschrieben. 🧐🤔 https://verkantverdammt.wordpress.com/2019/02/09/die-svp-und-der-islam/
  • Yogi Bär 09.02.2019 15:12
    Highlight Highlight Ich finde es ehrlich gut, dass Menschen wie Herr Glarner die Werte der SVP vertreten, denn dies macht jedem vernünftig denkenden Menschen klar, dass man diese Partei nicht ernst nehmen kann. Vielleicht kann man den Glarner ja noch als Pausen Clown bei Familienpartys einladen.
    • rodolofo 09.02.2019 17:33
      Highlight Highlight Na gut, wirklich lustig ist Glarner ja nicht.
      Eigentlich ist er total unlustig, und das wirkt auf uns, die wir ja wirklich lustige Comedy, wie sie von Mike und Viktor kennen, dann irgendwie komisch:
      So ein Muster-Schweizer, pingelig, pünktlich und absolut humorlos...
      Ach komm! Sind das wirklich die "Schweizer Werte", wie wir sie von diesen Zeugen Wilhelm Tell's immer wieder von Neuem aufschwatzen lassen wollen?
      Diese Mal klingelt ein Duo mit Glarner und einer CVP-Frau an unserer Tür.
      Sie beginnen mit der Frage: "Wie halten Sie's mit der Schweiz und mit Gott?"
      - Ist mir beides egal. Adie!
    • Yogi Bär 09.02.2019 20:09
      Highlight Highlight Nun ja der pingelige könnte nicht besser gespielt werden,, bider und trocken. Loriot hatte als Bidermann grossen Erfolg.
  • Beggride 09.02.2019 14:32
    Highlight Highlight Ich denke das mit Glarner haben hier alle verstanden. Was mich aber aufgeregt hat, war die CVPFraktion, die die Freiheit und Selbstverantwortung als christliche Werte bezeichnet hat. Woe kann man nur so vernlemdet sein und nicht merken, dass wir in so einer toleranten Welt leben, weil wir eben genau NICHT christlich oder zumindest nicht streng christlich sind.... Aber heutzutage kann man scheinbar an seine ganz eigene Wahrehit glauben.
    • Midnight 10.02.2019 09:49
      Highlight Highlight Wir leben halt in Zeiten der Alternative Facts.

      Frei nach dem berühmten Kinderlied von Pippi Langstrumpf:

      "Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt." <- Politiker deiner Wahl
  • Künzli 09.02.2019 14:07
    Highlight Highlight Ohne Zuwanderung wäre die Schweiz immer noch ein rückständiges erzkonservatives Land. Die Zuwanderung und auch die Vielfalt der Religionen haben uns modern und offen gemacht. Glarner stammt noch aus früheren Zeiten. In einer offenen Schweiz von morgen gibts halt vielleicht keine Servelats mehr. Dafür erleben wir dank dem Islam eine spirituelle Weiterentwicklung in Richtung Frieden und Gelassenheit. Auch gesundheitlich: Alkohol und Schweinefleisch machen krank. Pouletwienerli sind auch gut und erst noch fettarm. Seien wir stolz auf unsere Vielfalt!
    • destin 09.02.2019 18:33
      Highlight Highlight Auch der Gesundheitswahn ist eine Art Religion.
    • Künzli 09.02.2019 19:16
      Highlight Highlight Ja, das stimmt. Religion ist immer Gesundheit. Geistige Gesundheit. Somit ist Vegan oder Poulet Religion für den Körper. Alles ist Eins.
    • Midnight 10.02.2019 09:56
      Highlight Highlight @Künzli Du hast wohl im Geschichtsunterricht häufiger gefehlt, was? Wenn man aus der Geschichte eines lernt, dann dies, dass Religion und Frieden eigentlich nicht zusammen passen.
      Dass andere Kulturen einfliessen ist zu begrüssen. Werden die religiösen Werte dahinter allerdings zu stark, dann führt das eigentlich immer zum gleichen Ausgang. Scheint ein psychologisches Problem zu sein, vermutlich so eine Art Revierverhalten.

      Zum Glück spielt in der Schweiz die Religion im Alltag eine sehr untergeordnete Rolle. Hoffen wir mal, dass das so bleibt.
  • RandyRant 09.02.2019 13:48
    Highlight Highlight Wa hat ein Müller in der Arena zu suchen?
    Schuster bleib deinen Leisten...
    • Makatitom 09.02.2019 16:14
      Highlight Highlight Oh, nur weil er Schauspieler ist darf er also nicht eine eigene Meinung haben und diese auch im TV vertreten? Was hat ein Glarner im NR zu suchen? Was ein Köppels, Matrulla-Blocher, Frey oder Amstutz? Wäre es nicht besser, wenn die auswandern würden? dorthin wo ihre Steuern hinfliessen? Also vermutlich nach Luxemburg, Guernsey oder Panama?
      Ist das die Meinungsfreiheit, auf die ihr so gern pocht, wenn ihr wieder mal die Grenzen des Sagbaren auslotet?
    • Lumpirr01 10.02.2019 14:24
      Highlight Highlight @Makatitom: Natürlich darf auch mal ein Schauspieler in der Arena auftreten. Aber Mike's Ansichten wurden auch nur von den Linken geteilt. Ausserdem beherrscht er die Fähigkeiten à la Projer, andern ständig ins Wort zu fallen. Apropos links: Ich denke nicht, dass wir in unserer Gesellschaft weiterkommen werden, wenn die Arena und der Nationalrat nur aus Wermuth, Funicelli, Glättli und Konsorten bestehen würden......
    • Makatitom 10.02.2019 14:47
      Highlight Highlight Momentan ist es aber so, dass der grössere Teil des Parlaments fleissig mithilft, die Gesellschaft zu spalten. Mit der grassierenden Umverteilung von fleissig nach reich, zum Beispiel. Oder mit der Weigerung, irgendwelche Papiere, seien das Panama- oder CumExpapiere, zu untersuchen während sich der Sozialhilfebezüger bis aufs Letzte Hemd ausziehen muss. Natürlich ist NUR links auch nicht gut, aber etwas mehr Ausgeglichenheit, das heisst weniger neolibertäre Kapitalfaschisten im rassistischen Tarnkleid und dafür mehr Verfechter der SOZIALEN Marktwirtschaft
  • Pixie13 09.02.2019 13:40
    Highlight Highlight Ich staune immer wieder, wie „Nichtpolitiker“ die geübten Politiker schachmatt machen!
  • Mississippi Tracking 09.02.2019 13:33
    Highlight Highlight Selbstloses Schweizer Gesicht. 😂
    Benutzer Bild
    • Yogi Bär 09.02.2019 14:51
      Highlight Highlight Ouuu da ging doch das Wienerli verloren..😆😎
  • Platon 09.02.2019 13:19
    Highlight Highlight Wenn es nur noch Pouletwienerli gibt, dann sind in erster Linie die „Schweizer“ Schuld. Der Coop bietet an, was gekauft wird. Wienerli sind nunmal grusig, da versteh ich, wenn Schweizer höhere Standards haben. Ich finde es schon ziemlich verlogen von Glarner, dafür den Muslimen die Schuld zu geben und der Klimawandel soll vom Konsumenten gebodigt werden.
    • Makatitom 09.02.2019 16:18
      Highlight Highlight Ich war heute morgen im Coop und habe "normale" Wienerli gesehen. Eventuell sollte der Buchhalter Nötzli Verschnitt mal seine Brille putzen oder versuchen, neben dem Brett vor dem Kopf durch zu sehen
    • Platon 09.02.2019 16:22
      Highlight Highlight @Makatitom
      😂 Danke fürs Überprüfen! Ich dachte mir auch schon, dass ich noch nie Pouletwienerli gesehen habe!
    • mike2s 10.02.2019 08:09
      Highlight Highlight Wie kann ich denn meinen Original Manhattan Hot Dog machen ohne Wienerlie?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 09.02.2019 12:58
    Highlight Highlight Was masst sich dieser Glarner eigentlich an?

    Der spricht nicht für mich, sondern bestenfalls für die verbitterten Menschen im Land, die sein kleinkariertes Weltbild teilen und über seine hämischen Witze lachen können.

    Ich lasse mir meine Werte darum mit Sicherheit nicht von fundamentalistischen SVP Fanatikern diktieren!
  • Waldorf 09.02.2019 11:49
    Highlight Highlight WIENerli Herr Glarner! Da haben Sie was falsch verstanden mit den Schweizer Werten...
    • blaubar 09.02.2019 13:34
      Highlight Highlight Das Würschtli heisst in Bern Wienerli, in Wien Frankfurter Würschtl, in Bayern Berner Würschtl. Offenbar will man dieses Würschtli immer jemand anders in die Schuhe schieben.
    • Randy Orton 09.02.2019 14:11
      Highlight Highlight Blaubar Berner Würstel sind Wienerli die mit Emmentaler gefüllt sind (meist auch noch mit Speck umwickelt), es ist kein Synonym für Wienerli/Frankfurter.
    • Uranos 09.02.2019 14:14
      Highlight Highlight Berner Würstel sind aber eine spezielle Zubereitungsweise von Wienerli und heissen so, weil der Erfinder Erich Berner hiess.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ThePower 09.02.2019 11:43
    Highlight Highlight Ich fand die Arena interessant und es war wunderbar zu sehen, wie Müller den Glarner rhetorisch auseinandergenommen hat. Allerdings hat es mich auch nachdenklich gemacht, denn der scheint tatsächlich Angst zu haben, dass es bald keine Wienerli mehr gibt😳Ich frage mich: Wie kommt ein privilegierter und- wie wir erfahren haben-weitgereister Mensch wie Andy Glarner zu so einem Weltbild? Ist es Angst? Woher kommt diese Kaltherzigkeit? Schlechte Erfahrungen? Fragen über Fragen
    • Antigone 09.02.2019 11:53
      Highlight Highlight Vielleicht hat er mal auf seinen Reisen einen Korb von einer Muslima bekommen. Er konnte sein Würstli bei ihr nicht benutzen.
      Deswegen dieser Hass?
    • Hüendli 09.02.2019 15:00
      Highlight Highlight Ich bin mir nicht sicher, ob Glarner den Stuss, den er von sich gibt, wirklich glaubt, oder ob er damit nicht in erster Linie provozieren und bei seiner Wähler-Zielgruppe punkten will (im Sinne von "da getraut sich noch einer, den Mund aufzureissen!") 🤔
      Im Laufe der Sendung habe ich mich aber echt gefragt, welcher der beiden nun der Komiker ist; Müller war schlicht brillant und wahrscheinlich brauchen Typen wie Glarner auch von Zeit zu Zeit jemanden, der ihnen den Spiegel vorhält (auch wenn's wohl leider nichts nützt).
    • Makatitom 09.02.2019 16:20
      Highlight Highlight @Antigone Aber wieso spricht er dann dauernd von Wienerli, Cippolata würde doch auch reichen, ist ja schliesslich beides nicht eidgenösisch ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 09.02.2019 11:22
    Highlight Highlight Dass Müller die Schwachstelle von Glarner gepackt und sich ins Wienerli verbissen hat, erstaunte nicht. Die Sendung brachte aber kaum Klarheit bzgl. Schweizer Werten. Zu gross der Wirrwarr zwischen CH-Tugenden (Pünklichkeit u.Ä.), CH-Traditionen (Schwingfeste), CH-Spezialitäten (Wienerli?) und dgl. Grundwerte sollte man in der Verfassung finden können (T.A. Moser) Dann müsste man aber auch die Abgrenzung gegen den Islam (Minarettverbot) als Schweizer Wert betrachten. Mir ist immer noch nicht klar, was Schweizer Werte sind.
    • Ueli der Knecht 09.02.2019 19:36
      Highlight Highlight Klarheit? Ist doch einfach:

      Schweizer Werte sind diejenigen, die es ins Unesco-Weltkulturerbe schaffen. Also so Sachen wie die Basler Fasnacht, die Lawinenverbauungen, das berner Mattenquartier, der definitiv aussterbende Aletschgletscher, die rhätische Bahn, und wohl bald auch der alljährliche Sirenenalarm.
      http://www.whes.ch/de/UNESCO-Schweiz/?oid=2034
    • Midnight 10.02.2019 10:07
      Highlight Highlight Der Röstigraben gehört da ganz klar auch dazu! Ohne die Westschweiz wären wir ja schon längst das europäische Nordkorea 😉
  • TanookiStormtrooper 09.02.2019 11:14
    Highlight Highlight Selbst wenn Mike Müller in der Arena ist, bleibt Glarner immer noch der grösste Clown.
    Warum lädt man diesen Hetzer überhaupt ins SRF ein? Viel schlaues hat er ja nie zu sagen, er provoziert einfach gerne.
    Für "Journalisten" wie den Quotengeilen Gilli drüben bei TeleZüri mag dies in Ordnung sein, aber wir sind hier beim SRF und nicht bei FoxNews. Ich will sachliche Infos und keine Plattform für Hetzer, weil sowas Zunder und Quote bringt.
    • ströfzgi 09.02.2019 11:46
      Highlight Highlight So wie du schreibst willst du einfach hören was dir gefällt. Ich empfehle ausschliesslich das Parteiblatt deines Vertrauens zu lesen. Ganz gemütlich und dazu einen Kamillentee trinken.
    • durrrr 09.02.2019 12:07
      Highlight Highlight Was DU willst ist egal. Wir müssen (leider) alle Billag bezahlen, deswegen müssen solche Infotainement Shows auch die politischen Meinungen proportional abbilden. Auch diejenigen, die dir nicht in den Kram passen.
    • TanookiStormtrooper 09.02.2019 12:45
      Highlight Highlight Das hat doch überhaupt nichts mit meiner Einstellung zu tun. Auch Mike Müller sollte nicht unbedingt in eine Politsendung eingeladen werden. In diesem Fall hatte er einfach argumentativ mehr auf Lager als Andi Glarner, ist jetzt auch nicht sonderlich schwer. Genauso fand und finde ich, dass "Werbegesicht" Christa Rigozzi nichts in der Arena verloren hat. Die sollen Politiker einladen die sachliche Argumente vorbringen können und nicht über Schwachsinn wie das aussterben der Wienerli debattieren. Den "Zirkus" kann man ja den Privaten Sendern überlassen, die machen das zu genüge.
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  • TheGoon 09.02.2019 11:10
    Highlight Highlight aBeR wER DänKt A d WieNeRli??
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  • Purscht 09.02.2019 10:42
    Highlight Highlight Wieso kommen die immer noch mit dem EU Beitrit? Ich glaube man ist dich einig durch alle Parteien, dass im jetztigen Moment ein EU Beitrit gar nicht zur Diskussion steht. Aber die SVP tut immer noch so als wären sie die einzigen die uns vor dieser "Heirat" schützt.
    • Makatitom 09.02.2019 16:25
      Highlight Highlight Problembewirtschaftung bzw. in diesen Fall, Pseudoproblembewirtschaftung, um von den eigenen Schweinereien (Ausbau der Steueroptimierungsmöglichkeuten bei gleichzeitigem Abbau des Sozialstaates) abzulenken
  • Diagnose: Aluhut 09.02.2019 10:25
    Highlight Highlight Und in Jemen wurde derweil erneut ein Schweinswienerli in falschen Händen fotografiert.
  • Raphael Stein 09.02.2019 10:14
    Highlight Highlight Die Schweiz ist ein Wienerli. Alles gut durchgewurstet, ungewürzt, und ohne Senf recht fad.
  • Sauäschnörrli 09.02.2019 10:12
    Highlight Highlight Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, ich hoffe eure Ängste zerstreuen zu können, wenn ich sage:
    die Wienerli sind noch da.
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    • Martin68 09.02.2019 11:16
      Highlight Highlight Sauschnörli, frag mal in der IKEA nach den ürsprünglichen oder den Mc Donalds was er alles tun muss wegen Mc Bacon....bei der Begründung Kundenbedürfniss vergeht dir die Satire...
    • bansaighdear 09.02.2019 12:04
      Highlight Highlight Ich kenne keinen einzigen Coop wo sie kein Schweinefleisch mehr verkaufen.
    • ThePower 09.02.2019 12:17
      Highlight Highlight Phuu, jetzt bin ich erleichtert😅
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  • mogad 09.02.2019 10:12
    Highlight Highlight Wenn Moser sinngem. sagt in der Schule müsse man achtsam sein (bezügl. Kopftuch, Schwimmverbot usw.) ist das nicht Klartext, sondern Wischiwaschi. Klartext sprach sie als sie sagte, die CH exportiere jährl. für 434 Milliarden Fr. Waren ins Ausland. Es geht nur um die Wirtschaft und die Gewinnmaxismierung der Aktionäre. Dem werden alle Sorgen und Ängste in der Bevölkerung untergeordnet. Während die Löhne stagnieren, Mieten und KK-Prämien steigen und der Leistungs- und Konkurrenzdruck am Arbeitsplatz immer grösser wird. Und Moser tut so, als sei dies die beste aller Welten.
    • Echo der Zeit 09.02.2019 10:52
      Highlight Highlight Ermöglicht durch die SVP - Saudi Kollege Ueli Maurer lässt Grüssen.
    • Mike S. 09.02.2019 11:30
      Highlight Highlight Jein, wie denken sie wohl, woher unser Wohlstand wohl kommt? Der Binnenmarkt Schweiz ist ja so gross, dass wir uns Multis leisten können, die nur die Schweiz beliefern? Klar haben wir Leistungs- und Konkurrenzdruck am Arbeitsplatz aber ohne international tätige Firmen wohl auch keinen Arbeitsplatz. Ich weiss jetzt nicht, welches „Übel“ jetzt überwiegt...
    • mogad 09.02.2019 15:24
      Highlight Highlight @Mike S. Natürlich brauchen wir die Exportwirtschaft. Was ich schreibe: Die Aengste, die Bedürfnisse und die körperliche und seelische Gesundheit der Menschen werden der Wirtschaft mit ihrer kranken Gewinnmaximierung geopfert. Das verdiente Geld geht ja zum immer grösseren Teilen ins anonyme Ausland zu anonymen Grossaktionen. Eine Wirtschaft, die nicht für die Menschen da ist wird irgendwann implodieren oder im revolutionären Chaos untergehen.
  • Pafeld 09.02.2019 10:09
    Highlight Highlight Wieso lädt man Glarner eigentlich noch in die Sendung ein, wenn er sogar vor der Kamera noch Lügen (Coop verkauft noch normale Wienerli) verzapft und nichts weiter beiträgt, ausser eine sachliche Diskussion mit hohlen Parolen zu durchgrätschen? Dass er nicht an einer sachlichen Diskussion interessiert ist, hat er schon mehrmals bewiesen. Ist Glarner also einfach nur noch ein offensichtlich gern gesehener, pöbelnder Pausenclown, der in die Arena kommt, um sicherzustellen, dass ein wenig Pepp in die Sendung kommt? Oder würde sich vielleicht auch die SVP gerne richtig an den Debatten beteiligen?
    • loquito 09.02.2019 10:43
      Highlight Highlight Nein, die SVP hatte noch nie interesse andialog oder sachlichen Debatten. Das ist nicht Glarner, das ist die Partei...
    • goldmandli 09.02.2019 10:58
      Highlight Highlight Solchen Leuten darf man gar keine Bühne geben.
    • Steve46 09.02.2019 12:23
      Highlight Highlight Da gebe ich Ihnen recht, ich habe auch mühe mit gewissen SVP Vertretern, die immer nur schwarz oder weiß sehen. Konsequenterweise dürfte man auch keine Juso Vertreter mehr einladen, die sind auf die andere Seite extrem und so kommt man einfach nicht weiter! Ein richtiger Kindergarten unsere Politik!
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  • flying kid 09.02.2019 10:00
    Highlight Highlight Die Schweiz hat weder ein Islamproblem noch eines mit Sexismus und/oder Lohnungleichheit.

    Aber wenn alle, egal ob links oder rechts, nur immer ihre Parteiparolen runterbrettern, dann kommen wir zu keiner Lösung.
    • Candy Queen 09.02.2019 10:48
      Highlight Highlight Äh, wenn ja scheinbar kein Problem vorhanden ist, wozu brauchst du denn eine Lösung? 😉
    • Pafeld 09.02.2019 10:55
      Highlight Highlight Frauen verdienen nach wie vor 6-10% weniger, dass nicht mit Leistung erklärt werden kann und weite Teile der Bevölkerung verstehen noch immer nicht, wie ein Mann von einer Frau vergewaltigt werden kann. Doch, diese Probleme existieren durchaus.
      Man kann tatsächlich einfach so tun, als ob sich alle anderen nur mit Scheinproblemen abwälzen und sich selbst als überlegen darstellen. Ist am Ende aber auch nur billige Polemik.
    • Mantrax 09.02.2019 18:16
      Highlight Highlight Pafeld, du jagst da einem statistischen Phantom hinterher. Würden ein Geschlecht wirklich exakt denselben Job 10 Prozent günstiger machen, würden gewinnorientierte Firmen folgerichtig möglichst nur Frauen anstellen. Es gibt noch duzende weitere Studien und Argumente (der wirklich „nicht erklärbare“ Unterschied liegt definitiv unter 3 Prozent) - nur fokussiert man lieber weiter auf diese angebliche Ungleichheit statt ernsthaft über Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Krippenkosten, Erwartungen dass Frauen stets bei Krankheiten einspringen etc) einzugehen.
  • rodolofo 09.02.2019 09:57
    Highlight Highlight Letztlich geht es also um die Verteidigung der Schweizerischen Nationalwurst, den Servelat, UND um die Verteidigung des Österreichisch-Abendländischen Wienerle!
    Und die Wurst ist ja zugleich auch ein Symbol für die potent-wehrhafte Männlichkeit und für den soldatischen Gehorsam der "Würstchen" innerhalb unserer Volksarmee (gemäss Ueli Maurer die beste Armee der Welt, die jetzt von einem Wischiwaschi-Waschweib aus dem Wallis dirigiert wird (mit welscher Zahlungsmoral...?!) !
    Auch hier geht es also darum, ein Zeichen zu setzen, gegen das Kebab, welches eine weibliche Vagina symbolisiert!
  • malina2 09.02.2019 09:30
    Highlight Highlight Statt Glarners lächerliche Wienerle-Argumente zu zerlegen spielt Müller lieber direkt auf Mann. Das ist keine Late-Night Show Herr Müller, das ist eine politische Diskussionsrunde. Was bringen solche Leute in dieser Sendung, ernsthafte Frage? Aus meiner Sicht wird so nur die Gesellschaft weiter gespalten.
    • Jozo 09.02.2019 10:42
      Highlight Highlight Antwort: Mike hat so die Lächerlichkeit von Glarners Argumentation aufgezeigt.
    • äti 09.02.2019 10:55
      Highlight Highlight Wie zerlegt man ein lächerliches Argument sachlich?
    • malina2 09.02.2019 11:15
      Highlight Highlight Nein hat er nicht, er attackiert Glarner persönlich und begibt sich so auf das selbe bescheidene Niveau wie Glarner. Das selbe gilt auch für die Juso Frau. Ich verstehe nicht, warum man sich in einer Diskussion mit rechts-aussen-SVPler immer auf das selbe Niveau begeben muss. Ihre Argumente sind meist so hohl, es gibt nichts einfacheres, als sie gebetsmühlenartig zu wiederlegen. So könnte man vielleicht den ein oder anderen Wähler überzeugen. Müllers Rethorik bzw. jene der Juso-Frau hingegen spaltet nur die Gesellschaft. Also machen sie genau das, was sie an der SVP richtigerweise kritisieren.
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  • Rim 09.02.2019 09:24
    Highlight Highlight Zwischen CH "Werten"/ Recht = (Verfassung) und CH Folklore (Jodeln, Heidi und Wienerli etc.)sollte man unterscheiden können. Moser hat dies, als einzige in der Runde (sollte man bei jedem CH voraussetzen können) vertreten/verstanden. Deshalb war die Arena unproduktiv und nicht mal ansatzweise "unterhaltend". Sie war schlicht und einfach peinlich.
  • SPANKYswissHAM 09.02.2019 09:21
    Highlight Highlight 😅
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    • malina2 09.02.2019 10:33
      Highlight Highlight Hast du ernsthaft den TV abfotografiert? Auch dir noch ein herzliches Willkommen im 2019 😂
    • Sandro Lightwood 09.02.2019 11:16
      Highlight Highlight Ein kleiner Fehler hat sich eingeschlichen liebes SFR, es müsste Dysfunktion heissen und nicht Funktion.
    • ujay 09.02.2019 13:40
      Highlight Highlight @Malina2. Screenshots gibts auch. Willkommen im www😂😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • grünezecke #fcksvpafd 09.02.2019 09:18
    Highlight Highlight Und zur arena: mike müller, ich bin seit immer ein fan von dir, bitte trete desöfteren in zukunft in politsendungen auf und biete den rechten bösmenschen die stirn!
    • R4ZKO 09.02.2019 10:28
      Highlight Highlight Mike for President!
  • grünezecke #fcksvpafd 09.02.2019 09:16
    Highlight Highlight Am fortschrittlichsten ist mal wieder ikea mit den superleckeren veg-hotdogs! Die können alle essen, also ein typisch schweizerischer kompromis;)
    • loquito 09.02.2019 10:46
      Highlight Highlight Bei IKEA sind ausserdem die "normalen" Würstchen seit ehh und jeehh aus Poulet.... Aber psss nicht weitersagen 😋
  • Lucas29 09.02.2019 09:15
    Highlight Highlight Religionen sind so oder so ein Brauch von gestern. Religionen verursachen Krieg und Hass, anstatt Friede und Nächstenliebe zu verbreiten...
  • mogad 09.02.2019 09:14
    Highlight Highlight Glarner war perplex. Ich hätte zu Müller gesagt: ich habe keine Angst, das Wienerli könnte aussterben. Ich esse keine Wienerli. Ich bin Vegetarierin. Ich habe eher Angst, das Glarner-Pastetli, ein luftiges mit reichlich Puderzücker bestreutes Blätterteiggebäck mit Mazipanfüllung könnte verschwinden. Nicht wegen einiger importierten, sozialhilfeabhängigen Hassprediger in der einen oder andern Moschee, sondern weil die Jugend nach Neuem verlangt. P.S. bin keine Vegetarierin, aber wer andere veräppelt braucht diese Art von Wahrheit nicht.
  • Lucas29 09.02.2019 09:12
    Highlight Highlight Ronja Jansen hat wiedermal keine Ahnung und dann steht da unter ihrem Bild "bringt Pep in die Sendung".
    "Lohnungleichheit und Sexismus sind die wahren Probleme der Schweiz."
    Hass gegen Frauen ist wohl eher in den muslimischen Männern verbreitet und genau die will sie bei sich willkommen heissen.

    Zudem Lohnungleicheit? Seit wann müssen denn Frauen ins Militär oder werden erst mit 64+ pensioniert? Solange Männer nicht auch gleichbehandelt werden sehe ich da kein Handlungsbedarf!
    • loquito 09.02.2019 10:49
      Highlight Highlight Lucas. Dein Kommentar disqualifiziert dich eben gerade als macho egoist. Statt mit den Frauen für alle mit 62 in die Pension vordern, kommt nur mimimi ich muss länger mimimi ich muss ins Militär....
    • äti 09.02.2019 10:59
      Highlight Highlight ... du nicht, aber andere schon.
    • Lucas29 09.02.2019 16:26
      Highlight Highlight verstehe die negativen Kommentare nicht, sind wohl alles Leute, die sich nicht trauen der Wahrheit ins Gesicht zu schauen...
  • eBart! 09.02.2019 08:58
    Highlight Highlight «Es gibt einen Unterschied zwischen verloben und heiraten.»

    Bünzliger geht's nicht. Quasi das 5i und das Weggli. Sich absichern aber nicht binden.

    Glarner vergisst dass auf eine Verlobung sehr schnell die Hochzeit folgt. Sie dürfen die Braut (EU) jetzt küssen.
  • N. Y. P. 09.02.2019 08:46
    Highlight Highlight Mike, gopferdammi, wenn ich gewusst hätte, dass du in der Sendung dem Glarner den Marsch bläst, hätte ich die Arena geschaut.
    Habe es vorgezogen, Biathlon zu schauen. Die taffen Mädels sind bei -18° auf die Piste.
    Schaue mir heute noch die Arena an.

    An die die Sünnel - Wähler : Biathlon ist die Sportart, wo Frauen mit Gewehr ganz toll langlaufen und auf Scheiben schiessen und es hat nicht nur Schweizerinnen am Start.
  • Triple A 09.02.2019 08:43
    Highlight Highlight Mehr Satiriker als Politiker?! In der heutigen Form schadet die Politik jedenfalls mehr als sie nützt!
    • mogad 09.02.2019 09:33
      Highlight Highlight Sie kann die Probleme nicht lösen, weil sich zwei gleich grosse Lager gegenüberstehen und blockieren. Also werden die Probleme auf die lange Bank geschoben (EU, AHV, Klima) oder geleugnet. Die Lügerei ist übrigens keine Trump-Erfindung. In der Politik wurde und wird nonstop gelogen. Die schlimmsten Lügen sind die Halbwahrheiten und aufgeblasenen Scheinargumente. Beispiel: Steuersenkungen erhalten Arbeitsplätze. Längst widerlegt!
  • KPanda 09.02.2019 08:39
    Highlight Highlight Ich glaube die Lösung zum Problem der “Erhaltung Schweizerischer Werte und Traditionen” liegt nicht bei denen, die nicht damit aufgewachsen sind. Viel mehr bei den Millenials und Jüngeren (wie ich), die sich durch die urbürgerlich aufgeschaukelte Polemik rund um das Thema mittlerweile dafür schämen (müssen).
    Edelweisshemd, Jass und Kuhglocken sind so stark zum Sinnbild “für die Ur-Schweiz UND GEGEN die anderen” stilisiert worden, dass ich dieser “Gruppe” keinesfalls angehören will.
    Sehr schade.
    • KPanda 09.02.2019 10:42
      Highlight Highlight Zusatz:
      Im vorherigen Kommentar ging unter, dass sich die viel genannten und gesuchten “Werte und Traditionen” mit der Zeit und Generationenwechseln auch ändern können (und sollen).
      Das heisst dann, dass etwas vielleicht nicht mehr als “zu erhaltende Schweizer Tradition” gelten kann, sondern aufgehoben und/oder abgelöst wurde.
    • Cédric Wermutstropfen 09.02.2019 13:18
      Highlight Highlight Ich, ebenfalls als Millenial hingegen, kann mich sehr gut damit identifizieren. Mir ist es gleich, was die anderen meiner Generation darüber denken. Meine Generation ist tendenziell dekadent, hedonistisch, egoistisch und dadurch schwach. Ich bin alles und die Nation nichts, ihr gefühltes Motto. Zu dieser Gruppe will ich nicht gehören.
    • Makatitom 09.02.2019 16:35
      Highlight Highlight Zum Glück ist die Gruppe der Millenials mit Selbstwertgefühl grösser als die Gruppe der Millenials mit Nationalwertgefühl
  • The IT Guy 09.02.2019 08:33
    Highlight Highlight Zum Untertitel:

    Wie wäre es mit:
    "Ist die Schweiz eine christliche Cervelat-Nation oder ein weltoffener, menschenfreundlicher Kleinstaat?"?

    🤔
    • Fräulein Sarahs Gespür für den ISLAM 09.02.2019 09:30
      Highlight Highlight Was heisst eigentlich Weltoffen und Menschenfreundlich?

      No Border ?
    • mogad 09.02.2019 10:40
      Highlight Highlight @Fräulein. Nicht: was heisst es, sondern wozu dienen diese Begriffe. SIe dienen der Beschönigung und Leugnung von echten Problemen. Vielleicht sind diese erst ansatzweise vorhanden, aber sie werden sich ausweiten. Eben weil sie geleugnet werden.
    • The IT Guy 09.02.2019 15:36
      Highlight Highlight @Fräulein: Danke für den Einwand, sie haben nicht ganz Unrecht. Lassen Sie mich meine Aussage wie folgt korrigieren:

      "Ist die Schweiz eine christliche Cervelat-Nation oder ein nachhaltiger, menschenfreundlicher Kleinstaat?"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 09.02.2019 08:28
    Highlight Highlight Als Geologe habe ich die ältesten Schweizer Werte gesucht. Da waren Meer, Sand und Krokodilszähne aus Afrika. Wienerli, Jodler und Religionen habe ich nicht gefuden.
    • Rim 09.02.2019 11:47
      Highlight Highlight Ein gutes Bild um zu veranschaulichen, wo das Denken beginnt und eben all zu oft aufhört. Insbesondere bei der CVP: Die CH "existiert" eben nicht aufgrund "jüdisch-christlicher" Werte. Wäre das so, hätte es den Bundesstaat, die Demokratie, den Rechtsstaat nie gegeben. Unser Bundesstaat/Rechtsstaat ist "geprägt" durch jüdisch-christliche Werte, gründet aber auf den Werten der Aufklärung und des Humanismus. Das blenden die Katholiken ständig aus. (Die SVP selbstredend auch, klar)
    • Cédric Wermutstropfen 09.02.2019 13:11
      Highlight Highlight Die Schweiz ist mehr als nur ihr Landesgebiet. Ohne das Volk gäbe es sie nicht, also macht es keinen Sinn so weit zurück zu blicken. Wenn Sie aber sehr alt werden, dann, da bin ich sicher, würden Sie auch den ein oder anderen in Stein gepressten Jodler finden.
    • Uranos 09.02.2019 14:23
      Highlight Highlight Einverstanden. Aber dann sind die Weltreligionen auch nicht mehr relevant, weil auch vor der Schweiz schon gegründet. Die Schweiz gibt es erst seit 1848
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 09.02.2019 08:27
    Highlight Highlight Das Oberwiler SVP Würstchen, wie er auch vielerorts genannt wird, konnte mal wieder seine SVP Ideologie runter laieren ohne dabei aber wirklich Eindruck hinterlassen zu haben. Wie immer, viel Luft von Glarner, und nichts was nachkommen könnte. Passt doch zu ihm und der SVP
    • rodolofo 09.02.2019 10:11
      Highlight Highlight ca. 100 Würstchen mit Wurst-IQ und Wurstfingern haben etwas dagegen...
  • Stirling 09.02.2019 08:22
    Highlight Highlight Ich finde es auch nicht in Ordnung, dass es nur noch Poulet-Wienerli hat, egal ob bei Ikea oder im Coop.
    • bewusst 09.02.2019 08:57
      Highlight Highlight Dies ist ein Marktwirtschaftlicher Entscheid von Coop, deshalb müssen sie dies mit dem Coop besprechen. Oder wollen Sie Verhältnisse wie in der UDSSR, wo der Staat das Warensortiment in Fünfjahresplänen geregelt hat?
    • Stirling 09.02.2019 09:18
      Highlight Highlight Die Wienerli-Story ist ja noch ein kleines Übel. Ich bin hier in die Schweiz gezogen, weil ich in einer Hochkultur leben will. Ich will nicht, dass sich die grosse Mehrheit wegen einer rückständigen Religion verändern muss... Es ist deren Problem, wenn sie dieses oder jenes nicht essen oder tun wollen, nicht unseres! Es ist nur ein kleiner Teil der Moslems, die hier leben, die sich wegen allem und jedem diskriminiert fühlen, die meisten passen sich einfach an und sind gute Mitmenschen.
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  • Maranothar 09.02.2019 08:21
    Highlight Highlight Ich nehme an Glarner hat beim Thema Klimawandel reagiert wie die SVP immer regiert: Geleugnet.
    • ThePower 09.02.2019 09:39
      Highlight Highlight Nein, geleugnet hat er ihn nicht. Aber klar und deutlich zum Ausdruck gebracht, dass es ihm am Allerwertesten vorbeigeht ("Ich fliege häufig Langstrecke ohne Co2-Kompensation").
    • rodolofo 09.02.2019 10:13
      Highlight Highlight Glarner ist eben ein harter Kerl!
      So ein bisschen CO2 macht dem doch nichts aus!
      (Aber beim Anblick einer Frau mit Kopftuch bekommt er Schweissausbrüche...)
    • Cédric Wermutstropfen 09.02.2019 13:04
      Highlight Highlight @The Power: Und damit war er immerhin ehrlicher als die meisten. Oft hört man nur feige Lippenbekenntnisse, sich selbst einschränken will man aber dann doch nicht, wenn niemand hinschaut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 09.02.2019 08:14
    Highlight Highlight Das Thema der Arena ist falsch gewählt.

    Der SVP geht es MITNICHTEN um Schweizer Werte. Auch das Thema Ausländer interessiert die SVP nicht.

    Die Agenda der SVP :

    -Wie können wir Steuern von Firmen und Supperreichen & Reichen gegen unten drücken.
    -Wie stellen wir es an, dass alle dubiosen Firmen dieser Welt ihren Sitz in der Schweiz haben.
    -Wie stellen wir es an, falls Missgeschicke (Kashoggi) passieren, der Rubel trotzdem weiter rollt. Kä Luscht

    Dazu braucht es dumme Wähler, um genug Stimmkraft im NR/SR zu haben.

    Und Themen zur Bewirtschaftung für die dummen Wähler.
    • mogad 09.02.2019 09:40
      Highlight Highlight Absolut richtig. Nur beherrscht die SVP ihr Spiel mit gezinkten Karten mittlerweile so perfekt, dass es ihr tatsächlich gelingt einige reale Ängste in der Bevölkerung aufzunehmen: Die Angst vor unbegrenzter Zuwanderung z.B, vor Parallelgesellschaften. Ängste, die von Mitte-links aus ideologischen Gründen nicht Ernst genommen werden. Das treibt die Leute dann halt in die Arme der SVP. Beispiel Deutschland und seine AfD.
  • Posersalami 09.02.2019 08:10
    Highlight Highlight Beste Arena seit langem. Müller hat den Glarner ein ums andere mal so richtig schôn zerlegt 😅 Bitte mehr davon! Ich könnte mir auch gut mal eine Hazel Bruger in der Arena gegen einen SVPler vorstellen.
    • E7#9 09.02.2019 09:25
      Highlight Highlight Ich war eher enttäuscht. Wer wen zerlegt ist mir egal und ich zelebriere solches auch nie, weil es zu Gewinner und Verlierer anstatt zu Lösungen führt. Aber grundsätzlich hätte ich von einem Satiriker erwartet, dass er generell die Satirik in den Grabenkämpfen erkennt, anstatt sich einer Seite anzuschliessen um im gleichen Stil gegen die andere zu schiessen. Natürlich wird er jetzt von der eigenen Seite gefeiert, ich hätte aber erwartet, dass er über solchem steht, und nicht dass er sich darauf herablässt mitzumachen. Man hätte grad so gut einen weiteren Politiker anstatt ihn einladen können.
    • sowhat 09.02.2019 10:10
      Highlight Highlight E7#9, warum darf ein Satiriker nicht eine eigene Meinung vertreten? Er ist ja kein Neutrum, sondern Bürgern dieser Nation und folglich ein Teil der Gesellschaft um die es hier geht. Kurz Mike Müller hat als Schweizer ein Recht darauf sich zu den Werten von Schweizern zu äussern.
    • rodolofo 09.02.2019 10:21
      Highlight Highlight Der Schweizer Satiriker hat also NEUTRAL zu sein???
      Denkpause.
      Nein, ein guter Satiriker fährt vor allem DEN MÄCHTIGEN an den Karren und gibt damit jenen eine Stimme und ein süsses Rache-Gefühl, die von diesen Mächtigen ignoriert werden, bzw. erst wahrgenommen werden, wenn sie randalieren und Innenstädte verwüsten (siehe die wütenden Gelbwesten in Frankreich)!
      ZUFÄLLIGERWEISE (hahahaa!) sind in der Schweiz gerade wieder mal diejenigen Rechtsbürgerlichen an der Macht, die als SVP verkleidet Opposition spielen!
      Hahahaa, ist das lustig:
      Ein Gärtner spielt einen Bock, der Gärtner sein will...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gàn dich ins Knie 09.02.2019 08:08
    Highlight Highlight Als SVP-Wähler wäre ich bitter enttäuscht von Glarner. Die Dinge nur angesprochen, nicht so angriffig wie sonst. Was ist denn los? Ahja, Wahljahr.
    Ansonsten typisch SVP, auf kritische Fragen nicht eingehen, Thema wechseln.

    #MikeMüllerForBundesrat
  • durrrr 09.02.2019 07:58
    Highlight Highlight Glarner ist rhetorisch und intellektuell eine ziemlich schwache Nummer!

    Wir haben jährlich Hunderte von Zwangsehen, kaum einer muslimischen Frau ist es erlaubt Christen oder Juden zu heiraten, wir haben körperliche Angriffe auf Frauen mehrheitlich ausgeübt durch Jugendliche muslimischen Hintergrundes....Und dieser Glarner kommt aller Ernstes mit "Wienerwürstchen" daher!

    Ein Grund warum ich mir diese politische Diskussionen im öffentlich Rechtlichen immer weniger antue! Warum lädt das SRF nie jemand mit Format ein, wenn es um Islamkritik und Werte geht?? Jedesmal dieser Glarner^^
    • sherpa 09.02.2019 08:51
      Highlight Highlight Schwache Nummer ist für Glarner nur der Vorname, von ihm kommt seit Jahren nichts gescheites.
    • Adam Gretener (1) 09.02.2019 09:21
      Highlight Highlight Glarner ist der erklärte Migrationspolitiker der SVP. Es werden auch andere eingeladen, aber er ist der einzige der von der Parteispitze die Freigabe hat.
    • rodolofo 09.02.2019 10:23
      Highlight Highlight Habt Ihr denn jemanden "mit Format"?
      Übrigens wird "Fürst Stöffel" auch gefühlt jedes zweite Mal in die Arena eingeladen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Göschene-Eirolo 09.02.2019 07:36
    Highlight Highlight Auch wenn die Welt immer vernetzter wird, so liegt es doch an jedem Land selbst, seine Traditionen zu pflegen und zu wahren. Jede Gemeinde in der Schweiz hat ihre Vereine, es wird gesungen, geturnt, gejasst und gejodelt was das Zeugs hält. Der Bög wird immer noch verbrannt und die Fasnacht(en) und andere Bräuche finden immer noch statt. Glarner zeichnet mit Absicht ein düsteres Bild, um Migration schlecht zu reden.
  • Adam Gretener (1) 09.02.2019 07:34
    Highlight Highlight Glarner sollte seinen Parteikumpel Spuhler fragen, wieso die Stadler Rail Standorte in Brandenburg und Ungarn eröffnet hat.
    • Charlie84 09.02.2019 09:06
      Highlight Highlight Weil die Produktion im Euro-Raum viel billiger ist und man dort trotzdem gute Arbeitskräfte bekommt. Für ein Unternehmen wie Stadler sehr wichtig, um konkurrentzfähig zu sein. Denn der Grossteil des Umsatzes wird im Ausland gemacht. Was hat das genau mit Glarner zu tun?
    • Adam Gretener (1) 09.02.2019 10:28
      Highlight Highlight Weil er behauptet hat, dass der Spuhler auch gut geschäftet, ohne in der EU zu sein. Du solltest vielleicht erstmal den Artikel lesen und verstehen bevor Du hier Kommentare schreibst. Hift.
    • karl_e 09.02.2019 11:50
      Highlight Highlight Charlie, das hat nicht unbedingt mit Glarner zu tun, sondern mit der Verlogenheit der SVP. Die predigen Heimatliebe, ihre patriotischen Unternehmer sind aber sofort dazu bereit, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern. Hat jemand Zahlen dazu, wie viele ausländische Arbeitskräfte die Firmen der reichsten SVP-Familie importiert haben - wobei ausgerechnet diese SVP mit der Angst vor Ueberfremdung auf Stimmenfang geht?
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  • o'phrainck 09.02.2019 07:23
    Highlight Highlight Ich versteh Herr Glarner nicht! Er ist doch auch ein Mann und muss nicht jedem sein "Wienerli" zeigen um es zu beweisen. Der echteste Schweizer ist der der es am wenigsten raushängen lassen muss. Genauso wie die Frau die Stärkste ist die für Ihren eigenen Lohn kämpft und nicht für ein "Bildli" am Zebrastreifen. Oder dessen Bezeichnung. Da hat Binder recht und Glarner könnte sich davon ein Scheibchen abschneiden.
  • Magnum44 09.02.2019 07:04
    Highlight Highlight Habe bereits bei den Pouletwürsten im Coop aufgehört mit Lesen und frage mich wieder einmal, wieso man jemand wie Glarner wählt? Konservativ ok, aber da gibt es doch auch im Aargau bessere Kandidaten? Btw.: Ich als Schweizer mehrere Generationen bevorzuge ebenfalls ganz klar Pouletprodukte, bin ich jetzt schlecht integriert?
    • Tugium 09.02.2019 08:56
      Highlight Highlight Ja😜
  • Schneider Alex 09.02.2019 06:52
    Highlight Highlight Identität Schweiz zerbröselt!
    Nur wer alt ist und hinsehen will, kann erkennen, dass die schöne Landschaft Schweiz und die verschiedenen Eigenarten der Schweizer Bevölkerung langsam aber stetig unter dem Druck der Internationalisierung zerbröseln. Hab mich schon in manchem Bahnhof gefragt, in welchem Land ich mich eigentlich befinde.
    • Adam Gretener (1) 09.02.2019 08:05
      Highlight Highlight Nur, die alte Schweiz ist nicht meine Schweiz und auch nicht die vieler anderen Schweizer. Ich brauche weder Cervelat noch eine Männerriege noch einen Stumpen, jasse nicht, jodle nicht. Das ist alles touristische Folklore. Mehr nicht.
    • zombie woof 09.02.2019 08:22
      Highlight Highlight Die Welt wächst, somit auch die Schweiz. Die Gesellschaft und die Kultur hat sich schon immer verändert und das wird auch weiterhin so sein, also gewöhn dich daran und jammer nicht rum.
    • Platon 09.02.2019 09:03
      Highlight Highlight Alex‘ Kommentare sind so trumpistisch😂😂😂 ständig wird der Weltuntergang propagiert.
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  • NumeIch 09.02.2019 06:51
    Highlight Highlight Also wenn der Cervelat aussterben würde, wäre das nicht tragisch sondern sinnvoll. Eifach gruusig.
    • N. Y. P. 09.02.2019 08:35
      Highlight Highlight Ich mag den Cervelat, wenn er schon leicht schwarz angebrätelt ist. Und er ist voll mit Kalorien.

      Mmmh..

      Wer NUR gesund ist, verliert seinen Humor.
  • Muselbert Qrate 09.02.2019 06:43
    Highlight Highlight Eine schlimme Sendung war das..!

    Ich nehme an, die Juso Vertreterin (ich antworte konsequent nicht auf die Frage die mir gestellt wurde sondern schmeisse ein paar extreme Parolen aus dem Parteibüechli in die Runde) wurde das letzte mal von der Partei für solch einen Auftritt nominiert. Stimmen gewinnen geht wohl anders?

    Und Mike war gestern einfach nur peinlich. Nicht lustig oder originell, nicht gehaltvoll oder interessant. Für ihn war die Sendung da, um auf Kindergarten-Niveau herablassend Glarner zu attackieren. Zur Sendung beigetragen hat er nichts..

    Die anderen in der Runde waren ok
    • Bert der Geologe 09.02.2019 08:22
      Highlight Highlight Findest du echt, dass Glarner Kindergartenniveau hat? Ich würde ihn eher bei der Spielgruppe 2 orten.
    • Valon Gut-Behrami 09.02.2019 08:34
      Highlight Highlight Bezeichnend, dass du für Glarner keine Argumente bringen kannst. 😉😉
    • regen 09.02.2019 08:41
      Highlight Highlight Aha, herr glarner also ok....? Gut, erkennt man die liesel an ihrem geläut!
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  • lilie 09.02.2019 06:01
    Highlight Highlight Ja, diese verdammte Lohngleichheit, warum tut niemand was dagegen?! 😜
    Benutzer Bild
  • rundumeli 09.02.2019 04:27
    Highlight Highlight "Es ist in der Schweiz nicht das Problem, zu welchem Gott wir beten. Vielmehr macht mir der Sexismus ... sorgen"

    meint frau jansen ... und verkennt darob eine potentielle verknüpfung.

    nicht immer, aber mängisch.
    • o'phrainck 09.02.2019 07:25
      Highlight Highlight Ich kenn auch keine Buchreligion, welche die Frau als gleichwertig akzeptiert.
    • Cédric Wermutstropfen 09.02.2019 12:54
      Highlight Highlight @o‘phrainck: Meinen Sie es wäre nicht sinnvoller, die Religionen so zu betrachten, wie sie gegenwärtig praktiziert werden. Ein solcher Vergleich macht deutlich mehr Sinn als ein theoretischer Vergleich der Religionen, denn Ersteres ist das, was die betroffenen Menschen tatsächlich erleben.
  • Elmas Lento 09.02.2019 03:40
    Highlight Highlight Es ist 3:30, Alkoholpegel steigt, @Watson: Rechtschreibfehler dürft ihr mir gerne korrigieren...
    Zum Thema:
    Die Sendung fand ich sehr amüsant, speziell Mike Müller war offensichtlich sehr gut vorbereite und konnte seine "Spitzen" sehr gut rüber bringen (Erfahrung als Satiriker).
    Glarner verkackt schon am ganz am Anfang in dem er die CVP mit seiner einzigen potenziellen Verbündeten, Marianne Binder-Keller, in die linke Ecke stellt (hab nichts anderes erwartet).
    Die beiden Frauen sind allgemein argumentativ recht stark, aber etwas "zahm" wodurch die Show Mike und Glarner gehört.
  • malu 64 09.02.2019 02:55
    Highlight Highlight Der Erfolg der Schweiz beruht nun mal auf Einwandern. Übrigens die Zeit der Sklavenhaltung ist in unseren Breitengraden schon länger ein Tabu.
    • Fairness 09.02.2019 07:30
      Highlight Highlight Dieder modernen Sklaverei abernicht. Mittlerweile ist bald jeder einer, der weniger als 300k verdient!
    • Freilos 09.02.2019 07:43
      Highlight Highlight @Fairness warum? Was ist ein moderner Sklave? Ging es den Generationen vorher besser?
    • Fairness 09.02.2019 07:59
      Highlight Highlight @Freilos
      Ja, die lebten vielleicht bescheidener, dafür hatten sie noch Zeit, umzu leben!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sauäschnörrli 09.02.2019 02:33
    Highlight Highlight Glarner: "Mir hend Stadtgebiet in Hamburg, Berlin, Münche, Stuttgart, wo sie üsi Sprach nid reded."

    Erzählt er uns also bald etwas vom helvetischen Lebensraum im Norden?
    • oliversum 09.02.2019 04:35
      Highlight Highlight Noch viel schlimmer: in Genf, Lausanne und Lugano haben wir auch Stadtgebiete, in denen sie nicht unsere Sprache sprechen!
    • Sauäschnörrli 09.02.2019 08:41
      Highlight Highlight Ja gut, über diese sagt er aber dass sie eben die DNA der Schweiz ausmachen. Auch wenn er die Zahlungsmoral der Romands und die Arbeitsgeschwindigkeit des Tessiner Betreibungsamtes scheisse findet.
    • Politikinteressierter 09.02.2019 09:35
      Highlight Highlight Sind deine Kommentare bewusst satirisch oder wieso machst du einen unangebrachten Nazivergleich?

      Es steht sogar auf der Webseite des EDA, dass Deutsch eine der Landessprachen ist, es steht nicht Mundart oder Schwiizerdütsch. So meint es auch Glarner.

      PS: Die Schweiz braucht nicht mehr Platz, sondern muss die bestehende Natur und Grünflächen besser schützen.
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  • pandasarebears 09.02.2019 02:20
    Highlight Highlight Verborhrte SVPler, blinde SPler. Wie soll diese Gesellschaft noch wachsen?
    • Jean de Bolle 09.02.2019 08:41
      Highlight Highlight Das soll sie eben nicht, wachsen, sondern um 2 Mio zurück gehen!
    • eBart! 09.02.2019 08:59
      Highlight Highlight Um das kümmern sich die Ausländer 😎
    • mogad 09.02.2019 09:26
      Highlight Highlight Leider war die von mir geschätzte Moser gestern auch keine Hilfe. Nichts als ixmal widergekäute Plattitüden. Glarner hat in einigen Punkten ausgesprochen, was Viele im Volk ängstigt und wurde gleich wieder als Hetzer verschrieen. Das Leugnen von Ängsten und bereits vorhandenen Parallelgesellschaften und andern Problemen durch Mitte-links wird Viele in die Arme der SVP treiben. Aus dem gleichen Grund hat die AfD in D Zulauf. Und wie reagiert die Linke? Sie vertauscht die Nazikeule mit dem Zweihänder. Inzw. soll ja ganz Ostdeutschland dem Geiste Hitlers verfallen sein.
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  • SchweizAbschaffen 09.02.2019 02:11
    Highlight Highlight "La Suisse n'existe pas."
  • Cédric Wermutstropfen 09.02.2019 01:56
    Highlight Highlight Zitat der Juso-Frau: „Es ist in der Schweiz nicht das Problem, zu welchem Gott wir beten. Vielmehr macht mir der Sexismus (...) sorgen.“ Und da erkennt die gute Dame keinen Zusammenhang? Jansen scheint mir mit Blindheit geschlagen.

    Des Weiteren: „Man müsse nicht alle Probleme des Landes auf Minderheiten projizieren.“ Man soll die verschiedenen spezifischen Problemursachen genau benennen ohne politisch korrektes herumgeeiere. Niemand projiziert alle Probleme auf Minderheiten, auch nicht die SVP. Ein ganz schlechter Strohmann. Argumentationstechnisch ganz schwache Leistung von ihr.
    • Fabio74 09.02.2019 07:10
      Highlight Highlight Die korrekte Antwort wäre: Wehret den Anfängen. Schmeisst Nazis raus.
      Und lacht jede aus, der geraspelten Fleischabfall in brasilianischem Darm zur Schweizer Kultur stilisiert.
      Und brauner Hass. Beid, Frust, Ausgrenzung, Diffamierung, Beleidigungen sprich das SVP-Programm hat null und nichts mit Schweizer Werten tun.
    • o'phrainck 09.02.2019 07:27
      Highlight Highlight "Die Frau soll ihren Mann lieben und Ehren. Sie ist ihm Untertan."-Christentum.
      Ich glaube es ist das Problem jeder Religion oder jede Religion ist das Problem.
    • Mutbürger 09.02.2019 08:02
      Highlight Highlight @ C.W.

      Gutes Beispiel dafür, wie Probleme auf Minderheiten projeziert werden:

      Einfach durch (...) in deinem Zitat die Verknüpfung von Sexismus und Lohnungleichheit aufheben und durch eine Verknüpfung von Sexismus und Religionszugehörigkeit ersetzen.
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  • Arthur Philip Dent 09.02.2019 01:34
    Highlight Highlight Ich glaube vegetarische Ersatzprodukte sind religions- und kulturneutral! Und dann erst noch besser fürs Klima. Ein Hoch auf das Tofu-/Quorn-Würstli! 😁
    • Elmas Lento 09.02.2019 03:45
      Highlight Highlight Die Sache mit dem Tofu... Tofu ist nicht gleich Tofu. Das habe ich gelernt als mal ein Vegi für mich ein Tofu Gericht gekocht hat (super lecker) und ich das danach nachkochen wollte (ungeniessbar). Die Würze und die Zubereitung macht es aus. Aber sind wir ehrlich, eine Bratwurst ohne die richtigen Gewürze ist genau so ungeniessbar.
    • NWO Altschauerberg 09.02.2019 03:48
      Highlight Highlight Eine Schweinshaxe ist auch Religionsneutral. Nur Religiöse haben ein Problem damit weil es in ihrem magischen Buch steht. Wenn du dies anders siehst kann ich gerne eine Religion gründen die verbietet Tofu zu essen.
    • Dominic Marc Morgenthaler 09.02.2019 04:16
      Highlight Highlight Mir tteibt es die Tränen in die Augen. 😭 Danke Leute für diese Worte! 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • murrayB 09.02.2019 01:24
    Highlight Highlight Für was haben wir Politiker, wenn sie nicht für die Schweiz und deren Werte einstehen?
    • Oiproll 09.02.2019 07:43
      Highlight Highlight Was genau sind denn Schweizer Werte?
    • SirJoe 09.02.2019 07:53
      Highlight Highlight Wie genau definierst du diese Werte? Nimmt mich wirklich wunder!
    • waffel 09.02.2019 08:04
      Highlight Highlight Text nicht gelesen? Ich habe die Arena selber auch nicht gesehen. Scheinbar gings aber u.a. genau darum, welches denn diese Schweizer Werte seien. Und da dürfen und sollen die Meinungen auseinander gehen. In einem freiheitlichen demokratischen Staat muss es Platz für verschiedene Ansichten haben. Es gibt eigentlich nur 1 Partei, die diese CH-Werte und deren Verteidigung exklusiv für sich gepachtet haben will. Und sich genau- u.a. damit - disqualifiziert.
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