International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Das Wasser des Daldykan ist rot wie Blut. bild: social media

Biblische Plage? Fluss in Sibirien verfärbt sich blutrot



In Russland sorgen Bilder eines Flusses im Norden Sibiriens für Aufregung. Der Daldykan in der Nähe der Stadt Norilsk hat sich blutrot verfärbt. Die Ursache ist unklar, vermutet wird jedoch ein Zusammenhang mit einer metallurgischen Fabrik. Diese gehört dem Unternehmen Norilsk Nickel, dem weltgrössten Produzenten von Nickel und Palladium.

Bild

Vermutet wird ein Zusammenhang mit einer metallurgischen Fabrik.

Das russische Umweltministerium kündigte am Mittwoch eine Untersuchung an. Die Verschmutzung sei möglicherweise durch den Bruch einer Schlammleitung von Norilsk Nickel verursacht worden. Das Unternehmen wies diese Berichte zurück. Man werde jedoch die Produktion in der Fabrik temporär herunterfahren und die Situation im Auge behalten.

Norilsk ist die nördlichste Grossstadt (mehr als 100'000 Einwohner) der Welt – und eine der dreckigsten. In den sozialen Medien stellten die Einwohner einen Zusammenhang zwischen der Fabrik und der Verschmutzung her. Ein Kommentator bezog sich auf die erste der zehn biblischen Plagen im Alten Testament, bei der Moses den Nil auf Befehl Gottes in Blut verwandelt. (pbl)

Waldbrand in Sibirien

Russland

Warum gibt es immer noch Linke, die Putin feiern?

Link zum Artikel

Wie Putin den Nationalismus entdeckte – und was das für den Westen bedeutet

Link zum Artikel

Trump, Putin, Erdogan – die Machos sind auf dem Vormarsch: Ist es den Männern ganz einfach zu langweilig geworden?

Link zum Artikel

Der Urner Metzgermeister, der in Russland mehr Einfluss hat als ein Bundesrat

Link zum Artikel

Garri Kasparow: «Putins Russland ist heute offenkundig die grösste Bedrohung für die Welt»

Link zum Artikel

Syrien – ein Spielball der Mächte? Wie watson auf einen Putin-Troll hereingefallen ist 

Link zum Artikel

Bei euch, liebe zu Unrecht als Putin-Trolls Beschimpfte, möchte ich mich entschuldigen. Bei allen anderen nicht

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • The Destiny // Team Telegram 08.09.2016 18:40
    Highlight Highlight Erinnert an Baia Mare... :(
  • El_Sam 08.09.2016 14:02
    Highlight Highlight Kommt mir irgendwie bekannt vor:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kolont%C3%A1r-Dammbruch
  • dan2016 08.09.2016 13:01
    Highlight Highlight wie wäre es, einmal auf die Umweltschäden in den USA hinzuweisen anstelle des permanenten Putin-Bashings?
    • Furosimo 08.09.2016 13:30
      Highlight Highlight Wo ist hier bitte putin bashing :O?
      Diese "ich bin pro russland weil die usa propaganda bla blabla"- kommentare gehn mir sowas von auf den sack! Beruhigt euch mal, es sind beides grossmächte, es haben beide ihre eigeninteressen und beides sind eig korrumpierte staaten in welchen ich nicht leben möchte.
      Also hört auf immer für eine seite partei zu ergreifen, haben beide seiten gutes wie schlechtes...
    • dan2016 08.09.2016 13:36
      Highlight Highlight @Furosimo:)... war nur präventiv, weil mir diese auch auf den Sack gehen. Dachte aber, dass ich es so plump gemacht habe, dass es offensichtlich genug sei:)... und machte mir natürlich Sorgen, wer mich denn hier geherzt habe
  • Kookaburra 08.09.2016 12:09
    Highlight Highlight Wahrscheinlich ein durch Kapitalismus geschaffenes Zeichen für den Sozialismus.

Mindestens eine Tote bei Gasexplosion in russischem Wohnhaus

In Russland hat erneut eine Gasexplosion Teile eines Wohnhauses zerstört. Beim Unglück in der Stadt Schachty im Süden des Landes kam mindestens eine Frau ums Leben, wie der Zivilschutz am Montag mitteilte.

Sieben Menschen seien aus den zerstörten Wohnungen gerettet worden. Bei vier Bewohnern sei das Schicksal noch ungeklärt, meldete die Agentur Interfax. Retter gingen davon aus, dass Menschen in den Trümmern verschüttet wurden.

Erst am Silvestertag hatte eine Gasexplosion in der Stadt Magnitogorsk …

Artikel lesen
Link zum Artikel