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Diese Filme starten im Februar in den Schweizer Kinos

Nein, das ist nicht aus «Fifty Shades of Grey 3», sondern aus «The Shape of Water». Bild: 20th Century Fox



Anfang März steigt die Oscar-Verleihung. Im Februar hast du noch die Möglichkeit, ein paar Kandidaten im Kino zu sehen. Insgesamt buhlen 15 Filme um deine Aufmerksamkeit. Sieben stechen dabei ganz besonders heraus – wenn auch nicht nur positiv. Und weil das so ist, gebe ich zu jedem von ihnen noch meinen Senf dazu.

Die kleine Hexe

Di Chli Häx

Bild: Walt Disney

Die kleine Hexe ist mit 127 Jahren viel zu jung für das Hexenfest. Dennoch schleicht sie sich hin und fliegt natürlich auf. Als Strafe muss sie innerhalb eines Jahres alle Zaubersprüche aus dem grossen magischen Buch auswendig lernen. Doch Fleiss und Ehrgeiz sind nicht wirklich ihre Stärken und zu allem übel macht die böse Hexe Rumpumpel ihr auch noch das Leben schwer. Zum Glück steht der kleinen Hexe der Rabe Abraxas mit Rat und Tat zur Seite.

Die kleine Hexe erscheint bei uns in der schweizerdeutschen Synchronisation. Erfreulich ist, dass das Schweizer Visual-Effects- und Animationsstudio Elefant Studios für viele der digitalen Effekte verantwortlich war. Weniger erfreulich ist, dass das Studio danach Pleite ging. Schade.

In der Hauptrolle sehen wir Karoline Herfurth, die vor allem dank ihrer Rolle als unsichere Streberlehrerin aus «Fack Ju Göhte» bekannt wurde.

Geh ich den gucken?
Nein.

Ein Kinderfilm zu dem ich keinerlei Bezug habe.

Schweizer Filmstart: 1. Februar 2018
Filmlänge: 103 Minuten

Trailer:

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Video: YouTube/zodiacpictures

Maze Runner: The Death Cure

Maze Runner 3 – Die Auserwählten in der Todeszone

Bild: 20th Century Fox

Thomas und seine Gruppe von Flüchtlingen begeben sich auf ihre letzte und gefährlichste Mission. Dafür müssen sie in die legendäre Last City eindringen, ein von WCKD kontrolliertes, riesiges Labyrinth. Die Gruppe erhofft sich, endlich die Antworten auf so viele drängende Fragen zu finden. Doch dafür müssen sie die unzähligen, tödlichen Fallen überleben.

Zweieinhalb Jahre nach dem zweiten Film kommt der finale Teil der «Maze Runner»-Trilogie endlich in die Kinos. Grund für die lange Wartezeit war ein schwerer Unfall des Hauptdarstellers während der Dreharbeiten. Der Film kam unter anderem in den USA bereits am 26. Januar in die Kinos und hat seine Produktionskosten von 62 Millionen US-Dollar schon fast wieder eingespielt.

Geh ich den gucken?
Eher nicht.

Nach einem überraschend guten ersten Teil hat mich die Fortsetzung dann doch eher enttäuscht. Und wenn man den ersten Reaktionen glauben schenken will, wird Teil drei nicht besser. Das gibt mal einen lockeren Streaming-Abend.

Schweizer Filmstart: 1. Februar 2018
Filmlänge: 142 Minuten

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

Fifty Shades Freed

Fifty Shades of Grey – Befreite Lust

Die Gedanken sind frei. Die Lust auch. Bild: Universal

Nach ihrer Hochzeit schweben Ana und Christian zwar im siebten Himmel, doch schon bald legt sich ein bedrohlicher Schatten über das Glück der Frischvermählten: Christian wird von seiner mysteriösen Vergangenheit eingeholt und ein gefährlicher Bekannter bedroht die Ehe und Familie der beiden. Verstrickt in kriminelle Intrigen und im Sog dunkler Leidenschaft muss die erstarkte Ana erneut um ihre Liebe kämpfen.

Der eintausendste dritte Film der «Fifty Shades of Grey»-Reihe. Kommen danach noch mehr Filme? Man weiss es nicht. Will man es wissen? Die Fans bestimmt. Also ich google mal kurz. 

Okay, es gibt noch einen vierten «Roman». Er erzählt die gleiche Geschichte wie das erste Buch, aber aus einer anderen Perspektive. Bisher scheint Universal aber bei der klassischen Trilogie bleiben zu wollen. Also kein vierter Film. Vorerst. Hurra.

Geh ich den gucken?
Nein.

Interessiert mich nicht. Und meine Freundin zwingt mich glücklicherweise nicht, sowas zu gucken.

Schweizer Filmstart: 8. Februar 2018
Filmlänge: 105 Minuten

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

Shape of Water

Shape of Water – Das Flüstern des Wassers

Bild: 20th Century Fox

Nominiert für 13 Oscars

USA, Anfang der 60er-Jahre: Im versteckten Hochsicherheitslabor der Regierung arbeitet die einsame Elisa gefangen in einem Leben der Stille und Isolation. Ihr Leben ändert sich für immer, als sie und ihre Kollegin Zelda ein als geheim eingestuftes Experiment entdecken.

Es hat ganz den Anschein als hätte Guillermo del Toro mit diesem Film sein Meisterstück abgeliefert. Den Golden Globe für den besten Film hat er sich schon geholt, der Oscar soll nun folgen. Das dümmste an diesem Film ist der deutsche Titel. Aber damit ist er ja in guter Gesellschaft:

Geh ich den gucken?
Ja.

Ach Guillermo. Ich hab mir deinen Film schon vorgemerkt als ich die ersten Bilder sah.

Schweizer Filmstart: 15. Februar 2018
Filmlänge: 123 Minuten

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

Black Panther

Black Panther

Bild: Marvel/Disney

Nach dem Tod seines Vaters muss der Thronfolger T’Challa alias Black Panther seinen rechtmässigen Platz als König des isolierten, doch technisch weit fortgeschrittenen afrikanischen Staates einnehmen. Doch als sich ein alter Feind des Landes aufs Neue erhebt, werden nicht nur die Kräfte des legendären Helden Black Panther auf die Probe gestellt, sondern auch die Fähigkeiten T’Challas, sein Volk durch diese Krise hindurch zu führen.

Ja, Disney ist mächtig stolz auf seinen schwarzen Panther. Sie werden nicht müde, darauf hinzuweisen, dass wir hier den ersten modernen Marvel-Film mit einem schwarzen Superhelden in der Hauptrolle sehen. Alle reden sie davon, wie wichtig der Film für die moderne Ära der schwarzen Superhelden sei. Mag sein. Aber es ist ja nicht so, als hätte es zuvor noch nie einen schwarzen Superhelden in einem Film gegeben. Man erinnere sich nur schon an «Blade», dessen zweiter Teil übrigens von Guillermo del Toro gedreht wurde.

Geh ich den gucken?
Vielleicht.

Ja puh, ich hab eigentlich jeden Marvel-Film gesehen. Aus den unterschiedlichsten Gründen. Aber «Black Panther» finde ich jetzt nicht so spannend. Höchstens vielleicht den Soundtrack. Der ist erfrischend anders.

Schweizer Filmstart: 15. Februar 2018
Filmlänge: 120 Minuten

All the Money in the World

Alles Geld der Welt

Bild: Impuls

Nominiert für einen Oscar

Im Sommer 1973 wird der 16-jährige Enkel des milliardenschweren Öl-Magnaten John. P. Getty entführt. Doch Getty denkt aus Angst vor Nachahmern nicht daran, das Lösegeld zu bezahlen. Immerhin hat er insgesamt 14 Enkel. Als die Entführer ernst machen und ein abgeschnittenes Ohr schicken, nimmt die Mutter des Enkels die Sache selbst in die Hand. Sie engagiert einen ehemaligen CIA-Vermittler, der ihren Sohn befreien soll.

Wer letztes Jahr nicht mindestens einmal etwas über diesen Film gelesen hat, lebt vermutlich unter einem Stein. Ganz kurz zusammengefasst: Der neue Film von Ridley Scott. Skandal um Darsteller Kevin Spacey. Ridley Scott lässt ihn durch aufwändige Nachdrehs ersetzen. Skandal, weil Mark Wahlberg für die Nachdrehs mehr Gage erhält als Michelle Williams. Wahlberg spendet seine Gage und gilt als grosser Held.

Geh ich den gucken?
Nö.

Alles Geld der Welt, ausser meines. Wieso? Spricht mich schlicht nicht an. Und ein bisschen nervt mich der Film auch.

Schweizer Filmstart: 15. Februar 2018
Filmlänge: 135 Minuten

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

I, Tonya

I, Tonya

Bild: Ascot Elite

Nominiert für drei Oscars

Als erste Amerikanerin vollzog Tonya Harding innerhalb eines Wettbewerbs gleich zwei sogenannte Dreifach-Axel – der anspruchsvollste Sprung im Eiskunstlauf. Ihr Name wird jedoch für alle Zeiten mit dem schlecht geplanten und stümperhaft durchgeführten Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan in Verbindung bleiben, das ihre Erzrivalin trainingsunfähig machen und Tonya den Sieg in den amerikanischen Meisterschaften sichern sollte.

Sportfilme sind gerade wieder angesagt. Nachdem wir zuletzt Emma Stone und Steven Carell in «Battle of the Sexes» beim Tennisspielen zusehen durften, ist nun Eiskunstlauf an der Reihe. Klingt im ersten Moment etwas langweilig, doch der Film basiert auf der äusserst spannenden Geschichte von Tonya Harding. Damit wird er auch für Fans von Bio-Pics interessant.

Geh ich ihn gucken?
Ja.

Grell, politisch unkorrekt und mit zynischem Humor kommt der Trailer daher. Das schau ich mir garantiert an.

Schweizer Filmstart: 22. Februar 2018
Filmlänge: 121 Minuten

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

Weitere Kinostarts

1. Februar
«Criminal Squad»
«The Disaster Artist» (nominiert für einen Oscar)
«Phantom Thread» (nominiert für sechs Oscars)

8. Februar
«The Florida Project» (nominiert für einen Oscar)

15. Februar
«L'amant Double»

22. Februar
«The Post - Die Verlegerin» (nominiert für zwei Oscars)
«Wendy 2 – Freundschaft für immer»
«Based on a True Story»

Und auch die Nominationen für die schlechtesten Filme stehen schon:

Video des Tages: Katsching! Zahltag und 11 Arten mit dem Geld umzugehen

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Video: watson

Alle Superheldenfilme, die 2018 erscheinen

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Silly_Carpet 31.01.2018 23:40
    Highlight Highlight Tom Hanks ❤️ Meryl Streep ❤️ the Post!!!
  • Asmodeus 31.01.2018 20:01
    Highlight Highlight "die vor allem dank ihrer Rolle als unsichere Streberlehrerin aus «Fack Ju Göhte» bekannt wurde."

    Wenn man noch nie von "Mädchen Mädchen" oder "Das Parfüm" gehört hat vielleicht.
  • Dingsda 31.01.2018 19:55
    Highlight Highlight The Disaster Artist werde ich mir definitiv geben, vorher zuerst natürlich nochmals The Room gucken.

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