wechselnd bewölkt
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schweiz
Aargau

Gibt es neue Spuren im Fall Rupperswil? Die Behörden wollen morgen informieren 

Vierfachmord in Rupperswil: Seit acht Wochen wird nach den Tätern gefahndet. 
Vierfachmord in Rupperswil: Seit acht Wochen wird nach den Tätern gefahndet. 
Bild: KEYSTONE

Gibt es neue Spuren im Fall Rupperswil? Die Behörden wollen morgen informieren 

17.02.2016, 08:5717.02.2016, 09:30

Im Vierfachmord von Rupperswil werden die Aargauer Staatsanwaltschaft und Kantonspolizei am Donnerstag über den Stand der aktuellen Ermittlungen informieren. Weitere Angaben machen die Ermittlungsbehörden nicht.

Neun Ermittler hatten am Dienstagmorgen im Haus, in dem die vier Opfer am 21. Dezember tot aufgefunden worden waren, erneut Spuren gesichert. Die Staatsanwaltschaft bestätigte am Mittwoch auf Anfrage einen entsprechenden «Blick»-Bericht. An der Spurensicherung waren gemäss Kantonspolizei eigene Ermittler und auswärtige Spezialisten beteiligt.

Das Gewaltverbrechen ereignete sich vor knapp acht Wochen in Rupperswil bei Aarau. Bei den Opfern handelte es sich um eine 48-jährige Frau, deren Söhne im Alter von 13 und 19 Jahren sowie um die 21-jährige Freundin des älteren Sohnes.

Alle Opfer wiesen Stich- oder Schnittverletzungen auf. Ein vorsätzlich gelegter Brand im Haus der Familie sollte die Spuren verwischen.

An der Medienkonferenz am Donnerstagnachmittag werden unter anderem der leitende Oberstaatsanwalt Philipp Umbricht und Kriminalpolizeichef Markus Gisin über den Ermittlungsstand informieren. (sda)

Der Fall Rupperswil

Alle Storys anzeigen
1 / 19
Vierfachmord von Rupperswil AG
quelle: keystone / alexandra wey
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die SP nominiert Eva Herzog und Elisabeth Baume-Schneider für die Bundesratswahl

Die SP schickt die beiden Ständerätinnen Eva Herzog und Elisabeth Baume-Schneider ins Rennen für die Bundesratswahl. Den Entscheid für die beiden offiziellen SP-Bundesratskandidatinnen fällte die SP-Fraktion im dritten Wahlgang. Evi Allemann als Jüngste hatte beim Wahlkrimi das Nachsehen.

Zur Story