Bundesrat

Darum lehnt der Bundesrat «No Billag» ab – die 5 wichtigsten Argumente im Überblick

11.12.17, 08:57 11.12.17, 22:27

Vielfältiges Angebot wichtig für Demokratie

Für ein kleinräumiges, mehrsprachiges Land wie die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie sei ein vielfältiges Medienangebot wichtig, argumentiert der Bundesrat. Die Initiative nehme in Kauf, dass nur noch produziert werde, was rentiere.

Problematisch für Romands, Tessiner und Rätoromanen

In eine besonders schwierige Situation kämen die Randregionen und Sprachminderheiten, hält der Bundesrat weiter fest. Je kleiner das Einzugsgebiet, desto unrealistischer sei es, ein Angebot rein kommerziell zu finanzieren. Die Schweiz wäre das erste Land Europas, das den Service public-Auftrag für Radio und Fernsehen abschaffen würde

Ja bedroht SRG, Lokalradios und Regional-TV

Ein Ja würde bei der SRG und den betroffenen Lokalradios und Regionalfernsehsendern zu grossen finanziellen Einbussen führen, schreibt Leuthards Departement in einer Mitteilung. Bei der SRG mache die Gebühr rund 75 Prozent des Budgets aus. 

Kahlschlag bei Sendungen über wichtige Themen

Bei einer Annahme käme es zu einem massiven Abbau des heutigen Angebots. Viele Sendungen würden verschwinden, vor allem auch jene über gesellschaftlich und politisch wichtige Themen.

Gefahr durch politische Einflussnahmen

Mit einer rein kommerziellen Finanzierung nähme die Abhängigkeit von privaten Geldgebern und ausländischen Konzernen zu. Damit stiege auch die Gefahr der politischen Einflussnahme. (cbe/sda)

Der Liveticker zur Pressekonferenz mit Doris Leuthard zum Nachlesen

Ticker: Bundesrätin Doris Leuthard zur No-Billag-Initiative

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    Alle Leser-Kommentare
  • Es ist Nachgerichtet 12.12.2017 19:13
    Highlight https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmungen/abstimmungen/aenderung-rtvg/leuthard-selbstverstaendlich-darf-man-das-hinterfragen

    Das SRF selber schreibt hier: "Der Abstimmungskampf sei heftig gewesen, sagte Bundesrätin Doris Leuthard.....Mehrheitlich sei nicht über den Wechsel beim Gebührensystem gesprochen worden, sondern über die SRG und den Service public.....Der Bundesrat wolle diese Diskussion führen, aber auf Basis fundierter Argumente"
    Komisch - es gab nie eine solche Diskussion. Hat uns unsere hochehrenwerte BR Leuthard etwa angelogen? ;)
    4 0 Melden
  • Snowy 12.12.2017 09:27
    Highlight An alle "ich brauche die SRG nicht":

    Gestern Abend z.B. die Sendung Eco:

    Thema: Konzernverantwortungsinitiative.
    30 Min Hintergrundinformationen und Reportagen vor Ort, interessante Interviewpartner von allen Interessensgruppen. Da wurde Heinz Karrer interviewt, sowie ein CEO von einem KMU, ein Ethikprofessor der HSG, die Situation in konkurrierenden Ländern wurde beleucht.
    Nach 30 Min war ich in der Lage mir eine Meinung zum Thema zu bilden. Solche Sendungen haben einen gesellschaftspolitischen Nutzen weit über die hunderttausend Menschen hinaus, welche gestern Abend zugeschaltet waren.
    10 9 Melden
    • Snowy 12.12.2017 10:40
      Highlight Niemand "braucht" die SRG. Wie die meisten CH-er konsumiere auch ich nur einen Bruchteil der SRG-Gefässe. Aber darum geht es nicht.

      Diese Sendung Eco hat gerade bei den Meinungsmachern in Politik, Medien und Gesellschaft einen sehr grossen Impact.

      Gretchenfrage: Hätte eine privatwirtschaftlich organisierte TV-Anstalt dieses Gefäss (oder ein ähnliches) produziert. Die Antwort lautet ganz klar: Nein.

      Zum einen steht man grossen potentiellen (Werbe)geldgebern auf die Füsse, zum anderen lässt sich mit solchen Themen keine Quote fahren.

      Für mich ein exemplarisches Bsp warum es die SRG braucht.
      8 8 Melden
    • Markus Kappeler 12.12.2017 11:02
      Highlight Du bildest Dir eine Meinung auf Grund eines einzigen 30 min. TV Beitrags und dann gehst du auch noch Abstimmen? Was ist, wenn die Macher dieser Sendung linkgerichtet sind und dich versuchen zu manipulieren? Genau darum braucht es SRF nicht, bzw. sollte gar verboten werden. Damit das Meinungsmonopol abgeschafft wird und du mehrere Sender sehen könntest und du dir deine Meinung aus verschiedenen Medien bilden kannst.
      11 13 Melden
    • Snowy 12.12.2017 12:00
      Highlight Hallo Markus.

      Natürlich nicht. Habe bereits vorher über die Thematik gelesen und wie im Post erwähnt, wurden die Meinungsführer aller Couleur interviewt, so dass man sich eine Meinung bilden konnte.

      Eine Meinung sollte nie abschliessend sein: Wie Du richtig sagst, sollte man sich nie eine Meinung unilateral bilden.

      Das Problem: Das von Dir geforderte Meinungsoligopol wird mit einer Abschaffung der SRG nicht eintreten. Für eine private TV Anstalt wären die Hürden zu hoch: Man steht grossen + potentiellen (Werbe)geldgebern auf die Füsse und es lässt sich mit solchen Themen keine Quote fahren.
      4 5 Melden
  • Pano 12.12.2017 01:46
    Highlight Mit der jetzigen, sturen Haltung nimmt die Politik und die SRG das Risiko mutwillig in Kauf. Frau Leuthard versteht die Stimmung wieder einmal nicht.

    Die allermeisten Befürworter sind Protestwähler; somit wäre es für die SRG ein Leichtes, uns mit ein paar wenigen Konzessionen zu zeigen, dass sie «die Nachricht verstanden hat». z.B.: Keine Werbung mehr ab 19:30Uhr, Reduktion der Gebühren auf CHF 300.-, Straffen der Programme bzw. der Sender; halt den guten Willen zeigen. Dies müsste in Form eines glaubwürdigen Versprechens jetzt vor der Abstimmung geschehen.

    17 6 Melden
  • Rookie 11.12.2017 22:47
    Highlight Ein Wort zu den Marktanteilen von RSR/RSI in den entsprechenden Regionen: RSR erzielt im TV-Markt in der "werberelevanten Gruppe 16-49 Jahre" satte.... 23% (1.+2. Sender zusammen!). RSI kommt auf 28% (Quelle Mediapulse 1. Semester 2017). Heisst nichts anderes, dass DREIVIERTEL DER TV-ZUSCHAUER bereits heute praktisch nur ausländische Kanäle konsumieren. Tschüss SRG/SSR/RSI.
    20 18 Melden
  • Burkis 11.12.2017 21:58
    Highlight Lauberhornrennen auf ORF (Staatsfernsehn?), Fussball WM auf Teleclub (Sonderabo 150.- für 1Mt.) , Meeting ZH auf Eurosport (Uups Euro?), Schwingfest auf Tele Bärn (natürlich nur 2Min. Zusammenfassung), Elefantenrunde nach den Wahlen auf Tele Züri gleich nach Züri Wetter und Züri News...
    18 18 Melden
    • Duuusel 11.12.2017 22:21
      Highlight WIE und WAS können wir später schauen. OB überhaupt ist die Frage. (Öffentliche Medien)
      11 8 Melden
    • nickname2000 11.12.2017 22:32
      Highlight Zahl selbst für den Quatsch
      28 12 Melden
  • Duuusel 11.12.2017 21:19
    Highlight "9:08 Uhr: «Kein Land in Europa hat gebührenfreien Medienmarkt»
    In allen europäischen Länder werde ein Informationsangebot mit irgendeiner Form von öffentlicher Unterstützung finanziert."

    Wollte nur sichergehen, dass dieser Abschnitt gelesen wurde!
    Ich will das auch, drum sag ich nein...
    22 27 Melden
    • Duuusel 11.12.2017 21:56
      Highlight (Nur geblitzt oder kapiert worums eigentlich geht? Nein, nicht um die SRG oder die blöde teure Billagrechnung oder um links oder rechts: Es geht um die Abschaffung von jeglichen öffentlichen Medien, der vierten Staatsgewalt. Punkt.

      Klar? Nein? Bei Zweifel nein stimmen, wir können die SRG auch später noch verkleinern und reduzieren.
      18 24 Melden
    • Markus Kappeler 12.12.2017 11:05
      Highlight Der Staat braucht keine 4. Macht, schon gar keine die nicht demokratisch kontrolliert ist.
      4 7 Melden
  • Schneider Alex 11.12.2017 20:51
    Highlight Wenn die No-Billag-Initiative hochkant abgelehnt würde, würde sich der Koloss SRG keinen Millimeter bewegen. Es braucht daher eine Schuss vor den Bug, um das Abspecken der SRG voranzutreiben. Um eine redimensionierte SRG zu ermöglichen, müsste bei einer Annahme der No-Billag-Initiative die Verfassung erneut geändert werden. Solche Verfassungskorrekturen via Volksabstimmung sind zwar unschön aber notwendig, weil das Parlament kaum mehr einen mehrheitsfähigen Kompromiss zustande bringt. Und übrigens: Seit wann setzt das Bundesparl. oder der Bundesrat eine angenommene Initiative sofort 1:1 um?

    36 32 Melden
    • Burkis 11.12.2017 22:23
      Highlight Das heisst du findest es zwar nicht okay das Initiativen nicht wortgetreu umgesetzt werden, es in diesem Fall dann aber doch okay ist wenn irgendwas hingebogen wird damit der Schaden dann doch nicht zu gross wird... Ja was denn jetzt?
      9 14 Melden
    • Schneider Alex 12.12.2017 06:51
      Highlight No-Billag annehmen, um dem Parlament Beine zu machen, einen neuen Verfassungsartikel "Medien" zu erlassen, der eine abgespeckte SRG und das Überleben von privaten Qualitätsmedien konkret ermöglicht.
      5 8 Melden
  • Palatino 11.12.2017 19:57
    Highlight Leute, sagt JA zu NoBillag: Die erste SVP-Initiave seit langem, die die Bilateralen nicht gefährdet...


    (Ironiehaltiger Beitrag)
    24 29 Melden
    • Burkis 11.12.2017 22:33
      Highlight Die erste SVP Initiative die den sukzessiven Abbau Schweizer Institutionen klar vor Augen führt und sogar in Kauf nimmt das stinkreiche Medienbarone, auch ausländische, das Zepter übernehmen.
      Genau, über alles ausländische herziehen, in Deutschland einkaufen und Österreich zum Skifahren gehen...
      14 17 Melden
  • dafool 11.12.2017 19:46
    Highlight srf = systemrelevanter Rundfunk = too necessary to fail
    30 19 Melden
  • Burkis 11.12.2017 17:20
    Highlight Radikale Forderungen sind NIE zielführend und grundsätzlich abzulehnen. Wen das Thema auf politischer Bühne ausgewogener diskutiert und nicht zu einer links-rechts Posse verkommen wäre, hätte man bestimmt auf breiter Ebene eine zufriedenstellende Lösung gefunden.
    Ich bin aber vor allem der Meinung das wir in unserem Land wichtigere Themen haben, als wer welche Sendungen konsumiert und wieso die Landfrauenküche zum Service Public gehört oder nicht.
    33 18 Melden
    • Burkis 11.12.2017 17:28
      Highlight Insbesondere in Zeiten wo die KK Prämien jährlich 5% und mehr ansteigen und für viele Familien eine echte finanzielle Belastung darstellt, weil die bürgerlichen Parteien mit ihrem Spardruck die Prämienentlastungen in den Kantonen streichen.
      34 17 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 11.12.2017 20:06
      Highlight @Burkis: Es ist ja so: Links und Rechts finden die wohlversorgten Politiker ihre Wege um uns sie finanzierenden Bürger noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
      Leider sind die meisten Bürger naiv genug um auf die Links/Rechts Dialektik reinzufallen und mind. eine der Abzockerseiten zu unterstützen ;-)
      13 3 Melden
  • Touretto 11.12.2017 16:47
    Highlight Ein möglicher Nebeneffekt bei der Annahme der «No Billag»-Initiative wäre ein SRG-Monopol im Radiomarkt. Zu diesem Schluss kommt eine Werbemarkt-Analyse: https://medienwoche.ch/2017/12/11/wie-no-billag-ein-srg-monopol-schaffen-wuerde/
    9 25 Melden
    • Burkis 11.12.2017 21:47
      Highlight Dieser Bericht trifft es auf den Punkt. Man muss sich wirklich fragen was die Initianten im Schilde führen.
      3 9 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 12.12.2017 00:54
      Highlight Von "wer No Billag annimmt sorgt für das Ende der SRG" zu "Wer No Billag annimmt sorgt für ein SRG-Monopol"....hoffe ihr merkts selber....
      9 4 Melden
  • Weissenstein 11.12.2017 14:21
    Highlight Wer ist eigentlich für diese Initiative und warum?

    Ich erkenne viel zu viele negative Auswirkungen, als das ich nur über die positiven Seiten anfangen könnte, zu denken.
    60 50 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 15:29
      Highlight Menschen, die nicht an alten Zöpfen hängen. Menschen, die kein TV und Radio konsumieren. Menschen, die keine SRG Produkte konsumieren wollen.
      Menschen denen die SRG egal ist.
      Menschen, die pauschale Zwangsgebühren unfair finden.
      Menschen, die nicht für Tatort, Glanz & Gloria, usw. bezahlen wollen.

      93 66 Melden
    • a-minoro 11.12.2017 16:36
      Highlight Sprich Menschen, denen das Wort "Solidarität" ein Fremdwort ist und denen nur ihre eigene Ziele respektive Geldbeutel wichtig sind.

      @roterriese Team #NoBillag
      Was kaufst du dir mit den ersparten 365.-? 1/4 eines neuen iPhone X?
      58 65 Melden
    • Qui-Gon 11.12.2017 16:53
      Highlight Menschen, denen eine ausgewogene Information egal ist.
      Menschen, die nicht solidarisch denken.
      Menschen, die finden, im Tessin und der Romandie brsuche es kein TV.
      Menschen, die glauben, der Markt könne alles besser regeln.
      Menschen wie roterriese halt.
      59 47 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 17:12
      Highlight @a-minoro ich bin Androidmensch. Es sind übrigens immer noch noch 460.- nicht 365.-

      @Qui-Gon, ausgewogene Information ist nicht von der SRG abhängig.
      47 44 Melden
    • a-minoro 11.12.2017 17:24
      Highlight Ab 2019 sind es jährlich 365.- pro Haushalt, die Höhe der Gebühr wird gesenkt. Nicht mitgekriegt?
      47 38 Melden
    • Michael Heldner 11.12.2017 18:04
      Highlight Auch Solidarität hat seine Grenzen. Aber anstatt darüber zu diskutieren, wird jeder in den Kommentarspalten entweder zu Mutter Theresa, oder zum egoistischen Misanthropen. Wer weis, vllt spendet ja jmd seine Billag Gebühr dem Roten Kreuz, wenn er sie nicht mehr zahlen müsste. ;)

      Das Problem ist und bleibt, folgendes: die Ignoranz den Service Public klar definieren zu wollen, und zwar wirklich nur auf das nötigste. Bsp. Thema Sport, sind nicht die Leute z.B an den übertriebenen Fußballer Salären mitschuld, die in Form von Service Public - Sport zu sehen - fast zu einem Menschenrecht erheben?
      25 14 Melden
    • a-minoro 11.12.2017 18:43
      Highlight Mit einer Annahme der Initiative werden gewisse Randregionen in der Schweiz kein Geld mehr für ein eigenes Medienprogramm erhalten. Private Investoren würden sich nie für die rätoromanische Schweiz interessieren, denn der Markt ist schlicht zu klein. Es geht also darum, gewisse Regionen ausserhalb der Deutschschweiz in meinem Land zu unterstützen. Das verstehe ich unter Solidarität.

      Man kann sehr wohl über den Service Public diskutieren. Auch mir gefällt nicht alles, was von SRF produziert wird. Die Initiative in dieser Form ist aber zu radikal. Sie fördert überhaupt keine Diskussion.
      27 14 Melden
    • Michael Heldner 11.12.2017 19:03
      Highlight Funfact zu den Rätoromanen: 1. Gibt es meines Wissens keinen Rätoromanen der nicht eine weitere unsere Landessprachen auf Muttersprach-Niveau spricht. 2. kommen auf einen Rätoromanen in der schweiz ca 4 türkisch sprechende Mitbürger, selbst Tamilen hat es mehr als Rätoromanen ;) Wäre somit wahre Solidarität dann nicht, für unsere Fremdsprachler ebenfalls eigene Sender zu betrieben? zumindest sofern sie mindestens gleich viel Menschen aufweisen wie unsere Rätoromanen? (dann müsste die SRG aber einige neue Formate schaffen) - Man merkt, dass Totschlagargument Rätoromanen hinkt etwas.
      17 20 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 19:06
      Highlight @a-minoro die Diskussion über den Service Public wurde 2015 im Zuge der RGTV Abstimmung versprochen - bis heute ist nichts passiert.
      17 14 Melden
    • Michael Heldner 11.12.2017 19:07
      Highlight nun die Möglichkeit über den Service Public zu disktuieren hätte die Politik/ die SRG Führung nach der RGTV Abstimmung gehabt, oder als die No billag und eine mögliche Alternative diskutiert wurde, aber lieber entschlossen sich unsere Politiker auf eine ganz oder gar nicht Lösung - welche, wie sie entsetzt feststellen mussten doch ein paar Befürworter findet - mehr als Ihnen lieb ist. Fakt ist aber, sie hatten mehr als einmal die Option der SRG Grenzen zu setzen und haben es versäumt, NoBillag ist die Quittung vom Volk. Und sollte NoBillag knapp abgelehnt werden- bliebe alles beim gleichen.
      17 10 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 11.12.2017 20:12
      Highlight @a-minoro: Was hält den Kanton Graubünden (und Tessin) in Zukunft davon ab, einen Beitrag an einen Rätromanischen Medienkanal zu spenden?
      Was hält die Bündner (+TI) Rätromanen davon ab diesen zu gründen (oder aus der SRG auszulösen) und selbständig zu betreiben?(Wir sprechen hier von 1 Radio und 3 Sendungen Telesguard, Minisguard und Cuntrasts)
      12 6 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 11.12.2017 20:13
      Highlight @a-minoro: Eine Frage hätte ich an dich. Was hat TV schauen mit Solidarität zu tun?
      15 9 Melden
  • Danyboy 11.12.2017 13:35
    Highlight Man stelle sich vor, die SRG Kritik käme von links... Die SVP wäre die erste Partei, die lauthals poltern würde, wie das ausländischeMedienangebote fördern würde und wie typisch europaorientiert das sei.
    Hier geht es nur um eines: Die SVP will die Medienlandschaft rechtskonservativ umbauen. Nur darum gehts.
    80 40 Melden
    • SteveLaCroix 11.12.2017 16:18
      Highlight Das stimmt, aber genau das ist auch der grosse Fehler der SRG. Diese Anstalt ist viel zu weit links, dort liegt die Gefahr, dass die Initiative plötzlich doch noch angenommen wird, trotz all der anderen, negativen Auswirkungen! Ich rege mich jeweils tödlich darüber auf, wenn konservative Parteien aus dem Ausland in seriösen SRG-Sendungen einfach als "rechts-national" abgestempelt werden. Ich habe noch nie gehört, dass dort jemand die SP als kommunistisch bezeichnet hätte. Solche Aussagen sind Wasser auf die Mühlen der NoBillag-Befürworter!
      34 45 Melden
    • Danyboy 11.12.2017 17:37
      Highlight Von wegen. SRG ist in ihrem Programm überhaupt nicht links. Tragisch ist nur, dass die rechten Polterer diesen Floh viel zu vielen Leichtgläubigen ins Ohr setzen konnten. Ich auf jeden Fall habe eher das Gefühl, es gebe bei der SRG eine viel zu grosse Plattform für die SVP und deutlich zu viele konservativ angehauchte Heimatprogramme. Trotzdem stimme ich klar Nein zu dieser blödsinnigen Initiative.
      41 27 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 18:24
      Highlight So, so die SRG steht zu weit links? Bitte einige Beispiele, aber solche die wirklich weit links stehende Meinungen darstellen. und damit meine ich nicht die eines linken CVPler, denn die sind wohl eher sehr mittig!
      Und was ist am Ausdruck rechts national denn grundlegend falsch?
      Ein grosser Teil betitelt je jeden der nicht Mitte/Rechts ist als Linken oder gar als Kommunisten und da wundert man sich wenn die andere Seite als rechts national betitelt wird?
      Ich würde mal behaupten dass eine WeWo weit mehr rechts steht als die SRG im Vergleich links stehen mag.
      23 15 Melden
    • Rookie 11.12.2017 22:49
      Highlight Lieber FrancoL! Die meisten Journalisten verorten sich politisch klar links der Mitte (siehe Publikationen der letzten Tage). Aber eben: Ein liberaler wird als rechtsextremer angesehen, da die linke sich soooooo weit nach links zurückgezogen hat, dass die Mitte rechtsextrem erscheint. Andreas Thiel hat in diesem Punkt -leider- recht.
      8 9 Melden
    • Danyboy 11.12.2017 23:03
      Highlight Rookie: Bitte bringe Belege für ein mehrheitlich linkes Programm und belege, WAS daran links ist. Die Studie zur privaten politischen Ausrichtung solltest du mal lesen. Die Autoren waren übrigens empört, wie diese Studie falsch gebraucht wurde für diese Billah-Diskussion.
      7 3 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 23:07
      Highlight @Rookie; Es ist herrlich wie man alles für bare Münze nimmt. Die Journis verordnen sich klar links der Mitte, ok von welcher Mitte? von der Mitte die es nicht mehr gibt weil sich die die in der Mitte wären sich als Bürgerliche sehen? Ist Bürgerlich die Mitte? klar Nein. Die Linke ist in der Schweiz alles andere als weit links, nur will man das nicht richtig wahrhaben weil sonst die Bürgerlichen zuweit rechts wären und das wollen sie ja auch nicht. Und bitte liberal hat nichts mit links oder rechts zu tun. Nur müsste man dann liberal nicht mit Neoliberal verwechseln.
      6 4 Melden
  • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 13:21
    Highlight http://www.20min.ch/finance/news/story/Das-kosten-die-Mitarbeiter-und-Sendungen-der-SRG-19846199

    14'000.- pro Sendung Glanz und Gloria
    519'000.- für Sendungen wie Schweizer Talent oder Happy Day
    2.1 Mio pro Tatort

    Alles verschwendete Gebühren, für Sachen die niemand wirklich braucht.
    75 103 Melden
    • äti 11.12.2017 14:18
      Highlight .. du bist Niemand?
      45 32 Melden
    • Weissenstein 11.12.2017 14:27
      Highlight Wie wäre es, wenn du die negativen Auswirkungen ein wenig genauer betrachten würdest?

      Klar geht hierbei Geld für «Naja-so-wichtige» Sachen drauf, aber willst du in Zukunft lieber «Blocher-Propaganda-TV» sehen?
      57 28 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 14:50
      Highlight Heissen die Niemands alle roterriese?
      Wann merkst Du endlich auch, dass ein reiner Nachrichtensender nichts bringt. Der Sender muss nun mal auch Beigemüse haben, ob Du das willst oder nicht. Ich halte nichts von Berlusconi, aber seine Leute verstehen etwas von TV-Machen und ganz das sagen sie seit Jahrzehnten: Auch Nachrichten und Kultursender brauchen Beigemüse damit sie ihre Sendungen an den Mann bringen. Ohne Beigemüse haben diese Sender keinen Sinn.
      28 18 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 14:55
      Highlight @Weissenstein wie schon oft gesagt, ich verzichte ganz auf klassisches TV. Streaming, Youtube, 20min, Nzz, Tagi, watson und co. reichen mir vollkommen. Blocher TV habe ich noch nie gesehen.
      38 37 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 15:02
      Highlight @Weissenstein die Initiative hat für mich und auch mein Umfeld somit keinerlei negative Auswirkungen.
      24 36 Melden
    • HeforShe 11.12.2017 15:42
      Highlight Das ist ein wichtiger Punkt. Neutrale Nachrichten durch den Staat: absolut. Förderung der Sprachen- und Regionsvielfalt: unbedingt.

      Aber angesichts der Investionsentscheide der Gebühren verliert das Argument an Kraft. Es wirkt unglaubwürdig.
      Das heisst nicht, dass es nicht berechtigt ist.
      16 5 Melden
    • SteveLaCroix 11.12.2017 16:20
      Highlight @HeforShe die Berichterstattung in der SRG ist von neutral weit entfernt, weit links davon...!
      32 35 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 17:00
      Highlight @SteveLaCroix; Beispiele? Beispiele dass es zb die Privaten besser und neutraler können? Man sollte die Berichterstattung nicht mit den Kommentaren verwechseln oder mit dem was Exponenten im TV sagen. Sonst müsste man zB bei TeleZüri davon ausgehen dass der Sender klar rechts steht, wenn man die vielen Voten und Interviews mit SVP Exponenten zusammenzählt.
      20 17 Melden
  • einmalquer 11.12.2017 13:08
    Highlight
    Was passiert eigentlich mit der SDA, wenn ein so wichtiger Bezüger von Nachrichten und vor allem Beitragszahler wie SRF weg fällt?

    Woher nehmen dann die kleineren Medien ihre Nachrichten? Könnten diese die Mehrkosten verkraften, wenn sie von der SDA das gleiche Angebot erwarten würden?
    28 18 Melden
    • Domsh 11.12.2017 13:25
      Highlight Ihre These baut darauf auf, dass es bei einer Abschaffung der Billag es keinen SRF mehr geben wird.
      Ich gehe eher davon aus, dass die Leistung vom SRF gleich bleiben wird (vielleicht keine Liveübertragung vom Formel 1 Qualifying morgens um 4:00 mehr), jedoch durch den Bund anders finanziert. Es gab noch keine Abstimmung nach der die prognostizierten Geister wirklich kamen (Minarett, Personenfreizügigkeit, USR III, usw).
      29 68 Melden
    • Danyboy 11.12.2017 13:43
      Highlight Domsh: Der Bund wird wohl kaum mehr irgendwie eine SRG finanzieren können.
      41 8 Melden
    • RatioRegat 11.12.2017 14:22
      Highlight Die No-Billag Initiative streicht die Verfassungsgrundlage für einen vom Bund finanzierten, abgespreckten SRF.

      Die Aussage, dass es auch mit der No-Billag einen vom Bund finanzierten SRF geben wird, ist schlicht irreführend.
      61 8 Melden
    • äti 11.12.2017 14:24
      Highlight Der Fall liegt anders, da ist kein träumen drin:

      5 Der Bund oder durch ihn beauftragte Dritte dürfen keine Empfangsgebühren erheben.

      6 Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen.

      -- alles andere würde in jahrelangem üblen Gezänk enden, wie schon gehabt.
      37 8 Melden
    • Markus Roth 11.12.2017 14:55
      Highlight @Domsh Die Initiative verbietet dem Bund klipp und klar jegliche finanzierung von Medien, siehe Zitate von äti. Der Name "No-Billag-Initiative" ist irreführend, es ist eine "No-Medienfinanzierung-durch-den-Bund"-Initiative.
      36 4 Melden
    • Rookie 11.12.2017 22:51
      Highlight Finanzierung durch den Bund ist verboten bei Annahme der Initative. Können sich Kantone und Gemeinde zusammentun und aus Steuergeldern einen Sender finanzieren. DAS wäre immer noch möglich.
      4 1 Melden
  • thunder 11.12.2017 12:31
    Highlight Wo bitte ist der Unterschied zu Russland? Ein linker, staatsfinanzierter Medienmoloch wälzt die ganze Medienlandschaft platt. Er finanziert Staatskünstler und Staatsfilmemacher.
    Aber keine Angst, die Linken und die hinterwäldler AHV Bezüger werden schon dafür sorgen, dass alles beim Alten bleiben wird.
    Aber hört endlich auf von Meinungsvielfalt und Demokratie zu sprechen.
    68 142 Melden
    • Schneiderlein 11.12.2017 13:08
      Highlight Unsachliche Kritik ist unsachlich aber nicht verboten. Auch weltfremdes dummes Geschwätz kann ihnen niemand verbieten. Aber die AHV Bezüger als hinterwäldlerisch zu beschimpfen ist unapetitlich. Schämen sie sich!
      90 34 Melden
    • Danyboy 11.12.2017 13:27
      Highlight Was für ein sinnfreier Kommentar... Ohne Worte
      69 19 Melden
    • just sayin' 11.12.2017 13:52
      Highlight @thunder

      näh näh näh nää nänä nänä!
      thunder!
      15 7 Melden
    • äti 11.12.2017 14:28
      Highlight Der Unterschied zu RU ist, dass du solchen Mist schreiben darfst und alle Schweizer dir zudem irgendwie helfen.
      35 12 Melden
    • a-minoro 11.12.2017 16:39
      Highlight Der Unterschied liegt darin, dass du (@thunder) keine Ahnung hast.
      Lies mal hier:
      https://blog.tagesanzeiger.ch/politblog/index.php/67984/wie-viel-staat-steckt-in-der-srg/
      17 7 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 11.12.2017 20:20
      Highlight Na wenn der Chef des Ladens ein Vollblut-CVPler ist, muss man schon ein wenig verblendet sein um zu behaupten das hätte so gar nichts mit Staat zu tun
      6 4 Melden
    • Echo der Zeit 11.12.2017 22:04
      Highlight "Aber keine Angst, die Linken und die hinterwäldler AHV Bezüger werden schon dafür sorgen, dass alles beim Alten bleiben wird" WoW sie müssen ja ein ganz Stolzer Schweizer sein.
      7 3 Melden
  • Dude.- 11.12.2017 12:27
    Highlight Eine Zwangsabgabe für alle die vom SRG kein gebrauch machen möchten finde ich einfach keine faire Lösung.
    76 78 Melden
    • Dude.- 11.12.2017 14:05
      Highlight von allen die Blitzen, möchte ich eine Begründung unter diesen Post. Alles andere kann ich nicht ernst nehmen!
      19 38 Melden
    • Weissenstein 11.12.2017 14:29
      Highlight Herr Trump, Sie haben doch genug Geld, was stört Sie daran?
      32 15 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 14:53
      Highlight Auch bei den Steuern gibt es x Zwangsabgaben für Leistungen die einem nichts bringen. Ergo sind Steuern keine Faire Lösung.
      34 10 Melden
    • Dinolino 11.12.2017 15:34
      Highlight Blitzbegründung; Solidarität, kann dort anfangen wo immer man selber keinen direkten Nutzen davon hat.
      33 11 Melden
    • skankhunt42 11.12.2017 17:51
      Highlight Eine Begründung.
      8 6 Melden
    • Snowy 11.12.2017 18:19
      Highlight https://medienwoche.ch/2017/12/11/wie-no-billag-ein-srg-monopol-schaffen-wuerde/
      4 5 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 11.12.2017 20:24
      Highlight @Dinolino: Wie solidarisch ist es von dir von Leuten zu verlangen dass sie deinen TV-Konsum mitfinanzieren wenn diese knapp genug verdienen um ihre Lebenshaltungskosten zu decken?
      @Snowy: Könnt ihr euch jetzt mal entscheiden? Sonst erzählt ihr doch in jedem zweiten "Argument" die SRG würde vernichtet durch die No-Billag Initiative und jetzt plötzlich soll danach sogar ein SRG-Monopol entstehen (während es heute laut euch völliger Quatsch ist die aktuelle SRG als Monopol zu bezeichnen?)? Wow...
      13 3 Melden
    • Snowy 11.12.2017 20:45
      Highlight Es geht im Artikel um die Radioprogramme:
      Natürlich würde es sich für die SRG z.B. rentieren SRF3 und SRF1 weiterzubetreiben. Natürlich dann halt auch mit Werbung und vor allem auf die Grosstädte ausgelegt. Dies würde den privaten Radios gleich doppelt schaden (und ihnen wohl das Genick brechen): Ein Grossteil des Werbekuchens für Radio würde zum einzigen nationalen Sender mit den meisten Hörern abwandern.
      Weiter würden die privaten Radios keine Billaggebühren mehr erhalten (was sie heute faktisch am Leben erhält).
      7 6 Melden
    • Rookie 11.12.2017 22:53
      Highlight Wenn der Bund endlich dem Bundesgerichtsentscheid "TV-Abgabe sind Steuern" nachkommen würde und die Finanzierung des Milliardenhaushalts aus den normalen Mitteln bestreiten würde, wäre die Abstimmung hinfällig geworden. Aber eben: Lieber die Diskussion um die Grösse und Aufgabe der SRG gar nicht führen und hoffen, dass der Stimmbürger "staatsbürgerlich" entscheidet. Dieser Schuss geht in den Fuss, lieber BR!
      5 1 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 23:10
      Highlight @Rookie; Der geht nicht in den Fuss des BR sondern in die Füsse der Bevölkerung, natürlich nicht in Deine, denn du hast nicht viel mit der Bevölkerung zu tun.
      3 3 Melden
    • Snowy 12.12.2017 09:04
      Highlight @Rookie: Da muss ich Dir recht geben. Die Medien in der Schweiz sollten über den "normalen" Bundeshaushalt finanziert werden.

      Trotzdem schiessen wir uns mit einer Abschaffung der ganzen SRG zuallererst selbt in den Fuss.
      2 2 Melden
    • Dude.- 12.12.2017 10:38
      Highlight Ich wäre ja grundsätzlich mit einer Abgabe von 150-200 Fr einverstanden aber die 350 bzw 450 Fr sind zuviel, vor allem für Wenigverdiener ist diese Zwangsabgabe reine Schikane. Aber von der Preissenkung auf 200Fr wollten sie im Parlament ja nichts wissen. Schade...
      2 1 Melden
  • LYX 11.12.2017 12:16
    Highlight Nur nicht übertreiben. Alles halb so wild. Unabhängige informationen gibtves schlicht nirgends. Man muss such sowieso selber die Informationen von verschiedensten quellen hohlen und sich ein bild machen. Ob da die srg als newsliferant oder quizsendungskanal oder sonstwas wegfällt spielt eigentlich keine rolle. So wichtig ist die srg nicht.
    45 64 Melden
    • äti 11.12.2017 14:30
      Highlight .. meinst du das jetzt auch für mich?
      15 8 Melden
    • LYX 11.12.2017 16:23
      Highlight Jeder für sich selber.
      10 6 Melden
  • Dinolino 11.12.2017 12:15
    Highlight Mir geht die Lobhudelei zu weit. Ich lese Sachen wie "...zerbricht die Demokratie bei einem Ja" - dann war ebendiese wohl nicht viel wert? Oder unterschätze ich das starke Angebot der SRG?
    Ich behaupte folgendes; Anti-SVP Reflex im Parlament gepaart mit der Arroganz von SRG/CVP haben einen gut schweizerischen Konzens verunmöglicht. Wir werden jetzt zu einem Nein gezwungen, weil sonst die Schweiz untergeht. Ich bin regelrecht wütend auf die Politiker aller Parteien, dass nicht wenigstens eine vernünftige Stimme zu hören war. Nur Polemik von rechts bis links.
    63 35 Melden
    • Danyboy 11.12.2017 13:30
      Highlight Ach dieser Anti-SVP-Reflex, den gibts doch gar nicht... Diese unsägliche Heuchlerpartei dominiert seit bald 20 Jahren unsere Politik. Und sobald mal etwas Gegenwind gegen lächerliche Anliegen kommt, spricht man sofort von Anti-SVP-Reflex und linker Verschwörung. Notabene in einem Land, wo die Linke noch nie tonangebend war und eigentlich fast immer nur durch Nadelstiche und Kompromisslösungen politisiert hat. Der BILLAG-Unsinn zeigt das auch wieder schön auf...
      42 13 Melden
    • äti 11.12.2017 14:33
      Highlight ... so wie dein Kommentar. Allerdings gibt es viele sachliche Dokumentationen, bloss wer liest die?
      15 5 Melden
    • SteveLaCroix 11.12.2017 16:36
      Highlight Die Demokratie zerbricht wohl eher an der Verweigerung der Umsetzung von demokratisch angenommenen Volksinitiativen durch unsere Regierung als an einem Untergang der SRG...
      19 8 Melden
    • äti 11.12.2017 17:14
      Highlight Die Krux mit dem Kreuz eben.
      6 5 Melden
  • Atlantar 11.12.2017 11:37
    Highlight Ich werde für No-Billag stimmen, weil ich und nahezu alle Menschen in meinem Freundeskreis keine Angebote vom SRG konsumieren und diese deshalb nicht finanzieren wollen.

    Wenn ich mich informiere, dann lese ich Zeitungen, schaue mir YT-Videos an, durchforsche Reddit und andere Homepages. Als mündiger Bürger erachte ich es als meine persönliche Pflicht, mich ausgewogen zu informieren. Im Hinterkopf muss ich selbstverständlich stets bedenken, dass egal ob bei Staats oder Privatangeboten, ich beeinflusst werde und ich die Informationen kritisch betrachten muss. Dafür brauche ich den Staat nicht.
    85 116 Melden
    • N. Y. P. 11.12.2017 12:22
      Highlight Dann sind wir uns ja einig. Ich will auch eine ausgewogene Information.
      Sehr schön. Und trotzdem werden wir beide gegeneinander stimmen.
      65 26 Melden
    • Gsnosn. 11.12.2017 12:42
      Highlight Da gebe ich dir recht, auf youtube, reddut etc. findets du viele Informationen aber dies Betrifft mehrheitlich Internationale Themen.
      42 12 Melden
    • Schneiderlein 11.12.2017 13:12
      Highlight Richtig, Atlantar. Und die Schweiz brauchen wir auch nicht. Wir können uns in jedem land holen was wir brauchen
      47 13 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 14:57
      Highlight Offensichtlich eine Gruppe mit wenig Sinn für Solidarität. Doch das bringt mich auf eine Idee: Wieso soll ich mehrere Zehntausend Franken Steuern bezahlen um mitunter Menschen wie Dir und Deinen Freunden Leistungen anbieten zu können. Zahlt doch selber Eueren Chram und zwar von A bis Z. Was das bedeuten würde könnt Ihr gerne selbst ausrechnen, es ist eine höhere 5-stellige Steuerabgabe.
      26 13 Melden
    • SteveLaCroix 11.12.2017 16:38
      Highlight @N. Y. P. dann musst du aber auch "ja" stimmen, denn bei der SRG erhältst du keine ausgewogene Information, sondern immer nur rot eingefärbte! Jetzt wo sich die SVP so für NoBillag einsetzt wird sich das wohl auch nicht gerade ändern...
      6 27 Melden
    • Atlantar 11.12.2017 16:47
      Highlight @Schneiderlein und FrancoL

      Immer mir der Ruhe. :-)

      Weder möchte ich hier ein libertäres anarchokapitalistisches System ausrufen noch zweifle ich an der Existenzberechtigung jeglicher solidarisch finanzierten Institutionen innerhalb des Staates. Hier in diesem Fall würde ich mir lediglich wünschen, dass ich nicht als junger Mensch (frisch aus der Lehre) ein 10tel eines Monatslohns für etwas aufbringen muss, dass ich nicht nutze, für das es diverse alternativen gibt und geben wird und es deshalb meiner Meinung nach auch nicht zwingend von staateswegen eine Notwendigkeit darstellt.
      15 16 Melden
    • meerblau 11.12.2017 17:42
      Highlight @Alantar:
      1) Bemühe mal einen Taschenrechner und berechne den Anteil KK, GA oder ÖV allgemein und sämtliche anderen monatlichen Rechnungen. Da kannst du noch viel mehr sparen.
      2) 14 mal „ich“, „mir“, „mein“. Leider gibt es aber noch mehr BürgerInnen in der Schweiz als nur dich und dein Umfeld.
      20 10 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 17:50
      Highlight @Atlantar; Du bezahlst also 365 CHF bei einem Einkommen von rund 50'000 und beklagst Dich. 9,1Promille für etwas was Du nicht nutzen magst. Nun was soll ich denn sagen wen ich rund 33% Steuern bezahle wovon ein guter Teil für mich keinen Sinn macht? Für Dinge die meiner Meinung nach keine Notwendigkeit darstellen?
      Vergiss solche Überlegungen und überlege Dir lieber ob Du nicht mit Deinen 50 KCHF Verdienst pro Jahr von der Solidarität anderer abhängig bist (denn das bist Du ganz sicher) und mit den 365 CHF eine klein wenig an Solidarität zurück zahlen kannst.
      17 12 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 11.12.2017 20:26
      Highlight @meerblau: Er sagt er konsumiere keine SRG-Produkte und trotzdem muss er bezahlen und du sagst ihm er sollte sein ÖV-Abo nachrechnen?
      Echt sympathisch diese Arroganz...
      14 2 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 11.12.2017 20:27
      Highlight @FrancoL: Jetzt läuft die Diskussion um No-Billag schon monatelang und du hast den Unterschied zwischen Steuern und einer Medienabgabe noch immer nicht verstanden?
      Oder ignorierst du einfach Tatsachen?
      8 5 Melden
    • MeinSenf 11.12.2017 20:42
      Highlight Die Gebühren betreffed auch die SDA. Solange du Watson liest, profitierst du auch davon.
      6 4 Melden
    • meerblau 11.12.2017 21:00
      Highlight @Es ist Nachgerichtet: Wie du lesen kannst, sage ich das. Mit seinem Abonnement zahlt er nämlich auch an jene Streckenabschnitte, die er fast oder gar nicht nutzt. Sollen wir wirklich für jeden Pipifax eine "Milchbüechlirechnung" machen? Denn das ist das, was gefordert wird: Jeder Rappen wird gegen einen anderen aufgewogen und alles muss haargenau beglichen sein. Man könnte ja benachteiligt sein.
      Mir tun die 460.- im Jahr nicht weh, im Gegensatz zu den 400.- im Monat für die KK. Und diese wird auch den (noch) weniger Verdienenden viel eher im Budget fehlen.
      7 9 Melden
    • Rookie 11.12.2017 22:55
      Highlight Lieber FrancoL! Du vergisst den zentralen Punkt: Wenn der Staat dem Bundesgerichtsentscheid endlich folge geleistet hätte, die Empfangsgebühr abgeschafft und die Finanzierung der SRG aus den normalen Steuereinnahmen bestritten hätte, dann wäre die Initative nie gestartet worden.
      5 2 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 12.12.2017 19:06
      Highlight Meerblau: Schöne Ausrede die du dir zurechtgezimmert hast. Blöd hast du auch von "allen anderen Rechnungen" geschrieben.
      Abgesehen davon muss niemand ein ÖV-Abo zahlen der keines nutzt, Altanar nutzt SRF nicht, du willst ihn in Zukunft aber dennoch zwingen dafür zu bezahlen.
      Mit der KK musst du gar nicht erst Anfangen denn die hat mit der SRG/Billag rein gar nichts zu tun. So was nennt man gemeinhin "Strohmannargument".
      1 1 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 22:06
      Highlight @Rookie; Für wie dumm hälst Du mich eigentlich? Die Initiative wäre immer gestartet worden, wenn die SRG links bleibt und über die Steuern die gleichen Kosten anfallen.
      Denkst Du wirklich die Initianden haben etwas gegen den Terminus Gebühr?
      Sie wäre wohl eher abgelehnt worden weil viele die wenig verdienen nicht mit anteilig 475 CHF belastet wären und somit dann plötzlich das links sein nicht mehr sooo wichtig wäre.
      Und ehrlich, weil die Reicheren mehr bezahlen ändert doch für die wirklichen SRF-Gegner ganz und gar nichts, und wenn es etwas ändern würde wäre es aber erbärmlich.
      0 0 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 22:10
      Highlight @Es ist Nachrichten; Nein Du hast noch nicht verstanden dass hier gegen eine Gebühr gewettert wird, weil sie etwas abdeckt das jemand nicht nutzen mag. UND genau auch bei den Steuern hat es ist Gebührenteile die über die Steuern bezahlt werden die der eine oder andere nicht nutzen mag aber doch über die Steuern berappt.
      Ich stelle Gebühren gleich wie sie eingezogen werden auf den gleichen Teller. Das sollten man auch von Ihnen nach so vielen Monaten erwarten dürfen. Oder würde der Nichtnutzer des SRF bei einer Zahlung über die Steuern plötzlich den SRF doch nutzen? Glauben Sie das?
      1 0 Melden
  • Herbert Anneler 11.12.2017 11:24
    Highlight Es sind die alten Gräben, die sich zwischen pro und contra No Billag öffnen: Neiberale und Rechte pro, Mitte und Links contra. Diesmal hat aber die Rechte ein ganz hinterhältiges Problem: die rechten Abschotter, Globalisierungsgegner und Fremdenfeinde müssen in Kauf nehmen, dass Medien aus der EU oder sogar global player wie Google oder Amazon sich die Filetstücke aus den elektronischen Medien der Schweiz herausreissen und bestimmen, was wir wissen dürfen und was nicht. Pro No Billag ist politische, wirtschaftliche und kulturelle Selbstkastration. Nur aus Hass gegen die SRG... Lohnt sich dies?
    87 47 Melden
  • Theor 11.12.2017 11:13
    Highlight Habe mich noch nicht entschieden, wie ich abstimmen werde. Aber fest steht halt schon, dass sich die SRG den Mist selber eingebrockt hat, an dem sie nun zu ersticken droht. Von demher ist mein Mitleid für den Haufen begrenzt.

    Das rechtfertigt aber nicht zwangsweise, dass mit der SRG auch duzende gute Lokalprojekte untergehen würden, die einen wertvollen Beitrag zur Schweizer Medienlandschaft leisten...
    50 30 Melden
    • Adrian Huber 11.12.2017 15:58
      Highlight Sie müssen mit niemandem Mitleid haben. Den Mist, den wir uns vielleicht langfristig einbrocken, müssen dann alle ausbaden. Auch Sie.
      17 6 Melden
  • Thun1979 11.12.2017 11:04
    Highlight Ich will auch keine von den Privaten Reichen finanzierte Medien.

    Aber die Billag ist zu teuer!!!
    Bis 200.- im Jahr pro Haushalt Ok.



    82 31 Melden
    • sigma2 11.12.2017 12:04
      Highlight Damit könnte ich zur Not auch leben, aber da der BR und das Parlament auf einen Gegenvorschlag verzichtet haben, gibt es halt jetzt die Quittung.
      64 38 Melden
    • Schneiderlein 11.12.2017 13:14
      Highlight Die Quittung gibt es für die Bürger und nicht für BR oder Parlament!
      43 19 Melden
    • Rudolf Caderas 11.12.2017 14:01
      Highlight 1Fr. ist zuviel? 75Rappen SRF ganze Schweiz, 25Rappen für Private. Es ist so, dass ich dieses Angebote überhaupt empfangen kann, muss ich der amerikanischen Cablecom ohne PTV nur Hausanschluss Wlan billigstes ohne Replay TV 120.- also das das 4 fache bezahlen. Dh. 4Fr. pro Tag. Wie ist das gerechtfertigt?
      14 12 Melden
    • Rookie 11.12.2017 22:57
      Highlight @Schneiderlein: Glaub mir, die Politiker scheuen eine SRG-Freie Medienwelt wie der Teufel das Weihwasser. Bei den Privaten werden 80% der Politiker gar nicht am Bildschirm erscheinen, weil Ihr blabla einfach nichts verwertbares hergibt.
      3 0 Melden
  • Hieronymus Bosch 11.12.2017 11:02
    Highlight Lieber Bundesrat, wenn das SRG Programm dann doch so wichtig für die Zusammenhalt der Schweiz ist, bräuchte es dann auch nicht einen Fernsehzwang, wobei ALLE Bürger mind. 1 Std/Tag Landfrauenchoci schauen müssen? Sonnst ist es nähmlich eher für die Katze...
    101 82 Melden
    • sigma2 11.12.2017 12:07
      Highlight Dieser Quatsch vom Zusammenhalt. Werden dann die Romands zu Frankreich gehen oder was? Will das Tessin ernsthaft zu Italien gehören?

      Allein wegen dieser unsäglichen Behauptung sollte man für NO-Billag stimmen.
      53 74 Melden
    • äti 11.12.2017 14:38
      Highlight Sigma, lies doch bitte einmal den Initiativ-Text und gemachte sachliche Argumente.
      24 13 Melden
  • Wir2.0 11.12.2017 11:01
    Highlight Lustig, dass alle die Pro-Billag sind Klischee-Argumente bringen. So bringen diese denn Beweis wie wichtig eine zuverlässige & neutrale Informationsquelle ist.
    64 49 Melden
    • Weissenstein 11.12.2017 14:30
      Highlight Die Ironie liegt im Satz…
      14 5 Melden
    • äti 11.12.2017 14:39
      Highlight .. das ist weder lustig noch Klischee - einfach wahr.
      16 8 Melden
  • giongieri64 11.12.2017 11:01
    Highlight Solange ein Generaldirektor der SRG mit 536'000 CHF entlöhnt wird gibts für mich nur ein klares JA in die Urne. Rechnet einmal, wieviele Haushalte allein für diesen Schandlohn ihre Gebühr bezahlen müssen.
    73 95 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 11:40
      Highlight Wie viel darf denn der Generaldirektor eines Konzerns mit 6000 Angestellten verdienen?

      http://www.srgssr.ch/rm/publicaziuns/mitarbeitende-und-loehne/

      Die 536 000.- find ich auch viel, aber immerhin ist das zum tiefsten Lohn gerade mal 1:10! Dieses Verhältnis ist im Vergleich zur privaten Wirtschaft ja geradezu vorbildlich.
      94 32 Melden
    • cbishoea 11.12.2017 11:46
      Highlight @giongieri64 Was währe denn Ihr Lohnvorschlag für einen Leiter eines Unternehmen mit ca. 6000MA ?

      61 19 Melden
    • Radesch #Nein zu NoBillag 11.12.2017 11:49
      Highlight Dieser "Schandlohn" ist relativ gering für einen Generaldirektor der 6000 Leute unter sich hat... Ich bin auch dafür, dass gut betuchte mehr Steuern zahlen sollen, aber eine Neiddebatte daraus zu machen... Ich bitte dich...
      77 20 Melden
    • sigma2 11.12.2017 12:10
      Highlight Er bekommt ja noch viel mehr, mit den weit überdurchschnittlichen Sozialleistungen und Einlagen in die Pensionskasse.

      Aber, es handelt sich bei der SRG eben nicht um die Privatindustrie mit Ergebnisverantwortung sondern um eine geschützte Werkstatt mit durch Gebühren garantieren Einnahmen.

      Es gibt keine Konkurrenz, die Einschaltquoten sind total egal, denn da Geld kommt so oder so.

      Auch wer Werbung macht, muss auf SRG werben, auch diese Geld kommt so oder so.
      33 47 Melden
    • cbishoea 11.12.2017 13:24
      Highlight @ja Sie haben recht. Die SRG ist bezüglich der Einnahmenseite natürlich einfacher zu führen als ein Privatunternehmen. Daher ist der Lohn auch deutlich tiefer als bei privaten Firmen ähnlicher Grösse.

      Bezüglich der Werbung ist Ihre Aussage einfach falsch, jeder kann Werbung machen wo er will. Natürlich möchte jeder Werbende so viel Publikum wie möglich erreichen was dann auch Ihre Aussage über die Einschaltquoten nichtig macht.
      26 5 Melden
    • Rookie 11.12.2017 22:59
      Highlight ...und in Zukunft auch noch jedes KMU mit einer steuerlichen Doppelbelastung tausende Franken Empfangsgebühren zahlen muss. Eine echte Entlastung der Bürger. Schnapsidee...
      2 2 Melden
  • Amadeus 11.12.2017 10:49
    Highlight Ich finde, dass die SRG für die Meinungsbildung absolut zentral ist. Ich schaue berufsbedingt oft Sendungen auf MSNBC und Fox News und erschrecke immer wieder wie da die eigene Klientel bedient und polarisiert wird.

    Ich befürworte, dass in der Schweiz alle Landesteile ausgewogen informiert werden, weil die SRG sich nicht nach privaten Geldgebern und Investoren richten muss.
    101 34 Melden
  • Thinktank 11.12.2017 10:41
    Highlight Man sollte bereits heute die nächste Initiative starten: NoSERAFE. Wenn NoBillag wider Erwarten nicht angenommen wird, werden sich die CVP und Linken bestätigt fühlen und den Gebührenmoloch aufgrund steigender Bevölkerung weiter ausbauen.
    44 143 Melden
    • äti 11.12.2017 10:48
      Highlight Lesen funktioniert immer noch nicht?
      80 24 Melden
    • Troxi 11.12.2017 11:05
      Highlight Wenn schon eine Initiative zur Streichung des RTVG einreichen, wäre ehrlicher und konsequenter.
      25 6 Melden
    • BetterTrap 11.12.2017 11:54
      Highlight Thinkthank wieder mal mit der Klischee-Keule. Haben Sie auch Argumente die auf Fakten basieren oder können Sie nur Schlagwörter von der Sünnelipartei wiedergeben?
      45 16 Melden
  • Scaros_2 11.12.2017 10:36
    Highlight Allein Punkt 5 reicht bei mir für ein Nein.
    71 36 Melden
    • Dain StenDer 11.12.2017 16:21
      Highlight Punkt 5 ist der einzig echte, der Rest ist Abstimmungspolemik. Wenn man die Initiative bekämpfen will, wieso muss man immer noch so weit ausholen?
      3 1 Melden
    • Scaros_2 11.12.2017 16:39
      Highlight Nein nicht wirklich. Ich halte es nicht für Polemik. Es ist eben vielen Leuten nicht klar, was es heisst wenn Gelder wegfallen. Viele Leute in Bern oder Zürich vergessen oft, das es eben auch noch einen Italienischen Part oder aber ein Rätoromanischer part ist. Selbst gesteht man sich ein alles haben zu wollen aber die, die , kA kenn ich ned und will denen auch nichts zahlen.

      Unser Erfolg basiert auf dem System das viele für andere Zahlen.

      Du gehst doch auch nicht bei Netflix hin und sagst dann "Ja also ich guck ja nur 10% ich will aber ned so viel bezahlen?".
      10 6 Melden
    • stan1993 11.12.2017 18:50
      Highlight Der vergleich hinkt, netflix ist freiwillif srf ist zwang
      7 1 Melden
    • Scaros_2 11.12.2017 20:23
      Highlight Nein er Hinkt nicht. DieMethodik ist die gleiche. Das gleiche ist es bei steuern, Krankenkasseprämien, ahv und anderem.

      2 5 Melden
  • fischolg 11.12.2017 10:26
    Highlight Können wir mal das Thema in Ruhe lassen, bis wir effektiv darüber abstimmen können?..

    Ich verstehe all das Drama nicht. Wieso tun alle, die gegen No Billag sind, so, als würde SRG gleich untergehen? Wenn sich die Firma bemüht, wird sie einen Ausweg finden - sei es denn mit mehr Werbung (das müssen wir halt in Kauf nehmen) und Pay TV.

    Dass sich Pay TV nich rentiert ist für mich ein Zeichen, dass es effektiv nicht ein solches Angebot braucht, wie SRF es anbietet. Ausserdem kann gerade Sport auch auf anderen Sendern geschaut werden. Und vieles aus dem Kulturbereich könnten Private weiterziehen.
    47 101 Melden
    • cbishoea 11.12.2017 10:49
      Highlight @fischolg. Ihrer Argumetation zur Folge braucht es auch keine Schulen und keine Polizei. Nur weil sich ein Angebot auf dem freien Markt nicht durchsetzten kann bedeutet dies auf keinen Fall das es diese Dienstleistung nicht braucht.

      Das die SRG ohne Gebühren untergeht sollte mittlerweile jedem klar sein. Ich weiss ja nicht wo Sie Arbeiten, gehe aber davon aus das Ihr Arbeitgeber nicht überleben kann wenn er innerhalb von nicht mal 12 Monaten 75% seiner Einnahmen über neue Kanäle einnehmen muss.
      71 31 Melden
    • Kintamani 11.12.2017 13:29
      Highlight @cbishoea
      Welcher Arbeitgeber verdient sein Geld mit Zwangsabgaben? Ausser der SRG kenne ich kein Unternehmen. Die müssen dafür hart Arbeiten, keine Aufträge ende Feuer, Betrieb zu, ob da 20 oder 6'000 tausend Arbeiten ist dann Wurst. SRG soll sich das Geld selber verdienen, für denn Müll was die bieten wird das nicht allzu schwer fallen.
      10 20 Melden
    • cbishoea 11.12.2017 15:16
      Highlight @Kintamani
      Wie oben bereits erwähnt die Polizei oder Schulen. Eigentlich fast alle öffentlichen Einrichtungen verdienen Ihr Geld mit Zwangsabgaben, oder müssen Sie etwa keine Steuern bezahlen.
      15 5 Melden
    • derlange 11.12.2017 22:38
      Highlight Die SRG hat aber ein Pfannenfertiges Produkt, welches verkauft werden muss... aber hey mit über 500‘000 jahressalär sollte doch eine mögliche Lösung gefunden werden....
      2 2 Melden
    • fischolg 12.12.2017 07:15
      Highlight Billag. Ist. Keine. Steuer. Die Abgabe wird allein von SRG bestimmt und nicht durch das Parlament. Sonst wäre die Gebühr wohl einiges niedriger. Wenns ne Steuer wär, würde ich mich nicht beklagen.
      Und Bildung und Sicherheit sind zwei völlig andere Sparten!.. Der Vergleich ist absolut daneben. Ja, SRG hat teilweise mit Bildung zu tun und das finde ich auch toll, wobei dies auch nur ein netter Zusatz ist. Aber was sollen all die TV und Radio Sender oder Do/Sa Jass? Auch die News kann man anderswo holen, ich habe bisher nicht erlebt, dass SRF andere Quellen benutzt als andere Newsmedien.
      1 3 Melden
    • fischolg 12.12.2017 07:50
      Highlight Oh und wenn eine Firma überleben will, dann wird sie diese Änderung durchaus in 12 Monaten schaffen. Das ist nicht mehr das 20. Jahrhundert, wo Änderungen 10 Jahre lang gehen. Heutzutage muss alles zackig sein und das ist für die SRG nicht anders!
      Und doch, mein Arbeitgeber würde überleben, wobei ich lieber das Gegenteil behaupten würde. Aber das würde von der Geschäftsleitung abhängen, und dort würde es vermutlich scheitern (yay). http:// Ab
      1 3 Melden
    • cbishoea 12.12.2017 10:03
      Highlight @fischolg. Ihre Aussage die Billag gebühr wird von der SRG erhoben ist einfach falsch, bitte informieren Sie sich zuerst. Ich gebe Ihnen aber recht ich würde es auch begrüssen wenn die Gebühr nicht separat sondern über die Normale Steuer erhoben würde, nur steht dies mit dieser Initiative nicht zur Debatte. Natürlich sind Bildung und Sicherheit nicht das selbe wie der Informationsauftrag des Bundes, aber trotzdem wichtig.
      1 0 Melden
    • cbishoea 12.12.2017 10:07
      Highlight Teil 2: Eine Lösung die Gebührengelder zu minimieren und das Unterhaltungsprogramm der SRG zu privatisieren und nur noch den Informationsauftrag zu Subventionieren wäre zum beispiel ein Guter Kompromiss. Leider Verbietet die zur Debatte stehende Initiative diese ebenfalls. Deshalb werde ich die Vorlage klar ablehnen.
      Einen 6000MA Betrieb innerhalb von 10 Monaten um 75% zu Reorganisieren halte ich dennoch für unrealistisch, egal wie viel der CEO verdient. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren sollte diese Initiative tatsächlich angenommen werden
      1 0 Melden
    • fischolg 12.12.2017 19:38
      Highlight Ich finde auch, dass es andere Alternativen gibt, aber niemand wird sich darum bemühen, wenn die Initiative abgelehnt wird.

      Ausserdem steht auf der Seite der SRG, dass die Billag Gebühr nicht gleich Steuer ist, da sonst das Parlament das Budget bestimmen würde. Also läuft es nicht wirklich als Steuer und die SRG bestimmt ihr eigenes Budget. Ich habe nachgesehen, bevor ich das geschrieben habe, aber danke.
      0 1 Melden
    • Kintamani 13.12.2017 04:47
      Highlight @cbshoea
      Ist nun die SRG ein Verein, oder ein Staatliches Unternehmen? Für einen Verein können die Mitglieder bezahlen. Für ein Staatliches Unternehem bezahle ich Steuern, wie du vorher über die Polizei ect. geschrieben hast, so nun erkläre mir, für was ich Zwangsabgaben zu bezahlen habe? Dann bleibe bei der Wahrheit mit deinen Zahlen, SRG Bestand 1. Januar 2017 ca. 2'070 beschäftigte davon Vollzeit 1'610 Angestellte. Es ist wirklich an der Zeit diese Sauerei zu beenden.
      0 1 Melden
    • cbishoea 13.12.2017 09:50
      Highlight @fischolg
      wWoher haben Sie nur Ihre Zahlen?
      Sie nehmen es mit der Wahrheit wohl selbst nicht so genau.

      http://www.srgssr.ch/fileadmin/pdfs/SRG_SSR_Mitarbeitende_und_Loehne_2016.pdf
      0 0 Melden
  • Seraphino 11.12.2017 10:23
    Highlight TV ist kompletter Muell, ich schaue kein TV und hoere auch kein Radio. Dank lOeral Kommerz und Co fallen bereits 10jaehrige Maedchen in Depressionen weil sie nicht so ausschauen wie die Werbemodels. Meiner Meinung liesse sich der wertvolle Inhalt momentan auf 120min taeglich reduzieren
    53 78 Melden
    • äti 11.12.2017 10:50
      Highlight ... du bist allerdings nicht alleine auf dieser Welt.
      54 25 Melden
    • DomiNope 11.12.2017 11:03
      Highlight falls nobillag angenommen wird, wird sich das sicher nicht verbessern.
      Es wird wohl bloss noch mehr Schrott wie Bachelor oder Asi Tv kommen...
      66 19 Melden
    • sigma2 11.12.2017 12:12
      Highlight Aber dann müssen wir den Schrott nicht mitfinanzieren, um das geht es.
      30 27 Melden
    • äti 11.12.2017 14:15
      Highlight .. welchen Schrott?
      8 11 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 15:06
      Highlight Bei solchen Kommentaren würde ich am liebsten fragen: Wovon lebst DU? Bist Du sicher dass Deine Leistung die hoffentlich entlohnt wird nicht letztlich mit Kommerz zu tun hat. Oder ist Du sicher, dass zB Deine Schulbildung (Du hattest wohl eine) nicht durch Steurerträge die aus dem Kommerz kommen finanziert wurde? Viele Steuern werden nun mal durch das was Ihr Schrott nennt finanziert.
      Oder gehörst Du zu denen die alles was sie konsumieren, 1 zu 1 berappen. Dann müsste Du aber eine schöne Summe an Steuern bezahlen und das glaube ich nun mal nicht.
      11 9 Melden
    • Seraphino 11.12.2017 16:13
      Highlight bitte nicht abschweifen, glanz und gloria hat meine schulbildung bestimmt nicht bezahlt. das fernsehmedium stelle ich grundsätzlich in frage, egal wohers kommt srg goldbach oder was auch immer. und dafuer will ich nicht auch noch bezahlen. wenn die tessiner sozialhilfe brauchen darf man gerne die steuern erhöhen
      6 5 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 16:55
      Highlight @Seraphino: Du scheinst sehr, sehr weltfremd zu sein. Die Macher von Ganz und Gloria bezahlen Steuern und mitunter wohl auch zb einen Anteil Deiner Schulkosten, denn Du kannst mir mit Sicherheit nicht nachweisen, dass Du diese vollumfänglich bezahlt hast. Die Tessiner brauchen keine Sozialhilfe, sie brauchen ein TV Programm in ihrer Sprache, sie sind ein Teil der Schweiz und machen mitunter den Wert einer vielfältigen Schweiz aus.
      Allerdings scheint dies dich nicht zu erreichen, aber damit zeigt Du wessen Geistes Kind Du bist, nichts rühmliches aber sehr viel Egoismus.
      9 10 Melden
    • Seraphino 11.12.2017 17:48
      Highlight ok das mit den Tessiner war ueberspitzt formuliert, aber die Leute der TV Landschaft wuerden auch so Steuern bezahlen wie du und ich. Finde bedenklich dass man die Vielfalt der Schweiz an ihren SRG Sender aufzuhaengen versucht. Schalt mal ein Jahr die Glotze aus und du verstehst mich ein wenig. Egoistisch bin ich keineswegs, wenn die Steuern erhöht werden hab ich diese boch immer bezahlt.
      4 4 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 17:55
      Highlight @Seraphino; Die SRG ist eine der konkreten Möglichkeiten für den Zusammenhalt denn eines ist sicher und erwiesen, die Privaten werden diesen Zusammenhalt nicht anbieten können, denn sie rechnen rein Marktwirtschaftlich. Ich schau sehr selten fern, aber ich stelle mein Verhalten nicht als das Glücks bringend in den Raum und achte die Meinung anderer und die zeigt nun mal dass zB gerade das Tessin sehr Glotze-freundlich ist.
      4 7 Melden
    • Seraphino 11.12.2017 18:36
      Highlight Franco da hast du recht betreffend Zusammenhalt, bin aber trotzdem der Meinung dass 9/10 der Sendungen nicht dazu beitragen. Wir leben in einer Demokratie die uns Mitbestimmung ermöglicht und genau das muessen wir naechsten Fruehling tun. Man muss auch an sozial schwache Mitbuerger denken die von 1800 franken mtl Miete, Kk bezahlen müssen. Fuer die Diversifizierung der News ist jeder selbst verantwortlich und auchdie SRG ist nur ein Teil davon
      5 0 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 19:01
      Highlight @Seraphino: Nicht immer Dinge vermischen; Die Initiative wird Schwächere und vor allem ältere Mitbürger nicht entlasten sondern belasten. Denke daran auch DU wirst einmal älter, eventuell deine Gewohnheiten ändern und froh sein dass es Solidarität gibt. Gerade Junge sollten sich das genau überlegen denn die Zukunft wird mehr den je die Solidarität brauchen und wenn sie mal Bach ab ist, die Solidarität, ist sie Bach ab und kann nicht einfach wieder eingefordert werden.
      Übrigens steht einer Abfederung der Gebühren für untere Einkommensklassen nichts im Wege.
      4 8 Melden
    • derlange 11.12.2017 22:43
      Highlight FrancoL
      Die Macher von Glanz und Gloria zahlen Steuern von der vom Volk bezahlten Billag... think about it...
      Hui, also zahlt der Normalbürger in der Privatwirtschaft steuern und mit den zwangsabgaben indirekt noch die Steuern der SRG Mitarbeiter
      HäästääckBrainfuck
      7 4 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 23:00
      Highlight @derlange; Es gibt nun wahrlich auch andere die Steuern bezahlen und zwar für Leistungen die weit unter dem Niveau von Glanz & Gloria liegen, zB ein guter Teil der Bäcker, bringen nicht viel mehr aus Tablett als die G&G Macher und wir retten diese erst noch wenn Sie in Schieflage geraten. Und diese Löhne bezahlt auch die Allgemeinheit.
      Aber ich nehme an dass Du zu denen gehörst die nur top intellektuelle geistige Nahrung zu sich nehmen und darum auf einem sehr hohen Ross sitzen.
      2 5 Melden
    • äti 11.12.2017 23:40
      Highlight Derlange, um diese Zeit denkt es sich ganz schlecht, gäll.
      2 4 Melden
    • fischolg 12.12.2017 07:26
      Highlight Also ich versteh diese Unterhaltung nicht. Das ist alles völlig irrelevant...
      1. Billag ist technisch gesehen keine Steuer, da die SRG die Gebühren selbst bestimmt.
      2. Was haben die Angestellten dort und deren Steuern mit dieser ganzen Geschichte zu tun?.. Billag ist Billag und das verärgert nunmal eine Haufen Leute - gerade die Jungen, weil diese ihre Infos und Unterhaltung anderswo holen können, gratis oder günstig. Das alles mit unseren Steuern zu vergleichen... Und bitte, Solidarität? Von anderen zu erwarten, dies mitzufinanzieren, ist genauso egoistisch, wie es nicht zahlen zu wollen. http:// SO
      1 3 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 09:54
      Highlight @fischolG; Lass doch die Puppe länger an Deinen Kopf schlagen, vielleicht kommst Du dann selbst darf dass das was Du schreibst eine Haferkäse ist: Punkt 1: reisen Kopfschütteln, das ist nun mal nicht so
      Punkt 2: Kontext nochmals nachlesen.
      Solidarität bei den Sprachregionen ist nun mal Solidarität auch wenn Du noch so Deine Augen schliessen magst, aber das ist für Dein Köpfchen wohl zu viel. Und dies hat nichts mit Deinen Gewohnheiten zu tun, den Solidarität ist nicht auf sich bezogen sondern zu anderen Gruppen.
      2 3 Melden
    • derlange 12.12.2017 10:44
      Highlight FrancoL
      Der Bäcker verdient aber seine Brötchen mit dem, dass er diese verkauft, und nicht über Zwangsgebüren ;-) (Ich geh übrigens immer zum Dorfbeck, wegen Lädelistärben und so...)
      Stell dir vor, alle Dorfbewohner müssten den Bäcker eine Brötchengebühr bezahlen und gar keine Brötchen abholen.... So würde der Bäcker auch in Saus und Braus leben und etwas produzieren was nur wenige (sogar gratis) wollen...
      HäästääckBrainfuck

      3 0 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 11:01
      Highlight @derlange;
      Zum Thema beziehen oder nicht beziehen:
      Steuern bestehen zu einen Teil aus Zwangsgebühren, nur wissen das die Wenigsten. So bezahlen die Gemeinden viele Gebühren OHNE das jeder Einzelne in der Gemeinde diese Leistung bezieht. Also nichts neues, nur eine offene Darlegung der Gebühren, in unserem Fall die SRG-Abgabe.
      Eine solche Gebühr ist zB der Grundstock der Entsorgung, meistens durch private Unternehmen geführt. Die Sackgebühr ist nur ein Teil dieser Entsorgung, der Rest geht über die Steuern.
      Und auch diese Privaten Anbieter für Gemeindeleistungen leben zum Teil ganz gut davon!
      0 2 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 11:03
      Highlight @derlange: Dir rate ich:
      Hääschtääckkopfeinschaltenmöglichstbald oder Hääschtääcksteuernundgebührenstudieren

      dann kannst Du gerne wieder das Thema der Gebühren behandeln.
      0 2 Melden
    • derlange 12.12.2017 11:29
      Highlight Ich verstehe deine Argumente nicht. Ich kann jetzt wählen: Billag Ja/Nein
      Steuer sind Steuern, was die Gemeinde davon wie bezahlt ist mir schnuppe. Ich bin wohl einfach zu dumm.
      3 1 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 13:00
      Highlight @derlange; Wenn Du Gebühren die über Steuern zwangsmässig einem auferlegt werden und den Gebühren die der Staat einem zwangsmässig auferlegt einen Unterschied machst dann ist das Deine Sache, faktisch ist das genau das gleiche. Gebühren die man entrichtet für Dinge die man nicht oder kaum nutzt. Also keinen Unterschied. Darum verstehe ich das auf dem Wort Gebühr herumfingern nicht, denn sonst müsste man einen Teil der Steuern dann auch abschaffen wollen.
      0 1 Melden
    • fischolg 12.12.2017 19:31
      Highlight Ich bin nicht einverstanden, denn alles was man an Steuern zahlt (Schulen, Polizei, etc.) wird alles von uns zumindest passiv gebraucht. Eine Ausbildung kann jeder jederzeit absolvieren, oder unsere Kinder, Polizei löst nicht nur Verbrechen sondern verhindert sie auch, staatliche Betriebe achten auf die Strassen, Finanzen, Regeleinhaltungen... SRF hingegen ist etwas, wo man es sich auswählt ob man es benutzt oder nicht und daher sollte man auch wählen können, ob man es bezahlt oder nicht.
      Solidarität funktioniert nun mal in beide Richtungen, mein Freund. Dieses "Argument" kann jeder nutzen.
      1 0 Melden
    • fischolg 12.12.2017 19:32
      Highlight Und dass du, FrancoL, Leute hier persönlich beleidigst, bestätigt mich nur noch mehr in meiner Meinung, dass man hier Solidarität nicht ins Gespräch reinnehmen sollte.
      0 1 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 21:51
      Highlight @fischolg; Du bist beleidigt? Schade, besser wäre es dass Du zB die Rechnung machen würdest dass bei den Meisten die 400 CHF allerhöchstens 10% der Steuern sind, bei Vielen weniger als 5%. Und nun kannst Du wieder zum Vergleich der Steuern gehen:
      Sind der Einsatz der Steuern zu mehr 90 bis 95% für Dich von Nutzen? Glaube ich nicht. Denn mindestens 10-20% der Steuerausgaben betreffen Dinge die Du nicht nutzen kannst und nie nutzen wirst. also versuche doch die Summen zu vergleichen: TV Gebühr von 400 CHF und Steueranteil von 400 Franken, vermutlich 10% Deiner Steuern.
      0 1 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 21:55
      Highlight @fischolg; In unserer Gemeinde geben wir eine 6 stetige Zahl aus um zB Strassen in Etappen zu finanzieren, in Etappen die es dem Gemeinderat ermöglich NICHT vors Volk zu gehen. Diese Mehrkosten tragen wir Bürger und die bringen NULL und NICHTS sie dienen nur der Umgehung der Gemeindeversammlung. Und nun sag nicht dass Dir das gleich ist, dass Geld so verschleudert wird, Du wärst wohl einer der Wenigen, die das so sehen würde. Die Ausgaben müssen genauer betrachtet werden und nicht nur die BILLAG. Ich könnte Dir weitere Beispiel aus dem Gesundheitswesen posten die reine Verschwendung sind.
      0 1 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 22:00
      Highlight @Fischolg;
      "SRF hingegen ist etwas, wo man es sich auswählt ob man es benutzt oder nicht und daher sollte man auch wählen können, ob man es bezahlt oder nicht."
      Wieso sagen Sie nicht das gleiche bei den Steuern, wenn zB in Ihrer Gemeinde Geld ohne jegliche Leistung zum Fenster hinausgeworfen wird? Bezahlen Sie gerne Steuern für Dinge die gar nichts einbringen?

      Zudem Solidarität ist immer im Gespräch, denn sie ist teil der Demokratie, so wie sie bei uns angesetzt ist. Es stellt sich nur die Frage, ob man Solidarität dann wenn sie etwas kostet einfach Beiseite schieben kann und soll.
      0 1 Melden
  • Beggride 11.12.2017 10:21
    Highlight Bei dieser Initiative ist wie bei allen, bei denen NUR die SVP dafür stimmt grosse Vorsicht geboten. Bitte informiert euch auch neben deren Partekmeinung über die Folgen und schaut es sachlich an,egal was von wem gesagt wird!
    59 40 Melden
    • reaper54 11.12.2017 12:03
      Highlight @Beggride bicht einmal die SVP hat geschlossen die Ja Parole beschlossen soweit ich mich erinnern kann.
      24 3 Melden
    • Beggride 11.12.2017 12:20
      Highlight In dem Fall noch klarere Argumente für ein Nein
      15 15 Melden
    • Richu 11.12.2017 13:08
      Highlight @Beggride: Mir ist aufgefallen, wie immer wieder gewisse No Billag-Gegner Unwahrheiten verbreiten. Tatsache ist, dass Personen der Jungfreisinnigen und der Jungen SVP die "Organisatoren" der No Billag-Initiative sind. So unterstützt beispielsweise u.a. auch der Schweizer Gewerbeverband unter Leitung des FDP Nationalrates Bigler diese Initiative. Deine Aussage, dass "nur" die SVP für diese Initiative sei, ist also eine "Lüge"!
      24 10 Melden
    • Beggride 11.12.2017 13:45
      Highlight @Richu

      Tut mir Leid, da hab ich Fakten ausgelassen und ein paar von irgendwo wiedergegeben. Ich wollte hier keine "Propaganda" betreiben und lügen.
      6 7 Melden
    • Skip Bo 11.12.2017 18:28
      Highlight Beggride, mit dem Auslassen von Fakten und dem etwas von Irgendwo wiedergeben erfüllst du bereits 80% des Pflichtenhefts eines SRF Moderators...
      11 6 Melden
    • Beggride 11.12.2017 19:31
      Highlight @Skip Bo
      Man kann auch alles in den Dreck ziehen, wenn man es nur ganz doll will...
      3 6 Melden
    • Skip Bo 11.12.2017 20:29
      Highlight Dein erster Kommentar bestätigt deinen letzten Kommentar...
      6 2 Melden
    • Beggride 11.12.2017 20:38
      Highlight Das habe ich im zweiten Kommentar auch relativiert und gesagt, dass der erste Kommemtar nicht richtig ist
      2 2 Melden
    • Skip Bo 11.12.2017 21:01
      Highlight Und ich habe die 80% mit einer gehörigen Portion Ironie unterlegt. Wer beleidigt reagiert, hat's nicht verstanden...
      7 0 Melden
    • Skip Bo 11.12.2017 21:03
      Highlight Übrigens hast du nur berichtigt, weil du überführt worden bist. Deine Reue hält sich in Grenzen...
      5 1 Melden
    • Beggride 11.12.2017 21:26
      Highlight Da habe ich die Ironie nicht bemerkt.
      Ja, ich habe erst berichtigt, nachdem ich "überführt" wurde, denn man kann ja auch nichts berichtigen, wenn man nicht weoss, dass es falsch ist oder falsch rüberkommt (das zweite hat nur mit dem Weglassen von Fakten zu tun). Aber ich denke diese Diskussion ist nicht so relevant für dieses Thema, da viele (ubd ich jetzt auch) wissen, wie die Sachlage ist
      2 2 Melden
  • zweistein 11.12.2017 10:18
    Highlight Ich bin seit ca. 2 Jahren SRG-abstinent und lebe bestens. Meine Informationsquelle ist nicht RTL oder Pro7, sondern das Internet. Hunderttausende Blogger, Bürgerjournalisten, private Medien und einfache Leute sorgen für nie dagewesene Informations- und Meinungsvielfalt. Man muss nur ein wenig suchen. Dies ist der unwiderrufliche Trend unseres Medienzeitalters.
    62 78 Melden
    • äti 11.12.2017 10:52
      Highlight ... und wie sortierts du Müll, Fakes, Schabernak von seriösen Infos?
      58 28 Melden
    • Troxi 11.12.2017 11:08
      Highlight Der Trend unseres Medienzeitalters läuft darauf hinaus, dass viele Medien von wenigen Verlaghäusern gehalten werden. Die NZZ fusioniert bereits mit der AZ. Somit haben wir dann noch 4 grosse Verlagshäuser. Ob dies Sinnvoll ist? Eher nicht!
      49 12 Melden
    • reaper54 11.12.2017 12:08
      Highlight @zweistein Auch im Internet ist die SRG super vertreten. Es gibt zudem eine eigene News, Wetter und Sport App (besonders Wetter und Sport extrem gut, da findest du nichts besseres für die Schweiz).
      32 12 Melden
    • fischolg 12.12.2017 07:35
      Highlight @zweistein DANKE. So wahr.

      @Troxi und alle Medien benutzen hauptsächlich Keystone als Quelle... Oder das Internet. Ich hatte Einblick. Läuft im Endeffekt aufs Gleiche hinaus. http:// D
      1 1 Melden
  • Corahund 11.12.2017 10:12
    Highlight
    Wirkungsvolle Massnahmen
    Die Gebühr mit den Steuern einziehen, nach steuerbarem Einkommen berechnen und die horrenden Gehälter der SRG Manager um zwei Druttel kürzen. Mit diesen wirkungsvollen und gerechten Massnahmen wäre die SRG gerettet.
    28 66 Melden
    • Madmessie 11.12.2017 10:39
      Highlight Informieren Sie sich doch wenigstens ein bisschen zum Thema bevor sie kommentieren. Danke!
      67 22 Melden
    • cbishoea 11.12.2017 10:54
      Highlight Keine dieser Punkte wird von der Initiative behandelt oder gelöst deshalb klar NoBillag Nein. Über Steuern finanzieren wäre ich aber auch dafür. Bezüglich der Gehälter finde ich diese eher durchschnittlich im vergleich zu den Löhnen in ähnlich grossen Unternehmen.
      49 11 Melden
    • Corahund 11.12.2017 10:57
      Highlight Bitte
      2 29 Melden
  • jogurt 11.12.2017 10:12
    Highlight Wenn die No-Billag Initiative so eine wichtige Abstimmung ist, weshalb hat denn das Parlament die Möglichkeit versäumt einen ausgewogenen Gegenvorschlag auszuarbeiten !? Wir Bürger müssen "jetzt" entscheiden über schwarz oder weiss, weil das Parlament keine Farben ins Spiel brachte !
    87 15 Melden
    • Strassenfeger 11.12.2017 10:43
      Highlight Stimmt. Darum müssen wir jetzt den Initiativtext genau durchlesen und dann entscheiden.
      30 5 Melden
    • äti 11.12.2017 10:54
      Highlight ... das ist eben Demokratie.
      14 15 Melden
    • Bits_and_More 11.12.2017 11:17
      Highlight Das Parlament denkt, dass NoBillag Chancenlos ist, ein Gegenvorschlag hätte mehr Chancen gehabt.
      Da das Parlament weder für NoBillag noch für eine Kürzung / Änderung der heutigen Regelung ist, wurde keine Gegenvorschlag ausgearbeitet.
      35 1 Melden
    • sigma2 11.12.2017 12:13
      Highlight Und für diese Arbeitsverweigerung gibt es jetzt die Quittung.
      26 14 Melden
    • Burkis 11.12.2017 16:58
      Highlight Im Parlament ist die Initiative auf Antrag des Bundesrats abgelehnt worden, wobei im Nationalrat 42 SVP-Vertreter und einzelne Freisinnige dafür stimmten.
      Der Gegenvorschlag der SVP, die Gebühren zu halbieren, wurde mit 108 zu 70 Stimmen abgelehnt.
      Was heisst das für mich:
      Der Gegenvorschlag hätte Chancen gehabt, wenn er a) ausgewogener Formuliert worden wäre b) die bürgerlichen Parteien, welch ja die Mehrheit im Parlament haben, geschlossen dafür gewesen wären.

      Damit heisst es am 4. März 2018: alles oder nichts.
      7 0 Melden
  • Thinktank 11.12.2017 10:11
    Highlight 25% der heutigen Einnahmen reichen völlig aus, um den Service Publique zu finanzieren. Hört auf zu jammern und zu blockieren und beginnt die Zukunft zu gestalten. Wer sich nicht bewegt, wird bewegt.
    46 80 Melden
    • äti 11.12.2017 10:55
      Highlight ... vielleicht merkst du es nächstens auch: es geht NICHT um Gebühr.
      40 21 Melden
    • Datsyuk 11.12.2017 11:44
      Highlight Thinktank:
      Mir scheint, dass du dich in dieser Sache gar nicht bewegst.
      29 10 Melden
  • Rodolfo1 11.12.2017 10:07
    Highlight Wir werden bei No Billag nur angelogen.
    Für was brauchen wir Regional Fersehen welche jede Stunde 23 Mal wiederholen oder SRF Info mit den unendlichen Wieder-
    holungen?
    34 61 Melden
    • cbishoea 11.12.2017 11:29
      Highlight Sie brauchen sich übrigens nicht jede Sendung mehrfach anzuschauen wenn Sie dies nicht möchten, dann sind die Wiederholungen auch nicht mehr so störend. In den relativ kleinen Regionen kann halt nicht alle 5 Minuten etwas Weltbewegendes passieren nur um für Sie eine Sondersendung zu bringen.
      32 8 Melden
  • banda69 11.12.2017 10:03
    Highlight Heute bereits schauen 61% der SchweizerInnen und Schweizer ausländische TV-Sender. (Anmerkung: Ein Grossteil der ausl. Sender wird durch die Goldbach Media vermarktet = Arbeitgeber von SVP-Aushängeschild Nathalie Rickli).

    Der SVP scheint dies egal zu sein. Sie hat kein Interesse an einem starken Schweizer (!) Fernsehen. Im Gegenteil: Die SVP will SRF mit aller Macht zerstören und unser Land schwächen.

    Die SVP hat nur ein Ziel: Zerstörung der Demokratie und hin zur SVP-Diktatur.
    84 58 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 10:28
      Highlight Die Initiative wurde von einzelnen Vertreter der JSVP und der Jungfreisinigen lanciert. Die Initiative ist somit nicht von der SVP.
      43 51 Melden
    • fcsg 11.12.2017 10:33
      Highlight Peinlich, wenn man gegen Populismus schiesst, sich selber aber nicht an die Fakten hält. Nathalie Rickli tritt per Ende Jahr von ihrer Kaderposition bei Goldbach Media zurück.
      https://www.nzz.ch/schweiz/medien-natalie-rickli-verlaesst-goldbach-ld.1314719
      29 49 Melden
    • äti 11.12.2017 10:57
      Highlight Taktik ..
      25 14 Melden
    • banda69 11.12.2017 11:10
      Highlight @fcsg

      Noch "arbeitet" sie da.

      Frau Rickli hat ihren Dienst getan und zusammen mit der SVP über die Jahre SRF und somit unser Land geschwächt.
      43 23 Melden
    • Rodney McKay 11.12.2017 11:27
      Highlight Ihnen ist aber schon klar, dass die NoBillag NICHT von der SVP stammt, und der Gegenvorschlag der SVP, welcher die Gebühr halbieren wollte, wurde vom Parlament "mit Pauken und Trompeten" versenkt. Die SVP selbst wollte eine Reduktion der Gebühren, also eine Redimensionierung, nicht eine Zerschlagung der SRG.
      Der Link :
      https://www.derbund.ch/schweiz/standard/nationalrat-schmetter-nobillaginitiative-ab/story/18421987
      Es ist auch interessant, dass in der ganzen Diskussion, dieser abgelehnte Gegenvorschlag gänzlich in Vergessenheit geraten ist.
      31 13 Melden
    • Sauäschnörrli 11.12.2017 11:29
      Highlight @fcsg, genau sie macht sich Selbstständig. So fliesst das Geld nicht mehr zuerst über Goldbach Media, sondern direkt zu ihr.
      24 10 Melden
    • fcsg 11.12.2017 11:45
      Highlight @banda69
      Dann erklär doch mal, wie die SVP die SRG geschwächt haben soll. Nur weil man in Konkurrenz zu einem öffentlich finanzierten Unternehmen steht, ist man doch noch lange kein Staatsfeind... Die Nobillag-Intiative wurde ja nicht einmal von der SVP lanciert, geschweige denn macht sie aktiv dafür Werbung.
      17 18 Melden
    • Kintamani 11.12.2017 13:49
      Highlight Was stört dich die Goldbach Media, hat die was mit der SRG zu tun?
      Zerstörung der Demokratie, daran sind meines Wissen andere beteiligt, also wenn die SRG unsere Demokratie ist dann gute Nacht.
      8 10 Melden
    • banda69 11.12.2017 14:58
      Highlight @kintamani

      Ich ziele auf die Verlogenheit der SVP-Politik. SVP-Rickli arbeitet bei Goldbach. Goldbach - als Vermarkterin ausl. TV-Sender - ist ein direkter Konkurrent vom SRF und wird nach allfälliger Schliessung von SRF, enorm profitieren. Frau Rickli und mit ihr die SVP ist nichts anderes als die Steigbügelhalterin ausl. TV-Sender.
      9 8 Melden
    • äti 11.12.2017 17:29
      Highlight @rodney, Schein-Gegenvorschläge, die so formuliert sind, dass sie durchfallen, sind ein bekanntes politisches Mittel.
      3 4 Melden
    • banda69 11.12.2017 18:04
      Highlight @kintamani

      Sie habe recht. Die Demokratie wird nicht zerstört. Zumindest nicht offensichtlich. Wir werden weiterhin abstimmen können.

      Aber es wird die finanzkräftigen Kräfte stärken, die durch Privatmedien Meinungen beeinflussen bzw. manipulieren und so ihre Interessen durchsetzen.
      6 6 Melden
    • wasylon 11.12.2017 18:47
      Highlight @banda69 wenn Du dich ein bisschen Informieren würdest, wüsstest Du dass SRG selber an den ausländischen Werbefenstern mit verdient. Durch ihre Werbeallianz Admeira, an der sich nebst Swisscom und Ringier auch die SRG beteiligt ist.
      Die SRG kritisiert ausländische Werbefenster – verdient aber an ihnen mit. Die Verlogenheit ist wohl eher auf der Seite SRG zu suchen.
      8 5 Melden
    • Kintamani 13.12.2017 05:23
      Highlight Das du schon Jahrzehnte lang Manipuliert wirst merkst du wohl noch immer nicht? da bist du nicht alleine, es betrifft die mehrheit hier. Da sind vorallem unsere Medien an erster stelle, Propaganda macher erster güte, Finanziert mit Zwangsabgaben.
      1 0 Melden
    • äti 13.12.2017 08:52
      Highlight Kintamani, wer manipuliert wen? gibt es da ernste Angaben? ich suche solche schon längere Zeit.
      0 1 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 13.12.2017 12:15
      Highlight @banda wie genau hat die SVP und insbesondere Rickli die SRG geschwächt? Wie ist die SRG heute geschwächt? Wie kommt dies zum Ausdruck?
      2 0 Melden
    • äti 13.12.2017 22:55
      Highlight @roter, wie und wo sehe ich zu welchen Kosten mein TV nach No-Billag?
      1 1 Melden
  • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 09:56
    Highlight Immer diese Angstmacherei. Gestrichen wird einzig der (nicht einklagbare) verfassungsrechtliche Leistungsauftrag und die Finanzierung über Zwangsgebühren. Das Grundrecht der Medienfreiheit (Art. 17 der Bundesverfassung) wird nicht angetastet.
    48 100 Melden
    • Beggride 11.12.2017 10:13
      Highlight Und wie soll dann diese "freie" Medienwelt in der Schweiz aussehen? Klar ist die Gebühr in der Höhe, wie sie heute ist nicht zu rechtfertigen, jedoch sollte ein sonnvolles Angebot bestehen bleiben. Denn wie es gesagt wurde, die Initiative betrifft NICHT nur die SRG. Wer das nicht sieht, trotz der Erklärungen, tut mir leid.
      47 12 Melden
    • m. benedetti 11.12.2017 10:29
      Highlight Die SRG wird auch nicht untergehen, das Parlament wird neue Finanzierungsmöglichkeiten prüfen müssen und entsprechende Rahmenbedingungen verabschieden, wie die SRG künftig finanziert werden soll. Die ungerechten Zwangsgebühren gehören abgeschafft.
      18 61 Melden
    • Christoph Bernet 11.12.2017 10:42
      Highlight @m. benedetti: Das ist nicht korrekt. Gemäss Initiativtext wäre es dem Parlament nicht gestattet, die Billag-Gebühren einfach durch eine andere Finanzierung zu ersetzen.
      Hier die entsprechenden Passagen aus der Initiative:

      4 Der Bund subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen. Er kann Zahlungen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mitteilungen tätigen.

      5 Der Bund oder durch ihn beauftragte Dritte dürfen keine Empfangsgebühren erheben.

      6 Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen.
      76 12 Melden
    • m. benedetti 11.12.2017 13:58
      Highlight @Christoph Bernet
      Ich kenne den Initiativtext schon. Eine Mit-Finanzierung könnte auch über die Kantone via Steuergelder erfolgen. Der Rat könnte entsprechende Gesetze verabschieden.
      5 11 Melden
    • Christoph Bernet 11.12.2017 16:32
      Highlight @m. benedetti Für eine solche Lösung bräuchte es die Zustimmung aller 26 Kantonsparlamente bzw. Landsgemeinden zu den jeweiligen kantonalen Ausgaben. Das Bundesparlament kann ohne Zustimmung der Kantone für diese keine Ausgaben beschliessen, welche zuvor beim Bund anfielen. Grundsätzlich ist eine Mitfinanzierung einzelner Sendegefässe/Sendern durch die Kantone gemäss Initiativtext nicht vollständig ausgeschlossen. Ob eine solche allerdings zu Stande kommt – und erst noch fristgerecht), wage ich zu bewzeifeln (sehr unterschiedlich hohe Kosten je nach Sprache/Bevölkerungsgrösse eines Kantons).
      6 4 Melden
    • Rookie 11.12.2017 23:04
      Highlight Der Bundesrat kann auch eine Abstimmung über die Streichung des "NoBillag-Artikels" lancieren und eine steuerfinanzierte Variante ins Spiel bringen. Ist nicht verboten...
      2 0 Melden
  • Domsh 11.12.2017 09:51
    Highlight Warum der Bundesrat «No Billag» ablehnt?
    -> Welche Regierung schafft schon gerne eine Steuer ab..?
    57 75 Melden
    • DomiNope 11.12.2017 10:33
      Highlight -> USA?
      14 16 Melden
    • Domsh 11.12.2017 10:45
      Highlight Äpfel und Birnen...
      Aber ein Punkt für Kreativität!
      24 17 Melden
    • Zwerg Zwack 11.12.2017 12:02
      Highlight Es handelt sich hier um Gebühren, nicht um Steuern. Der Bundesrat hat finanziell nichts von der Billag-Gebühr.

      Ich fände die Finanzierung aber besser über die Steuern. Ein TV-*Gebühr* ist ein Relikt aus Zeiten, als noch nicht alle Haushalte Zugang zu TV und Radio hatten. Steuern wären viel fairer, gesellschaftlich betrachtet.
      21 7 Melden
    • Domsh 11.12.2017 12:45
      Highlight De jure ist es natürlich eine Gebühr, de facto hingegen eine Steuer, da sie unabhängig von Empfangsgeräten gemacht wurde. Bei der Kriterienänderung der "Gebührenpflicht" war man sich nicht einmal sicher ob man nicht gegen die Verfassung verstösst, da es nun quasi eine Steuer wurde.
      Somit würde beim Wegfall der Billag eine "Steuereinnahme" beim Bund fehlen/weggfallen, was dieser natürlich nicht toll findet.
      10 11 Melden
    • Rookie 11.12.2017 23:05
      Highlight Lieber Zwerg Zwack! Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Billag-Abgabe Steuercharakter hat. STEUERCHARAKTER. Deshalb wurde ja auch die MwSt darauf bachab geschickt. Mitbekommen?
      3 0 Melden
  • N. Y. P. 11.12.2017 09:46
    Highlight Danke, Frau Bundesrätin.

    Unaufgeregt und sachlich wurde informiert. So wollen wir das in der Schweiz. Die Ausführungen von Doris Leuthardt bestärken mich in meiner Meinung.

    Guter Live - Ticker
    305 131 Melden
    • Rodolfo1 11.12.2017 10:45
      Highlight Genau, für im Ausland gekauftes Gerümpel welches im PayTV schon vor Jahren gezeigt wurde. STF Info mit Wiederholungen bis die Ohren wackeln.
      17 44 Melden
    • Troxi 11.12.2017 11:47
      Highlight Die Privaten zeigen doch auch nur gekaufte Serien und Filme und dauernde Wiederholungen🤷🏻‍♂️
      33 6 Melden
    • Duuusel 11.12.2017 21:17
      Highlight Auch in der Bildung wird oft auf die gut recherchierten Beiträge zurückgegriffen, z.B. srf myschool.

      Wie auch immer, es geht ja nicht nur ums srf oder die srg, sondern um breit abgestütze Infos, die für alle zugänglich sind, die von vielen finanziert werden. SRG Kritik gehört nicht in diese Abstimmung, es geht um zu viel!!!
      5 3 Melden
  • Markus Kappeler 11.12.2017 09:46
    Highlight Medienvielfalt durch Medienmonopol, das ist Neusprech vom feinsten, Orwell hätte das nicht besser geschrieben. Hört doch auf, eure politische Propaganda als unersetzbar und wichtig zu verteidigen. Machen wir mal was progressives und schaffen europaweit als erste das Staatsfernsehen ab. SRG darf weiterleben, muss aber von Konsumenten direkt, freiwillig und unabhängig finanziert werden. Was auch sehr entlarvend ist, sobald es um die eigenen Pfründe geht, sind Linke plötzlich gegen Ausländer, aber für ländliche Randregionen und Nationalismus.
    49 95 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 09:55
      Highlight Wo gibts denn ein Medienmonopol? Also zur Zeit nicht, ein Monopol ist aber absehbar wenn es die SRG nicht mehr gibt. Dann gibts hier Zustände wie in Italien oder den USA und DAS kann nicht mal ein Rechter wollen.
      74 33 Melden
    • Fabio74 11.12.2017 10:10
      Highlight Da es kein Medienmonopol gibt hat sich dein Rest des Kommentars erledigt
      43 25 Melden
    • Markus Kappeler 11.12.2017 10:14
      Highlight Die SRG ist ein Monopol, SRG ist das beste Bespiel eines Monopols, darüber muss man nicht reden. SRG hat die als einziges CH Fernsehen eine nationale Lizenz zum Senden und bekommt Milliarden geschenkt. Womit die Konkurrenz, die diese Privilegien nicht haben, auch nicht existieren kann. Kannst du bitte etwas ernsthafter und gehaltvoller argumentieren?
      30 46 Melden
    • fischolg 11.12.2017 10:20
      Highlight @Posersalami wie bitte? Medienmonopol in den USA? Das ich nicht lache. Monopol heisst nicht Einseitigkeit im politischen Sinne, sondern dass einer allein die Macht über alles hat. Die SRG, die einfach Geld zugesteckt bekommt und machen kann was sie will, ist definitv so etwas, da andere Sender sich die gleichen Sendungen nicht leisten (können). Ausserdem gibt es genug andere Medien, die breit auf der Politskala verteilt und auch über Kultur berichten. Alles andere ist überflüssig.
      21 32 Melden
    • opwulf 11.12.2017 10:24
      Highlight Und die Rechten welche gerne von Tradition und unserer Kultur sprechen, sind gerne bereit diese sofort zu opfern, wenn ihnen damit ein kleiner Vorteil entsteht! Wie traurig opportunistisch ist dies? Unsere Tradition ist eine föderale Struktur zu haben mit solidarem Gedanken. Wir sind Schweiz, egal ob im St. Gallischen, in Lausanne oder einem bündner Bergdorf! Aber mit dieser Initiative werded ihr längerfristig Wähleranteile verlieren! Die älteren Stimmberechtigten welche euch eine starke Basis ermöglichten, werden "not amused" darüber sein das ihr ihnen ihr Radio und TV streitig macht.
      36 17 Melden
    • E. Edward Grey 11.12.2017 10:25
      Highlight Sie SRG erschafft sich als ein Monopol. Es gibt eine Vielzahl an Sendern welche kaum voneinander unterscheidbar sind. Es sei denn es gibt einen privaten Mitbewerber auszuschalten, dann wird einer der Sender umgepolt dass er dies bewerkstelligen kann.
      18 18 Melden
    • just sayin' 11.12.2017 10:32
      Highlight @posersalami

      in den usa gibt es ein medienmonopol? das meinst du schon nicht ernst, oder?
      nirgends gibt es so viele (unterschiedliche) sender wie in den usa. jeder konsumiert, was er möchte. rechts wie links haben da ihr eigenes programm

      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Fernsehsender_in_den_Vereinigten_Staaten
      22 6 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 10:36
      Highlight @just sayin': In den USA gehören fast alle Medien ganzen 6 Konzernen. Das ist natürlich kein Monopol, aber ist ein riesiges Problem.

      Hier hat die SRG nicht mal 50% Marktanteil, von einem Monopol zu sprechen ist ebenfalls falsch.

      Ein weiteres Problem: wer nicht den Gehirn gef***en Müll auf RTL 2 oder Pro 7 sehen will ist auf die SRG angewiesen. Kein einziger Privatsender in der Schweiz bringt eine anspruchsvolle Sendung im Stile der Sternstunden.
      44 16 Melden
    • fcsg 11.12.2017 10:48
      Highlight @Posersalami
      Diese Argumentation kann ich nicht ganz nachvollziehen. In den USA gehört der Medienmarkt also sechs Konzernen und das ist für dich ein Problem, aber wenn in der CH eigentlich der ganze TV-Markt einem Konzern gehört, ist es kein Problem?
      15 22 Melden
    • äti 11.12.2017 11:04
      Highlight @markus: "Womit die Konkurrenz, die diese Privilegien nicht haben, auch nicht existieren kann." - Privatsender gibt es aber schon - und es geht allen saugut. Das Problem ist eher, dass kein Privater die Auflagen erfüllen will - weil eben Rendite vorgeht und die Rendite alles auch das seichte Programm bestimmt. Sieh dich um.
      22 11 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 11:07
      Highlight @Posersalami ich will den "gef***en" Müll auf RTL 2 oder Pro 7 auch nicht sehen, bin aber trotzdem nicht auf die SRG angewiesen. Entweder nehme ich ein Buch zur Hand, oder streame über Netflix und verbessere damit noch mein Englisch.
      21 29 Melden
    • Theor 11.12.2017 11:27
      Highlight @Posersalami

      Auf die SRG angewiesen? Ein Netflix-Account und seit bald 2 Jahren nicht mehr den TV angestellt... 🤔
      14 20 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 11:33
      Highlight @ roterriese: ja genau, Netflix. LOL Netflix ist ok für Ablenkung, es gibt da aber auch nichts gehaltvolles zu sehen. Seit der Propaganda über die Weissen Helme ist Netflix für mich abseits von Gehirn ausschalten gestorben.

      Wo gibts etwas wie die "Arena" oder "Sternstunden" im privaten TV? Wo?

      @fcsg: Ich will jetzt ihre Zahlen sehen die beweisen, dass der TV Markt von der SRG dominiert wird. Wenn ich suche komme ich auf <40% Marktanteil zur Primetime.
      http://gb.srgssr.ch/archiv/fileadmin/gb2013/TV_MA_RW_Overnight_de.pdf
      Ich sehe da nicht, dass die SRG irgendwie dominieren würde.
      20 14 Melden
    • Troxi 11.12.2017 11:50
      Highlight Posersalami auch Private können die Qualität der SRG wiedergeben, nur das sind die regionalen Privaten Billagabhängigen Unternehmen
      11 9 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 12:01
      Highlight @ Troxi: Dann Butter bei die Fische, welcher Sender bringt eine ähnliche Qualität und Ausgewogenheit?

      Ich brauch noch nicht mal einen Link, der Name würde mir schon reichen.
      14 8 Melden
    • Troxi 11.12.2017 13:16
      Highlight Posersalami, Private Firmen, welche den Medienartikel der BV umsetzen und somit Billag erhalten. Sind allerdings Private. Die SRG ist ja hingegen in Besitz des Bundes. Hier noch grafisch:
      https://goo.gl/images/cfGQyX
      Da ich Innerschweizer bin, kannst ja ausrechnen welche TV-Station ich spezifisch meinte.
      5 5 Melden
    • James McNew 11.12.2017 13:21
      Highlight Just sayin: Die USA ist ein hervorragendes Beispiel – warum es die SRG braucht.

      In den USA müssen die kommerziellen Sender ihre Klientel bedienen, weil sie sonst nicht überleben können. Darum berichten sie extrem einseitig (egal ob rechts oder links), um ja keine Stamm-Zuschauer zu verärgern.

      Die Folge: Man kommt gar nicht mehr aus seiner Bubble raus. Die USA sind politisch so polarisiert wie noch nie. Unter anderem deshalb, weil es praktisch keine unparteiischen Informationen mehr gibt, es gibt keine gemeinsame Wahrheit mehr.

      Wer in der CH von sowas profitieren würde, ist klar.
      11 9 Melden
  • Pbel 11.12.2017 09:37
    Highlight Wieso zahlt eine alleinerziehende Mutter am Existenzminimum gleich viel wie ein Millionär? Fernsehgebühren sind eine ungerechte Kopfsteuer und gehören darum abgeschafft!
    65 87 Melden
    • Beggride 11.12.2017 10:15
      Highlight Wieso kann man sie nicht abändern?
      27 4 Melden
    • Radesch #Nein zu NoBillag 11.12.2017 10:21
      Highlight Ja, dann lanciert man eine Initiative die das Gebührensystem ändert. Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Stichwort: Einheit der Materie.

      Viele wollen die SRG auch abschaffen, weil sie finden, dass die SRG über ihren Auftrag hinaus sendet. Das stimmt eben auch nicht wie man in BV Art. 93. Abs 2 lesen kann.

      Wenn man den Auftrag ändern will, dann lanciert man eine Initiative in diesem Themenbereich, ebenfalls greift hier die Einheit der Materie.

      No-Billag will aber staatliche Medien an sich abschaffen und das kann doch nicht im Interesse unseres Volkes sein.
      60 7 Melden
    • cbishoea 11.12.2017 10:26
      Highlight Ist ist sicher nicht falsch eine Entlastung für wenig verdienende anzudenken. Aber es gibt ausser sozialer Ausgleich kein Argument das dafür spricht das ein Millionär mehr bezahlen soll nur weil er es kann. Auch sein Tag hat max. 24h um TV zu schauen. Eine Umschichtung in die Bundessteuer wäre sicher eine Lösung aber diese Möglichkeit wird durch diese Initiative verunmöglicht. Somit kann ich Ihnen nur empfehlen NoBillag abzulehnen.
      29 7 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 10:32
      Highlight @Radesch, aber es sind doch gar keine staatlichen Medien, wie Frau Leuthard selber gesagt hat "Der Bund ist nicht Betreiber".
      13 25 Melden
    • Marshawn 11.12.2017 10:38
      Highlight Naja, grundsätzlich erhalten sie ja das gleiche Angebot beim SRF. Billag sollte aus meiner Sicht von allen gleichermassen bezahlt werden. Zudem stimmt Ihre Aussage so nicht ganz. Unternehmen müssen zum Beispiel mehr bezahlen.
      12 4 Melden
    • Radesch #Nein zu NoBillag 11.12.2017 10:39
      Highlight @roterriese Team #NoBillag

      Du hast recht. Schade, dass man Kommentare nicht bearbeiten kann. Öffentlich rechtliche Medien wäre eventuell treffender.

      Alleine das die SRG ihren Gegnern in der Arena eine Platform geboten hat zeigt doch, dass sie selbst wenn es um ihre Abschaffung geht relativ neutral steht... Ich denke nicht, dass andere Sender derart souverän reagiert hätten.
      34 7 Melden
    • Strassenfeger 11.12.2017 10:41
      Highlight Die Empfangsgebühr ist keine Kopfsteuer sondern eine Gebühr, die pro Haushalt erhoben wird.
      21 5 Melden
    • äti 11.12.2017 10:47
      Highlight Die Initiative zielt nicht auf den Preis - sondern auf die Abschaffung.
      25 6 Melden
    • saderthansad 11.12.2017 10:52
      Highlight Gutes Argument, aber dann müssten wir eben nur genau darüber abstimmen, und das tun wir nicht, wie beim Lesen des NoBillag-Abstimmungstextes unmissverständlich festzustellen ist.
      19 0 Melden
    • Theor 11.12.2017 11:31
      Highlight @Radesch

      Glaubst du denn, dass sich was verbessert, wenn die NoBillag abgelehnt wird? Wird sie abgelehnt, bleibt alles wie grhabt. Die Politiker haben in den letzten Jahren oft genug gezeigt, dass sie sowas wie Warnschüsse oder ein blaues Auge nocht verstehen. Gewinnt man etwas, und ists nur mit 50.1 %, dann macht man genau so weiter wie gehabt.

      Und das ist es, was die Bürger immer zu populstischeren Taten und zu krasseren Opportunitätsabstimmungen treibt.
      7 19 Melden
    • Radesch #Nein zu NoBillag 11.12.2017 11:59
      Highlight @Theor

      Wie bereits geschrieben ist solch eine Initiative kein Zeichen in eine Richtung. Wir sollten generell damit aufhörten in JA/NEIN Entscheide viel hinein zu interpretieren.

      Wenn man die Gebühr und/oder den Auftrag der SRG ändern will lanciert man eine Initiative in diesem Themenbereich. Eine Abschaffung der Gebühren ist allerdings einem Ende gleichzusetzen, denn keine Firma kann solch immense Einkommensverluste auch nur ansatzweise kompensieren bzw. handhaben.

      Betreff 50,1 : Das war schon immer so. Selten werden politische Entscheide 1:1 umgesetzt. Wir sind eben ein Kompromissland.
      17 2 Melden
    • Beggride 11.12.2017 12:13
      Highlight Klar bliebe erstmals alles gleich, jedoch könnte man durch eine gemässigtere Initiative das Ganze ANPASSEN und nicht ABSCHAFFEN. Diese Option wärenach der Annahme mal ein paar Jahrzehntchen geschlossen
      10 2 Melden
    • Paisley Parker 11.12.2017 12:27
      Highlight @Radesch

      nein. wir sind kein kompromiss-land.
      wir sind eine nation mit quasi-direktdemokratie.

      die politische elite ist bereits länger derart abgehoben, dass sie die anliegen der bürger ignoriert oder mit füssen tritt.
      das staatliches fernsehen als manipulationshilfe ist nur ein instrument von vielen.

      dass srg wie regierung den unmut der gebührenzahler jahrelang ignoriert hat und jetzt rumwimmert ("ihr schafft die demokratie ab!") ist nur armselig.
      5 17 Melden
    • Beggride 11.12.2017 12:44
      Highlight @praisley parker
      Man kann auch alles negativ betrachten, ich denke es geht in sehr wenigen Ländern si demokratisch zu wie hier. Und dass die Elite Meinubgen des Volks mit Füssen tritt, sehe ich auch nicht. Viel eher bewahren sie uns vor der Selbstzerstörung, wie zB die MEI, die bei strikter Durchsetzung wirtschaftliche ubd diplomatische schwerwiegende Nachteile für uns nach sich gezogen hätten.
      13 1 Melden
    • Radesch #Nein zu NoBillag 11.12.2017 12:50
      Highlight @Paisley Parker

      Kann man natürlich so sehen. Fakt ist aber, dass z. B. bei der MEI, der Alpenschutz-Initiative und der Zweitwohnungs-Initiative genau das gleiche gemacht wurde. Wahrscheinlich gibt es noch viel mehr Beispiele welche mir aber gerade nicht präsent sind.

      Es ist eben inzwischen Jahrhunderte lange Tradition, dass wir Entscheide Fällen welche geprägt sind von Kompromissen.

      Das mag dir wie auch mir im ersten Moment ein Zähneknirschen entlocken, ist aber eigentlich ein sehr demokratischer und konstruktiver Ansatz.

      Es ist niemand 100% zufrieden, aber auch niemand 100% gekränkt.
      10 2 Melden
  • banda69 11.12.2017 09:31
    Highlight Eine komplette Privatisierung der Schweizer Medien - wie es die SVP anstrebt - wäre der sichere Tod für unsere Demokratie und somit auch für das Land in dem wir heute leben.
    375 178 Melden
    • Markus Kappeler 11.12.2017 10:15
      Highlight Nein, das wäre nur der sichere Tod von CVP und SP.
      24 59 Melden
    • Thinktank 11.12.2017 10:26
      Highlight Wow, ich schau nur noch das Wetter und lebe immer noch.
      23 43 Melden
    • ARoq 11.12.2017 10:27
      Highlight War die Schweiz vor dem SRF etwa keine Demokratie?
      Schade dass die Thematik nicht für eine sachliche Argumentation genutzt wird.
      32 34 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 10:38
      Highlight Linkspopulismus in Reinform.
      30 54 Melden
    • banda69 11.12.2017 10:40
      Highlight @Markus Kappeler

      Ich bin mit Ihnen einig. Ohne unabhängige/neutrale Medien wird es einen Rechtsrutsch geben und somit die völlige Entmachtung des Schweizer Volkes.
      36 24 Melden
    • cbishoea 11.12.2017 10:42
      Highlight @Kappeler wie kommen Sie zu dieser Aussage. Die Medienlandschaft ist allgemein Links geprägt, wie die Studie von Medienprofessor Vinzenz Wyss eindrücklich zeigt. Die SRG Journalisten befinden sich im Ranking aller Medienschaffenden etwa in der Mitte dieses Rankings. Also warum sollte eine Abschaffung der SRG auch gleichbedeutend mit dem Niedergang der eher Linksgeprägten Parteien sein?
      18 14 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 10:45
      Highlight @Markus Kappeler: Wo bevorzugt die SRG die Positionen der CVP oder SP?

      Ich will Links, ansonsten muss man ihren Beitrag als dumme, rechte Propaganda sehen.
      26 21 Melden
    • fcsg 11.12.2017 10:51
      Highlight Wenn unser Land tatsächlich nur noch wegen ein paar TV- und Radiosendern überlebt, dann sind wir wirklich arm dran... Das ist etwa die gleiche Argumentationsschiene, die die SVP bei ihren Kampagnen zur Einwanderung auffährt. Populismus pur.
      17 26 Melden
    • just sayin' 11.12.2017 10:51
      Highlight @banda69

      das schöne an einer freien marktwirtschaft ist, dass jeder einen tv-sender betreiben kann.

      nicht nur "die rechte"/"die svp".

      warum sollte das die linke nicht auch hinkriegen?
      und wenn sie das nicht schaffen würde, müsste mann sich fragen, ob halt bedarf da ist.
      22 27 Melden
    • phreko 11.12.2017 11:01
      Highlight @AROq: Willst du sagen, dass sich seit den 50er Jahren der Medienkonsum nicht verändert hat?
      9 11 Melden
    • ARoq 11.12.2017 11:20
      Highlight @phreko
      Ich sage dass Medienkonsum nichts mit dem Verfassungsprinzip zu tun hat.
      15 4 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 11:36
      Highlight @just sayin': Ich will weder rechtes noch linkes TV! Ich will Sender die ausgewogen Berichten und da ist das SRF bei aller Kritik wirklich alternativlos.

      Welches Format der Privaten macht das besser? Her mit den Links!

      Für einen TV Sender braucht man vor allem eines: Geld. Und das ist bei den Rechten eben im Überfluss vorhanden da sie traditionell mit der Wirtschaft küngeln. Die Linken mit ihrem Sozialstaat sind dagegen der natürliche Feind der Renditenoptimierer und Wein trinkenden Wasserprediger.
      25 18 Melden
    • banda69 11.12.2017 11:48
      Highlight @just

      ...und das noch schöner ist, wenn man das geld dazu hat medien zu kaufen und seine meinungen zu verbreiten. siehe blocher und was er aus der weltwoche und der baz gemacht hat.
      19 16 Melden
    • sigma2 11.12.2017 12:00
      Highlight So ein Quatsch. Also ob eine Demokratie vom TV abhängt.
      15 18 Melden
    • Carry62 11.12.2017 12:12
      Highlight Wie es die SVP anstrebt? Sagt wer???
      Nur weil CB ein paar Lokalblättchen übernommen hat? In Denen wird ja über die grosse (Welt)Politik berichtet...
      12 20 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 11.12.2017 19:31
      Highlight Du sprichst von Privatisierung. Aber ihr sagt doch immer die SRG sei nicht staatlich? Wie soll man sie denn privatisieren können?
      Oder wisst ihr gar am änd gar nicht mit was für Begriffen ihr um euch schmeisst beim Versuch zu argumentiere? ;)
      4 4 Melden
    • Duuusel 11.12.2017 21:06
      Highlight Genau, es geht doch nicht bloss um die SRG und darum, ihr eins auszuwischen. Es geht um die grundlegende Möglichkeit, öffentlich, also von einer breiten Bevölkerungsschicht finanzierte Informationen zu erhalten.

      Unabhängiger gehts nicht.

      SRG-Kritik und Veränderung mag angebracht sein. NICHT aber über diese Initiative, die öffentlich finanzierte Medien gänzlich verbietet!! Darum unbedingt NEIN zu dieser Vorlage.

      2 8 Melden
    • Duuusel 11.12.2017 21:15
      Highlight Genau, nein zu dieser ignoranten Vorlage! Ich befürchte eine diffuse Zukunft, wenn wir blind auf irgendwelche Infos von privatfinanzierten Medien vertrauen müssten! Es reicht schon, dass die grosse digitale Welt von ein paar wenigen Wirtschaftsunternehmen kontrolliert wird!
      3 8 Melden
    • nickname2000 11.12.2017 22:26
      Highlight Drama...
      4 1 Melden
    • Snowy 12.12.2017 09:31
      Highlight @just sayin:

      Du würdest es also vorziehen, dass (siehe Bsp USA) sämtliche Sender nur noch ihre Klientel bewirtschaften. Dass es also "linke" und "rechte" Sender gibt?

      Danke aber dann ziehe ich die teure aber dafür ausgewogene SRG vor.
      1 6 Melden
    • just sayin' 12.12.2017 10:59
      Highlight @snowy

      wir alle leben bereits in informationsbubbles.
      wer sich nicht breit informiert, läuft gefahr manipuliert zu werden.

      die srf ist (nicht zuletzt durch ihre verbandelung zu unserer regierung) nicht unabhängig oder zwangsläufig neutral.
      5 2 Melden
    • just sayin' 12.12.2017 11:06
      Highlight @duuusel

      leider hat die jahrelange srf-kritik nichts gebracht. warum auch? die kassen der srg waren immer schön gefüllt und wer wird schon diesen quasi-bundesbetrieb abschaffen wollen.

      diese ignoranz und totenstarre wird der srg jetzt eventuell zum verhängnis.

      das die srg sich nun mit den "die demokratie ist in gefahr" argumenten retten will, ist nur noch traurig. sie lernen es nie.
      8 1 Melden
    • Snowy 12.12.2017 13:04
      Highlight Habe gewisses Verständnis für die Protestwähler.

      Nur: Solange diese nur aufzeigen können was schief läuft OHNE eine bessere Alternative zumindest aufzeigen zu können, ist eine Protestwahl ziemlich falsch.
      1 1 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 12.12.2017 19:08
      Highlight Wow wie grosszügig von dir Snowy ;-)

      Die Alternative heisst Zwangsgebühr abschaffen. Du findest die nicht besser, aber das ist ganz alleine dein Problem. Von Leuten die nicht wählen wie es dir gefällt hast du dennoch nichts zu verlangen.
      0 0 Melden
    • Snowy 13.12.2017 12:30
      Highlight Gern geschehen! :-)
      0 0 Melden
  • Carmo 11.12.2017 09:25
    Highlight SRF hat vor Kurzem beste Eigenwerbung gemacht: Der Themenabend +3° war sensationell, der eigens dafür angefertigte Film "Gefährlicher Sommer" half dem Zuschauer, die Zusammenhänge zwischen Theorie und Alltag herzustellen, die Fachgespräche mit den säuberlich selektionieren Gästen (wobei diese zum Teil fast zu kurz waren) und der Live-Austausch zwischen den einzelnen Sprachregionen machten die dreistündige Sendung abwechslungsreich und kurzweilig. Absolutes Qualitätsfernsehen! Genau für solche Beiträge benötigen wir die Fernsehgebühren. Deshalb: Bitte Stimmvolk, mach keinen Fehler.
    241 112 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 09:59
      Highlight Ich fand den Themenabend auch gelungen!

      Dazu muss man aber den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel akzeptieren. Die grösste Partei in der Schweiz und deren Wähler waren bis jetzt aber noch nicht im Stande, dies zu akzeptieren. https://blog.tagesanzeiger.ch/politblog/index.php/65445/rechts-aussen-gibts-keinen-klimawandel/ Darum war der Themenabend wohl eher ein Pro Argument fürs Abschaffen der SRG. Leider
      33 19 Melden
    • Hieronymus Bosch 11.12.2017 10:18
      Highlight Genau Carmo, für so was werde ich sehr gerne ein SRG-INFO Abo abschliessen. Für die 50% Schrott à 220 CHF nicht, da kann gerne das Testbild kommen!
      22 25 Melden
    • Thinktank 11.12.2017 10:27
      Highlight Genau solche Gesinnungspropaganda will ich vom Staat nicht.
      17 51 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 10:45
      Highlight @ Thinktank: Was war an dem Abend "Gesinnungspropaganda"?
      25 18 Melden
    • phreko 11.12.2017 11:04
      Highlight @Hieronymus: Alle deutschsprachigen Fernsehprodukte zusammen kosten ja bloss 110-120 CHF pro Konsument und Jahr. Was du willst, ist ein Testbild für Romands und vor allem Tessiner.
      23 13 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 11:37
      Highlight @ phreko: Das ist den Rechten eben scheiss egal. Die wollen vor allem ihre Propaganda im Fernsehen sehen. Wenn dabei Minderheiten auf der Strecke bleiben interessiert das nicht. Die wählen die Rechte ja sowieso weniger.
      16 14 Melden
    • Flughund 11.12.2017 11:43
      Highlight Genau, Erzieh-Fernsehen mit wie du schreibst:
      "säuberlich selektionierten Gästen"
      17 8 Melden
    • Hieronymus Bosch 11.12.2017 11:46
      Highlight @phreko Ach so? Deal! Die Deutschschweiz zahlt 110 CHF für die deutschprachigen Sendungen, die Romands 110 CHF für die französischsprachigen usw. Wieso hast du den Vorschlag nicht schon früher gemacht?
      11 7 Melden
    • sigma2 11.12.2017 12:02
      Highlight Schön, wenn dir das Programm gefällt. Ich hingegen halte TV für eine Zeitverschwendung. Ich habe nichts gegen dein Hobby, aber ich will es nicht mitbezahlen. Weshalb sollen wir dein Freizeitvergnügen mitfinanzieren? Zahlst du mir meines?
      17 17 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 12:07
      Highlight @Posersalami, falsch. Ich will gar nichts mehr sehen im TV. Mir ist Kabeltv und Radio schlichtwegs egal.
      16 16 Melden
    • Carmo 11.12.2017 12:25
      Highlight @sigma2 Falls dir das Konstrukt vom "Marktversagen bei öffentlichen Gütern" etwas sagt. So kannst du auch ein Feuerwerk an einem See geniessen, auch wenn du nichts dafür bezahlst. Um die Kosten zu decken sind Massnahmen nötig, denn auch du wirst früher oder später Radio hören oder Schweizer Fernsehen schauen.
      12 12 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 12:51
      Highlight @ sigma2: Ich habe kein Auto und keine Kinder, zahle dennoch mit für Strasse und Schule.

      Warum das gut so ist erschliesst sich ihnen möglicherweise nicht. Ich habe auch keine Lust, es ihnen zu erklären. Viel Spass noch in ihrer Filterblase.
      20 13 Melden
    • just sayin' 11.12.2017 13:50
      Highlight @Posersalami

      interessant
      ich bezweifle aber, dass du auto-/bezinsteuer bezahlst.

      und die strasse brauchen tust du (indirekt) eh.
      also kannst du auch zahlen
      14 4 Melden
    • saderthansad 11.12.2017 15:54
      Highlight @Theor:
      Du schreibst: "Und das ist es, was die Bürger immer zu populstischeren Taten und zu krasseren Opportunitätsabstimmungen treibt"....
      Die Schweiz wird von einer rechtsbürgerlichen Mehrheit regiert. Wenn schon treibt diese uns mit ihrer Taktik immer mehr nach rechts. Traurig.
      6 5 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 16:22
      Highlight @ just: nein aber ich bezahle Steuern und damit werden auch Strassen gebaut, unterhalten und gereinigt. Die selben Steuern finanzieren auch die Schulen. Meine BILAG Gebühren ermöglichen in allen 4 Landesteilen Radio und TV Programme. Das die etwas zu aufgeblasen sind ist mir auch klar, darüber kann man gerne reden.

      Wie gesagt, ich habe kein Problem damit weil ich die Solidargemeinschaft zu schätzen weiss. Sie wissen das halt nicht, was schade ist.
      9 13 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 11.12.2017 16:37
      Highlight @Posersalami, wie gesagt, Strassen benutzt du in irgendeiner Art und darüber, ob Schulen notwendig sind oder nicht, müssen wir hoffentlich nicht diskutieren.
      14 3 Melden
    • phreko 11.12.2017 18:18
      Highlight @hieronymus: jetzt noch die Regionalsender drauf u d ein Solidaritätsbeitrag v.a. für Tessiner, da sonst dort kaum was brauchbares produziert werden kann, und schon sind wir bei de 365.- die es in zukunft kosten wird.
      1 2 Melden

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