Gesellschaft & Politik
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Darum lehnt der Bundesrat «No Billag» ab – die 5 wichtigsten Argumente im Überblick

11.12.17, 08:57 11.12.17, 22:27


Vielfältiges Angebot wichtig für Demokratie

Für ein kleinräumiges, mehrsprachiges Land wie die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie sei ein vielfältiges Medienangebot wichtig, argumentiert der Bundesrat. Die Initiative nehme in Kauf, dass nur noch produziert werde, was rentiere.

Problematisch für Romands, Tessiner und Rätoromanen

In eine besonders schwierige Situation kämen die Randregionen und Sprachminderheiten, hält der Bundesrat weiter fest. Je kleiner das Einzugsgebiet, desto unrealistischer sei es, ein Angebot rein kommerziell zu finanzieren. Die Schweiz wäre das erste Land Europas, das den Service public-Auftrag für Radio und Fernsehen abschaffen würde

Ja bedroht SRG, Lokalradios und Regional-TV

Ein Ja würde bei der SRG und den betroffenen Lokalradios und Regionalfernsehsendern zu grossen finanziellen Einbussen führen, schreibt Leuthards Departement in einer Mitteilung. Bei der SRG mache die Gebühr rund 75 Prozent des Budgets aus. 

Kahlschlag bei Sendungen über wichtige Themen

Bei einer Annahme käme es zu einem massiven Abbau des heutigen Angebots. Viele Sendungen würden verschwinden, vor allem auch jene über gesellschaftlich und politisch wichtige Themen.

Gefahr durch politische Einflussnahmen

Mit einer rein kommerziellen Finanzierung nähme die Abhängigkeit von privaten Geldgebern und ausländischen Konzernen zu. Damit stiege auch die Gefahr der politischen Einflussnahme. (cbe/sda)

Der Liveticker zur Pressekonferenz mit Doris Leuthard zum Nachlesen

Ticker: Bundesrätin Doris Leuthard zur No-Billag-Initiative

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    Alle Leser-Kommentare
  • Es ist Nachgerichtet 12.12.2017 19:13
    Highlight https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmungen/abstimmungen/aenderung-rtvg/leuthard-selbstverstaendlich-darf-man-das-hinterfragen

    Das SRF selber schreibt hier: "Der Abstimmungskampf sei heftig gewesen, sagte Bundesrätin Doris Leuthard.....Mehrheitlich sei nicht über den Wechsel beim Gebührensystem gesprochen worden, sondern über die SRG und den Service public.....Der Bundesrat wolle diese Diskussion führen, aber auf Basis fundierter Argumente"
    Komisch - es gab nie eine solche Diskussion. Hat uns unsere hochehrenwerte BR Leuthard etwa angelogen? ;)
    4 0 Melden
  • Snowy 12.12.2017 09:27
    Highlight An alle "ich brauche die SRG nicht":

    Gestern Abend z.B. die Sendung Eco:

    Thema: Konzernverantwortungsinitiative.
    30 Min Hintergrundinformationen und Reportagen vor Ort, interessante Interviewpartner von allen Interessensgruppen. Da wurde Heinz Karrer interviewt, sowie ein CEO von einem KMU, ein Ethikprofessor der HSG, die Situation in konkurrierenden Ländern wurde beleucht.
    Nach 30 Min war ich in der Lage mir eine Meinung zum Thema zu bilden. Solche Sendungen haben einen gesellschaftspolitischen Nutzen weit über die hunderttausend Menschen hinaus, welche gestern Abend zugeschaltet waren.
    10 9 Melden
    • Snowy 12.12.2017 10:40
      Highlight Niemand "braucht" die SRG. Wie die meisten CH-er konsumiere auch ich nur einen Bruchteil der SRG-Gefässe. Aber darum geht es nicht.

      Diese Sendung Eco hat gerade bei den Meinungsmachern in Politik, Medien und Gesellschaft einen sehr grossen Impact.

      Gretchenfrage: Hätte eine privatwirtschaftlich organisierte TV-Anstalt dieses Gefäss (oder ein ähnliches) produziert. Die Antwort lautet ganz klar: Nein.

      Zum einen steht man grossen potentiellen (Werbe)geldgebern auf die Füsse, zum anderen lässt sich mit solchen Themen keine Quote fahren.

      Für mich ein exemplarisches Bsp warum es die SRG braucht.
      8 8 Melden
    • Markus Kappeler 12.12.2017 11:02
      Highlight Du bildest Dir eine Meinung auf Grund eines einzigen 30 min. TV Beitrags und dann gehst du auch noch Abstimmen? Was ist, wenn die Macher dieser Sendung linkgerichtet sind und dich versuchen zu manipulieren? Genau darum braucht es SRF nicht, bzw. sollte gar verboten werden. Damit das Meinungsmonopol abgeschafft wird und du mehrere Sender sehen könntest und du dir deine Meinung aus verschiedenen Medien bilden kannst.
      11 13 Melden
    • Snowy 12.12.2017 12:00
      Highlight Hallo Markus.

      Natürlich nicht. Habe bereits vorher über die Thematik gelesen und wie im Post erwähnt, wurden die Meinungsführer aller Couleur interviewt, so dass man sich eine Meinung bilden konnte.

      Eine Meinung sollte nie abschliessend sein: Wie Du richtig sagst, sollte man sich nie eine Meinung unilateral bilden.

      Das Problem: Das von Dir geforderte Meinungsoligopol wird mit einer Abschaffung der SRG nicht eintreten. Für eine private TV Anstalt wären die Hürden zu hoch: Man steht grossen + potentiellen (Werbe)geldgebern auf die Füsse und es lässt sich mit solchen Themen keine Quote fahren.
      4 5 Melden
  • Pano 12.12.2017 01:46
    Highlight Mit der jetzigen, sturen Haltung nimmt die Politik und die SRG das Risiko mutwillig in Kauf. Frau Leuthard versteht die Stimmung wieder einmal nicht.

    Die allermeisten Befürworter sind Protestwähler; somit wäre es für die SRG ein Leichtes, uns mit ein paar wenigen Konzessionen zu zeigen, dass sie «die Nachricht verstanden hat». z.B.: Keine Werbung mehr ab 19:30Uhr, Reduktion der Gebühren auf CHF 300.-, Straffen der Programme bzw. der Sender; halt den guten Willen zeigen. Dies müsste in Form eines glaubwürdigen Versprechens jetzt vor der Abstimmung geschehen.

    18 6 Melden
  • Rookie 11.12.2017 22:47
    Highlight Ein Wort zu den Marktanteilen von RSR/RSI in den entsprechenden Regionen: RSR erzielt im TV-Markt in der "werberelevanten Gruppe 16-49 Jahre" satte.... 23% (1.+2. Sender zusammen!). RSI kommt auf 28% (Quelle Mediapulse 1. Semester 2017). Heisst nichts anderes, dass DREIVIERTEL DER TV-ZUSCHAUER bereits heute praktisch nur ausländische Kanäle konsumieren. Tschüss SRG/SSR/RSI.
    20 18 Melden
  • Burkis 11.12.2017 21:58
    Highlight Lauberhornrennen auf ORF (Staatsfernsehn?), Fussball WM auf Teleclub (Sonderabo 150.- für 1Mt.) , Meeting ZH auf Eurosport (Uups Euro?), Schwingfest auf Tele Bärn (natürlich nur 2Min. Zusammenfassung), Elefantenrunde nach den Wahlen auf Tele Züri gleich nach Züri Wetter und Züri News...
    18 18 Melden
    • Duuusel 11.12.2017 22:21
      Highlight WIE und WAS können wir später schauen. OB überhaupt ist die Frage. (Öffentliche Medien)
      11 8 Melden
    • nickname2000 11.12.2017 22:32
      Highlight Zahl selbst für den Quatsch
      28 12 Melden
  • Duuusel 11.12.2017 21:19
    Highlight "9:08 Uhr: «Kein Land in Europa hat gebührenfreien Medienmarkt»
    In allen europäischen Länder werde ein Informationsangebot mit irgendeiner Form von öffentlicher Unterstützung finanziert."

    Wollte nur sichergehen, dass dieser Abschnitt gelesen wurde!
    Ich will das auch, drum sag ich nein...
    22 27 Melden
    • Duuusel 11.12.2017 21:56
      Highlight (Nur geblitzt oder kapiert worums eigentlich geht? Nein, nicht um die SRG oder die blöde teure Billagrechnung oder um links oder rechts: Es geht um die Abschaffung von jeglichen öffentlichen Medien, der vierten Staatsgewalt. Punkt.

      Klar? Nein? Bei Zweifel nein stimmen, wir können die SRG auch später noch verkleinern und reduzieren.
      18 24 Melden
    • Markus Kappeler 12.12.2017 11:05
      Highlight Der Staat braucht keine 4. Macht, schon gar keine die nicht demokratisch kontrolliert ist.
      4 7 Melden
  • Schneider Alex 11.12.2017 20:51
    Highlight Wenn die No-Billag-Initiative hochkant abgelehnt würde, würde sich der Koloss SRG keinen Millimeter bewegen. Es braucht daher eine Schuss vor den Bug, um das Abspecken der SRG voranzutreiben. Um eine redimensionierte SRG zu ermöglichen, müsste bei einer Annahme der No-Billag-Initiative die Verfassung erneut geändert werden. Solche Verfassungskorrekturen via Volksabstimmung sind zwar unschön aber notwendig, weil das Parlament kaum mehr einen mehrheitsfähigen Kompromiss zustande bringt. Und übrigens: Seit wann setzt das Bundesparl. oder der Bundesrat eine angenommene Initiative sofort 1:1 um?

    37 32 Melden
    • Burkis 11.12.2017 22:23
      Highlight Das heisst du findest es zwar nicht okay das Initiativen nicht wortgetreu umgesetzt werden, es in diesem Fall dann aber doch okay ist wenn irgendwas hingebogen wird damit der Schaden dann doch nicht zu gross wird... Ja was denn jetzt?
      9 14 Melden
    • Schneider Alex 12.12.2017 06:51
      Highlight No-Billag annehmen, um dem Parlament Beine zu machen, einen neuen Verfassungsartikel "Medien" zu erlassen, der eine abgespeckte SRG und das Überleben von privaten Qualitätsmedien konkret ermöglicht.
      5 8 Melden
  • Palatino 11.12.2017 19:57
    Highlight Leute, sagt JA zu NoBillag: Die erste SVP-Initiave seit langem, die die Bilateralen nicht gefährdet...


    (Ironiehaltiger Beitrag)
    24 29 Melden
    • Burkis 11.12.2017 22:33
      Highlight Die erste SVP Initiative die den sukzessiven Abbau Schweizer Institutionen klar vor Augen führt und sogar in Kauf nimmt das stinkreiche Medienbarone, auch ausländische, das Zepter übernehmen.
      Genau, über alles ausländische herziehen, in Deutschland einkaufen und Österreich zum Skifahren gehen...
      14 17 Melden
  • dafool 11.12.2017 19:46
    Highlight srf = systemrelevanter Rundfunk = too necessary to fail
    30 19 Melden
  • Burkis 11.12.2017 17:20
    Highlight Radikale Forderungen sind NIE zielführend und grundsätzlich abzulehnen. Wen das Thema auf politischer Bühne ausgewogener diskutiert und nicht zu einer links-rechts Posse verkommen wäre, hätte man bestimmt auf breiter Ebene eine zufriedenstellende Lösung gefunden.
    Ich bin aber vor allem der Meinung das wir in unserem Land wichtigere Themen haben, als wer welche Sendungen konsumiert und wieso die Landfrauenküche zum Service Public gehört oder nicht.
    33 18 Melden
    • Burkis 11.12.2017 17:28
      Highlight Insbesondere in Zeiten wo die KK Prämien jährlich 5% und mehr ansteigen und für viele Familien eine echte finanzielle Belastung darstellt, weil die bürgerlichen Parteien mit ihrem Spardruck die Prämienentlastungen in den Kantonen streichen.
      34 17 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 11.12.2017 20:06
      Highlight @Burkis: Es ist ja so: Links und Rechts finden die wohlversorgten Politiker ihre Wege um uns sie finanzierenden Bürger noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
      Leider sind die meisten Bürger naiv genug um auf die Links/Rechts Dialektik reinzufallen und mind. eine der Abzockerseiten zu unterstützen ;-)
      13 3 Melden
  • Touretto 11.12.2017 16:47
    Highlight Ein möglicher Nebeneffekt bei der Annahme der «No Billag»-Initiative wäre ein SRG-Monopol im Radiomarkt. Zu diesem Schluss kommt eine Werbemarkt-Analyse: https://medienwoche.ch/2017/12/11/wie-no-billag-ein-srg-monopol-schaffen-wuerde/
    9 25 Melden
    • Burkis 11.12.2017 21:47
      Highlight Dieser Bericht trifft es auf den Punkt. Man muss sich wirklich fragen was die Initianten im Schilde führen.
      3 9 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 12.12.2017 00:54
      Highlight Von "wer No Billag annimmt sorgt für das Ende der SRG" zu "Wer No Billag annimmt sorgt für ein SRG-Monopol"....hoffe ihr merkts selber....
      9 4 Melden
  • Weissenstein 11.12.2017 14:21
    Highlight Wer ist eigentlich für diese Initiative und warum?

    Ich erkenne viel zu viele negative Auswirkungen, als das ich nur über die positiven Seiten anfangen könnte, zu denken.
    60 50 Melden
    • Roterriese 11.12.2017 15:29
      Highlight Menschen, die nicht an alten Zöpfen hängen. Menschen, die kein TV und Radio konsumieren. Menschen, die keine SRG Produkte konsumieren wollen.
      Menschen denen die SRG egal ist.
      Menschen, die pauschale Zwangsgebühren unfair finden.
      Menschen, die nicht für Tatort, Glanz & Gloria, usw. bezahlen wollen.

      93 66 Melden
    • a-minoro 11.12.2017 16:36
      Highlight Sprich Menschen, denen das Wort "Solidarität" ein Fremdwort ist und denen nur ihre eigene Ziele respektive Geldbeutel wichtig sind.

      @roterriese Team #NoBillag
      Was kaufst du dir mit den ersparten 365.-? 1/4 eines neuen iPhone X?
      58 65 Melden
    • Qui-Gon 11.12.2017 16:53
      Highlight Menschen, denen eine ausgewogene Information egal ist.
      Menschen, die nicht solidarisch denken.
      Menschen, die finden, im Tessin und der Romandie brsuche es kein TV.
      Menschen, die glauben, der Markt könne alles besser regeln.
      Menschen wie roterriese halt.
      59 47 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Danyboy 11.12.2017 13:35
    Highlight Man stelle sich vor, die SRG Kritik käme von links... Die SVP wäre die erste Partei, die lauthals poltern würde, wie das ausländischeMedienangebote fördern würde und wie typisch europaorientiert das sei.
    Hier geht es nur um eines: Die SVP will die Medienlandschaft rechtskonservativ umbauen. Nur darum gehts.
    80 40 Melden
    • SteveLaCroix 11.12.2017 16:18
      Highlight Das stimmt, aber genau das ist auch der grosse Fehler der SRG. Diese Anstalt ist viel zu weit links, dort liegt die Gefahr, dass die Initiative plötzlich doch noch angenommen wird, trotz all der anderen, negativen Auswirkungen! Ich rege mich jeweils tödlich darüber auf, wenn konservative Parteien aus dem Ausland in seriösen SRG-Sendungen einfach als "rechts-national" abgestempelt werden. Ich habe noch nie gehört, dass dort jemand die SP als kommunistisch bezeichnet hätte. Solche Aussagen sind Wasser auf die Mühlen der NoBillag-Befürworter!
      34 45 Melden
    • Danyboy 11.12.2017 17:37
      Highlight Von wegen. SRG ist in ihrem Programm überhaupt nicht links. Tragisch ist nur, dass die rechten Polterer diesen Floh viel zu vielen Leichtgläubigen ins Ohr setzen konnten. Ich auf jeden Fall habe eher das Gefühl, es gebe bei der SRG eine viel zu grosse Plattform für die SVP und deutlich zu viele konservativ angehauchte Heimatprogramme. Trotzdem stimme ich klar Nein zu dieser blödsinnigen Initiative.
      41 27 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 18:24
      Highlight So, so die SRG steht zu weit links? Bitte einige Beispiele, aber solche die wirklich weit links stehende Meinungen darstellen. und damit meine ich nicht die eines linken CVPler, denn die sind wohl eher sehr mittig!
      Und was ist am Ausdruck rechts national denn grundlegend falsch?
      Ein grosser Teil betitelt je jeden der nicht Mitte/Rechts ist als Linken oder gar als Kommunisten und da wundert man sich wenn die andere Seite als rechts national betitelt wird?
      Ich würde mal behaupten dass eine WeWo weit mehr rechts steht als die SRG im Vergleich links stehen mag.
      23 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese 11.12.2017 13:21
    Highlight http://www.20min.ch/finance/news/story/Das-kosten-die-Mitarbeiter-und-Sendungen-der-SRG-19846199

    14'000.- pro Sendung Glanz und Gloria
    519'000.- für Sendungen wie Schweizer Talent oder Happy Day
    2.1 Mio pro Tatort

    Alles verschwendete Gebühren, für Sachen die niemand wirklich braucht.
    75 103 Melden
    • äti 11.12.2017 14:18
      Highlight .. du bist Niemand?
      45 32 Melden
    • Weissenstein 11.12.2017 14:27
      Highlight Wie wäre es, wenn du die negativen Auswirkungen ein wenig genauer betrachten würdest?

      Klar geht hierbei Geld für «Naja-so-wichtige» Sachen drauf, aber willst du in Zukunft lieber «Blocher-Propaganda-TV» sehen?
      57 28 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 14:50
      Highlight Heissen die Niemands alle roterriese?
      Wann merkst Du endlich auch, dass ein reiner Nachrichtensender nichts bringt. Der Sender muss nun mal auch Beigemüse haben, ob Du das willst oder nicht. Ich halte nichts von Berlusconi, aber seine Leute verstehen etwas von TV-Machen und ganz das sagen sie seit Jahrzehnten: Auch Nachrichten und Kultursender brauchen Beigemüse damit sie ihre Sendungen an den Mann bringen. Ohne Beigemüse haben diese Sender keinen Sinn.
      28 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • einmalquer 11.12.2017 13:08
    Highlight
    Was passiert eigentlich mit der SDA, wenn ein so wichtiger Bezüger von Nachrichten und vor allem Beitragszahler wie SRF weg fällt?

    Woher nehmen dann die kleineren Medien ihre Nachrichten? Könnten diese die Mehrkosten verkraften, wenn sie von der SDA das gleiche Angebot erwarten würden?
    28 18 Melden
    • reconquista's creed 11.12.2017 13:25
      Highlight Ihre These baut darauf auf, dass es bei einer Abschaffung der Billag es keinen SRF mehr geben wird.
      Ich gehe eher davon aus, dass die Leistung vom SRF gleich bleiben wird (vielleicht keine Liveübertragung vom Formel 1 Qualifying morgens um 4:00 mehr), jedoch durch den Bund anders finanziert. Es gab noch keine Abstimmung nach der die prognostizierten Geister wirklich kamen (Minarett, Personenfreizügigkeit, USR III, usw).
      29 68 Melden
    • Danyboy 11.12.2017 13:43
      Highlight Domsh: Der Bund wird wohl kaum mehr irgendwie eine SRG finanzieren können.
      41 8 Melden
    • RatioRegat 11.12.2017 14:22
      Highlight Die No-Billag Initiative streicht die Verfassungsgrundlage für einen vom Bund finanzierten, abgespreckten SRF.

      Die Aussage, dass es auch mit der No-Billag einen vom Bund finanzierten SRF geben wird, ist schlicht irreführend.
      61 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • HPOfficejet3650 11.12.2017 12:27
    Highlight Eine Zwangsabgabe für alle die vom SRG kein gebrauch machen möchten finde ich einfach keine faire Lösung.
    76 78 Melden
    • HPOfficejet3650 11.12.2017 14:05
      Highlight von allen die Blitzen, möchte ich eine Begründung unter diesen Post. Alles andere kann ich nicht ernst nehmen!
      19 38 Melden
    • Weissenstein 11.12.2017 14:29
      Highlight Herr Trump, Sie haben doch genug Geld, was stört Sie daran?
      32 15 Melden
    • FrancoL 11.12.2017 14:53
      Highlight Auch bei den Steuern gibt es x Zwangsabgaben für Leistungen die einem nichts bringen. Ergo sind Steuern keine Faire Lösung.
      34 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dinolino 11.12.2017 12:15
    Highlight Mir geht die Lobhudelei zu weit. Ich lese Sachen wie "...zerbricht die Demokratie bei einem Ja" - dann war ebendiese wohl nicht viel wert? Oder unterschätze ich das starke Angebot der SRG?
    Ich behaupte folgendes; Anti-SVP Reflex im Parlament gepaart mit der Arroganz von SRG/CVP haben einen gut schweizerischen Konzens verunmöglicht. Wir werden jetzt zu einem Nein gezwungen, weil sonst die Schweiz untergeht. Ich bin regelrecht wütend auf die Politiker aller Parteien, dass nicht wenigstens eine vernünftige Stimme zu hören war. Nur Polemik von rechts bis links.
    63 35 Melden
    • Danyboy 11.12.2017 13:30
      Highlight Ach dieser Anti-SVP-Reflex, den gibts doch gar nicht... Diese unsägliche Heuchlerpartei dominiert seit bald 20 Jahren unsere Politik. Und sobald mal etwas Gegenwind gegen lächerliche Anliegen kommt, spricht man sofort von Anti-SVP-Reflex und linker Verschwörung. Notabene in einem Land, wo die Linke noch nie tonangebend war und eigentlich fast immer nur durch Nadelstiche und Kompromisslösungen politisiert hat. Der BILLAG-Unsinn zeigt das auch wieder schön auf...
      42 13 Melden
    • äti 11.12.2017 14:33
      Highlight ... so wie dein Kommentar. Allerdings gibt es viele sachliche Dokumentationen, bloss wer liest die?
      15 5 Melden
    • SteveLaCroix 11.12.2017 16:36
      Highlight Die Demokratie zerbricht wohl eher an der Verweigerung der Umsetzung von demokratisch angenommenen Volksinitiativen durch unsere Regierung als an einem Untergang der SRG...
      19 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Atlantar 11.12.2017 11:37
    Highlight Ich werde für No-Billag stimmen, weil ich und nahezu alle Menschen in meinem Freundeskreis keine Angebote vom SRG konsumieren und diese deshalb nicht finanzieren wollen.

    Wenn ich mich informiere, dann lese ich Zeitungen, schaue mir YT-Videos an, durchforsche Reddit und andere Homepages. Als mündiger Bürger erachte ich es als meine persönliche Pflicht, mich ausgewogen zu informieren. Im Hinterkopf muss ich selbstverständlich stets bedenken, dass egal ob bei Staats oder Privatangeboten, ich beeinflusst werde und ich die Informationen kritisch betrachten muss. Dafür brauche ich den Staat nicht.
    85 116 Melden
    • N. Y. P. D. 11.12.2017 12:22
      Highlight Dann sind wir uns ja einig. Ich will auch eine ausgewogene Information.
      Sehr schön. Und trotzdem werden wir beide gegeneinander stimmen.
      65 26 Melden
    • Gsnosn. 11.12.2017 12:42
      Highlight Da gebe ich dir recht, auf youtube, reddut etc. findets du viele Informationen aber dies Betrifft mehrheitlich Internationale Themen.
      42 12 Melden
    • Schneiderlein 11.12.2017 13:12
      Highlight Richtig, Atlantar. Und die Schweiz brauchen wir auch nicht. Wir können uns in jedem land holen was wir brauchen
      47 13 Melden
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  • Herbert Anneler 11.12.2017 11:24
    Highlight Es sind die alten Gräben, die sich zwischen pro und contra No Billag öffnen: Neiberale und Rechte pro, Mitte und Links contra. Diesmal hat aber die Rechte ein ganz hinterhältiges Problem: die rechten Abschotter, Globalisierungsgegner und Fremdenfeinde müssen in Kauf nehmen, dass Medien aus der EU oder sogar global player wie Google oder Amazon sich die Filetstücke aus den elektronischen Medien der Schweiz herausreissen und bestimmen, was wir wissen dürfen und was nicht. Pro No Billag ist politische, wirtschaftliche und kulturelle Selbstkastration. Nur aus Hass gegen die SRG... Lohnt sich dies?
    87 47 Melden
  • Theor 11.12.2017 11:13
    Highlight Habe mich noch nicht entschieden, wie ich abstimmen werde. Aber fest steht halt schon, dass sich die SRG den Mist selber eingebrockt hat, an dem sie nun zu ersticken droht. Von demher ist mein Mitleid für den Haufen begrenzt.

    Das rechtfertigt aber nicht zwangsweise, dass mit der SRG auch duzende gute Lokalprojekte untergehen würden, die einen wertvollen Beitrag zur Schweizer Medienlandschaft leisten...
    50 30 Melden
    • Adrian Huber 11.12.2017 15:58
      Highlight Sie müssen mit niemandem Mitleid haben. Den Mist, den wir uns vielleicht langfristig einbrocken, müssen dann alle ausbaden. Auch Sie.
      17 6 Melden
  • Thun1979 11.12.2017 11:04
    Highlight Ich will auch keine von den Privaten Reichen finanzierte Medien.

    Aber die Billag ist zu teuer!!!
    Bis 200.- im Jahr pro Haushalt Ok.



    83 31 Melden
    • sigma2 11.12.2017 12:04
      Highlight Damit könnte ich zur Not auch leben, aber da der BR und das Parlament auf einen Gegenvorschlag verzichtet haben, gibt es halt jetzt die Quittung.
      64 38 Melden
    • Schneiderlein 11.12.2017 13:14
      Highlight Die Quittung gibt es für die Bürger und nicht für BR oder Parlament!
      43 19 Melden
    • 2r music 11.12.2017 14:01
      Highlight 1Fr. ist zuviel? 75Rappen SRF ganze Schweiz, 25Rappen für Private. Es ist so, dass ich dieses Angebote überhaupt empfangen kann, muss ich der amerikanischen Cablecom ohne PTV nur Hausanschluss Wlan billigstes ohne Replay TV 120.- also das das 4 fache bezahlen. Dh. 4Fr. pro Tag. Wie ist das gerechtfertigt?
      15 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hieronymus Bosch 11.12.2017 11:02
    Highlight Lieber Bundesrat, wenn das SRG Programm dann doch so wichtig für die Zusammenhalt der Schweiz ist, bräuchte es dann auch nicht einen Fernsehzwang, wobei ALLE Bürger mind. 1 Std/Tag Landfrauenchoci schauen müssen? Sonnst ist es nähmlich eher für die Katze...
    101 82 Melden
    • sigma2 11.12.2017 12:07
      Highlight Dieser Quatsch vom Zusammenhalt. Werden dann die Romands zu Frankreich gehen oder was? Will das Tessin ernsthaft zu Italien gehören?

      Allein wegen dieser unsäglichen Behauptung sollte man für NO-Billag stimmen.
      53 74 Melden
    • äti 11.12.2017 14:38
      Highlight Sigma, lies doch bitte einmal den Initiativ-Text und gemachte sachliche Argumente.
      25 13 Melden
  • Wir2.0 11.12.2017 11:01
    Highlight Lustig, dass alle die Pro-Billag sind Klischee-Argumente bringen. So bringen diese denn Beweis wie wichtig eine zuverlässige & neutrale Informationsquelle ist.
    64 49 Melden
    • Weissenstein 11.12.2017 14:30
      Highlight Die Ironie liegt im Satz…
      14 5 Melden
    • äti 11.12.2017 14:39
      Highlight .. das ist weder lustig noch Klischee - einfach wahr.
      16 8 Melden
  • giongieri64 11.12.2017 11:01
    Highlight Solange ein Generaldirektor der SRG mit 536'000 CHF entlöhnt wird gibts für mich nur ein klares JA in die Urne. Rechnet einmal, wieviele Haushalte allein für diesen Schandlohn ihre Gebühr bezahlen müssen.
    73 95 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 11:40
      Highlight Wie viel darf denn der Generaldirektor eines Konzerns mit 6000 Angestellten verdienen?

      http://www.srgssr.ch/rm/publicaziuns/mitarbeitende-und-loehne/

      Die 536 000.- find ich auch viel, aber immerhin ist das zum tiefsten Lohn gerade mal 1:10! Dieses Verhältnis ist im Vergleich zur privaten Wirtschaft ja geradezu vorbildlich.
      94 32 Melden
    • rummelsnuff 11.12.2017 11:46
      Highlight @giongieri64 Was währe denn Ihr Lohnvorschlag für einen Leiter eines Unternehmen mit ca. 6000MA ?

      61 19 Melden
    • Radesch 11.12.2017 11:49
      Highlight Dieser "Schandlohn" ist relativ gering für einen Generaldirektor der 6000 Leute unter sich hat... Ich bin auch dafür, dass gut betuchte mehr Steuern zahlen sollen, aber eine Neiddebatte daraus zu machen... Ich bitte dich...
      77 20 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amadeus 11.12.2017 10:49
    Highlight Ich finde, dass die SRG für die Meinungsbildung absolut zentral ist. Ich schaue berufsbedingt oft Sendungen auf MSNBC und Fox News und erschrecke immer wieder wie da die eigene Klientel bedient und polarisiert wird.

    Ich befürworte, dass in der Schweiz alle Landesteile ausgewogen informiert werden, weil die SRG sich nicht nach privaten Geldgebern und Investoren richten muss.
    101 34 Melden
  • Thinktank 11.12.2017 10:41
    Highlight Man sollte bereits heute die nächste Initiative starten: NoSERAFE. Wenn NoBillag wider Erwarten nicht angenommen wird, werden sich die CVP und Linken bestätigt fühlen und den Gebührenmoloch aufgrund steigender Bevölkerung weiter ausbauen.
    44 143 Melden
    • äti 11.12.2017 10:48
      Highlight Lesen funktioniert immer noch nicht?
      80 24 Melden
    • Troxi 11.12.2017 11:05
      Highlight Wenn schon eine Initiative zur Streichung des RTVG einreichen, wäre ehrlicher und konsequenter.
      25 6 Melden
    • BetterTrap 11.12.2017 11:54
      Highlight Thinkthank wieder mal mit der Klischee-Keule. Haben Sie auch Argumente die auf Fakten basieren oder können Sie nur Schlagwörter von der Sünnelipartei wiedergeben?
      45 16 Melden
  • Scaros_2 11.12.2017 10:36
    Highlight Allein Punkt 5 reicht bei mir für ein Nein.
    71 36 Melden
    • Dain StenDer 11.12.2017 16:21
      Highlight Punkt 5 ist der einzig echte, der Rest ist Abstimmungspolemik. Wenn man die Initiative bekämpfen will, wieso muss man immer noch so weit ausholen?
      3 1 Melden
    • Scaros_2 11.12.2017 16:39
      Highlight Nein nicht wirklich. Ich halte es nicht für Polemik. Es ist eben vielen Leuten nicht klar, was es heisst wenn Gelder wegfallen. Viele Leute in Bern oder Zürich vergessen oft, das es eben auch noch einen Italienischen Part oder aber ein Rätoromanischer part ist. Selbst gesteht man sich ein alles haben zu wollen aber die, die , kA kenn ich ned und will denen auch nichts zahlen.

      Unser Erfolg basiert auf dem System das viele für andere Zahlen.

      Du gehst doch auch nicht bei Netflix hin und sagst dann "Ja also ich guck ja nur 10% ich will aber ned so viel bezahlen?".
      10 6 Melden
    • stan1993 11.12.2017 18:50
      Highlight Der vergleich hinkt, netflix ist freiwillif srf ist zwang
      7 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • fischolg 11.12.2017 10:26
    Highlight Können wir mal das Thema in Ruhe lassen, bis wir effektiv darüber abstimmen können?..

    Ich verstehe all das Drama nicht. Wieso tun alle, die gegen No Billag sind, so, als würde SRG gleich untergehen? Wenn sich die Firma bemüht, wird sie einen Ausweg finden - sei es denn mit mehr Werbung (das müssen wir halt in Kauf nehmen) und Pay TV.

    Dass sich Pay TV nich rentiert ist für mich ein Zeichen, dass es effektiv nicht ein solches Angebot braucht, wie SRF es anbietet. Ausserdem kann gerade Sport auch auf anderen Sendern geschaut werden. Und vieles aus dem Kulturbereich könnten Private weiterziehen.
    47 101 Melden
    • rummelsnuff 11.12.2017 10:49
      Highlight @fischolg. Ihrer Argumetation zur Folge braucht es auch keine Schulen und keine Polizei. Nur weil sich ein Angebot auf dem freien Markt nicht durchsetzten kann bedeutet dies auf keinen Fall das es diese Dienstleistung nicht braucht.

      Das die SRG ohne Gebühren untergeht sollte mittlerweile jedem klar sein. Ich weiss ja nicht wo Sie Arbeiten, gehe aber davon aus das Ihr Arbeitgeber nicht überleben kann wenn er innerhalb von nicht mal 12 Monaten 75% seiner Einnahmen über neue Kanäle einnehmen muss.
      71 31 Melden
    • Kintamani 11.12.2017 13:29
      Highlight @cbishoea
      Welcher Arbeitgeber verdient sein Geld mit Zwangsabgaben? Ausser der SRG kenne ich kein Unternehmen. Die müssen dafür hart Arbeiten, keine Aufträge ende Feuer, Betrieb zu, ob da 20 oder 6'000 tausend Arbeiten ist dann Wurst. SRG soll sich das Geld selber verdienen, für denn Müll was die bieten wird das nicht allzu schwer fallen.
      10 20 Melden
    • rummelsnuff 11.12.2017 15:16
      Highlight @Kintamani
      Wie oben bereits erwähnt die Polizei oder Schulen. Eigentlich fast alle öffentlichen Einrichtungen verdienen Ihr Geld mit Zwangsabgaben, oder müssen Sie etwa keine Steuern bezahlen.
      15 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Seraphino 11.12.2017 10:23
    Highlight TV ist kompletter Muell, ich schaue kein TV und hoere auch kein Radio. Dank lOeral Kommerz und Co fallen bereits 10jaehrige Maedchen in Depressionen weil sie nicht so ausschauen wie die Werbemodels. Meiner Meinung liesse sich der wertvolle Inhalt momentan auf 120min taeglich reduzieren
    53 78 Melden
    • äti 11.12.2017 10:50
      Highlight ... du bist allerdings nicht alleine auf dieser Welt.
      54 25 Melden
    • DomiNope 11.12.2017 11:03
      Highlight falls nobillag angenommen wird, wird sich das sicher nicht verbessern.
      Es wird wohl bloss noch mehr Schrott wie Bachelor oder Asi Tv kommen...
      66 19 Melden
    • sigma2 11.12.2017 12:12
      Highlight Aber dann müssen wir den Schrott nicht mitfinanzieren, um das geht es.
      30 27 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beggride 11.12.2017 10:21
    Highlight Bei dieser Initiative ist wie bei allen, bei denen NUR die SVP dafür stimmt grosse Vorsicht geboten. Bitte informiert euch auch neben deren Partekmeinung über die Folgen und schaut es sachlich an,egal was von wem gesagt wird!
    59 40 Melden
    • reaper54 11.12.2017 12:03
      Highlight @Beggride bicht einmal die SVP hat geschlossen die Ja Parole beschlossen soweit ich mich erinnern kann.
      24 3 Melden
    • Beggride 11.12.2017 12:20
      Highlight In dem Fall noch klarere Argumente für ein Nein
      15 15 Melden
    • Richu 11.12.2017 13:08
      Highlight @Beggride: Mir ist aufgefallen, wie immer wieder gewisse No Billag-Gegner Unwahrheiten verbreiten. Tatsache ist, dass Personen der Jungfreisinnigen und der Jungen SVP die "Organisatoren" der No Billag-Initiative sind. So unterstützt beispielsweise u.a. auch der Schweizer Gewerbeverband unter Leitung des FDP Nationalrates Bigler diese Initiative. Deine Aussage, dass "nur" die SVP für diese Initiative sei, ist also eine "Lüge"!
      24 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • zweistein 11.12.2017 10:18
    Highlight Ich bin seit ca. 2 Jahren SRG-abstinent und lebe bestens. Meine Informationsquelle ist nicht RTL oder Pro7, sondern das Internet. Hunderttausende Blogger, Bürgerjournalisten, private Medien und einfache Leute sorgen für nie dagewesene Informations- und Meinungsvielfalt. Man muss nur ein wenig suchen. Dies ist der unwiderrufliche Trend unseres Medienzeitalters.
    62 78 Melden
    • äti 11.12.2017 10:52
      Highlight ... und wie sortierts du Müll, Fakes, Schabernak von seriösen Infos?
      58 28 Melden
    • Troxi 11.12.2017 11:08
      Highlight Der Trend unseres Medienzeitalters läuft darauf hinaus, dass viele Medien von wenigen Verlaghäusern gehalten werden. Die NZZ fusioniert bereits mit der AZ. Somit haben wir dann noch 4 grosse Verlagshäuser. Ob dies Sinnvoll ist? Eher nicht!
      49 12 Melden
    • reaper54 11.12.2017 12:08
      Highlight @zweistein Auch im Internet ist die SRG super vertreten. Es gibt zudem eine eigene News, Wetter und Sport App (besonders Wetter und Sport extrem gut, da findest du nichts besseres für die Schweiz).
      32 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Corahund 11.12.2017 10:12
    Highlight
    Wirkungsvolle Massnahmen
    Die Gebühr mit den Steuern einziehen, nach steuerbarem Einkommen berechnen und die horrenden Gehälter der SRG Manager um zwei Druttel kürzen. Mit diesen wirkungsvollen und gerechten Massnahmen wäre die SRG gerettet.
    28 66 Melden
    • Madmessie 11.12.2017 10:39
      Highlight Informieren Sie sich doch wenigstens ein bisschen zum Thema bevor sie kommentieren. Danke!
      67 22 Melden
    • rummelsnuff 11.12.2017 10:54
      Highlight Keine dieser Punkte wird von der Initiative behandelt oder gelöst deshalb klar NoBillag Nein. Über Steuern finanzieren wäre ich aber auch dafür. Bezüglich der Gehälter finde ich diese eher durchschnittlich im vergleich zu den Löhnen in ähnlich grossen Unternehmen.
      49 11 Melden
    • Corahund 11.12.2017 10:57
      Highlight Bitte
      2 29 Melden
  • jogurt 11.12.2017 10:12
    Highlight Wenn die No-Billag Initiative so eine wichtige Abstimmung ist, weshalb hat denn das Parlament die Möglichkeit versäumt einen ausgewogenen Gegenvorschlag auszuarbeiten !? Wir Bürger müssen "jetzt" entscheiden über schwarz oder weiss, weil das Parlament keine Farben ins Spiel brachte !
    87 15 Melden
    • Strassenfeger 11.12.2017 10:43
      Highlight Stimmt. Darum müssen wir jetzt den Initiativtext genau durchlesen und dann entscheiden.
      30 5 Melden
    • äti 11.12.2017 10:54
      Highlight ... das ist eben Demokratie.
      14 15 Melden
    • Bits_and_More 11.12.2017 11:17
      Highlight Das Parlament denkt, dass NoBillag Chancenlos ist, ein Gegenvorschlag hätte mehr Chancen gehabt.
      Da das Parlament weder für NoBillag noch für eine Kürzung / Änderung der heutigen Regelung ist, wurde keine Gegenvorschlag ausgearbeitet.
      35 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 11.12.2017 10:11
    Highlight 25% der heutigen Einnahmen reichen völlig aus, um den Service Publique zu finanzieren. Hört auf zu jammern und zu blockieren und beginnt die Zukunft zu gestalten. Wer sich nicht bewegt, wird bewegt.
    46 80 Melden
    • äti 11.12.2017 10:55
      Highlight ... vielleicht merkst du es nächstens auch: es geht NICHT um Gebühr.
      40 21 Melden
    • Valon Behrami 11.12.2017 11:44
      Highlight Thinktank:
      Mir scheint, dass du dich in dieser Sache gar nicht bewegst.
      29 10 Melden
  • Rodolfo1 11.12.2017 10:07
    Highlight Wir werden bei No Billag nur angelogen.
    Für was brauchen wir Regional Fersehen welche jede Stunde 23 Mal wiederholen oder SRF Info mit den unendlichen Wieder-
    holungen?
    34 61 Melden
    • rummelsnuff 11.12.2017 11:29
      Highlight Sie brauchen sich übrigens nicht jede Sendung mehrfach anzuschauen wenn Sie dies nicht möchten, dann sind die Wiederholungen auch nicht mehr so störend. In den relativ kleinen Regionen kann halt nicht alle 5 Minuten etwas Weltbewegendes passieren nur um für Sie eine Sondersendung zu bringen.
      32 8 Melden
  • Roterriese 11.12.2017 09:56
    Highlight Immer diese Angstmacherei. Gestrichen wird einzig der (nicht einklagbare) verfassungsrechtliche Leistungsauftrag und die Finanzierung über Zwangsgebühren. Das Grundrecht der Medienfreiheit (Art. 17 der Bundesverfassung) wird nicht angetastet.
    48 100 Melden
    • Beggride 11.12.2017 10:13
      Highlight Und wie soll dann diese "freie" Medienwelt in der Schweiz aussehen? Klar ist die Gebühr in der Höhe, wie sie heute ist nicht zu rechtfertigen, jedoch sollte ein sonnvolles Angebot bestehen bleiben. Denn wie es gesagt wurde, die Initiative betrifft NICHT nur die SRG. Wer das nicht sieht, trotz der Erklärungen, tut mir leid.
      47 12 Melden
    • m. benedetti 11.12.2017 10:29
      Highlight Die SRG wird auch nicht untergehen, das Parlament wird neue Finanzierungsmöglichkeiten prüfen müssen und entsprechende Rahmenbedingungen verabschieden, wie die SRG künftig finanziert werden soll. Die ungerechten Zwangsgebühren gehören abgeschafft.
      18 61 Melden
    • Christoph Bernet 11.12.2017 10:42
      Highlight @m. benedetti: Das ist nicht korrekt. Gemäss Initiativtext wäre es dem Parlament nicht gestattet, die Billag-Gebühren einfach durch eine andere Finanzierung zu ersetzen.
      Hier die entsprechenden Passagen aus der Initiative:

      4 Der Bund subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen. Er kann Zahlungen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mitteilungen tätigen.

      5 Der Bund oder durch ihn beauftragte Dritte dürfen keine Empfangsgebühren erheben.

      6 Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen.
      76 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • reconquista's creed 11.12.2017 09:51
    Highlight Warum der Bundesrat «No Billag» ablehnt?
    -> Welche Regierung schafft schon gerne eine Steuer ab..?
    57 75 Melden
    • DomiNope 11.12.2017 10:33
      Highlight -> USA?
      14 16 Melden
    • reconquista's creed 11.12.2017 10:45
      Highlight Äpfel und Birnen...
      Aber ein Punkt für Kreativität!
      24 17 Melden
    • Zwerg Zwack 11.12.2017 12:02
      Highlight Es handelt sich hier um Gebühren, nicht um Steuern. Der Bundesrat hat finanziell nichts von der Billag-Gebühr.

      Ich fände die Finanzierung aber besser über die Steuern. Ein TV-*Gebühr* ist ein Relikt aus Zeiten, als noch nicht alle Haushalte Zugang zu TV und Radio hatten. Steuern wären viel fairer, gesellschaftlich betrachtet.
      21 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 11.12.2017 09:46
    Highlight Danke, Frau Bundesrätin.

    Unaufgeregt und sachlich wurde informiert. So wollen wir das in der Schweiz. Die Ausführungen von Doris Leuthardt bestärken mich in meiner Meinung.

    Guter Live - Ticker
    306 131 Melden
    • Rodolfo1 11.12.2017 10:45
      Highlight Genau, für im Ausland gekauftes Gerümpel welches im PayTV schon vor Jahren gezeigt wurde. STF Info mit Wiederholungen bis die Ohren wackeln.
      17 44 Melden
    • Troxi 11.12.2017 11:47
      Highlight Die Privaten zeigen doch auch nur gekaufte Serien und Filme und dauernde Wiederholungen🤷🏻‍♂️
      33 6 Melden
    • Duuusel 11.12.2017 21:17
      Highlight Auch in der Bildung wird oft auf die gut recherchierten Beiträge zurückgegriffen, z.B. srf myschool.

      Wie auch immer, es geht ja nicht nur ums srf oder die srg, sondern um breit abgestütze Infos, die für alle zugänglich sind, die von vielen finanziert werden. SRG Kritik gehört nicht in diese Abstimmung, es geht um zu viel!!!
      5 3 Melden
  • Markus Kappeler 11.12.2017 09:46
    Highlight Medienvielfalt durch Medienmonopol, das ist Neusprech vom feinsten, Orwell hätte das nicht besser geschrieben. Hört doch auf, eure politische Propaganda als unersetzbar und wichtig zu verteidigen. Machen wir mal was progressives und schaffen europaweit als erste das Staatsfernsehen ab. SRG darf weiterleben, muss aber von Konsumenten direkt, freiwillig und unabhängig finanziert werden. Was auch sehr entlarvend ist, sobald es um die eigenen Pfründe geht, sind Linke plötzlich gegen Ausländer, aber für ländliche Randregionen und Nationalismus.
    49 95 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 09:55
      Highlight Wo gibts denn ein Medienmonopol? Also zur Zeit nicht, ein Monopol ist aber absehbar wenn es die SRG nicht mehr gibt. Dann gibts hier Zustände wie in Italien oder den USA und DAS kann nicht mal ein Rechter wollen.
      74 33 Melden
    • Fabio74 11.12.2017 10:10
      Highlight Da es kein Medienmonopol gibt hat sich dein Rest des Kommentars erledigt
      43 25 Melden
    • Markus Kappeler 11.12.2017 10:14
      Highlight Die SRG ist ein Monopol, SRG ist das beste Bespiel eines Monopols, darüber muss man nicht reden. SRG hat die als einziges CH Fernsehen eine nationale Lizenz zum Senden und bekommt Milliarden geschenkt. Womit die Konkurrenz, die diese Privilegien nicht haben, auch nicht existieren kann. Kannst du bitte etwas ernsthafter und gehaltvoller argumentieren?
      30 46 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pbel 11.12.2017 09:37
    Highlight Wieso zahlt eine alleinerziehende Mutter am Existenzminimum gleich viel wie ein Millionär? Fernsehgebühren sind eine ungerechte Kopfsteuer und gehören darum abgeschafft!
    65 87 Melden
    • Beggride 11.12.2017 10:15
      Highlight Wieso kann man sie nicht abändern?
      27 4 Melden
    • Radesch 11.12.2017 10:21
      Highlight Ja, dann lanciert man eine Initiative die das Gebührensystem ändert. Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Stichwort: Einheit der Materie.

      Viele wollen die SRG auch abschaffen, weil sie finden, dass die SRG über ihren Auftrag hinaus sendet. Das stimmt eben auch nicht wie man in BV Art. 93. Abs 2 lesen kann.

      Wenn man den Auftrag ändern will, dann lanciert man eine Initiative in diesem Themenbereich, ebenfalls greift hier die Einheit der Materie.

      No-Billag will aber staatliche Medien an sich abschaffen und das kann doch nicht im Interesse unseres Volkes sein.
      60 7 Melden
    • rummelsnuff 11.12.2017 10:26
      Highlight Ist ist sicher nicht falsch eine Entlastung für wenig verdienende anzudenken. Aber es gibt ausser sozialer Ausgleich kein Argument das dafür spricht das ein Millionär mehr bezahlen soll nur weil er es kann. Auch sein Tag hat max. 24h um TV zu schauen. Eine Umschichtung in die Bundessteuer wäre sicher eine Lösung aber diese Möglichkeit wird durch diese Initiative verunmöglicht. Somit kann ich Ihnen nur empfehlen NoBillag abzulehnen.
      29 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mircs 11.12.2017 09:25
    Highlight SRF hat vor Kurzem beste Eigenwerbung gemacht: Der Themenabend +3° war sensationell, der eigens dafür angefertigte Film "Gefährlicher Sommer" half dem Zuschauer, die Zusammenhänge zwischen Theorie und Alltag herzustellen, die Fachgespräche mit den säuberlich selektionieren Gästen (wobei diese zum Teil fast zu kurz waren) und der Live-Austausch zwischen den einzelnen Sprachregionen machten die dreistündige Sendung abwechslungsreich und kurzweilig. Absolutes Qualitätsfernsehen! Genau für solche Beiträge benötigen wir die Fernsehgebühren. Deshalb: Bitte Stimmvolk, mach keinen Fehler.
    241 112 Melden
    • Posersalami 11.12.2017 09:59
      Highlight Ich fand den Themenabend auch gelungen!

      Dazu muss man aber den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel akzeptieren. Die grösste Partei in der Schweiz und deren Wähler waren bis jetzt aber noch nicht im Stande, dies zu akzeptieren. https://blog.tagesanzeiger.ch/politblog/index.php/65445/rechts-aussen-gibts-keinen-klimawandel/ Darum war der Themenabend wohl eher ein Pro Argument fürs Abschaffen der SRG. Leider
      33 19 Melden
    • Hieronymus Bosch 11.12.2017 10:18
      Highlight Genau Carmo, für so was werde ich sehr gerne ein SRG-INFO Abo abschliessen. Für die 50% Schrott à 220 CHF nicht, da kann gerne das Testbild kommen!
      22 25 Melden
    • Thinktank 11.12.2017 10:27
      Highlight Genau solche Gesinnungspropaganda will ich vom Staat nicht.
      17 51 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

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