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Unsere Haut spiegelt unsere Gesundheit wider. Bild: shutterstock

Für die richtige Pflege: Mit diesen Tipps und Tricks tust du deiner Haut etwas Gutes



Ein Artikel von

Die Haut ist das grösste Organ des Menschen. Wir müssen unsere Haut pflegen; nicht nur, damit wir gut aussehen, sondern, damit wir auch gesund bleiben. Akne, Falten und andere Hautprobleme sind nämlich nicht nur oberflächige Probleme, sondern mitunter auch der Spiegel unserer Gesundheit. Entzündliche Prozesse, oxidativer Stress oder auch ein unausgeglichener Mineralstoffhaushalt können sich – in Form von unreiner Haut – bemerkbar machen.

Eine ausgewogene Ernährung verbessert das Hautbild

Eine gesunde, glatte und frische Haut kann schon alleine mit der richtigen Ernährung begünstigt und gefördert werden. Vor allem die basenüberschüssige Ernährung, bestehend aus Obst und viel Gemüse, sorgt für ein verbessertes Hautbild. Denn Obst und Gemüse sind Vitamin-, Antioxidantien- und Spurenmineralien-Lieferanten, die unseren Körper stärken, vor Falten bewahren und auch das Hautbild verfeinern.

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Immer schön viel Wasser trinken.

Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung benötigt der Mensch auch genügend Flüssigkeit. Zwei Liter stilles Wasser sind das A und O einer gesunden Haut. Stilles Wasser regt die Stoffwechselvorgänge an und unterstützt den Körper bei seiner Reinigung, sodass die schädlichen Stoffe problemlos ausgeschieden werden können. Auch Mineralstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil der gesunden Haut. Dabei spielen vor allem Schwefel, Silizium und Zink eine bedeutende Rolle. Jene drei Mineralstoffe stellen die Basis für eine junge, aktive und vor allem funktionsfähige wie gesunde Haut.

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Gemüse, Obst und Wasser

Kein Wunder, dass viele Gesichtsmasken aus Gurken besteht. Die Salatgurke hat nämlich nicht nur einen enorm hohen Wassergehalt, sondern verfügt auch über Silizium. Das Spurenelement unterstützt den Aufbau des Bindegewebes und fördert somit die Hautgesundheit. Bemerkt der Mensch eine geringere Hautelastizität, kann jenes Problem durch einen Silizium-Mangel ausgelöst worden sein. Die fehlende Elastizität begünstigt die Faltenbildung; auch die Bildung der Altersflecken wird begünstigt.

Rettich, Radieschen und auch Kohlgemüse enthalten hingegen viele Schwefelverbindungen. Dazu zählen Zystein, Aminosäuren oder auch Methionin. Schwefel entgiftet den Körper, unterstützt die Ausleitungsorgane und kann in weiterer Folge die Haut entlasten. Des Weiteren verfügt schwefelreiches Gemüse über die Fähigkeit, den Giftabbau in der Leber zu unterstützen und des Weiteren die Produktion der Gallenflüssigkeit zu fördern. Radieschen enthalten unter anderem auch viel Phosphor, Vitamin C, Zink sowie zahlreiche B-Vitamine.

Zink besitzt die Eigenschaft, den Fettgehalt der Haut zu kontrollieren und gleichzeitig den androgenen hormonellen Prozess auszugleichen, sodass keine Akne hervorgerufen werden kann. Zink ist auch ein wesentlicher Bestandteil für die Produktion von Kollagen, dem Protein, das unter anderem die Basis des Bindegewebes darstellt.

Warum Antioxidantien Falten vorbeugen und den Alterungsprozess verlangsamen

Damit der vorzeitige Alterungsprozess der Haut verhindert oder zumindest verlangsamt werden kann, ist es ratsam, antioxidativ wirkende Lebensmittel zu konsumieren. Denn Antioxidantien bauen nicht nur oxidativen Stress ab, sondern schützen auch die Haut vor den freien Radikalen. Jene sind mitunter der Hauptgrund, weshalb sich Falten bilden. Die Mehrzahl der freien Radikalen bildet sich auf Grund einer nicht ausgewogenen Ernährung sowie einem ungesunden Lebensstil. Während Fertiggerichte, Alkohol, Rauchen, etc. die Haut schädigt, begünstigen die Vitamine C und E sowie Coenzym Q10 eine strahlende und frische Haut.

VOR OSTERN STELLTEN WIR IHNEN DIESE BILDER VERSCHIEDENER EIERPRODUZENTEN ZUR VERFUEGUNG --- The organic eggs production of Ueli Suter's Steinhof farm in Niederweningen in the canton of Zurich, Switzerland, pictured on June 5, 2013. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Bio-Eier-Produktion auf dem Steinhof von Ueli Suter in Niederweningen im Kanton Zuerich, Schweiz, aufgenommen am 5. Juni 2013. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Auch Eier können helfen.
Bild: KEYSTONE

Ein weiteres Produkt, das sich positiv auf die Haut auswirkt: Freilandeier. Die Eier enthalten nicht nur antioxidative Vitamine (etwa die Vitamine A und E, sondern auch Vitamine aus dem B-Komplex), sondern auch Zink, Selen und zahlreiche Aminosäuren.

Einen unglaublich positiven Nutzen stellt auch Kurkuma dar. Das indische Gewürz besteht aus zahlreichen antioxidativen Inhaltsstoffen, die auch besser unter dem Begriff Curcuminoide bekannt sind. Experten vertreten die Meinung, dass jene Curcuminoide eine 5-8 Mal so effektive Eigenschaft wie Antioxidantien haben sollen.

Ein weiterer Geheimtipp: Spinat. Spinat ist voll mit Chlorophyll, Magnesium, Vitamin C, Folaten und Wasser. Eine perfekte Kombination, die dem Körper bei der Entgiftung hilft.

Auch die Pflege spielt eine wesentliche Rolle

Natürlich muss die Haut auch gepflegt werden. Doch während gewöhnliche Pflegeprodukte versprechen, Unreinheiten und Falten zu bekämpfen oder zu verhindern, bleiben im Regelfall die Erfolge aus. Ratsam sind hingegen hochwertige Naturprodukte. Jene bestehen nicht aus belastenden Inhaltsstoffen, die mitunter nicht die Haut pflegen, sondern vielmehr belasten.

Durch die regelmässige Verwendung von natürlichen Pflegeprodukten können Falten oder auch kleinere Hautunreinheiten verhindert oder gar dementsprechend behandelt werden, dass sie wieder verschwinden. Wer nämlich glaubt, dass die Akne oder unreine Haut – nach der Pubertät – zur Gänze verschwindet und Mitesser wie Pickel nie wieder aufkommen, der irrt.

Tipps und Tricks zur Förderung und zum Erhalt einer gesunden und straffen Haut

Heilerde zählt schon – seit der Antike – zu den beliebtesten Pflegeprodukten; heute ist das Pulver etwa in den Apotheken oder Drogeriemärkten erhältlich und kann jederzeit auf die Haut aufgetragen werden. Trocknet die Maske auf der Haut aus, saugt sie – im Rahmen des Vorgangs – die Schuppen sowie den Schmutz ein; es folgt zudem eine deutlich bessere Durchblutung der Haut. Diese Behandlung dauert im Regelfall zwischen 20 und 30 Minuten.

Eine weitere Möglichkeit bietet Zink. Zink wirkt antiseptisch und hilft auch gegen Entzündungen. Zink kann in Pulver- oder Tablettenform eingenommen werden. Wichtig ist, dass bevor Zinkprodukte konsumiert werden, der Arzt kontaktiert wird. Man sollte sehr wohl eine Überdosis Zink vermeiden; jene sorgt für enorme Übelkeit.

Wer schon einen Pickel hat, kann etwas Zahnpaste auftragen und einwirken lassen. Die Zahnpasta besitzt die Fähigkeit, die Pickel austrocknen zu lassen. Wer jedoch bereits unter einer trockenen Haut leidet, sollte die Zahnpasta lieber für die Zähne verwenden und das Hautbild, auf Grund des Effekts der Zahnpasta, nicht weiter verschlechtern. Eine Alternative ist Teebaumöl. Teebaumöl wirkt nämlich nicht nur entzündungshemmend, sondern behandelt auch Mitesser und Pickel. Das Präparat kann mitunter im gesamten Gesicht – vor dem Zubettgehen – aufgetragen werden und hilft, dass die Unreinheiten bekämpft werden. Zu beachten ist, dass Teebaumöl jedoch einen äusserst intensiven Geruch hat. Wer noch nie mit Teebaumöl in Berührung kam, sollte daher vorsichtig an dem Präparat riechen, bevor er das gesamte Gesicht damit behandelt.

Auch Hefe ist ein klassisches Hausmittel. Hefe wurde bereits im Mittelalter für die Pflege der Haut verwendet. Die Hefe besitzt die Fähigkeit, die Produktion von gesunden Hautzellen zu fördern. Doch Hefe hilft nicht nur gegen eine unreine Haut; weitere Effekte sind ein kraftvolles Haar sowie eine rege Verdauung. Hefe ist ebenfalls in Kapseln oder Tabletten erhältlich.

Dampfbäder helfen ebenfalls, dass die Haut wieder glatt und geschmeidig wird. Die verstopften Poren können sich öffnen, sodass der Talg abfliessen kann und somit schon gegen mögliche Unreinheiten vorgegangen wird.

Das Zauberwort: Hygiene

Natürlich helfen alle Tipps und Tricks nur sehr wenig bis gar nicht, wenn das Hauptaugenmerk nicht auf die Hygiene gelegt wird. Das Gesicht sollte daher immer mit einem anderen Handtuch – als etwa für die Hände oder den Körper – gereinigt werden; das Handtuch sollte auch einmal pro Woche gewechselt werden, damit etwaige Unreinheiten nicht permanent in das Gesicht «geschmiert» werden. Selbst der Kopfkissenbezug kann eine unreine Haut begünstigen; auch jener muss in regelmässigen Abständen gewechselt und gewaschen werden.

Wichtig ist, dass eine falsche oder auch eine zu intensive Pflege für Probleme sorgen kann. Vor allem ölige oder sehr fette Produkte schaden der Haut. Die Haut reguliert sich selbst, wird aber, auf Grund der Produkte, in ein Ungleichgewicht gedrängt, sodass die Regulierung beeinträchtigt und die Hautunreinheiten begünstigt werden.

Wer hingegen auf die Hygiene achtet, verschiedene Tipps und Tricks befolgt und dennoch Probleme mit seiner Haut hat, sollte einen Hautarzt aufsuchen.

Ein Beitrag von Nina von gesundleben.ch

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pikachu 15.01.2016 10:58
    Highlight Highlight Ab und zu eine Heilerdemaske tut gut,
    Zink nützt auch als Salbe über Nacht aufgetragen.
    Bei der Zahnpaste handelt es sich jedoch wie schon erwähnt um einen Mythos.
    Teebaumöl ist auch super, darf aber nicht pur aufgetragen werden (kann ganz schön brennen).

    Mein Wundermittel (für meine Aknehaut) ist Gesichtswasser aus Lavendeltee, den ich aus dem Kräutergarten von meinem Opa habe. Benutze seither keine Cremes mehr, nur noch PH neutrale Seife und habe noch nie eine solche Besserung gehabt (und ich habe viel ausprobiert um die Pickel loszuwerden). Aber jede Haut reagiert halt anders. ;)
  • Dewar 14.01.2016 09:18
    Highlight Highlight "...viele Schwefelverbindungen. Dazu zählen Zystein, Aminosäuren oder auch Methionin."
    Wenn ich etwas klugscheissen darf: Zystein und Methionin sind beides schwefelhaltige Aminosäuren. Die übrigen kanonischen Aminosäuren sind hingegen keine Schwefelverbindungen.
  • Yelina 14.01.2016 08:55
    Highlight Highlight Zahnpastas enthalten Menthol... Ich kann mir nicht vorstellen, dass das gut sein soll für die Haut. In Eigenversuche hat sich mit Zahnpasta keine Besserung gezeigt, jedoch mit Teebaumöl.
  • uvara 14.01.2016 08:40
    Highlight Highlight Liebe Nina
    Ein interessanter Artikel, danke!
    Glaubt man jedoch dem watson Artikel "Mythos oder Medizin", scheint der Tipp mit der Zahnpasta ein Mythos zu sein. Man soll sogar die Finger davon lassen, da sich die entzündete Stelle dadurch noch verschlimmert!

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