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Für diese 11 Serien lohnt sich ein Abo bei Amazon Prime



Amazon Prime hat sein Angebot für die Schweizer Kunden am 1. April 2018 ordentlich aufgestockt.

Aber deswegen ein weiteres Streaming-Abo abschliessen? Für diese elf Serien wäre es durchaus eine Überlegung wert.

«I Love Dick»

I love dick

Bild: Amazon Studios

Die Ehe von Chris und Sylvère kriselt. Also kehren die beiden New York für eine Weile den Rücken zu und ziehen ins texanische Marfa. Dort wollen sie zur Ruhe kommen und ihre Beziehung wieder in Ordnung bringen. Doch die Pläne der beiden geraten ordentlich durcheinander, als sie auf den charismatischen Professor Dick treffen. Dieser reitet wie ein cooler Cowboy auf einem Pferd durch die Strassen. Chris und Sylvère sind gleichermassen von dessen Erscheinung fasziniert und schon bald beginnen die beiden, die sexuellen Grenzen des Verlangens zu erforschen.

«I love Dick» ist eine amüsante Serie, bei der niemand Angst haben muss, dass es nur darum geht, möglichst viele Nacktszenen zu zeigen. Vielmehr versucht die Serie die Themen Sexualität und Gender-Rollen auf smarte, aber humorvolle Art und Weise zu hinterfragen.

Die Dramedy wird von Amazon selbst produziert und basiert auf dem gleichnamigen Roman der Schriftstellerin Chris Kraus aus dem Jahr 1997. Und in der Hauptrolle: 

The one and only Kevin Bacon!

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Bild: giphy

Trailer:

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Video: YouTube/Prime Video DE

«The Tick»

The Tick

Bild: Amazon Studios

In der Welt von «The Tick» sind Superhelden nichts Besonderes mehr. An jeder Ecke «lauert» ein Übermensch, der sich dazu berufen fühlt, auf seine ganz eigene Art und Weise für Ordnung zu sorgen. Als ein totgeglaubter Superschurke zurückkehrt, schlägt der Buchhalter Arthur Alarm. Niemand glaubt ihm, ausser der merkwürdige Superheld The Tick. Doch könnte es sein, dass dieser nur Arthurs Vorstellungskraft entspringt?

Eine etwas neue, erfrischende Sicht auf das Superheldengenre. «The Tick» basiert auf dem gleichnamigen Comic. Erfinder und Autor Ben Edlung hat auch gleich die Zügel bei der Serie in die Hand genommen. Achtung: Es gibt noch eine ältere Serienumsetzung des Stoffes aus dem Jahr 2001. Wir meinen hier aber die Version von 2017.

«The Terror»

The Terror

Bild: AMC Pictures

Die Geschichte dreht sich um die Besatzung der HMS Terror, welche unter der Flagge der Royal Navy segelt. Kapitän Sir John Franklin soll mit seiner Crew endlich die Nordwestpassage finden. Doch in der eisigen Kälte des Polarmeeres wird den Männern schnell klar, dass Skorbut nicht ihr einziges Problem ist. Etwas Grauenhaftes hat die Fährte ihres Schiffes aufgenommen und dezimiert die Crew nach und nach. Das Ungeheuer scheint direkt aus der Hölle zu stammen und die Bedrohung sorgt dafür, dass auch unter den Männern bald Konflikte ausbrechen.

«The Terror» macht etwas, das in Hollywood sehr beliebt ist: Die Serie greift eine bekannte Geschichte auf und interpretiert sie neu. In diesem Fall geht es um die berühmte Franklin-Expedition von Sir John Franklin.

Dieser ist 1845 mit den Schiffen HMS Erebus und HMS Terror aufgebrochen, um die legendäre Nordwestpassage zu finden. Keiner der 129 Männer überlebte die Expedition, die verschollenen Schiffe wurden erst 2014 und 2016 gefunden. Bis heute weiss man nicht, was genau mit der Besatzung geschah. Diese Lücke will «The Terror» nun füllen.

Trailer:

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Video: YouTube/Series Trailer MP

«Electric Dreams»

Electric Dreams

Bild: Amazon Studios

Amazon macht es der Hitserie «Black Mirror» nach und bringt mit «Electric Dreams» eine Anthologie heraus, die sich mit der Zukunft und deren technischen Gefahren auseinandersetzt.

In den zehn eigenständigen Episoden werden Themen wie Weltraumtourismus, künstliche Menschen und Telepathie behandelt. Jede Folge basiert dabei auf einer Kurzgeschichte aus den 50er-Jahren, welche der berühmte Science-Fiction-Autor Philip K. Dick verfasst hat.

«The Looming Tower»

The Looming Tower Poster

Bild: Hulu

Wie konnte es zu den fürchterlichen Anschlägen am 11. September 2001 kommen? Die Serie geht dieser Frage nach. Im Mittelpunkt stehen dabei das FBI und die CIA, die sich lieber gegenseitig ein Bein stellen, anstatt sich den echten Problemen zu widmen.

Die Serie hat alles, was man von richtig fiesen Machtkämpfen erwartet: Ränkespiele, Hauptfiguren, bei denen man zwischen Faszination und Ekel schwankt, und unerwartete Wendungen.

Vor allem ist die Serie aber sehenswert, da sie nicht in unerträglichem US-Pathos versinkt, sondern die Praktiken der USA hinterfragt und kritisiert. An dieser Serie dürften vor allem USA-Kritiker ihre liebe Freude haben.

Trailer:

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Video: YouTube/Hulu

«Mr. Robot»

Mr. Robot Poster

Bild: USA Network

Elliot ist ein junger Mann, der in einem einflussreichen Konzern in der Internetsicherheit arbeitet. Nachts aber wird er zum Hacker, der sich im Dark Web herumtreibt. Bald wird seine Genialität von einer Hacker-Untergrundorganisation entdeckt, die ihn rekrutiert. Ihr Anführer ist ein gewisser Mr. Robot, dessen Überzeugungen auch Elliot oft nachvollziehen kann. Doch dann verlangt die Gruppe von ihm, dass er genau die Firma hacken soll, für deren Sicherheit er eigentlich verantwortlich ist.

«Mr. Robot» ist eine Serie über Hacker, ja. Aber «Mr. Robot» ist vor allem eine Serie über Menschen und ihre grosse kleine Welt. Ja, es gibt eine böse Firma, die in undurchsichtige Machenschaften verstrickt ist, und ja, es gibt auch die Guten, die das verhindern wollen.

Doch das ist höchstens die Ausgangslage, die dem Protagonisten schon bald um die Ohren fliegt. In der Welt von «Mr. Robot» verschwimmen die Grenzen von Gut und Böse. Oben ist plötzlich unten und Realität und Einbildung verschwimmen zu einem Mischmasch, in dem sich Elliot zurechtfinden muss.

Sehr gut: Die Serie penetriert einen nicht mit scheinbar endlosen Zahlenreihen und langweiligem Hacker-Jargon.

Trailer:

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Video: YouTube/Prime Video DE

«The Marvelous Mrs. Maisel»

The Marvelous Mrs. Maisel

Bild: Amazon Studios

New York in den 1950er-Jahren. Miriam Midge Maisel hat ein wundervolles Leben: einen perfekten Ehemann, tolle Kinder und ein schickes Apartment an der Upper West Side. Doch in Miriam schlummert ein Talent, das sie schon lange ausleben will. So beschliesst sie eines Tages, sich als Stand-Up-Comedian zu versuchen. Dies führt natürlich schnell zu ersten Konflikten in ihrer Ehe – und zwar nicht nur, weil ihr Mann ein angesehener Geschäftsmann ist, sondern weil auch er sich als Comedian versucht.

«Die wunderbare Mrs. Maisel» ist ein toller Ausflug in die New Yorker Comedyszene der 50er-Jahre. Die Serie brilliert dabei durch eine kluge und vor allem auch lustige Inszenierung – und das liegt jetzt nicht nur daran, dass es um Comedy geht.

Auch bei den Golden Globes hat man das so gesehen und die Serie in zwei der wichtigsten Kategorien ausgezeichnet. Nachdem die erste Staffel erst in diesem Jahr gestartet ist, hat Amazon bereits eine zweite Staffel bestätigt.

Trailer:

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Video: YouTube/Prime Video

«Fleabag»

Fleabag

Bild: Amazon Studios

Das Leben könnte so schön sein, wären da nicht die ganzen Probleme, mit denen sich eine junge Frau namens Fleabag den ganzen Tag herumschlagen muss. Sexuelle Unzufriedenheit, Trauer und Depression stehen Wut und einer inneren Unruhe gegenüber. Dabei will sich Fleabag doch nur eine bodenständige Existenz aufbauen und endlich mit ihrer Vergangenheit abschliessen. Doch je mehr sie versucht, ihre alten Wunden zu heilen, desto mehr grenzt sie ihre Freunde aus, die ihr doch nur helfen wollen.

Gerade einmal sechs Episoden à 25 Minuten beinhaltet die erste Staffel von «Fleabag». Diese sechs Folgen haben es aber ganz schön in sich. Auf der Kritikerplattform «Rotten Tomatoes» kann die Serie einen hervorragenden Wert von 100 Prozent vorweisen. Auch das Publikum honoriert «Fleabag» mit sehr guten 89 Prozent.

Die Serie begeistert vor allem durch ihren schwarzen Humor – besonders, wenn es um Beziehungen geht. Spannend ist aber auch, dass die Protagonistin gleichzeitig die Erzählerin ist und so die vierte Wand durchbricht. Ähnlich wie schon Malcolm in «Malcolm Mittendrin» wendet sie sich manchmal dem Publikum zu und kommentiert gewisse Szenen.

Trailer:

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Video: YouTube/Series Trailer MP

«American Gods»

American Gods

Bild: Starz

In «American Gods» existieren Götter und mythische Wesen tatsächlich. Allerdings sind sie vom Glauben der Menschen abhängig. Schwindet dieser, schwinden auch ihre Kräfte. Hinzu kommt noch, dass die Menschen in den Medien neue Götter finden und im Kapitalismus einen neuen Glauben. Die alten Götter tun alles, um relevant zu bleiben, und schon bald bricht ein blutiger Krieg aus.

«American Gods» saugt einen regelrecht in sich hinein. Die Serie ist so faszinierend und spektakulär, dass man sich nach einem achtstündigen Fernsehmarathon fragt: «Was zur Hölle ist gerade passiert?!»

Die Serie ist eine bildgewaltige Wucht. Das kann einem gefallen oder auch nicht. Vor allem ist die Serie aber auch sehr gewalttätig und blutig. Wer damit beispielsweise schon bei «Game of Thrones» Mühe hatte, sollte sich «American Gods» besser nicht anschauen.

«Sneaky Pete»

Sneaky Pete

Bild: Amazon Studios

Nach vielen Jahren im Gefängnis kommt der Trickbetrüger Marius Josipović endlich frei. Doch neben seiner Freiheit freut Marius vor allem die Aussicht, wieder seiner alten Tätigkeit nachgehen zu können. Kaum entlassen, fängt er auch schon an, sein nächstes krummes Ding umzusetzen: Er nimmt die Identität eines alten Zellengenossens an. So kann er sich ganz einfach ins Kautionsgeschäft von dessen Grosseltern einschleichen. Marius nennt sich von nun an Pete und erlebt eine Familie, wie er sie nie hatte. Damit er nicht auffliegt, muss er sich allerdings bald mit Leuten anlegen, die weitaus Schlimmeres getan haben als er selbst.

«Sneaky Pete» war eine schwere Geburt. Nachdem der Sender CBS die Pilotfolge gesehen hatte, entschied man sich gegen die Produktion einer ganzen Staffel. Amazon sprang ein und stellte die Pilotfolge online.

Dort trat sie gegen die Pilotfolge einer anderen Serie an. In einer Abstimmung entschieden die Zuschauer dann, welches Werk ihnen besser gefiel. «Sneaky Pete» machte das Rennen und ist mittlerweile bereits in der zweiten Staffel angekommen.

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

«The Girlfriend Experience»

The Girlfriend Experience

Bild: Starz

Christine Reade studiert Jura und hat gerade ein begehrtes Praktikum ergattert. Doch dann wird sie von einer Kommilitonin in eine Welt geführt, die ihr bis dahin völlig unbekannt war: käufliche Beziehungen. The Girlfriend Experience ist ein exklusiver Escortservice, dessen Callgirls für einen äusserst hohen Preis emotionale und körperliche Lust bereiten. Anfangs noch skeptisch findet Christine bald Gefallen an dieser Tätigkeit und führt fortan ein aufregendes Doppelleben. Doch je mehr Christine in die Welt der Callgirls eintaucht, desto mehr hat sie Mühe, diese von ihrem Leben als Studentin fernzuhalten.

«The Girlfriend Experience» ist eine Anthologie-Serie und basiert lose auf dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 2009. Darin folgt Regisseur Steven Soderbergh der ehemaligen Pornodarstellerin Sasha Grey als Chelsea aka Christine auf ihrem Weg durch die Escort-Szene von New York.

Da es sich um eine Anthologie-Serie handelt, dreht sich die Geschichte der zweiten Staffel nicht um die gleiche Person wie in der ersten.

Trailer:

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Video: YouTube/Prime Video DE

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