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Das Cockpit des Tesla Model 3. bild: tesla

Der Tesla 3 ist da! Das «Günstig»-Modell ist genau so abgefahren, wie wir gehofft haben

Elon Musk hat am Wochenende die ersten 30 Tesla Model 3 ausgeliefert. Sie kosten zwischen 35'000 und 58'000 US-Dollar und kommen mit einer Akkuladung je nach Modell 350 bis 500 Kilometer weit.



Elon Musk übergab am Freitag die ersten 30 Autos des Model 3 an ihre Besitzer. Inzwischen habe das Unternehmen mehr als eine halbe Million Vorbestellungen für das Fahrzeug, sagte der Tesla-Chef. Die meisten davon stammten aus dem Heimatmarkt USA.

Elon Musk übergibt vor Tausenden Tesla-Fans die ersten Model 3 an ihre Besitzer. 

Es ist das erste Update zu der Zahl, nachdem sich zur Ankündigung des Model 3 im Frühjahr vergangenen Jahres binnen weniger Wochen mehr als 370'000 Menschen auf die Warteliste setzen liessen.

Tesla will auch seinen günstigeren Wagen Model 3 mit der Zeit komplett selbstfahrend machen.

Das Fahrzeug bekomme dafür standardmässig die volle Ausstattung aus acht Kameras und einem Dutzend Ultraschall-Sensoren, sagte Tesla-Chef Elon Musk am Samstag.

Ein 15-Zoll-Touchscreen für alles – mehr braucht das Model 3 nicht

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Kein Tacho, keine Knöpfe, kein Head-up-Display: Alles wird auf dem tabletförmigen Display in der Mitte angezeigt, auch das Tempo.

Zunächst sollen nur die Fahrassistenz-Funktionen aktiviert werden, die Software zum autonomen Fahren werde später in die Fahrzeuge geladen. «Der Plan ist, dass alle Teslas vollständig autonom fahren können», sagte Musk. Schon jetzt kann die Roboterwagen-Software im Hintergrund mitlaufen, um Daten für die Zukunft zu sammeln.

Der Tesla 3 wurde vor über einem Jahr präsentiert, jetzt wird er endlich verkauft

Geduld ist gefragt

Bei der Vorbestellung müssen 1000 Dollar hinterlegt werden. Tesla habe sich dennoch nicht bemüht, mehr Preorder zu gewinnen, betonte Musk. Da die Produktion erst allmählich hochgefahren werde, «würde das keinen Sinn machen». Der Zeitplan sieht vor, weitere 100 Fahrzeuge im August zu bauen, dann 1500 im September, um dann bis zum Dezember auf 20'000 Model 3 im Monat zu kommen. Das bedeutet, dass selbst die Vorbesteller aus der ersten Welle bis tief ins Jahr 2018 auf ihre Wagen warten könnten. Wer jetzt ein Auto bestelle, komme Ende 2018 dran, sagte Musk.

So funktioniert der Touchscreen im Tesla Model 3

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Video: YouTube/The Tesla Show

Das Model 3 spielt eine Schlüsselrolle für die Zukunft von Tesla: Mit einem Grundpreis von 35'000 Dollar soll es den Elektroauto-Hersteller aus der Luxus-Nische in den breiten Markt bringen. Die Tesla-Produktion soll von rund 84'000 Autos im vergangenen Jahr auf eine halbe Million Fahrzeuge 2018 steigen – und für 2020 peilt Musk die Millionen-Marke an.

Konkurrenz schläft nicht

Zugleich ist es das Preissegment, in dem Tesla auf massive Konkurrenz grosser Autokonzerne stossen wird. Sie arbeiten unter Hochdruck an eigenen erschwinglichen Elektrofahrzeugen – unter anderem bei VW heisst es, 30'000 Euro sei die Marke, bei der man Tesla «abfangen» wolle. Von BMW wird zur Internationalen Automobil-Ausstellung IAA im September nach Medienberichten eine elektrische Version seiner 3er-Reihe erwartet. General Motors ist bereits in dem Preissegment mit seinem Chevy Bolt präsent.

Zur Übergabe der ersten Wagen gab Tesla auch mehr technische Daten des Fahrzeugs bekannt. So soll die Reichweite mit der Standard-Batterie bei 220 Meilen (354 Kilometer) liegen und die Höchstgeschwindigkeit bei 130 Meilen pro Stunde (209 km/h). Von Null auf 60 Meilen pro Stunde (96,5 km/h) beschleunigt der Wagen in 5,6 Sekunden.

Teure Zusatzfeatures

Für einen Aufpreis von 9000 Dollar bietet Tesla eine leistungsstärkere Batterie an, mit der die Reichweite 310 Meilen (499 Kilometer) erreichen soll, während die Höchstgeschwindigkeit auf 225 Kilometer pro Stunde steigt. Von Null auf 60 Meilen pro Stunden geht es dann in nur noch 5,1 Sekunden.

This undated image provided by Tesla Motors shows the Tesla Model 3 sedan. The electric car company’s newest vehicle, the Model 3, which set to go to its first 30 customers Friday, July 28, 2017, is half the cost of previous models. Its $35,000 starting price and 215-mile range could bring hundreds of thousands of customers into Tesla’s fold, taking it from a niche luxury brand to the mainstream. (Courtesy of Tesla Motors via AP)

Der erste fabrizierte Tesla Model 3. Bild: AP/Tesla Motors

Für die Fahrassistenz-Funktionen werden 5000 Dollar fällig und für die spätere Fähigkeit zum autonomen Fahren noch einmal 3000 Dollar. Rechnet man alle diese Upgrades samt des bei Autofirmen üblichen Komfortpakets mit Glasdach, besserem Audiosystem und anderer Innenausstattung zusammen, ergibt sich bereits ein Preis von 57'000 Dollar. Und wenn man eine andere Farbe als Schwarz will, kommen noch einmal 1000 Dollar dazu. Preise für Europa soll es erst zu einem späteren Zeitpunkt geben.

Aufschläge in dieser Grössenordnung waren erwartet worden – und Branchenanalysten wiesen bereits darauf hin, dass Tesla damit beim Preis der besser ausgestatteten Modelle wieder deutlich über dem durchschnittlichen Wert für einen Neuwagen liegen werde. In den USA sind das gut 34'000 Dollar. Allerdings geht Musk davon aus, dass Tesla mit wachsender Produktion seine Preise senken kann. Dann werde auch die Nachfrage nach Teslas Wagen steil ansteigen, prognostizierte er bei der vergangenen Vorlage von Quartalszahlen. Die Erwartungen der Anleger sind so hoch, dass Tesla an der Börse mehr wert ist als die viel grösseren US-Autokonzerne General Motors und Ford.

Tesla hat die Übergabe der ersten 30 Model-3-Wagen als Livestream übertragen

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Video: YouTube/MacTechGenius

(oli/sda/dpa)

Tesla will alle Modelle mit Technik für autonomes Fahren ausrüsten

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Video: reuters

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131Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bruno S.1988 02.08.2017 07:11
    Highlight Highlight Ein Armaturenbrett mit 30 Knöpfen oder ein Touchscreen der Intuitiv bedient wird? Ich entscheide mich für den Touchscreen!
    Benutzer Bild
  • penetranz 01.08.2017 14:02
    Highlight Highlight Die Spaltmasse beim Modell S sind ja schon grottenschlecht. Was soll man da von der Billigvariante erwarten? Tolle Technik und Monitore sind doch nicht alles!
  • Theor 31.07.2017 08:18
    Highlight Highlight Wie sieht es mit der Fahrsicherheit und der Zulassung auf schweizer Strassen aus, wenn alles auf einem leuchtenden LED-Screen, welcher doch nicht gerade im Sichtfeld des Fahrers platziert ist, präsentiert wird? Beim Handy spricht man bei sowas von Ablenkung und wird gebüsst.

    Hätte gedacht, dass der Bildschirm beim Fahren irgendwie abdunkelt, damit es nicht so störend/ablenkend ist. Aber sofern der Tesla wirklich kein Tacho hat, sondern alles auf dem Screen angezeigt wird, ist das ja gar nicht möglich.
    • fcsg 31.07.2017 09:41
      Highlight Highlight Die Beleuchtung des Screens passt sich der Tageszeit und den Lichtverhältnissen an, beim model S oder X funktioniert das nicht anders und die Zulassung ist kein Problem. Auch ein normaler Tacho ist nicht direkt im Blickfeld, sondern man muss den Blick nach unten richten.
    • Kommentiert 31.07.2017 14:12
      Highlight Highlight Die Zulassung ist überhaupt kein Problem.
      1. Befindet sich die Geschwindigkeitsanzeige am äusseren Rand und ist Problemlos im Augenwinkel zu erkennen.
      2. Beim MINI Cooper ist da ja auch kein Problem.
    • NotWhatYouExpect 02.08.2017 09:21
      Highlight Highlight @Theor: Es gibt schon länger Autos die in der Mittelkonsole den Tacho usw. haben... also nix neues.
  • purpletrain 30.07.2017 22:31
    Highlight Highlight Hat das Ding eigentlich einen V-Soll Regler? Also wenn z.B. 30 km/h eingestellt sind und die Strasse ein Gefälle aufweist, bremst das Fahrzeug dann automatisch?
    • nick11 30.07.2017 23:06
      Highlight Highlight Jepp.
    • Rolf Meyer 31.07.2017 00:28
      Highlight Highlight ja und generiert dabei sogar noch strom -> rekuperation
    • Aladdin 31.07.2017 02:39
      Highlight Highlight Ja, der Tempomat bremst auch. Das machen alle aktuellen Elektroautos so. Der Motor arbeitet beim Bremsen als Generator, wandelt die Bewegungsenergie wieder in Stom um und speist sie in die Batterie ein.
      Beim Fahren mit Tempomat zum Beispiel ist das sehr praktisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ma vaff... 30.07.2017 21:29
    Highlight Highlight Bin ich eigentlich der einzige, der sich an der Aussage "billig", "günstig" stört...
    Die 35'000 sind ja Amipreis, macht dann in der Schweiz eher 45'000 fürs Basismodell...
    Tut mir leid, aber ich finde das nicht billig.
    Least ihr eure Karren alle, odr was?
    • jamesjames 31.07.2017 03:49
      Highlight Highlight Als Neuwagen ist das nicht teuer. Ein Voll ausgtatteter Golf R (Gleiche Leistung deswegen als vergleich) kostet fast 70000. Und der Voll ausgestattet Tesla model 3 wird auch etwa 70k sein.
    • Bettmümpfeli 31.07.2017 06:39
      Highlight Highlight Tesla verkauft seine Modelle in allen Ländern zum gleichen Preis. Dollar und Franken sind im Moment beinahe gleich, deshalb gibt es wohl nur minimale Abweichungen wegen Steuern und so.
    • Sharkdiver 31.07.2017 20:34
      Highlight Highlight @ JamesjamesEin Golf für 70'000.-😳🤣😂 das schaffst du nur mit dem Passat
    Weitere Antworten anzeigen
  • RETO1 30.07.2017 20:33
    Highlight Highlight Mit dem Handy telefonieren darf ich nicht während des Fahrens dafür dann den riesigen Touchsreen mit all den Untermenues bedienen
    Die spinnen die Teslas
    • Weasel 30.07.2017 21:10
      Highlight Highlight Ehhh ist ja das gleiche wie Radio, Klima etc. bedienen?! Nur hald Digital...
    • Lord_ICO 30.07.2017 21:44
      Highlight Highlight Telefonieren darfst du sehr wohl, aber nur über eine Freisprecheinrichtung. Weisst du auch wieso? Nur mal so als kleiner Tipp. Wenn du ein schnelles Manöver durchführen musst, bei dem du vielleicht danach noch gegenlenken sollst, wette ich mit dir, dass du an einem schweren Unfall nicht vorbei kommen wirst, wenn du nicht beide Hände am Lenkrad hast.
  • Ron Collins 30.07.2017 20:26
    Highlight Highlight Spartanischer Innenraum. Wieviel Strom vergeuded der mit seinem Touchscreen??
    Wieso muss der Tesla aussehen wie ein japNisches Auto? Kein Charakter. Autofahren soll nicht an ein handy-App-Game erinnern. Meine Meinung.
    • nick11 30.07.2017 21:31
      Highlight Highlight Touchscreen: ich schätze so ca. 0.2%?
    • Energize 30.07.2017 22:03
      Highlight Highlight Hast du echt das Gefühl der Stromverbrauch des Touchscreens ist spürbar gegenüber demjenigen des E-Motors?
      E-Motor: 300'000W
      Display: rund 20W
    • Ron Collins 30.07.2017 23:38
      Highlight Highlight Ha ha. Die strohmhühner sind aufgescheucht!! ;-) jetzt eure Empörung aufs Dynamo kurbeln und 20 teslas können weiterfahren!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Teslaner 30.07.2017 20:17
    Highlight Highlight Wisst ihr noch: "Ein Handy mit einem Touchscreen wird sich niemals durchsetzen"

    Stimmt, heute sieht man fast nur noch Tastenhandys! Dann werdet ihr bei den Autos sicher auch recht haben. Wenn sie dann noch autonom fahren können wie Tesla, wird es die Knöpfe noch mehr brauchen.
  • Tataaa 30.07.2017 20:12
    Highlight Highlight Wer sind hier "wir"?
  • What’s Up, Doc? 30.07.2017 19:56
    Highlight Highlight Wenn ich bedenke dass unser Zweitwagen BMW i3 54000.00 Franken kostet sind die 58000.00 Dollar ein guter Deal, mehr Reichweite, mehr Platz, mehr Leistung, autonomes Fahren ect. ect. ect.
    • _kokolorix 30.07.2017 23:19
      Highlight Highlight Ähh Zweitwagen für 54000? Bei mir darf schon der Erstwagen höchstens 15000 kosten einen Zweiten kann ich mir nicht leisten...
    • Bettmümpfeli 31.07.2017 06:47
      Highlight Highlight Bei einem Elektroauto hast du die meisten Kosten am Anfang. Nachher brauchst du kein Treibstoff, also sparst du schonmal eine Menge, da Strom viel günstiger ist. Die Bremsen etc. nutzen sich ebenfalls weniger schnell ab und so weiter. Schlussendlich kommst du so innert kurzer Zeit günstiger als mit einem 15'000 Franken Benziner.
    • _kokolorix 31.07.2017 10:33
      Highlight Highlight Wenn ich 10 Jahre kein Auto habe um mir die 60000 für den Tesla zusammenzusparen dann brauche ich überhaupt kein Auto mehr...
      Vielleicht ein Kleinkredit? Dann kostet das ganze halt dann 80000...
      Aber irgendwann wird es auch gebrauchte Elektroautos geben die ich mir leisten kann. Die Leute welche 50000 fürs Zweitauto ausgeben können wollen ja sicher immer das Neueste...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Teslaner 30.07.2017 19:09
    Highlight Highlight Wer braucht schon ein Armaturenbrett, wenn das Auto von alleine fährt? Niemand!

    Aus Erfahrung aus dem Model S kann ich sagen, dass ich den Display angemehmer finde als ein Auto mit vielen Knöpfen. Zudem hat der Tesla eine Sprachsteuerung für Musik, Navi usw.
  • Rolf Meyer 30.07.2017 18:51
    Highlight Highlight Reserviert!
    • galaxy 30.07.2017 19:24
      Highlight Highlight Wiso reservirt hääää!
    • nick11 30.07.2017 19:42
      Highlight Highlight Am 1. Tag ;)
  • Kommentiert 30.07.2017 18:22
    Highlight Highlight Das Tesla Modell 3 sollte jetzt auch noch den letzten Elektroautokritikern zeigen das Elektromobilität 1. Erschwinglich ist.
    2. Auch für längere Fahrten brauchbar ist.
    3. Und auch einfach schön aussieht.
    Habe das Gefühl Elon Musk/Tesla die einzigen sind die nicht vor der Erdöl Lobby zurückschrecken und wollen das die Welt auch noch in Zukunft belebbar ist.

    Die Welt braucht mehr Leute wie Elon Musk!👌🏼
    • Carry62 30.07.2017 19:42
      Highlight Highlight Zu 2.:
      Was längere Fahrten sind, definierst Du???

      Zu 3.:
      Was schön aussieht, ist definitiv Geschmackssache... Aber ich stimme Dir insoweit zu... Die Teslas sind die am Wenigsten hässlichen E-Autos...

    • Kommentiert 30.07.2017 20:38
      Highlight Highlight Also Punkt 2:
      Das Model 3 für 35000.- hat eine Reichweite von 354 Kilometer (220 Miles) und jenes für 44000.- eine von knapp 500 Kilometern (310 Miles). Jetzt musst du mir mal sagen wann du mehr als 500 Kilometer an einem Stück fährst? Klar in dem Ferien aber da hat mein ja eigentlich kein Stress und kann auch mal 45 Minuten aufladen.

      Zu Punkt 3:
      Ist klar Geschmacksache. Man kann’s ja nie allen recht machen.
    • Weasel 31.07.2017 09:04
      Highlight Highlight Wenn man auf der deutschen Autobahn fährt, findet man fast an jeder Raststätte so Elektro- oder Teslaladestationen.
  • atomschlaf 30.07.2017 18:13
    Highlight Highlight Das Armaturenbrett ist eine Riesenenttäuschung.
    Die wichtigsten Informationen wie z.B. die Geschwindigkeit gehören in das Blickfeld des Fahrers, gerade auch in der Schweiz wo man bezüglich der Einhaltung der Höchstgeschwindigkeiten äusserst pedantisch ist.
    Ich hoffe sehr, dass hier noch nachgebessert und ein Zusatz- oder Head-Up-Display angeboten wird.
    • Kommentiert 30.07.2017 18:59
      Highlight Highlight 1. Fährt man ja sowieso meistens mit Tempomat.
      2. Mit der Zeit wird dein Auge die Geschwindigkeit reflexartig checken da musst du dir keine Sorgen machen.
    • Scaros_2 30.07.2017 19:03
      Highlight Highlight Wenn das Extra kostet wäre das für mich aktuell ein Grund das Auto nicht zu kaufen. Klar hast du ein "limit" funktion ist das alles easy aber es ist trotzdem eine starke, sehr starke umgewöhnung von mittig lenkrad auf rechts zu gucken.
    • nick11 30.07.2017 19:43
      Highlight Highlight Brauchts nicht. War beim Mini auch immer so. Unf wie häufig schaust fu heute schon zur Mitte wegen Navi & co?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 30.07.2017 17:19
    Highlight Highlight sowas kann ich geniessen:

    ....Sie arbeiten unter Hochdruck an eigenen erschwinglichen Elektrofahrzeugen...

    Lieber am Auspuff rum machen statt nach vorne schauen.
    • Kommentiert 30.07.2017 18:56
      Highlight Highlight Bin genau deiner Meinung leider haben aber leider viele Leute das Gefühl Ihre Benzin/Diesel Autos sind in 20 Jahren immer noch der Renner.

    • Zerschmetterling 30.07.2017 20:57
      Highlight Highlight Leider ruhen sich sämtliche Automobilhersteller auf ihren Lorbeeren und den vergangenen fetten Jahren aus... Ich finde genau deshalb Tesla so cool. Alle sagten damals dass sowas nie funktionieren wird, da kam Tesla und machte es einfach. Vor allem die deutsche Automobilindustrie sollte sich schämen für ihre Arroganz.
    • nick11 30.07.2017 23:15
      Highlight Highlight Ich hab schon die Vermutung, dass die mit i3/i8 jetzt erstmal viel Erfahrung sammeln wollten und kein Risiko eingehen wollen, um dann plötzlich durch zu starten. Hat Tesla ja mit Roadster, S und X auch gemacht. Ich hoffe es jedenfalls. Ansonsten siehts schlecht aus mit Europäischen Autos, wieder eine Abhängigkeit mehr von USA.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perwoll 30.07.2017 16:44
    Highlight Highlight Cockpit und Armaturenbrett sind ergonomischer Blödsinn. Das Design, innen wie aussen einfach langweilig.
  • Sensenmaa 30.07.2017 16:22
    Highlight Highlight Erstmal in Ruhe abwarten und Tee trinken...
  • Matthias Studer 30.07.2017 16:15
    Highlight Highlight Habe ein Bild vom Innenraum gesehen. Vorne weg, keine Ahnung ob das ein Fake ist. Aber wenn die Verarbeitung tatsächlich so miserabel ist, muss Musk nochmals hinter die Bücher.
    • Teslaner 30.07.2017 16:24
      Highlight Highlight Ich habe viele Bilder und Videos gesehen und finde den Innenraum sehr gelungen! Motortrend hat gute Bilder drin!
    • DonDude 30.07.2017 16:55
      Highlight Highlight Ja für 35000 kannst du nicht mehr als Gartenstühle erwarten.
    • Kommentiert 30.07.2017 18:24
      Highlight Highlight Also ich finde die Sitze sehr schön und ausserdem sitze ich immernoch lieber auf einem Gartenstuhl als auf einem Stinkendem Verbrennungsmotor!
    Weitere Antworten anzeigen
  • amazonas queen 30.07.2017 16:13
    Highlight Highlight Als Renault seinerzeit im Twingo ein ähnliches Innenraumkonzept umsetzten, wurden sie heftig kritisiert. Jetzt wird Tesla bejubelt. Kann mir das jemand erklären?
    • Matthias Studer 30.07.2017 16:32
      Highlight Highlight Jo, Musk ist ein Gott. Tesla seine Religion.
    • zeromg 30.07.2017 18:22
      Highlight Highlight Religion? Gott? Soll ich jetzt sagen, dass BMW, VW und Co. jetzt krampfhaft versuchen Ihre Schäfchen in ihrer Kirche zu halten? AMEN.
    • Teslaner 30.07.2017 19:15
      Highlight Highlight Immerhin hat er einige Firmen gegründet, die gehörig etwas auf dieser Welt bewirken:
      Tesla, Spacex, SolarCity, The Boring Company, Neuralink, OpenAI.

      Andere Manager streichen Milliarden fürs schummeln und betrügen ein.

      Gott ist übertrieben, aber meine Bewunderung hat er schon!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 30.07.2017 15:47
    Highlight Highlight Wie sieht es mit dem Kofferraum aus?

    Den Deutschen glaube ich nicht. 1. haben sie Jahre geschlafen. 2. Deutsche Basispreise sind bekanntlich nichts wert :)
    • Mandeville 30.07.2017 15:55
      Highlight Highlight hinten normaler, etwa Golf grosser Kofferraum, vorne zusätzlich Platz für Handgepäck
    • Donald 30.07.2017 15:58
      Highlight Highlight Wobei bei einem Gold die Öffnung und der Stauraum auf der ganzen Fahrzeughöhe genutzt werden kann. Ich finde schade, dass die Klappe nicht wie beim Model S ist...
    • Carry62 30.07.2017 16:03
      Highlight Highlight Grosser Aschenbecher in der Mittelkonsole 😂

      Ich bin ja mal gespannt... SMS schreiben während der Fahrt darf man nicht, aber z.B. die Heizung auf dem Tablet verstellen in 2-3 Untermenues... wahnsinniger Fortschritt.
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