Leben
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bild: Jurica Koletić/Unsplash

«Manchmal liebt er mich, dann wieder nicht, was soll ich tun?»



Liebe Emma

Vor drei Jahren hat mich Sam angesprochen. Das Feuer hält bis heute an. Sam war damals ein «f*ck boy». Ich habe mich darauf eingelassen, weil ich ihn um jeden Preis wollte. Ich hatte immer mehr Interesse an ihm als er an mir.

Wir wollten es immer wieder beenden. Andere Kontakte und Auslandaufenthalte trennten uns. Am Ende traf man sich aber im Ausgang und ging miteinander nach Hause.

Das Lied «Angelina» von Dabu Fantastic beschreibt uns treffend. Ende 2017 sind wir uns dann emotional doch noch sehr nahe gekommen.

Anfang Jahr ging Sam auf den Jakobsweg. Ich fand das toll und war gespannt, wie es mit uns weitergeht, wenn er zurück ist. Als er loslief, hatte ich Tränen in den Augen.

Sam hatte damals seinen Standpunkt nicht klar gemacht. Nach 3 Wochen habe ich aber ein Päckli bekommen! Drin war Likör und ein Brief, in dem er die letzten drei Jahre reflektierte. Er schrieb, dass er mir viel Kummer bereitete. Und dass er jetzt mehr Mut zeigen möchte und gespannt sei, was passiert, wenn er wieder da ist.

Ich weinte vor Rührung.

Später erhielt ich einen 2. Brief. Sam erzählte von seinen Erlebnissen in Frankreich. Er pilgerte alleine und war deswegen sehr dankbar über unsere Playlist. Ich war verliebt und fieberte seiner Rückkehr entgegen.

Vor lauter Sehnsucht schickte ich ihm etwas später ein Lied per WhatsApp. Ich schrieb ihm von mir aus sonst nie. Er hat meine Nachricht gesehen, aber tagelang nicht reagiert.

Nun erreichte mich Brief Nr. 3. Sam schrieb, dass er sich in einer tollen Gruppe bewege. Dann der Hammer: «Diese Reise und die Gespräche zeigen mir, dass uns etwas fehlt, die Gefühle sind nicht stark genug und ich möchte keine Beziehung mir dir weil ich denke, dass uns nicht genug verbindet.»

Und weiter: «Geh auf die Suche oder lass dich finden von dem Mann, der dich so behandelt und sich so um dich kümmert, wie du es verdient hast, das Warten lohnt sich für uns beide.»

Was denkst du darüber? Ich weiss, ich sollte ihn vergessen. Aber das wäre zu einfach. Ich möchte weiterkämpfen! Ich möchte noch sagen, dass ich leider eine «overthinking» Person bin.

Liebe Grüsse aus dem Berner Oberland,
Diana

Dabu Fantastic mit «Angelina»

Play Icon

Video: YouTube/dabufantasticVEVO

Liebe Diana,

deine Situation ist ganz schön verzwickt. Du hast viel Zeit, Gefühle und Geduld investiert. Alles machte den Anschein, dass sich das Warten ausbezahlt hat und nun der Hammer: Sam will doch nicht. Also zumindest jetzt gerade nicht. Du zehrst wahrscheinlich davon, dass er seine Meinung in einem nächsten Brief noch einmal revidiert und doch noch JA zu euch sagt.

Sollte es dir in der Tat gerade so gehen, habe ich vollstes Verständnis, habe ich doch selber schon viel Zeit damit verbracht, auf das Hollywood-Happy-End zu warten, von dem ich aber, wenn ich genug tief in mich reinhorchte, stets wusste, dass es nicht kommen wird.

Nach dem letzten Herzschmerz habe ich für mich folgenden Pakt geschlossen: Ich will keinen Mann, der mich nicht zu 150 Prozent will. Genau das will ich dir auch ans Herz legen: Du sollst mit niemanden zusammen sein, für den du ein Kompromiss bist. Der dich eigentlich schon mega super findet, aber doch immer wieder mit sich, dir und euch hadert.

So wie es bei Sam und dir klingt, läuft es aber genau darauf hinaus. Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass er sich nach drei Jahren ändert, für sehr klein. Wenn er in den letzten drei Jahren nicht gefühlt hast, dass du die Eine bist, wird es wohl auch so bleiben.

Ob die Gründe dafür bei ihm liegen und er sich selber noch nicht ganz gefunden hat und gefestigt ist oder er einfach zu wenig in dich verliebt ist, halte ich für zweitrangig. Das Wichtigste ist, dass du möglichst gut aus dieser Situation rauskommst. Und nach vorne schauen kannst.

Beim lesen deiner Zeilen ruft jede Faser meines Seins: 

Zieh einen Schlussstrich, liebe Diana.

Überleg dir einmal, ob du nicht eventuell sogar ein bisschen zu viel Romantik in die Situation interpretierst. Ein Verhalten, das ich auch super von mir kenne. Solange man keinen Alltag miteinander teilen muss, ist ein Mann schnell einmal das Beste, Tollste und Einzigartigste, das man sich vorstellen kann. Ich weiss, dass folgende Parolen wie eine ätzende Plattitüde klingen, aber Diana: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Ich denke an dich und wünsche dir ganz viel Kraft,

deine Emma

Image

Und was würdest du Diana antworten?

Passend dazu: Die schönsten Liebesbriefe der Geschichte

Hast du eine Frage?

Dann schick sie per Mail an Emma: emma.amour@watson.ch

Emma Amour ist ...

... Stadtmensch, Single, Anfang 30 – und watsons neue Bloggerin, die nicht nur unverfroren aus ihrem Liebesleben berichtet, sondern sich auch jeden Freitag deinen Fragen annimmt. Und keine Sorge, so wie auch Emma, wirst auch du mit deiner Frage anonym bleiben. Madame Amour ist es nämlich sehr wichtig, auch weiterhin undercover in Trainerhosen schnell zum Inder über die Strasse hoppeln zu können.

Image

Das bin nicht ich, aber so würde ich als Shutterstock-Illustration aussehen. Öppe. bild: shutterstock/unsplash/watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 31.03.2018 08:21
    Highlight Highlight Meine Antwort:
    "Nichts."
    Nimm auch Ablehnungen, Wut und Trauer als natürlich menschliche Regungen an!
    Sie helfen Dir dabei, den NUR FÜR DICH richtigen Weg zu finden und zu beschreiten!
    Lerne, zu streiten!
    Denn Streit und Kampf können sehr lustvoll und oft auch lustig sein, wenn wir sie kultivieren und auch zivilisieren.
    Am Wichtigsten in Beziehungen ist die Ehrlichkeit, auch wenn sie manchmal sehr weh tun kann.
    Vielleicht will er mit seinem Genörgel ja nur herausfinden, DASS Du kämpfst und zu Dir selber stehst?
    Kämpferische bis dominante Frauen sind sehr sexy!
    (Geheimtip von mir)
    4 5 Melden
  • Spooky 29.03.2018 22:30
    Highlight Highlight @Diana

    "Treat 'em mean, keep 'em keen."

    Auf Deutsch:
    "Behandel sie wie Scheiss, dann bleiben sie heiss."

    Sag deinem Jakobsjünger, das treffe sich gut,
    du hättest nämlich soeben einen super Mann kennengelernt, der wahnsinnig in dich verknallt sei.

    Du wirst sehen, Sam kommt gekrochen und küsst dir die Füsse.

    Möglich, dass das nicht klappt, aber du hast nichts zu verlieren, nur zu gewinnen.
    24 28 Melden
    • thelastpanda 30.03.2018 07:53
      Highlight Highlight Grandioser Ratschlag. Und sobald er merkt, dass sie unsterblich in ihn verliebt ist und weit und breit keine Konkurrenz in Sicht ist, verliert er wieder das Interesse. Liebe Diana, wie schon Emma sagte, du bist es Wert, zu 100% von jemandem geliebt zu werden, was hier ganz klar nicht der Fall ist. Für mich klingt es so, als würde er sich dich warm halten, falls er doch nichts besseres findet. Und du hast garantiert jemand Besseres verdient!
      24 1 Melden
    • Spooky 30.03.2018 11:36
      Highlight Highlight @ thelastpanda
      Man muss unternehmerisch denken und listig sein, auch in der Liebe: Diana soll einen Fake-Liebhaber engagieren und mit ihm irgendwo im Berner Oberland, wo sich diese Liebesgeschichte anscheinend abspielt, vor den Augen ihres Jakobsjüngers total verliebt tun, sobald der von seiner Pilgerreise in Spanien zurück ist.

      Ich selber eigne mich nicht mehr als Fake-Liebhaber, aber vielleicht könntest du, thelastpanda, den Part übernehmen.

      Ich meine das übrigens nicht ironisch, sondern im Ernst.

      Ich fühle mit Diana, aber sie muss sich auf ihre Hinterbeine stellen.
      3 13 Melden
    • thelastpanda 30.03.2018 12:30
      Highlight Highlight @Spooky Bin ein Panda-Weibchen aus der Ostschweiz, daher eigne ich mich auch nicht besonders.

      Dass diese Taktik funktionieren könnte, bestreite ich auch gar nicht. Für mich ist es nur fraglich, ob es längerfristig eine gute Strategie ist. Denn ich persönlich bezweifle, dass es sich von seiner Seite aus um die grosse Liebe handelt. Also wird es früher oder später sowieso in Herzschmerz enden. Wieso also nicht jetzt abhaken und versuchen, darüber hinweg zu kommen, bevor noch mehr Schaden angerichtet ist?
      22 0 Melden
  • Luca Brasi 29.03.2018 22:14
    Highlight Highlight Ist pilgern eigentlich wieder in?
    37 0 Melden
  • KING FELIX 29.03.2018 21:52
    Highlight Highlight Eine wohl eher unpopuläre meinung. Wenn du ihn richtig willst, lass ihn los, vögle rum, tanze als würde dir niemand zuschauen, sei so oft wie möglich du selbst. Das ist attraktiv, das erzeugt spannung. So kriegst du ihn vieleicht doch noch im guten.
    9 19 Melden
  • maricana 29.03.2018 17:33
    Highlight Highlight In dieser Story geht es nicht um "Amour" sondern um Abhängigkeit, bzw. Hörigkeit.
    34 2 Melden
  • Turi 29.03.2018 16:17
    Highlight Highlight Habe immer gewusst, wenn eine Frau von mir Playlisten und Lieblingssongs wollte, oder mir die ihrigen zusandte: Wird nichts.
    10 35 Melden
  • Waldorf 29.03.2018 15:51
    Highlight Highlight Wieder mal ein schönes Beispiel für "Verliebtheit ist eine Bitch". Nämlich immer dann, wenn man es eigentlich ja besser wüsste und alle Fakten gegen etwas sprechen aber man gopferteli halt einfach verliebt ist... (sorry für die Bitch. Aber ich dachte da es um einen Fuckboy geht, ist eine despektierliche Ausdrucksweise ok) ;-)
    42 3 Melden
  • Idemfall 29.03.2018 15:16
    Highlight Highlight Wer loslässt hat die Hände frei...
    43 0 Melden
  • Asmodeus 29.03.2018 15:09
    Highlight Highlight Diana overthinked da nichts.

    Sie underthinked und overfeelt. Leider.

    Ein Schlussstrich ist die einzige Lösung.
    71 2 Melden
  • grind 29.03.2018 14:54
    Highlight Highlight habe kollegen, welche ebenfalls den jakobsweg begingen. unisono herrscht die meinung, das sei eher der längste swingerclub der welt, als irgendsonstwas.
    91 0 Melden
    • Waldorf 29.03.2018 15:46
      Highlight Highlight Danke für den! Ich musste herzaft lachen! Die Vorstellung eines christlichen vorehelichen Swingerclubs amüsiert mich.
      70 0 Melden
  • BeWi 29.03.2018 14:40
    Highlight Highlight Hallo Diana, ich sehe dein Alter nicht, ich denke, wenn man jünger ist, kann vielleicht noch eher etwas "gespielt" werden. M.E. bist du zu fest "verfügbar". Mach dich rar, mach nicht immer das was er will, flirte mit anderen. Wenn etwas "zu" einfach ist, dann verliert der (junge) Mann schnell mal das Interesse, Mann will Frau erobern, tönt altmodisch, ist aber immer noch so - viel Glück. Solltest Du aber gegen die 40 sein, dann lass die Finger von Ihm.
    12 63 Melden
    • Hoppla! 29.03.2018 16:50
      Highlight Highlight Zum Glück sind ja alle Männer gleich, ne?

      Die Spiele à la sich rar machen finde ich höchst unattraktiv und bei mir kontraproduktiv.

      There is plenty more fish in the sea u wär nid wott het ka. Auf beide Seiten.
      58 3 Melden
  • happygoalone 29.03.2018 14:29
    Highlight Highlight Liebe Emma, das seh ich dann nicht ganz genau so gleich. Ich meine, es gibt auch noch die Möglichkeit, sich zu fragen, ob man nicht einfach die Zeit und Nähe, und die ist ja da, geniessen soll. Das kann sehr wertvoll sein. Bedingung ist natürlich, dass man keine Erwartungen hat und sich frei lässt. Warum nicht so zusammen sein? Aber eben, es bedingt, dass man sich frei gibt und nichts festhält. Wenn ich das nicht wollte/könnte, würde ich die Konsequenzen ziehen und gehen. Viel Glück und Weisheit bei deiner Entscheidung, Diana!
    12 35 Melden
  • frau_kanone 29.03.2018 14:24
    Highlight Highlight Also Moment jetzt mal. Ist den der Sam immer noch auf Reisen? Gab es keine Aussprache von Angesicht zu Angesicht?

    Ich mein sowas in einem Brief auf einer Pilgerreise zu erwähnen ist nicht gleichzusetzen wie eine Entscheidung zu fällen im lieben Alltag zu Hause.

    Wenn Diana noch Geduld hat würde ich abwarten bis Sam zu Hause ist und das Gespräch suchen. Danach kann man schlimmstenfalls immer noch Abschied nehmen. Und dann sogar persönlich mit einer Abschieds-Umarmung.
    9 26 Melden
  • natalie74 29.03.2018 14:09
    Highlight Highlight Die Situation kenn ich auch. Ich stell mir dann jeweils die Frage: will ich jemanden, der mich nicht will?
    51 1 Melden
  • Dein Vater 29.03.2018 14:08
    Highlight Highlight "Nach dem letzten Herzschmerz habe ich für mich folgenden Pakt geschlossen:"

    Das waren wohl die Dosenbierjungs... Phuu dann besteht ja noch Hoffnung...

    Emma also ganz geheim unter uns:
    Ich liebe deinen Kopf, oder das was daraus sprudelt... Und all den Rest würde ich auch lieben, wenn du vor mir stehen würdest. Solch eine natürliche Hammerfrau kann man gar nicht nicht lieben.
    10 17 Melden
    • Emma Amour 29.03.2018 17:03
      Highlight Highlight Rossthiof, ja, ich will. <3
      8 2 Melden
    • Snowy 29.03.2018 18:22
      Highlight Highlight It wasn‘t me!
      5 2 Melden
    • Dein Vater 29.03.2018 21:47
      Highlight Highlight Wer weiss, was wir morgen für eine persönliche Geschichte sehen...
      Vorfreude auf morgen 🤩
      3 2 Melden
  • Still N.1.D.1. 29.03.2018 14:05
    Highlight Highlight Es besteht die grosse Möglichkeit das Du die Begleitung auf seinem Weg bist, aber nicht sein Ziel. Er mag Dich, wahrscheinlich auch sehr, aber sieht Dich nicht als die Mutter seiner Kinder oder will solch ein Ziel nicht verfolgen.

    Ausser der Erfüllung der Liebe, was bringt er sonst noch mit?
    20 2 Melden
  • Snowy 29.03.2018 14:05
    Highlight Highlight Quote Sam: «Geh auf die Suche oder lass dich finden von dem Mann, der dich so behandelt und sich so um dich kümmert, wie du es verdient hast, das Warten lohnt sich für uns beide.»

    Muss nach den ersten beiden Briefen unglaublich hart sein diese Zeilen zu lesen. Jedoch sind sie ehrlich (war für ihn wohl auch nicht einfach) und lassen keinen Raum für Interpretation.

    Auch eine abgedroschene Plattitüde aber die Mamas haben diesbezüglich schon recht wenn sie in solchen Fällen zu sagen pflegen: Es wird der richtige kommen. Sam ist es nicht.
    40 0 Melden
    • Snowy 29.03.2018 14:59
      Highlight Highlight ... und Du bist es auch nicht für Sam.
      10 2 Melden
  • Tilman Fliegel 29.03.2018 13:34
    Highlight Highlight Man verwechselt so gerne Herzschmerz mit grosser Liebe. Das hält die On-Off Beziehungen am Leben: es ist die Sucht nach den grossen Gefühlen.
    Echte Liebe ist viel unspektakulärer.
    85 3 Melden
  • Dinolino 29.03.2018 13:30
    Highlight Highlight Hey Diana, du bist über beide Ohren in ihn verliebt - lass dir das von niemandem ausreden. Ich halte es wie Freddy: "Just one year of love - Is better than a lifetime alone". Sam macht schliesslich auch, wie wir hoffentlich alle, einen Entwicklungsprozess durch. Zudem scheint er wie Du ein Kopfmensch zu sein...schenk ihm bei seiner Rückkehr reinen Wein ein; was Du willst und vorallem, was Du nicht willst. In aber einfach in den Wind schiessen; tu es nicht wenn Deine Gefühle echt und unverfälscht sind.
    12 42 Melden
    • Dinolino 29.03.2018 15:12
      Highlight Highlight ...boah schwierig zu sagen nur alleine mit den Infos vom Text. Mir scheint aber er sei selbst ein Kopfmensch und versucht sich seiner Gefühle bewusst zu werden. Ich kann nur von mir als Mann sprechen, aber ich tue mich schwer damit. Wir haben auch Gefühle, klar, nur manchmal sagen wir A und meinen eigentlich B...ist komisch zu beschreiben.
      3 16 Melden
  • Bufzgi 29.03.2018 12:47
    Highlight Highlight Heisst das nicht: "Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende" ... weils ja eben nicht zu Ende geht und trotzdem nie gut wird?
    Anyway...nette Geschichte, wunderbar für einen Roman, aber fürs Leben, naja...
    31 2 Melden
  • lily.mcbean 29.03.2018 12:37
    Highlight Highlight Dem was Emma dir geraten hat liebe Diana ist nichts hinzuzufügen. Wenn du an Sam dranbleibst geht nur noch mehr Zeit und Kraft verloren und am Ende wird dir dein Herz gebrochen. Lieber jetzt den Schlussstrich selber ziehen. Ich wünsche dir alles gute!
    34 3 Melden
    • SusiBlue 30.03.2018 16:57
      Highlight Highlight Ich stimme dir im Grundsatz zu, dass dies keine "gesunde, auf Gleichwertigkeit beruhende Beziehung" ist.
      Nichtsdestotrotz würde ich nicht absolut sagen, dass die Beziehung schnellstmöglich beendet werden soll. Denn: vermutlich "muss Diana da durch" um für sich selbst die Lektion zu lernen.
      Es is mE oft so, dass wir die Lektionen des Lebens leider erst lernen, wenn wir selbst "unten durch" müssen. Wenn ein emotionaler Prozess stattgefunden hat.
      Schlaue Ratschläge alleine reichen meist nicht.
      1 1 Melden
  • Ceci 29.03.2018 12:34
    Highlight Highlight Loslassen!
    Das bringt Entspannung auf allen Ebenen.
    Viel Glück 🍀
    34 2 Melden
  • N. Y. P. D. 29.03.2018 12:33
    Highlight Highlight Ich hatte immer mehr Interesse an ihm als er an mir.

    Und das ist bis heute so.

    Diana, nie würdest Du mit ihm
    glücklich werden. Du bist bestenfalls
    eine stand by - Freundin.

    Lass ihn gehen.
    174 2 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 29.03.2018 12:22
    Highlight Highlight Er ist auf der Suche nach etwas und wird es nie finden. Von so Leuten würde ich mich fernhalten, wenn ich Verlässlichkeit anstrebe.

    Grosse Gefühle zeichnen sich übrigens nicht durch einen raffinierten Leidensweg und Spannungsbogen aus, sondern durch Einfachheit und Klarheit.
    308 7 Melden
    • pamayer 29.03.2018 15:36
      Highlight Highlight Schön und treffend gesagt, das mit der Einfachheit und Klarheit.
      That's it. Alles andere Wischiwaschi.
      14 0 Melden
    • Spooky 29.03.2018 17:32
      Highlight Highlight @G. Schlecht

      Quelle?
      5 0 Melden
    • KING FELIX 29.03.2018 21:56
      Highlight Highlight Es gibt dazu wohl nicht nur die eine wahrheit.
      Du magst es einfach und klar, ich mag es spannend und chaotisch.
      3 3 Melden
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