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Democratic presidential candidate Hillary Clinton marches in the NYC Pride Parade in New York, Sunday, June 26, 2016. Sunday's parades in New York, San Francisco and other cities are unfolding two weeks after a gay nightclub in Florida became the site of the nation's deadliest mass shooting by a single gunman in modern U.S. history. (AP Photo/Seth Wenig)

Sie hat gut lachen: Hillary Clinton an der Pride-Parade in New York. Bild: Seth Wenig/AP/KEYSTONE

Statistik-Guru Nate Silver: Hillary Clintons Wahlchancen liegen bei 80 Prozent



Bad News für Donald Trump: Der umstrittene Republikaner kann den Einzug ins Weisse Haus so gut wie vergessen. So zumindest sieht es der Superstar unter den US-Wahlprognostikern. Der Statistiker Nathaniel «Nate» Silver hatte das Ergebnis der beiden letzten Präsidentschaftswahlen fast auf den Punkt genau vorhergesagt und sich damit als Guru seiner Zunft etabliert.

Mit Spannung wurde deshalb die Lancierung seines Prognosemodells für die diesjährige Endausmarchung zwischen Trump und der Demokratin Hillary Clinton erwartet. Am Mittwoch legte Silver in der ABC-Fernsehsendung «Good Morning America» die ersten Zahlen vor. Sie sprechen eine deutliche Sprache: Die Wahrscheinlichkeit für einen Wahlsieg von Hillary Clinton beträgt rund 80 Prozent.

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Nate Silver in «Good Morning America».
YouTube/ABC News

Die Wahl 2016 befinde sich in der Halbzeitpause, und es werde «noch viel Football gespielt», sagte Silver. Clinton liege jedoch «in jeder Umfrage, in jedem Wackelstaat, in jeder nationalen Umfrage vorne». Tatsächlich zeigte eine ebenfalls am Mittwoch veröffentlichte Erhebung von Ballotpedia, dass die Kandidatin der Demokraten in sieben «Swing States» deutlich vor Trump liegt.

Offenes Rennen in mehreren Staaten

Das politische Jahr sei bislang «verrückt» gewesen, meinte Silver. In mehreren vermeintlichen Hochburgen der Republikaner zeichne sich ein offenes Rennen ab, etwa in Arizona und vielleicht auch in Georgia, Missouri und North Carolina. Clinton würde in diesem Fall auf einen Erdrutschsieg zusteuern. Nate Silver verweist darauf, dass letztmals 1988 ein Kandidat die Wahl verloren hatte, der zum jetzigen Zeitpunkt klar vor seinem Gegner lag. Der Demokrat Michael Dukakis unterlag damals George Bush senior.

In seinem Fivethirtyeight-Modell – eine Anspielung auf die Zahl der Wahlmänner, die den Präsidenten wählen – verarbeitet Silver neben allen möglichen Umfragen auch statistische Daten wie frühere Wahlergebnisse, die Bevölkerungsentwicklung und wirtschaftliche Kennzahlen in allen 50 Bundesstaaten. Bei der Wahl 2008 hatte er damit in 49 Staaten den Sieger korrekt vorhergesagt. 2012 gelang ihm sogar ein flächendeckender Erfolg.

Bild

Die aktuellesten Zahlen von Nate Silver.

Bis zur Wahl am 8. November wird Nate Silver das Modell täglich updaten. In diesem verrückten Wahljahr scheint einiges möglich. So ist Hillary Clinton trotz ihrer Führung bei vielen Amerikanern unbeliebt. Für Donald Trump gilt dies allerdings noch mehr. (pbl)

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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • WolfCayne 01.07.2016 21:16
    Highlight Highlight In der Umfrage fehlen Bernie Sanders und naja, dieser Gary Johnson eben.
  • John Smith 30.06.2016 13:36
    Highlight Highlight Nate Silver lag zwar 2012 gold richtig, aber während den Vorwahlen der Republikaner hat er Trump mehrmals abgeschrieben und seine Prognosen waren komplett daneben. Böse Zungen nennen ihn inzwischen Nate Bronze...
    Ich würde seinen Prognosen nicht mehr Gewicht geben als den Wettanbietern, und die sehen Hillarys Chamcen bei 65-75%.
    • Crecas 30.06.2016 17:57
      Highlight Highlight Da liegst du falsch. Er hat 53 von 58 Rennen in den Vorwahlen richtig prognostiziert. Seine Prognosemodelle waren gut.

      In seinen Kommentaren und Artikeln hat er allerdings immer darauf hingewiesen, dass Trump gestoppt werden kann, wenn... Hier lag er falsch und hat die Dynamik von Trump und die Untätigkeit des RNC über- bzw. unterschätzt.

      Meinung ist nicht gleich Statistik.
  • HansPeterMeier----Patriot. 30.06.2016 13:28
    Highlight Highlight Die Linken Medien versuchen zwar die Linke Hillary oder den Kommunisten Sanders als Gewinner zu stellen das wird aber nicht klappen.Die Amerikaner haben wie die Europäer die Linken und Ihre Politik satt.Die Amerikaner wie auch die Europäer wollen sich wieder zu den guten Alten Zeiten besinnen und die Linke zukunft verhindern.

    Trump wird der USA das bringen was die SVP für uns erschaffen und erhalten hat Wohlstand und Freiheit.

    • Geralt 30.06.2016 14:59
      Highlight Highlight Lol
    • Hackphresse 30.06.2016 16:17
      Highlight Highlight SVP? Wohlstand? Freiheit?
      Hmm komisch wenn die für folgendes sind:
      -BÜPF (Juhuu Freiheit... Nicht!)

      -Oder fürs Bankgeheimnis (natürlich nur für die OHNE Lohnausweis)

      -Tiefe Steuern (Kommet ihr Firmen und schafet Arbeitsplätze die ihr mit Ausländern(-kontingenten) besetzen könnt damit wir Die Wohnungen unserer Vettern teuer Vermieten können)

      -Waffenexporte (wenn wir denen Waffen für ihre Kriege verkaufen können, können wir über die Entstehnden Flüchtlinge Poltern 😈)

      -Gegen Mindestlohn/1Woche mehr Ferien/Vaterschaftsurlaub (ihr habet dankbar zu sein für eiren Job!)

      Hast du das so gemeint?
    • Crecas 30.06.2016 17:54
      Highlight Highlight Die Bilanz hat das Abstimmungsverhalten aller Parlamentarier in der letzten Legislatur (2011-2015) untersucht und die SVP war die wirtschaftsfeindlichste Partei. Auch der rechte Wirtschaftsverband Economiesuisse hat gleiches kundgetan.

      Herr Meier lebt wie die Briten in einer Blase. Die Briten wachen gerade auf und bereuen es, eine uninformierte Entscheidung getroffen zu haben und auf einen (viele) Demagogen hereingefallen zu sein. Vielleicht wacht er ja auch nochmals auf. Aber meistens sind solche Personen sehr Faktenresistent.
    Weitere Antworten anzeigen
  • John Galt 30.06.2016 13:02
    Highlight Highlight Arme Amis, die können dieses Jahr nur zwischen Pest und Cholera wählen...
  • SolidSnake 30.06.2016 12:35
    Highlight Highlight Wenn einem etwas über den bisherigen Trump-Triumphzug auffallen sollte, dann die Tatsache, dass alle Prognosen bisher falsch waren.....
    • Crecas 30.06.2016 13:47
      Highlight Highlight Nate Silver hat in den Vorwahlen bei den Republikanern 53 von 58 Wahlen richtig vorrausgesagt.

      Zwar hat auch er lange daran geglaubt, dass die Republikaner eine Nomination verhindern könnten, aber seine Prognosemodelle waren richtig.

      Statistik ist nicht gleich Meinung.
    • blueberry muffin 30.06.2016 14:51
      Highlight Highlight @Crecas er hatte auch mühe mit Sanders. Und meistens nur, weil er die Zahlen bewusst ignorierte.
    • Crecas 30.06.2016 17:39
      Highlight Highlight Auch bei den Demokraten hat er nur 6 Rennen falsch vorausgesagt (Erfolgsquote knapp 95%).
  • Scaros_2 30.06.2016 12:35
    Highlight Highlight Man muss sih mal vorstellen: wenn der Typ stehts so genau liegt weil er einfach so viele Daten berücksichtigt und sozusagen das Verhalten aller Amerikaner einschätzen kann und im Vorraus sagen kann wie es endet - warum wählt man noch?^^

    Erstaunlich was solche meta-analysen heute können
    • R&B 30.06.2016 13:17
      Highlight Highlight Es liegt wohl eher daran, dass alle anderen Prognosen von TV-Stationen in Auftrag gegeben werden, die jeweils ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraussagen. Ziel dieser Prognosen, die einen knappen Sieg voraussagen: Höhere Einschaltquoten zu diesem Thema.
    • Crecas 30.06.2016 17:48
      Highlight Highlight Falsch. Die Grundlage für seine Prognosen sind ja die Prognosen der anderen (auf Ebene Staat). Er nimmt einfach nicht eine, sondern alle Prognosen. Nicht verwechseln: bei ihn hat auch Clinton rund 7% Vorsprung auf Trump, dass ist im Moment der gewichtete Durchschnitt der letzten Umfragen. 7% Vorsprung Clinton = 20% Chance Trump). 1 Tag vor den Wahlen 2012 (als er alle Staaten richtig prognositzierte), sah er Obama's Gewinnchance bei 98.5% - obwohl er richtig prognostizierte, dass er weniger als 5% Vorsprung haben wird.

      Gewinnchance ist nicht gleich Stimmanzahl in Prozent.
  • Menel 30.06.2016 12:23
    Highlight Highlight Ich denke Clinton wird gewählt. Nicht weil sie so mächtig, beliebt oder kompetent wäre, sodern weil sie gegen Trump antritt und das kleinere Übel darstellt 🙈
    • Crecas 30.06.2016 17:50
      Highlight Highlight Sie ist definitiv das kleinere Übel... Immerhin will sie keine Atombomben einsetzten, eine Religion bannen, eine Mauer bauen, die Grenzen schliessen, die Wirtschaft zerstören.
    • Crecas 30.06.2016 20:57
      Highlight Highlight Hillary hat dich für die Annäherung an den Iran, also die Weiterführung von Obamas Aussenpolitik ausgesprochen.
  • Qwertz 30.06.2016 12:04
    Highlight Highlight Wer ist dieser Gary Johnson auf der Karte? Nie gehört...
    • Peter 30.06.2016 12:21
      Highlight Highlight Der Kandidat der Libertarian Party. Sie tritt jedes Mal an und ist chancenlos. Allenfalls kann er den grossen Parteien in die Suppe spucken.

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