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7 Stars, die einen Oscar gewannen – und ihre Karriere danach in den Sand setzten



Die Oscar-Nominationen 2019 sind endlich da und damit dürfen wieder einige Schauspieler und Schauspielerinnen auf eine Goldstatuette hoffen. Doch auch wenn die höchste Auszeichnung Hollywoods ein begehrter Preis ist, geht es mit der Karriere danach nicht automatisch aufwärts. Die folgenden sieben Stars sind dem bekannten «Oscar-Fluch» zum Opfer gefallen.

Kim Basinger

Kim Basinger arrives at the Los Angeles premiere of

Bild: Jordan Strauss/Invision/AP/Invision

Für Kim Basinger war ihre Schönheit ein Fluch. Seit sie 1983 ihren schauspielerischen Durchbruch als Bond-Girl geschafft hatte, war sie auf die Rolle des sexy Girls abonniert. Was folgte, waren Filme, in welchen sie vor allem mit ihrem Äusserlichen punkten musste. Erst 1997 vertraute ihr Regisseur Curtis Hanson eine Rolle an, die sie richtig herausforderte. Sie danke es dem Regisseur mit einer Performance, welche ihr ein Jahr später den Oscar als beste Nebendarstellerin einbrachte.

FILE - In this March 23, 1998 file photo, Kim Basinger wears an Escada gown as she holds the Oscar for best supporting actress for her role in

Kim Basinger 1998 mit ihrem Oscar. Bild: AP/AP

Danach versuchte sie mit diversen Filmen vom Image der Femme Fatale wegzukommen. Gelungen ist es ihr nicht. Ausser 8 Mile konnte keiner ihrer folgenden Filme überzeugen. Nach 2008 blieben schliesslich auch die Angebote für Hauptrollen aus und Basinger rutsche wieder in die zweite Reihe. Ihren schauspielerischen Tiefpunkt erreichte sie schliesslich 2018 als sie für «Fifty Shades of Grey – Befreite Lust» zur schlechtesten Nebendarstellerin gekürt wurde.

Cuba Gooding Junior

Cuba Gooding Jr. in Peral Harbor

Der Schauspieler im Bockbuster «Pearl Harbor» von 2001. Bild: Buena Vista

Wenn Cuba Gooding Junior für eines bekannt ist, dann wohl für die emotionalste und ehrlichste Oscar-Rede aller Zeiten.

Gooding Jr. erhält 1997 den Oscar für seine Rolle in «Jerry Maguire»:

abspielen

Video: YouTube/Oscars

Zu dieser Zeit leuchtete der Stern des jungen Schauspielers so hell, dass der Aufstieg zur Hollywood-Legende nur noch eine Formsache zu sein schien. Doch was folgte war ein Karriereabstieg sondergleichen, der gerne auch als Oscar-Fluch bezeichnet wird. Spätestens ab 2001 machte Gooding Junior bei der Rollenauswahl einen Fehler nach dem anderen.

Was folgte, waren Klamaukkomödien wie «Snow Dogs», «Boat Trip» oder «Der Kindergarten Daddy 2». Schliesslich versank Gooding Junior immer mehr in der Welt der Low-Budget- und Direct-to-DVD-Produktionen. Immerhin scheint es nun wieder etwas aufwärtszugehen: 2013 konnte er mit dem Film «The Butler» überzeugen und auch seine Hauptrolle in der 2016 erschienen Mini-Serie «American Crime Story» wurde positiv aufgenommen.

Adrien Brody

Adrien Brody arrives at the CHANEL Pre-Oscar Dinner at Madeo Restaurant on Saturday, March 3, 2018, in Los Angeles. (Photo by Omar Vega/Invision/AP)

Bild: Omar Vega/Invision/AP/Invision

Als 2002 «Der Pianist» in die Kinos kam, erschütterte der Anti-Kriegsfilm nicht nur die Zuschauer, sondern bescherte Adrien Brody auch einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Damit stach er nicht nur Hollywood-Schwergewichte wie Daniel Day-Lewis und Jack Nicholson aus, sondern wurde auch zum jüngsten, männlichen Preisträger. Mit seinen 29 Jahren standen Brody alle Türen offen – so schien es.

Adrien Brody stars in Roman Polanski's

Bleibt wohl die grösste Rolle seines Lebens: Władysław Szpilman aus «Der Pianist».  Bild: AP FOCUS FEATURES

Doch seine nächsten Filme brachten ihm kein Glück. M. Night Shyamalans «The Village» fiel beim Publikum durch, während «King Kong» hinter den finanziellen Erwartungen zurückblieb. Danach war es mit den Big-Budget-Produktionen vorbei. Zwar gehört er noch zur Stammbesetzung von Wes-Anderson-Filmen, ansonsten ist Brody allerdings fast nur noch im Fernsehen und Direct-to-DVD-Filmen zu sehen.

Manchmal trifft man Brodey in asiatischen Filmen an, die gerne den einen oder anderen US-Schauspieler als Goodie im Cast haben:

Bild

bild: rotten tomatoes

Geena Davis

FILE - In this Oct. 8, 2014 file photo, actress Geena Davis poses at the 2014 Princess Grace Awards Gala at the Beverly Wilshire Hotel, in Beverly Hills, Calif. Davis and Susan Sarandon may be heading out on the road again - a quarter century after the release of their Oscar-winning film “Thelma & Louise.” Davis says she and Sarandon are currently hashing out ways to mark 25th anniversary of the film about a girls' road trip gone bad. (Photo by Chris Pizzello/Invision/AP, File)

Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/Invision

Ende der 80er-Jahre war Geena Davis ein Megastar. Gerade hatte sie für den Film «Die Reisen des Mr. Leary» einen Oscar gewonnen und konnte mit ihren 33 Jahren bereits auf eine eindrückliche Filmographie zurückblicken. Auch Anfang der 90er-Jahre lief es für Davis zuerst wunderbar – die Rolle in «Thelma & Louise» brachte ihr beinahe einen zweiten Oscar ein.

Doch dann sattelte Davis, die bisher eher für verschiedenste Komödien bekannt war, plötzlich auf Action-Filme um. 1995 erschien mit «Die Piratenbraut» ein für damalige Zeiten gigantisch teurer Film: 98 Millionen US-Dollar kostete der Streifen. Eingespielt hat er gerade einmal zehn Millionen Dollar.

Die Piratenbraut

Ohne Johnny Depp funktionieren Piratenfilme wohl nicht. Bild: Constantin Film

Das Fiasko war so schlimm, dass sogar das produzierende Studio pleite ging. Ein Jahr später folgte der zweite Action-Flop. Danach war es mit Davis’ Top-Karriere vorbei. 1999 folge noch der Familienfilm Stuart Little, 2002 dessen Fortsetzung. Ansonsten traf man sie fast nur noch im Fernsehen an.

Joe Pesci

Kevin - Allein zu Haus

Bild: 20th Century Fox

Viele dürften Joe Pesci als dümmlichen Einbrecher aus «Kevin – Allein zu Haus» kennen. Doch eigentlich hat Pesci seine Karriere mit ernsten Rollen gestartet und schaffte schliesslich seinen Durchbruch mit dem Drama «Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia». Für seine Rolle als Tommy DeVito durfte er 1990 den Oscar als bester Nebendarsteller entgegennehmen. Es war das gleiche Jahr, in welchem auch «Kevin – Alleine zu Haus» erschien.

In den folgenden drei Jahren konnte Pesci mit Filmen wie «In den Strassen der Bronx» und «Mein Vetter Winnie» in Dramen wie auch Komödien gleichermassen überzeugen. Doch 1994 erhielt seine Karriere den ersten Knick, nachdem er in zwei Komödien mitgespielt hatte, die unterirdisch schlecht waren. Die Rollenangebote blieben immer mehr aus, 1997 folgten zwei weitere Flops, was Pesci in den Augen der Studios endgültig zum Kassengift machte. 1999 gab der Schauspieler bekannt, sich aus Hollywood zurückzuziehen.

Halle Berry

FILE - In this Oct. 16, 2014 file photo, actress Halle Berry arrives at the God's Love We Deliver Golden Heart Awards in New York. The Oscar-winning actress is reviving Scandale Paris with a collection of 10 bras and panties to be sold by Target, and while

Bild: Evan Agostini/Invision/AP/Invision

2002 war Halle Berry die erste Afroamerikanerin, welche einen Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegennehmen durfte. Auch kommerziell galt sie zu diesem Zeitpunkt dank Rollen in «X-Men» und «James Bond» als erfolgreich. Doch bereits ein Jahr später begann mit dem Film «Gothika» ihr Abstieg. Obwohl der Film kein finanzieller Flop war, fiel er bei Kritikern und Zuschauern durch.

Der richtig üble Tiefschlag kam aber 2004, als Berry die Hauptrolle im Superheldinnenfilm «Catwoman» übernahm. Der Film war so grottenschlecht, dass er Kritiker und Fans gleichermassen die Schamesröte vor lauter Fremdschämen ins Gesicht trieb. «Catwoman» sorgte dafür, dass die Produktionsstudios einen weiblichen Lead in einem Superheldenfilm jahrelang für Kassengift hielten.

Catwoman

Nope. Bild: Warner Bros.

Leider ging es auch danach nicht wirklich erfolgreich für die Schauspielerin weiter. Ein Flop folgte auf den nächsten. Zwar ist sie noch immer in Hollywood tätig, zu den gefragtesten Stars gehört sie aber schon lange nicht mehr.

Sean Connery

FILE - In this Monday, Mar. 30, 2009 file photo, Sir Sean Connery attends the 7th Annual 'Dressed To Kilt' charity fashion show to kick off Tartan Week on Monday, Mar. 30, 2009 in New York. (AP Photo/Evan Agostini, File )

Bild: AP/AGOEV

Keine Frage, Sean Connery ist ein grossartiger Schauspieler und gehörte lange zur Topliga von Hollywood. Fakt ist allerdings auch, dass Sean Connery rund 30 Jahre gebraucht hat, bis er endlich einen Oscar gewann. Das war 1987 für den Film «Die Unbestechlichen».

Danach ging es für Connery allerdings bergab. Bereits ein Jahr später landete er mit «Presidio» einen veritablen Flop. Bis auf sehr wenige Ausnahmen spielte Connery danach nur noch in Filmen mit, die bei Kritikern und Publikum gleichermassen schlecht abschnitten.

Glaubst du nicht? Hier eine Auswahl seiner Flops nach dem Oscar-Gewinn:

Was für ein schlechtes Händchen er bei der Rollenauswahl hatte, bewies Connery, als er Angebote für «Matrix» und «Der Herr der Ringe» ablehnte. Bei «Matrix» war er als Morpheus vorgesehen, bei «Der Herr der Ringe» sollte er Gandalf spielen. Nach dem Erfolg von «Der Herr der Ringe» bereute Connery seinen Entscheid und wollte mit einer Rolle in «Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen» auf den Fantasy-Hype aufspringen. Der Film floppte und Sean Connery beendete seine Schauspielkarriere.

Bild

Bild: Rotten Tomatoes

Warum ist Nicolas Cage nicht in dieser Liste?

Ganze einfach:

History Porn: Showbiz-Edition – Teil X:

Holt sich Rami Malek einen Oscar?

abspielen

Video: srf

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Digitalrookie 23.01.2019 10:45
    Highlight Highlight Nicolas Cage ist inzwischen einer meiner Lieblingsschauspieler, weil ich viele Filme, in denen er mitwirkt, einfach nur saugut finde. Mir fällt beim besten Willen kein Film ein, der so richtig schlecht war, ganz im Gegenteil. Die beiden "Tempelritter"-Filme sind grandios und auch "Knowing" war in meinen Augen ganz grosses Kino. Das oft kritisierte Over-Acting finde ich geradezu sympathisch. Oft kaufe ich mir eine Bluray nur, weil Nicolas Cage mitspielt; ich sehe ihn einfach gerne und unterhalte mich mit seinen Filmen jeweils prächtig.
  • arni99 23.01.2019 08:30
    Highlight Highlight Was dieser Bericht wert ist zeigt die Aussage das Joe Pesci in „Strassen der Bronx“ überzeugen konnte. Pesci hat in diesem Film gerade mal einen Auftritt von 1 min. 50 sek. Entweder hat der Schreiber den Film nicht gesehen, oder es braucht nicht viel um ihn zu überzeugen.
  • Joe-B 23.01.2019 08:13
    Highlight Highlight Adrien Brody war allerdings wieder toll in seiner Rolle als Luca Changretta bei den Peaky Blinders
  • kupus@kombajn 23.01.2019 07:41
    Highlight Highlight Ich weiss jetzt nicht, wie erfolgreich die Filme waren, in denen Brody nach seinem Oscargewinn gespielt hat. Auch die Kritiken sind mir nicht bekannt. Aber an seiner schauspielerischen Leistung gibt es meines Erachtens nach nichts zu meckern. Im Gegenteil! The Jacket, Darjeeling Limited, Brothers Bloom, Hollywoodland, The Grand Budapest Hotel, American Heist....es ist jedes Mal ein Genuss, ihm zuzuschauen. Für mich einer der besten Schauspieler der Gegenwart.
    • Der_Infant 23.01.2019 09:42
      Highlight Highlight Da stimme ich zu 100 Prozent zu.
      Besonders The Grand Budapest Hotel in welcher ein richtiges Inferno an Schauspielkunst herrscht, hält Herr Brody die Messlatte oben.
  • cypcyphurra 23.01.2019 06:27
    Highlight Highlight Ich fand die Piratenbraut als Kind gut... eventuell trügt mich meine Erinnerung
  • Blister 23.01.2019 05:58
    Highlight Highlight Sean Connery und Nicolas Cage haben auf dieser Liste nichts zu suchen, weil "THE ROCK". :)
    • natalie74 23.01.2019 11:41
      Highlight Highlight The Rock ist gut TROTZ Nicholas Cage. Und wegen der grandiosen Musik :-)
  • WhySoSerious? 23.01.2019 00:36
    Highlight Highlight Also ich finde den Adrien Brody in seiner Rolle als Vendetta-Mafiosi in "Peaky Blinders" eigentlich ganz gut... 🤷‍♂️
    • Findolfin 23.01.2019 08:04
      Highlight Highlight Wenn jemand karrieretechnisch abstürzt, heisst das ja nicht, dass er ein schlechter Schauspieler ist.

      In Hollywood zählt in erster Linie die Beliebtheit und Zugkraft eines Schauspielers. Können ist da zweitrangig.

      Brody ist ein toller Schauspieler, aber er konnte sich weder im Indie-Bereich noch im Mainstream als feste Grösse etablieren. Aus Sicht der Studios ist er kein sicherer Wert.
  • Stiches187 22.01.2019 22:52
    Highlight Highlight Nic cage überzeugte in dem sehenswerten Mandy welcher bei uns leider nur eine Heimkino auswertung erfuhr. Ausserdem ist er ein sehr Genre affiner Schauspieler mit einem hang zum over Acting. Nichtsdestotrotz bleibt er ein vielseitiger und eigenständiger Charakter mit der richtigen fuck you Attitüde.
    • Ron Collins 23.01.2019 22:54
      Highlight Highlight Bangkok Dangerous!! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️👍🏼
  • Juan95 22.01.2019 22:30
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • Shizophrenic 22.01.2019 21:38
    Highlight Highlight Eine kleine Bemerkung zu Gena Davis

    Meiner Meinung nach der beste Film von ihr ist Tödliche Weihnachten.
    Immer wieder ein Highlight
  • Pinhead 22.01.2019 21:16
    Highlight Highlight Ursprünglich sollte Will Smith die Hauptrolle in „Matrix“ spielen - er sagte ab und entschied sich für „Wild Wild West“ 🤦🏻‍♂️
    • Calvin Whatison 23.01.2019 09:58
      Highlight Highlight Will wer ?
  • Nathan der Weise 22.01.2019 21:01
    Highlight Highlight Mir hat der Film der außergewöhnlichen Gentleman gefallen
  • felixJongleur 22.01.2019 20:55
    Highlight Highlight Boyz n the Hood, Tödliche Weihnachten *schwelg*
  • Wunderwuzzi 22.01.2019 20:22
    Highlight Highlight Sean Connery,wirklich?Er spielte nach dem Oscar grossartige Rollen in absoluten Kassenschlagern,z.B als Vater von Indiana Jones.Und...er ist der einzige mit der Lizenz zum töten.
    • Pascal Scherrer 22.01.2019 20:47
      Highlight Highlight Ja, wirklich. Wenn dir seine Filme danach gefallen haben – okay. Aber grossartige Rollen waren die Wenigsten davon. Indiana Jones gehörte zu den sehr wenigen Ausnahmen, genauso wie Jagd auf roter Oktober. The Rock kann man so oder so finden.

    • TanookiStormtrooper 22.01.2019 21:36
      Highlight Highlight Ach "The Rock". Grossartiger Cast, dünne Story, viel Ami-Pathos aber meiner Meinung nach der einzige Bay-Film, den man sich noch antun kann. Noch viel lustiger ist, wie Connery am Set mit Regisseur Michael Bay umging, er nannte ihn verächtlich nur "boy". Alleine deshalb werde ich immer Team-Connery sein!
    • So en Ueli 22.01.2019 21:38
      Highlight Highlight Also The Rock ist ja so was von Legende.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chriguchris 22.01.2019 20:11
    Highlight Highlight Connery ist und wird immer der erste Bond bleiben und hat somit Legendenstatus.
    Die Argumente "für" Nicolas Coppola Cage lassen sich mit ein wenig gutem Willen eigentlich auf fast alle anderen auch anwenden.

    p.s.Alles oben Geschriebene ist absolut subjektiv und bloss Ausdruck meiner Meinung^^
  • NumeIch 22.01.2019 20:00
    Highlight Highlight Gott sei Dank hat Connery die Rolle in Matrix abgelehnt. Mieser Film mit zwei noch mieseren Fortsetzungen und mit Forrester - Gefunden spielte er danach noch in einem Film mit, der von Kritikern und Zuschauern positiv aufgenommen wurde.
    • Lioness 22.01.2019 21:37
      Highlight Highlight Forester - Gefunden fand ich auch sehr gelungen. Musste auch an den denken.
    • Albert J. Katzenellenbogen 22.01.2019 21:48
      Highlight Highlight Sie vertreten eine nicht sehr populäre Meinung. Aber viele verstehen die Matrixfilme nicht.
    • NumeIch 23.01.2019 04:33
      Highlight Highlight @Albert J. Katzenellenbogen
      Sie vertreten eine nicht sehr populäre Meinung. Zudem wer meint die Matrix Filme sind schwer zu verstehen? Na dann. 🙄😂

«Game of Thrones» ist dir zu dunkel? Das ist deine Schuld (sagt einer, der es wissen muss)

Dunkelheit is coming...

In der letzten Folge der finalen achten Staffel von «Game of Thrones» ging es hoch her. Die Armee des Nachtkönigs schickte sich an, die Winterfell-Burg der Starks zu erobern.

Mehr sagen wir an dieser Stelle nicht – und sagen erstmal pflichtschuldig:

In der «Schlacht um Winterfell» starben eine ganze Reihe von wichtigen Charakteren, doch das fiktionale Massensterben war für so manchen «GoT»-Fan ziemlich schwer zu beobachten.

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