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ARCHIVBILD ZUR MK DES BAKOM UEBER DIE NEUE FORMEL DER EMPFANGSGEBUEHREN, AM DIENSTAG, 23. OKTOBER 2018 - Der Briefkasten der Serafe AG, Tochterfirma der Secon AG, am Freitag, 10. Maerz 2017, in Fehraltorf. Ab Ende 2018 uebernimmt die Serafe AG das Eintreiben der Radio- und TV-Gebuehren anstelle von Billag. (KEYSTONE/Thomas Delley)

Die Serafe AG ist seit Ende 2018 zuständig für die Erhebung der TV- und Radiogebühren. Bild: KEYSTONE

Datenchaos um TV- und Radiogebühren: Billag-Nachfolgerin verschickt fehlerhafte Rechnungen

ANDREAS MÖCKLI / ch media



Das Telefon klingelt pausenlos. Die Mitarbeiter des Einwohneramts des Kantons Basel-Stadt haben alle Hände voll zu tun. Der Grund sind die Rechnungen für die Radio- und Fernsehabgaben. Bis Ende letzten Jahres wurden diese von der Billag erhoben, einer Tochterfirma der Swisscom.

Nun hat diese Aufgabe die Firma Serafe übernommen. Sie stützt sich dabei neu auf die Daten der Einwohnerbehörden aller Kantone und Gemeinden. Wie sich nun herausstellt, sind diese längst nicht überall korrekt. Dies führt zu einem Ansturm auf zahlreiche Einwohnerämter – und auch auf die Serafe.

Das Problem: Die Abgaben sind pro Haushalt geschuldet. Nun hat die Serafe zahlreiche Rechnungen verschickt, bei denen Personen zwar im gleichen Gebäude leben, aber nicht im gleichen Haushalt. So kann es vorkommen, dass die Familie Müller eine Rechnung erhält, auf der auch eine andere Person aufgeführt ist, die nicht zur Familie Müller gehört, aber die im gleichen Haus wohnt. Die Serafe schreibt auf der Rechnung, dass sich die Betroffenen bei diesem Problem direkt an das Einwohneramt ihres Kantons oder ihrer Gemeinde wenden sollen

Diese Promis kämpften gegen die No Billag-Initiative:

Basel-Stadt baut Callcenter aus

Deshalb werden derzeit verschiedene Amtsstellen wie etwa jene des Kantons Basel-Stadt bestürmt. Um den telefonischen Ansturm bewältigen zu können, hat das Einwohneramt nun reagiert. Im Callcenter seien zusätzliche Mitarbeitende aus anderen Bereichen des Einwohneramts eingesetzt worden, sagt ein Sprecher. Die schriftlich eingehenden Anfragen würden ebenfalls von einem Spezialteam bearbeitet. Das Einwohneramt kläre jeden einzelnen Fall ab. Wo immer möglich, werde unverzüglich eine Datenkorrektur vorgenommen.

Wie eine Umfrage zeigt, betrifft das Datenchaos neben Basel-Stadt derzeit vor allem die Kantone Baselland und Solothurn. In der Stadt Zürich kommt es ebenfalls zu Anfragen bezüglich der Serafe-Rechnungen, das Ausmass halte sich derzeit aber in Grenzen, sagt ein Sprecher des Präsidialdepartements. Das zuständige Personenmeldeamt beobachte die Situation. In den Städten Aarau, Luzern und St. Gallen hat man bisher noch keine Anfragen aus der Bevölkerung festgestellt.

3,6 Millionen Rechnungen werden im Zuge der Umstellung von der Billag zur Firma Serafe verschickt. Letztere ist neu zuständig für die Erhebung der Radio- und Fernsehgebühren in der Höhe von 365 Franken pro Jahr.

Das ist die Geschichte des Farbfernsehens:

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Video: srf

Daten sind veraltet

Doch nicht nur die exakte Abgrenzung der einzelnen Haushalte macht Probleme. So gibt es auch Fälle, bei denen Betroffene ihre neue Wohnsituation korrekt den Einwohnerbehörden gemeldet haben. Dennoch verschickt Serafe Rechnungen, die auf veralteten Daten beruhen, wie Fälle aus Solothurn zeigen. So kann es sein, dass jemand aus einer gemeinsamen Wohnung ausgezogen ist, auf der Rechnung aber immer noch alle früher dort Wohnhaften aufgeführt sind. Die Betroffenen werden dann vom Einwohneramt an Serafe verwiesen. Das Unternehmen wiederum sagt, man solle sich bei den Behörden melden.

Im Gegensatz zur korrekten Abgrenzung der Haushalte sei dies ein kleineres Problem, sagt Serafe-Sprecher Erich Heynen. Er spricht von einer Unschärfe. Der Grund: Die Daten, welche die Serafe für den ersten Rechnungsversand im Januar verwendete, stammen von Ende November. Man habe sich nach Absprache mit dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom) dagegen entschieden, die Daten von Ende Dezember heranzuziehen. «Wir haben aufgrund der Festtage befürchtet, dass die Daten nicht rechtzeitig bei uns eintreffen», sagt Heynen.

Das Gebaeude der Serafe AG, Tochterfirma der Secon AG, am Freitag, 10. Maerz 2017, in Fehraltorf. Ab Ende 2018 uebernimmt die Serafe AG das Eintreiben der Radio- und TV-Gebuehren anstelle von Billag. (KEYSTONE/Thomas Delley)

Das Gebäude der Serafe AG, Tochterfirma der Secon AG, in Fehraltorf. Bild: KEYSTONE

Das nun entstandene Chaos sei für sie keine Überraschung, sagt Ines Brunner, Leiterin der Fachstelle Kantonales Personenregister Baselland. Sie koordiniert im Kanton die Datenlieferung an die Serafe. Die Angaben aus den Einwohnerregistern seien nur bedingt für die Rechnungsstellung für die einzelnen Haushalte einsetzbar. Denn die Daten seien bisher noch nie so zusammengefasst worden, um einzelne Haushalte zu bilden. Die Kantone hatten darum im Rahmen der Radio- und Fernsehverordnung einen anderen Vorschlag gemacht. «Wir hätten uns die Finanzierung über die bestehenden Steuern gewünscht», sagt Brunner. Doch der Bund hatte dafür kein Gehör.

Die Leiterin der Fachstelle Kantonales Personenregister Baselland kritisiert zudem die Kommunikation der Serafe und des Bakom. «Wir wurden nicht darüber informiert, wann genau die Rechnungen für die Einwohner unseres Kantons verschickt werden.» In den vergangenen Tagen sei sie nun pausenlos von den einzelnen Gemeinden kontaktiert worden, wie vorzugehen sei. Inzwischen hat Ines Brunner die Gemeinden diesbezüglich informiert. Zudem sehen sich die Einwohnerämter plötzlich mit Sachfragen zur neuen Jahresgebühr konfrontiert, die sie gar nicht beantworten können.

Serafe reagiert

Die Serafe gesteht Probleme ein und wirbt gleichzeitig für Verständnis. Parallel gingen beim Unternehmen derzeit bis zu 300 Anrufe ein, sagt Sprecher Erich Heynen. So verzeichne Serafe täglich gegen zehntausend Telefonate. Konkrete Zahlen will das Unternehmen später nennen, auch punkto Fehlerquote bei der Verrechnung.

Zur Kritik der Einwohnerämter sagt Sprecher Heynen: «Wir hätten einige Details sicher besser kommunizieren können.» Einige Einwohnerkontrollen hätten sich überrumpelt gefühlt, weil sie den Eindruck hatten, nicht genügend darüber informiert gewesen zu sein, was genau ablaufe. Serafe habe nun auch eine Hotline für Einwohnerämter eingerichtet. Letztlich handle es sich bei der Umstellung von Billag zu Serafe ja um einen Systemwechsel mit sehr komplexen Prozessen, der verschiedene Stellen tangiere. Dass es bei 3,6 Millionen Rechnungen, die im Januar 2019 verschickt werden, auch Fehler gebe, sei zu erwarten gewesen.

Was die Abgrenzung der Haushalte anbelangt, so verweist Serafe auf die Einwohnerregister. Um einen Haushalt eindeutig abbilden zu können und eine korrekte Rechnung zu generieren, bedient sich die Erhebungsstelle verschiedener Datenmerkmale. Unter anderen sind es der Eidgenössische Gebäudeidentifikator sowie der Eidgenössische Wohnungsidentifikator. Wenn eine Einwohnergemeinde diese Register nicht sauber führe, könne es zu Ungenauigkeiten kommen. Darauf habe Serafe keinen Einfluss, sagt Sprecher Erich Heynen. (aargauerzeitung.ch)

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96Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • El Vals del Obrero 15.01.2019 19:07
    Highlight Highlight Die scheinen wirklich ein Durcheinander zu haben, ich wurde mit einer Nachbarin mit komplett anderem Namen auf dem selben Stockwerk des Wohnblocks "verkuppelt".

    Eigentlich würde man ja profitieren, wenn man das nicht selber melden und die Gebühren teilen würde.
    • The Count 16.01.2019 08:39
      Highlight Highlight Warum eigentlich nicht einfach profitieren und nicht melden?
  • Biotop 15.01.2019 16:30
    Highlight Highlight Kehrrichtgebühren (Grundgebühr) werden von Gemeinden seit eh pro Haushalt/Wohneinheit eingezogen, für Mieter normalerweise vom Hauseigentümer bezahlt und über die Nebenkosten verrechnet. Die Radio-/Fernsehgebühr könnte demzufolge ebenso nach genau diesem Prinzip eingezogen werden, vorausgesetzt die Einwohnerregister der Gemeinden sind korrekt. Eine Verrechnung über ordentliche Steuern macht keinen Sinn, da im gleichen Haushalt mehrere unhabhängige Steuerpflichtige wohnen können.
  • Best of 7 15.01.2019 14:12
    Highlight Highlight Würde es in der Privatwirtschaft gleich laufen wie bei Bundesbetrieben und bei Beamten, dann wären wir ein 3. WELTLAND. Die Schildbürger lassen grüssen.
  • Cybot 15.01.2019 11:21
    Highlight Highlight Ich lach mich kaputt. Ich habe es zur Zeit der Abstimmung nicht verstanden und verstehe es heute noch nicht. Wieso zur Hölle brauchen wir eine Inkassofirma, deren einziger Zweck es ist, die Radio- und TV-Gebühren einzutreiben? Ich denke, langsam ist die Frage nach Sinn und Unsinn überflüssig. Diese bringt uns offensichtlich nicht weiter. Wir müssen also die Frage stellen: Wer verdient an dem ganzen Scheiss so gut mit, dass dieser Irrsinn gemacht wird?!?
    • The Count 16.01.2019 08:40
      Highlight Highlight Vor ein paar Monaten habe ich für die genau gleiche Aussage 90% Blitze bekommen. Tja, die Menschen sind eben doch dümmer als sie glauben...
  • Oliver Schaub 15.01.2019 11:20
    Highlight Highlight Damit hätten wir die Gebührenvergünstigung via Steuern und Umtriebe bereits wieder verpulvert.
  • mrgoku 15.01.2019 10:40
    Highlight Highlight Wer jammert ist selberschuld... das Volk hatte es in der Hand und hat VERSAGT diese Schweinerei abzuschaffen...

    Man bezahlt über 1'000.- im Jahr damit man TV schauen kann durch Abos und muss dann noch diese Frechheit bezahlen... Zu sehen oder hören bekommt man aber nur Schrott...

    Wie immer versagt und den Schwanz eingezogen wenn man schon mal die Chance hatte etwas zu verändern...
  • Rolf Meyer 15.01.2019 10:36
    Highlight Highlight Warum ist Serafe eine AG? Sind die gewinnorientiert?
  • Legendary Dave 15.01.2019 10:02
    Highlight Highlight Dumme frage: wie wurde das von der billag gelöst? Dort war es doch auch pro Haushalt? Und das klappte, oder?
    • Legendary Dave 16.01.2019 07:00
      Highlight Highlight Meine Frage ist durchaus ernst gemeint, denn die Problemstellung ist ja nicht neu und müsste somit schon einmal gelöst worden sein. (Kann ein Blitzer evtl eine Antwort geben?)
  • Mutbürgerin 15.01.2019 09:52
    Highlight Highlight Es gibt leider keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Serafe ist auf gutem Weg, den Beliebtheitsgrad der Billag zu erreichen. Vermutlich werden noch ein paar Marketingstellen geschaffen.
  • Snowy 15.01.2019 09:44
    Highlight Highlight Was ist eigentlich die offizielle Antwort des Bundes, warum die Medienabgabe nicht via Steuererklärung eingezogen werden kann?

    Bisher las ich nur von wegen Gebühr und keine Steuer (und darum nicht via Steuererklärung möglich) aber das kanns ja wohl nicht sein.

    Kann hier jemand mit Fakten Licht ins dunkle Stammtischgepolter bringen?
    • 7immi 15.01.2019 11:04
      Highlight Highlight Was ich mal so mitbekommen habe (=keine Fakten) ist, dass es eine Gebühr ist und keine Steuer, und daher die Verrechnung über die Steuern nicht korrekt wäre...
    • 7immi 15.01.2019 11:23
      Highlight Highlight Spannenderweise läft die Eintreibung bei Unternehmen über die eidgenössische Steuerverwaltung. Dort gehts also.
    • Meiner Einer 15.01.2019 11:59
      Highlight Highlight Vielleicht gings ganz banal ums Geld... Der Bund schickt ja selbe keine Rechnung. Das macht der Kanton. Und für den Steuereinzug zahlt der Bund den Kantonen einen Anteil an den Steuern. Je nachdem ist das für die Kantone unter dem Strich ein gutes Geschäft. z.B. schickt im Kanton Zürich darum der Kanton direkt die Rechnung für die Bundessteuern, während Kantons- und Gemeindesteuern von der Gemeinde eingezogen werden. Historisch gewachsen, als es noch keine Computer gab und eine zentrale Lösung schlicht zu aufwändig war. Aus heutiger Sicht problemlos effizienter zu lösen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sumsum 15.01.2019 09:32
    Highlight Highlight Hilfreich wäre zu Wissen, was man in so einem Fall zu machen wäre.
  • bärn 15.01.2019 08:48
    Highlight Highlight Geht's noch? Der (zum) Kunde (gezwungene) muss also für den Rechnungssteller schauen dass die Daten, welcher dieser von Dritten bezieht, richtig stellt!!!?
    Ist ja wohl ein Witz und rechtlich sowieso nicht haltbar...
    Mit anderen Worten: Wenn ich beim Bauer Eier kaufe und ein Ei ist kaputt muss ich mit dem Huhn schauen dass ich dieses ersetzt kriege....
    Können sie vergessen falls dies bei mir passiert.
    • NotWhatYouExpect 15.01.2019 10:04
      Highlight Highlight Also ich finde das eigentlich gut, dass man dies direkt mit der Gemeinde klärt, denn so werden die Daten an der Quelle angepasst. Wo Sie eigentlich jetzt schon richtig sein müssten!
    • c_meier 15.01.2019 13:08
      Highlight Highlight Es ist unschön, aber die Gemeinden sollten eigentlich bereits seit Jahren die Bewohner nach Haushalt einteilen.
      Dies auch für das Bundesamt für Statistik, damit die ungeliebte Volksumfrage eingespart werden kann (gab es glaub letztmals vor 5-10 Jahren?)
      Nun haben die Gemeinden die Daten geliefert und dies anscheinend nicht ganz richtig...
  • Mutbürgerin 15.01.2019 08:44
    Highlight Highlight Man hat sich halt damals für den billigsten Anbieter entschieden, anstatt bei dem zuverlässigsten zu bleiben. "Fehler sind zu erwarten" ist für eine professionelle Firma eine absurde Aussage.
    • NotWhatYouExpect 15.01.2019 10:05
      Highlight Highlight Fehler sind Menschlich.

      Dürfte es keinen Fehler geben müsste das Budget dafür um einiges erhört werden. Siehe z.B. NASA was die alles dafür machen, dass auf ja keinen Fall ein Fehler passiert.
    • Meiner Einer 15.01.2019 12:07
      Highlight Highlight Ich glaube die Billag hätte das genau gleiche Problem, weil es ein Systemwechsel ist. Vorher musste man sich selber (richtig) anmelden, neu zahlt jeder Haushalt. Die Billag hätte also Ihre alten Daten auch mit den aktuellen - offensichtlich nicht so genauen - Einwohnerdaten abgleichen müssen. Sprich die Billag hätte wohl das gleiche Problem gehabt. Denn bei Differenzen hätten sie ja auch entweder abklären müssen (wäre wohl zu viel Aufwand) oder einfach mal eine Rechnung geschickt (die Fehler melden sich dann schon selber).
  • α Virginis 15.01.2019 08:42
    Highlight Highlight Da wurde wohl der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben...
  • Trollerix 15.01.2019 08:39
    Highlight Highlight Bin ich der Einzige, der jedes Mal überlegt, wie ‚Serafe‘ ausgesprochen wird? Se-ra-fe? Sii-reyv? Erinnert mich irgendwie an ‚Covfefe’ von Trump.
    • Rajasu 15.01.2019 10:22
      Highlight Highlight Sehr-Aff?
    • problemfall 15.01.2019 10:51
      Highlight Highlight Sie raffens (nicht)?
  • Fendant Rüpel 15.01.2019 08:35
    Highlight Highlight Habe eine kleine Verständnisfrage, evtl. kann dort jemand weiterhelfen...
    Wenn im Januar die Jahresrechnung bezahlt wird jedoch zB. mitte Jahr in einen anderen Haushalt gezügelt wird (welcher bereits die Gebühr bezahlt), wird dies einfach dem Einwohneramt gemeldet welches dies an Serafe weiterleitet? Oder wie läuft das mit Rückzahlung der bereits bezahlten Gebühr?
    • Don Quijote 15.01.2019 09:40
      Highlight Highlight No clue 🤷‍♂️ Ich war zeitweise im Ausland in den letzten 2 Jahren (hätten da ja Anspruch auf die MWSt-Rückerstattung der Billag). Zudem ziehe ich morgen innerhalb der CH erneut um. Rechnung habe ich bereits erhalten, mal schauen, was dann passiert.
  • amore 15.01.2019 08:30
    Highlight Highlight Ein Irrsinn sondergleichen! Die Steuerämter könnten diese Gelder für einen Bruchteil dieser Kosten eintreiben.
  • El Vals del Obrero 15.01.2019 08:29
    Highlight Highlight Einfacher wäre es doch, wenn das Einwohnermeldeamt doch gleich auch die Rechnung selbst verschicken sollte.

    Dieses Konstrukt mit zuvor Billag und jetzt Seraf gibt es ja nur, weil man aus ideologischen Gründen will, dass "Private" das machen. Nur fragt sich einfach, wie "privat" eine Firma noch ist, wenn dieser eine Auftrag wohl 99% ihres Umsatz ausmacht.
    • NotWhatYouExpect 15.01.2019 10:06
      Highlight Highlight Dies ist doch nur ein weiteres Konstrukt um unsere "Steuern" zu Privatisieren.
  • leu84 15.01.2019 08:17
    Highlight Highlight Wenn neu sowieso jeder Haushalt die Gebühr bezahlen muss und Radio und TV über Handy empfangbar ist, wäre eine Steuer am einfachsten gewesen oder die Steuer aus der Bundeskasse bezahlen.
    • R. Peter 15.01.2019 10:15
      Highlight Highlight Dann hätte man ja abstimmen müssen, weil neue Steuern dem obl. Referenz unterliegen. Das wollten unsere Oberdemokraten aber um jeden Preis verhindern und behaupten darum steif, es würde sich um eine Gebühr handeln, die nur so aussieht wie eine illegale (nicht nach wirtschaftlicher Kraft erhobene) Steuer, aber tatsächlich eine Gebühr sei, die halt alle Haushalte zu bezahlen hätten, weil die Leistung ohnehin jeder beziehen würde. Wo liegt der Unterschied zu anderen Staatsausgaben, die durch Steuergelder finanziert werden müssen? (Dasselbe gilt für die KK-Prämie).
  • Der Kritiker 15.01.2019 08:08
    Highlight Highlight Gewinne privatisiert, Kosten sozialisiert. Selbst als Liberaler sage ich hier: PFUI!
    • MetalUpYour 15.01.2019 09:22
      Highlight Highlight Euch Liberalen haben wir diesen Grundsatz doch zu verdanken ;-)
    • MacB 15.01.2019 09:33
      Highlight Highlight @cassio: Seien wir ehrlich, das "Pfui" kommt nur, weil es dich selber trifft.

      Ich bin an sich auch ziemlich liberal aber bei den liberalen Politikern auf der bürgerlichen Seite vermisse ich oft die Fairness. Da geht Profit immer vor "Sinn für ALLE". Nur deshalb wähle ich keine FDP sondern bin Richtung CVP/BDP/GLP gewandert. Da gilt Liberalismus ja aber für alle soll was dabei sein.
  • Thomas Bollinger (1) 15.01.2019 07:59
    Highlight Highlight Eine Volkszählung wäre teurer gewesen. So aktualisiert man also Daten: Eine falsche Rechnung versenden, die fehlenden Informationen kommen dann wie von selbst. 😉
  • WID 15.01.2019 07:50
    Highlight Highlight Finanzierung über allgemeine Steuergelder wäre effizienter und erst noch sozialer.
  • walsi 15.01.2019 07:49
    Highlight Highlight Wie es scheint haben die Gemeinden ihre Register nicht sauber und aktuell geführt. Durch diese Systemänderung fällt das nun auf.
  • The Count 15.01.2019 07:45
    Highlight Highlight "...Nun hat die Serafe zahlreiche Rechnungen verschickt, bei denen Personen zwar im gleichen Gebäude leben, aber nicht im gleichen Haushalt. So kann es vorkommen, dass die Familie Müller eine Rechnung erhält, auf der auch eine andere Person aufgeführt ist, die nicht zur Familie Müller gehört, aber die im gleichen Haus wohnt..."

    Würde ich eine solche Rechnung erhalten würde ich mit der aufgeführten Person Kontakt aufnehmen und ihr vorschlagen die Kosten zu teilen. Da ich aber keine Rechnung bekommen werde ist die Situation noch besser 😃
    • Ani Ch 15.01.2019 10:38
      Highlight Highlight Wir haben tatsächlich so eine Rechnung erhalten. Anscheinend lebt mein Freund und ich mit seinen Eltern in einer Wohnung.
      Die leben aber im Anbau und wir im Dachgeschoss. Da wir so eine ganze Gebühr sparen (bzw. seine Eltern) werden wir dies bestimmt vorerst nicht melden.
      Schade sind die beiden Brüder inkl. Familie, die im selben Haus wohnen nicht auch noch auf der Rechnung.
    • The Count 15.01.2019 15:26
      Highlight Highlight Ani Ch: genau so machen das intelligente Menschen. Die anderen schreiben Beschwerdebriefe 😂
  • Mario Conconi 15.01.2019 07:41
    Highlight Highlight Das erschreckende ist in meine Augen, das anscheinemd diverse Kantone nicht wissen welcher ihrer Bürger in welchem Haushalt wohnt.
    Ich stelle mir dies noch schwierig vor z.B für die Arbeit der Polizei
  • Armend Shala 15.01.2019 07:30
    Highlight Highlight Eine Firma, die nur aus dem Grund besteht Gebühren für den Staat einzutreiben. Dazu noch massivst Aufwände hat, für sich selbst enorm viel kostet und erst noch die Atbeit nicht vernünftigt macht. Habe Mühe damit.
    • MSpeaker 15.01.2019 08:03
      Highlight Highlight Das war bei der Billag der Fall, Serafe ist eine Inkasso Firma wie Intrum was die Sache für mich noch schlimmer macht. Ich rechne mit massiv hohen Mahngebühren und anderen Aufschlägen, die nicht mal rechtsgültig sind.
      So zumindest praktizieren die anderen Inkasso Firmen.
    • oh snap 15.01.2019 08:52
      Highlight Highlight @MSpeaker: Gut, dann weiss ich auch schon wie reagieren bei einer allfälligen Mahnung. Ursprünglich geforderten Betrag zahlen und sämtliche Mahngebühren ignorieren, da sie komplett rechtswidrig sind.🤷‍♂️
  • Albert J. Katzenellenbogen 15.01.2019 07:28
    Highlight Highlight Haahaahaa (gelacht wie Alf)
    • Alf 15.01.2019 08:49
      Highlight Highlight ähem!
  • Miikee 15.01.2019 07:20
    Highlight Highlight Ich verstehe es einfach nicht. Warum nicht direkt bei den Steuern integrieren? Warum?
    • MaskedGaijin 15.01.2019 08:29
      Highlight Highlight "Warum? F..k you that's why!"

      - Eidgenossenschaft
  • Nubotronic 15.01.2019 07:09
    Highlight Highlight Der nächste Parasit übernimmt die Arbeit.
    • Charlie Brown 15.01.2019 07:35
      Highlight Highlight Sehr differenziert.
    • The Count 15.01.2019 07:46
      Highlight Highlight "Wir" wollten es ja so...
    • Pointer 15.01.2019 07:52
      Highlight Highlight Muss denn immer alles differenziert sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • HPOfficejet3650 15.01.2019 07:09
    Highlight Highlight Habt ihr etwa gedacht, es wird besser?😄
  • p4trick 15.01.2019 07:01
    Highlight Highlight Komisch entstehen Problemen wieso sollte das Einwohneramt wissen wer in welchem Haushalt zusammen wohnt? Wenn z.B. 4 Personen in einem Haus mit gleicher Nummer leben könnte es sich um einen Haushalt, 2, 3 oder 4 handeln wie die das entschlüsseln bin ich ja sehr gespannt :-)
    • MSpeaker 15.01.2019 08:07
      Highlight Highlight Natürlich müsste dass das Einwohneramt wissen. Bei jedem Umzug muss man sich dort melden und angeben wer mit wem zusammenlebt. Sogar auf welchem Stock man die Wohnung hat und ob sie links rechts oder sonnst wo von der Treppe aus zu finden ist.
    • Shikoba 15.01.2019 08:22
      Highlight Highlight Jede Wohnung hat eine spezifische Nummer, die übrigens auf dem Papier steht, das man der Einwohnerkontrolle vorweisen muss bei Wohnungswechsel. Ansonsten könnte ich auch mit irgendjemandem aus meinem Block ein Partner GA lösen, das wäre praktisch ;-)
    • ands 15.01.2019 08:41
      Highlight Highlight Die Anforderung fürs Partner GA lautet an der selben Adresse gemeldet. Die Wohnung spielt da ganz offiziell keine Rolle.
      Bisher wurden die Haushalts-Daten schlicht nie wirklich verwendet. Das sich da mit der Zeit Fehler einschleichen war zu erwarten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • HugiHans 15.01.2019 07:00
    Highlight Highlight Interessant dass das Datenchaos bei den Gemeinden liegt, und nicht bei der neu gegründeten Serafe. Das diese aber direkt mit einem Monsterversand starten, anstelle den Versandvolumen langsam zu steigern, ist unbegreiflich. Damit hätten sich alle Beteiligten auf die Probleme einstellen können.
    • c_meier 15.01.2019 13:19
      Highlight Highlight Das Problem ist die erste Rechnung.
      Jeder Haushalt wird in 12 Monate aufgeteilt, wenn du in den Mai gelegt wirst, bekommst du jetzt eine Rechnung Januar bis April 2019 und dann Mai 2019 bis April 2020 (1 Jahr)
      Natürlich hätte man auch gleich Januar 2019 bis April 2020 verrechnen können aber auch das hätte wieder Kritik gegeben...
  • Toro77 15.01.2019 06:59
    Highlight Highlight Bis die geänderten Daten vom Einwohnermeldeamt bis zur Serafe gelangen geht es drei Monate... in dieser Zeit läuft dann auch die Mahnfrist für die Rechnung aus...das nächste Desaster ist also schon vorprogrammiert...!
  • kuschkusch 15.01.2019 06:50
    Highlight Highlight Dass Systemwechsel immer ein gewisses Chaospotential mit sich bringen ist ja nun nichts Neues... Dass dies darauf beruht, dass die Daten der Einwohnerbehörden nicht korrekt sind, erschreckt mich aber doch ein wenig und diese tiefenentspannte Aussage von Frau Brunner, dass dies halt so sei, weil man die Daten bisher noch nie so zusammengefasst habe, um einzelne Haushalte zu bilden, lässt mir dann doch irgendwie die Haare zu Berge stehen...
    Daten erfassen ja, aber korrekt? Ach nicht so wichtig... Hauptsache wir haben Personal beschäftigt, oder wie?
  • Shikoba 15.01.2019 06:47
    Highlight Highlight 3,6 Millionen Briefe, die gespart werden könnten, würde die Gebühr über die Steuern abgerechnet 😲 Von der Arbeit und den ganzen Callcentern deswegen ganz zu Schweigen.. *Kopf meets Tischplatte *
    • why_so_serious 15.01.2019 08:49
      Highlight Highlight Der Staat ist eben nicht Privatwirtschaft - da wird nicht logistisch gearbeitet - kostensparend schon gar nicht.
    • Nik G. 15.01.2019 09:02
      Highlight Highlight Weil man pro Haushalt zahlt und nicht pro Person. Wer zahlt in einer WG? Wie wollen sie das lösen?
    • Shikoba 15.01.2019 09:26
      Highlight Highlight Den Betrag auf die WG Mitglieder aufteilen und dies dann bei den Steuern abziehen? Nachschauen, wer in welchem Haushalt wohnt, müssen sie ja jetzt bereits tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 15.01.2019 06:47
    Highlight Highlight Wilkommen im 21. Jahrhundert, wo die Datenqualität das A und O ist für die Durchführung sauberer Prozesse. Das haben viele unternehmen und Kantonsapparate aber noch lange nicht begriffen.

    Darum hängen viele auch noch auf Level 1 oder 2 rum im Data Maturity Model - weil sie nicht begriffen haben, dass Daten das neue Gold ist.
  • N. Y. P. 15.01.2019 06:45
    Highlight Highlight Die Betroffenen werden dann vom Einwohneramt an Serafe verwiesen. Das Unternehmen wiederum sagt, man solle sich bei den Behörden melden.

    Seldwyla in Perfektion.

    Ich würde toben wie Donald (Mauer), wenn ich mich um so einen Mist kümmern müsste.
  • Ali G 15.01.2019 06:44
    Highlight Highlight Kantöndligeist in seiner vollen Blüte, das war leider zu erwarten.
    Da kann ich Luzern nur gratulieren, die erfassen die Einwohner schon seit Jahren sauber und elektronisch. Jetzt lebe ich ein bisschen abseits, ich wurde noch mit Stift und Papier erfasst.
    Bei diesem Verrechnungssystem wird jetzt einfach die ganze Arbeit auf die Gemeinden abgewälzt, aber wenigstens stimmen dan hoffentlich mal die Einwohner Register.
  • chraebu 15.01.2019 06:36
    Highlight Highlight Wie so oft bei Automatisierung: eine unsaubere Datenbasis verunmöglicht den Prozess oder verursacht Fehler. Resultat bis die Daten bereinigt sind - mehr Aufwand.

    Nur stossend, dass der Mehraufwand bei der öffentlichen Hand anfällt und so sicher nicht bei der Offerte eingepreist wurde.
  • Turicum 17 15.01.2019 06:22
    Highlight Highlight Also geht es so weiter wie bisher. Die Billag schickte mir noch drei Jahre die Rechnung für meine Ex zu, obwohl sich diese korrekt ab und umgemeldet hatte. Alle Emails, Briefe und Telefonate nützten nichts.

    Mir ist sowieso schleierhaft, wozu es für den Versand von Gebührenrechnungen des Staates eine private Firma braucht. Das hätte man auch geschickt in die Steuern integrieren können und zwar so, dass Singles und Alleinlebende nicht benachteiligt worden wären.
  • Töfflifahrer 15.01.2019 06:22
    Highlight Highlight Der Versand via Steuer hätte wohl zu wenig gekostet.
    • ands 15.01.2019 07:11
      Highlight Highlight Geht es darum, Wohlhabende zulasten finanziell schlechter Gestellten zu entlasten, scheuen die sonst sparsamen Bürgerlichen keine Kosten.
    • Ökonometriker 15.01.2019 07:19
      Highlight Highlight @ands: wollte die Rechte nicht den ganzen Zirkus abschaffen?
    • Bruno S.1988 15.01.2019 07:30
      Highlight Highlight Via steuer würde dann jede Person gleich viel zahlen. Momentan wird ja pro Haushalt verrechnet. Unverheiratete Paare im gleichen Haushalt kommen so doch günstiger davon?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dreiländereck 15.01.2019 05:59
    Highlight Highlight Ein ungewöhnlicher Weg um die Fehler zu bemerken, aber gut werden sie nun korrigiert.
    Bei einem Brand mit Schwerverletzten oder Toten ist es beispielsweise wichtig zu wissen wer in welchem Haushalt lebt und nicht nur in welchem Hochhaus.
  • fw_80 15.01.2019 05:15
    Highlight Highlight https://goo.gl/images/XXkmsa

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In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres haben Schweizer Unternehmen Kriegsmaterial im Wert von fast einer halben Milliarde Franken exportiert. Das sind rund 200 Millionen Franken mehr als in der Vorjahresperiode.

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