Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05301335 Switzerland's Roger Federer returns the ball to Austria's Dominic Thiem during their third round match of the Italian Open tennis tournament at the Foro Italico in Rome, Italy, 12 May 2016.  EPA/CLAUDIO ONORATI

Roger Federer hat mit Rückenproblemen zu kämpfen.
Bild: EPA/ANSA

Fragezeichen für Federer nach der Niederlage in Rom – wie geht es weiter?

Für Roger Federer ist das Masters-1000-Turnier in Rom zu Ende. Der nicht ganz fitte Baselbieter scheitert in den Achtelfinals am Österreicher Dominic Thiem in zwei Sätzen. Bezüglich seinen nächsten Einsätzen hält sich der 34-Jährige bedeckt.



7:6 (7:2), 6:4 lautete am Ende das Verdikt zu Gunsten des 22-jährigen Österreichers, dem jüngsten Spieler in den Top 20 des ATP-Rankings. «Das Resultat war sekundär. Ich bin schon zufrieden, dass ich innerhalb von zwei Tagen vier Sätze spielen konnte, wodurch ich viele Informationen erhalten habe», sagte Federer.

epa05301356 Austria's Dominic Thiem returns the ball to Switzerland's Roger Federer during their third round match of the Italian Open tennis tournament at the Foro Italico in Rome, Italy, 12 May 2016.  EPA/CLAUDIO ONORATI

Dominic Thiem war zu stark für Federer.
Bild: EPA/ANSA

Federer hatte nach seinem Sieg am Mittwoch gegen Alexander Zverev offen gelassen, ob er am Donnerstag aufgrund seiner Rückenprobleme überhaupt antreten würde. Er tat es – und hielt bis zum Tiebreak des ersten Satzes auch gut mit. Mit einem herrlichen Rückhandwinner schaffte Thiem in der Kurzentscheidung das erste Minibreak zum 4:2 und entschied kurze Zeit später das Tiebreak mit 7:2 klar für sich.

Genf ist «keine Option»

Im zweiten Satz blieb Thiem bei eigenem Service unangetastet. Er breakte Federer zum 3:2 und verwertete nach 79 Minuten Spielzeit seinen zweiten Matchball mit einem Ass. Federer wehrte sich zwar nach Kräften, dass er aber nicht 100 Prozent fit ist, konnte er nicht gänzlich kaschieren.

Aufgrund der Niederlage ist klar, dass Federer im Ranking Andy Murray wieder vorbeiziehen lassen muss und auf Rang 3 zurückfallen wird. Im letzten Jahr hatte der Schweizer in Rom, wo er das Turnier noch nie gewinnen konnte, den Final erreicht.

Roger Federer of Switzerland plays a shot to Damir Dzumhur of Bosnia and Herzegovina during their men's singles match at the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium in Paris, France, May 29, 2015.           REUTERS/Gonzalo Fuentes

Ob Federer wie hier in Paris spielen kann, lässt er noch offen.
Bild: GONZALO FUENTES/REUTERS

Federer zieht sich nun zurück und wird sich auf das am 22. Mai beginnende French Open in Paris vorbereiten. «In meinem jetzigen Zustand würde ich in Roland Garros nicht antreten. Das würde keinen Sinn machen», so Federer. «Aber ich weiss, dass es mir in zehn Tagen viel besser gehen kann.»

Eine kurzfristige Teilnahme am Turnier in Genf von nächster Woche schloss Federer aus: «Das ist keine Option.» Es sei sinnvoller zu trainieren als Partien zu bestreiten. (sda/drd)

Alle Verletzungen in der Karriere von Roger Federer

Tennis-Quiz

Auf dieses Grundstück in Rapperswil zieht Federer – doch gebaut werden kann noch nicht

Link zum Artikel

Novak Djokovic hat eine Geheimwaffe – und sie kommt aus der Schweiz

Link zum Artikel

«GOAT» in Gefahr – so schnell könnte Djokovic Federers wichtigste Rekorde an sich reissen

Link zum Artikel

Wie der Direktor des Tennis-Turniers in Gstaad von Christian Constantin hintergangen wurde

Link zum Artikel

«Das hat man mich schon oft gefragt» – wieso ein Schweizer zum Nadal-Fan wurde

Link zum Artikel

Wie Djokovic das unfaire Wimbledon-Publikum aus seinem Kopf brachte

Link zum Artikel

Das brachte die Versteigerung von Boris Beckers Trophäen ein

Link zum Artikel

«Eine hässliche Welt, die niemals schläft» – das Märchen vom Traumleben der Tennis-Stars

Link zum Artikel

15 Dinge, die du zum 15-jährigen Wunderkind Coco Gauff wissen musst

Link zum Artikel

Dieser Psychotest zeigt dir, ob du aus Federer-Holz geschnitzt bist

Link zum Artikel

Williams nach US-Open-Eklat in psychologischer Behandlung – Osaka-SMS rührte sie zu Tränen

Link zum Artikel

Schweizer Tristesse in Gstaad – warum die Suche nach dem «nächsten Federer» schwierig ist

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Laaksonen verliert in Winston-Salem – und sein gehörloser Gegner schreibt Geschichte

Der Schweizer Henri Laaksonen scheitert in der 1. Runde des ATP-250-Turniers in Winston-Salem, North Carolina. Normalerweise ist das nur eine (enttäuschende) Randnotiz. Doch dieses Mal ist etwas anders.

Laaksonen hat gegen einen besonderen Gegner gespielt: den Südkoreaner Lee Duck-hee. Der 21-Jährige ist seit Geburt gehörlos, dennoch wurde er im Alter von 15 Jahren Tennisprofi. Nun hat er Historisches geschafft. Er ist der erste gehörlose Spieler, der in einem ATP-Hauptfeld ein Spiel gewonnen …

Artikel lesen
Link zum Artikel