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SRG baut 250 Stellen ab – diese Sendungen werden jetzt gestrichen



Microphones of swiss tv company SRF are pictured before a press conference of the Switzerland's national soccer team at the Torpedo Stadium, in Togliatti, Russia, Sunday, June 24, 2018. The Swiss team is in Russia for the FIFA World Cup 2018 taking place from 14 June until 15 July 2018. Team Switzerland is based in Togliatti in the Samara district. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Nach der gewonnenen No-Billag-Abstimmung liess die SRG-Chefetage verlauten: Jetzt werden 100 Millionen Franken gespart. Wie man dies erreichen möchte, war bisher noch nicht bekannt.

Jetzt ist klar: In den nächsten vier Jahren sollen bei der SRG SSR rund 250 Stellen wegfallen. Das kündigte die nationale Rundfunkanstalt am Donnerstag an. Angestrebt werde ein Abbau über natürliche Abgänge. Entlassungen will die SRG aber nicht ausschliessen.

«Aeschbacher», «nachtwach» und «Sportpanorama» betroffen

In einer internen Mitteilung kündigt die SRG die Streichung diverser Sendeformate an:

«Unter anderem trägt eine neue Strategie am Samstagabend zum Sparziel bei: Auf Show-Produktionen in Kreuzlingen wird künftig verzichtet, zugunsten von weniger aufwendigen Produktionen im Studio Leutschenbach. Hinzu kommt die Verschiebung des Comedy-Sendeplatzes auf den Sonntagabend, ‹Aeschbacher› läuft Ende 2018 aus. Bereits kommuniziert sind der Verzicht auf das Quiz am Mittwoch sowie auf die trimediale Umsetzung von ‹Jeder Rappen zählt› in der heutigen Form. Die Ausstrahlung der zweiten Staffel der eigenproduzierten Serie ‹Wilder› auf SRF 1 wird auf 2020 verschoben.»

Weiter heisst es:

«Zu diversen weiteren Programmmassnahmen im Fernsehen gehören der Verzicht auf ‹nachtwach›, die Eigenproduktionen am Sonntag um 18.15 Uhr auf SRF 1 sowie ‹Tacho› am Samstag auf SRF zwei. Zudem wird das Einkaufsbudget für Filme und Serien auf SRF zwei reduziert. Im Sommerprogramm reduziert SRF das Budget, fährt die Sommerserie von ‹Schweiz aktuell› zurück und zeigt ‹sportaktuell› anstelle von ‹sportpanorama›. Vom World Economic Forum berichtet SRF nicht mehr grossflächig live.»

Quelle srf

Bis Ende September arbeite die SRG an der Detailplanung, anschliessend werde sie die Sozialpartner und die Mitarbeitenden anhören, heisst es weiter im Communiqué. Die Umsetzung erfolgt ab 2019. Für die betroffenen Mitarbeitenden soll ein Sozialplan zur Anwendung kommen.

Schon nach der Ablehnung der No-Billag-Initiative im März hatte die SRG angekündigt, rund 100 Millionen Franken sparen zu wollen. Nun ist auch bekannt, wo gespart werden soll: 20 Millionen Franken entfallen auf SRF, 15 Millionen auf RTS, 15 Millionen auf die Generaldirektion, 10 Millionen auf RSI, 1 Million auf RTR und 1 Million auf SWI Swissinfo.

Hinzu kommen übergeordnete Einsparungen - vor allem in den Bereichen Infrastruktur und Distribution. Diese belaufen sich auf 40 Millionen Franken. In allen Regionen sollen die Immobilienkosten deutlich sinken. 20 Millionen Franken will die SRG reinvestieren.

SSM: Hohe Zahl von Stellen

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) nannte die Zahl der betroffenen Stellen in einer Reaktion «hoch». Der angekündigte Abbau treffe den Arbeitsmarkt empfindlich, besonders im arg gebeutelten Medienbereich.

Von Kündigungen sei abzusehen, forderte die Gewerkschaft in ihrer Mitteilung. Sie will im Rahmen der Konsultation zusammen mit den Angestellten Alternativen zum Stellenabbau präsentieren. Diese müssten von der SRG-Führung seriös geprüft werden.

Beim Angebot wolle die SRG nur geringfügig sparen, kritisierte das SSM. Zu befürchten sei deshalb, dass die verbleibenden Mitarbeiter noch mehr produzieren müssten und die Belastung am Arbeitsplatz zunehme. Schon jetzt gebe es Bereiche, in denen die Arbeit mit immer weniger Personal nicht in gewohnter Qualität geleistet werden könne.

Admeira-Anteil verkauft

Weiter gab die SRG am Donnerstag bekannt, dass am Dienstag der Kaufvertrag für die Veräusserung ihrer Anteile am Werbevermarkter Admeira unterzeichnet worden sei. Wie schon im April bekannt gegeben, übernehmen die anderen Admeira-Aktionäre Ringier und Swisscom das SRG-Aktienpaket von 33,3 Prozent zu gleichen Teilen.

Admeira vermarktet weiterhin Werbung für die SRG-Sender. Der Verkauf der SRG-Anteile mache es möglich, neue Inventargeber und Aktionäre aufzunehmen, liess sich VR-Präsident und Ringer-CEO Marc Walder in einer Mitteilung zitieren. So könne das Innovationsprojekt frei von medienpolitischen Grabenkämpfen in die Zukunft geführt werden.

Admeira ist seit 2016 operativ tätig. Mit der Werbeallianz wollten Ringier, SRG und Swisscom den Schweizer Werbemarkt als Ganzes stärken und gegen ausländische Online-Riesen wie Google, Facebook und Youtube besser bestehen. Namentlich die Verleger hatten das Engagement der SRG bei Admeira kritisiert. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pointer 29.06.2018 13:34
    Highlight Highlight Die SRG hat meiner Meinung nach zwei grundlegende Probleme: Zum einen ist der Auftrag in der Bundesverfassung viel zu breit gefasst zum anderen ist die SRG eine Mediengruppe aus dem 20. Jahrhundert mit Medien vorwiegend für das 20. Jahrhundert. Beides zusammen macht sie unnötig gross und teuer. Wahre Reformen sind nur möglich, wenn man nochmal auf einem weissen Blatt Papier beginnt.
  • sokrates2 29.06.2018 07:25
    Highlight Highlight Die SRG ist ein linksideologsiches Staatskommunikationsunternehmen mit einer gefährlichen Mammutgrösse. Dieses Mediaunternehmen beherrscht übermässig die Meinungsbildung in der Schweiz. Je mehr die SRG am richtigen Ort abspeckt um so besser für die Schweiz. G&G, Aeschbi, etc. sind eher unbedeutende Sendungen.
    • Makatitom 29.06.2018 12:50
      Highlight Highlight Du hast da einige Buchstaben verwechselt. Was du meinst nennt sich $SVP
  • Dogbone 29.06.2018 06:38
    Highlight Highlight Gut so. Endlich mistet sich der Laden mal etwas aus. Klar, solche Vorgänge sind für die Angestellten nicht witzig. Aber es passiert ja nicht von heute auf morgen, wie zB. bei der SDA. Jetzt gilt es, die gut bezahlte Position plausibel zu machen oder sich als qualifizierter Medienschaffender auf die Suche zu machen. Oder halt einfach flexibel zu sein und bereit für Zugeständnisse zu sein.
  • Schneider Alex 29.06.2018 06:16
    Highlight Highlight Sehr gut! Das geht in die richtige Richtung.
  • Windmaschinchen 28.06.2018 18:14
    Highlight Highlight ??? Und was passiert DENN mit dem EUROVISION SONG CONTEST ???
    • Fabio74 29.06.2018 06:48
      Highlight Highlight Seit wann setzt man Satzzeichen im Rudel und Abstand vor und nach dem Satz ein?
  • Highfin 28.06.2018 17:39
    Highlight Highlight Meine Stelle (Abteilung) hat es nach der Sparaktion vor zwei Jahren gekostet. Ich möchte sowas noch nicht einmal mitmachen müssen. Man soll vielleicht auch kurz an die betroffenen Personen denken, bevor man laut applaudiert. Stellenabau ist nirgendwo Nice.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 28.06.2018 17:04
    Highlight Highlight Die SRG-Sprachregionen müssten gemeinsame Sendungen produzieren, die einfach von unterschiedlichen Moderatoren präsentiert würden und schon liessen sich Millionen sparen. Der Kassensturz wird zum Beispiel in jeder Region parallel produziert.
    • Fabio74 28.06.2018 20:09
      Highlight Highlight und das soll kosten sparen? Man muss die Sendungen ja doch 4x produzieren
    • Stromer5 28.06.2018 20:32
      Highlight Highlight Hast ja jeweils bei der Miss-Schweiz-Wahl gesehen, dass das nicht so einfach ist....
  • Lenox 28.06.2018 17:02
    Highlight Highlight Nach meiner Meinung, könnten auch die Doktor-Sendungen gestrichen werden. Da gibt's sicher viele die danach krank sind
    • Zap Brannigan 28.06.2018 19:23
      Highlight Highlight Mein Arzt meinte dazu mal: Die ansteckensten Krankheiten verbreiten sich über die Medien.
  • Ratson 2.0 28.06.2018 16:58
    Highlight Highlight Schön das was passiert!

    Sternstunde Philosophie, Einstein, Kassensturz und Netz Natur sind sehenswert.

    All die billigen Geldspiele und Servalapromikake kann man gerne streichen, frag mich eh wer das überhaupt guckt, wahrscheinlich nur die Verwandten von denen die da mitmachen.
    • Sharkdiver 28.06.2018 21:11
      Highlight Highlight Kassensturz hat auch viel von Servalanivo
    • jimknopf 29.06.2018 12:59
      Highlight Highlight Ich wiederum könnte gerne auf die Sternstunde verzichten. Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Dafür find ich das Sportangebot super! Ein extrem breites Programm, für das ich gerne meine Bilag-Gebühren bezahle. Über die jeweiligen Experten lässt sich streiten ;-)
  • Joseph Dredd 28.06.2018 16:40
    Highlight Highlight Ich habe den radikalen 'NoBillag'-Vorschlag mit einer Abschaffung jeglicher TV-Gebühren noch nie verstanden. Natürlich kostet TV Geld. Aber es wäre doch wesentlich sinnvoller gewesen, lediglich die Billag als geldvernichtende Institution abzuschaffen und eine - dementsprechend niedrigere - TV-Steuer einzuführen. In anderen Ländern funktioniert dieses System auch problemlos.
  • HAL9000 28.06.2018 16:08
    Highlight Highlight I like
  • Sonnenfeld28 28.06.2018 16:02
    Highlight Highlight Natalie Rickli sei Dank.
  • Menel 28.06.2018 15:51
    Highlight Highlight Einfach nicht meine "Sternstunde Philosophie" streichen 😳
    • HAL9000 28.06.2018 16:09
      Highlight Highlight Voll. Sowas sollte zur Primetime gesendet werden =)
    • Lichtblau550 28.06.2018 20:20
      Highlight Highlight Oder meinen „Literaturclub“. Und zum (eben nicht) Abschalten die Schweizer Auswanderer-Serie inkl. Mona-Vetsch-Heimsuchung nach einem Jahr.
  • Rookie 28.06.2018 15:29
    Highlight Highlight 250 von 6'000 Stellen. Das ist die Fluktuation eines Jahres. Von sparen ist hier keine Rede. Pinselrenovation triffts besser...😡
    • Laut_bis_10 28.06.2018 15:44
      Highlight Highlight Bei der Fluktuation kommen aber auch wieder neue Stellen hinzu, was ich hier nicht sehe ...
    • Fabio74 28.06.2018 20:10
      Highlight Highlight Das heisst aber nicht, dass diese STellen wieder besetzt werden. Aber eben ihr habt eine Klatsche abgekriegt. Demut ist gefordert
    • Muerte 28.06.2018 21:26
      Highlight Highlight Rookie: Fluktuation? Du verstehst schon was Streichen heisst?

      Anscheinend nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • amore 28.06.2018 15:23
    Highlight Highlight Auch Schawinski kann man streichen.
    • Fabio74 28.06.2018 15:39
      Highlight Highlight Warum?
    • Jättelattejaterö 28.06.2018 15:48
      Highlight Highlight Weil er immer gegen das Monopool gekämpft hat.
    • Ron Collins 28.06.2018 20:16
      Highlight Highlight Verschwörungs-Schawinski macht den Braten nicht feis. Aber jeder Abgang zählt!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kreasty 28.06.2018 14:53
    Highlight Highlight Und was passiert mit dem geparten Geld?

    Da werden eh wieder andere Taschen mit gefüllt oder bekommt man etwa Geld zurück?

    • schuldig 28.06.2018 15:49
      Highlight Highlight @kreasty
      Soviel ich mich erinnere, sinkt die Billag. Damit sinds schon mal weniger Millionen zum "Einstecken"
    • Gipfeli 28.06.2018 16:58
      Highlight Highlight Wie "schuldig" schreibt, wurde die Mediengebühr auf 365.- gesenkt. Die Werbeeinnahmen sind zudem rückläufig.
    • Zap Brannigan 28.06.2018 19:30
      Highlight Highlight @Gipfeli
      Die Gebühren pro Haushalt wurden gesenkt, aber im Gegenzug müssen jetzt ausnahmslos alle Haushalte bezahlen. Auch wenn sie weder TV haben noch schauen. Das Total der Einnahmen blieb somit fast unverändert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JayPi 28.06.2018 14:36
    Highlight Highlight Bedeutet das jetzt die Radio- und Fernsehgebühren können auch gesenkt werden? Oder bekommen einfach die Privaten Sender mehr? 🤔
    • Fabio74 28.06.2018 15:39
      Highlight Highlight Das bedeutet es kostet ab 1.1.19 noch 365 pro Jahr
    • mia_zwellweger 28.06.2018 16:13
      Highlight Highlight Und der Bundesrat hat den Gebührendeckel bei max. CHF 1.2 Mio zugemacht, also unabhängig von der wachsenden Bevölkerungszahl.
    • JayPi 29.06.2018 08:28
      Highlight Highlight @Fabio: aber das wurde doch bereits vor der Initiative festgelegt? Oder war das sozusagen die Antwort auf die No-Billag-Initiative?

      Typisch Watson Kommentare. Man wird downgevoted wenn man eine ernsthafte Frage stellt. ¯\_(ツ)_/¯
    Weitere Antworten anzeigen
  • who cares? 28.06.2018 14:31
    Highlight Highlight Wilder :(

    Dafür kann Schawinski weg. Gut, dass sie Aeschbacher loswerden.
  • c_meier 28.06.2018 14:23
    Highlight Highlight "Die Ausstrahlung der zweiten Staffel der eigenproduzierten Serie ‹Wilder› auf SRF 1 wird auf 2020 verschoben."
    Hach..... :(
    Wurde das nicht schon gedreht?
    • DerSimu 28.06.2018 14:42
      Highlight Highlight Der dreh allein ist eben nur ein teil der arbeit.
    • Lord_ICO 28.06.2018 20:46
      Highlight Highlight Nach Aussage einer Kollegin, die an der Produktion beteiligt wäre, hätte im August oder September mit dem Dreh begonnen werden sollen. Sie muss sich jetzt für diese Zeit etwas anderes suchen, da der Dreh erst nächstes Jahr stattfinden wird. Sie ist im Moment ziemlich am rotieren, da sie eine lange Zeit ohne Einkommen befürchtet :(
  • Ass 28.06.2018 14:08
    Highlight Highlight Einfach bei der Fussball WM nur noch die Spiele mit Schweizerbeteilgung übertragen. Dann kann man ganz viel Geld sparen!
    • Mr. Malik 28.06.2018 14:42
      Highlight Highlight Kann man bei der FIFA Länderpakete kaufen?
      Auch wenn ich selbst absolut kein Sportfan bin, ich glaube nicht, dass die Fussball WM das grösste Sparpotential birgt..
    • DerSimu 28.06.2018 14:45
      Highlight Highlight Ja, ein grossereignis, das alle 4 jahre stattfindet löst all die finanziellen probleme

      *ironie off*
    • Oh Dae-su 28.06.2018 15:56
      Highlight Highlight Soweit ich mich erinnere, wurde sogar im SRF mal gesagt, dass man von Seiten der FIFA verpflichtet ist, alle Spiele zu übertragen. Man kann also weder einfach die Rechte nur für die Schweizer Spiele kaufen, noch kann man das ganze Paket kaufen und dann nur die Schweizer Spiele ausstrahlen.
  • DerSimu 28.06.2018 14:05
    Highlight Highlight ABER DOCH BITTE NICHT ÄSCHBI!
  • ubu 28.06.2018 12:17
    Highlight Highlight Damit werden alle widerlegt, die behaupteten, bei einem Nein zu No Billag würde sich nichts ändern. Den Ausstieg aus Admeira halte ich indes für völlig unnötig. Damit überlässt man das Feld den Verlagen und was die von Journalismus verstehen, zeigen sie gerade mit dem Totsparen der SDA.
    • Amboss 28.06.2018 12:33
      Highlight Highlight Der Ausstieg aus Admeira ist genau richtig. so eine Kooperation zwischen Staatsfirmen (ich nenne die SRG und die Swisscom Mal so, auch wenn's nicht ganz richtig ist) und Privaten ist einfach ein Unding. Falsch, unfair, faktisch eine Subvention von Ringier.
  • Francis Begbie 28.06.2018 12:12
    Highlight Highlight Weg mit Glanz und Gloria!
    • boeserkeinohrhase 28.06.2018 14:12
      Highlight Highlight Dies wäre wieder am falschen Ort gespart. Kannst ja gleich sagen. Weg mit Radio Swiss Pop
    • DonChaote 28.06.2018 14:42
      Highlight Highlight Weg mit Radio Swiss Pop!
    • Wadari 28.06.2018 15:42
      Highlight Highlight Diese unnötige Sendung gehört am allerersten weg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • länzu 28.06.2018 11:40
    Highlight Highlight Ein grosses Sparpoential besteht im Sport. einfach mal die unzähligen Experten und Pseudo-Experten streichen, die sich bald bei jeder Sportveranstaltung sowohl vor Ort, als auch im Studio rumtreiben. wieso braucht es für unbedeutendes Gruppenspiel der Fussball-WM, zwei Experten im Studio. Das sind schon zwei zu viel. Und das zeiht sich durch. Da werden Gestalten reaktiviert, an die sich kein Mensch erinnern kann.Ausserdem ist auch bei er WM das Studiopublikum so etwas von peinlich.
    • patnuk 28.06.2018 14:27
      Highlight Highlight Die WM wird es in der nächsten Ausgabe nicht mehr im öffentlichen Fernsehen geben, so auch die Championsleague ab diesen Sommer, Eishockey auch nicht, die Schweizer Nati ist eine Frage Zeit, also ist diese Problem somit gelöst.

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