DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wow! Emotionale Liebeserklärung von John McEnroe an «Messias» Federer

27.01.2017, 19:5228.01.2017, 16:04

Roger Federer hat ALLE überrascht. Sein Comeback verläuft wie ein Märchen und am Sonntagmorgen fordert der «Maestro» seinen langjährigen Rivalen und grössten Konkurrenten was die Grand-Slam-Titel anbelangt – Rafael Nadal. Für die Tennislegende John McEnroe ist klar: Roger Federer, der Messias, soll in Melbourne seinen 18. Grand-Slam-Titel holen. 

Die besten Sprüche aus der Liebeserklärung: 

«Der Tennis-Messias ist zurück.»
John McEnroeeurosport.com
«Ich geh nicht mehr übers Wasser, aber ein paar Wunder habe ich noch drauf.»
Die Message von Federer laut McEnroe
«Wir armen Seelen haben bereits den Glauben in Federer verloren. Wir haben bereits andere Idole angebetet, einen traurigen Schotten oder einen dünnen Serben.»
John McEnroe
«Federer räumte gegen Wawrinka die letzten Zweifel beiseite und wir standen alle auf für unseren Helden».
John McEnroe
«Hier sind wir nun, ein Schritt entfernt von der Prophezeiung vom Apostel Sampras: 'Federer, du sollst den 18. Grand-Slam-Titel gewinnen.'»
John McEnroe
«Ich verlor den Glauben an Federer, doch dann kam er mir im Traum und sagte: 'Da ist Tempo, da ist Hoffnung.'»
John McEnroe

Diese tolle Ode an unsere Tennis-Legende endet mit dem Sprechchor: «Roger is good, Roger is great!» Da können wir uns nur anschliessen und hoffen zusammen mit John McEnroe auf den 18. Grand-Slam von Federer – #bel18ve. (jwe)

Roger Federers Major-Titel – ALLE Grand-Slam-Titel des Schweizer Tennisstars

1 / 42
Roger Federers Major-Titel – ALLE Grand-Slam-Titel des Schweizer Tennisstars
quelle: ap / anja niedringhaus
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Mehr Tennis

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Zwerg Zwack
27.01.2017 22:26registriert April 2016
Warum der deutsche Synchronsprecher?! 😵🔫
532
Melden
Zum Kommentar
avatar
Calvin Whatison
27.01.2017 20:15registriert Juli 2015
H E R R L I C H 😂😂👍🏻
342
Melden
Zum Kommentar
4
«Züngeler» Streller leitet das Schweizer Penalty-Debakel gegen die Ukraine ein
26. Juni 2006: 120 torlose Minuten sind gespielt, der WM-Achtelfinal zwischen der Schweiz und der Ukraine wird im Penaltyschiessen entschieden. Erst hext Pascal Zuberbühler, doch dann kommt der hypernervöse Marco Streller an die Reihe.

Die Schweizer Nati steht nach einer tollen Vorrunde an der WM 2006 in Deutschland im Achtelfinal. Keinen einzigen Gegentreffer mussten die Eidgenossen ihren Gegnern bisher zugestehen und qualifizieren sich – nach einem 0:0 gegen Frankreich, einem 2:0 gegen Togo im Hexenkessel von Dortmund und einem 2:0 gegen Südkorea, in dem Philippe Senderos bei seinem 1:0 eine blutige Stirn einfing – sensationell als Gruppenerster für die Runde der besten 16.

Zur Story