Digital
Elektroauto

Diese neuen Elektroautos kannst du 2026 in der Schweiz kaufen

12 neue Elektroautos, die du 2026 in der Schweiz kaufen kannst

2026 wird das Jahr der kleineren und erschwinglicheren E-Autos. Die grösseren Modelle erreichen derweil Reichweiten bis 800 Kilometer. Eine nicht abschliessende Übersicht.
16.02.2026, 11:0016.02.2026, 15:03

Hyundai Ioniq 3

Das Showcar «Concept Three» gibt einen Vorgeschmack auf den 2026 kommenden Ioniq 3.
Das Showcar «Concept Three» gibt einen Vorgeschmack auf den 2026 kommenden Ioniq 3.bild: hyundai

Hyundai bringt dieses Jahr einen relativ kompakten Stromer in Golf-Grösse. Die futuristische Designstudie Hyundai Concept Three sorgte vergangenen Herbst für Aufsehen. Das bravere Serienmodell mit Frontantrieb wird im April enthüllt und kommt später im Jahr zu den Autohändlern, aber erste Fotos sind bereits im Netz zu finden.

Die technischen Daten sind noch weitgehend unbekannt. Es wäre indes keine Überraschung, wenn Hyundai für den knapp 4,3 Meter langen Ioniq 3 die Akkuvarianten mit wahlweise 58 oder 81 kWh (Kilowattstunden) aus dem Elektro-SUV Kia EV 3 übernimmt. Der Ioniq 3 würde so offizielle WLTP-Reichweiten von über 400 bzw. knapp über 600 Kilometern erreichen. Aus Kostengründen wird das Mittelklasse-Modell aber nicht die rasanten Ladezeiten des grösseren Ioniq 5 erreichen.

Im Innenraum setzt Hyundai auf eine Kombination aus Touchdisplay sowie physischen Tasten und Drehregler. Das neue Betriebssystem basiert auf Android Automotive.

Preislich könnte der Ioniq 3 wie der bereits erhältliche EV3 bei rund 35'000 Franken oder etwas darüber beginnen.

Zu den Mitbewerbern zählen VWs ID.3 und demnächst der neue Nissan Leaf.

Nissan Leaf (3. Generation)

Die dritte Generation des Nissan Leaf steht in den Startlöchern.
Die dritte Generation des Nissan Leaf steht in den Startlöchern.bild: nissan

Die japanische Elektroauto-Ikone Nissan Leaf kehrt in dritter Generation mit frischem Design und kompakteren Abmessungen zurück. Mit 4,35 Metern Länge fällt der neue Leaf 14 Zentimeter kürzer als bislang aus.

Das Basismodell bekommt einen 52 kWh grossen Akku mit einer Ladeleistung von maximal 105 kW (Kilowatt) und einer maximalen Reichweite von 436 Kilometern. Das stärkere Modell kommt mit einem 75-kWh-Akku, der bis zu 604 Kilometer Reichweite ermöglicht. Das Laden von 20 auf 80 Prozent mit maximal 150 kW dauert eine halbe Stunde.

Der neue Leaf soll bei uns ab Frühjahr 2026 ausgeliefert werden und dürfte mit dem kleinen Akku bei einem Listenpreis ab 37'000 Franken beginnen. Mit dem grösseren Akku dürften die Preise bei rund 42'000 Franken starten.

Alternativen sind der kleinere Nissan Micra, der grössere Nissan Ariya oder Renaults Mégane E-Tech, der auf der gleichen E-Auto-Plattform basiert.

Wie sich der Leaf fährt, erfährst du hier.

Renault Twingo

Gefertigt in Osteuropa und mit chinesischer Hilfe entwickelt, gibt es die Einstiegsversion ab 18'900 Franken.
Gefertigt in Osteuropa und mit chinesischer Hilfe entwickelt, gibt es die Einstiegsversion ab 18'900 Franken. bild: renault

Renault reitet nach R5 und R4 weiter auf der Retro-Welle und bringt 2026 die Neuauflage des Twingo. Der Kleinwagen ist 3,79 Meter kurz und mit einem Basispreis von 18'900 Franken eines der günstigsten Elektroautos. Einschränkend ist zu sagen, dass erst die Variante ab 20'900 Franken bestellbar ist, die Basisversion soll ab Frühjahr folgen.

Er bietet einen 27,5 kWh grossen LFP-Akku, der maximal für 262 Kilometer reicht. Geladen wird mit 11 kW an der Wallbox oder maximal 50 kW am Schnelllader, was den Akkuladestand in 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent bringt.

Der neue Twingo wurde mit chinesischer Hilfe in Rekordzeit entwickelt. Gebaut wird er in Slowenien. Alternativen sind die Kleinwagen Hyundai Inster ab 24'500 Franken, Dacia Spring ab 17’700 Franken, Leapmotor T03 ab 17’000 Franken oder JAC e-JS1 ab 13'000 Franken.

Kia EV2

Der EV2 ist 4,06 Meter lang. Zur Auswahl stehen vier oder fünf Sitzplätze.
Der EV2 ist 4,06 Meter lang. Zur Auswahl stehen vier oder fünf Sitzplätze.Bild: Shutterstock

Auch Kia bringt 2026 sein bislang kleinstes E-Auto. Der EV2 misst 4,06 Meter und bietet bis zu 403 Liter Kofferraumvolumen. Der kompakte Elektro-SUV wird mit zwei Batteriegrössen angeboten. Die Variante mit 42 Kilowattstunden soll eine Reichweite von bis zu 317 Kilometern ermöglichen, mit der 61-kWh-Ausführung sind bis zu 448 Kilometer möglich. Der Akku lässt sich in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden.

Die Produktion des EV2 in der Slowakei läuft noch in diesem Monat an. Der Basispreis dürfte bei unter 30'000 Franken liegen. Im Segment der kleinen Elektro-SUVs trifft der EV2 unter anderem auf Citroëns E-C3, den Renault 4, den Fiat Grande Panda und auf VWs ID. Cross, der Ende des Jahres erwartet wird.

VW ID. Polo

Der neue Polo wird elektrisch.
Der neue Polo wird elektrisch. Bild: vw

Mit dem ID. Polo kommt der erste VW-Stromer der neuen Generation, die auf der weiterentwickelten und effizienteren Elektro-Plattform MEB+ basiert. Der 4,05 Meter lange Elektro-Polo bietet fünf Sitzplätze und gegenüber dem Verbrenner-Polo wächst der Kofferraum um satte 25 Prozent auf 435 Liter.

Mit dem ID. Polo besinnt sich VW auf alte Tugenden, setzt auf ein klassisches Äusseres und einen hochwertigen Innenraum mit physischen Tasten, wie unser erster Check zeigt.

Der ID. Polo ist ab April 2026 bestellbar. Das Modell mit dem 52 kWh grossen Akku für 450 Kilometer Reichweite wird ab August oder September ausgeliefert. Das Basismodell mit dem 37 kWh grossen LFP-Akku für 300 Kilometer folgt ein paar Monate später. Die Preise starten bei 24'990 Euro (Schweizer Preise stehen noch nicht fest).

Alternativen sind Modelle wie Cupra Raval, Renault 5 oder BYD Dolphin Surf.

VW ID. Cross

Die neuen Volkswagen-Elektroautos VW ID. Polo GTI (links), ID. Cross (Mitte) und ID. Polo.
Der VW ID. Cross (links) ist die SUV-Version des VW ID. Polo. Bild: vw

2026 fahren gleich vier E-Autos aus dem Volkswagen-Konzern auf der neuen Elektroplattform MEB+ vor. Der VW ID. Cross ist ein 4,16 Meter langer Elektro-SUV für bis zu fünf Personen mit 450 Liter Kofferraumvolumen. Zusätzlich gibt es vorn einen Mini-Frunk mit ca. 25 Liter Stauraum für kleinere Gegenstände wie das Ladekabel. Der ziemlich kompakte SUV bietet vergleichsweise viel Platz, obwohl er 12 Zentimeter kürzer als ein VW Golf ist.

Der ID. Cross soll eine WLTP-Reichweite von 420 Kilometer erreichen. Die Akkukapazität und das finale Design werden erst im Sommer enthüllt, aber erste Fotos des Serienmodells sind längst im Netz aufgetaucht. Bestätigt ist, dass VW bei allen neuen Elektroautos für Europa zum bekannten Verbrenner-Design und physischen Tasten zurückkehrt.

Der in Spanien gebaute ID. Cross dürfte ab Sommer bestellbar und gegen Ende Jahr erhältlich sein. VW spricht von einem Basispreis ab «rund 28'000 Euro» (Schweizer Preise stehen noch nicht fest).

Volvo EX60

epa12668219 A new Volvo EX60 electric car is launched during an event in Stockholm, Sweden, 21 January 2026. EPA/Anders Wiklund SWEDEN OUT
Volvo verzichtet auf klassische Türgriffe.Bild: keystone

Volvos erfolgreichstes Auto der vergangenen Jahre wird elektrisch. Aus dem XC60-Hybrid wird somit der vollelektrische EX60, der wahlweise mit Heck- oder Allradantrieb vorfährt. Mit einer Länge von 4,80 Metern ist der Stromer um 10 Zentimeter gewachsen, das Kofferraumvolumen steigt von 613 auf 634 Liter.

Je nach Variante liegt die nutzbare Akkukapazität bei 80, 91 oder 112 kWh. Das ergibt WLTP-Reichweiten von 620, 660 oder 810 Kilometern. Unter Idealbedingungen kann der EX60 mit 350 kW bzw. bis zu 400 Kilowatt laden. In 10 Minuten strömen so bis zu 340 Kilometer Reichweite nach. Von 10 bis 80 Prozent an der Ladesäule vergehen 18 bis 19 Minuten.

Die Preise für den EX60 Plus beginnen aktuell bei 62'990 Euro bzw. 72’000 Franken. Mit dem grossen Akku für rund 800 Kilometer Reichweite werden mindestens 81'000 Franken fällig. Gebaut wird der EX60 in Schweden, die ersten Fahrzeuge sollen im Sommer 2026 ausgeliefert werden. Eine Einstiegsvariante namens EX60 Core folgt später.

BMW i3

Der elektrische i3 – hier noch getarnt – kommt als Limousine (Foto) und Kombi.
Der elektrische i3 – hier noch getarnt – kommt als Limousine (Foto) und Kombi.bild: bmw

Auch bei BMW steht inzwischen der Elektroantrieb im Mittelpunkt. Folgerichtig wird die populäre 3er-Reihe elektrisch, wobei das Verbrenner-Modell vorerst weiterhin gebaut wird. Der neue Stromer-i3 basiert erstmals auf einer reinen und somit effizienteren Elektroplattform und kommt Mitte 2026 als Limousine und Kombi (Touring genannt). Beide Modelle wird es wahlweise mit Hinterrad- oder Allradantrieb geben. Das Leistungsspektrum reicht von 184 bis 368 Kilowatt. Bei den M3-Modellen, die 2027 folgen, sollen es 1000 kW bzw. 1360 PS werden.

Die maximale Reichweite des BMW i3 mit dem knapp 110 kWh grossen Akku dürfte bei etwas über 800 Kilometer liegen. Die Einstiegsmodelle bekommen einen kleineren Akku, mit dem maximal 600 km ohne Ladestopp drinliegen. Geladen wird mit bis zu 400 kW. So können an einer ausreichend starken Schnellladesäule weit über 300 km in 10 Minuten nachgeladen werden.

Der i3 rollt in BMWs Stammwerk in München vom Band. Die Preise sind noch nicht bekannt, aber 70'000 Franken aufwärts wären keine Überraschung.

Nebst i3 als Limousine und Kombi kommt auch der iX3 als Elektro-SUV

Mercedes CLA Shooting Brake

Der CLA Shooting Brake ist 4,72 Meter lang. Kofferraum: 455 bis 1290 Liter mit umgeklappten Sitzen. Zusätzlich 100 Liter Stauraum im vorderen Frunk.
Der CLA Shooting Brake ist 4,72 Meter lang. Kofferraum: 455 bis 1290 Liter mit umgeklappten Sitzen. Zusätzlich 100 Liter Stauraum im vorderen Frunk.
bild: mercedes

Der CLA Shooting Brake ist Mercedes' zweites Modell auf einer neuen, effizienteren Elektroplattform. Der Kombi-artige Stromer erreicht im standardisierten WLTP-Testzyklus denn auch eine Reichweite von 761 Kilometern mit dem 85 kWh grossen Akku. Die Markteinführung ist für März 2026 vorgesehen. Etwas später folgt die Basisversion mit dem 58 kWh grossen LFP-Akku. Geladen wird mit 22 kW an der Wallbox bzw. mit bis 320 kW am Schnelllader. Der offizielle Energieverbrauch des CLA liegt bei 12,7 bis 15,2 kWh/100 km. Ein guter Wert, den das Auto auch im Alltag erreicht.

Anders als die bereits verfügbare CLA-Limousine erhält der CLA Shooting Brake physische Knöpfe am Lenkrad. Die Preise für das Modell mit dem grossen Akku starten bei 63‘300 Franken, das Basismodell wird knapp 60'000 Franken kosten. Den elektrischen CLA als Limousine gibt es ab 57'400 Franken.

Zu den direkten Rivalen zählen VWs E-Kombi ID.7 Tourer und künftig BMWs i3 Touring.

Mehr Infos zum Mercedes CLA Shooting Brake

Toyota BZ4X Touring

Der BZ4X Touring ist 4,83 Meter lang, 1,67 Meter hoch und irgendwas zwischen SUV und Kombi.
Der BZ4X Touring ist 4,83 Meter lang, 1,67 Meter hoch und irgendwas zwischen SUV und Kombi.bld: toyota

Toyota springt auf den E-Kombi-Zug auf und bringt eine um 14 Zentimeter gestreckte Version des Elektro-SUV BZ4X (ja, das Ding heisst wirklich so). Der Kofferraum des 4,83 Meter langen BZ4X Touring fällt mit 669 Litern grosszügig aus. Beim bisherigen BZ4X waren's nur 452 Liter. Da der Touring gar noch etwas höher als der normale BZ4X ist, spricht Toyota nicht von Kombi, sondern «Abenteuer-SUV».

Der BZ4X Touring fährt mit Vorder- oder Allradantrieb und einem 75 kWh grossen Akku (Brutto-Kapazität), was je nach Antriebsart maximale Reichweiten von 591 oder 528 Kilometern erlaubt. Die maximale Ladeleistung liegt bei 150 kW. Das Laden von 10 auf 80 Prozent dauert knapp 30 Minuten.

In der Schweiz bietet Toyota den BZ4X Touring ab 46'900 Franken an, die Allradvariante gibt es ab knapp 55'000 Franken.

Skoda Epiq

Der Epiq ist das bislang kleinste und günstigste E-Auto von Skoda.
Der Epiq ist das bislang kleinste und günstigste E-Auto von Skoda.bild: skoda

Der Epiq ist ein 4,17 Meter langer Elektro-SUV und Skodas Pendant zu VWs ID. Cross (siehe Nr. 6). Er bietet Raum für fünf Personen und 475 Liter Gepäck. Dank Frontantrieb ist der Kofferraum gleich gross wie beim 4,49 Meter langen Skdoa Elroq mit Heckantrieb.

Im Basismodell hat der Epiq einen 37 kWh grossen LFP-Akku (Netto-Kapazität) für 315 Kilometer Reichweite, im Top-Modell steckt ein 51,7 kWh (netto) grosser NMC-Akku für bis zu 430 Kilometer Reichweite. Den Verbrauch gibt Skoda mit 13 kWh auf 100 Kilometer an. Hier zeigt sich wohl die Effizienz der neuen Elektroplattform MEB+. Diese bringt einen neuen Elektromotor, einen selbst entwickelten Wechselrichter mit effizienten Siliciumcarbid-Chips und eigene und somit günstigere Akkus in die neue E-Auto-Generation. Erstmals ermöglichen MEB-Autos auch One-Pedal-Driving.

Der Epiq rollt ab Herbst zu den Händlern, der Basispreis liegt bei 26'000 Euro (Schweizer Preise sind noch nicht bekannt).

Cupra Raval

Der Raval ist 4,05 Meter lang und 1,52 Meter hoch und somit deutlich kürzer und flacher als der bisherige Cupra Born in VW-Golf-Grösse.
Der Raval ist 4,05 Meter lang und 1,52 Meter hoch und somit deutlich kürzer und flacher als der bisherige Cupra Born in VW-Golf-Grösse.bild: cupra

Cupras Raval ist das Schwestermodell zu VWs ID. Polo (siehe Nr. 5). Der spanische Kleinwagen ist 4,05 Meter lang und soll jene Kundinnen und Kunden abholen, für die ein Polo zu bieder ist. Der Raval soll stylischer wirken, deshalb gibt es anders als beim Polo und den anderen ID-Modellen versenkbare Türgriffe. Im Innenraum kehren aber auch hier klassische Tasten am Lenkrad und unter dem Display zurück.

Technisch basieren Raval, ID. Polo, ID. Cross und Skoda Epiq allesamt auf VWs modernisierter Elektroplattform MEB+. Kunden können also je nach Akkuvariante mit Reichweiten von 300 bis maximal 450 Kilometer rechnen.

Der Raval wird wie der ID. Polo in Spanien gebaut und kann voraussichtlich ab Ende März konfiguriert werden. Die Preise starten bei 25'950 Euro (Schweizer Preise sind noch nicht bekannt). Der Raval soll noch vor dem ID. Polo zu den Kunden rollen.

In der kommenden GTI-Version mit 166 kW (226 PS) wird der Polo aber auch zum wohl gefährlichsten Rivalen für den Raval.

Welches E-Auto interessiert dich am meisten?
An dieser Umfrage haben insgesamt 3094 Personen teilgenommen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die 20 meistverkauften E-Autos in der Schweiz 2025
1 / 22
Die 20 meistverkauften E-Autos in der Schweiz 2025

Rang 20: Volvo EX40 (729 Neuzulassungen).

Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das ist das Ziel der Klimafonds-Initiative
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
120 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Kopold
16.02.2026 11:50registriert Juli 2014
"Volvo verzichtet auf klassische Türgriffe"
Toller Weg um dein schönes neues Modell gleich wieder zu kübeln.
Das ist ein Experiment mit Enddatum. In China schon nicht mehr verkäuflich, und bei uns hoffentlich bald auch.
579
Melden
Zum Kommentar
avatar
Snowy
16.02.2026 11:14registriert April 2016
Schade, dass Toyota Elektro derart verschlafen hat.

Sie hätten als Hybrid-Pioniere die besten Karten gehabt. Hoffe, sie werden es überleben und nicht wie Nokia enden.

Wobei "verschlafen" der falsche Ausdruck ist. Man hat sich bewusst - noch letztes Jahr - gegen Elektroautos entschieden.
Das Resultat ist nun der bZ4X.

Der bZ4X ist nicht ohne Grund ein grandioser Flop. Man merkt es dem Unternehmen an, dass man "Elektro" noch nicht lebt und nur widerwillig agiert.
Energieeffizienz, Software und Ladeleistung sind unterirdisch schlecht für den Qualitätsanspruch von Toyota.
5614
Melden
Zum Kommentar
avatar
Fakten_Checker
16.02.2026 11:40registriert September 2025
Der Toyota heisst wie ein Kind von Elon Musk.

Der Nissan Leaf gefällt mir, aber für mich zu spät. Habe schon den R5 gekauft.

Noch zum Twingo, ist ein tolles Stadtauto. Bravo Renault.
416
Melden
Zum Kommentar
120
Prozess gegen Google und Meta: «Sie haben die Gehirne von Kindern abhängig gemacht»
In den Vereinigten Staaten hat ein Prozess wegen des Vorwurfs der Förderung von Social-Media-Sucht begonnen. Angeklagt sind zwei marktbeherrschende US-Techkonzerne.
In den USA hat ein womöglich wegweisender Prozess gegen mehrere Internetriesen wegen des Vorwurfs der Förderung von Social-Media-Sucht begonnen.
Zur Story