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Timea Bacsinszky wird in Luzern das Schweizer Fedcup-Team anführen.<br data-editable="remove">
Timea Bacsinszky wird in Luzern das Schweizer Fedcup-Team anführen.
Bild: Arne Forsell/freshfocus

Günthardt vor dem Fedcup-Halbfinal: «Klar fehlt uns Belinda, aber wir haben ein starkes Team»

Nach der verletzungsbedingten Absage von Belinda Bencic rückt Timea Bacsinszky als Teamleaderin im Schweizer Fedcup-Team nach. Dazu werden Viktorija Golubic und Martina Hingis im Einsatz sein.
15.04.2016, 08:1315.04.2016, 11:39

Das Schweizer Team wird am Wochenende in der Luzerner Messe-Halle definitiv nur aus drei Spielerinnen bestehen. Günthardt fragte bei Stefanie Vögele und Romina Oprandi nach, doch beide möglichen Ersatzspielerinnen beschieden ihm, dass sie verletzt oder zumindest angeschlagen sind. «Und eine andere Spielerin würde unser Team nicht stärker machen», erklärte der ehemalige Profi und Coach von Steffi Graf.

Heinz Günthardt coacht das Schweizer Fedcup-Team.<br data-editable="remove">
Heinz Günthardt coacht das Schweizer Fedcup-Team.
Bild: KEYSTONE

Damit dürfte klar sein, dass für die Schweiz Timea Bacsinszky (WTA 17) und Viktorija Golubic (WTA 129) und für Tschechien Karolina Pliskova (WTA 18) und Barbora Strycova (WTA 33) auf dem Platz stehen werden. «Es ist klar, dass uns Belinda fehlt», gab Günthardt zu. «Aber ich bleibe zuversichtlich. Wir haben immer noch ein starkes Team.» Auch das Aufstiegsspiel im vergangenen Jahr in Polen hätten sie schliesslich ohne Bencic gewonnen. Damals gewann Golubic an der Seite von Bacsinszky ein dramatisches Doppel, diesmal dürfte die 23-jährige Zürcherin zum Debüt im Einzel kommen.

Die 23-jährige Viktorija Golubic wird in Luzern ihr Debüt im Einzel für die Schweiz geben.<br data-editable="remove">
Die 23-jährige Viktorija Golubic wird in Luzern ihr Debüt im Einzel für die Schweiz geben.
Bild: KEYSTONE

«Ich fühle mich positiv aufgeregt», gibt Golubic zu, die letzte Woche in Katowice als Qualifikantin den Achtelfinal erreicht hat. Teamleaderin ist nun etwas unverhofft Timea Bacsinszky. Unter Druck fühlt sie sich deshalb nicht. «Ob Ersatz oder Leaderin ändert für mich nicht viel», versichert die Waadtländerin. «Im Fedcup bin ich immer voll dabei.» Und Martina Hingis, die Weltnummer 1 im Doppel, hofft, dass es nach den vier Einzeln mindestens 2:2 steht. In einem dann entscheidenden Doppel wäre sie der grosse Schweizer Trumpf. «Aber wenn wir vorher bereits 3:1 oder 4:0 gewonnen haben, beklage ich mich natürlich nicht», sagt sie lachend.

Die Messehalle im Süden Luzerns wird am Samstag und Sonntag auf jeden Fall sehr gut gefüllt sein. Tickets für die letzten paar 100 der 4900 Plätze sind am Freitag und an den beiden Spieltagen noch an der Tageskasse erhältlich. (sda)

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