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Am Freitag lief die Serienproduktion des Model 3 an. Tesla-Chef Elon Musk veröffentlichte am Sonntag ein Foto des ersten gebauten Exemplars. Bild: Tesla

Das ist der erste verkaufsfertige Tesla 3! Das «Günstig»-Modell hat die Fabrik verlassen

Für Tesla hat mit der Serienproduktion des Mittelklassewagens Model 3 am Freitag die grosse Bewährungsprobe begonnen. Der Autohersteller will die Elektromobilität massentauglich machen und dabei auch noch Geld verdienen.



Der erste Tesla Model 3 hat die Fabrik verlassen.

Wie angekündigt ist am Freitag das erste Exemplar des Model 3 vom Fliessband gerollt. Das Recht auf das erste Auto hat laut Elon Musk der, der als erster die volle Anzahlung geleistet hat. Das wäre Tesla-Aufsichtsratsmitglied Ira Ehrenpreis.

Dieser hat das Vorzugsrecht allerdings Musk zum 46. Geburtstag geschenkt. Daher können wir davon ausgehen, dass das erste Serienmodell direkt in die Garage des Tesla-Chefs fährt.

Gewaltige Herausforderung

Was die Erfolgsaussichten angeht, gehen die Meinungen der Experten auseinander. Tesla hat seit Gründung im Jahr 2003 zwar beachtliche Popularität erlangt. Ob das reicht, um es vom Nischen- zum Massenhersteller zu bringen, muss sich aber erst zeigen.

Tesla war bisher mit Preisen ab 70'000 Dollar nur im oberen Marktsegment unterwegs. Das Model 3 ist mit einem Startpreis von 35'000 Dollar (bzw. 27'500 für alle Glücklichen, die in den USA eine staatliche Vergünstigung erhalten) deutlich günstiger als die bisherigen Tesla-Modelle, die im Luxussegment angesiedelt sind.

Die ersten 30 Model-3-Teslas sollen am 28. Juli ausgeliefert werden. Dem Unternehmen liegen bereits rund 400'000 Vorbestellungen vor.

Musk versucht mit dem Model 3 eine drastische Aufstockung der Produktion: Im gesamten vergangenen Jahr baute Tesla rund 84'000 Autos, 2018 sollen es bereits 500'000 sein und für 2020 wird die Millionen-Marke angepeilt. «Das Model 3 hat ein einfacheres Design und wir haben bei der Produktion von Autos viel mehr Erfahrung als früher», sagte Musk während eines Gesprächs mit Investoren.

Ende März twitterte Musk dieses 6-Sekunden-Video eines Vorserien-Modells.

Neue Modelle ab 2019 bei Volvo nur noch mit Elektro- oder Hybridmotor

Doch auch andere Hersteller arbeiten derzeit an günstigeren Elektrofahrzeugen. So brachte General Motors zum Jahresbeginn den Chevy Bolt auf den Markt. Daimler will 735 Millionen Dollar in die Elektroauto-Infrastruktur in China investieren, ein Grossteil des Geldes wird in die Batterieproduktion gehen. Und Volvo gab diese Woche als erste der etablierten Automarken bekannt, ab 2019 keine neuen Modelle ohne Elektromotor mehr einzuführen.

Die Ankündigung war ein Paukenschlag, der Tesla-Aktionäre reichlich nervös machte. Sollten die Platzhirsche in den Angriffsmodus schalten, könnte es für Tesla rasch enger werden.

Inzwischen sei es völlig klar, dass Elektroantriebe die Verbrennungsmotoren verdrängen werden, sagt Branchenexperte Axel Schmidt von der Unternehmensberatung Accenture. Nicht sofort – allein schon weil Autos nun einmal viele Jahre auf der Strasse bleiben. Aber der Weg sei vorgezeichnet, so Schmidt. Das bedeutet, dass Tesla auf lange Sicht jeden Autohersteller zum direkten Konkurrenten bekommen wird.

Tesla hat ein Ass im Ärmel

Dennoch sieht der Experte einen wichtigen Wettbewerbsvorteil für Tesla: Die eigene Batteriefertigung. «Zwar sinken die Batteriepreise derzeit, doch könnte sich das Angebot wegen steigender Nachfrage durch Massenproduktion von E-Autos in den kommenden Jahren stark verknappen. Tesla wäre dann mit seiner eigenen Batterieproduktion unabhängiger von nachfragebedingten Schwankungen bei Verfügbarkeit und Preis.»

Tesla baut in Australien weltweit grösstes Batteriesystem

Tesla will im Süden Australiens nach eigenen Angaben das weltweit grösste Batteriesystem zur Speicherung von erneuerbarer Energie bauen. Die Lithium-Ionen-Zellen mit einer Gesamtleistung von 100 Megawatt sollen bis Ende des Jahres stehen und 30'000 Häuser mit Strom versorgen.

Das gaben Unternehmenschef Elon Musk und der Premierminister des Bundesstaates Südaustralien, Jay Weatherill, am Freitag (Ortszeit) in Adelaide bekannt. Tech-Milliardär Musk erklärte, das Projekt sei kein kleines Unterfangen. «Das System wird dreimal so stark sein wie jedes andere auf der Welt.»

Er sei «verdammt beeindruckt» vom Willen der südaustralischen Regierung, ein Projekt dieser Grösse auf die Beine zu stellen. Die Energie werde das französische Unternehmen Neoen bereitstellen, das derzeit einen Windpark in der Region baue.

Im September vergangenen Jahres war nach einem Unwetter der Strom in Südaustralien ausgefallen. Der gesamte Landesteil mit 1.7 Millionen Einwohnern war für Tage vom nationalen Netz abgeschnitten. Die beiden grossen Telefonnetzwerke blieben tot, grosse Bergwerke mussten die Förderung einstellen. Die Regierung hatte daraufhin das Projekt ausgeschrieben, um künftig eine sichere Stromversorgung in der Region gewährleisten zu können. 

(oli/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Blitzchen-Lover 11.07.2017 11:45
    Highlight Highlight Sobald die etablierten Marken ähnliche Produkte bauen wird es eng für Tesla. Markentreue ist eben nicht zu vergessen. Viele Leute kaufen seit Jahren eine Marke weil sie den Garagisten mögen, der Händler gleich um die Ecke ist und sie ihm vertrauen, im gleichen Verein kicken oder sie einfach zufrieden sind mit der Bedienung, der Zuverlässigkeit oder dem Image einer Marke. Sprich wenn VW, BMW, Toyota und Mercedes etc. E-Autos bringen, die nicht hässlich sind und >400km weit fahren, wird Tesla mindestens Mühe haben sich zu behaupten.
  • Lokutus 10.07.2017 18:28
    Highlight Highlight Ja, ich war auch mal Tesla Fan. Wenn man ein wenig nachdenkt und nachforscht wird man unweigerlich nachdenklich. Die ganzen Batterien beinhalten nicht nur unbedenkliche Materialien. Wo verklappen wir den dabei entstehenden Müll. Es gibt schon einfachere und bessere Lösungen. Methanol - so eine Art Benzin auf biologischer Basis-, das sich aus dem in der Luft befindlichen Klimagas CO2 herstellen lässt und dann wieder zu Wasser und CO2 verbrennt. Das würde schon mal den CO2 Gehalt der Luft nicht weiter erhöhen, Heizen und Strom erzeugen kann man damit auch. Wer hat es gefunden?
    • Triumvir 10.07.2017 21:31
      Highlight Highlight Bla, bla, bla, wen interessiert's, mich nicht, Tesla ist die Zukunft!😁😄😂👍💪
    • MasterPain 10.07.2017 22:17
      Highlight Highlight «Tesla» ist bestenfalls eine Brückentechnologie.
    • Der Rückbauer 11.07.2017 08:08
      Highlight Highlight Aber es braucht Brücken, um auf die andere Seite zu kommen, nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ovolover 10.07.2017 16:41
    Highlight Highlight Bei der E-Mobilität mögen die Platzhirsche aufholen. Bei der Software sehe ich Tesla noch eine Weile voraus. Die zusammengeflickten Systeme der Etablierten sind rollende Sicherheitslücken, mit aufgeweichten Barrieren. Tesla hatte die Chance neu zu starten und den Background es besser zu machen.
    • atomschlaf 11.07.2017 08:45
      Highlight Highlight Wer sagt, dass es bei Tesla besser um die Sicherheit steht?
  • Namenloses Elend 10.07.2017 15:54
    Highlight Highlight Hui die Tesla Fanboys sind ja noch 100x schlimmer als alle GTR, Honda,Muscle und Redneck Truck Fanboys zusammen 😂😂
    • Namenloses Elend 10.07.2017 16:07
      Highlight Highlight Achja als Masochist befehle ich euch mich jetzt mit Blitzen zu töten. Tut es für Elon Musk! Los!! Fanboys
      United! 😂
      Benutzer Bildabspielen
    • hp (1) 10.07.2017 17:50
      Highlight Highlight Das läuft aber richtig schlecht.. 😂😂😂
  • Triumvir 10.07.2017 14:03
    Highlight Highlight Geiles Teil. I can hardly wait ein solches mein Eigen zu nennen... Danke Elon Musk und Tesla. Ihr habt die Zukunft des Automobils produziert! Ihr seid die Apples der Autobindustrie...(wie erging es nochmals Nokia nach dem Launch des iPhones...) Die Geschichte wiederholt sich...
    • Walter Sahli 10.07.2017 14:23
      Highlight Highlight Während Sie auf Ihren Amischlitten warten, drehe ich dann schon mal ein paar Runden mit meiner Renault Zoe ...hähähä! ;-)
    • Teslaner 10.07.2017 17:26
      Highlight Highlight Sind doch beides super Autos! Renault hat jedoch nicht mal annähernd ein Ladestationsnetz wie Tesla.

      Aber jedes Elektroauto ist ein gutes Auto ;-)
    • Walter Sahli 10.07.2017 18:05
      Highlight Highlight Den Renault kann man an jeder Typ 2 Ladestation aufladen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sam5 10.07.2017 13:47
    Highlight Highlight Tesla ist die Zukunft.
    • MasterPain 10.07.2017 22:20
      Highlight Highlight Sie haben Brückentechnologie falsch geschrieben.
  • Teslaner 10.07.2017 13:13
    Highlight Highlight Dieses Auto bedeutet den definitiven Durchbruch der Elektromobilität.

    Tesla hats als Aussenseiter geschafft, den Automarkt zu verändern. Dafür verdient das ganze Tesla Team viel Respekt. Denn diese arbeiten wahnsinnig hart, um etwas auf dieser Welt zu verändern.

    Leider sind die anderen Hersteller eher damit beschäftigt, wie man bei Abgastests bescheissen könnte - schade für die europäische Autoindustrie.

    • sigma2 10.07.2017 13:34
      Highlight Highlight Und es sieht sexy aus. Wow. Vergleicht mal das Design mit dieser Missgeburt BMW i3 oder demn hässlichen Nissan Leaf (Hatte selbst 3 Jahre lang einen.)

      Das wird ein Mega-Erfolg.
    • Sam5 10.07.2017 14:08
      Highlight Highlight Und die meisten, die einmal einen Tesla gefahren sind, wollen nie mehr auf einen Verbrennungsmotor wechseln.
    • Walter Sahli 10.07.2017 14:25
      Highlight Highlight Was ist am i3 so schlimm? Der sieht aus wie ein Schokoriegel und Schokolade mag doch jeder!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Le_Urmel 10.07.2017 11:56
    Highlight Highlight Leider vergessen die meisten, dass das ach so saubere Elektroauto, mindestens 2 Hypotheken mit so herumschleppt:

    1. Die Herstellung einer Batterie ist ökologisch betrachtet eine grosse Sauerei.

    2. Strom ist – wenn er nicht aus erneuerbaren Energien besteht – auch nicht das Allheilmittel.
    • Walter Sahli 10.07.2017 12:46
      Highlight Highlight Leider vergessen die meisten Kritiker von Elektroautos, dass

      1. noch nie eine perfekte Technologie auf den Markt kam. Alles steckte anfangs in den Kinderschuhen und wurde weiterentwickelt...ausser der Verbrennungsmotor, der nach wie vor einen extrem schlechten Wirkungsgrad aufweist und die eingesetze Energie vor allem in Wärme umwandelt. Das Nörgeln über die Elektromobilität ist deswegen ziemlich heuchlerisch.

      2. Strom durchaus sauber erzeugt werden kann. Die Förderung und Raffinierung von Erdöl ist hingegen immer eine Sauerei und mit Umweltverschmutzung verbunden.
    • moedesty 10.07.2017 12:55
      Highlight Highlight Du blendest aber aus dass wir erst am Anfang sind. Vergleiche mal die Effizienz eines Verbrennungsmotors 1930 und 2017. Das Problem ist, dass sich ein Elektroauto wirtschaftlich noch nicht so lohnt. Daher wird weniger geforscht bzw. ist man weniger bestrebt dieses System zu perfektionieren. Sobald ein Elektroauto die Norm wird wirst du plötzlich all das was du bemängelst, in den Werbeslogans sehen. Also weniger Stromverbrauch als xyz, ökologischeere Batterien als xyz, schnelleres Aufladen als xyz etc.
    • Teslaner 10.07.2017 13:07
      Highlight Highlight 1. und 2. sind beides schlechte Argumente, da Strom erneuerbar hergestellt werden kann und hergestellt wird.

      Leider sind genau die Kritiker von Elektroautos auch die Gegner von erneuerbaren Energien...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skeletor82 10.07.2017 11:06
    Highlight Highlight Ein so für mich kaum wertvoller Artikel. Viele Infos bringen mir nichts, wichtiges fehlt.

    Wann kommt der Wagen in die Schweiz, was wird er kosten, kann man überhaupt noch bestellen oder sind die Lieferfristen/Wartelisten schon jetzt Monate lang?
    • Sam5 10.07.2017 13:46
      Highlight Highlight Voraussichtlich in 1,5 Jahren. Bestellungen sollten noch möglich sein.
  • Siebenstein 10.07.2017 11:00
    Highlight Highlight Die Aussagen, es würden ab 2019 nur noch E- und Hybridmodelle produziert oder es würden ab 2019 keine Modelle mehr ohne E-Motor neu eingeführt beinhalten nicht das selbe.
    Da wurde wohl nicht besonders sorgfältig gegengelesen vor der Veröffentlichung...?
    Ich rate jetzt einfach mal, dass zweitere Aussage die richtige ist da erstere kaum plausibel erscheint...
    • rite 10.07.2017 13:19
      Highlight Highlight Ich sehe den Unterschied nicht?
      Ich sage nicht, dass keiner besteht, aber ich verstehe Deinen Einwand nicht.
      '...keine Modelle ohne E-Motor' schliesst ja nicht aus, dass noch ein Verbrennungsmotor drin ist, also Hybrid, oder?
    • Siebenstein 10.07.2017 13:43
      Highlight Highlight Der gravierende Unterschiede besteht darin, dass bei ersterer Aussage alle im Prospekt befindlichen Modelle ohne E-Aggregat, also rein verbrennungsmotorgetriebene Fahrzeuge, nicht mehr verkauft würden ab genanntem Datum.
      Darauf würde Volvo sich wohl kaum einlassen, deshalb klingt zweitere Aussage doch sehr viel realistischer.
    • rite 10.07.2017 14:09
      Highlight Highlight Jetzt verstehe ich was du sagen wolltest.
      Ja, in der Tat ein ziemlich grosser Unterschied.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerHans 10.07.2017 10:35
    Highlight Highlight Ich würde Tesla den Erfolg gönnen. Und ich könnte mir wohl die Schadenfreude nicht verkneifen wenn es den Einen oder Anderen Automobilhersteller "lüpft" weil sie pennen und sich krampfhaft am Verbrennungsmotor klammern.
    • Siebenstein 10.07.2017 11:06
      Highlight Highlight Na dann sind Sie doch stolz darauf sich mit Ihrem Statement auf der Seite der sauberen Gutmenschen zu befinden...

      Meinen Glückwunsch, wenn es gelingt die gesamte Individualmobilität mit sauberem Strom zu versorgen 😊
    • Scaros_2 10.07.2017 11:20
      Highlight Highlight Das so nicht richtig. Sowohl BMW als auch Mercedes investieren derzeit einiges in neue Elektroautos. So gibt es auch bereits vorhandene Konzepte um den 5er und 7er BMW als i- Model herauszubringen. Einzig VW klammert derzeit noch am Diesel aber auch dort ist man aufgewacht.

      Die Automobilhersteller "lüpft" es zudem auch nicht. Die sind zu mächtig. Wen es aber lupft sind die Zulieferer die zu 100% abhängig von der Automobilindustrie sind und nur wenige Verbrennungsmotorenteile liefern
    • suchwow 10.07.2017 11:21
      Highlight Highlight Verbrennungsmotoren sind heutzutage sehr effizient. Weiss gar nicht, weshalb jeder darauf rumhackt. Wahrscheinlich, weil gefühlte 80% der Städter IN DER STADT einen SUV brauchen, einen V8-Motor oder mind. 300 PS, um vom einen Rotlicht zum anderen zu rauschen.

      Man will sich ja nicht mit einem 1.4l Motor abgeben :)
      Aber finde Tesla auch cool, da.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 10.07.2017 10:27
    Highlight Highlight Wann kommt er in der Schweiz auf den Markt, auch im Juli/August?
    • Real John Doe 10.07.2017 11:18
      Highlight Highlight Erstmal werden die 400'000 Vorbesteller bedient. Wie im Artikel steht, sind die ersten 30 Modelle Ende Monat ausgeliefert. Gemäss Tesla Homepage wirst du, wenn du jetzt noch bestellst, erst Ende 2018 mit dem Model 3 rechnen können.
    • LuMij 10.07.2017 13:04
      Highlight Highlight Die ersten Model 3 kommen wohl frühestens im Frühling 2018 in der Schweiz an.

      Zuerst werden die Tesla/SpaceX Mitarbeiter bedient, dann die US-Westküste, dann die Ostküste und erst dann geht es nach Übersee. http://üÜbersee
    • p4trick 10.07.2017 13:17
      Highlight Highlight Ich schätze ich bin so auf Position 100'000 :-)
      Aber ich weiss noch nicht ob ich mit dem Cockpit anfreunden kann. Alles nur auf diesem Ipad wie Geschwindigkeit etc... ich weiss nicht...
    Weitere Antworten anzeigen

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Unterwegs mit Teslas «Autopilot» – eine krasse Erfahrung

Nachdem ich kritisch über Teslas «Autopiloten» geschrieben hatte, machte mir ein watson-User ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte.

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Inhaltsverzeichnis:

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