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Anekdoteles

bild: watson

Anekdoteles

Die wunderliche Reise von Napoleons schrumpligem Penis



Was ist «Anekdoteles»?

Abgesehen davon, dass es sich hier um einen ungemein gelungenen Wortwitz handelt, ist Anekdoteles unser Format für schmissige historische Anekdoten.

Man erzählt sich gern, er sei klein gewesen. Nicht Napoleons Penis, der ganze Napoleon. Dieser grosse Mann, der sich selbst zum Kaiser krönte und ganz Europa den Krieg brachte. Wahrscheinlich aber hat man seinen majestätischen Körper einfach mit verschiedenen Ellen gemessen. Den französischen Fuss (32,48 cm), mit dem ihn sein Kammerdiener einst vermass, mit dem englischen (30,48 cm) gleichgesetzt, obwohl dabei zwei Zentimeter unwiederbringlich verloren gingen.

Vielleicht aber haben die Briten die Umrechnung auch mit voller Absicht so schludrig vollzogen – um den Franzosenkaiser wenigstens propagandistisch klein zu halten.

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Nicht bloss 158 cm, sondern immerhin 168,5 cm gross war Napoleon und überragte damit seinen durchschnittlichen Zeitgenossen. bild: wikimedia

So oder so landeten seine 168 Zentimeter am Ende auf dem Autopsietisch seines Leibarztes Francesco Antommarchi auf St. Helena. Auf diese kleine Insel mitten im Südatlantik war Napoleon verbannt worden, nachdem er 1815 die Schlacht bei Waterloo verloren hatte.

Umstanden von 17 französischen und britischen Beamten, Ärzten, Dienern und dem Abbé Ange Vignali begann Antommarchi damit, die Leiche aufzuschneiden. Napoleons Leber und der vom Krebs zerfressene Magen landeten in mit Ethanol gefüllten Gläsern. Auch sein Herz wurde ihm aus der Brust genommen, um es, wie in Napoleons letztem Willen verfügt, seiner Frau zu übergeben, was allerdings nie geschah.

So manch ein napoleonisches Körperteil soll an jenem Tage von der Insel geschmuggelt worden sein. Die bei der Leichenschau anwesenden Männer, so hiess es in Paris bald, hätten sich ganz heimlich über die kaiserlichen Zähne, Nägel, Haarlocken, ja sogar über die Splitter seiner Rippen und verschiedene Stücke seines Darms hergemacht.

Bild

Napoleon verstarb am 5. Mai 1821 und wurde noch am selben Tag obduziert. Die Skizze stammt von Frederick Marryat, der den französischen Kaiser 14 Stunden nach dessen Tod auf dem Totenbett liegend abzeichnete. bild: wikimedia

In die heiligen Hände des Abbé Vignali gelangten keinerlei solcher Souvenirs zweiten Ranges. Zum Dank, dass er Napoleon die letzte Ölung spendete und seine Beerdigung ausrichtete, wurde er von diesem mit einem silbernen Becher, einem Taschentuch und dessen weissen Reithose bedacht. In den Besitz des besten Stücks des französischen Monarchen muss er jedoch auf weitaus unrühmlichere und klandestinere Weise gelangt sein.

Ob der Leibarzt Napoleons Penis willentlich abgesäbelt hat oder ob ihm in der kaiserlichen Leistengegend ganz plötzlich das Messer ausgerutscht ist? Wir wissen es nicht. Vielleicht hat sich am Ende gar der Priester selbst in einem unbeobachteten Moment des royalen Genitals bemächtigt. Dies muss wohl einer dieser ewiglich dunklen Flecke der Geschichte bleiben. Ein modriges kleines Plätzchen, das der Sonnenstrahl der Wahrheit niemals erreichen wird.

Jedenfalls kehrte Abbé Vignali danach mit jenem Intimstklau in der Tasche nach Korsika zurück – auf den Geburtsboden des Kaiser selig – und unterliess es dabei auch nicht, gar zünftig mit dessen abgezwacktem Glied herumzuprahlen. Nach seinem Tode ging seine Sammlung napoleonischer Artefakte an seine Verwandten, die sie 1916 an eine britische Buchhandlung weiterverkauften.

Für 2000 Dollar erstand sie 1924 ein gewisser Dr. Rosenbach aus Philadelphia, der das Kernstück seiner Sammlung im Museum of French Art in New York zeigte – in einem kleinen Schrein, würdevoll auf blaue Seide gebettet. Doch die viele Luft der vergangenen 103 Jahre schien dem Exponat gar nicht bekommen zu sein. Die Frauen, die an ihm vorübergingen, kicherten ungehalten, zeigten auf das Objekt hinter der Glasvitrine, das aussah wie ein «misshandelter Streifen Wildleder-Schnürsenkel» oder ein «verschrumpelter Aal».

Welch grässlichen Worte die «TIME» für das Stück fand, mit dem Napoleon einst eine Dynastie zu gründen hoffte!

Bild

Die Geliebten Napoleons gaben an, dass er für den Geschlechtsakt bestenfalls seinen Säbel auszog.

Im Jahr 1977 endete dann dieses harsche Leben für den Phallus, er fand ein Zuhause, das ihn fortan vor dem Gespött der Leute abschirmte. John K. Lattimer aus New Jersey, Amerikas führender Urologe, ersteigerte ihn für 3000 Dollar an einer Pariser Auktion und verwahrte ihn in einem Köfferchen unter seinem Bett.

Lattimer war nicht nur ein eifriger Sammler historischer Objekte, er fügte der Menschheitsgeschichte auch eigenhändig ein paar Zeilen hinzu.

Im Zweiten Weltkrieg diente er als Chirurg und während der Nürnberger Prozesse zählten Hermann Göring und Albert Speer zu seinen Patienten. Als Experte für Ballistik wurde er 1972 von der Kennedy-Familie gebeten, das Attentat auf John F. Kennedy zu begutachten.

Für einen Mann von solch beachtlichem Schnitt war Napoleons Penis kein Witz. Er war ein historischer Schatz, dem es den ihm gebührenden Respekt zu zollen galt. In 30 Jahren erwiesen sich nur zehn Menschen als würdig genug, einen Blick auf Lattimers Kleinod zu werfen. Der Urologe sorgte dafür, dass es kein einziges Foto von seinem wertvollsten Besitz gibt.

Dr. John K. Lattimer, curator of the Lincoln exhibit, displays a writing pen owned by President Lincoln and the inkwell Lincoln used to sign the Emanicipation Proclamation, at Metropolitan Art & Antiques, in a Thursday, May 16, 1996 photo, in New York.  John K. Lattimer, a world-renowned urologist who treated celebrities, cultural icons and top-ranking Nazis during the Nuremberg war crimes trials, has died. He was 92.  (AP Photo/Chris Kasson, file)

Lattimer baute den gesamten dritten Stock seiner 30-Zimmer-Villa in New Jersey zu einer Art Museum aus – dort fand man mittelalterliche Keuschheitsgürtel, den blutigen Kragen von Abraham Lincoln, Marilyn Monroes Badeanzug, Röntgenaufnahmen und Gemälde von Adolf Hitler und die Phiole, die die Blausäure enthielt, mit der sich Hermann Göring vor seiner Hinrichtung umbrachte. Bild: AP

Und als er 2007 mit 92 Jahren starb, vererbte er seiner Tochter nicht allein Napoleons Genital, sondern auch die angemessene Haltung, die man ihm gegenüber einzunehmen hatte. Ein Angebot von mindestens 100'000 Dollar für das gute Stück schlug sie aus. Und gezeigt hat sie es bis anhin einzig dem New Yorker Historiker und Journalisten Tony Perrottet, der Autor des Buches «Napoleon's Privates».

Sie ging mit ihm in den Keller, wo sie einen Koffer hervorkramte, in dem sich eine verschnürte Holzbox befand, die wiederum in rosa Papier eingewickelt war, das, beim Enthüllen ein schwarzes Lederetui freigab, verziert mit dem napoleonischen Emblem. Und darin befand sich nun das so lange vor der Öffentlichkeit verborgene Zeugungsorgan.

Der Autor Tony Perrottet wird die seltene Ehre zuteil, Napoleons Glied zu betrachten

abspielen

Video: YouTube/William Morrow

Doch die Kameramänner dürfen nicht filmen. Und so wird das Aussehen des nun fast 200 Jahre lang allein stehenden, nicht konservierten Glieds des französischen Kaisers weiterhin einzig in der Vorstellungskraft der Menschen geformt, die sich für solcherlei interessieren mögen.

«Nun, es ist eindeutig ein Penis. Ein kleiner, auf die Grösse eines Baby-Fingers zusammengeschrumpft, mit weisser, verhutzelter Haut und ausgetrocknetem, beigefarbenem Fleisch.»

Tony Perrottet über Napoleons Glied

Wahrheitsbox

Wie bereits im Text erwähnt, ist umstritten, wie und wann genau jener geschichtsträchtige Penis von seinem Träger getrennt worden war.
Ein detaillierter Bericht des Augenzeugen Thomas Reade besagt, dass Napoleons Leiche nach der Autopsie wieder zugemacht und bekleidet worden war und während der Aufbahrungs-Zeremonie stets jemand bei ihr gewesen sei. Allerdings gibt der Napoleon-Biograph Robert B. Asprey zu bedenken, dass sowohl der Leibarzt Antommarchi als auch Abbé Vignali irgendwann mit der Leiche allein gewesen sein könnten.

In den 1852 in der «Revue des mondes» – die älteste noch existierende Kulturzeitschrift Europas – veröffentlichten Memoiren von Napoleons ehemaligem Diener Ali steht geschrieben, dass er selbst und Vignali gewisse Körperteile Napoleons klammheimlich entfernt hätten.

Ob er damit auch den Penis meinte, ist allerdings nicht ganz klar. Sicher ist, dass der Priester Napoleon die letzte Ölung spendete und seine Beerdigung ausrichtete, also in diesem Zeitraum wohl irgendwann die Möglichkeit gehabt haben müsste, seinem toten Kaiser das Genital zu stehlen.

Apropos Penisse von berühmten Männern ...

... Der des russischen Wunderheilers Grigori Rasputin scheint nicht ganz so zusammengeschrumpelt wie derjenige von Napoleon. Er misst angeblich sagenhafte 28,5 Zentimeter. Seit 2004 wird das Mönchsglied im ersten russischen Erotikmuseum in St.Petersburg gezeigt. Den präservierten Penis hatte der Arzt und Organisator der Ausstellung, Igor Kniaskin, von einem französischen Antiquar gekauft. Die Echtheit des Exponats wird allerdings angezweifelt.

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Tadaaa.

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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DieRoseInDerHose 08.12.2019 20:01
    Highlight Highlight Endlich! Absolute Lieblingsautorin hier! Richtiges Seelenbalsam für Sprachstudenten.. 🥰
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 07.12.2019 12:48
    Highlight Highlight Endlich wieder mal ein Anekdoteles. 😃
    Herzlich willkommen zurück liebe Anna, wir haben dich vermisst.

    Ps. Den kann ich mir jetzt beim besten Willen nicht verkneifen, aber jetzt ist klar, wieso die Zarin Rasputin dermaßen mochte. 😏🤭😇
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 07.12.2019 12:25
    Highlight Highlight Ich denke immer an die schöne Nacht im Schloss des Napoleons III in Egnach am "Arbonersee" ^^

    Das Schloss ist leider unter Privatsitz vermute ich, ist ja auch schon 15 Jahre her. Es ist aber herzig^^
    • the Wanderer 07.12.2019 19:51
      Highlight Highlight Arbonersee? (den Namen hab ich noch nie gehört)

      Schloss des Napoleon III in Egnach?


      Ich weiss, dass Napoleon auf Schloss Arenenberg in der Gemeinde Salenstein am Untersee gelebt hat, aber die Verbindung von Napoleon III und Egnach kenne ich nicht.

      Können Sie da ein bisschen mehr darüber erzählen?

      (Im Artikel von Anna Rothenfluh geht es btw nicht um den "Thurgauer" Napoleon III)
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 08.12.2019 08:06
      Highlight Highlight Ja wer kennt ihn nicht der Arbonersee Rorschachersee Goldachersee den Romanshornersee... ;)

      Das Schloss Luxburg ist das Schlösschen in dem Napoleon III lebte mit seiner Mutter da er ja im Exil war sowie auch Offizier der Schweizer Armee sowie Ehrenbürger des Kanton TG. Bevor er nach London Ausreiste. Irgendwie so ging die Geschichte..

  • youmetoo 07.12.2019 10:43
    Highlight Highlight Dieser Penis stammt nicht von Napoleon, denn er hat immer wieder gesagt: «Ihm sei keiner gewachsen»!
  • 's all good, man! 07.12.2019 10:42
    Highlight Highlight So schön, Frau Rothenfluh, wieder von Ihnen zu lesen. Ich liebe Sie immer noch ein bisschen. Auch wenn ich mich nicht besonders für Historisches interessiere, mit dieser Kolumne schaffen Sie es einfach, die kuriosesten Begebenheiten auf eine faszinierende, fesselnde Art zu erzählen - das macht einfach Spass. Danke dafür!

    Wo waren Sie denn und was haben Sie gemacht?
    • Anna Rothenfluh 08.12.2019 11:14
      Highlight Highlight Hach, wie schön, von solch dauerten Gefühlen zu lesen, danke dir! Ich hab zwei Monate lang heimgewerkelt und nun sind meine Finger froh, wieder auf der sanften Tastatur herumhüpfen zu dürfen.
  • Tanuki 07.12.2019 10:12
    Highlight Highlight Hi hi hi.... Penis
  • The oder ich 07.12.2019 09:45
    Highlight Highlight Die Apokryphen sind nichts gegen Anekdoteles. Nach diesem Neustart kann es fröhlich aufwärts (höhö) gehen.

    Zwei Formulierungsfehler hat es:
    -"Und so wird das Aussehen des nun fast 200 Jahre lang allein stehenden […]" - nein, er steht ausgesprochen nicht mehr.
    -"Im Jahr 1977 endete dann dieses harsche Leben für den Phallus" - als Phallus wird ausschliesslich das erigierte Glied bezeichnet; das war damals aber schon mindestens 156 Jahre vorbei, allerspätestens mit dem leichenschänderischen Schnitt

    Aber eben, das sind Mäkeleien von einem, der selbst nicht so gut schreiben kann
    Benutzer Bild
  • Best summerhit ever 07.12.2019 06:50
    Highlight Highlight Welcome back. 😁 Ich habe Anekdoteles vermisst. Auch wenn mich dieses Mal das Thema nicht wirklich interessiert, so mag ich diesen Schreibstil einfach.
    • Anna Rothenfluh 07.12.2019 09:14
      Highlight Highlight Das freut mich sehr, danke best summerhit ever!
  • Pasionaria 07.12.2019 06:33
    Highlight Highlight Anna
    Schön, dass Sie die Watson-Kolumnen wieder bereichern. Es war höchste Zeit, Sie wurden vermisst.
    Einzig bleibt die Frage, wo und wie haben Sie sich fūr diesen Artikel inspirieren lassen?
    Zu hoffen, nicht beim Bachelor::-))
    • Anna Rothenfluh 07.12.2019 09:13
      Highlight Highlight Danke Passionaria. Tatsächlich war es nicht der Bachelor, sondern ein kleines, seriöses (Reclam!) Zitat-Büchlein, in dem, irgendwo dazwischen, ganz unverhofft, diese Geschichte stand.
    • Pasionaria 07.12.2019 15:20
      Highlight Highlight Danke, Anna, für Ihr freundliches Feedback.
      Einmal mehr bewahrheitet es sich: selbst beim Durchblättern eines Zitat-Büchleins muss man mit allem rechnen, selbst mit etwas Schrumpligem!
  • Rabbi Jussuf 07.12.2019 01:45
    Highlight Highlight Herrliche Geschichte! An der wohl einiges Wahre sein kann.
    Damals begann ja auch die Blütezeit der Kuriositätenkabinette, wo alles mögliche Abartige und Seltsame gesammelt wurde.
    Eine der Haarsträhnen Napoleons soll sich im Besitz meiner Ahnen befunden haben, so meine Grossmutter. Wo sie hin gekommen ist, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Dafür hatte ich schon einmal eine Haarsträhne von Lucrezia Borgia in der Hand.
    Aber zum Thema: 6 Jahre nachdem der Penis aus der Öffentlichkeit verschwand, wurde auch die letzte Vorhaut von Jesus zum letzten Mal gesehen...
    Zufall?
    • Anna Rothenfluh 07.12.2019 09:07
      Highlight Highlight Auf keinen Fall! Dem geh ich hurtigst nach, danke, Rabbi!
  • Alphabetagammaomega 07.12.2019 00:31
    Highlight Highlight Dank Napoleon haben wir:

    - Länder und (fast) keine Königreiche
    - den Nationalismus
    - den Kanton Aargau.... 😂😂😂
    • Pat the Rat aka Grapefruitsaft 07.12.2019 12:07
      Highlight Highlight Du hast den Kanton Waadt vergessen 🤓
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 08.12.2019 13:29
      Highlight Highlight @Adam
      Also das ist jetzt ein bisschen fies.😜
      Ich mag zwar die deutschen, aber ich bin gerne Schweizer. 😇
  • häxxebäse 06.12.2019 23:44
    Highlight Highlight Das letzte date war wohl nix frau rothenfluh 😏
  • Pana 06.12.2019 23:03
    Highlight Highlight It happens.
    Benutzer Bild
  • TanookiStormtrooper 06.12.2019 22:01
    Highlight Highlight Kaum ist Anna wieder da schreibt sie über kleine Penisse...

    Abgesehen davon ist es aber wie immer ein guter Artikel geworden.
    • Anna Rothenfluh 07.12.2019 09:06
      Highlight Highlight Manche Dinge ändern sich nie. Und danke tanooki!
    • fools garden 07.12.2019 21:41
      Highlight Highlight ...dann freun wir uns doch auf weitere Gschichten👍
  • dä dingsbums 06.12.2019 21:27
    Highlight Highlight Endlich wieder eine Rothenfluh Geschichte!

    Wurde auch langsam Zeit.

    Schön, dass Du wieder da bist Anna. :-)

    Wir haben Dich vermisst.
    • Anna Rothenfluh 07.12.2019 09:05
      Highlight Highlight Danke, schön wieder von euch zu lesen💕.
  • Walter Sahli 06.12.2019 21:18
    Highlight Highlight Willkommen zurück, Frau Rothenfluh! Schön, von Ihnen zu lesen.
    Interessantes Thema, das Sie sich da ausgesucht haben...XD
    • Anna Rothenfluh 07.12.2019 09:04
      Highlight Highlight Vielen Dank, ich freu mich ebenso, zurück zu sein. Und ja, ich dachte mir, so ein kleiner Penis zum Wiedereinstieg, warum nicht.
  • MartinZH 06.12.2019 20:54
    Highlight Highlight Warum diese Geschichte? Jetzt? Wo ist der Zusammenhang, die Relevanz, Aktualität, Einordnung? Saure-Gurke-Zeit oder Penis-Fetisch der Autorin? 🍆🙄🤔
    • Anna Rothenfluh 07.12.2019 09:02
      Highlight Highlight Wer Infoboxen am Anfang des Artikels liest, wird informiert. Und ich würde es nicht Fetisch nennen. Eher nicht enden wollende Faszination.
    • Vladimir Putin 07.12.2019 10:50
      Highlight Highlight Ein Penis-Fetisch soll bei Frauen ja nicht unüblich sein. @MartinZH
    • MartinZH 07.12.2019 17:19
      Highlight Highlight @Anna Rothenfluh: Danke für das Feedback. Die Infobox habe ich schon gelesen. OK. Offensichtlich bin ich im "Watson-Feuilleton" gelandet. Oder in der Rubrik "Fan-Gemeinde", "Zusammengetragenes Wissen"? Ich kann die Faszination schon auch nachvollziehen, aber 🍆 in so einem "historischen" Kontext? Nun ja. 😔

      Der "schmissige" Titel trägt ja auch einiges zur Klick-Rate bei: So einfach ist das, um im Leser-Ranking zu steigen. Aber dann? Relevanz, Tiefe? Viel angeschnitten, aber die Quellen (?) würden noch mehr hergeben.

      @Vladimir Putin: Ja, Vladi, auch bei Männern... Aber wem sage ich das? 🐎😉
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In Deutschland waren die Flüchtlinge nicht mal willkommen, als es Deutsche waren

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