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Clinton und Trump liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen – und jetzt kommt's zum ersten TV-Duell



Students fill in for Democratic presidential candidate Hillary Clinton and Republican presidential candidate Donald Trump during rehearsals for their presidential debate at Hofstra University in Hempstead, N.Y., Sunday, Sept. 25, 2016. (AP Photo/Julio Cortez)

Alles bereit: Montag (Dienstag MEZ) findet das erste TV-Duell statt. Bild: Julio Cortez/AP/KEYSTONE

Bisher bekriegten sich Hillary Clinton und Donald Trump aus der Ferne. Jetzt kommt es zu ihrem ersten direkten Fernsehduell. Eine neue Umfrage macht es womöglich noch spannender.

Nach einer jüngsten Umfrage gehen die Demokratin Hillary Clinton und ihr republikanischer Konkurrent Donald Trump Kopf an Kopf in ihre erste von insgesamt drei Fernsehdebatten.

Nach einer am Sonntag veröffentlichten «Washington Post»/ABC-Umfrage unter wahrscheinlichen Wählern würde Clinton auf 46 Prozent kommen, Trump auf 44 – ein statistisches Patt. Im August hatte die Ex-Aussenministerin in Umfragen noch mit durchschnittlich neun Prozentpunkten Vorsprung geführt.

Die Präsidentschaftskandidaten werden am Montagabend Ortszeit (ab 3.00 Uhr MESZ am Dienstag) in der Hofstra Universität in Hempstead im Bundesstaat New York aufeinander treffen. Gerechnet wird mit mehr als 100 Millionen Fernsehzuschauern – möglicherweise den höchsten Einschaltquoten in der Geschichte derartiger Fernsehdebatten.

Clinton hat mehr zu verlieren

FILE - In this April 19, 2008 file photo, Democratic presidential hopeful, Sen. Hillary Clinton, D-N.Y., rallies the crowd in the rain as she campaigns in McKeesport, Pa. Deborah Tannen, professor of linguistics at Georgetown University says Clinton _ like other women in authority _ is subject to a “double bind,” meaning whatever she does is going to violate either expectations for how a woman should speak, or how a leader should. (AP Photo/Charles Dharapak, File)

Muss kämpfen: Clinton. Bild: Charles Dharapak/AP/KEYSTONE

Experten formulierten es am Wochenende mit Blick auf die Debatte so: Clinton habe angesichts ihres geschmolzenen Vorsprunges am meisten zu verlieren, Trump am meisten zu gewinnen. So verbrachte die Demokratin ihr Wochenende denn auch weitgehend zurückgezogen mit Debattenvorbereitungen, Trump hielt eine Wahlkampfkundgebung in Virginia ab.

Für Clinton dürfte es vor allem darauf ankommen, ihre langjährige politische Erfahrung auszuspielen, ohne dabei als «Automat» oder zu intellektuell rüberzukommen. Viele halten sie zudem für geheimniskrämerisch, wenig vertrauenswürdig – Vorwürfe, die zuletzt durch den Umgang mit ihrer Lungenentzündung zusätzlich genährt wurden.

Republican presidential candidate Donald Trump gestures to the crowd during a rally in Roanoke, Va., Saturday, Sept. 24, 2016. Trump faces Democratic opponent Hillary Clinton in the first of three debates Monday. (AP Photo/Steve Helber)

Muss sich beweisen: Trump. Bild: Steve Helber/AP/KEYSTONE

Trump wiederum muss unter Beweis stellen, dass er sowohl das Wissen als auch das Naturell hat, um Präsident zu werden. Bei den Plänen, die er bisher unterbreitet hat, ist er bisher meistens sehr vage geblieben.

TV-Duell der Vize-Kandidaten

Trump und Clinton werden 90 Minuten lang miteinander diskutieren. Es soll dabei unter anderem um die wirtschaftliche Lage, den Kampf gegen den Terrorismus sowie Amerikas Zukunft gehen.

Moderiert wird die Debatte von Lester Holt. Er ist das Gesicht der Nachrichtensendung NBC Nightly News und hat jahrzehntelange Erfahrung sowohl als Moderator als auch als Reporter von vielen Krisen- und Kriegsschauplätzen der Welt.

Neben den drei TV-Debatten der Spitzenkandidaten ist auch ein Duell zwischen den beiden «Vize» geplant, dem Demokraten Tim Kaine und dem Republikaner Mike Pence. Gewählt wird dann am 8. November.

Ex-Geliebte von Bill Clinton

Vor der ersten Fernsehdebatte Clinton-Trump sorgte der Republikaner noch für Gesprächsstoff. Er drohte damit, Gennifer Flowers, eine frühere Geliebte von Hillarys Mann Bill Clinton, mitzubringen. Er reagiert damit auf Provokation eines Clinton-Unterstützers.

Der milliardenschwere Geschäftsmann Mark Cuban, lautstarker Trump-Gegner, kündigte zuvor an, er werde beim TV-Duell in der ersten Reihe sitzen. Wenn Cuban in der ersten Reihe sitzen wolle, dann werde er vielleicht Gennifer Flowers direkt neben ihn setzen, twitterte Trump am Samstag.

Flowers hatte während Bill Clintons Präsidentschaftswahlkampf 1992 über eine langjährige Affäre mit dem Demokraten berichtet und Clinton das zunächst bestritten. Dann räumte er 1998 unter Eid aber eine frühere sexuelle Beziehung mit ihr ein, bestritt allerdings Einzelheiten von Flowers' Darstellung. Flowers ist heute bekennende Trump-Unterstützerin. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • koks 26.09.2016 08:36
    Highlight Highlight Oliver Stone im Interview mit dem Tagi so "Ihr Europäer fragt immer nach Donald Trump. (...) sollte Hillary Clinton euch weit mehr beschäftigen. Sie befürwortet Machtwechsel in allen Ländern, die den USA nicht passen. Sie hat schon die Contras in Nicaragua unterstützt und hat wiederholt Bombardierungen von Ländern gutgeheissen. Sie hat Putin mit Hitler verglichen. Sie will noch mehr Waffengeld nach Israel schicken. Und sie hat nie für irgendetwas die Verantwortung übernommen. Trump ist ein gefährlicher Irrer, aber Hillary Clinton könnte zu einer echten Gefahr werden. Passt auf, Europäer."
    • Saraina 26.09.2016 13:19
      Highlight Highlight Das sehe ich genauso. Während man dich hier über Händeschütteln-Verweigerer und ein Dutzend Burkas aufregt, hat Obama Osteuropa mit Atomwaffen bestückt. Das dürfte Putin kein Gefühl von Sicherheit geben. Clintons Wahlkampf wird nicht umsonst von Gülen unterstützt, den Regimewechsel in der Türkei wird sie trotz den Erfahrungen in Irak, Syrien und Lybien vorantreiben. Europa interessiert die Frau und ihre Hintermänner nicht.
    • Fabio74 26.09.2016 17:36
      Highlight Highlight @Saraina: die Osteuropäer haben vor Russland Angst..50 Jahre Sowjet-Besatzung hinterlassen Spuren. Die "Frozen conflicts" der Russen in Transnistrien, Abchasien, Südossetien und die Ostukraine lassen für diese Länder Angst aufkommen
    • Saraina 26.09.2016 20:03
      Highlight Highlight Fabio: das ist mir klar. Ich habe die Atomwaffen erwähnt um zu zeigen, dass der Konflikt nicht notwenigerweise im nahen Osten bleiben muss. Abgesehen davon, dass die Türkei schon ziemlich nahe ist. Ein Kriegs- oder Bürgerkriegsausbruch dort würde Europa mehr in Mitleidenschaft ziehen, als der in Syrien. Übrigens würde ein Krieg in Osteuropa für die Betroffenen unangenehmer als russische Besatzung. Siehe Syrien. So wird heute Krieg geführt.
  • Madison Pierce 26.09.2016 08:26
    Highlight Highlight Dass die Kandidaten aufpassen müssen, nicht "zu intellektuell" zu wirken, sagt vieles über die Amerikaner.

    Obwohl, bei uns sprechen viele Parlamentarier auch schlechteres Hochdeutsch als sie könnten, damit sie nicht in den Verdacht geraten, Akademiker zu sein.
  • Domino 26.09.2016 07:19
    Highlight Highlight Clinton wollte für die Debatte scheinbar einen Stuhl, der ihr verwehrt wurde. Ausserdem möchte sie ein extra Podest, da sie kleiner ist als Trump (1.66 vs 1.88cm).... Dies wurde ihr auch verwehrt. Nun möchte sie, dass man die beiden nie in Gesammtaufnahme sieht, sondern nur im Splitscreen, wo sie beide auf gleiche grösse gezoomt werden.
  • Pasch 26.09.2016 00:44
    Highlight Highlight Schon alleine das immer nur 2 Kandidaten zu Wort kommen, offenbart Fehler im System... Wo sind bei diesen Shows die Alternativen? Eigentlich sollte doch jede Fraktion zu Wort kommen. Beruht das noch auf offenen Wahlkampf oder einfach der Beste der Demokraten gegen den Besten der Republikaner?
  • Thomas Rohrer 25.09.2016 19:40
    Highlight Highlight Beide sind nicht wählbar.
  • Kookaburra 25.09.2016 18:49
    Highlight Highlight Nur 11% der Amis glauben, dass Hillary vertrauenswürdig ist. 12% glauben an bigfoot. :)
    Ausserdem ist sie laut den Verschwörungstheoretikern gar schon gestorben. Aber sie würde sicher gut zum modernen US Zeugs passen - bei ihr weiss das eine Auge nicht, was das andere tut. Wie die NSA und die CIA.
    Und mich nimmt wunder, was zwischen Trump und Cuban vorgefallen ist. Vor einem Jahr war er noch pro und hatte Trump sogar in seinem Stadium.

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