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Marroni nicht zu mögen – ist das ein Verbrechen gegen die Swissness?

Emily National

Marroni nicht zu mögen – ist das ein Verbrechen gegen die Swissness?

Marronistände sind jetzt überall. Sie gehören zum Winter in der Schweiz. Gut, dass Emily sie liebt. Sehr. So sehr. Believe me.
18.12.2017, 13:5618.12.2017, 13:58
Emily Engkent
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47 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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TanookiStormtrooper
18.12.2017 14:22registriert August 2015
Dieser hypothetischen Person, die weder Fondue noch Marroni mag, wäre sofort vergeben, wenn sie eine andere hypothetische Person, die hier für den Picdump verantwortlich ist, zu einem Wein Doch überreden würde.

#lina4weindoch
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DerHans
18.12.2017 14:40registriert Februar 2016
Mag eigentlich Baroni Marroni?
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so wie so
18.12.2017 15:59registriert Juli 2015
Diese Person sollte niemals Ferien auf Korsika machen. Die Korsen stellen noch mehr Produkte aus Marroni her. An dieser Stelle viel Liebi für Marronibrot und Marronipasta
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Dass man in Zürich nur mit viel Glück oder guten Beziehungen eine bezahlbare Wohnung findet, ist kein Geheimnis. Das gilt auch für andere Grossstädte. Eine 3,5-Zimmer-Wohnung kostete 2020 in Zürich oder Zug mit einem Mittelwert von 2500 Franken doppelt so viel wie in La Chaux-de-Fonds. Kann man deshalb in der Schweiz von Mietenwahnsinn sprechen? Markus Streckeisen, Leiter des Studiengangs Master of Advanced Studies in Real Estate Management an der HWZ, ordnet ein.

Markus Streckeisen, gibt es Mietenwahnsinn in der Schweiz?
Markus Steckeisen: Es kommt darauf an, was man unter Mietenwahnsinn versteht. Wenn Sie es wahnsinnig finden, dass ein Schweizer Haushalt im Schnitt gut ein Viertel des Einkommens fürs Wohnen ausgibt, dann ja. Das ist im europäischen Raum aber keine Besonderheit. Es sind höchstens einige wenige, bestimmte Einzelfälle, die den Begriff «Wahnsinn» rechtfertigen würden.

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