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Alle Kader der WM 2026 in Nordamerika

The FIFA World Cup soccer trophy is displayed during the opening ceremony of the International Broadcast Center, Monday, June 1, 2026, in Dallas. (AP Photo/Tony Gutierrez)
WCup IBC Dallas Soccer
Um diese Trophäe geht es: Ab Juni treten 48 Mannschaften an der Fussball-Weltmeisterschaft an.Bild: keystone

Alle Kader der WM 2026 in Nordamerika

02.06.2026, 16:4302.06.2026, 16:43

Weite Entfernungen, hohe Eintrittskosten und so viele Zuschauerplätze wie nie zuvor: Die WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist eine der Superlative. Die Rekordzahl von 104 Spielen wird an 16 Spielorten ausgetragen. Ausgetragen werden diese Matches von insgesamt 48 Teams. Hier findest du alle Kader der Nationalmannschaften, die an der Fussball-WM in Nordamerika antreten:

Mexiko

Südafrika

Südkorea

Tschechien

Kanada

Bosnien und Herzegowina

Katar

Schweiz

Brasilien

Marokko

Haiti

Schottland

USA

Paraguay

Australien

Türkei

Deutschland

Curaçao

Elfenbeinküste

Ecuador

Niederlande

Japan

Schweden

Tunesien

Belgien

Ägypten

Iran

Neuseeland

Spanien

Kap Verde

Saudi-Arabien

Uruguay

Frankreich

Senegal

Irak

Norwegen

Argentinien

Algerien

Österreich

Jordanien

Portugal

DR Kongo

Usbekistan

Kolumbien

England

Kroatien

Ghana

Panama

(leo)

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Auf alle wartet mindestens ein Brocken: Diese Gegner drohen Thun, St.Gallen und Co.
Seit diesem Wochenende steht fest, welche Teams in der kommenden Saison an den drei UEFA-Pokalwettbewerben teilnehmen. Am 17. Juni werden Thun, St.Gallen, Lugano, Sion und Vaduz auch die ersten Gegner zugelost. Bereits jetzt steht fest, welche Duelle möglich sind und dass alle Super-League-Vertreter für die Qualifikation mindestens einen grossen Exploit schaffen müssen.
Weil die Schweiz in der Fünfjahreswertung der UEFA auf Rang 16 abgerutscht ist, startet der Meister in diesem Sommer deutlich früher in der Qualifikation für die Champions League. Anders als noch vor einem Jahr, als der FC Basel in den Playoffs einstieg, muss Thun drei Runden überstehen und bekommt als ungesetztes Team in jeder Runde einen auf dem Papier besseren Gegner zugelost. Als Meister bekommen es die Berner Oberländer auf dem Champions Weg nur mit anderen Landesmeistern zu tun.
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