DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Auf diese 20 Pflanzen solltest du als KatzenhalterIn besser verzichten

10.03.2017, 15:3314.03.2017, 15:55

Für Menschen sind Zimmerpflanzen selten gefährlich. Anders sieht es da bei Katzen aus. Wir sagen dir, welche Pflanzen du in einem Haushalt mit Samtpfoten lieber meiden solltest.

Aloe Vera

bild: pixabay

Für den Menschen eine geschätzte Heilpflanze, bei Katzen kann Aloe Vera aber Verdauungsstörungen auslösen.

Amaryllis

bild: shutterstock

Die schönen Blätter der Amaryllis sehen nicht nur für uns Menschen anziehend aus, sondern auch für deine Katze. Werden sie verschluckt, kann das zu Bauchschmerzen, bis hin zu Durchfall, Erbrechen, Apathie und Zitterkrämpfen führen.

Lilien

bild: pixabay

Praktisch alle Arten von Lilien sind giftig für deine Samtpfote. Mögliche Folgen sind Appetitlosigkeit, Erbrechen und Apathie. Die Vergiftung kann im schlimmsten Fall sogar ein akutes Nierenversagen hervorrufen. 

Tulpen

bild: pixabay

Tulpen können bei deinem Stubentiger Durchfall, Erbrechen und Bauchkrämpfe auslösen. Schlimmstenfalls kann es sogar zu einem Atemstillstand kommen.

Azaleen und Rhododendren

bild: pixabay

Bei dieser Pflanze ist Vorsicht geboten: Sie kann bei Katzen zu einem Herz-Kreislauf-Kollaps führen. In besonders schweren Fällen können sogar Krämpfe, Koma und Herzversagen die Folge sein.

Alpenveilchen

bild: pixabay

Alpenveilchen können bei deinem Liebling Magenbeschwerden sowie Brechdurchfälle auslösen. Besonders hohe Dosen führen sogar zu Herz-Kreislauf-Versagen und Atemstillstand. 

Wunderbaum (Rizinus)

bild: shutterstock

Die Pflanze ist hochtoxisch und kann deinen Stubentiger töten. Auch die stacheligen Samenkapseln von Rizinus verhaken sich gerne im Fell der Katze und können tödlich für deinen Vierbeiner sein.

Chrysanthemen

bild: pixabay

Die schöne Schnittblume kann bei deiner Katze Entzündungen der Haut, Durchfall, Erbrechen und Gleichgewichtsverlust verursachen. 

Oleander

bild: pixabay

Der Oleander ist eine sehr stark giftige Pflanze. Sie kann die Herzfunktion deines Stubentigers stark beeinflussen. Weitere Folgen können Unterkühlung oder sogar der Tod sein.

Efeu 

bild: pixabay

Efeu findet man heute nicht nur im Garten. Mittlerweile gibt es verschiedenen Züchtungen, die bei Blumensträussen meist als Dekoration dienen. Alle Sorten können Hautreizungen, Brechdurchfälle, Kopfschmerzen und erhöhte Pulsfrequenz auslösen. 

Kalanchoe

bild: shutterstock

Kalanchoe werden oft am Muttertag verschenkt. Ihr Gift kann bei deinem Liebling aber spastische Muskelkrämpfe auslösen.

Mistel

bild: pixabay

Obwohl der Brauch des Mistelzweigs verlockend ist, sollten Katzenbesitzer lieber darauf verzischten. Denn alle Pflanzenteile sind giftig und lösen bei deinem tierischen Mitbewohner Magen-Darm-Beschwerden und Erbrechen aus.

Weihnachtsstern

bild: pixabay

Der schöne Weihnachtsstern kann für deine Mieze ziemlich gefährlich werden. Die Pflanze kann Vergiftungserscheinungen sowie blutige Brechdurchfälle bis hin zu Lähmungen oder Organschäden hervorrufen.

Einblatt (Spathiphyllum)

bild: pixabay

Das Einblatt gilt als beliebte Zimmerpflanze. Sie kann bei deiner Katze aber zu Reizungen und Brennen der Mund- und Rachenschleimhaut führen. Bei einer starken Vergiftung ist sogar ein Nierenschädigung möglich.

Baumfreund (Philodendron)

bild: shutterstock

Bei dieser Pflanze kann es bei deinem Stubentiger zu starkem Umwohlsein und Reizungen nach Haut- oder Schleimhautkontakt kommen.

Folgst du uns schon auf Instagram?

Ein Beitrag geteilt von CATSON (@catsonapp) am

Palmfarm

bild: sutterstock

Die Samen und alle restlichen Pflanzenteile sind giftig und können blutige Brechdurchfälle sowie Koma und Leberschäden auslösen. Bereits das Einatmen des Blütenstaubs führt zu Schleimhautreizungen.

Strahlenaralie (Schefflera)

bild: wikipedia

Ein Verzehr der Blätter kann bei deiner Katze Schleimhautirritationen, Appetitlosigkeit und Brechdurchfälle verursachen.

Calla

bild: pixabay

Calla wird oft in Gestecken verwendet und ist ebenso schön, wie gefährlich. Die Symptome reichen über Bauchbeschwerden und Reizungen der Mundhöhle bis hin zu Gleichgewichtsverlust, Zittern, Krampfanfälle und Atemstillstand.

Buntwurz (Kaladium)

bild: wikipedia

Durch die Verwandtschaft zur Calla ist die Pflanze genauso gefährlich und ruft dieselben Symptome hervor.

Chili

bild: pixabay

Immer öfters findet man Chili als Dekoration in einem Blumenstrauss. Die roten Früchte sind ungefährlich. Anders sieht es jedoch mit den grünen Pflanzenteile aus. Diese Teile enthalten Solanin, welches Erbrechen auslöst und für deinen Stubentiger tödlich enden kann.

Weitere Pflanzen und Nahrungsmittel, die für deine Katze tödlich sein können:

1 / 16
Diese 14 Nahrungsmittel und Pflanzen können für deine Katze oder deinen Hund tödlich sein
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

(cta)

Mehr Katzengeschichten

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

31 Tierbilder, die nicht nur herzig, sondern auch frech sind

Cute News, everyone!

Zur Story